Ein Sport der ewig jung hält
Masters Sprint Games in Innsbruck


Der älteste Athlet im Feld kam aus Norwegen mit Arne Kjell Foldvik, der mit flotten Zeiten für sein hohes Alter bewies, dass der Eisschnelllaufsport ewig jung hält. Bei guten Bedingungen und Sonnenschein liefen die schnellsten Masters sogar die 500 Meter noch unter 40 Sekunden, was auch den sportlich hohen Wert der Veranstaltung unterstrich.
Innsbrucks Bürgermeister Johannes Anzengruber eröffnete als Hausherr die Bewerbe und begrüßte das Feld, welches auch mehrere Olympiateilnehmerinnen und -teilnehmer aber auch frühere Olympiasiegerinnen und -sieger umfasste, wie den Kanadier Gaetan Boucher, der 1984 in Sarajevo zweimal Gold eroberte.

“Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren schlichtweg begeistert von der Veranstaltung und täglich bekommen wir noch gutes Feedback auf unsere Veranstaltung. Neben den Bewerben haben wir auch einen Eröffnungs- und einen Abschlussabend organisiert und Tirol von seiner besten Seite präsentiert“, resümierte Organisator Werner Jäger, der selbst die Rennen moderierte, aber auch die beiden Abendveranstaltungen.
“Mit der Messe Innsbruck, aber auch der Olympiaworld hatten wir gute Räumlichkeiten für unsere Events gefunden, die wir wirklich traditionell mit lokalem Unterhaltungsprogramm aber auch lokalen Köstlichkeiten abrunden konnten. Mein Dank gilt neben der OWI auch der Familie Gundolf, die uns im Alpensaal beherbergt haben“, so Jäger abschließend.
“Wir können sehr zufrieden sein mit dem Ablauf der Veranstaltung, denn es lief alles reibungslos ab. Besonders bedanken möchte ich mich beim Team des USCI Innsbruck, welche mit ihren Funktionärinnen und Funktionären als auch den Nachwuchssportlerinnen und -sportler, die für diese perfekte Durchführung verantwortlich warten“, freute sich der Generalsekretär des Österreichischen Eisschnelllaufverbandes Hermann Filipic.





















