Rang 24 für Vanessa Herzog und Platz 30 für Jeannine Rosner über 1.000 Meter
Olympische Spiele in Mailand, ITA

Für Österreichs Eisschnellläuferinnen verliefen die 1.000 Meter nicht nach Wunsch. Vanessa Herzog, die mit Rückenproblemen kämpfte, landete beim Sieg der Favoritin Jutta Leerdam auf Rang 24, Jeannine Rosner, die noch an den Folgen einer Verkühlung laboriert, belegte Platz 30.
"Man erhofft sich, dass ein Wunder geschieht, aber die Leistung war zu erwarten. Es ist für mich weder gut noch schlecht. Die Runde war zu langsam. Ich weiß nicht, ob es Sinn macht, den 500er zu fahren. Das entscheide ich in den nächsten Tagen. Vielleicht kann ich den inneren Schweinehund überwinden", schilderte Herzog nach dem Tausender, den sie in 1:16.99 absolvierte.
Knapp dahinter landete Jeannine Rosner in 1:18.41 auf Rang 30. "Bei mir läuft es noch überhaupt nicht. Die Kraft war schon in der zweiten Kurve weg, was unglaublich ungewöhnlich und auch deprimierend ist. Es geht so viel besser und ich weiß es, nur habe ich im Moment keine Erklärung dafür, warum die Kraft weg ist. Vielleicht liegt es an der Verkühlung vor den Spielen", bilanzierte die 19-Jährige, die ihr zweites Rennen schon absolvierte.
Am nächsten Samstag stehen für Herzog die 500 Meter am Programm, für Rosner geht es erst am letzten Wochenende der Spiele mit den 1.500 Metern und dem Massenstart weiter. Österreichs nächster Einsatz im Eisoval steht am Mittwoch am Programm, wo Gabriel Odor die 1.000 Meter der Männer in Angriff nehmen wird.
Seit 1998 waren Österreichs Männer auf dieser Distanz nicht mehr im Olympischen Feld vertreten, damals landete Roland Brunner auf Rang 31. Das beste rot-weiß-rote Ergebnis bei den Männern ist am Tausender ein sechster Rang durch Michael Hadschieff 1988.
1.000 Meter Frauen:
GOLD: Jutta Leerdam (NED) 1:12.31 (Neuer Olympischer Rekord)
SILBER: Femke Kok (NED) + 0.26
BRONZE: Miho Takagi (JPN) + 1.64
24. Vanessa Herzog (AUT) + 4.68
30. Jeannine Rosner (AUT) + 6.10
"Man erhofft sich, dass ein Wunder geschieht, aber die Leistung war zu erwarten. Es ist für mich weder gut noch schlecht. Die Runde war zu langsam. Ich weiß nicht, ob es Sinn macht, den 500er zu fahren. Das entscheide ich in den nächsten Tagen. Vielleicht kann ich den inneren Schweinehund überwinden", schilderte Herzog nach dem Tausender, den sie in 1:16.99 absolvierte.
Knapp dahinter landete Jeannine Rosner in 1:18.41 auf Rang 30. "Bei mir läuft es noch überhaupt nicht. Die Kraft war schon in der zweiten Kurve weg, was unglaublich ungewöhnlich und auch deprimierend ist. Es geht so viel besser und ich weiß es, nur habe ich im Moment keine Erklärung dafür, warum die Kraft weg ist. Vielleicht liegt es an der Verkühlung vor den Spielen", bilanzierte die 19-Jährige, die ihr zweites Rennen schon absolvierte.
Am nächsten Samstag stehen für Herzog die 500 Meter am Programm, für Rosner geht es erst am letzten Wochenende der Spiele mit den 1.500 Metern und dem Massenstart weiter. Österreichs nächster Einsatz im Eisoval steht am Mittwoch am Programm, wo Gabriel Odor die 1.000 Meter der Männer in Angriff nehmen wird.
Seit 1998 waren Österreichs Männer auf dieser Distanz nicht mehr im Olympischen Feld vertreten, damals landete Roland Brunner auf Rang 31. Das beste rot-weiß-rote Ergebnis bei den Männern ist am Tausender ein sechster Rang durch Michael Hadschieff 1988.
1.000 Meter Frauen:
GOLD: Jutta Leerdam (NED) 1:12.31 (Neuer Olympischer Rekord)
SILBER: Femke Kok (NED) + 0.26
BRONZE: Miho Takagi (JPN) + 1.64
24. Vanessa Herzog (AUT) + 4.68
30. Jeannine Rosner (AUT) + 6.10


Nachdem er mit seinen ersten beiden Rennen am Samstag in Vancouver nicht zufrieden war, schaffte Nicolas Andermann beim ersten Weltcup im Short Track über 1.000 Meter fast den Sprung in das Viertelfinale. Nachdem sich weder Andermann noch sein Teamkollege Tobias Wolf am Freitag direkt für dieses qualifizieren konnten,

In der Max-Aicher-Arena von Inzell fanden am vergangenen Wochenende Internationale Rennen statt, bei denen die heimischen Athletinnen und Athleten versuchten ihre Bestleistungen zu steigern und sich auch mit schnellen Zeiten für die Weltcupteams zu empfehlen. Insgesamt standen über 150 Athletinnen und Athleten aus 17 v

In Vancouver in Kanada erfolgte am Wochenende der Auftakt zum Short Track Weltcup. Über 1.500 Meter holte der Steirer Tobias Wolf das beste Ergebnis für Österreich mit Rang 27. Sein Teamkollege und Olympiateilnehmer Nicolas Andermann aus Wien hatte Pech über 500 Meter, wo er in den Hoffnungsläufen gleich mit zwei Südko

Am kommenden Wochenende startet die Weltcupsaison in der Olympiasportart Short Track Eisschnelllauf in Kanada. In Vancouver und Montreal warten die ersten beiden von sieben Weltcups in diesem Winter und mit dem Wiener Nicolas Andermann und dem Steirer Tobias Wolf sind auch zwei heimische Athleten wieder mit dabei.

Mit dem großen Finale, der zwei letzten Bewerbe der Allround-Weltmeisterschaften, endete für Österreichs Eisschnellläufer am Sonntag die internationale Saison mit den Plätzen elf für Gabriel Odor und 15 für Jeannine Rosner. Für den 25-Jährigen aus Grinzens reichte ein achter Platz über 1.500 Meter nicht mehr aus, um noch in die Top Ten der Gesamtwertung vorzustoßen und auch die erst 19-jährige Rumerin Jeannine Rosner verbesserte sich am Schlusstag vom Gesamtergebnis nicht mehr. Sowohl der Titel bei den Frauen als auch bei den Männern ging an Norwegen mit Ragne Wiklund und Sander Eitrem. "Ich habe gehofft, es ginge heute noch etwas besser. Der Lauf war aber einfach nicht so rund", meinte Odor, der über die 1.500 Meter Rang acht belegte. Da nur die besten Acht der Gesamtwertung nach drei Distanzen die abschließenden 10.000 Meter bestreiten, war für den Tiroler damit der Wettkampf beendet. "Der Finaleinzug war doch weiter weg, aber zwei Plätze hätte ich sicher noch gutmachen können. Es sind meine zweiten Allround-Weltmeisterschaften und der elfte Platz ist gut. Er gehört zu den vielen guten Resultaten dieser Saison", ergänzte Odor. Auch seine junge Teamkollegin Rosner hat schon einige Einsätze hinter sich gebracht, angefangen von den Weltcups über die Olympischen Spiele, zuletzt die Junioren-Weltmeisterschaften mit vier Medaillen, ehe nun der Abschluss bei den Mehrkampf-Weltmeisterschaften wartete. Nach einem Sturz am ersten Tag präsentierte sie sich vor allem auf der Langstrecke toll mit Rang acht über 3.000 Meter, konnte sich aber über 1.500 Meter nicht wirklich mehr verbessern. "Das waren heute so die letzten Kräfte, die ich noch mobilisieren konnte. Grundsätzlich sollte die Strecke sicher besser gehen, aber nach der langen Saison ist das heute okay", meinte Rosner.

Zum Abschluss der Eisschnelllauf-Saison stehen an diesem Wochenende die Mehrkampf-Weltmeisterschaften in Heerenveen in den Niederlanden statt. Ignaz Gschwentner belegte zum Auftakt Rang 23 im Sprint der Männer und in den Allround-Vierkämpfen der Frauen und Männer haben Jeannine Rosner und Gabriel Odor noch Chancen auf

Mit vier Medaillen, eine in Gold, zwei in Silber und einer in Bronze, endeten für Jeannine Rosner die letzten Weltmeisterschaften bei den Juniorinnen mehr als erfolgreich. Für die 19-Jährige, die bei den Olympischen Spielen Achte im Massenstart wurde, ist die Saison aber noch nicht beendet. Mit den Mehrkampf-Weltmeiste













