Aufstieg in Viertelfinale geht sich für Nico Andermann über 500 Meter nicht aus
Olympische Spiele 2026 in Mailand, ITA

Nur zwei Tage nach seinem sensationellen 13. Platz im Short Track über 1.500 Metern bei den Olympischen Spielen in Mailand warteten auf den 25-jährigen Nico Andermann sein zweiter Einsatz. Am Montagvormittag startete der Bewerb über 500 Meter, der für den Wiener leider früh zu Ende ging. Als Vierter seines Laufes verpasste er den Aufstieg in das Viertelfinale.
“Leider ist es sich nicht ausgegangen für mich einen Aufstiegsplatz zu erreichen. Ich habe mich ab der zweiten Runde nicht so gut gefühlt“, schilderte Andermann, der sich als erster männlicher Short Tracker aus Österreich für die Olympischen Winterspiele qualifizieren konnte. Der rot-weiß-rote Athlet erwischte einen schweren Heat in dem auch der zweifache Weltmeister über 500 Meter und Olympiasieger von 2018 über diese Distanz, der Südkoreaner Daehoen Hwang scheiterte.
“Du kannst eh nur Vollgas geben bei uns, manchmal geht es sich aus zu überholen, diesmal nicht“, fasste Österreichs Starter sein Rennen kurz zusammen. Nach seinem Ausscheiden in der ersten Bewerbsrunde sollte er auf Platz 25 landen bei seinem zweiten Olympiarennen.
“Mit den Spielen bin ich sehr zufrieden, vor allem mit den 1.500 Metern, die waren sehr gut, die 500 halt weniger“, analysierte er und fügte an: “Ich konnte viel mitnehmen von den Spielen.“ Die Saison ist aber für den Wiener noch längst nicht zu Ende, denn schon in einem Monat stehen die Weltmeisterschaften am Programm in Montreal. Bis dorthin wird sich Andermann mit seinem Teamkollegen Tobias Wolf in Bormio vorbereiten.
“Leider ist es sich nicht ausgegangen für mich einen Aufstiegsplatz zu erreichen. Ich habe mich ab der zweiten Runde nicht so gut gefühlt“, schilderte Andermann, der sich als erster männlicher Short Tracker aus Österreich für die Olympischen Winterspiele qualifizieren konnte. Der rot-weiß-rote Athlet erwischte einen schweren Heat in dem auch der zweifache Weltmeister über 500 Meter und Olympiasieger von 2018 über diese Distanz, der Südkoreaner Daehoen Hwang scheiterte.
“Du kannst eh nur Vollgas geben bei uns, manchmal geht es sich aus zu überholen, diesmal nicht“, fasste Österreichs Starter sein Rennen kurz zusammen. Nach seinem Ausscheiden in der ersten Bewerbsrunde sollte er auf Platz 25 landen bei seinem zweiten Olympiarennen.
“Mit den Spielen bin ich sehr zufrieden, vor allem mit den 1.500 Metern, die waren sehr gut, die 500 halt weniger“, analysierte er und fügte an: “Ich konnte viel mitnehmen von den Spielen.“ Die Saison ist aber für den Wiener noch längst nicht zu Ende, denn schon in einem Monat stehen die Weltmeisterschaften am Programm in Montreal. Bis dorthin wird sich Andermann mit seinem Teamkollegen Tobias Wolf in Bormio vorbereiten.

Zum ersten Mal in der Geschichte stand mit dem Wiener Nico Andermann ein männlicher Short Tracker bei den Olympischen Spielen am Start und der 25-Jährige gab einen starken Einstand, beendete die 1.500 Meter auf Platz 13 und erreichte dabei sogar das B-Finale. Dieses schloss er auf dem vierten Rang ab.

Zum ersten Mal in seiner Karriere ging es am Samstagabend für Ignaz Gschwentner auf das Olympische Eis. Bei den Spielen in Mailand eröffnete der Tiroler die 500 Meter der Männer, allerdings allein, nachdem ein Kontrahent aus dem Finalfeld zurückzog. In 36.07 Sekunden belegte der 23-Jährige bei seinem Debüt Rang 29. Den

Anstatt eines starken Auftakts über 1.000 Meter kann der 25-jährige Gabriel Odor bei seinem Beginn der Olympischen Spiele in Mailand kein Ergebnis aufweisen. Der Tiroler wurde nach einem Wechselfehler disqualifiziert. Gold ging an den Topfavoriten Jordan Stolz aus den Vereinigten Staaten, Zweiter wurde der Niederländer

Nachdem am Samstagabend mit Jeannine Rosner die erste rot-weiß-rote Athletin ins Rennen bei den Olympischen Winterspielen ging, eröffnete am Sonntag Alexander Farthofer die Bewerbe im Eisschnelllauf aus Sicht des heimischen Männertrios. Der 20-Jährige aus Tirol landete beim Sieg des Norwegers Sander Eitrem auf Rang 18.

Zum allerersten Mal stand die 19-jährige Jeannine Rosner beim Lauf über 3.000 Meter am Start bei den Olympischen Spielen und sie beendete ihr Debüt auf Rang 19. Sie benötigte dabei 4:08.42 Minuten. Gold ging an die Italienerin Francesca Lollobrigida, die mit neuem Olympischen Rekord an ihrem 35. Geburtstag dem Gastgebe

Am Samstag eröffnet die 19-jährige Tirolerin Jeannine Rosner die Wettbewerbe im Eisschnelllauf aus rot-weiß-roter Sicht. Die junge Schülerin, die sich in ihrem Maturajahr befindet, greift um zirka 16:05 Uhr (ORF überträgt live) im zweiten Paar des Rennens gegen die Schweizerin Kaitlyn McGregor ins Geschehen ein über 3.

Im letzten Rennen vor den Olympischen Spielen tankte die 19-jährige Jeannine Rosner noch einmal ordentlich Selbstvertrauen. Am Schlusstag des letzten Eisschnelllaufweltcups der Saison in Inzell wurde sie im Massenstart Fünfte und holte das beste Weltcupergebnis ihrer noch jungen Karriere. Gabriel Odor landete auf Rang zwölf bei den Männern im Massenstart. "Es hat sich sehr gut angefühlt", grinste die junge Athletin, für die es nun zur offiziellen Einkleidung bei den Olympischen Spielen geht. Insgesamt drei Frauen und drei Männer werden Österreich im Eisschnelllauf in Mailand vertreten, neben Rosner wurden auch Vanessa Herzog, Anna Molnar, Alexander Farthofer , Ignaz Gschwentner und Gabriel Odor dem Österreichischen Olympischen Komitee zur Nominierung vorgeschlagen. "Der Massenstart war schon eine Probe für Olympia. Ich bin erstmals im A-Weltcup auf den Endsprint gegangen", erklärte Rosner weiter und fügte an: "Von Beginn an hatte ich eine gute Position und am Ende konnte ich mich noch gut vorbeischmuggeln an einigen Gegnerinnen." Im 16 Runden langen Rennen blieb sie immer unter den vordersten Plätzen im Feld und als der Schlusssprint eröffnet wurde, überholte sie noch zwei Athletinnen und schloss das Rennen als Fünfte ab. "Ich glaube ich kann mich nicht beschweren, denn es waren jetzt wirklich gute Ergebnisse in Inzell", resümierte sie abschließend.













