Österreichs Eisschnelllaufteam auf der Jagd nach Bestzeiten am schnellsten Eis der Saison
5. Eisschnelllauf-Weltcup in Salt Lake City, USA

Direkt nach den so erfolgreichen Europameisterschaften in Heerenveen, die eine Silbermedaille für Gabriel Odor und zwei Bronzemedaillen für Vanessa Herzog abwarfen, ging es für Österreichs Eisschnelllaufnationalteam in die Vereinigten Staaten, wo nun am Wochenende der Weltcup in Salt Lake City wartet.
Dieser wird nicht nur für die schnellsten Zeiten der Saison sorgen, sondern ist auch wichtig für die Qualifikation für die Einzelstrecken-Weltmeisterschaften die Mitte Februar in Calgary stattfinden, aber auch für die Sprint- und Allround-Weltmeisterschaften, die Anfang März in Inzell in Deutschland ausgetragen werden.
"Salt Lake City zählt zu meinen Lieblingsbahnen", erklärte Herzog, die sich gemeinsam mit dem in dieser Saison so dominanten US-Sprintteam auf die Wettkämpfe vorbereitet. "Die Zusammenarbeit läuft perfekt und beide Seiten haben das Gefühl, davon zu profitieren", fügte die zweifache EM-Bronzene an.
Auf sie warten in der Hauptstadt von Utah drei Wettkämpfe. Zweimal startet Herzog über die 1.000 Meter, am Samstag wartet ihre Paradedisziplin, die 500 Meter. Voll gepackt ist auch das Wochenendprogramm von Massenstart-Silbermedaillengewinner Odor. Der junge Tiroler hat sich viel für das schnelle Eis in den Vereinigten Staaten vorgenommen.
Denn neben den Qualifikationen für die Einzelstrecke will der junge Grinzener auch die Allround-Quali lösen, die für ihn rein über die schnellen Zeiten über 1.500 und 5.000 Meter gehen wird. Zusätzlich startet er am Freitag am Tausender. "Ich will gerne meinen Österreichischen Rekord verbessern, über 1.000 aber auch über 1.500 Meter", gab sich der 23-Jährige zuversichtlich. Außerdem wartet am ersten Tag auch seine Paradedisziplin der Massenstart.
"Dort will ich erneut, wie bei der EM, um das Podium mitlaufen", erklärte er weiter. Auf Ignaz Gschwentner warten die 500 Meter als auch der zweite Tausender am Sonntag. Auch der 21-Jährige erhofft eine Rekordverbesserung auf der kürzesten Distanz. Vor zwei Jahren stellte er mit 35.47 Sekunden eine neue rot-weiß-rote Bestmarke auf, ist seitdem der schnellste Sprinter aller Zeiten in Österreich.
Programm:
Freitag, 26. Januar 2024
1.000 Meter Frauen und Männer
3.000 Meter Frauen
Massenstart Männer
Samstag, 27. Januar 2024
1.500 Meter Frauen und Männer
500 Meter Frauen und Männer
Teamverfolgung Frauen und Männer
Sonntag, 28. Januar 2024
1.000 Meter Frauen und Männer
Massenstart Frauen
5.000 Meter Männer

Der zweite Tag der Europameisterschaften im Eisschnelllauf brachte für das österreichische Team das erste Topergebnis. Der Tiroler Alexander Farthofer landete bei seiner EM-Premiere auf dem sechsten Rang über 5.000 Meter der Männer, welche vom Polen Vladimir Semirunny gewonnen wurden. Dieser verbesserte den Bahnrekord

In die finale Phase der Olympiavorbereitung fallen für Österreichs Eisschnelllaufteam die Europameisterschaften in Tomaszow Mazowiecki in Polen. Nach dem krankheitsbedingten Ausfall für Jeannine Rosner und der Absage von Vanessa Herzog liegen die Hoffnungen auf Gabriel Odor und Alexander Farthofer, die aber erst an den

Nach den ersten vier Weltcups der Saison begannen am Samstag am Außeneisring der Olympiaworld Innsbruck die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllauf. Drei Entscheidungen standen am Programm des ersten Tages und bei den Männern gelang Gabriel Odor das Triple zum Auftakt. Der 25-Jährige setzte sich über 5

Einen Podestplatz gab es beim Abschluss des vierten Eisschnelllauf-Weltcup in Hamar in Norwegen für Österreichs Team zu bejubeln. Jeannine Rosner und Gabriel Odor landeten hinter Polen und Norwegen am dritten Rang beim Mixed-Bewerb. Zuvor belegte Rosner Rang elf im Massenstart, Odor belegte Platz 14.

Auch am zweiten Tag des vierten Eisschnelllauf-Weltcups in Hamar der Olympiasaison 2025/26 präsentierte sich Österreichs Team gut und so landete Alexander Farthofer am 13. Rang über 5.000 Meter und Gabriel Odor belegte Platz 16 über 1.000 Meter, beide jeweils in der A-Division. Jeannine Rosner komplettierte als Dritte

Die 1.500 Meter warteten zum Auftakt des vierten Eisschnelllaufweltcups in Hamar in Norwegen auf das rot-weiß-rote Team und wie schon vor einer Woche in Heerenveen zeigten Gabriel Odor und Alexander Farthofer stark auf. Odor landete auf dem siebten Rang, Farthofer wurde Zwölfter. Damit fixierte das Duo nicht nur die Ol

Mit einem Top Ten Platz durch Jeannine Rosner im Massenstart der Frauen schloss Österreichs Eisschnelllaufteam den dritten Weltcup der Saison im niederländischen Heerenveen am Sonntag ab. Die 19-jährige Tirolerin musste sich dabei aus der B-Gruppe in das A-Finale hocharbeiten, mit einem Sieg gelang ihr das klar und auc

Zum allerersten Mal in seiner noch jungen Weltcupkarriere ging es für den Tiroler Alexander Farthofer über die 10.000 Meter in der Division A des Eisschnelllauf-Weltcups. Bei seinem Debüt auf der längsten Distanz landete er auf Rang 12. In 13:13.55 Minuten sorgte er für einen neuen Österreichischen Rekord und verbesser

Mit starken Leistungen in Nordamerika sicherten sich Gabriel Odor und Alexander Farthofer einen Platz in der A-Gruppe über 1.500 Meter beim dritten Stopp der Weltcupsaison in Heerenveen in den Niederlanden und das Tiroler Duo zeigte sich weiterhin stark. Odor wurde Zehnter, sein Teamkollege folgte als Elfter. Über 5.00











