Platz 13 für Vanessa Herzog über 1.500 Meter
4. Eisschnelllauf-Weltcup in Calgary, CAN

Exakt mit dem gleichen Ergebnis wie vor einer Woche beendete Vanessa Herzog ihren zweiten Einsatz beim vierten Eisschnelllauf-Weltcup der Saison an diesem Wochenende. Auf Rang 13 landete sie in der Konkurrenz der Frauen über 1.500 Meter in einer Zeit von 1:56.97 Minuten.
Während sie vor einer Woche noch einen neuen Österreichischen Rekord auf dieser Distanz aufstellte, fehlten ihr am Samstagabend fast zwei Sekunden auf diese Marke. "Ich spüre die Müdigkeit stark und freue mich schon auf die Verschnaufpause nach dem morgigen Tausender. Die Saison war für mich intensiver als in den Jahren zuvor. Jedes Weltcupwochenende warten drei Einzelstrecken auf mich und ich bin noch nie so viele Rennen gefahren", schilderte Herzog, die aber zumindest das Ergebnis der Vorwoche egalisieren konnte und sich auf den 12. Gesamtrang im Weltcup über diese Distanz verbesserte und damit ihren Startplatz in der A-Gruppe weiter festigte.
"Ein Rennen wartet noch auf mich, dann heißt es Regenerieren und neue Kräfte aufbauen für die Europameisterschaften im Januar in Hamar", erklärte die 27-Jährige, die am Sonntag noch über 1.000 Meter am Start stehen wird. Die ersten großen Saisonziele mit Podiumsplatzierungen und einem neuen nationalen Rekord hat sie bereits erledigt. Nun blickt sie schon auf die ersten Titelkämpfe des Jahres, die von 6. - 8. Januar im Vikingskipet von Hamar in Norwegen ausgetragen werden. Das Format für die EM ist ein Sprintvierkampf mit den zweimal gelaufenen Distanzen von 500 und 1.000 Meter. 2019 gewann die in Kärnten lebende Tirolerin die Goldmedaille.
Ergebnisse Calgary:
1.500 Meter Frauen, Divison A:
1. Miho Takagi (JPN) 1:52.09
2. Antoinette Rijpma-de Jong (NED) 1:52.70
3. Nadezhda Morozova (KAZ) 1:53.03
13. Vanessa Herzog (AUT) 1:56.97
500 Meter Männer, Division B:
1. Yevgeniy Koshkin (KAZ) 34.57
2. Hein Otterspeer (NED) 34.59
3. Ryota Kojima (JPN) 34.69
25. Ignaz Gschwentner (AUT) 36.25
Während sie vor einer Woche noch einen neuen Österreichischen Rekord auf dieser Distanz aufstellte, fehlten ihr am Samstagabend fast zwei Sekunden auf diese Marke. "Ich spüre die Müdigkeit stark und freue mich schon auf die Verschnaufpause nach dem morgigen Tausender. Die Saison war für mich intensiver als in den Jahren zuvor. Jedes Weltcupwochenende warten drei Einzelstrecken auf mich und ich bin noch nie so viele Rennen gefahren", schilderte Herzog, die aber zumindest das Ergebnis der Vorwoche egalisieren konnte und sich auf den 12. Gesamtrang im Weltcup über diese Distanz verbesserte und damit ihren Startplatz in der A-Gruppe weiter festigte.
"Ein Rennen wartet noch auf mich, dann heißt es Regenerieren und neue Kräfte aufbauen für die Europameisterschaften im Januar in Hamar", erklärte die 27-Jährige, die am Sonntag noch über 1.000 Meter am Start stehen wird. Die ersten großen Saisonziele mit Podiumsplatzierungen und einem neuen nationalen Rekord hat sie bereits erledigt. Nun blickt sie schon auf die ersten Titelkämpfe des Jahres, die von 6. - 8. Januar im Vikingskipet von Hamar in Norwegen ausgetragen werden. Das Format für die EM ist ein Sprintvierkampf mit den zweimal gelaufenen Distanzen von 500 und 1.000 Meter. 2019 gewann die in Kärnten lebende Tirolerin die Goldmedaille.
Platz 25 in der Division B gab es am Samstag für Ignaz Gschwentner bei den Männern. Der junge Tiroler wird wie Herzog am Sonntag noch über 1.000 Meter im Einsatz sein, während auf seinen Teamkollegen Gabriel Odor der Massenstart wartet.
1.500 Meter Frauen, Divison A:
1. Miho Takagi (JPN) 1:52.09
2. Antoinette Rijpma-de Jong (NED) 1:52.70
3. Nadezhda Morozova (KAZ) 1:53.03
13. Vanessa Herzog (AUT) 1:56.97
500 Meter Männer, Division B:
1. Yevgeniy Koshkin (KAZ) 34.57
2. Hein Otterspeer (NED) 34.59
3. Ryota Kojima (JPN) 34.69
25. Ignaz Gschwentner (AUT) 36.25

Der zweite Tag der Europameisterschaften im Eisschnelllauf brachte für das österreichische Team das erste Topergebnis. Der Tiroler Alexander Farthofer landete bei seiner EM-Premiere auf dem sechsten Rang über 5.000 Meter der Männer, welche vom Polen Vladimir Semirunny gewonnen wurden. Dieser verbesserte den Bahnrekord

In die finale Phase der Olympiavorbereitung fallen für Österreichs Eisschnelllaufteam die Europameisterschaften in Tomaszow Mazowiecki in Polen. Nach dem krankheitsbedingten Ausfall für Jeannine Rosner und der Absage von Vanessa Herzog liegen die Hoffnungen auf Gabriel Odor und Alexander Farthofer, die aber erst an den

Nach den ersten vier Weltcups der Saison begannen am Samstag am Außeneisring der Olympiaworld Innsbruck die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllauf. Drei Entscheidungen standen am Programm des ersten Tages und bei den Männern gelang Gabriel Odor das Triple zum Auftakt. Der 25-Jährige setzte sich über 5

Einen Podestplatz gab es beim Abschluss des vierten Eisschnelllauf-Weltcup in Hamar in Norwegen für Österreichs Team zu bejubeln. Jeannine Rosner und Gabriel Odor landeten hinter Polen und Norwegen am dritten Rang beim Mixed-Bewerb. Zuvor belegte Rosner Rang elf im Massenstart, Odor belegte Platz 14.

Auch am zweiten Tag des vierten Eisschnelllauf-Weltcups in Hamar der Olympiasaison 2025/26 präsentierte sich Österreichs Team gut und so landete Alexander Farthofer am 13. Rang über 5.000 Meter und Gabriel Odor belegte Platz 16 über 1.000 Meter, beide jeweils in der A-Division. Jeannine Rosner komplettierte als Dritte

Die 1.500 Meter warteten zum Auftakt des vierten Eisschnelllaufweltcups in Hamar in Norwegen auf das rot-weiß-rote Team und wie schon vor einer Woche in Heerenveen zeigten Gabriel Odor und Alexander Farthofer stark auf. Odor landete auf dem siebten Rang, Farthofer wurde Zwölfter. Damit fixierte das Duo nicht nur die Ol

Mit einem Top Ten Platz durch Jeannine Rosner im Massenstart der Frauen schloss Österreichs Eisschnelllaufteam den dritten Weltcup der Saison im niederländischen Heerenveen am Sonntag ab. Die 19-jährige Tirolerin musste sich dabei aus der B-Gruppe in das A-Finale hocharbeiten, mit einem Sieg gelang ihr das klar und auc

Zum allerersten Mal in seiner noch jungen Weltcupkarriere ging es für den Tiroler Alexander Farthofer über die 10.000 Meter in der Division A des Eisschnelllauf-Weltcups. Bei seinem Debüt auf der längsten Distanz landete er auf Rang 12. In 13:13.55 Minuten sorgte er für einen neuen Österreichischen Rekord und verbesser

Mit starken Leistungen in Nordamerika sicherten sich Gabriel Odor und Alexander Farthofer einen Platz in der A-Gruppe über 1.500 Meter beim dritten Stopp der Weltcupsaison in Heerenveen in den Niederlanden und das Tiroler Duo zeigte sich weiterhin stark. Odor wurde Zehnter, sein Teamkollege folgte als Elfter. Über 5.00











