Plätze 16 und 20 für Österreichs Team zum Auftakt der EM in Polen
Eisschnelllauf-Europameisterschaften in Polen

In die finale Phase der Olympiavorbereitung fallen für Österreichs Eisschnelllaufteam die Europameisterschaften in Tomaszow Mazowiecki in Polen. Nach dem krankheitsbedingten Ausfall für Jeannine Rosner und der Absage von Vanessa Herzog liegen die Hoffnungen auf Gabriel Odor und Alexander Farthofer, die aber erst an den Tagen zwei und drei in das Wettkampfgeschehen eingreifen. Zum Auftakt gab es einen 16. Rang durch Anna Molnar und Platz 20 durch Ignaz Gschwentner.
Für die 24-jährige Innsbruckerin Molnar lief es zum Auftakt überhaupt nicht nach Wunsch. "Es war definitiv das härteste, aber leider auch das schlechteste Rennen der Saison", resümierte sie über ihren Auftritt über die 3.000 Meter am Freitagabend in der Arena Lodowa in der polnischen Stadt. Sie sei überhaupt nicht vom Fleckt gekommen, dennoch glücklich, den Sprung ins EM-Team und die damit verbundende Streckenqualifikation geschafft zu haben. Denn im Sommer erlitt sie einen Knöchelbruch, der die Vorbereitung auf die Saison stark beeinflusste.
"Das war natürlich suboptimal und ich merke, dass ich körperlich an meine Grenzen komme. Denoch ist es fast unglaublich, dass ich nach der schweren Verletzung überhaupt schon wieder laufen kann und bislang von den Zeiten so gut wie noch nie in meiner Karriere war", erklärte sie. Auf Molnar wartet noch der Massenstart am Sonntag. Über die 3.000 Meter sicherte sich die Norwegerin Ragne Wiklund die Goldmedaille mit neuem Bahnrekord und unterstrich ihre Favoritenrolle für die in einem Monat beginnenden Olympischen Spiele in Mailand.
Dort will sich dann auch das heimische Team von seiner besten Seite zeigen, weshalb aktuell die Vorbereitung auf die Spiele im Vordergrund stehen und keine spezielle auf die Europmameisterschaften. Fraglich war auch der Start von Farthofer, der zuletzt noch kränkelte. "Wir haben die Blutwerte kontrolliert und uns für den Start entschieden. Die Saison bislang verlief super mit vielen Topergebnissen und daran will ich in Polen anschließen. Vielleicht klappt es ja sogar mit einer Medaille", meinte der Bad Häringer im Vorfeld.
Sein Teamkollege Odor stößt erst am Samstag zum Team, trainierte zuletzt in den Niederlanden. "Tomaszow ist nicht meine Lieblingsbahn, aber die Rennen am Sonntag dienen auch der Olympiavorbereitung. Ich setze mir nicht wirklich ein Ergebnis als Ziel, will aber gut laufen und bin mir auch sicher, dass es gut werden kann", blickte er voraus. Vor zwei Jahren eroberte er im Massenstart sensationell die Silbermedaille.
Über die 1.000 Meter, bei denen Gschwentner Rang 20 belegte, holte sich der Lokalmatador Damian Zurek die Goldmedaille. Am Samstag warten die 5.000 Meter auf Farthofer, der im letzten Paar an den Start gehen wird. Am Sonntag sind dann noch einmal alle heimischen Athlet:Innen im Einsatz.
Für die 24-jährige Innsbruckerin Molnar lief es zum Auftakt überhaupt nicht nach Wunsch. "Es war definitiv das härteste, aber leider auch das schlechteste Rennen der Saison", resümierte sie über ihren Auftritt über die 3.000 Meter am Freitagabend in der Arena Lodowa in der polnischen Stadt. Sie sei überhaupt nicht vom Fleckt gekommen, dennoch glücklich, den Sprung ins EM-Team und die damit verbundende Streckenqualifikation geschafft zu haben. Denn im Sommer erlitt sie einen Knöchelbruch, der die Vorbereitung auf die Saison stark beeinflusste.
"Das war natürlich suboptimal und ich merke, dass ich körperlich an meine Grenzen komme. Denoch ist es fast unglaublich, dass ich nach der schweren Verletzung überhaupt schon wieder laufen kann und bislang von den Zeiten so gut wie noch nie in meiner Karriere war", erklärte sie. Auf Molnar wartet noch der Massenstart am Sonntag. Über die 3.000 Meter sicherte sich die Norwegerin Ragne Wiklund die Goldmedaille mit neuem Bahnrekord und unterstrich ihre Favoritenrolle für die in einem Monat beginnenden Olympischen Spiele in Mailand.
Dort will sich dann auch das heimische Team von seiner besten Seite zeigen, weshalb aktuell die Vorbereitung auf die Spiele im Vordergrund stehen und keine spezielle auf die Europmameisterschaften. Fraglich war auch der Start von Farthofer, der zuletzt noch kränkelte. "Wir haben die Blutwerte kontrolliert und uns für den Start entschieden. Die Saison bislang verlief super mit vielen Topergebnissen und daran will ich in Polen anschließen. Vielleicht klappt es ja sogar mit einer Medaille", meinte der Bad Häringer im Vorfeld.
Sein Teamkollege Odor stößt erst am Samstag zum Team, trainierte zuletzt in den Niederlanden. "Tomaszow ist nicht meine Lieblingsbahn, aber die Rennen am Sonntag dienen auch der Olympiavorbereitung. Ich setze mir nicht wirklich ein Ergebnis als Ziel, will aber gut laufen und bin mir auch sicher, dass es gut werden kann", blickte er voraus. Vor zwei Jahren eroberte er im Massenstart sensationell die Silbermedaille.
Über die 1.000 Meter, bei denen Gschwentner Rang 20 belegte, holte sich der Lokalmatador Damian Zurek die Goldmedaille. Am Samstag warten die 5.000 Meter auf Farthofer, der im letzten Paar an den Start gehen wird. Am Sonntag sind dann noch einmal alle heimischen Athlet:Innen im Einsatz.

Ergebnisse:
3.000 Meter Frauen:
GOLD: Ragne Wiklund (NOR) 4:00.548 Minuten
SILBER: Sandrine Tas (BEL) + 4.72
BRONZE: Sanne In't Hof (NED) + 5.37
16. Anna Molnar (AUT) + 22.81
1.000 Meter Männer:
GOLD: Damian Zurek (POL) 1:08.551 Minuten
SILBER: Tim Prins (NED) + 0.80
BRONZE: Marten Liiv (EST) + 1.06
20. Ignaz Gschwentner (AUT) + 5.07

Der zweite Tag der Europameisterschaften im Eisschnelllauf brachte für das österreichische Team das erste Topergebnis. Der Tiroler Alexander Farthofer landete bei seiner EM-Premiere auf dem sechsten Rang über 5.000 Meter der Männer, welche vom Polen Vladimir Semirunny gewonnen wurden. Dieser verbesserte den Bahnrekord

Nach den ersten vier Weltcups der Saison begannen am Samstag am Außeneisring der Olympiaworld Innsbruck die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllauf. Drei Entscheidungen standen am Programm des ersten Tages und bei den Männern gelang Gabriel Odor das Triple zum Auftakt. Der 25-Jährige setzte sich über 5

Einen Podestplatz gab es beim Abschluss des vierten Eisschnelllauf-Weltcup in Hamar in Norwegen für Österreichs Team zu bejubeln. Jeannine Rosner und Gabriel Odor landeten hinter Polen und Norwegen am dritten Rang beim Mixed-Bewerb. Zuvor belegte Rosner Rang elf im Massenstart, Odor belegte Platz 14.

Auch am zweiten Tag des vierten Eisschnelllauf-Weltcups in Hamar der Olympiasaison 2025/26 präsentierte sich Österreichs Team gut und so landete Alexander Farthofer am 13. Rang über 5.000 Meter und Gabriel Odor belegte Platz 16 über 1.000 Meter, beide jeweils in der A-Division. Jeannine Rosner komplettierte als Dritte

Die 1.500 Meter warteten zum Auftakt des vierten Eisschnelllaufweltcups in Hamar in Norwegen auf das rot-weiß-rote Team und wie schon vor einer Woche in Heerenveen zeigten Gabriel Odor und Alexander Farthofer stark auf. Odor landete auf dem siebten Rang, Farthofer wurde Zwölfter. Damit fixierte das Duo nicht nur die Ol

Mit einem Top Ten Platz durch Jeannine Rosner im Massenstart der Frauen schloss Österreichs Eisschnelllaufteam den dritten Weltcup der Saison im niederländischen Heerenveen am Sonntag ab. Die 19-jährige Tirolerin musste sich dabei aus der B-Gruppe in das A-Finale hocharbeiten, mit einem Sieg gelang ihr das klar und auc

Zum allerersten Mal in seiner noch jungen Weltcupkarriere ging es für den Tiroler Alexander Farthofer über die 10.000 Meter in der Division A des Eisschnelllauf-Weltcups. Bei seinem Debüt auf der längsten Distanz landete er auf Rang 12. In 13:13.55 Minuten sorgte er für einen neuen Österreichischen Rekord und verbesser

Mit starken Leistungen in Nordamerika sicherten sich Gabriel Odor und Alexander Farthofer einen Platz in der A-Gruppe über 1.500 Meter beim dritten Stopp der Weltcupsaison in Heerenveen in den Niederlanden und das Tiroler Duo zeigte sich weiterhin stark. Odor wurde Zehnter, sein Teamkollege folgte als Elfter. Über 5.00

Innerhalb der letzten acht Wochen standen für den Wiener Nico Andermann und den Steirer Tobias Wolf die vier Saisonweltcups im Short Track am Programm, die gleichzeitig auch als Olympiaqualifikation für die Spiele im Februar in Mailand dienten. Eine offizielle Bestätigung des Weltverbandes ISU steht noch aus, aber nach











