Solo-Premiere über 500 Meter für Ignaz Gschwentner
Olympische Spiele 2026 in Mailand, ITA

Zum ersten Mal in seiner Karriere ging es am Samstagabend für Ignaz Gschwentner auf das Olympische Eis. Bei den Spielen in Mailand eröffnete der Tiroler die 500 Meter der Männer, allerdings allein, nachdem ein Kontrahent aus dem Finalfeld zurückzog. In 36.07 Sekunden belegte der 23-Jährige bei seinem Debüt Rang 29. Den Sieg und Olympiagold sicherte sich der US-Amerikaner Jordan Stolz.
"Es war einmal etwas ganz Neues vor so einem vollen Haus bei so einer Stimmung zu laufen. Dann habe ich das Pech gehabt, dass ich alleine war. Aber ich habe nur Positives davon mitnehmen können außer vielleicht ein bisschen weiche Beine beim Start. Das werde ich hoffentlich bei den nächsten Olympischen Spielen in den Griff bekommen“, erzählte der Tiroler.
Mit einem neuen Olympischen Rekord holte Stolz seine zweite Goldmedaille in Mailand, nachdem er auch die 1.000 Meter schon gewinnen konnte. Silber ging an die Niederlande und Jenning De Boo, Bronze errang der Kanadier Laurent Dubreuil.
500 Meter Männer:
GOLD: Jordan Stolz (USA) 33.77 (Neuer Olympischer Rekord)
SILBER: Jenning De Boo (NED) + 0.11
BRONZE: Laurent Dubreuil (CAN) + 0.49
29. Ignaz Gschwentner (AUT) + 2.30
"Es war einmal etwas ganz Neues vor so einem vollen Haus bei so einer Stimmung zu laufen. Dann habe ich das Pech gehabt, dass ich alleine war. Aber ich habe nur Positives davon mitnehmen können außer vielleicht ein bisschen weiche Beine beim Start. Das werde ich hoffentlich bei den nächsten Olympischen Spielen in den Griff bekommen“, erzählte der Tiroler.
Mit einem neuen Olympischen Rekord holte Stolz seine zweite Goldmedaille in Mailand, nachdem er auch die 1.000 Meter schon gewinnen konnte. Silber ging an die Niederlande und Jenning De Boo, Bronze errang der Kanadier Laurent Dubreuil.
500 Meter Männer:
GOLD: Jordan Stolz (USA) 33.77 (Neuer Olympischer Rekord)
SILBER: Jenning De Boo (NED) + 0.11
BRONZE: Laurent Dubreuil (CAN) + 0.49
29. Ignaz Gschwentner (AUT) + 2.30

Anstatt eines starken Auftakts über 1.000 Meter kann der 25-jährige Gabriel Odor bei seinem Beginn der Olympischen Spiele in Mailand kein Ergebnis aufweisen. Der Tiroler wurde nach einem Wechselfehler disqualifiziert. Gold ging an den Topfavoriten Jordan Stolz aus den Vereinigten Staaten, Zweiter wurde der Niederländer

Nachdem am Samstagabend mit Jeannine Rosner die erste rot-weiß-rote Athletin ins Rennen bei den Olympischen Winterspielen ging, eröffnete am Sonntag Alexander Farthofer die Bewerbe im Eisschnelllauf aus Sicht des heimischen Männertrios. Der 20-Jährige aus Tirol landete beim Sieg des Norwegers Sander Eitrem auf Rang 18.

Zum allerersten Mal stand die 19-jährige Jeannine Rosner beim Lauf über 3.000 Meter am Start bei den Olympischen Spielen und sie beendete ihr Debüt auf Rang 19. Sie benötigte dabei 4:08.42 Minuten. Gold ging an die Italienerin Francesca Lollobrigida, die mit neuem Olympischen Rekord an ihrem 35. Geburtstag dem Gastgebe

Am Samstag eröffnet die 19-jährige Tirolerin Jeannine Rosner die Wettbewerbe im Eisschnelllauf aus rot-weiß-roter Sicht. Die junge Schülerin, die sich in ihrem Maturajahr befindet, greift um zirka 16:05 Uhr (ORF überträgt live) im zweiten Paar des Rennens gegen die Schweizerin Kaitlyn McGregor ins Geschehen ein über 3.

Im letzten Rennen vor den Olympischen Spielen tankte die 19-jährige Jeannine Rosner noch einmal ordentlich Selbstvertrauen. Am Schlusstag des letzten Eisschnelllaufweltcups der Saison in Inzell wurde sie im Massenstart Fünfte und holte das beste Weltcupergebnis ihrer noch jungen Karriere. Gabriel Odor landete auf Rang zwölf bei den Männern im Massenstart. "Es hat sich sehr gut angefühlt", grinste die junge Athletin, für die es nun zur offiziellen Einkleidung bei den Olympischen Spielen geht. Insgesamt drei Frauen und drei Männer werden Österreich im Eisschnelllauf in Mailand vertreten, neben Rosner wurden auch Vanessa Herzog, Anna Molnar, Alexander Farthofer , Ignaz Gschwentner und Gabriel Odor dem Österreichischen Olympischen Komitee zur Nominierung vorgeschlagen. "Der Massenstart war schon eine Probe für Olympia. Ich bin erstmals im A-Weltcup auf den Endsprint gegangen", erklärte Rosner weiter und fügte an: "Von Beginn an hatte ich eine gute Position und am Ende konnte ich mich noch gut vorbeischmuggeln an einigen Gegnerinnen." Im 16 Runden langen Rennen blieb sie immer unter den vordersten Plätzen im Feld und als der Schlusssprint eröffnet wurde, überholte sie noch zwei Athletinnen und schloss das Rennen als Fünfte ab. "Ich glaube ich kann mich nicht beschweren, denn es waren jetzt wirklich gute Ergebnisse in Inzell", resümierte sie abschließend.

Der 25-jährige Tiroler Gabriel Odor landete am Freitagabend in Inzell beim fünften und finalen Weltcup im Eisschnelllauf über 1.500 Meter in den Top Ten. Der Athlet aus Grinzens belegte Rang acht, womit er auch den Gesamtweltcup auf dieser Distanz abschloss. Pech hatte sein junger Teamkollege Alexander Farthofer, der w

In der Max-Aicher-Arena in Inzell in Deutschland, nur unweit der deutsch-österreichischen Grenze, wartet an diesem Wochenende der fünfte und finale Weltcup im Eisschnelllaufen statt. Aus rot-weiß-roter Sicht steht ein Quintett am Start, welches sich vor allem gute Zeiten erhofft, um mit Rückenwind die Reise zu den Olym













