Platz acht für Gabriel Odor beim Weltcupfinale in Inzell
5. Eisschnelllauf-Weltcup in Inzell, GER

Der 25-jährige Tiroler Gabriel Odor landete am Freitagabend in Inzell beim fünften und finalen Weltcup im Eisschnelllauf über 1.500 Meter in den Top Ten. Der Athlet aus Grinzens belegte Rang acht, womit er auch den Gesamtweltcup auf dieser Distanz abschloss. Pech hatte sein junger Teamkollege Alexander Farthofer, der wegen eines Wechselfehlers disqualifiziert wurde. Der Tiroler hätte die siebtbeste Zeit der Division A über 1.500 Meter erzielt.
“Die Beine haben sich heute nicht ganz so toll angefühlt. Irgendwie hat die Frische gefehlt, obwohl die Zeit trotzdem sehr gut ist. Ich bin gut angegangen, aber leider fehlte mir in der zweiten Hälfte ein wenig der Punch“, meinte Odor. Den Sieg holte sich der US-Amerikaner Jordan Stolz mit einem neuen Bahnrekord in Inzell.
Einen Weltcuppunkt gab es für Ignaz Gschwentner über 500 Meter, wo er in der Division B Rang 20 belegte. Anna Molnar wurde über 1.500 Meter bei den Frauen in der Division B 18te und holte drei Weltcupzähler.

Nachdem er mit seinen ersten beiden Rennen am Samstag in Vancouver nicht zufrieden war, schaffte Nicolas Andermann beim ersten Weltcup im Short Track über 1.000 Meter fast den Sprung in das Viertelfinale. Nachdem sich weder Andermann noch sein Teamkollege Tobias Wolf am Freitag direkt für dieses qualifizieren konnten,

In der Max-Aicher-Arena von Inzell fanden am vergangenen Wochenende Internationale Rennen statt, bei denen die heimischen Athletinnen und Athleten versuchten ihre Bestleistungen zu steigern und sich auch mit schnellen Zeiten für die Weltcupteams zu empfehlen. Insgesamt standen über 150 Athletinnen und Athleten aus 17 v

In Vancouver in Kanada erfolgte am Wochenende der Auftakt zum Short Track Weltcup. Über 1.500 Meter holte der Steirer Tobias Wolf das beste Ergebnis für Österreich mit Rang 27. Sein Teamkollege und Olympiateilnehmer Nicolas Andermann aus Wien hatte Pech über 500 Meter, wo er in den Hoffnungsläufen gleich mit zwei Südko

Am kommenden Wochenende startet die Weltcupsaison in der Olympiasportart Short Track Eisschnelllauf in Kanada. In Vancouver und Montreal warten die ersten beiden von sieben Weltcups in diesem Winter und mit dem Wiener Nicolas Andermann und dem Steirer Tobias Wolf sind auch zwei heimische Athleten wieder mit dabei.

Mit dem großen Finale, der zwei letzten Bewerbe der Allround-Weltmeisterschaften, endete für Österreichs Eisschnellläufer am Sonntag die internationale Saison mit den Plätzen elf für Gabriel Odor und 15 für Jeannine Rosner. Für den 25-Jährigen aus Grinzens reichte ein achter Platz über 1.500 Meter nicht mehr aus, um noch in die Top Ten der Gesamtwertung vorzustoßen und auch die erst 19-jährige Rumerin Jeannine Rosner verbesserte sich am Schlusstag vom Gesamtergebnis nicht mehr. Sowohl der Titel bei den Frauen als auch bei den Männern ging an Norwegen mit Ragne Wiklund und Sander Eitrem. "Ich habe gehofft, es ginge heute noch etwas besser. Der Lauf war aber einfach nicht so rund", meinte Odor, der über die 1.500 Meter Rang acht belegte. Da nur die besten Acht der Gesamtwertung nach drei Distanzen die abschließenden 10.000 Meter bestreiten, war für den Tiroler damit der Wettkampf beendet. "Der Finaleinzug war doch weiter weg, aber zwei Plätze hätte ich sicher noch gutmachen können. Es sind meine zweiten Allround-Weltmeisterschaften und der elfte Platz ist gut. Er gehört zu den vielen guten Resultaten dieser Saison", ergänzte Odor. Auch seine junge Teamkollegin Rosner hat schon einige Einsätze hinter sich gebracht, angefangen von den Weltcups über die Olympischen Spiele, zuletzt die Junioren-Weltmeisterschaften mit vier Medaillen, ehe nun der Abschluss bei den Mehrkampf-Weltmeisterschaften wartete. Nach einem Sturz am ersten Tag präsentierte sie sich vor allem auf der Langstrecke toll mit Rang acht über 3.000 Meter, konnte sich aber über 1.500 Meter nicht wirklich mehr verbessern. "Das waren heute so die letzten Kräfte, die ich noch mobilisieren konnte. Grundsätzlich sollte die Strecke sicher besser gehen, aber nach der langen Saison ist das heute okay", meinte Rosner.

Zum Abschluss der Eisschnelllauf-Saison stehen an diesem Wochenende die Mehrkampf-Weltmeisterschaften in Heerenveen in den Niederlanden statt. Ignaz Gschwentner belegte zum Auftakt Rang 23 im Sprint der Männer und in den Allround-Vierkämpfen der Frauen und Männer haben Jeannine Rosner und Gabriel Odor noch Chancen auf

Mit vier Medaillen, eine in Gold, zwei in Silber und einer in Bronze, endeten für Jeannine Rosner die letzten Weltmeisterschaften bei den Juniorinnen mehr als erfolgreich. Für die 19-Jährige, die bei den Olympischen Spielen Achte im Massenstart wurde, ist die Saison aber noch nicht beendet. Mit den Mehrkampf-Weltmeiste













