Rang 18 für Alexander Farthofer über 5.000 Meter
Olympische Spiele 2026 in Mailand, ITA

Nachdem am Samstagabend mit Jeannine Rosner die erste rot-weiß-rote Athletin ins Rennen bei den Olympischen Winterspielen ging, eröffnete am Sonntag Alexander Farthofer die Bewerbe im Eisschnelllauf aus Sicht des heimischen Männertrios. Der 20-Jährige aus Tirol landete beim Sieg des Norwegers Sander Eitrem auf Rang 18. Vor wenigen Wochen stellte Eitrem einen neuen Weltrekord auf, nun legte er in Mailand mit einem Olympischen Rekord nach und gewann vor dem Tschechen Metodej Jilek und dem Italiener Riccardo Lorello. Mit 6:26.07 Minuten blieb Farthofer vor allem unter seinen eigenen Erwartungen.
"Ich bin nicht zufrieden mit dem Ergebnis und dem Rennen", meinte der Bad Häringer nach seinem Rennen. Bei den Europameisterschaften vor einem Monat wurde er Sechster über diese Distanz, beim Saisonhighlight konnte er nicht daran anschließen. "Im Großen und Ganzen kann ich aber mit der Saison zufrieden sein. Mit den 1.500 Metern wartet am Ende der Spiele noch ein Rennen, wo ich noch was Gutes erreichen kann. Dennoch ist alles, was ich heuer erreicht habe, besser, als ich mir das erträumt hätte vor dem Saisonstart", bilanzierte Farthofer, der mehrfach den Österreichischen Rekord über 5.000 Meter verbessern konnte in dieser Saison und im Gesamtweltcup sich in der Weltelite festigte.
"Meine Planung lag auf dem Saisonstart in Nordamerika und danach hieß es zu sehen, was alles noch kommt", erinnerte sich Farthofer, der dort den Grundstein für die erfolgreiche Olympiaqualifikation, seine erste, legte. "Ich habe in dieser Saison viel gelernt und darauf kann ich aufbauen, dann ist im nächsten Jahr noch mehr drinnen", blickte er schon voraus.
"Ich bin nicht zufrieden mit dem Ergebnis und dem Rennen", meinte der Bad Häringer nach seinem Rennen. Bei den Europameisterschaften vor einem Monat wurde er Sechster über diese Distanz, beim Saisonhighlight konnte er nicht daran anschließen. "Im Großen und Ganzen kann ich aber mit der Saison zufrieden sein. Mit den 1.500 Metern wartet am Ende der Spiele noch ein Rennen, wo ich noch was Gutes erreichen kann. Dennoch ist alles, was ich heuer erreicht habe, besser, als ich mir das erträumt hätte vor dem Saisonstart", bilanzierte Farthofer, der mehrfach den Österreichischen Rekord über 5.000 Meter verbessern konnte in dieser Saison und im Gesamtweltcup sich in der Weltelite festigte.
"Meine Planung lag auf dem Saisonstart in Nordamerika und danach hieß es zu sehen, was alles noch kommt", erinnerte sich Farthofer, der dort den Grundstein für die erfolgreiche Olympiaqualifikation, seine erste, legte. "Ich habe in dieser Saison viel gelernt und darauf kann ich aufbauen, dann ist im nächsten Jahr noch mehr drinnen", blickte er schon voraus.
Am Montag stehen um 17:30 Uhr in Mailand die 1.000 Meter der Frauen am Programm mit Vanessa Herzog und Jeannine Rosner. Herzog wurde vor acht Jahren Fünfte und sorgte für die österreichische Bestleistung auf dieser Distanz, zuletzt wurde sie in Peking Achte. Für Rosner ist es ihr zweiter Start bei diesen Spielen.
5.000 Meter Männer
GOLD: Sander Eitrem (NOR) 6:03.95 (Neuer Olympischer Rekord)
SILBER: Metodej Jilek (CZE) + 2.53
BRONZE: Riccardo Lorello (ITA) + 5.27
18. Alexander Farthofer (AUT) + 22.12
GOLD: Sander Eitrem (NOR) 6:03.95 (Neuer Olympischer Rekord)
SILBER: Metodej Jilek (CZE) + 2.53
BRONZE: Riccardo Lorello (ITA) + 5.27
18. Alexander Farthofer (AUT) + 22.12

Zum allerersten Mal stand die 19-jährige Jeannine Rosner beim Lauf über 3.000 Meter am Start bei den Olympischen Spielen und sie beendete ihr Debüt auf Rang 19. Sie benötigte dabei 4:08.42 Minuten. Gold ging an die Italienerin Francesca Lollobrigida, die mit neuem Olympischen Rekord an ihrem 35. Geburtstag dem Gastgebe

Am Samstag eröffnet die 19-jährige Tirolerin Jeannine Rosner die Wettbewerbe im Eisschnelllauf aus rot-weiß-roter Sicht. Die junge Schülerin, die sich in ihrem Maturajahr befindet, greift um zirka 16:05 Uhr (ORF überträgt live) im zweiten Paar des Rennens gegen die Schweizerin Kaitlyn McGregor ins Geschehen ein über 3.

Im letzten Rennen vor den Olympischen Spielen tankte die 19-jährige Jeannine Rosner noch einmal ordentlich Selbstvertrauen. Am Schlusstag des letzten Eisschnelllaufweltcups der Saison in Inzell wurde sie im Massenstart Fünfte und holte das beste Weltcupergebnis ihrer noch jungen Karriere. Gabriel Odor landete auf Rang zwölf bei den Männern im Massenstart. "Es hat sich sehr gut angefühlt", grinste die junge Athletin, für die es nun zur offiziellen Einkleidung bei den Olympischen Spielen geht. Insgesamt drei Frauen und drei Männer werden Österreich im Eisschnelllauf in Mailand vertreten, neben Rosner wurden auch Vanessa Herzog, Anna Molnar, Alexander Farthofer , Ignaz Gschwentner und Gabriel Odor dem Österreichischen Olympischen Komitee zur Nominierung vorgeschlagen. "Der Massenstart war schon eine Probe für Olympia. Ich bin erstmals im A-Weltcup auf den Endsprint gegangen", erklärte Rosner weiter und fügte an: "Von Beginn an hatte ich eine gute Position und am Ende konnte ich mich noch gut vorbeischmuggeln an einigen Gegnerinnen." Im 16 Runden langen Rennen blieb sie immer unter den vordersten Plätzen im Feld und als der Schlusssprint eröffnet wurde, überholte sie noch zwei Athletinnen und schloss das Rennen als Fünfte ab. "Ich glaube ich kann mich nicht beschweren, denn es waren jetzt wirklich gute Ergebnisse in Inzell", resümierte sie abschließend.

Der 25-jährige Tiroler Gabriel Odor landete am Freitagabend in Inzell beim fünften und finalen Weltcup im Eisschnelllauf über 1.500 Meter in den Top Ten. Der Athlet aus Grinzens belegte Rang acht, womit er auch den Gesamtweltcup auf dieser Distanz abschloss. Pech hatte sein junger Teamkollege Alexander Farthofer, der w

In der Max-Aicher-Arena in Inzell in Deutschland, nur unweit der deutsch-österreichischen Grenze, wartet an diesem Wochenende der fünfte und finale Weltcup im Eisschnelllaufen statt. Aus rot-weiß-roter Sicht steht ein Quintett am Start, welches sich vor allem gute Zeiten erhofft, um mit Rückenwind die Reise zu den Olym

Rund einen Monat vor seinen Start bei den Olympischen Spielen in Mailand zeigt sich der Wiener Nico Andermann in guter Form bei den Short Track Europameisterschaften, die an diesem Wochenende in Tilburg in den Niederlanden ausgetragen werden. Der 26-Jährige wird Elfter über 500 Meter und landete über 1.500 Meter auf Ra

Am Freitag starteten in Tilburg in den Niederlanden die Europameisterschaften in der Olympiasportart Short Track und in den ersten Vorrunden schlug sich vor allem der Wiener Nico Andermann recht gut. Sowohl über 500 als auch über 1.500 Meter zog er in die Hauptrunde ein, auf eben jenen beiden Distanzen, wo er in einem

Die Plätze vier über 1.500 Meter und fünf im Massenstart bringt der dritte und finale Tag der Eisschnelllauf-Europameisterschaften in Polen für Gabriel Odor. Der 25-Jährige absolvierte zwei starke Rennen, schrammte aber in beiden Disziplinen nur knapp am Podium vorbei. Sein Teamkollege Alexander Farthofer wurde Siebter












