Auftakt in Mailand mit Jeannine Rosner über 3.000 Meter
Olympische Spiele in Mailand, ITA

Am Samstag eröffnet die 19-jährige Tirolerin Jeannine Rosner die Wettbewerbe im Eisschnelllauf aus rot-weiß-roter Sicht. Die junge Schülerin, die sich in ihrem Maturajahr befindet, greift um zirka 16:05 Uhr (ORF überträgt live) im zweiten Paar des Rennens gegen die Schweizerin Kaitlyn McGregor ins Geschehen ein über 3.000 Meter, der zweitlängsten Distanz bei den Frauen im Eisschnelllauf.
Beim Weltcup in Calgary stellte sie in 3:58,42 Minuten einen neuen Österreichischen Rekord auf, der gleichzeitig auch Weltrekord bei den Juniorinnen war. Im Vorjahr krönte sie sich in Collalbo in Italien zur Juniorenweltmeisterin in dieser Disziplin und zuletzt landete sie auf Rang zwölft beim Weltcup in Inzell.
Bei den Spielen in Mailand wird sie in vier Disziplinen antretenen. “Ich versuche alle Strecken gut mitzunehmen und will das Beste geben. Über die 3.000 Meter will ich gut laufen, haben mir aber kein spezielles Ziel vom Ergebnis gesetzt“, erklärte die 19-Jährige vor ihrem Olympiadebüt.
Vor zwei Jahren nahm sie an den Youth Olympic Games teil, im Vorjahr dominierte sie den Weltcup der Juniorinnen und gewann bei den Weltmeisterschaften dieser Altersklasse gleich vier Goldmedaillen.
Zuletzt war Österreich 2014 durch Anna Rokita auf dieser Distanz vertreten. Die Tirolerin landete in Sotschi auf Rang 22. In der Olympischen Geschichte Österreichs gab es über die 3.000 Meter auch schon zwei Medaillen, jeweils durch Emese Hunyady, die 1992 Bronze in Albertville einfahren konnte und 1994 in Lillehammer Silber errang.
Beim Weltcup in Calgary stellte sie in 3:58,42 Minuten einen neuen Österreichischen Rekord auf, der gleichzeitig auch Weltrekord bei den Juniorinnen war. Im Vorjahr krönte sie sich in Collalbo in Italien zur Juniorenweltmeisterin in dieser Disziplin und zuletzt landete sie auf Rang zwölft beim Weltcup in Inzell.
Bei den Spielen in Mailand wird sie in vier Disziplinen antretenen. “Ich versuche alle Strecken gut mitzunehmen und will das Beste geben. Über die 3.000 Meter will ich gut laufen, haben mir aber kein spezielles Ziel vom Ergebnis gesetzt“, erklärte die 19-Jährige vor ihrem Olympiadebüt.
Vor zwei Jahren nahm sie an den Youth Olympic Games teil, im Vorjahr dominierte sie den Weltcup der Juniorinnen und gewann bei den Weltmeisterschaften dieser Altersklasse gleich vier Goldmedaillen.
Zuletzt war Österreich 2014 durch Anna Rokita auf dieser Distanz vertreten. Die Tirolerin landete in Sotschi auf Rang 22. In der Olympischen Geschichte Österreichs gab es über die 3.000 Meter auch schon zwei Medaillen, jeweils durch Emese Hunyady, die 1992 Bronze in Albertville einfahren konnte und 1994 in Lillehammer Silber errang.

Nachdem er mit seinen ersten beiden Rennen am Samstag in Vancouver nicht zufrieden war, schaffte Nicolas Andermann beim ersten Weltcup im Short Track über 1.000 Meter fast den Sprung in das Viertelfinale. Nachdem sich weder Andermann noch sein Teamkollege Tobias Wolf am Freitag direkt für dieses qualifizieren konnten,

In der Max-Aicher-Arena von Inzell fanden am vergangenen Wochenende Internationale Rennen statt, bei denen die heimischen Athletinnen und Athleten versuchten ihre Bestleistungen zu steigern und sich auch mit schnellen Zeiten für die Weltcupteams zu empfehlen. Insgesamt standen über 150 Athletinnen und Athleten aus 17 v

In Vancouver in Kanada erfolgte am Wochenende der Auftakt zum Short Track Weltcup. Über 1.500 Meter holte der Steirer Tobias Wolf das beste Ergebnis für Österreich mit Rang 27. Sein Teamkollege und Olympiateilnehmer Nicolas Andermann aus Wien hatte Pech über 500 Meter, wo er in den Hoffnungsläufen gleich mit zwei Südko

Am kommenden Wochenende startet die Weltcupsaison in der Olympiasportart Short Track Eisschnelllauf in Kanada. In Vancouver und Montreal warten die ersten beiden von sieben Weltcups in diesem Winter und mit dem Wiener Nicolas Andermann und dem Steirer Tobias Wolf sind auch zwei heimische Athleten wieder mit dabei.

Mit dem großen Finale, der zwei letzten Bewerbe der Allround-Weltmeisterschaften, endete für Österreichs Eisschnellläufer am Sonntag die internationale Saison mit den Plätzen elf für Gabriel Odor und 15 für Jeannine Rosner. Für den 25-Jährigen aus Grinzens reichte ein achter Platz über 1.500 Meter nicht mehr aus, um noch in die Top Ten der Gesamtwertung vorzustoßen und auch die erst 19-jährige Rumerin Jeannine Rosner verbesserte sich am Schlusstag vom Gesamtergebnis nicht mehr. Sowohl der Titel bei den Frauen als auch bei den Männern ging an Norwegen mit Ragne Wiklund und Sander Eitrem. "Ich habe gehofft, es ginge heute noch etwas besser. Der Lauf war aber einfach nicht so rund", meinte Odor, der über die 1.500 Meter Rang acht belegte. Da nur die besten Acht der Gesamtwertung nach drei Distanzen die abschließenden 10.000 Meter bestreiten, war für den Tiroler damit der Wettkampf beendet. "Der Finaleinzug war doch weiter weg, aber zwei Plätze hätte ich sicher noch gutmachen können. Es sind meine zweiten Allround-Weltmeisterschaften und der elfte Platz ist gut. Er gehört zu den vielen guten Resultaten dieser Saison", ergänzte Odor. Auch seine junge Teamkollegin Rosner hat schon einige Einsätze hinter sich gebracht, angefangen von den Weltcups über die Olympischen Spiele, zuletzt die Junioren-Weltmeisterschaften mit vier Medaillen, ehe nun der Abschluss bei den Mehrkampf-Weltmeisterschaften wartete. Nach einem Sturz am ersten Tag präsentierte sie sich vor allem auf der Langstrecke toll mit Rang acht über 3.000 Meter, konnte sich aber über 1.500 Meter nicht wirklich mehr verbessern. "Das waren heute so die letzten Kräfte, die ich noch mobilisieren konnte. Grundsätzlich sollte die Strecke sicher besser gehen, aber nach der langen Saison ist das heute okay", meinte Rosner.

Zum Abschluss der Eisschnelllauf-Saison stehen an diesem Wochenende die Mehrkampf-Weltmeisterschaften in Heerenveen in den Niederlanden statt. Ignaz Gschwentner belegte zum Auftakt Rang 23 im Sprint der Männer und in den Allround-Vierkämpfen der Frauen und Männer haben Jeannine Rosner und Gabriel Odor noch Chancen auf

Mit vier Medaillen, eine in Gold, zwei in Silber und einer in Bronze, endeten für Jeannine Rosner die letzten Weltmeisterschaften bei den Juniorinnen mehr als erfolgreich. Für die 19-Jährige, die bei den Olympischen Spielen Achte im Massenstart wurde, ist die Saison aber noch nicht beendet. Mit den Mehrkampf-Weltmeiste













