Platz 24 am Abschlusstag für Nicolas Andermann
Guter Abschlusstag für ÖESV-Athleten beim ersten Short Track Weltcup in Montreal

Am Schlusstag des ersten Saisonweltcups in der Olympiasportart Short Track in Montreal standen noch die Entscheidungen über 500 und 1.000 Meter sowie das Finale der Staffel am Programm. Österreichs Quartett verpasste in den Einzeldisziplinen als auch im Teambewerb den Einzug in die Finalläufe, Nicolas Andermann erreichte aber über 500 Meter das Finale des Hoffnungslaufes, wie auch der 17-jährige Steirer Tobias Wolf.
„Leider qualifiziert sich nur der Sieger der Finalläufe für das Viertelfinale über 500 Meter, daher bin ich als Dritter des Endlaufes knapp vorbeigeschrammt. Aber ich kann mich über die Ergebnisse hier in Kanada nicht beschweren, hoffe, dass es auch in den nächsten Wochen so läuft“, schilderte Nicolas Andermann, der mit Rang 24 über 500 Meter das beste Einzelergebnis für das rot-weiß-rote Team an diesem Wochenende holte.
Ähnlich resümierte sein junger steirischer Teamkollege Wolf: „Das Finale des Hoffnungslaufes habe ich mit ein wenig Glück erreicht, aber ich bin auch ein gutes Rennen gefahren. Dann aber bin ich auf extrem gute Kontrahenten getroffen, hatte keine Chance noch ins Viertelfinale einzuziehen“, erklärte der junge Weizer, der schlussendlich den Wettbewerb auf Rang 29 abschloss.
Auf den Plätzen 35 und 36 landeten Dominic Andermann über 500 und Matthias Wolfgang über 1.000 Meter. In der Staffel belegte das Quartett den neunten Endrang, nachdem sie am Freitagabend mit neuem Österreichischen Rekord im Viertelfinale ausschieden. Dort holte sich Südkorea den Sieg, die 500 Meter gewann der Kanadier Steven Dubois und sein Landsmann Pascal Dion war am Sonntag am zweiten Bewerb über 1.000 Meter erfolgreich.
Nächstes Wochenende wartet der zweite Saisonweltcup in Salt Lake City auf das rot-weiß-rote Quartett. „Es war ein guter Auftakt für uns. Drei von vier Läufern stießen in den Hoffnungsläufen in das Finale vor. Mit ein wenig Glück und der richtigen Auslosung kann es für sie dann in Salt Lake City sogar mit der direkten Qualifikation klappen. In der Staffel waren sie fehlerfrei, sind alle stark gelaufen und haben sich als Team präsentiert. Der neunte Rang ist die Belohnung dafür und ein Beweis, wie sehr wir den absoluten Topnationen nun nähergekommen sind“, berichtete ÖESV-Generalsekretär Hermann Filipic.
Ergebnisse Montreal:
500 Meter Männer:
1. Steven DUBOIS (CAN) 40.345
2. June Seo LEE (KOR) 40.434
3. Pietro SIGHEL (ITA) 40.719
24. Nicolas ANDERMANN (AUT)
35. Dominic ANDERMANN (AUT)
1.000 Meter Männer (2. Bewerb):
1. Pascal DION (CAN) 1:23.530
2. Kyung Hwan HONG (KOR) 1:23.598
3. Tae Sung KIM (KOR) 1:24.561
29. Tobias WOLF (AUT)
36. Matthias WOLFGANG (AUT)
5.000 Meter Staffel Männer:
1. Südkorea 7:01.850
2. Kasachstan 7:07.972
3. Kanada 7:12.997
9. Österreich
„Leider qualifiziert sich nur der Sieger der Finalläufe für das Viertelfinale über 500 Meter, daher bin ich als Dritter des Endlaufes knapp vorbeigeschrammt. Aber ich kann mich über die Ergebnisse hier in Kanada nicht beschweren, hoffe, dass es auch in den nächsten Wochen so läuft“, schilderte Nicolas Andermann, der mit Rang 24 über 500 Meter das beste Einzelergebnis für das rot-weiß-rote Team an diesem Wochenende holte.
Ähnlich resümierte sein junger steirischer Teamkollege Wolf: „Das Finale des Hoffnungslaufes habe ich mit ein wenig Glück erreicht, aber ich bin auch ein gutes Rennen gefahren. Dann aber bin ich auf extrem gute Kontrahenten getroffen, hatte keine Chance noch ins Viertelfinale einzuziehen“, erklärte der junge Weizer, der schlussendlich den Wettbewerb auf Rang 29 abschloss.
Auf den Plätzen 35 und 36 landeten Dominic Andermann über 500 und Matthias Wolfgang über 1.000 Meter. In der Staffel belegte das Quartett den neunten Endrang, nachdem sie am Freitagabend mit neuem Österreichischen Rekord im Viertelfinale ausschieden. Dort holte sich Südkorea den Sieg, die 500 Meter gewann der Kanadier Steven Dubois und sein Landsmann Pascal Dion war am Sonntag am zweiten Bewerb über 1.000 Meter erfolgreich.
Nächstes Wochenende wartet der zweite Saisonweltcup in Salt Lake City auf das rot-weiß-rote Quartett. „Es war ein guter Auftakt für uns. Drei von vier Läufern stießen in den Hoffnungsläufen in das Finale vor. Mit ein wenig Glück und der richtigen Auslosung kann es für sie dann in Salt Lake City sogar mit der direkten Qualifikation klappen. In der Staffel waren sie fehlerfrei, sind alle stark gelaufen und haben sich als Team präsentiert. Der neunte Rang ist die Belohnung dafür und ein Beweis, wie sehr wir den absoluten Topnationen nun nähergekommen sind“, berichtete ÖESV-Generalsekretär Hermann Filipic.
Ergebnisse Montreal:
500 Meter Männer:
1. Steven DUBOIS (CAN) 40.345
2. June Seo LEE (KOR) 40.434
3. Pietro SIGHEL (ITA) 40.719
24. Nicolas ANDERMANN (AUT)
35. Dominic ANDERMANN (AUT)
1.000 Meter Männer (2. Bewerb):
1. Pascal DION (CAN) 1:23.530
2. Kyung Hwan HONG (KOR) 1:23.598
3. Tae Sung KIM (KOR) 1:24.561
29. Tobias WOLF (AUT)
36. Matthias WOLFGANG (AUT)
5.000 Meter Staffel Männer:
1. Südkorea 7:01.850
2. Kasachstan 7:07.972
3. Kanada 7:12.997
9. Österreich

Der zweite Tag der Europameisterschaften im Eisschnelllauf brachte für das österreichische Team das erste Topergebnis. Der Tiroler Alexander Farthofer landete bei seiner EM-Premiere auf dem sechsten Rang über 5.000 Meter der Männer, welche vom Polen Vladimir Semirunny gewonnen wurden. Dieser verbesserte den Bahnrekord

In die finale Phase der Olympiavorbereitung fallen für Österreichs Eisschnelllaufteam die Europameisterschaften in Tomaszow Mazowiecki in Polen. Nach dem krankheitsbedingten Ausfall für Jeannine Rosner und der Absage von Vanessa Herzog liegen die Hoffnungen auf Gabriel Odor und Alexander Farthofer, die aber erst an den

Nach den ersten vier Weltcups der Saison begannen am Samstag am Außeneisring der Olympiaworld Innsbruck die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllauf. Drei Entscheidungen standen am Programm des ersten Tages und bei den Männern gelang Gabriel Odor das Triple zum Auftakt. Der 25-Jährige setzte sich über 5

Einen Podestplatz gab es beim Abschluss des vierten Eisschnelllauf-Weltcup in Hamar in Norwegen für Österreichs Team zu bejubeln. Jeannine Rosner und Gabriel Odor landeten hinter Polen und Norwegen am dritten Rang beim Mixed-Bewerb. Zuvor belegte Rosner Rang elf im Massenstart, Odor belegte Platz 14.

Auch am zweiten Tag des vierten Eisschnelllauf-Weltcups in Hamar der Olympiasaison 2025/26 präsentierte sich Österreichs Team gut und so landete Alexander Farthofer am 13. Rang über 5.000 Meter und Gabriel Odor belegte Platz 16 über 1.000 Meter, beide jeweils in der A-Division. Jeannine Rosner komplettierte als Dritte

Die 1.500 Meter warteten zum Auftakt des vierten Eisschnelllaufweltcups in Hamar in Norwegen auf das rot-weiß-rote Team und wie schon vor einer Woche in Heerenveen zeigten Gabriel Odor und Alexander Farthofer stark auf. Odor landete auf dem siebten Rang, Farthofer wurde Zwölfter. Damit fixierte das Duo nicht nur die Ol

Mit einem Top Ten Platz durch Jeannine Rosner im Massenstart der Frauen schloss Österreichs Eisschnelllaufteam den dritten Weltcup der Saison im niederländischen Heerenveen am Sonntag ab. Die 19-jährige Tirolerin musste sich dabei aus der B-Gruppe in das A-Finale hocharbeiten, mit einem Sieg gelang ihr das klar und auc

Zum allerersten Mal in seiner noch jungen Weltcupkarriere ging es für den Tiroler Alexander Farthofer über die 10.000 Meter in der Division A des Eisschnelllauf-Weltcups. Bei seinem Debüt auf der längsten Distanz landete er auf Rang 12. In 13:13.55 Minuten sorgte er für einen neuen Österreichischen Rekord und verbesser

Mit starken Leistungen in Nordamerika sicherten sich Gabriel Odor und Alexander Farthofer einen Platz in der A-Gruppe über 1.500 Meter beim dritten Stopp der Weltcupsaison in Heerenveen in den Niederlanden und das Tiroler Duo zeigte sich weiterhin stark. Odor wurde Zehnter, sein Teamkollege folgte als Elfter. Über 5.00











