Zwei fünfte Plätze am Schlusstag des Weltcups in Calgary für das rot-weiß-rote Team
2. Eisschnelllauf-Weltcup in Calgary, CAN

Rang fünf im Massenstart für Gabriel Odor und die gleiche Platzierung in der Mixed-Staffel für Alexander Farthofer und Jeannine Rosner brachte der Abschlusstag des zweiten Eisschnelllauf-Weltcups in Calgary. Das junge, rot-weiß-rote Team bestätigte auch am dritten Tag ihre starken Leistungen aus den bisherigen Rennen.
"Mit zwei so guten Ergebnissen aus Calgary abzureisen macht Lust auf mehr", grinste Odor, der nach Rang sieben über 1.500 Meter auch im Massenstart als Fünfter im vordersten Feld zu finden war. "Heute war ein Massenstart, bei dem ich mich richtig gut fühlte. Ich konnte auf den Schlusssprint den Fokus setzen und wurde am Ende Fünfter. So kann es weitergehen", meinte der Tiroler, der im Lauf der Division A von seinem Teamkollegen Alexander Farthofer unterstützt wurde. Dieser hatte sich als eifriger Punktesammler im Lauf der B-Gruppe erwiesen und war dadurch direkt aufgestiegen. Die zweifache Absolvierung der 16 Runden hatten aber auf den 20-Jährigen seinen Einfluss, der seine Premiere in der A-Gruppe auf Platz 23 abschloss.
"Ich bin schon in der Division B nicht wirklich gut gefahren, musste dann alles bei den Zwischensprints geben, um den Aufstieg zu schaffen. In der A-Gruppe versuchte ich Gabriel so gut es ging zu unterstützen", schilderte der junge Athlet aus Bad Häring. Kurz danach hatte er an der Seite von Jeannine Rosner sogar noch einen dritten Bewerb zu absolvieren mit der Mixed-Staffel, wo das rot-weiß-rote Duo Rang fünf belegte. "Es war mal ein ganz neues Event und eine neue Erfahrung", meinte er dazu. Im Mixed-Bewerb wechseln sich die beiden Läufer jeweils zwei Mal ab, beide haben drei Runden zu absolvieren. Gelaufen wird in kleinen Gruppen, am Ende entscheidet aber die Zeit für das Ergebnis.
Rosner und Farthofer starteten in der ersten Gruppe mit China und Südkorea, am Ende war der schnellste Heat jener mit der Niederlande, Deutschland und Ungarn, die das Podium unter sich ausmachten. Auch auf Rosner wartete zuvor der Massenstart, wo sie Platz 21 belegte. Über 500 Meter landete Vanessa Herzog auf Rang 18 in einer Zeit von 37.90 Sekunden. Auf der Sprintstrecke gab es in der Division A einen niederländischen Fünffacherfolg.
"Mit zwei so guten Ergebnissen aus Calgary abzureisen macht Lust auf mehr", grinste Odor, der nach Rang sieben über 1.500 Meter auch im Massenstart als Fünfter im vordersten Feld zu finden war. "Heute war ein Massenstart, bei dem ich mich richtig gut fühlte. Ich konnte auf den Schlusssprint den Fokus setzen und wurde am Ende Fünfter. So kann es weitergehen", meinte der Tiroler, der im Lauf der Division A von seinem Teamkollegen Alexander Farthofer unterstützt wurde. Dieser hatte sich als eifriger Punktesammler im Lauf der B-Gruppe erwiesen und war dadurch direkt aufgestiegen. Die zweifache Absolvierung der 16 Runden hatten aber auf den 20-Jährigen seinen Einfluss, der seine Premiere in der A-Gruppe auf Platz 23 abschloss.
"Ich bin schon in der Division B nicht wirklich gut gefahren, musste dann alles bei den Zwischensprints geben, um den Aufstieg zu schaffen. In der A-Gruppe versuchte ich Gabriel so gut es ging zu unterstützen", schilderte der junge Athlet aus Bad Häring. Kurz danach hatte er an der Seite von Jeannine Rosner sogar noch einen dritten Bewerb zu absolvieren mit der Mixed-Staffel, wo das rot-weiß-rote Duo Rang fünf belegte. "Es war mal ein ganz neues Event und eine neue Erfahrung", meinte er dazu. Im Mixed-Bewerb wechseln sich die beiden Läufer jeweils zwei Mal ab, beide haben drei Runden zu absolvieren. Gelaufen wird in kleinen Gruppen, am Ende entscheidet aber die Zeit für das Ergebnis.
Rosner und Farthofer starteten in der ersten Gruppe mit China und Südkorea, am Ende war der schnellste Heat jener mit der Niederlande, Deutschland und Ungarn, die das Podium unter sich ausmachten. Auch auf Rosner wartete zuvor der Massenstart, wo sie Platz 21 belegte. Über 500 Meter landete Vanessa Herzog auf Rang 18 in einer Zeit von 37.90 Sekunden. Auf der Sprintstrecke gab es in der Division A einen niederländischen Fünffacherfolg.

Zum Abschluss der Wettbewerbe im Eisschnelllauf bei den Olympischen Spielen in Mailand warteten die Bewerbe im Massenstart auf ein rot-weiß-rotes Quartett. Sowohl Gabriel Odor als auch Jeannine Rosner qualifizierten sich für die Finalläufe, während Alexander Farthofer und Anna Molnar diesen Sprung im Semifinale nicht s

Zum dritten Mal bei diesen Olympischen Spielen stand die erst 19-jährige Jeannine Rosner am Freitagabend im Oval der Mailänder Eisschnelllaufhalle und beendete ihren Wettkampf auf Rang 16. Mit einer Zeit von 1:57.24 Minuten erzielte die Tirolerin, die seit dieser Saison den Österreichischen Rekord über diese Distanz hält, eine gute Zeit am italienischen Eis und ihr bislang bestes Ergebnis bei den Spielen in Mailand. Die Goldmedaille ging an die Niederlande und Antoinette Ripma-De Jong, die nach sechs Weltmeistertitel nun erstmals auch Olympiasiegerin ist. "Vom Laufen und vom Gefühl war es viel besser als in den ersten Rennen. Da habe ich mich nicht gut gefühlt, auch nicht gut am Eis zurechtgefunden. Nun ging es viel besser und das sorgt für Erleichterung", so die 19-Jährige, die mit ihren ersten Einsätzen über 3.000 sowie 1.000 Meter nicht so zufrieden war. Seitdem sind aber einige Tage vergangen, in denen die junge Athletin ihren Fokus neu legen konnte: "Ich habe jetzt versucht zu regenieren, normal zu trainieren und nun konnte ich auch das zeigen, was ich draufhabe." Am Samstag stehen mit den Massenstarts der Frauen und der Männer die letzten beiden Medaillenentscheidungen im Eisschnelllauf am Programm. In jeweils zwei Halbfinalrennen werden die 16 Frauen und Männer ermittelt, die dann in den jeweiligen Finali um Gold, Silber und Bronze sprinten. Für Österreich sind Jeannine Rosner und Anna Molnar, die ihr Olympiadebüt gibt, als auch Gabriel Odor, der vor vier Jahren Rang zehn belegte, sowie Alexander Farthofer im Einsatz. 1.500 Meter Frauen: GOLD: Antoinette Ripma-De Jong (NED) 1:54.09 Minuten SILBER: Ragne Wiklund (NOR) + 0.06 BRONZE: Valerie Maltais (CAN) + 0.31 16. Jeannine Rosner (AUT) + 3.15

Nur zwei Tage nach seinem sensationellen 13. Platz im Short Track über 1.500 Metern bei den Olympischen Spielen in Mailand warteten auf den 25-jährigen Nico Andermann sein zweiter Einsatz. Am Montagvormittag startete der Bewerb über 500 Meter, der für den Wiener leider früh zu Ende ging. Als Vierter seines Laufes verpa

Zum ersten Mal in der Geschichte stand mit dem Wiener Nico Andermann ein männlicher Short Tracker bei den Olympischen Spielen am Start und der 25-Jährige gab einen starken Einstand, beendete die 1.500 Meter auf Platz 13 und erreichte dabei sogar das B-Finale. Dieses schloss er auf dem vierten Rang ab.

Zum ersten Mal in seiner Karriere ging es am Samstagabend für Ignaz Gschwentner auf das Olympische Eis. Bei den Spielen in Mailand eröffnete der Tiroler die 500 Meter der Männer, allerdings allein, nachdem ein Kontrahent aus dem Finalfeld zurückzog. In 36.07 Sekunden belegte der 23-Jährige bei seinem Debüt Rang 29. Den

Anstatt eines starken Auftakts über 1.000 Meter kann der 25-jährige Gabriel Odor bei seinem Beginn der Olympischen Spiele in Mailand kein Ergebnis aufweisen. Der Tiroler wurde nach einem Wechselfehler disqualifiziert. Gold ging an den Topfavoriten Jordan Stolz aus den Vereinigten Staaten, Zweiter wurde der Niederländer














