Endstation Hoffnungslauf für Österreichs Short Tracker am Schlusstag
5. ISU Short Track World Cup in Dresden, GER

Nach dem besten Karriereergebnis des Steirers Tobias Wolf, der am Samstag über 1.500 Meter den 14. Platz erreichte, gingen die rot-weiß-roten Starter am Schlusstag leer aus. Über 500 Meter scheiterten Wolf und der Wiener Nicolas Andermann schon im ersten Durchgang der Hoffnungsläufe, wenig später erwischte es auch schon Dominic Andermann früh über 1.000 Meter.
"Für mich war es ein Wochenende zum Abhaken", meinte Nicolas Andermann, der zwar über 1.500 Meter vom Pech verfolgt war, zweimal hätte er über die Zeitregel die weitere Runde erreicht, doch aufgrund vieler Strafen und daraus resultieren Advancements wurden die Zeitenplätze jeweils gestrichen. Über 500 Meter verpasste er am Freitag den direkten Einzug in das Viertelfinale und musste am Sonntag in die Repechage, die Hoffnungsläufe, aus denen nur zwei Athleten insgesamt ins Viertelfinale noch aufsteigen.
"Ich habe leider auch einige Fehler gemacht, aber in der Repechage musst du riskieren, da es selbst in der ersten Runde nur einen Aufstiegsplatz für das Hoffnungslauffinale gibt", meinte der Wiener, der in diesem Jahr schon einige Topergebnisse einfahren konnte. Auf die hofft er nun wieder nächste Woche, wenn der letzte Saisonweltcup in Danzig in Polen ausgetragen wird.
Eine Doppelstation wird Danzig für Tobias Wolf, für den nach dem Weltcup die Juniorenweltmeisterschaften warten. "Das ist eigentlich eines meiner großen Saisonhighlights", meinte der steirische Junior, der am Samstag in Dresden über 1.500 Meter sich bis in das B-Finale kämpfte. Am Sonntag über 500 Meter schied er nach einem Fehlstart aus und belegte Rang 56. Nicolas Andermann klassierte sich auf Rang 45, sein Bruder Dominic wurde 41ter über 1.000 Meter.
Ergebnisse 5. Short Track Weltcup in Dresden, GER:
500 Meter Männer:
1. Felix Roussel (CAN)
2. Jordan Pierre-Gilles (CAN)
3. Lukasz Kuczinski (POL)
45. Nicolas Andermann (AUT)
56. Tobias Wolf (AUT)
1.000 Meter Männer (2):
1. Ji Won Park (KOR)
2. Sungwoo Jang (KOR)
3. Adil Galiakhmetov (KAZ)
41. Dominic Andermann (AUT)
"Für mich war es ein Wochenende zum Abhaken", meinte Nicolas Andermann, der zwar über 1.500 Meter vom Pech verfolgt war, zweimal hätte er über die Zeitregel die weitere Runde erreicht, doch aufgrund vieler Strafen und daraus resultieren Advancements wurden die Zeitenplätze jeweils gestrichen. Über 500 Meter verpasste er am Freitag den direkten Einzug in das Viertelfinale und musste am Sonntag in die Repechage, die Hoffnungsläufe, aus denen nur zwei Athleten insgesamt ins Viertelfinale noch aufsteigen.
"Ich habe leider auch einige Fehler gemacht, aber in der Repechage musst du riskieren, da es selbst in der ersten Runde nur einen Aufstiegsplatz für das Hoffnungslauffinale gibt", meinte der Wiener, der in diesem Jahr schon einige Topergebnisse einfahren konnte. Auf die hofft er nun wieder nächste Woche, wenn der letzte Saisonweltcup in Danzig in Polen ausgetragen wird.
Eine Doppelstation wird Danzig für Tobias Wolf, für den nach dem Weltcup die Juniorenweltmeisterschaften warten. "Das ist eigentlich eines meiner großen Saisonhighlights", meinte der steirische Junior, der am Samstag in Dresden über 1.500 Meter sich bis in das B-Finale kämpfte. Am Sonntag über 500 Meter schied er nach einem Fehlstart aus und belegte Rang 56. Nicolas Andermann klassierte sich auf Rang 45, sein Bruder Dominic wurde 41ter über 1.000 Meter.
Ergebnisse 5. Short Track Weltcup in Dresden, GER:
500 Meter Männer:
1. Felix Roussel (CAN)
2. Jordan Pierre-Gilles (CAN)
3. Lukasz Kuczinski (POL)
45. Nicolas Andermann (AUT)
56. Tobias Wolf (AUT)
1.000 Meter Männer (2):
1. Ji Won Park (KOR)
2. Sungwoo Jang (KOR)
3. Adil Galiakhmetov (KAZ)
41. Dominic Andermann (AUT)

Zum Abschluss der Wettbewerbe im Eisschnelllauf bei den Olympischen Spielen in Mailand warteten die Bewerbe im Massenstart auf ein rot-weiß-rotes Quartett. Sowohl Gabriel Odor als auch Jeannine Rosner qualifizierten sich für die Finalläufe, während Alexander Farthofer und Anna Molnar diesen Sprung im Semifinale nicht s

Zum dritten Mal bei diesen Olympischen Spielen stand die erst 19-jährige Jeannine Rosner am Freitagabend im Oval der Mailänder Eisschnelllaufhalle und beendete ihren Wettkampf auf Rang 16. Mit einer Zeit von 1:57.24 Minuten erzielte die Tirolerin, die seit dieser Saison den Österreichischen Rekord über diese Distanz hält, eine gute Zeit am italienischen Eis und ihr bislang bestes Ergebnis bei den Spielen in Mailand. Die Goldmedaille ging an die Niederlande und Antoinette Ripma-De Jong, die nach sechs Weltmeistertitel nun erstmals auch Olympiasiegerin ist. "Vom Laufen und vom Gefühl war es viel besser als in den ersten Rennen. Da habe ich mich nicht gut gefühlt, auch nicht gut am Eis zurechtgefunden. Nun ging es viel besser und das sorgt für Erleichterung", so die 19-Jährige, die mit ihren ersten Einsätzen über 3.000 sowie 1.000 Meter nicht so zufrieden war. Seitdem sind aber einige Tage vergangen, in denen die junge Athletin ihren Fokus neu legen konnte: "Ich habe jetzt versucht zu regenieren, normal zu trainieren und nun konnte ich auch das zeigen, was ich draufhabe." Am Samstag stehen mit den Massenstarts der Frauen und der Männer die letzten beiden Medaillenentscheidungen im Eisschnelllauf am Programm. In jeweils zwei Halbfinalrennen werden die 16 Frauen und Männer ermittelt, die dann in den jeweiligen Finali um Gold, Silber und Bronze sprinten. Für Österreich sind Jeannine Rosner und Anna Molnar, die ihr Olympiadebüt gibt, als auch Gabriel Odor, der vor vier Jahren Rang zehn belegte, sowie Alexander Farthofer im Einsatz. 1.500 Meter Frauen: GOLD: Antoinette Ripma-De Jong (NED) 1:54.09 Minuten SILBER: Ragne Wiklund (NOR) + 0.06 BRONZE: Valerie Maltais (CAN) + 0.31 16. Jeannine Rosner (AUT) + 3.15

Nur zwei Tage nach seinem sensationellen 13. Platz im Short Track über 1.500 Metern bei den Olympischen Spielen in Mailand warteten auf den 25-jährigen Nico Andermann sein zweiter Einsatz. Am Montagvormittag startete der Bewerb über 500 Meter, der für den Wiener leider früh zu Ende ging. Als Vierter seines Laufes verpa

Zum ersten Mal in der Geschichte stand mit dem Wiener Nico Andermann ein männlicher Short Tracker bei den Olympischen Spielen am Start und der 25-Jährige gab einen starken Einstand, beendete die 1.500 Meter auf Platz 13 und erreichte dabei sogar das B-Finale. Dieses schloss er auf dem vierten Rang ab.

Zum ersten Mal in seiner Karriere ging es am Samstagabend für Ignaz Gschwentner auf das Olympische Eis. Bei den Spielen in Mailand eröffnete der Tiroler die 500 Meter der Männer, allerdings allein, nachdem ein Kontrahent aus dem Finalfeld zurückzog. In 36.07 Sekunden belegte der 23-Jährige bei seinem Debüt Rang 29. Den

Anstatt eines starken Auftakts über 1.000 Meter kann der 25-jährige Gabriel Odor bei seinem Beginn der Olympischen Spiele in Mailand kein Ergebnis aufweisen. Der Tiroler wurde nach einem Wechselfehler disqualifiziert. Gold ging an den Topfavoriten Jordan Stolz aus den Vereinigten Staaten, Zweiter wurde der Niederländer

Nachdem am Samstagabend mit Jeannine Rosner die erste rot-weiß-rote Athletin ins Rennen bei den Olympischen Winterspielen ging, eröffnete am Sonntag Alexander Farthofer die Bewerbe im Eisschnelllauf aus Sicht des heimischen Männertrios. Der 20-Jährige aus Tirol landete beim Sieg des Norwegers Sander Eitrem auf Rang 18.

Zum allerersten Mal stand die 19-jährige Jeannine Rosner beim Lauf über 3.000 Meter am Start bei den Olympischen Spielen und sie beendete ihr Debüt auf Rang 19. Sie benötigte dabei 4:08.42 Minuten. Gold ging an die Italienerin Francesca Lollobrigida, die mit neuem Olympischen Rekord an ihrem 35. Geburtstag dem Gastgebe












