ÖESV-Staffel peilt bei Short Track EM das Halbfinale an
Vorschau auf die Short Track Europameisterschaften in Danzig, POL

Vor zwei Jahren fanden zuletzt Europameisterschaften in der Olympiasportart Short Track statt. In der vergangenen Saison fielen die Titelkämpfe der Corona-Pandemie zum Opfer. Nun aber warten in Danzig in Polen die Kontinentalwettkämpfe und mit den Wiener Brüdern Dominic und Nico Andermann, Matthias Wolfgang und Tobias Wolf sind vier junge Österreicher im EM-Starterfeld.
„Die Vorfreude ist groß, weil wir zuletzt gut trainiert haben in Bormio“, erklärte Dominic Andermann. Er wird die Einzelwettkämpfe über 500 und 1.000 Meter an der Seite seines Bruders Nico bestreiten, über 1.500 Meter gibt dann der Steirer Tobias Wolf seine Einzelpremiere. „Ich habe an Danzig jetzt schon ein paar gute Erinnerungen. Bei der EM vor zwei Jahren dort bin ich mein erstes Senioren-Rennen gefahren und im Vorjahr kämpfte ich mich bei den Juniorenweltmeisterschaften bis ins Semifinale vor“, schilderte der junge Steirer.
Die größten Chancen auf ein starkes Einzelergebnis liegen aber auf Nicolas Andermann, der in allen Bewerben am Start stehen wird, vor zwei Jahren über alle Einzeldistanzen in den Top 20 landete. „Das Ziel ist der Sprung in die Hauptrunde in jedem Bewerb“, erzählte der Wiener und sprach damit vor allem dem Freitag an, wo ähnlich wie im Weltcup, über alle Distanzen die ersten Runden absolviert werden.
Wer nicht direkt den Einzug in die Viertel- und Semifinali schafft, der kann es noch über die Hoffnungsrunden probieren, die am Samstag- und Sonntagvormittag am Programm stehen. Einen besonderen Fokus legen die vier heimischen Athleten aber auch auf die Staffel, wo sie das Halbfinale erreichen wollen. Vor zwei Jahren wurde das Quartett Neunter, nun soll es zumindest der Achte werden.
„Wir streben das Halbfinale an, haben ja bei den Weltcups schon gezeigt, dass wir durchaus mit den guten Teams auch mithalten können“, blickte Nico Andermann voraus. Denn bei den bisherigen vier Stationen des Weltcups waren die rot-weiß-roten Short Tracker zweimal in den Top Ten zu finden, zweimal kratzen sie knapp daran.
Programm Danzig, POL:
Freitag, 13. Januar 2023:
1. Runden 1.500, 500, 1.000 Meter
Viertelfinale Staffeln
Samstag, 14. Januar 2023:
Repechage 1.500, 500 Meter
Semifinale und Finale 1.500 Meter
Viertel-, Semifinale und Finale 500 Meter
Halbfinale Staffeln
Sonntag, 15. Januar 2023:
Repechage 1.000 Meter
Viertel-, Semifinale und Finale 1.000 Meter
Finale Staffeln
„Die Vorfreude ist groß, weil wir zuletzt gut trainiert haben in Bormio“, erklärte Dominic Andermann. Er wird die Einzelwettkämpfe über 500 und 1.000 Meter an der Seite seines Bruders Nico bestreiten, über 1.500 Meter gibt dann der Steirer Tobias Wolf seine Einzelpremiere. „Ich habe an Danzig jetzt schon ein paar gute Erinnerungen. Bei der EM vor zwei Jahren dort bin ich mein erstes Senioren-Rennen gefahren und im Vorjahr kämpfte ich mich bei den Juniorenweltmeisterschaften bis ins Semifinale vor“, schilderte der junge Steirer.
Die größten Chancen auf ein starkes Einzelergebnis liegen aber auf Nicolas Andermann, der in allen Bewerben am Start stehen wird, vor zwei Jahren über alle Einzeldistanzen in den Top 20 landete. „Das Ziel ist der Sprung in die Hauptrunde in jedem Bewerb“, erzählte der Wiener und sprach damit vor allem dem Freitag an, wo ähnlich wie im Weltcup, über alle Distanzen die ersten Runden absolviert werden.
Wer nicht direkt den Einzug in die Viertel- und Semifinali schafft, der kann es noch über die Hoffnungsrunden probieren, die am Samstag- und Sonntagvormittag am Programm stehen. Einen besonderen Fokus legen die vier heimischen Athleten aber auch auf die Staffel, wo sie das Halbfinale erreichen wollen. Vor zwei Jahren wurde das Quartett Neunter, nun soll es zumindest der Achte werden.
„Wir streben das Halbfinale an, haben ja bei den Weltcups schon gezeigt, dass wir durchaus mit den guten Teams auch mithalten können“, blickte Nico Andermann voraus. Denn bei den bisherigen vier Stationen des Weltcups waren die rot-weiß-roten Short Tracker zweimal in den Top Ten zu finden, zweimal kratzen sie knapp daran.
Programm Danzig, POL:
Freitag, 13. Januar 2023:
1. Runden 1.500, 500, 1.000 Meter
Viertelfinale Staffeln
Samstag, 14. Januar 2023:
Repechage 1.500, 500 Meter
Semifinale und Finale 1.500 Meter
Viertel-, Semifinale und Finale 500 Meter
Halbfinale Staffeln
Sonntag, 15. Januar 2023:
Repechage 1.000 Meter
Viertel-, Semifinale und Finale 1.000 Meter
Finale Staffeln

Der zweite Tag der Europameisterschaften im Eisschnelllauf brachte für das österreichische Team das erste Topergebnis. Der Tiroler Alexander Farthofer landete bei seiner EM-Premiere auf dem sechsten Rang über 5.000 Meter der Männer, welche vom Polen Vladimir Semirunny gewonnen wurden. Dieser verbesserte den Bahnrekord

In die finale Phase der Olympiavorbereitung fallen für Österreichs Eisschnelllaufteam die Europameisterschaften in Tomaszow Mazowiecki in Polen. Nach dem krankheitsbedingten Ausfall für Jeannine Rosner und der Absage von Vanessa Herzog liegen die Hoffnungen auf Gabriel Odor und Alexander Farthofer, die aber erst an den

Nach den ersten vier Weltcups der Saison begannen am Samstag am Außeneisring der Olympiaworld Innsbruck die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllauf. Drei Entscheidungen standen am Programm des ersten Tages und bei den Männern gelang Gabriel Odor das Triple zum Auftakt. Der 25-Jährige setzte sich über 5

Einen Podestplatz gab es beim Abschluss des vierten Eisschnelllauf-Weltcup in Hamar in Norwegen für Österreichs Team zu bejubeln. Jeannine Rosner und Gabriel Odor landeten hinter Polen und Norwegen am dritten Rang beim Mixed-Bewerb. Zuvor belegte Rosner Rang elf im Massenstart, Odor belegte Platz 14.

Auch am zweiten Tag des vierten Eisschnelllauf-Weltcups in Hamar der Olympiasaison 2025/26 präsentierte sich Österreichs Team gut und so landete Alexander Farthofer am 13. Rang über 5.000 Meter und Gabriel Odor belegte Platz 16 über 1.000 Meter, beide jeweils in der A-Division. Jeannine Rosner komplettierte als Dritte

Die 1.500 Meter warteten zum Auftakt des vierten Eisschnelllaufweltcups in Hamar in Norwegen auf das rot-weiß-rote Team und wie schon vor einer Woche in Heerenveen zeigten Gabriel Odor und Alexander Farthofer stark auf. Odor landete auf dem siebten Rang, Farthofer wurde Zwölfter. Damit fixierte das Duo nicht nur die Ol

Mit einem Top Ten Platz durch Jeannine Rosner im Massenstart der Frauen schloss Österreichs Eisschnelllaufteam den dritten Weltcup der Saison im niederländischen Heerenveen am Sonntag ab. Die 19-jährige Tirolerin musste sich dabei aus der B-Gruppe in das A-Finale hocharbeiten, mit einem Sieg gelang ihr das klar und auc

Zum allerersten Mal in seiner noch jungen Weltcupkarriere ging es für den Tiroler Alexander Farthofer über die 10.000 Meter in der Division A des Eisschnelllauf-Weltcups. Bei seinem Debüt auf der längsten Distanz landete er auf Rang 12. In 13:13.55 Minuten sorgte er für einen neuen Österreichischen Rekord und verbesser

Mit starken Leistungen in Nordamerika sicherten sich Gabriel Odor und Alexander Farthofer einen Platz in der A-Gruppe über 1.500 Meter beim dritten Stopp der Weltcupsaison in Heerenveen in den Niederlanden und das Tiroler Duo zeigte sich weiterhin stark. Odor wurde Zehnter, sein Teamkollege folgte als Elfter. Über 5.00











