Zwei Österreicher hoffen auf gute Platzierungen bei Short Track Weltmeisterschaften in Peking
Short Track Weltmeisterschaften in Peking

In Peking in China warten die Weltmeisterschaften im Short Track Eisschnelllauf als letztes Saisonhighlight auf das rot-weiß-rote Team, welches mit dem Steirer Tobias Wolf und dem Wiener Nicolas Andermann zwei Athleten zu den Titelkämpfen entsendet. Diese finden von Freitag bis Sonntag im Hauptstadt-Hallenstadion in der chinesischen Metropole statt. Wolf und Andermann werden in den drei Einzeldistanzen über 500, 1.000 und 1.500 Meter antreten.
“Nach den letzten beiden Weltcups ist die Vorfreude auf die Titelkämpfe sehr groß und ich hoffe wieder, dieselbe Leistung aufs Eis bringen zu können“, erklärte Wolf, der im Vorjahr die 1.500 Meter bei den Weltmeisterschaften auf Rang zwölf beenden konnte und zuletzt sich immer wieder in die Hauptrunde bei den Weltcups vorkämpfen konnte.
“In China bin ich immer gute Rennen gefahren und es macht dort echt Spaß, weil die Fans immer für eine gute Stimmung sorgen. Es herrscht eine große Begeisterung für unseren Sport dort und das pusht natürlich immer. Ich will unter den Top 25 landen und unser Teamziel ist es, wieder auf all den drei Distanzen zwei Startplätze für 2026 herauszuholen“, schilderte der junge Steirer.
Während sein Teamkollege Wolf über 1.500 Meter bis ins B-Finale vorstieß bei den letzten Weltmeisterschaften, kratze Andermann über 500 Meter 2024 in Rotterdam daran, erreichte das Viertelfinale und platzierte sich auf Rang 15 damals. “Ich hoffe auch diesmal auf gute Platzierungen und will auf dem schnellen und guten Eis in Peking vielleicht sogar einen neuen Österreichischen Rekord erzielen“, so der Wiener, der sich auf den finalen Wettkampf der Saison schon freut.
Am Freitag warten die ersten Runden über die Einzeldistanzen. Dort ist das Ziel der beiden Österreicher die Tickets für die Viertelfinale über 500 und 1.000 Meter oder das Semifinale über 1.500 Meter zu erreichen. Denn damit würden sie sich die Hoffnungsläufe, die Repechage ersparen. In dieser kämpfen dann am Samstag- sowie Sonntagvormittag alle ausgeschiedenen Athleten um zwei weitere Plätze in der Hauptrunde.


Der zweite Tag der Europameisterschaften im Eisschnelllauf brachte für das österreichische Team das erste Topergebnis. Der Tiroler Alexander Farthofer landete bei seiner EM-Premiere auf dem sechsten Rang über 5.000 Meter der Männer, welche vom Polen Vladimir Semirunny gewonnen wurden. Dieser verbesserte den Bahnrekord

In die finale Phase der Olympiavorbereitung fallen für Österreichs Eisschnelllaufteam die Europameisterschaften in Tomaszow Mazowiecki in Polen. Nach dem krankheitsbedingten Ausfall für Jeannine Rosner und der Absage von Vanessa Herzog liegen die Hoffnungen auf Gabriel Odor und Alexander Farthofer, die aber erst an den

Nach den ersten vier Weltcups der Saison begannen am Samstag am Außeneisring der Olympiaworld Innsbruck die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllauf. Drei Entscheidungen standen am Programm des ersten Tages und bei den Männern gelang Gabriel Odor das Triple zum Auftakt. Der 25-Jährige setzte sich über 5

Einen Podestplatz gab es beim Abschluss des vierten Eisschnelllauf-Weltcup in Hamar in Norwegen für Österreichs Team zu bejubeln. Jeannine Rosner und Gabriel Odor landeten hinter Polen und Norwegen am dritten Rang beim Mixed-Bewerb. Zuvor belegte Rosner Rang elf im Massenstart, Odor belegte Platz 14.

Auch am zweiten Tag des vierten Eisschnelllauf-Weltcups in Hamar der Olympiasaison 2025/26 präsentierte sich Österreichs Team gut und so landete Alexander Farthofer am 13. Rang über 5.000 Meter und Gabriel Odor belegte Platz 16 über 1.000 Meter, beide jeweils in der A-Division. Jeannine Rosner komplettierte als Dritte

Die 1.500 Meter warteten zum Auftakt des vierten Eisschnelllaufweltcups in Hamar in Norwegen auf das rot-weiß-rote Team und wie schon vor einer Woche in Heerenveen zeigten Gabriel Odor und Alexander Farthofer stark auf. Odor landete auf dem siebten Rang, Farthofer wurde Zwölfter. Damit fixierte das Duo nicht nur die Ol

Mit einem Top Ten Platz durch Jeannine Rosner im Massenstart der Frauen schloss Österreichs Eisschnelllaufteam den dritten Weltcup der Saison im niederländischen Heerenveen am Sonntag ab. Die 19-jährige Tirolerin musste sich dabei aus der B-Gruppe in das A-Finale hocharbeiten, mit einem Sieg gelang ihr das klar und auc

Zum allerersten Mal in seiner noch jungen Weltcupkarriere ging es für den Tiroler Alexander Farthofer über die 10.000 Meter in der Division A des Eisschnelllauf-Weltcups. Bei seinem Debüt auf der längsten Distanz landete er auf Rang 12. In 13:13.55 Minuten sorgte er für einen neuen Österreichischen Rekord und verbesser

Mit starken Leistungen in Nordamerika sicherten sich Gabriel Odor und Alexander Farthofer einen Platz in der A-Gruppe über 1.500 Meter beim dritten Stopp der Weltcupsaison in Heerenveen in den Niederlanden und das Tiroler Duo zeigte sich weiterhin stark. Odor wurde Zehnter, sein Teamkollege folgte als Elfter. Über 5.00











