Drei Innsbrucker, zwei Schwestern und eine Fahnenträgerin
Youth Olympic Games in Gangwon, KOR
Zwei junge Tiroler Athletinnen und ein junger Tiroler Athlet werden die rot-weiß-roten Farben bei den Eisschnelllauf-Bewerben der Youth Olympic Games (YOG) in Gangwon in Südkorea vertreten. Mit dem Geschwisterpaar Jeannine und Sarah Rosner, sowie Paul Wörle kommen alle drei Vertreter vom USCI Innsbruck, der damit seine Tradition einer guten Ausbildung für den heimischen Eisschnelllaufnachwuchs unterstreicht.
"Die Freude auf die YOG ist natürlich sehr groß, weil es ein großes Event für Jugendliche ist und da aus allen verschiedenen Ländern nur die Besten der Besten dabei sind, ist es eine Ehre selbst dabei zu sein", schilderte Sarah Rosner, die jüngere der beiden Schwestern aus Rum bei Innsbruck. Die beiden absolvieren noch das Innsbrucker Sportborg und kamen in ganz jungem Alter schon zum Eisschnelllauf.
Nun wartet auf sie die erste Reise nach Asien. "Ich freue mich schon sehr auf Südkorea und werde dort versuchen, mein Bestes zu geben", erklärte Jeannine vor den ersten Wettkämpfen. Am Freitag war sie auch bei der Eröffnungsfeier prominent als Fahnenträgerin im Einsatz.
Am Montag warten dann die ersten Bewerbe, für die Geschwister Rosner als auch Wörle stehen die 500 Meter am Programm. "Ich bin gut in die Saison gestartet und war mit den zwei Weltcuppodien schon überrascht", blickte Jeannine auf ihre bisherigen Saisonleistungen zurück, wo sie bei den ersten beiden Stationen des Junior-Weltcups in Italien groß aufzeigen konnte.
"Die Chance auf eine Medaille ist nicht unvorstellbar", blickte sie auf ihre Möglichkeiten voraus. Vor einigen Jahren war sie auch bei den Children Games in Lake Placid im Einsatz, ging dort ohne große Erwartungen hinein und eroberte zwei Gold- und eine Silbermedaille: "Passieren kann bei solchen Events ja sowieso immer alles."
Programm Eisschnelllauf YOG 2024:
22. Januar 2024:
500 Meter Frauen
500 Meter Männer
23. Januar 2024:
1.500 Meter Frauen
1.500 Meter Männer
25. Januar 2024:
Mixed-Staffel
26. Januar 2024:
Massenstart Frauen
Massenstart Männer

Zum Abschluss der Wettbewerbe im Eisschnelllauf bei den Olympischen Spielen in Mailand warteten die Bewerbe im Massenstart auf ein rot-weiß-rotes Quartett. Sowohl Gabriel Odor als auch Jeannine Rosner qualifizierten sich für die Finalläufe, während Alexander Farthofer und Anna Molnar diesen Sprung im Semifinale nicht s

Zum dritten Mal bei diesen Olympischen Spielen stand die erst 19-jährige Jeannine Rosner am Freitagabend im Oval der Mailänder Eisschnelllaufhalle und beendete ihren Wettkampf auf Rang 16. Mit einer Zeit von 1:57.24 Minuten erzielte die Tirolerin, die seit dieser Saison den Österreichischen Rekord über diese Distanz hält, eine gute Zeit am italienischen Eis und ihr bislang bestes Ergebnis bei den Spielen in Mailand. Die Goldmedaille ging an die Niederlande und Antoinette Ripma-De Jong, die nach sechs Weltmeistertitel nun erstmals auch Olympiasiegerin ist. "Vom Laufen und vom Gefühl war es viel besser als in den ersten Rennen. Da habe ich mich nicht gut gefühlt, auch nicht gut am Eis zurechtgefunden. Nun ging es viel besser und das sorgt für Erleichterung", so die 19-Jährige, die mit ihren ersten Einsätzen über 3.000 sowie 1.000 Meter nicht so zufrieden war. Seitdem sind aber einige Tage vergangen, in denen die junge Athletin ihren Fokus neu legen konnte: "Ich habe jetzt versucht zu regenieren, normal zu trainieren und nun konnte ich auch das zeigen, was ich draufhabe." Am Samstag stehen mit den Massenstarts der Frauen und der Männer die letzten beiden Medaillenentscheidungen im Eisschnelllauf am Programm. In jeweils zwei Halbfinalrennen werden die 16 Frauen und Männer ermittelt, die dann in den jeweiligen Finali um Gold, Silber und Bronze sprinten. Für Österreich sind Jeannine Rosner und Anna Molnar, die ihr Olympiadebüt gibt, als auch Gabriel Odor, der vor vier Jahren Rang zehn belegte, sowie Alexander Farthofer im Einsatz. 1.500 Meter Frauen: GOLD: Antoinette Ripma-De Jong (NED) 1:54.09 Minuten SILBER: Ragne Wiklund (NOR) + 0.06 BRONZE: Valerie Maltais (CAN) + 0.31 16. Jeannine Rosner (AUT) + 3.15

Nur zwei Tage nach seinem sensationellen 13. Platz im Short Track über 1.500 Metern bei den Olympischen Spielen in Mailand warteten auf den 25-jährigen Nico Andermann sein zweiter Einsatz. Am Montagvormittag startete der Bewerb über 500 Meter, der für den Wiener leider früh zu Ende ging. Als Vierter seines Laufes verpa

Zum ersten Mal in der Geschichte stand mit dem Wiener Nico Andermann ein männlicher Short Tracker bei den Olympischen Spielen am Start und der 25-Jährige gab einen starken Einstand, beendete die 1.500 Meter auf Platz 13 und erreichte dabei sogar das B-Finale. Dieses schloss er auf dem vierten Rang ab.

Zum ersten Mal in seiner Karriere ging es am Samstagabend für Ignaz Gschwentner auf das Olympische Eis. Bei den Spielen in Mailand eröffnete der Tiroler die 500 Meter der Männer, allerdings allein, nachdem ein Kontrahent aus dem Finalfeld zurückzog. In 36.07 Sekunden belegte der 23-Jährige bei seinem Debüt Rang 29. Den

Anstatt eines starken Auftakts über 1.000 Meter kann der 25-jährige Gabriel Odor bei seinem Beginn der Olympischen Spiele in Mailand kein Ergebnis aufweisen. Der Tiroler wurde nach einem Wechselfehler disqualifiziert. Gold ging an den Topfavoriten Jordan Stolz aus den Vereinigten Staaten, Zweiter wurde der Niederländer

Nachdem am Samstagabend mit Jeannine Rosner die erste rot-weiß-rote Athletin ins Rennen bei den Olympischen Winterspielen ging, eröffnete am Sonntag Alexander Farthofer die Bewerbe im Eisschnelllauf aus Sicht des heimischen Männertrios. Der 20-Jährige aus Tirol landete beim Sieg des Norwegers Sander Eitrem auf Rang 18.

Zum allerersten Mal stand die 19-jährige Jeannine Rosner beim Lauf über 3.000 Meter am Start bei den Olympischen Spielen und sie beendete ihr Debüt auf Rang 19. Sie benötigte dabei 4:08.42 Minuten. Gold ging an die Italienerin Francesca Lollobrigida, die mit neuem Olympischen Rekord an ihrem 35. Geburtstag dem Gastgebe












