Starker achter Platz für Gabriel Odor über 1.500 Meter
Olympische Spiene 2026 in Mailand, ITA

Auch für Österreichs Eisschnelllaufteam gehen die Olympischen Spiele 2026 in die finale Phase und mit seinem achten Rang über 1.500 Meter sorgte der Tiroler Gabriel Odor für das bislang beste Ergebnis im Mailänder Oval aus rot-weiß-roter Sicht. In 1:45.18 Minuten erlief sich der 25-Jährige sein erstes Olympisches Diplom beim Sieg des Chinesen Zhongyan Ning, der mit neuem Olympischen Rekord zur Goldmedaille flog.
“Es ist alles zusammengelaufen. Es ging um Alles für mich und ich konnte den versprochenen Angriff setzen. Der achte Platz ist der Wahnsinn“, freute sich der junge Athlet aus Grinzens. Damit verbesserte er seinen zehnten Rang, welchen er vor vier Jahren in Peking im Massenstart erzielte. “Damals konnte meine ersten Erfahrungen sammeln. Italien ist nicht weit von Innsbruck entfernt und auch meine Familie und die Freundin sind dieses Mal dabei. Vor vier Jahren klappte es noch nicht mit der Qualifikation für die 1.500 Meter, jetzt bin ich Achter“, blickte er zurück.
Sein Teamkollege Alexander Farthofer landete auf Rang 22. “Ich bin nicht wirklich zufrieden, auch weil ich in der letzten Runde schon ordentlich die Beine gespürt habe. Es war nicht das, was ich mir erhofft habe. Es war aber besser als über die 5.000 Meter und jeder Fortschritt hilft“, meinte der Bad Häringer, der in Mailand schon über 5.000 Meter am Start stand. Für das rot-weiß-rote Duo geht es dann am Samstag in den finalen Bewerb mit dem Massenstart. Dort steht zuerst ein Halbfinale am Programm und die besten 16 Athleten bilden dann das Finalfeld.
1.500 Meter Männer:
GOLD: Zhongyan Ning (CHN) 1:41.98 Minuten (Neuer Olympischer Rekord)
SILBER: Jordan Stolz (USA) + 0.77
BRONZE: Kjeld Nuis (NED) + 0.84
8. Gabriel Odor (AUT) + 3.20
22. Alexander Farthofer (AUT) + 4.79
“Es ist alles zusammengelaufen. Es ging um Alles für mich und ich konnte den versprochenen Angriff setzen. Der achte Platz ist der Wahnsinn“, freute sich der junge Athlet aus Grinzens. Damit verbesserte er seinen zehnten Rang, welchen er vor vier Jahren in Peking im Massenstart erzielte. “Damals konnte meine ersten Erfahrungen sammeln. Italien ist nicht weit von Innsbruck entfernt und auch meine Familie und die Freundin sind dieses Mal dabei. Vor vier Jahren klappte es noch nicht mit der Qualifikation für die 1.500 Meter, jetzt bin ich Achter“, blickte er zurück.
Sein Teamkollege Alexander Farthofer landete auf Rang 22. “Ich bin nicht wirklich zufrieden, auch weil ich in der letzten Runde schon ordentlich die Beine gespürt habe. Es war nicht das, was ich mir erhofft habe. Es war aber besser als über die 5.000 Meter und jeder Fortschritt hilft“, meinte der Bad Häringer, der in Mailand schon über 5.000 Meter am Start stand. Für das rot-weiß-rote Duo geht es dann am Samstag in den finalen Bewerb mit dem Massenstart. Dort steht zuerst ein Halbfinale am Programm und die besten 16 Athleten bilden dann das Finalfeld.
1.500 Meter Männer:
GOLD: Zhongyan Ning (CHN) 1:41.98 Minuten (Neuer Olympischer Rekord)
SILBER: Jordan Stolz (USA) + 0.77
BRONZE: Kjeld Nuis (NED) + 0.84
8. Gabriel Odor (AUT) + 3.20
22. Alexander Farthofer (AUT) + 4.79


Nur zwei Tage nach seinem sensationellen 13. Platz im Short Track über 1.500 Metern bei den Olympischen Spielen in Mailand warteten auf den 25-jährigen Nico Andermann sein zweiter Einsatz. Am Montagvormittag startete der Bewerb über 500 Meter, der für den Wiener leider früh zu Ende ging. Als Vierter seines Laufes verpa

Zum ersten Mal in der Geschichte stand mit dem Wiener Nico Andermann ein männlicher Short Tracker bei den Olympischen Spielen am Start und der 25-Jährige gab einen starken Einstand, beendete die 1.500 Meter auf Platz 13 und erreichte dabei sogar das B-Finale. Dieses schloss er auf dem vierten Rang ab.

Zum ersten Mal in seiner Karriere ging es am Samstagabend für Ignaz Gschwentner auf das Olympische Eis. Bei den Spielen in Mailand eröffnete der Tiroler die 500 Meter der Männer, allerdings allein, nachdem ein Kontrahent aus dem Finalfeld zurückzog. In 36.07 Sekunden belegte der 23-Jährige bei seinem Debüt Rang 29. Den

Anstatt eines starken Auftakts über 1.000 Meter kann der 25-jährige Gabriel Odor bei seinem Beginn der Olympischen Spiele in Mailand kein Ergebnis aufweisen. Der Tiroler wurde nach einem Wechselfehler disqualifiziert. Gold ging an den Topfavoriten Jordan Stolz aus den Vereinigten Staaten, Zweiter wurde der Niederländer

Nachdem am Samstagabend mit Jeannine Rosner die erste rot-weiß-rote Athletin ins Rennen bei den Olympischen Winterspielen ging, eröffnete am Sonntag Alexander Farthofer die Bewerbe im Eisschnelllauf aus Sicht des heimischen Männertrios. Der 20-Jährige aus Tirol landete beim Sieg des Norwegers Sander Eitrem auf Rang 18.

Zum allerersten Mal stand die 19-jährige Jeannine Rosner beim Lauf über 3.000 Meter am Start bei den Olympischen Spielen und sie beendete ihr Debüt auf Rang 19. Sie benötigte dabei 4:08.42 Minuten. Gold ging an die Italienerin Francesca Lollobrigida, die mit neuem Olympischen Rekord an ihrem 35. Geburtstag dem Gastgebe

Am Samstag eröffnet die 19-jährige Tirolerin Jeannine Rosner die Wettbewerbe im Eisschnelllauf aus rot-weiß-roter Sicht. Die junge Schülerin, die sich in ihrem Maturajahr befindet, greift um zirka 16:05 Uhr (ORF überträgt live) im zweiten Paar des Rennens gegen die Schweizerin Kaitlyn McGregor ins Geschehen ein über 3.

Im letzten Rennen vor den Olympischen Spielen tankte die 19-jährige Jeannine Rosner noch einmal ordentlich Selbstvertrauen. Am Schlusstag des letzten Eisschnelllaufweltcups der Saison in Inzell wurde sie im Massenstart Fünfte und holte das beste Weltcupergebnis ihrer noch jungen Karriere. Gabriel Odor landete auf Rang zwölf bei den Männern im Massenstart. "Es hat sich sehr gut angefühlt", grinste die junge Athletin, für die es nun zur offiziellen Einkleidung bei den Olympischen Spielen geht. Insgesamt drei Frauen und drei Männer werden Österreich im Eisschnelllauf in Mailand vertreten, neben Rosner wurden auch Vanessa Herzog, Anna Molnar, Alexander Farthofer , Ignaz Gschwentner und Gabriel Odor dem Österreichischen Olympischen Komitee zur Nominierung vorgeschlagen. "Der Massenstart war schon eine Probe für Olympia. Ich bin erstmals im A-Weltcup auf den Endsprint gegangen", erklärte Rosner weiter und fügte an: "Von Beginn an hatte ich eine gute Position und am Ende konnte ich mich noch gut vorbeischmuggeln an einigen Gegnerinnen." Im 16 Runden langen Rennen blieb sie immer unter den vordersten Plätzen im Feld und als der Schlusssprint eröffnet wurde, überholte sie noch zwei Athletinnen und schloss das Rennen als Fünfte ab. "Ich glaube ich kann mich nicht beschweren, denn es waren jetzt wirklich gute Ergebnisse in Inzell", resümierte sie abschließend.












