Platz 27 für Dominic Andermann beim Short Track Weltcup in Salt Lake City über 500 Meter
Schnelle Zeiten und persönliche Rekorde in den USA

Am Samstag standen in Salt Lake City, beim zweiten Saisonweltcup in der Olympiasportart Short Track, die ersten Finale in den Einzelbewerben an. Bei den Männern warteten die 500 als auch die 1.500 Meter. Auf der kürzesten Distanz sorgte der Wiener Dominic Andermann für das beste Ergebnis mit Rang 27.
1. Maxime LAOUN (CAN) 40.946
2. Abzal AZHGALIYEV (KAZ) 41.054
3. June Seo LEE (KOR) 41.350
27. Dominic ANDERMANN (AUT)
1.500 Meter:
1. Jens VAN’T WOUT (NED) 2:11.909
2. Ji Won PARK (KOR) 2:12.204
3. Reinis BERZINS (LAT) 2:12.219
33. Tobias WOLF (AUT)
39. Nicolas ANDERMANN (AUT)
Nachdem er am Freitag in den ersten Runden knapp am direkten Aufstieg in das Viertelfinale scheiterte, schlug sich der 25-Jährige in den beiden Hoffnungsläufen sehr gut, erreichte dort das Finale, verpasste aber nach einem Sturz den Aufstiegsplatz in das Weltcupviertelfinale. „Schon der Freitag war ein guter Tag mit persönlichen Bestleistungen auf beiden von mir gelaufenen Distanzen. Die Heats waren aber stark besetzt und darum gab es kein Weiterkommen“, berichtete Andermann.
Sein Teamkollege Matthias Wolfgang belegte Rang 32. Über 1.500 Meter waren Nicolas Andermann sowie der erst 17-jährige Steirer Tobias Wolf im Einsatz. Wolf landete auf Rang 33, für Nicolas Andermann gab es einen Penalty nach einem Sturz im Zweikampf mit einem Kontrahenten, was für den Österreicher die Rückversetzung auf Platz 39 bedeutete.
„Ich habe mich am Freitag noch nicht so gut gefühlt, ein wenig kränklich, aber am Samstag lief es schon wieder besser. Ich bin eigentlich ein gutes Rennen gefahren im Hoffnungslauf, aber dann mit einem Kanadier zu Sturz gekommen. Der Schiedsrichter hat mir die Strafe angelastet und somit war mein Bewerb beendet“, schilderte Andermann.
Mit einem neuen persönlichen Rekord zeigte Wolf auf. „Es hat sich alles gut angefühlt in den letzten Tagen“, strahlte der junge Steirer, der am Freitag als Teil der Staffel auch für einen neuen Österreichischen Rekord sorgte: „Ich glaube die Staffel zeigt unsere Entwicklung als Team. Seit wir im letzten Jahr in Debrecen das erste Mal in dieser Formation gelaufen sind, haben wir unseren Rekord um 16 Sekunden verbessert. Jeder ist stärker geworden.“
Am Sonntag warten noch der zweite Bewerb über 500 Meter sowie die 1.000 Meter auf das rot-weiß-rote Quartett in Salt Lake City.
Ergebnisse:
500 Meter (1. Bewerb):1. Maxime LAOUN (CAN) 40.946
2. Abzal AZHGALIYEV (KAZ) 41.054
3. June Seo LEE (KOR) 41.350
27. Dominic ANDERMANN (AUT)
32. Matthias WOLFGANG (AUT)
1. Jens VAN’T WOUT (NED) 2:11.909
2. Ji Won PARK (KOR) 2:12.204
3. Reinis BERZINS (LAT) 2:12.219
33. Tobias WOLF (AUT)
39. Nicolas ANDERMANN (AUT)

Zum Abschluss der Wettbewerbe im Eisschnelllauf bei den Olympischen Spielen in Mailand warteten die Bewerbe im Massenstart auf ein rot-weiß-rotes Quartett. Sowohl Gabriel Odor als auch Jeannine Rosner qualifizierten sich für die Finalläufe, während Alexander Farthofer und Anna Molnar diesen Sprung im Semifinale nicht s

Zum dritten Mal bei diesen Olympischen Spielen stand die erst 19-jährige Jeannine Rosner am Freitagabend im Oval der Mailänder Eisschnelllaufhalle und beendete ihren Wettkampf auf Rang 16. Mit einer Zeit von 1:57.24 Minuten erzielte die Tirolerin, die seit dieser Saison den Österreichischen Rekord über diese Distanz hält, eine gute Zeit am italienischen Eis und ihr bislang bestes Ergebnis bei den Spielen in Mailand. Die Goldmedaille ging an die Niederlande und Antoinette Ripma-De Jong, die nach sechs Weltmeistertitel nun erstmals auch Olympiasiegerin ist. "Vom Laufen und vom Gefühl war es viel besser als in den ersten Rennen. Da habe ich mich nicht gut gefühlt, auch nicht gut am Eis zurechtgefunden. Nun ging es viel besser und das sorgt für Erleichterung", so die 19-Jährige, die mit ihren ersten Einsätzen über 3.000 sowie 1.000 Meter nicht so zufrieden war. Seitdem sind aber einige Tage vergangen, in denen die junge Athletin ihren Fokus neu legen konnte: "Ich habe jetzt versucht zu regenieren, normal zu trainieren und nun konnte ich auch das zeigen, was ich draufhabe." Am Samstag stehen mit den Massenstarts der Frauen und der Männer die letzten beiden Medaillenentscheidungen im Eisschnelllauf am Programm. In jeweils zwei Halbfinalrennen werden die 16 Frauen und Männer ermittelt, die dann in den jeweiligen Finali um Gold, Silber und Bronze sprinten. Für Österreich sind Jeannine Rosner und Anna Molnar, die ihr Olympiadebüt gibt, als auch Gabriel Odor, der vor vier Jahren Rang zehn belegte, sowie Alexander Farthofer im Einsatz. 1.500 Meter Frauen: GOLD: Antoinette Ripma-De Jong (NED) 1:54.09 Minuten SILBER: Ragne Wiklund (NOR) + 0.06 BRONZE: Valerie Maltais (CAN) + 0.31 16. Jeannine Rosner (AUT) + 3.15

Nur zwei Tage nach seinem sensationellen 13. Platz im Short Track über 1.500 Metern bei den Olympischen Spielen in Mailand warteten auf den 25-jährigen Nico Andermann sein zweiter Einsatz. Am Montagvormittag startete der Bewerb über 500 Meter, der für den Wiener leider früh zu Ende ging. Als Vierter seines Laufes verpa

Zum ersten Mal in der Geschichte stand mit dem Wiener Nico Andermann ein männlicher Short Tracker bei den Olympischen Spielen am Start und der 25-Jährige gab einen starken Einstand, beendete die 1.500 Meter auf Platz 13 und erreichte dabei sogar das B-Finale. Dieses schloss er auf dem vierten Rang ab.

Zum ersten Mal in seiner Karriere ging es am Samstagabend für Ignaz Gschwentner auf das Olympische Eis. Bei den Spielen in Mailand eröffnete der Tiroler die 500 Meter der Männer, allerdings allein, nachdem ein Kontrahent aus dem Finalfeld zurückzog. In 36.07 Sekunden belegte der 23-Jährige bei seinem Debüt Rang 29. Den

Anstatt eines starken Auftakts über 1.000 Meter kann der 25-jährige Gabriel Odor bei seinem Beginn der Olympischen Spiele in Mailand kein Ergebnis aufweisen. Der Tiroler wurde nach einem Wechselfehler disqualifiziert. Gold ging an den Topfavoriten Jordan Stolz aus den Vereinigten Staaten, Zweiter wurde der Niederländer

Nachdem am Samstagabend mit Jeannine Rosner die erste rot-weiß-rote Athletin ins Rennen bei den Olympischen Winterspielen ging, eröffnete am Sonntag Alexander Farthofer die Bewerbe im Eisschnelllauf aus Sicht des heimischen Männertrios. Der 20-Jährige aus Tirol landete beim Sieg des Norwegers Sander Eitrem auf Rang 18.

Zum allerersten Mal stand die 19-jährige Jeannine Rosner beim Lauf über 3.000 Meter am Start bei den Olympischen Spielen und sie beendete ihr Debüt auf Rang 19. Sie benötigte dabei 4:08.42 Minuten. Gold ging an die Italienerin Francesca Lollobrigida, die mit neuem Olympischen Rekord an ihrem 35. Geburtstag dem Gastgebe












