14. Platz für Nico Andermann über 1.500 Meter
Short Track Weltcup in Dresden, GER

Ein weiteres Mal in dieser Saison schaffte der junge Wiener Nico Andermann den Sprung in das Halbfinale beim fünften Short Track Weltcup in Dresden. Mit einer guten Leistung erreichte er problemlos das Halbfinale für den am Samstag anstehenden Bewerb. Dort verpasste er nur knapp den Einzug in das Große Finale der Top sieben.
"Dadurch, dass einige Strafen ausgesprochen wurden und Fahrer für das A-Finale vorgerückt wurden, gab es keinen Platz für den zeitschnellsten Dritten mehr im Finale. Das ist mir jetzt schon das dritte Mal in dieser Saison passiert", erklärte Andermann, der im B-Finale sehr offensiv fuhr, mehrere Attacken lancierte, am Ende auf Rang sieben landete. Damit holte er erneut ein Top 15 Resultat im Short Track Weltcup.
Sein Bruder Dominic blieb auf der längsten Distanz in den Hoffnungsläufen hängen, wie auch Tobias Wolf, der über 1.000 Meter ebenfalls in die Repechage-Runden musste.
"Es ist der bestbesetzte Weltcup der Saison bislang. Von dem her ist das Niveau auch extrem hoch und die Repechage-Finalläufe sind gefühlt immer ein B-Finale mindestens", schilderte Wolf, der in der Vorwoche noch bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Dresden am Start stand.
Ergebnisse:
1.000 Meter Männer:
1. Ji Won Park (KOR)
2. Roberts Kruzbergs (LAT)
3. Felix Roussel (CAN)
54. Tobias Wolf (AUT)
1.500 Meter Männer:
1. June Seo Lee (KOR)
2. Pietro Sighel (ITA)
3. Jin Yong Ling (KOR)
14. Nico Andermann (AUT)
35. Dominic Andermann (AUT)
"Dadurch, dass einige Strafen ausgesprochen wurden und Fahrer für das A-Finale vorgerückt wurden, gab es keinen Platz für den zeitschnellsten Dritten mehr im Finale. Das ist mir jetzt schon das dritte Mal in dieser Saison passiert", erklärte Andermann, der im B-Finale sehr offensiv fuhr, mehrere Attacken lancierte, am Ende auf Rang sieben landete. Damit holte er erneut ein Top 15 Resultat im Short Track Weltcup.
Sein Bruder Dominic blieb auf der längsten Distanz in den Hoffnungsläufen hängen, wie auch Tobias Wolf, der über 1.000 Meter ebenfalls in die Repechage-Runden musste.
"Es ist der bestbesetzte Weltcup der Saison bislang. Von dem her ist das Niveau auch extrem hoch und die Repechage-Finalläufe sind gefühlt immer ein B-Finale mindestens", schilderte Wolf, der in der Vorwoche noch bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Dresden am Start stand.
Ergebnisse:
1.000 Meter Männer:
1. Ji Won Park (KOR)
2. Roberts Kruzbergs (LAT)
3. Felix Roussel (CAN)
54. Tobias Wolf (AUT)
1.500 Meter Männer:
1. June Seo Lee (KOR)
2. Pietro Sighel (ITA)
3. Jin Yong Ling (KOR)
14. Nico Andermann (AUT)
35. Dominic Andermann (AUT)

Der zweite Tag der Europameisterschaften im Eisschnelllauf brachte für das österreichische Team das erste Topergebnis. Der Tiroler Alexander Farthofer landete bei seiner EM-Premiere auf dem sechsten Rang über 5.000 Meter der Männer, welche vom Polen Vladimir Semirunny gewonnen wurden. Dieser verbesserte den Bahnrekord

In die finale Phase der Olympiavorbereitung fallen für Österreichs Eisschnelllaufteam die Europameisterschaften in Tomaszow Mazowiecki in Polen. Nach dem krankheitsbedingten Ausfall für Jeannine Rosner und der Absage von Vanessa Herzog liegen die Hoffnungen auf Gabriel Odor und Alexander Farthofer, die aber erst an den

Nach den ersten vier Weltcups der Saison begannen am Samstag am Außeneisring der Olympiaworld Innsbruck die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllauf. Drei Entscheidungen standen am Programm des ersten Tages und bei den Männern gelang Gabriel Odor das Triple zum Auftakt. Der 25-Jährige setzte sich über 5

Einen Podestplatz gab es beim Abschluss des vierten Eisschnelllauf-Weltcup in Hamar in Norwegen für Österreichs Team zu bejubeln. Jeannine Rosner und Gabriel Odor landeten hinter Polen und Norwegen am dritten Rang beim Mixed-Bewerb. Zuvor belegte Rosner Rang elf im Massenstart, Odor belegte Platz 14.

Auch am zweiten Tag des vierten Eisschnelllauf-Weltcups in Hamar der Olympiasaison 2025/26 präsentierte sich Österreichs Team gut und so landete Alexander Farthofer am 13. Rang über 5.000 Meter und Gabriel Odor belegte Platz 16 über 1.000 Meter, beide jeweils in der A-Division. Jeannine Rosner komplettierte als Dritte

Die 1.500 Meter warteten zum Auftakt des vierten Eisschnelllaufweltcups in Hamar in Norwegen auf das rot-weiß-rote Team und wie schon vor einer Woche in Heerenveen zeigten Gabriel Odor und Alexander Farthofer stark auf. Odor landete auf dem siebten Rang, Farthofer wurde Zwölfter. Damit fixierte das Duo nicht nur die Ol

Mit einem Top Ten Platz durch Jeannine Rosner im Massenstart der Frauen schloss Österreichs Eisschnelllaufteam den dritten Weltcup der Saison im niederländischen Heerenveen am Sonntag ab. Die 19-jährige Tirolerin musste sich dabei aus der B-Gruppe in das A-Finale hocharbeiten, mit einem Sieg gelang ihr das klar und auc

Zum allerersten Mal in seiner noch jungen Weltcupkarriere ging es für den Tiroler Alexander Farthofer über die 10.000 Meter in der Division A des Eisschnelllauf-Weltcups. Bei seinem Debüt auf der längsten Distanz landete er auf Rang 12. In 13:13.55 Minuten sorgte er für einen neuen Österreichischen Rekord und verbesser

Mit starken Leistungen in Nordamerika sicherten sich Gabriel Odor und Alexander Farthofer einen Platz in der A-Gruppe über 1.500 Meter beim dritten Stopp der Weltcupsaison in Heerenveen in den Niederlanden und das Tiroler Duo zeigte sich weiterhin stark. Odor wurde Zehnter, sein Teamkollege folgte als Elfter. Über 5.00











