Burgenländerin Katharina Mezgolits und Tiroler Julian Zimmerling stürmen zu den Nachwuchstiteln in Innsbruck

Nachwuchs-Meisterschaften in Innsbruck

Die Österreichischen Meisterschaften der Juniorinnen und Junioren sowie im Nachwuchs fanden am Wochenende in der Innsbrucker Olympiaworld statt. Rund 70 Athletinnen und Athleten der verschiedensten Altersklassen fanden sich am Außeneisring der Tiroler Landeshauptstadt ein und ermittelten im Mehrkampf die Medaillen. In der ältesten Nachwuchskategorie, bei den Juniorinnen und Junioren setzten sich Katharina Mezgolits und Julian Zimmerling durch. Das Duo setzte sich auch im Massenstart durch.

Mezgolits (STU Eisenstadt) profitierte natürlich auch vom Startverzicht von Jeannine Rosner, die bei den Europameisterschaften in Heerenveen glänzte, und setzte sich vor Lisa Zimmerling (USC Innsbruck) durch. Deren Bruder Julian gewann den Vierkampf bei den Männern vor Bruno Perwein (Österreichischer Inline- und Speedskating Club Wien).

Bei den jüngsten Athletinnen setzte sich Emma Leitner vom Eislaufverein Wörthersee durch vor Ria Sander (MNV Weissensee) und Jana Teodossiev (UES Eisenstadt) in der Klasse der Juniorinnen F. Bei den Burschen dieser Alterskategorie gab es für UES Eisenstadt sogar einen Doppelsieg durch Pavle Pletikosic und Maximilian Drösler, Bronze ging an Max Oberschneider vom SC Latella Wörgl. Leitner und Pletikosic entschieden auch den Massenstart für sich.

In der Kategorie der Juniorinnen E setzte sich Angela Toth von STU Eisenstadt vor den beiden Lokalmatadorinnen Stanislava Voron und Lena Perger (USC Innsbruck) durch. Bei den Männern der Junioren E war es Stefan Bilinskyi (USC Innsbruck), der sich vor den beiden Wienern Daocheng Gong und Jakob Weber durchsetzte. Auch im Massenstart gingen die Titel an Toth und Bilinskyi.

Bei den Juniorinnen D sicherte sich Julia Mehnert (SC Latella Wörgl) den Sieg im Vierkampf als auch im Massenstart, während bei den Männern der Eisenstädter Boldizsar Toth vor Emil Wörle und Simon Gasteiger (beide USC Innsbruck) gewinnen konnte. Toth holte sich im Massenstart auch Gold.



Einen Heimsieg gab es für Kateryna Demydenko im Vierkampf der Juniorinnen. Sie setzte sich vor ihrer Teamkollegin Leonie Hann durch. Janice Eloane Lamien (ÖISCW) holte Bronze. Im Massenstart siegte Hann, bei den Burschen war es Lorenzo Perwein (ÖISCW). Der Wiener fand sich im Vierkampf allerdings nicht am Podium, da war es sein Teamkollege Codrin Sabiescu, der sich vor Imre Mihaly Bison (ASKÖ Eisring Süd) und Fabio Pammer (Union Wiener Neustadt) durchsetze.


Den Vierkampf der Juniorinnen B gewann Sarah Rosner (USC Innsbruck), bei den Männern ging der Titel an Paul Wörle (USC Innsbruck).


Alle Ergebnisse: https://www.speedskatinglive.info/index.php?comp=29&m=0&saison=19

von Peter Maurer 8. März 2026
Mit dem großen Finale, der zwei letzten Bewerbe der Allround-Weltmeisterschaften, endete für Österreichs Eisschnellläufer am Sonntag die internationale Saison mit den Plätzen elf für Gabriel Odor und 15 für Jeannine Rosner. Für den 25-Jährigen aus Grinzens reichte ein achter Platz über 1.500 Meter nicht mehr aus, um noch in die Top Ten der Gesamtwertung vorzustoßen und auch die erst 19-jährige Rumerin Jeannine Rosner verbesserte sich am Schlusstag vom Gesamtergebnis nicht mehr. Sowohl der Titel bei den Frauen als auch bei den Männern ging an Norwegen mit Ragne Wiklund und Sander Eitrem. "Ich habe gehofft, es ginge heute noch etwas besser. Der Lauf war aber einfach nicht so rund", meinte Odor, der über die 1.500 Meter Rang acht belegte. Da nur die besten Acht der Gesamtwertung nach drei Distanzen die abschließenden 10.000 Meter bestreiten, war für den Tiroler damit der Wettkampf beendet. "Der Finaleinzug war doch weiter weg, aber zwei Plätze hätte ich sicher noch gutmachen können. Es sind meine zweiten Allround-Weltmeisterschaften und der elfte Platz ist gut. Er gehört zu den vielen guten Resultaten dieser Saison", ergänzte Odor. Auch seine junge Teamkollegin Rosner hat schon einige Einsätze hinter sich gebracht, angefangen von den Weltcups über die Olympischen Spiele, zuletzt die Junioren-Weltmeisterschaften mit vier Medaillen, ehe nun der Abschluss bei den Mehrkampf-Weltmeisterschaften wartete. Nach einem Sturz am ersten Tag präsentierte sie sich vor allem auf der Langstrecke toll mit Rang acht über 3.000 Meter, konnte sich aber über 1.500 Meter nicht wirklich mehr verbessern. "Das waren heute so die letzten Kräfte, die ich noch mobilisieren konnte. Grundsätzlich sollte die Strecke sicher besser gehen, aber nach der langen Saison ist das heute okay", meinte Rosner.
von Peter Maurer 7. März 2026
Zum Abschluss der Eisschnelllauf-Saison stehen an diesem Wochenende die Mehrkampf-Weltmeisterschaften in Heerenveen in den Niederlanden statt. Ignaz Gschwentner belegte zum Auftakt Rang 23 im Sprint der Männer und in den Allround-Vierkämpfen der Frauen und Männer haben Jeannine Rosner und Gabriel Odor noch Chancen auf
von Peter Maurer 4. März 2026
Mit vier Medaillen, eine in Gold, zwei in Silber und einer in Bronze, endeten für Jeannine Rosner die letzten Weltmeisterschaften bei den Juniorinnen mehr als erfolgreich. Für die 19-Jährige, die bei den Olympischen Spielen Achte im Massenstart wurde, ist die Saison aber noch nicht beendet. Mit den Mehrkampf-Weltmeiste
von Peter Maurer 28. Februar 2026
Nachdem sie am Freitag sich über die 1.500 Meter die Silbermedaille bei den U19-Weltmeisterschaften im Eisschnelllauf sichern konnte, ließ die 19-jährige Tirolerin Jeannine Rosner am zweiten Tag drei weitere Medaillen folgen. Über 1.000 Meter wurde sie Dritte und über 3.000 Meter gewann sie Gold.
von Peter Maurer 27. Februar 2026
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von Peter Maurer 21. Februar 2026
Zum Abschluss der Wettbewerbe im Eisschnelllauf bei den Olympischen Spielen in Mailand warteten die Bewerbe im Massenstart auf ein rot-weiß-rotes Quartett. Sowohl Gabriel Odor als auch Jeannine Rosner qualifizierten sich für die Finalläufe, während Alexander Farthofer und Anna Molnar diesen Sprung im Semifinale nicht s
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