Zehnter Rang für Vanessa Herzog am zweiten 500er in Japan
1. Eisschnelllauf-Weltcup in Obihiro, JPN

Auch der zweite Lauf über 500 Meter brachte nicht das erhoffte Topergebnis zum Auftakt des Eisschnelllaufweltcups für Vanessa Herzog. Die 28-Jährige landete in 38.59 Sekunden auf dem zehnten Rang. Auf das Podium in Obihiro fehlten der in Kärntnen lebenden Tirolerin eine halbe Sekunde.
"Im Endeffekt ist das Resultat ähnlich wie am Freitag. Es war alles andere als ein optimaler Lauf, da ich wieder am Start nicht gut weggekommen bin", schilderte Österreichs Sportlerin des Jahres 2019 und fügte an: "Ich muss jetzt an den Starts arbeiten, denn heute bin ich weggerutscht und insgesamt verliefen die drei Rennen dadurch enttäuschend."
Den Sieg holte sich die Niederländerin Femke Kok vor ihrer Landsfrau Jutta Leerdam und der Überraschungssiegerin vom Freitag, der US-Amerikanerin Kimi Goetz. Bei den Männern war Gabriel Odor über 1.500 Meter in der Division B im Einsatz. Auf Rang 19 holte er Weltcuppunkte, lag aber deutlich hinter den drei Aufstiegsrängen mit einer Zeit von 1:49.84 Sekunden. Den Sieg holte der Deutsche Henrik Dombek, der mit seiner Zeit von 1:46.58 in der A-Gruppe in den Top 15 gelandet wäre.
Ergebnisse Obihiro (SA):
500 Meter Frauen, Division A:
1. Femke Kok (NED) 37.89
2. Jutta Leerdam (NED) 38.00 (+ 0.11)
3. Kimi Goetz (USA) 38.13 (+ 0.24)
10. Vanessa Herzog (AUT) 38.59 (+ 0.70)
1.500 Meter Männer, Division B:
1. Henrik Dombek (GER) 1:46.58
2. Riku Tsuchiya (JPN) 1:47.09 (+ 0.51)
3. Daniele Di Stefano (ITA) 1:47.12 (+ 0.54)
19. Gabriel Odor (AUT) 1:49.84 (+ 3.26)
"Im Endeffekt ist das Resultat ähnlich wie am Freitag. Es war alles andere als ein optimaler Lauf, da ich wieder am Start nicht gut weggekommen bin", schilderte Österreichs Sportlerin des Jahres 2019 und fügte an: "Ich muss jetzt an den Starts arbeiten, denn heute bin ich weggerutscht und insgesamt verliefen die drei Rennen dadurch enttäuschend."
Den Sieg holte sich die Niederländerin Femke Kok vor ihrer Landsfrau Jutta Leerdam und der Überraschungssiegerin vom Freitag, der US-Amerikanerin Kimi Goetz. Bei den Männern war Gabriel Odor über 1.500 Meter in der Division B im Einsatz. Auf Rang 19 holte er Weltcuppunkte, lag aber deutlich hinter den drei Aufstiegsrängen mit einer Zeit von 1:49.84 Sekunden. Den Sieg holte der Deutsche Henrik Dombek, der mit seiner Zeit von 1:46.58 in der A-Gruppe in den Top 15 gelandet wäre.
Ergebnisse Obihiro (SA):
500 Meter Frauen, Division A:
1. Femke Kok (NED) 37.89
2. Jutta Leerdam (NED) 38.00 (+ 0.11)
3. Kimi Goetz (USA) 38.13 (+ 0.24)
10. Vanessa Herzog (AUT) 38.59 (+ 0.70)
1.500 Meter Männer, Division B:
1. Henrik Dombek (GER) 1:46.58
2. Riku Tsuchiya (JPN) 1:47.09 (+ 0.51)
3. Daniele Di Stefano (ITA) 1:47.12 (+ 0.54)
19. Gabriel Odor (AUT) 1:49.84 (+ 3.26)

Der zweite Tag der Europameisterschaften im Eisschnelllauf brachte für das österreichische Team das erste Topergebnis. Der Tiroler Alexander Farthofer landete bei seiner EM-Premiere auf dem sechsten Rang über 5.000 Meter der Männer, welche vom Polen Vladimir Semirunny gewonnen wurden. Dieser verbesserte den Bahnrekord

In die finale Phase der Olympiavorbereitung fallen für Österreichs Eisschnelllaufteam die Europameisterschaften in Tomaszow Mazowiecki in Polen. Nach dem krankheitsbedingten Ausfall für Jeannine Rosner und der Absage von Vanessa Herzog liegen die Hoffnungen auf Gabriel Odor und Alexander Farthofer, die aber erst an den

Nach den ersten vier Weltcups der Saison begannen am Samstag am Außeneisring der Olympiaworld Innsbruck die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllauf. Drei Entscheidungen standen am Programm des ersten Tages und bei den Männern gelang Gabriel Odor das Triple zum Auftakt. Der 25-Jährige setzte sich über 5

Einen Podestplatz gab es beim Abschluss des vierten Eisschnelllauf-Weltcup in Hamar in Norwegen für Österreichs Team zu bejubeln. Jeannine Rosner und Gabriel Odor landeten hinter Polen und Norwegen am dritten Rang beim Mixed-Bewerb. Zuvor belegte Rosner Rang elf im Massenstart, Odor belegte Platz 14.

Auch am zweiten Tag des vierten Eisschnelllauf-Weltcups in Hamar der Olympiasaison 2025/26 präsentierte sich Österreichs Team gut und so landete Alexander Farthofer am 13. Rang über 5.000 Meter und Gabriel Odor belegte Platz 16 über 1.000 Meter, beide jeweils in der A-Division. Jeannine Rosner komplettierte als Dritte

Die 1.500 Meter warteten zum Auftakt des vierten Eisschnelllaufweltcups in Hamar in Norwegen auf das rot-weiß-rote Team und wie schon vor einer Woche in Heerenveen zeigten Gabriel Odor und Alexander Farthofer stark auf. Odor landete auf dem siebten Rang, Farthofer wurde Zwölfter. Damit fixierte das Duo nicht nur die Ol

Mit einem Top Ten Platz durch Jeannine Rosner im Massenstart der Frauen schloss Österreichs Eisschnelllaufteam den dritten Weltcup der Saison im niederländischen Heerenveen am Sonntag ab. Die 19-jährige Tirolerin musste sich dabei aus der B-Gruppe in das A-Finale hocharbeiten, mit einem Sieg gelang ihr das klar und auc

Zum allerersten Mal in seiner noch jungen Weltcupkarriere ging es für den Tiroler Alexander Farthofer über die 10.000 Meter in der Division A des Eisschnelllauf-Weltcups. Bei seinem Debüt auf der längsten Distanz landete er auf Rang 12. In 13:13.55 Minuten sorgte er für einen neuen Österreichischen Rekord und verbesser

Mit starken Leistungen in Nordamerika sicherten sich Gabriel Odor und Alexander Farthofer einen Platz in der A-Gruppe über 1.500 Meter beim dritten Stopp der Weltcupsaison in Heerenveen in den Niederlanden und das Tiroler Duo zeigte sich weiterhin stark. Odor wurde Zehnter, sein Teamkollege folgte als Elfter. Über 5.00











