Österreichs Short Tracker müssen beim ersten Weltcup in die Hoffnungsläufe

1. Short Track Weltcup in Montreal, CAN

Am Freitag standen beim ersten Stopp der ISU Short Track World Tour, des neu benannten Weltcups in der Olympiasportart, die ersten Runden am Programm über die Einzeldistanzen von 500, 1.000 und 1.500 Meter. Österreichs Trio konnte sich nicht direkt für die Hauptphase qualifizieren und muss am Samstag- sowie Sonntagvormittag in die Repechage-Läufe.

"Im Großen und Ganzen war es ein guter Einstieg in die neue Saison. Leider ist nicht alles so aufgegangen, wie ich mir das vorgenommen hatte, aber fahrerisch war es gut", bilanzierte Tobias Wolf, der auf allen drei Distanzen in die seit heuer reduzierten Hoffnungsläufe, die so genannte Repechage, gehen kann.

Sein Teamkollege Matthias Wolfgang schaffte über 1.000 Meter diese Hürde, Nico Andermann, Österreichs bester Short Tracker der letzten Jahre versucht sich über 500 und 1.500 Meter noch für einen der zwei zu vergebenden Startplätze für das Hauptfeld zu empfehlen. "Da die besten Athleten vorgesetzt sind, ist die Aufgabe noch schwerer geworden für uns kleinere Nationen. Es muss eigentlich nun alles für dich laufen, damit man sich direkt für das Hauptfeld qualifizieren kann", analysierte der Wiener. "Immerhin haben wir mit der Repechage noch eine Möglichkeit uns zu steigern. Es ist nicht einfach, da wir früh auf sehr gute Athleten treffen", meinte Matthias Wolfgang dazu.

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