Knappe Duelle in den Hoffnungsläufen beim finalen Weltcup in Polen
6. Short Track Weltcup in Danzig, POL

Für Österreichs Short Tracker endete an diesem Wochenende die Weltcupsaison in Danzig in Polen. Beim letzten Stopp der Saison vor den Junioren-Weltmeisterschaften, die für Tobias Wolf am kommenden Wochenende beginnen und den Elite-Weltmeisterschaften in Rotterdam, an denen Nicolas Andermann und Wolf die rot-weiß-roten Farben vertreten werden, endeten die Rennen in den Hoffnungsläufen.
Nachdem das österreichische Trio über keine der vier Distanzen sich am Freitag fix für das Finalfeld qualifizieren konnte, ging es für Nicolas und Dominic Andermann als auch den Steirer Tobias Wolf in die gefürchtete Repechage, das Hoffnungslauf-Turnier, das am jeweiligen Vormittag der Finalläufe bestritten wurde. Hier werden in jeweils zwei Finalläufen zwei Plätze für die Viertel- bzw. Halbfinalbewerbe der Weltcups ermittelt. Nur die Sieger der Heats steigen dabei auf.
Nico Andermann schaffte zweimal den Sprung in das Finale der Hoffnungsläufe, Tobias Wolf einmal, doch beide Österreicher scheiterten äußerst knapp an der Qualifikation. "Wenn du in den ersten Läufen am Freitag schon stark besetzte Heats hast, dann ist der direkte Aufstieg fast unmöglich. Am Samstag bin ich über 1.500 Meter nicht wirklich taktisch gut gefahren und war draußen, der Sonntag über 1.000 Meter lief viel besser. Das Viertelfinale in der Repechage habe ich gewonnen, im abschließendem Halbfinale wurde ich leider nur Zweiter", resümierte Wolf, der mit Rang 23 das beste österreichische Ergebnis an diesem Wochenende holte.
Ebenfalls nicht zufrieden mit dem Qualitag war Nicolas Andermann: "Der Tag war wirklich schlecht, Samstag und Sonntag liefen viel besser. Ich bin sehr gut gefahren, aber am Ende war ich zweimal im entscheidenden Repechage-Lauf mit einem Südkoreaner in einem Heat. Die haben sich jeweils durchgesetzt und sind sogar im Hauptbewerb noch zur Silbemedaille gefahren."
Ergebnisse:
500 Meter Männer (1):
1. Seo Yi Ra (KOR)
2. Steven Dubois (CAN)
3. Lukasz Kuczynski (POL)
44. Dominic Andermann (AUT)
1.500 Meter Männer:
1. Pascal Dion (CAN)
2. Sungwoo Jang (KOR)
3. Friso Emons (NED)
26. Nicolas Andermann (AUT)
41. Tobias Wolf (AUT)
500 Meter Männer (2):
1. Steven Dubois (CAN)
2. Denis Nikisha (KAZ)
3. Michal Niewinski (POL)
24. Nicolas Andermann (AUT)
1.000 Meter Männer:
1. Ji Won Park (KOR)
2. Kim Gun Woo (KOR)
3. Kosei Hayashi (JPN)
23. Tobias Wolf (AUT)
34. Dominic Andermann (AUT)
Nachdem das österreichische Trio über keine der vier Distanzen sich am Freitag fix für das Finalfeld qualifizieren konnte, ging es für Nicolas und Dominic Andermann als auch den Steirer Tobias Wolf in die gefürchtete Repechage, das Hoffnungslauf-Turnier, das am jeweiligen Vormittag der Finalläufe bestritten wurde. Hier werden in jeweils zwei Finalläufen zwei Plätze für die Viertel- bzw. Halbfinalbewerbe der Weltcups ermittelt. Nur die Sieger der Heats steigen dabei auf.
Nico Andermann schaffte zweimal den Sprung in das Finale der Hoffnungsläufe, Tobias Wolf einmal, doch beide Österreicher scheiterten äußerst knapp an der Qualifikation. "Wenn du in den ersten Läufen am Freitag schon stark besetzte Heats hast, dann ist der direkte Aufstieg fast unmöglich. Am Samstag bin ich über 1.500 Meter nicht wirklich taktisch gut gefahren und war draußen, der Sonntag über 1.000 Meter lief viel besser. Das Viertelfinale in der Repechage habe ich gewonnen, im abschließendem Halbfinale wurde ich leider nur Zweiter", resümierte Wolf, der mit Rang 23 das beste österreichische Ergebnis an diesem Wochenende holte.
Ebenfalls nicht zufrieden mit dem Qualitag war Nicolas Andermann: "Der Tag war wirklich schlecht, Samstag und Sonntag liefen viel besser. Ich bin sehr gut gefahren, aber am Ende war ich zweimal im entscheidenden Repechage-Lauf mit einem Südkoreaner in einem Heat. Die haben sich jeweils durchgesetzt und sind sogar im Hauptbewerb noch zur Silbemedaille gefahren."
Ergebnisse:
500 Meter Männer (1):
1. Seo Yi Ra (KOR)
2. Steven Dubois (CAN)
3. Lukasz Kuczynski (POL)
44. Dominic Andermann (AUT)
1.500 Meter Männer:
1. Pascal Dion (CAN)
2. Sungwoo Jang (KOR)
3. Friso Emons (NED)
26. Nicolas Andermann (AUT)
41. Tobias Wolf (AUT)
500 Meter Männer (2):
1. Steven Dubois (CAN)
2. Denis Nikisha (KAZ)
3. Michal Niewinski (POL)
24. Nicolas Andermann (AUT)
1.000 Meter Männer:
1. Ji Won Park (KOR)
2. Kim Gun Woo (KOR)
3. Kosei Hayashi (JPN)
23. Tobias Wolf (AUT)
34. Dominic Andermann (AUT)

Der zweite Tag der Europameisterschaften im Eisschnelllauf brachte für das österreichische Team das erste Topergebnis. Der Tiroler Alexander Farthofer landete bei seiner EM-Premiere auf dem sechsten Rang über 5.000 Meter der Männer, welche vom Polen Vladimir Semirunny gewonnen wurden. Dieser verbesserte den Bahnrekord

In die finale Phase der Olympiavorbereitung fallen für Österreichs Eisschnelllaufteam die Europameisterschaften in Tomaszow Mazowiecki in Polen. Nach dem krankheitsbedingten Ausfall für Jeannine Rosner und der Absage von Vanessa Herzog liegen die Hoffnungen auf Gabriel Odor und Alexander Farthofer, die aber erst an den

Nach den ersten vier Weltcups der Saison begannen am Samstag am Außeneisring der Olympiaworld Innsbruck die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllauf. Drei Entscheidungen standen am Programm des ersten Tages und bei den Männern gelang Gabriel Odor das Triple zum Auftakt. Der 25-Jährige setzte sich über 5

Einen Podestplatz gab es beim Abschluss des vierten Eisschnelllauf-Weltcup in Hamar in Norwegen für Österreichs Team zu bejubeln. Jeannine Rosner und Gabriel Odor landeten hinter Polen und Norwegen am dritten Rang beim Mixed-Bewerb. Zuvor belegte Rosner Rang elf im Massenstart, Odor belegte Platz 14.

Auch am zweiten Tag des vierten Eisschnelllauf-Weltcups in Hamar der Olympiasaison 2025/26 präsentierte sich Österreichs Team gut und so landete Alexander Farthofer am 13. Rang über 5.000 Meter und Gabriel Odor belegte Platz 16 über 1.000 Meter, beide jeweils in der A-Division. Jeannine Rosner komplettierte als Dritte

Die 1.500 Meter warteten zum Auftakt des vierten Eisschnelllaufweltcups in Hamar in Norwegen auf das rot-weiß-rote Team und wie schon vor einer Woche in Heerenveen zeigten Gabriel Odor und Alexander Farthofer stark auf. Odor landete auf dem siebten Rang, Farthofer wurde Zwölfter. Damit fixierte das Duo nicht nur die Ol

Mit einem Top Ten Platz durch Jeannine Rosner im Massenstart der Frauen schloss Österreichs Eisschnelllaufteam den dritten Weltcup der Saison im niederländischen Heerenveen am Sonntag ab. Die 19-jährige Tirolerin musste sich dabei aus der B-Gruppe in das A-Finale hocharbeiten, mit einem Sieg gelang ihr das klar und auc

Zum allerersten Mal in seiner noch jungen Weltcupkarriere ging es für den Tiroler Alexander Farthofer über die 10.000 Meter in der Division A des Eisschnelllauf-Weltcups. Bei seinem Debüt auf der längsten Distanz landete er auf Rang 12. In 13:13.55 Minuten sorgte er für einen neuen Österreichischen Rekord und verbesser

Mit starken Leistungen in Nordamerika sicherten sich Gabriel Odor und Alexander Farthofer einen Platz in der A-Gruppe über 1.500 Meter beim dritten Stopp der Weltcupsaison in Heerenveen in den Niederlanden und das Tiroler Duo zeigte sich weiterhin stark. Odor wurde Zehnter, sein Teamkollege folgte als Elfter. Über 5.00











