Niederländer dominieren Eröffnungstag der Juniorenweltmeisterschaften in Innsbruck
Juniorenweltmeisterschaften in Innsbruck

Zum dritten Mal nach 1982 und 2007 ist Innsbruck der Schauplatz der ISU Junior World Championships und der Auftakttag des dreitägigen Events war fest in Hand der niederländischen Läufer. Denn in allen vier Bewerben ging die Goldmedaille bei den Juniorinnen als auch den Junioren an die europäische Spitzennation in diesem Sport. Für Österreichs junges Team gab es einige Achtungserfolge, so landete die erst 15-jährige Jeannine Rosner auf Rang 20 über 1.500 Meter und der 16-jährige Alexander Farthofer qualifizierte sich für das Massenstartfinale, welches am Sonntag am Programm steht.
Über diese Distanz führte Jade Groenewoud einen niederländischen Dreifachsieg an, Evelien Vijn und Chloe Hoogendoorn komplettierten das Podest. Auch bei den Männern war die Niederlande die Mannschaft des Tages. Joep Wennemars verhinderte über 500 Meter einen spanischen Triumph, nachdem er auf den letzten Metern Nil Llop abfing. Bronze holte sich der Japaner Yuta Hirose. Farthofer landete mit einem Rückstand von 2.45 Sekunden auf Rang 38. Beim Wettbewerb über 1.500 Meter siegte Tim Prins vor Wennemars, der die Allroundwertung, den Vierkampf bestehend aus den vier Einzeldistanzen bei dieser WM, anführt. Dritter wurde der Norweger Emil Pedersen Matre.
Für den am Sonntag anstehenden Massenstart warteten dann am Freitagabend noch die Halbfinalläufe, wo mit Farthofer, Rosner, dem Steirer Tobias Wolf und der Kärntnerin Hanna Müller gleich vier rot-weiß-rote Athleten um ein mögliches Finalticket kämpften. Am Ende schaffte Farthofer als einziger Österreicher den Sprung ins finale Feld. "Es war ein guter erster Wettkampftag für mich. Ich habe mich am Eis ganz wohl gefühlt und vor allem der Einzug ins Massenstartfinale freut mich", so der Wörgler, der wie alle heimischen Athleten erstmals an der Nachwuchs-WM teilnimmt.
Knapp vorbei am Massenstartfinale schrammten Rosner und Wolf, die in ihren Heats den neunten Rang belegten. Nur die Top acht erreichten das Finale. Die Kärntnerin Müller scheiterte als Elfte ihres Vorlaufes. Am Samstag warten dann die Bewerbe über 1.000 Meter sowie 3.000 bei den Juniorinnen und 5.000 bei den Junioren. Die Wettkämpfe beginnen um 10:00 Uhr Aufgrund der aktuellen Corona-Restriktionen sind keine Zuseher zugelassen. Die Rennen können via streamster.tv live verfolgt werden.
Ergebnisse ISU Junior World Cup Innsbruck 2022:
500 Meter Juniorinnen:
1. Pien Smit (NED) 39.388
2. Yukino Yoshida (JPN) 39.495 (+ 0.10)
3. Sophie Warmuth (GER) 39.820 (+ 0.43)
37. Jeannine Rosner (AUT) 42.822 (+ 3.43)
500 Meter Junioren:
1. Joep Wennemars (NED) 36.042
2. Nil Llop (ESP) 36.288 (+ 0.24)
3. Yuta Hirose (JPN) 36.299 (+ 0.25)
38. Alexander Farthofer (AUT) 38.493 (+ 2.45)
1.500 Meter Juniorinnen:
1. Jade Groenewoud (NED) 2:07.177
2. Evelien Vijn (NED) 2:08.121 (+ 0.94)
3. Chloe Hoogendoorn (NED) 2:08.253 (+ 1.07)
20. Jeannine Rosner (AUT) 2:13.576 (+ 6.39)
1.500 Meter Junioren:
1. Tim Prins (NED) 1:50.312
2. Joep Wennemars (NED) 1:50.902 (+ 0.59)
3. Emil Pedersen Matre (NOR) 1:51.533 (+ 1.22)
45. Alexander Farthofer (AUT) 2:02.271 (+ 11.95)
500 Meter Juniorinnen:
1. Pien Smit (NED) 39.388
2. Yukino Yoshida (JPN) 39.495 (+ 0.10)
3. Sophie Warmuth (GER) 39.820 (+ 0.43)
37. Jeannine Rosner (AUT) 42.822 (+ 3.43)
500 Meter Junioren:
1. Joep Wennemars (NED) 36.042
2. Nil Llop (ESP) 36.288 (+ 0.24)
3. Yuta Hirose (JPN) 36.299 (+ 0.25)
38. Alexander Farthofer (AUT) 38.493 (+ 2.45)
1.500 Meter Juniorinnen:
1. Jade Groenewoud (NED) 2:07.177
2. Evelien Vijn (NED) 2:08.121 (+ 0.94)
3. Chloe Hoogendoorn (NED) 2:08.253 (+ 1.07)
20. Jeannine Rosner (AUT) 2:13.576 (+ 6.39)
1.500 Meter Junioren:
1. Tim Prins (NED) 1:50.312
2. Joep Wennemars (NED) 1:50.902 (+ 0.59)
3. Emil Pedersen Matre (NOR) 1:51.533 (+ 1.22)
45. Alexander Farthofer (AUT) 2:02.271 (+ 11.95)

Der zweite Tag der Europameisterschaften im Eisschnelllauf brachte für das österreichische Team das erste Topergebnis. Der Tiroler Alexander Farthofer landete bei seiner EM-Premiere auf dem sechsten Rang über 5.000 Meter der Männer, welche vom Polen Vladimir Semirunny gewonnen wurden. Dieser verbesserte den Bahnrekord

In die finale Phase der Olympiavorbereitung fallen für Österreichs Eisschnelllaufteam die Europameisterschaften in Tomaszow Mazowiecki in Polen. Nach dem krankheitsbedingten Ausfall für Jeannine Rosner und der Absage von Vanessa Herzog liegen die Hoffnungen auf Gabriel Odor und Alexander Farthofer, die aber erst an den

Nach den ersten vier Weltcups der Saison begannen am Samstag am Außeneisring der Olympiaworld Innsbruck die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllauf. Drei Entscheidungen standen am Programm des ersten Tages und bei den Männern gelang Gabriel Odor das Triple zum Auftakt. Der 25-Jährige setzte sich über 5

Einen Podestplatz gab es beim Abschluss des vierten Eisschnelllauf-Weltcup in Hamar in Norwegen für Österreichs Team zu bejubeln. Jeannine Rosner und Gabriel Odor landeten hinter Polen und Norwegen am dritten Rang beim Mixed-Bewerb. Zuvor belegte Rosner Rang elf im Massenstart, Odor belegte Platz 14.

Auch am zweiten Tag des vierten Eisschnelllauf-Weltcups in Hamar der Olympiasaison 2025/26 präsentierte sich Österreichs Team gut und so landete Alexander Farthofer am 13. Rang über 5.000 Meter und Gabriel Odor belegte Platz 16 über 1.000 Meter, beide jeweils in der A-Division. Jeannine Rosner komplettierte als Dritte

Die 1.500 Meter warteten zum Auftakt des vierten Eisschnelllaufweltcups in Hamar in Norwegen auf das rot-weiß-rote Team und wie schon vor einer Woche in Heerenveen zeigten Gabriel Odor und Alexander Farthofer stark auf. Odor landete auf dem siebten Rang, Farthofer wurde Zwölfter. Damit fixierte das Duo nicht nur die Ol

Mit einem Top Ten Platz durch Jeannine Rosner im Massenstart der Frauen schloss Österreichs Eisschnelllaufteam den dritten Weltcup der Saison im niederländischen Heerenveen am Sonntag ab. Die 19-jährige Tirolerin musste sich dabei aus der B-Gruppe in das A-Finale hocharbeiten, mit einem Sieg gelang ihr das klar und auc

Zum allerersten Mal in seiner noch jungen Weltcupkarriere ging es für den Tiroler Alexander Farthofer über die 10.000 Meter in der Division A des Eisschnelllauf-Weltcups. Bei seinem Debüt auf der längsten Distanz landete er auf Rang 12. In 13:13.55 Minuten sorgte er für einen neuen Österreichischen Rekord und verbesser

Mit starken Leistungen in Nordamerika sicherten sich Gabriel Odor und Alexander Farthofer einen Platz in der A-Gruppe über 1.500 Meter beim dritten Stopp der Weltcupsaison in Heerenveen in den Niederlanden und das Tiroler Duo zeigte sich weiterhin stark. Odor wurde Zehnter, sein Teamkollege folgte als Elfter. Über 5.00











