Nicolas Andermann erreicht Kleines Finale über 1.500 Meter und landet auf Platz 15 in Almaty
3. Short Track Weltcup in Almaty, KAZ

Mit einem neuen Österreichischen Rekord, den er gleich um zweieinhalb Sekunden verbesserte, erreichte Nicolas Andermann beim dritten Short Track Weltcup der Saison in Almaty in Kasachstan Rang 15 über 1.500 Meter. Der junge Wiener kämpfte sich bis ins Semifinale vor, schrammte mit einer Zeit von 2:12.760 nur hauchdünn als Dritter seines Laufes an der Finalteilnahme vorbei.
„Es war ein sehr guter Lauf. Ich konnte meine eigene Bestleistung richtig steigern, bin aber knapp nicht ins A-Finale gekommen. Das B-Finale verlief dann nicht so gut, ich habe mich in ein paar Positionskämpfe verzettelt und dort viel Energie gelassen“, so der 23-Jährige, der schlussendlich den 15. Platz belegte.
Während sich der Wiener am Freitag in den ersten Runden für das Semifinale direkt qualifizieren musste, ging es für Tobias Wolf auf dieser Distanz in die Hoffnungsrunden. Im Halbfinale der Repechage verpasste er den Sprung ins Finale nur knapp, beendete den Wettbewerb dadurch auf Rang 35.
„Neun Tausendstel haben gefehlt, das ist bitter, aber insgesamt bin ich zufrieden. Ich hatte ein paar gute Kämpfe und jene beiden Athleten, die in meinem Lauf die Plätze eins und zwei belegten, qualifizierten sich dann noch für die Finalrunde. Also war es eine gute Leistung in einem starken Heat“, resümierte der erst 17-jährige Steirer.
Über 500 Meter fanden sich Matthias Wolfgang und Dominic Andermann im gleichen Hoffnungslauf wieder, doch die Ränge drei und vier in ihrem Heat reichten nicht für einen Aufstieg in das Finale der Repechage. „Ich konnte eine persönliche Bestzeit erzielen und habe mich zumindest im internen Teamduell durchgesetzt“, schmunzelte Wolfgang, der den Bewerb auf Rang 35 abschloss. Dominic Andermann beendete die 500 Meter auf Rang 38.
In der Staffel, wo das heimische Team am Freitag im Viertelfinale den starken Teams aus Südkorea und Kasachstan unterlag, landete das Quartett auf dem 11. Endrang. Im Gesamtweltcup liegen sie nun auf Position acht.
Für die Short Tracker geht es am kommenden Freitag in Almaty weiter. Die kasachische Metropole ist auch der Schauplatz für den vierten Stopp der Saison.
Ergebnisse Almaty (Sonntag):
500 Meter Männer:
1. Tae Sung Kim (KOR)
2. Denis Nikisha (KAZ)
3. Sungwoo Jang (KOR)
35. Matthias Wolfgang (AUT)
38. Dominic Andermann (AUT)
1.500 Meter Männer (2):
1. Ji Won Park (KOR)
2. Kyung Hwan Hong (KOR)
3. Pascal Dion (CAN)
15. Nicolas Andermann (AUT)
35. Tobias Wolf (AUT)
Staffel Männer:
1. Kanada
2. Südkorea
3. Japan
11. Österreich
„Es war ein sehr guter Lauf. Ich konnte meine eigene Bestleistung richtig steigern, bin aber knapp nicht ins A-Finale gekommen. Das B-Finale verlief dann nicht so gut, ich habe mich in ein paar Positionskämpfe verzettelt und dort viel Energie gelassen“, so der 23-Jährige, der schlussendlich den 15. Platz belegte.
Während sich der Wiener am Freitag in den ersten Runden für das Semifinale direkt qualifizieren musste, ging es für Tobias Wolf auf dieser Distanz in die Hoffnungsrunden. Im Halbfinale der Repechage verpasste er den Sprung ins Finale nur knapp, beendete den Wettbewerb dadurch auf Rang 35.
„Neun Tausendstel haben gefehlt, das ist bitter, aber insgesamt bin ich zufrieden. Ich hatte ein paar gute Kämpfe und jene beiden Athleten, die in meinem Lauf die Plätze eins und zwei belegten, qualifizierten sich dann noch für die Finalrunde. Also war es eine gute Leistung in einem starken Heat“, resümierte der erst 17-jährige Steirer.
Über 500 Meter fanden sich Matthias Wolfgang und Dominic Andermann im gleichen Hoffnungslauf wieder, doch die Ränge drei und vier in ihrem Heat reichten nicht für einen Aufstieg in das Finale der Repechage. „Ich konnte eine persönliche Bestzeit erzielen und habe mich zumindest im internen Teamduell durchgesetzt“, schmunzelte Wolfgang, der den Bewerb auf Rang 35 abschloss. Dominic Andermann beendete die 500 Meter auf Rang 38.
In der Staffel, wo das heimische Team am Freitag im Viertelfinale den starken Teams aus Südkorea und Kasachstan unterlag, landete das Quartett auf dem 11. Endrang. Im Gesamtweltcup liegen sie nun auf Position acht.
Für die Short Tracker geht es am kommenden Freitag in Almaty weiter. Die kasachische Metropole ist auch der Schauplatz für den vierten Stopp der Saison.
Ergebnisse Almaty (Sonntag):
500 Meter Männer:
1. Tae Sung Kim (KOR)
2. Denis Nikisha (KAZ)
3. Sungwoo Jang (KOR)
35. Matthias Wolfgang (AUT)
38. Dominic Andermann (AUT)
1.500 Meter Männer (2):
1. Ji Won Park (KOR)
2. Kyung Hwan Hong (KOR)
3. Pascal Dion (CAN)
15. Nicolas Andermann (AUT)
35. Tobias Wolf (AUT)
Staffel Männer:
1. Kanada
2. Südkorea
3. Japan
11. Österreich

Zum Abschluss der Wettbewerbe im Eisschnelllauf bei den Olympischen Spielen in Mailand warteten die Bewerbe im Massenstart auf ein rot-weiß-rotes Quartett. Sowohl Gabriel Odor als auch Jeannine Rosner qualifizierten sich für die Finalläufe, während Alexander Farthofer und Anna Molnar diesen Sprung im Semifinale nicht s

Zum dritten Mal bei diesen Olympischen Spielen stand die erst 19-jährige Jeannine Rosner am Freitagabend im Oval der Mailänder Eisschnelllaufhalle und beendete ihren Wettkampf auf Rang 16. Mit einer Zeit von 1:57.24 Minuten erzielte die Tirolerin, die seit dieser Saison den Österreichischen Rekord über diese Distanz hält, eine gute Zeit am italienischen Eis und ihr bislang bestes Ergebnis bei den Spielen in Mailand. Die Goldmedaille ging an die Niederlande und Antoinette Ripma-De Jong, die nach sechs Weltmeistertitel nun erstmals auch Olympiasiegerin ist. "Vom Laufen und vom Gefühl war es viel besser als in den ersten Rennen. Da habe ich mich nicht gut gefühlt, auch nicht gut am Eis zurechtgefunden. Nun ging es viel besser und das sorgt für Erleichterung", so die 19-Jährige, die mit ihren ersten Einsätzen über 3.000 sowie 1.000 Meter nicht so zufrieden war. Seitdem sind aber einige Tage vergangen, in denen die junge Athletin ihren Fokus neu legen konnte: "Ich habe jetzt versucht zu regenieren, normal zu trainieren und nun konnte ich auch das zeigen, was ich draufhabe." Am Samstag stehen mit den Massenstarts der Frauen und der Männer die letzten beiden Medaillenentscheidungen im Eisschnelllauf am Programm. In jeweils zwei Halbfinalrennen werden die 16 Frauen und Männer ermittelt, die dann in den jeweiligen Finali um Gold, Silber und Bronze sprinten. Für Österreich sind Jeannine Rosner und Anna Molnar, die ihr Olympiadebüt gibt, als auch Gabriel Odor, der vor vier Jahren Rang zehn belegte, sowie Alexander Farthofer im Einsatz. 1.500 Meter Frauen: GOLD: Antoinette Ripma-De Jong (NED) 1:54.09 Minuten SILBER: Ragne Wiklund (NOR) + 0.06 BRONZE: Valerie Maltais (CAN) + 0.31 16. Jeannine Rosner (AUT) + 3.15

Nur zwei Tage nach seinem sensationellen 13. Platz im Short Track über 1.500 Metern bei den Olympischen Spielen in Mailand warteten auf den 25-jährigen Nico Andermann sein zweiter Einsatz. Am Montagvormittag startete der Bewerb über 500 Meter, der für den Wiener leider früh zu Ende ging. Als Vierter seines Laufes verpa

Zum ersten Mal in der Geschichte stand mit dem Wiener Nico Andermann ein männlicher Short Tracker bei den Olympischen Spielen am Start und der 25-Jährige gab einen starken Einstand, beendete die 1.500 Meter auf Platz 13 und erreichte dabei sogar das B-Finale. Dieses schloss er auf dem vierten Rang ab.

Zum ersten Mal in seiner Karriere ging es am Samstagabend für Ignaz Gschwentner auf das Olympische Eis. Bei den Spielen in Mailand eröffnete der Tiroler die 500 Meter der Männer, allerdings allein, nachdem ein Kontrahent aus dem Finalfeld zurückzog. In 36.07 Sekunden belegte der 23-Jährige bei seinem Debüt Rang 29. Den

Anstatt eines starken Auftakts über 1.000 Meter kann der 25-jährige Gabriel Odor bei seinem Beginn der Olympischen Spiele in Mailand kein Ergebnis aufweisen. Der Tiroler wurde nach einem Wechselfehler disqualifiziert. Gold ging an den Topfavoriten Jordan Stolz aus den Vereinigten Staaten, Zweiter wurde der Niederländer

Nachdem am Samstagabend mit Jeannine Rosner die erste rot-weiß-rote Athletin ins Rennen bei den Olympischen Winterspielen ging, eröffnete am Sonntag Alexander Farthofer die Bewerbe im Eisschnelllauf aus Sicht des heimischen Männertrios. Der 20-Jährige aus Tirol landete beim Sieg des Norwegers Sander Eitrem auf Rang 18.

Zum allerersten Mal stand die 19-jährige Jeannine Rosner beim Lauf über 3.000 Meter am Start bei den Olympischen Spielen und sie beendete ihr Debüt auf Rang 19. Sie benötigte dabei 4:08.42 Minuten. Gold ging an die Italienerin Francesca Lollobrigida, die mit neuem Olympischen Rekord an ihrem 35. Geburtstag dem Gastgebe












