Volle Goldmedaillenausbeute für Gabriel Odor und Natalie Kerschbaummayr bei Allround-Meisterschaften
Österreichische Meisterschaften Allround (Tag 2)

Einen vollständigen Satz von gleich drei Österreichischen Staatsmeistertitel und dem Meistertitel im Allround-Mehrkampf können Gabriel Odor und Natalie Kerschbaummayr (beide USCI Innsbruck) bei den von 18. bis 19. Dezember in Innsbruck ausgetragenen Titelkämpfen im Eisschnelllauf aufweisen. Der 21-Jährige aus Grinzens, der Österreich in weniger als zwei Monaten bei den Olympischen Winterspielen im Massenstart der Männer vertreten wird, sicherte sich den Vierkampf als auch die drei Einzelwertungen über 1.500, 5.000 und 10.000 Meter. Bei den Frauen war die 23-jährige Innsbruckerin Kerschbaummayr das Maß der Dinge. Sie holte auch drei Goldmedaillen über 1.500, 3.000 und 5.000 Meter und gewann den Mehrkampf.
"Es war ein traumhaftes Wochenende. Die Bedingungen in Innsbruck waren perfekt vom Wetter her und mit den errungenen Titeln kann ich auch nicht unzufrieden sein", grinste Kerschbaummayr mit der Sonne, die die Wettbewerbe in der Olympiastadt von 1964 und 1976 begleitete, um die Wette. Nachdem sie am Samstag sich mit einem starken Lauf über 3.000 Meter im Mehrkampf in Führung setzte, gab sie diese am zweiten Tag nicht mehr ab. Die 1.500 Meter gewann sie vor der erst 15-jährigen Jeannine Rosner, die vor wenigen Wochen über diese Distanz in Inzell den Junioren-C-Rekord von Vanessa Herzog einstellte.
Das junge Nachwuchstalent aus Innsbruck schaffte auf dieser Distanz nun auch den Sprung auf das Podium der Meisterschaften. Bronze gewann Anna Molnar, die über 5.000 Meter hinter Kerschbaummayr Zweite wurde. Dort landete die Kärntnerin Hanna Müller auf dem dritten Rang. Sie konnte sich zuletzt wie Rosner für die Junioren-Weltmeisterschaften, die Ende Jänner in Innsbruck stattfinden, im Rahmen der Junioren-Weltcups von Inzell qualifizieren. Auf der Langstrecke zeigte sie ihre Ausdauerqualitäten und kämpfte sich auch im Mehrkampf aufs Podium, wo sie Bronze hinter Kerschbaummayr und Molnar eroberte.
Bei den Männern unterstrich Odor seine Vormachtstellung im Allround-Bereich und konnte die Attacken der noch jüngeren Konkurrenz abwehren. So zeigten die beiden 16-jährigen Alexander Farthofer und Tobias Wolf stark auf. Der Wörgler Farthofer eroberte Silber im Mehrkampf, der Steirer Wolf überraschte mit dem zweiten Platz über 10.000 Meter. Beide absolvierten diese Distanz zum ersten Mal in ihrer Karriere. Sprinter Ignaz Gschwentner holte Silber über 1.500 Meter und rettete seinen Punktevorsprung auf Wolf am Zehner und wurde somit vor dem jungen Steirer Dritter in der Allround-Wertung.
GOLD: Gabriel Odor (USCI Innsbruck) 1:56.58
SILBER: Ignaz Gschwentner (USCI Innsbruck) 2:01.40
BRONZE: Alexander Farthofer (SC Latella Wörgl) 2:03.37
4. Tobias Wolf (ASKÖ Weiz) 2:10.45
5. Enrico Gerber-della Pietra (USCI Innsbruck) 2:10.70
10.000 Meter Männer (4. Bewerb) = Österreichische Staatsmeisterschaft Einzeldistanz:
GOLD: Gabriel Odor (USCI Innsbruck) 15:24.91
SILBER: Tobias Wolf (ASKÖ Weiz) 15:48.92
BRONZE: Alexander Farthofer (SC Latella Wörgl) 16:04.85
4. Ignaz Gschwentner (USCI Innsbruck) 16:36.53
. Elias Feichter (MNV Weißensee) DNF
Endstand Allround-Vierkampf Männer (nach 4 von 4 Bewerben):
1. Gabriel Odor (USCI Innsbruck) 169.813 Punkte
2. Alexander Farthofer (SC Latella Wörgl) 175.159
3. Ignaz Gschwentner (USCI Innsbruck) 176.015
4. Tobias Wolf (ASKÖ Weiz) 179.573
1.500 Meter Frauen (3. Bewerb) = Österreichische Staatsmeisterschaft Einzeldistanz:
GOLD: Natalie Kerschbaummayr (USCI Innsbruck) 2:10.56
SILBER: Jeannine Rosner (USCI Innsbruck) 2:16.50
BRONZE: Anna Molnar (USCI Innsbruck) 2:20.24
4. Hanna Müller (MNV Weißensee) 2:31.39
5. Katharina Mezgolits (USCI Innsbruck) 2:32.24
5.000 Meter Frauen (4. Bewerb) = Österreichische Staatsmeisterschaft Einzeldistanz:
GOLD: Natalie Kerschbaummayr (USCI Innsbruck)
SILBER: Anna Molnar (USCI Innsbruck)
BRONZE: Hanna Müller (MNV Weißensee)
Endstand Allround-Vierkampf Frauen (nach 4 von 4 Bewerben):
1. Natalie Kerschbaummayr (USCI Innsbruck) 183.744 Punkte
2. Anna Molnar (USCI Innsbruck) 192.601
3. Hanna Müller (MNV Weißensee) 207.060
"Es war ein traumhaftes Wochenende. Die Bedingungen in Innsbruck waren perfekt vom Wetter her und mit den errungenen Titeln kann ich auch nicht unzufrieden sein", grinste Kerschbaummayr mit der Sonne, die die Wettbewerbe in der Olympiastadt von 1964 und 1976 begleitete, um die Wette. Nachdem sie am Samstag sich mit einem starken Lauf über 3.000 Meter im Mehrkampf in Führung setzte, gab sie diese am zweiten Tag nicht mehr ab. Die 1.500 Meter gewann sie vor der erst 15-jährigen Jeannine Rosner, die vor wenigen Wochen über diese Distanz in Inzell den Junioren-C-Rekord von Vanessa Herzog einstellte.
Das junge Nachwuchstalent aus Innsbruck schaffte auf dieser Distanz nun auch den Sprung auf das Podium der Meisterschaften. Bronze gewann Anna Molnar, die über 5.000 Meter hinter Kerschbaummayr Zweite wurde. Dort landete die Kärntnerin Hanna Müller auf dem dritten Rang. Sie konnte sich zuletzt wie Rosner für die Junioren-Weltmeisterschaften, die Ende Jänner in Innsbruck stattfinden, im Rahmen der Junioren-Weltcups von Inzell qualifizieren. Auf der Langstrecke zeigte sie ihre Ausdauerqualitäten und kämpfte sich auch im Mehrkampf aufs Podium, wo sie Bronze hinter Kerschbaummayr und Molnar eroberte.
Bei den Männern unterstrich Odor seine Vormachtstellung im Allround-Bereich und konnte die Attacken der noch jüngeren Konkurrenz abwehren. So zeigten die beiden 16-jährigen Alexander Farthofer und Tobias Wolf stark auf. Der Wörgler Farthofer eroberte Silber im Mehrkampf, der Steirer Wolf überraschte mit dem zweiten Platz über 10.000 Meter. Beide absolvierten diese Distanz zum ersten Mal in ihrer Karriere. Sprinter Ignaz Gschwentner holte Silber über 1.500 Meter und rettete seinen Punktevorsprung auf Wolf am Zehner und wurde somit vor dem jungen Steirer Dritter in der Allround-Wertung.
Am 29. Dezember warten dann noch die Österreichischen Meisterschaften im Sprint, wo die Titel über 500, 1.000, im Sprintmehrkampf als auch im Massenstart vergeben werden.
Ergebnisse Österreichische Staatsmeisterschaften Allround in Innsbruck (Sonntag):
1.500 Meter Männer (3. Bewerb) = Österreichische Staatsmeisterschaft Einzeldistanz:GOLD: Gabriel Odor (USCI Innsbruck) 1:56.58
SILBER: Ignaz Gschwentner (USCI Innsbruck) 2:01.40
BRONZE: Alexander Farthofer (SC Latella Wörgl) 2:03.37
4. Tobias Wolf (ASKÖ Weiz) 2:10.45
5. Enrico Gerber-della Pietra (USCI Innsbruck) 2:10.70
10.000 Meter Männer (4. Bewerb) = Österreichische Staatsmeisterschaft Einzeldistanz:
GOLD: Gabriel Odor (USCI Innsbruck) 15:24.91
SILBER: Tobias Wolf (ASKÖ Weiz) 15:48.92
BRONZE: Alexander Farthofer (SC Latella Wörgl) 16:04.85
4. Ignaz Gschwentner (USCI Innsbruck) 16:36.53
. Elias Feichter (MNV Weißensee) DNF
Endstand Allround-Vierkampf Männer (nach 4 von 4 Bewerben):
1. Gabriel Odor (USCI Innsbruck) 169.813 Punkte
2. Alexander Farthofer (SC Latella Wörgl) 175.159
3. Ignaz Gschwentner (USCI Innsbruck) 176.015
4. Tobias Wolf (ASKÖ Weiz) 179.573
1.500 Meter Frauen (3. Bewerb) = Österreichische Staatsmeisterschaft Einzeldistanz:
GOLD: Natalie Kerschbaummayr (USCI Innsbruck) 2:10.56
SILBER: Jeannine Rosner (USCI Innsbruck) 2:16.50
BRONZE: Anna Molnar (USCI Innsbruck) 2:20.24
4. Hanna Müller (MNV Weißensee) 2:31.39
5. Katharina Mezgolits (USCI Innsbruck) 2:32.24
5.000 Meter Frauen (4. Bewerb) = Österreichische Staatsmeisterschaft Einzeldistanz:
GOLD: Natalie Kerschbaummayr (USCI Innsbruck)
SILBER: Anna Molnar (USCI Innsbruck)
BRONZE: Hanna Müller (MNV Weißensee)
Endstand Allround-Vierkampf Frauen (nach 4 von 4 Bewerben):
1. Natalie Kerschbaummayr (USCI Innsbruck) 183.744 Punkte
2. Anna Molnar (USCI Innsbruck) 192.601
3. Hanna Müller (MNV Weißensee) 207.060

Der zweite Tag der Europameisterschaften im Eisschnelllauf brachte für das österreichische Team das erste Topergebnis. Der Tiroler Alexander Farthofer landete bei seiner EM-Premiere auf dem sechsten Rang über 5.000 Meter der Männer, welche vom Polen Vladimir Semirunny gewonnen wurden. Dieser verbesserte den Bahnrekord

In die finale Phase der Olympiavorbereitung fallen für Österreichs Eisschnelllaufteam die Europameisterschaften in Tomaszow Mazowiecki in Polen. Nach dem krankheitsbedingten Ausfall für Jeannine Rosner und der Absage von Vanessa Herzog liegen die Hoffnungen auf Gabriel Odor und Alexander Farthofer, die aber erst an den

Nach den ersten vier Weltcups der Saison begannen am Samstag am Außeneisring der Olympiaworld Innsbruck die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllauf. Drei Entscheidungen standen am Programm des ersten Tages und bei den Männern gelang Gabriel Odor das Triple zum Auftakt. Der 25-Jährige setzte sich über 5

Einen Podestplatz gab es beim Abschluss des vierten Eisschnelllauf-Weltcup in Hamar in Norwegen für Österreichs Team zu bejubeln. Jeannine Rosner und Gabriel Odor landeten hinter Polen und Norwegen am dritten Rang beim Mixed-Bewerb. Zuvor belegte Rosner Rang elf im Massenstart, Odor belegte Platz 14.

Auch am zweiten Tag des vierten Eisschnelllauf-Weltcups in Hamar der Olympiasaison 2025/26 präsentierte sich Österreichs Team gut und so landete Alexander Farthofer am 13. Rang über 5.000 Meter und Gabriel Odor belegte Platz 16 über 1.000 Meter, beide jeweils in der A-Division. Jeannine Rosner komplettierte als Dritte

Die 1.500 Meter warteten zum Auftakt des vierten Eisschnelllaufweltcups in Hamar in Norwegen auf das rot-weiß-rote Team und wie schon vor einer Woche in Heerenveen zeigten Gabriel Odor und Alexander Farthofer stark auf. Odor landete auf dem siebten Rang, Farthofer wurde Zwölfter. Damit fixierte das Duo nicht nur die Ol

Mit einem Top Ten Platz durch Jeannine Rosner im Massenstart der Frauen schloss Österreichs Eisschnelllaufteam den dritten Weltcup der Saison im niederländischen Heerenveen am Sonntag ab. Die 19-jährige Tirolerin musste sich dabei aus der B-Gruppe in das A-Finale hocharbeiten, mit einem Sieg gelang ihr das klar und auc

Zum allerersten Mal in seiner noch jungen Weltcupkarriere ging es für den Tiroler Alexander Farthofer über die 10.000 Meter in der Division A des Eisschnelllauf-Weltcups. Bei seinem Debüt auf der längsten Distanz landete er auf Rang 12. In 13:13.55 Minuten sorgte er für einen neuen Österreichischen Rekord und verbesser

Mit starken Leistungen in Nordamerika sicherten sich Gabriel Odor und Alexander Farthofer einen Platz in der A-Gruppe über 1.500 Meter beim dritten Stopp der Weltcupsaison in Heerenveen in den Niederlanden und das Tiroler Duo zeigte sich weiterhin stark. Odor wurde Zehnter, sein Teamkollege folgte als Elfter. Über 5.00











