Nachrufe auf Erich Korbel (1941-2023) und Dr. Ernst Biel (1934-2023)
Betroffen machen uns die Meldungen über das Ableben von Erich Korbel und Dr. Ernst Biel, die im Jahr 2023 von uns gegangen sind.
Erich Korbel (1941 bis 2023)
Sehr spät erfahren wir vom Ableben ehemaligen Wiener Eisschnellläufers, der schon zu Jahresanfang verstorben ist.
Erich Korbel war Mitglied der Österreichischen Eisschnelllaufnationalmannschaft der 60er-Jahre, insbesondere der Olympiamannschaft Innsbruck 1964 mit Hermann Strutz, Reinhold Seeböck, Gerhard Strutz, Josef Reisinger, und Peter Toyfl und hat Österreich auch bei den Olympischen Winterspielen 1968 in Grenoble vertreten.
Seit einem Zugsunglück war ein Bein deutlich verkürzt, was ihn nicht daran hinderte, nach Abschied vom Spitzensport mit vollem Einsatz das Training des WEV (Spitzenläufer und Nachwuchskader der 70er Jahre) mitzugestalten und vielen ein wichtiger Betreuer, Freund und Vorbild zu sein. Er bleibt unvergessen.
Seit einem Zugsunglück war ein Bein deutlich verkürzt, was ihn nicht daran hinderte, nach Abschied vom Spitzensport mit vollem Einsatz das Training des WEV (Spitzenläufer und Nachwuchskader der 70er Jahre) mitzugestalten und vielen ein wichtiger Betreuer, Freund und Vorbild zu sein. Er bleibt unvergessen.
Dr. Ernst Biel (1934 bis 2023)
Betroffen macht uns die Nachricht vom Ableben des Dr. Ernst "Teddy" Biel. Er stand im 90. Lebensjahr und war Mitglied der großen Wiener Eisschnelllaufmannschaft der 50er- Jahre mit Arthur Mannsbarth, Franz Offenberger, Kurt Eminger und dem aufstrebenden Hermann Strutz und hat Österreich bei den Olympischen Winterspielen 1956 auf zwei Strecken (500m und 1500m) in Cortina vertreten.
Biel war ein typischer Kurzstreckler. Umso mehr bleibt sein wiederholter couragierter Kampf gegen die 10.000m- Strecke bei den Österreichischen Meisterschaften, die damals ausschließlich im klassischen Vierkampf ausgetragen wurden, dies auch noch Jahre nach seiner aktiven Zeit, unvergessen und manchem Vorbild.
Unser Mitgefühl ist bei ihren Familien.
Dr. Hans Spohn
Österreichischer Eisschnelllaufverband

Der zweite Tag der Europameisterschaften im Eisschnelllauf brachte für das österreichische Team das erste Topergebnis. Der Tiroler Alexander Farthofer landete bei seiner EM-Premiere auf dem sechsten Rang über 5.000 Meter der Männer, welche vom Polen Vladimir Semirunny gewonnen wurden. Dieser verbesserte den Bahnrekord

In die finale Phase der Olympiavorbereitung fallen für Österreichs Eisschnelllaufteam die Europameisterschaften in Tomaszow Mazowiecki in Polen. Nach dem krankheitsbedingten Ausfall für Jeannine Rosner und der Absage von Vanessa Herzog liegen die Hoffnungen auf Gabriel Odor und Alexander Farthofer, die aber erst an den

Nach den ersten vier Weltcups der Saison begannen am Samstag am Außeneisring der Olympiaworld Innsbruck die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllauf. Drei Entscheidungen standen am Programm des ersten Tages und bei den Männern gelang Gabriel Odor das Triple zum Auftakt. Der 25-Jährige setzte sich über 5

Einen Podestplatz gab es beim Abschluss des vierten Eisschnelllauf-Weltcup in Hamar in Norwegen für Österreichs Team zu bejubeln. Jeannine Rosner und Gabriel Odor landeten hinter Polen und Norwegen am dritten Rang beim Mixed-Bewerb. Zuvor belegte Rosner Rang elf im Massenstart, Odor belegte Platz 14.

Auch am zweiten Tag des vierten Eisschnelllauf-Weltcups in Hamar der Olympiasaison 2025/26 präsentierte sich Österreichs Team gut und so landete Alexander Farthofer am 13. Rang über 5.000 Meter und Gabriel Odor belegte Platz 16 über 1.000 Meter, beide jeweils in der A-Division. Jeannine Rosner komplettierte als Dritte

Die 1.500 Meter warteten zum Auftakt des vierten Eisschnelllaufweltcups in Hamar in Norwegen auf das rot-weiß-rote Team und wie schon vor einer Woche in Heerenveen zeigten Gabriel Odor und Alexander Farthofer stark auf. Odor landete auf dem siebten Rang, Farthofer wurde Zwölfter. Damit fixierte das Duo nicht nur die Ol

Mit einem Top Ten Platz durch Jeannine Rosner im Massenstart der Frauen schloss Österreichs Eisschnelllaufteam den dritten Weltcup der Saison im niederländischen Heerenveen am Sonntag ab. Die 19-jährige Tirolerin musste sich dabei aus der B-Gruppe in das A-Finale hocharbeiten, mit einem Sieg gelang ihr das klar und auc

Zum allerersten Mal in seiner noch jungen Weltcupkarriere ging es für den Tiroler Alexander Farthofer über die 10.000 Meter in der Division A des Eisschnelllauf-Weltcups. Bei seinem Debüt auf der längsten Distanz landete er auf Rang 12. In 13:13.55 Minuten sorgte er für einen neuen Österreichischen Rekord und verbesser

Mit starken Leistungen in Nordamerika sicherten sich Gabriel Odor und Alexander Farthofer einen Platz in der A-Gruppe über 1.500 Meter beim dritten Stopp der Weltcupsaison in Heerenveen in den Niederlanden und das Tiroler Duo zeigte sich weiterhin stark. Odor wurde Zehnter, sein Teamkollege folgte als Elfter. Über 5.00











