Short Tracker hoffen auf Topplatzierungen in Danzig
Short Track Europameisterschaften in Danzig

Vier rot-weiß-rote Athleten sind am kommenden Wochenende in Danzig in Polen bei den Europameisterschaften im Short Track Eisschnelllauf im Einsatz mit den Wiener Brüder Nicolas und Dominic Andermann, Matthias Wolfgang und dem Weizer Tobias Wolf. In den Einzelbewerben werden Nicolas Andermann und Tobias Wolf im Einsatz sein, Dominic Andermann und Matthias Wolfgang komplettieren die Staffel.
„Ich bin zwar nicht in der Form, in der ich gerne wäre, aber ich werde natürlich trotzdem alles geben“, blickte Nicolas Andermann voraus. Der 24-jährige Wiener schaffte zuletzt beim letzten Weltcup in Seoul den Sprung in das Finale und wurde im letzten Jahr Achter über 1.500 Meter bei den Europameisterschaften, die auch in Danzig stattfanden.
„Zuletzt in Bormio habe ich mich schon wieder etwas besser gefühlt und das stimmt mich positiv für die Europameisterschaften“, fügte der Wiener an, der gemeinsam mit seinen Teamkollegen sich mit dem italienischen Team für das erste große Saisonhighlight den Feinschliff holte nach den Weihnachtstagen. „Die Trainings haben sich gut angefühlt, dementsprechend sollte auch die Form sein. Die Vorfreude ist groß, vor allem, weil ich wohl erstmals auch alle Einzeldistanzen fahren werde“, erklärte der 19-jährige Steirer Wolf.
Programm:
Freitag, 12. Januar 2024
500 Meter Vorrunde und Heats
1.000 Meter Vorrunde und Heats
1.500 Meter Heats
Staffel Viertelfinale
Samstag, 13. Januar 2024
500 Meter Repechage, Viertelfinale, Halbfinale und Finale
1.500 Meter Repechage, Halbfinale und Finale
Staffel Halbfinale
Sonntag, 14. Januar 2024
1.000 Meter Repechage, Viertelfinale, Halbfinale und Finale
Staffel Finale
5.000 Meter Superfinale
„Ich bin zwar nicht in der Form, in der ich gerne wäre, aber ich werde natürlich trotzdem alles geben“, blickte Nicolas Andermann voraus. Der 24-jährige Wiener schaffte zuletzt beim letzten Weltcup in Seoul den Sprung in das Finale und wurde im letzten Jahr Achter über 1.500 Meter bei den Europameisterschaften, die auch in Danzig stattfanden.
„Zuletzt in Bormio habe ich mich schon wieder etwas besser gefühlt und das stimmt mich positiv für die Europameisterschaften“, fügte der Wiener an, der gemeinsam mit seinen Teamkollegen sich mit dem italienischen Team für das erste große Saisonhighlight den Feinschliff holte nach den Weihnachtstagen. „Die Trainings haben sich gut angefühlt, dementsprechend sollte auch die Form sein. Die Vorfreude ist groß, vor allem, weil ich wohl erstmals auch alle Einzeldistanzen fahren werde“, erklärte der 19-jährige Steirer Wolf.
Sein Ziel ist es sich auf den Einzelstrecken für die Hauptrunden zu qualifizieren. Denn am Freitag werden auf den Distanzen über 500, 1.000 und 1.500 Meter die Vorrunden gefahren. Wer dort den Sprung in das Viertelfinale (500, 1.000) oder Halbfinale (1.500) nicht schafft, muss an den nächsten Tagen in die Hoffnungsläufe, wo es aber nur zwei Aufstiegsplätze für das große Feld der Ausgeschiedenen gibt.
Hoffnungen auf ein Topergebnis hat das rot-weiß-rote Quartett auch in der Staffel. „Es ist natürlich ein wenig schwer zu sagen, wo wir stehen, da wir schon länger keine mehr zusammengefahren sind, aber wenn alles funktioniert und wir ein wenig Glück haben, können wir das Semifinale erreichen“, so Wolf.
Programm:
Freitag, 12. Januar 2024
500 Meter Vorrunde und Heats
1.000 Meter Vorrunde und Heats
1.500 Meter Heats
Staffel Viertelfinale
Samstag, 13. Januar 2024
500 Meter Repechage, Viertelfinale, Halbfinale und Finale
1.500 Meter Repechage, Halbfinale und Finale
Staffel Halbfinale
Sonntag, 14. Januar 2024
1.000 Meter Repechage, Viertelfinale, Halbfinale und Finale
Staffel Finale
5.000 Meter Superfinale

Der zweite Tag der Europameisterschaften im Eisschnelllauf brachte für das österreichische Team das erste Topergebnis. Der Tiroler Alexander Farthofer landete bei seiner EM-Premiere auf dem sechsten Rang über 5.000 Meter der Männer, welche vom Polen Vladimir Semirunny gewonnen wurden. Dieser verbesserte den Bahnrekord

In die finale Phase der Olympiavorbereitung fallen für Österreichs Eisschnelllaufteam die Europameisterschaften in Tomaszow Mazowiecki in Polen. Nach dem krankheitsbedingten Ausfall für Jeannine Rosner und der Absage von Vanessa Herzog liegen die Hoffnungen auf Gabriel Odor und Alexander Farthofer, die aber erst an den

Nach den ersten vier Weltcups der Saison begannen am Samstag am Außeneisring der Olympiaworld Innsbruck die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllauf. Drei Entscheidungen standen am Programm des ersten Tages und bei den Männern gelang Gabriel Odor das Triple zum Auftakt. Der 25-Jährige setzte sich über 5

Einen Podestplatz gab es beim Abschluss des vierten Eisschnelllauf-Weltcup in Hamar in Norwegen für Österreichs Team zu bejubeln. Jeannine Rosner und Gabriel Odor landeten hinter Polen und Norwegen am dritten Rang beim Mixed-Bewerb. Zuvor belegte Rosner Rang elf im Massenstart, Odor belegte Platz 14.

Auch am zweiten Tag des vierten Eisschnelllauf-Weltcups in Hamar der Olympiasaison 2025/26 präsentierte sich Österreichs Team gut und so landete Alexander Farthofer am 13. Rang über 5.000 Meter und Gabriel Odor belegte Platz 16 über 1.000 Meter, beide jeweils in der A-Division. Jeannine Rosner komplettierte als Dritte

Die 1.500 Meter warteten zum Auftakt des vierten Eisschnelllaufweltcups in Hamar in Norwegen auf das rot-weiß-rote Team und wie schon vor einer Woche in Heerenveen zeigten Gabriel Odor und Alexander Farthofer stark auf. Odor landete auf dem siebten Rang, Farthofer wurde Zwölfter. Damit fixierte das Duo nicht nur die Ol

Mit einem Top Ten Platz durch Jeannine Rosner im Massenstart der Frauen schloss Österreichs Eisschnelllaufteam den dritten Weltcup der Saison im niederländischen Heerenveen am Sonntag ab. Die 19-jährige Tirolerin musste sich dabei aus der B-Gruppe in das A-Finale hocharbeiten, mit einem Sieg gelang ihr das klar und auc

Zum allerersten Mal in seiner noch jungen Weltcupkarriere ging es für den Tiroler Alexander Farthofer über die 10.000 Meter in der Division A des Eisschnelllauf-Weltcups. Bei seinem Debüt auf der längsten Distanz landete er auf Rang 12. In 13:13.55 Minuten sorgte er für einen neuen Österreichischen Rekord und verbesser

Mit starken Leistungen in Nordamerika sicherten sich Gabriel Odor und Alexander Farthofer einen Platz in der A-Gruppe über 1.500 Meter beim dritten Stopp der Weltcupsaison in Heerenveen in den Niederlanden und das Tiroler Duo zeigte sich weiterhin stark. Odor wurde Zehnter, sein Teamkollege folgte als Elfter. Über 5.00











