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    <title>Aktuelle Nachrichten des Österreichischen Eisschnelllaufverbandes</title>
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      <title>Aktuelle Nachrichten des Österreichischen Eisschnelllaufverbandes</title>
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    <item>
      <title>Gabriel Odor verpasst bei Allround-Weltmeisterschaften Top Ten nur äußerst knapp, Jeannine Rosner wird 15te</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/gabriel-odor-verpasst-bei-allround-weltmeisterschaften-top-ten-nur-auerst-knapp-jeannine-rosner-wird-15te</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Allround-Weltmeisterschaften in Herrenveen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/22+-+_34A0852-CR3_DxO_DeepPRIME-X2-5b949fca.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit dem großen Finale, der zwei letzten Bewerbe der Allround-Weltmeisterschaften, endete für Österreichs Eisschnellläufer am Sonntag die internationale Saison mit den Plätzen elf für Gabriel Odor und 15 für Jeannine Rosner. Für den 25-Jährigen aus Grinzens reichte ein achter Platz über 1.500 Meter nicht mehr aus, um noch in die Top Ten der Gesamtwertung vorzustoßen und auch die erst 19-jährige Rumerin Jeannine Rosner verbesserte sich am Schlusstag vom Gesamtergebnis nicht mehr. Sowohl der Titel bei den Frauen als auch bei den Männern ging an Norwegen mit Ragne Wiklund und Sander Eitrem.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Ich habe gehofft, es ginge heute noch etwas besser. Der Lauf war aber einfach nicht so rund", meinte Odor, der über die 1.500 Meter Rang acht belegte. Da nur die besten Acht der Gesamtwertung nach drei Distanzen die abschließenden 10.000 Meter bestreiten, war für den Tiroler damit der Wettkampf beendet. "Der Finaleinzug war doch weiter weg, aber zwei Plätze hätte ich sicher noch gutmachen können. Es sind meine zweiten Allround-Weltmeisterschaften und der elfte Platz ist gut. Er gehört zu den vielen guten Resultaten dieser Saison", ergänzte Odor.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auch seine junge Teamkollegin Rosner hat schon einige Einsätze hinter sich gebracht, angefangen von den Weltcups über die Olympischen Spiele, zuletzt die Junioren-Weltmeisterschaften mit vier Medaillen, ehe nun der Abschluss bei den Mehrkampf-Weltmeisterschaften wartete. Nach einem Sturz am ersten Tag präsentierte sie sich vor allem auf der Langstrecke toll mit Rang acht über 3.000 Meter, konnte sich aber über 1.500 Meter nicht wirklich mehr verbessern. "Das waren heute so die letzten Kräfte, die ich noch mobilisieren konnte. Grundsätzlich sollte die Strecke sicher besser gehen, aber nach der langen Saison ist das heute okay", meinte Rosner.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/116+-+_34A1125-CR3_DxO_DeepPRIME-X2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Allround Frauen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Miho Takagi (JPN) 37.75 Sekunden
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Antoinette Rijpma-De Jong (NED) + 0.84
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Nadezhda Morozova (KAZ) + 0.97
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           20. Jeannine Rosner (AUT) + 2.55
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3.000 Meter Allround Frauen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Ragne Wiklund (NOR) 3:56.83 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Marijke Groenewoud (NED) + 0.56
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Joy Beune (NED) + 3.26
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           8. Jeannine Rosner (AUT) + 7.48
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Allround Frauen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Joy Beune (NED) 1:53.19 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Miho Takagi (JPN) + 0.29
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Ragne Wiklund (NOR) + 0.64
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           15. Jeannine Rosner (AUT) + 4.17
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5.000 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Ragne Wiklund (NOR) 6:52.03 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Marijke Groenewoud (NED) + 0.52
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Francesca Lollobrigida (ITA) + 4.74
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (nur mehr Top 8 am Start nach Reglement)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Allround-Wertung Frauen (nach 4 von 4 Bewerben):
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           GOLD: Ragne Wiklund (NOR) 157.457 Punkte
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           SILBER: Marijke Groenewoud (NED) 158.086
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           BRONZE: Miho Takagi (JPN) 158.287
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           15. Jeannine Rosner (AUT) 120.138
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (nach drei Strecken)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           500 Meter Allround Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Jordan Stolz (USA) 34.22 Sekunden
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Peder Kongshaug (NOR) + 1.79
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Finn Elias Haneberg (NOR) + 1.89
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           4. Gabriel Odor (AUT) + 2.00
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5.000 Meter Allround Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Sander Eitrem (NOR) 6:01.61 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Stijn van de Bunt (NED) + 5.93
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Vladimir Semirunny (BLR) + 6.54
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           15. Gabriel Odor (AUT) + 28.91
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Allround Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Jordan Stolz (USA) 1:43.11 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Sander Eitrem (NOR) + 0.81
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Peder Kongshaug (NOR) + 1.09
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           8. Gabriel Odor (AUT) + 2.97
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           10.000 Meter Allround Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Metodej Jilek (CZE) 12:30.54 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Vladimir Semirunniy (POL) + 3.83
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Sander Eitrem (NOR) + 10.73
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (nur mehr Top 8 am Start nach Reglement)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Allround-Wertung Männer (nach 4 von 4 Bewerben):
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           GOLD: Sander Eitrem (NOR) 145.804 Punkte
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           SILBER: Metodej Jilek (CZE) 146.117
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           BRONZE: Vladimir Semirunniy (POL) 146.243
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           11. Gabriel Odor (AUT) 110.632
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (nach drei Strecken)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 19:33:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/gabriel-odor-verpasst-bei-allround-weltmeisterschaften-top-ten-nur-auerst-knapp-jeannine-rosner-wird-15te</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Jeannine Rosner und Gabriel Odor wahren Finalchance zur Halbzeit</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-und-gabriel-odor-wahren-finalchance-zur-halbzeit</link>
      <description>Zum Abschluss der Eisschnelllauf-Saison stehen an diesem Wochenende die Mehrkampf-Weltmeisterschaften in Heerenveen in den Niederlanden statt. Ignaz Gschwentner belegte zum Auftakt Rang 23 im Sprint der Männer und in den Allround-Vierkämpfen der Frauen und Männer haben Jeannine Rosner und Gabriel Odor noch Chancen auf</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Allround-Weltmeisterschaften in Heerenveen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Zum Abschluss der Eisschnelllauf-Saison stehen an diesem Wochenende die Mehrkampf-Weltmeisterschaften in Heerenveen in den Niederlanden statt. Ignaz Gschwentner belegte zum Auftakt Rang 23 im Sprint der Männer und in den Allround-Vierkämpfen der Frauen und Männer haben Jeannine Rosner und Gabriel Odor noch Chancen auf das Finale der Top acht über 5.000 bzw. 10.000 Meter.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Für Rosner, die sich am vergangenen Wochenende vier Medaillen bei den Weltmeisterschaften der Juniorinnen sichern konnte, begann am Samstag der erste WM-Vierkampf ihrer noch jungen Karriere. Der 19-Jährigen war im ausverkauften Thialf-Eisstadion in den Niederlanden die Nervosität anzumerken vor den 500 Meter. Die Tirolerin begann schnell, kam aber rund 30 Meter vor dem Ziel zu Sturz, und rutschte über die Ziellinie. Bis zum Malheur lag sie mit der italienischen Doppelolympiasiegerin Francesca Lollobrigida auf Augenhöhe, ließ wohl eine halbe Sekunde beim Sturz liegen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Ich weiß gar nicht, was genau passiert ist, ob ich verkantet habe oder mit der Spitze im Eis eingebrochen bin. Es war ein unglückliches Ende eines eigentlich sehr guten Laufes", befand Rosner, die mit Rang 20 in den Vierkampf startete. Je zwei unterschiedliche Distanzen warten im Allround an beiden Veranstaltungstagen, die Zeiten werden in Punkte umgerechnet und zusammenaddiert. Diejenige Athletin mit den wenigsten Punkten nach vier Bewerben gewinnt den Allround-Titel, der seit 1893 ausgefahren wird.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Besser lief es für Rosner über die 3.000 Meter, wo sie den achten Rang belegte und damit in der Gesamtwertung auf Platz 15 sich verbesserte. Am Sonntag warten noch die 1.500 Meter sowie für die besten acht Athletinnen das Finale über 5.000 Meter. Um in dieses einzuziehen, müsste sich Rosner mit ihrem Ergebnis über 1.500 Meter noch verbessern, genauer gesagt noch sieben Plätze aufholen. "Die 3.000 Meter waren ganz solide, vielleicht hätte ich ein wenig schneller anfangen können. Mal schauen, was morgen noch möglich ist. Die Saison bislang ist sehr gut gelaufen, von dem her bin ich sowieso schon sehr zufrieden", meinte sie. In Führung liegen aktuell punktegleich die Norwegerin Ragne Wiklund und die Japanerin Miho Takagi.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Odor startet als viertschnellster Sprinter der Langstreckenspezialisten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Einen guten Auftakt in den Mehrkampf erlebte Gabriel Odor, der vor zwei Jahren in Inzell erstmals bei diesem Format sein WM-Debüt gab. In 36.22 Sekunden landete er auf Rang vier über die 500 Meter, die der Vize-Weltmeister im Sprintvierkampf und Titelverteidiger im Allround, der US-Amerikaner Jordan Stolz, souverän gewann. Fast zwei Sekunden war das Ausnahmetalent schneller als der Rest der Welt. "Ich bin ganz zufrieden, auch wenn ich durch den späten Wechsel nicht so gut in die letzte Innenkurve gekommen bin", meinte Odor, der dann über 5.000 Meter auf Platz 15 landete.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Es war ein solider Lauf und insgesamt konnte ich die Zeiten sehr gut halten. Lediglich zu Beginn hätte ich etwas schneller angehen können", meinte der Tiroler, der auf Rang elf nur wenige Punkte und damit Zehntelsekunden von den Top acht getrennt ist. Und der finale Tag beginnt mit den 1.500 Metern, jener Distanz, bei der Odor vor wenigen Wochen den starken achten Rang bei den Olympischen Spielen in Mailand belegte.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/61+-+_34A0595-CR3_DxO_DeepPRIME-X3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Allround Frauen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Miho Takagi (JPN) 37.75 Sekunden
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Antoinette Rijpma-De Jong (NED) + 0.84
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Nadezhda Morozova (KAZ) + 0.97
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           20. Jeannine Rosner (AUT) + 2.55
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3.000 Meter Allround Frauen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Ragne Wiklund (NOR) 3:56.83
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Marijke Groenewoud (NED) + 0.56
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Joy Beune (NED) + 3.26
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           8. Jeannine Rosner (AUT) + 7.48
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Allround-Wertung Frauen (nach 2 von 4 Bewerben):
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Ragne Wiklund (NOR) 78.311
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Miho Takagi (JPN) 78.311
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Marijke Groenewoud (NED) 78.885
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           15. Jeannine Rosner (AUT) 81.018
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           500 Meter Allround Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Jordan Stolz (USA) 34.22 Sekunden
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Peder Kongshaug (NOR) + 1.79
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Finn Elias Haneberg (NOR) + 1.89
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           4. Gabriel Odor (AUT) + 2.00
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5.000 Meter Allround Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Sander Eitrem (NOR) 6:01.61
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Stijn van de Bunt (NED) + 5.93
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Vladimir Semirunny (BLR) + 6.54
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           15. Gabriel Odor (AUT) + 28.91
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Allround-Wertung Männer (nach 2 von 4 Bewerben):
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Jordan Stolz (USA) 72.186
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Sander Eitrem (NOR) 73.101
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Peder Kongshaug (NOR) 73.243
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           11. Gabriel Odor (AUT) 75.272
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 19:19:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-und-gabriel-odor-wahren-finalchance-zur-halbzeit</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vorschau auf die Sprint- und Allround-Weltmeisterschaften</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/vorschau-auf-die-sprint-und-allround-weltmeisterschaften</link>
      <description>Mit vier Medaillen, eine in Gold, zwei in Silber und einer in Bronze, endeten für Jeannine Rosner die letzten Weltmeisterschaften bei den Juniorinnen mehr als erfolgreich. Für die 19-Jährige, die bei den Olympischen Spielen Achte im Massenstart wurde, ist die Saison aber noch nicht beendet. Mit den Mehrkampf-Weltmeiste</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Weltmeisterschaften in Heerenveen, NED
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/83966566_ORANGE_PICTURES-0df26b89.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit vier Medaillen, eine in Gold, zwei in Silber und einer in Bronze, endeten für Jeannine Rosner die letzten Weltmeisterschaften bei den Juniorinnen mehr als erfolgreich. Für die 19-Jährige, die bei den Olympischen Spielen Achte im Massenstart wurde, ist die Saison aber noch nicht beendet. Mit den Mehrkampf-Weltmeisterschaften in Heerenveen wartet noch ein Highlight und auch ein Debüt. Denn zum allerersten Mal steht sie im Allround-Wettkampf am Start. Ihre Teamkollegen Ignaz Gschwentner und Gabriel Odor hingegen standen 2024 in Inzell schon am Start. Der Sprintvierkämpfer Gschwentner wurde 25ter, Odor belegte im Allround Rang 16 damals.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Heerenveen wird sicher wieder sehr gut von der Stimmung her und auch von den Eisbedingungen. Ich hoffe auf schnelle Zeiten, will über 500 Meter annähernd an den Österreichischen Rekord herankommen, über 1.000 Meter will ich meine persönliche Bestleistung knacken", schilderte Gschwentner. Er will damit seine Zeit von 35.20 Sekunden angreifen und am Tausender das erste Mal in seiner Karriere die 1:10 Minuten unterbieten. "Wir haben jetzt gut in Inzell trainieren können und die Form ist auch noch gut. Es wäre eigentlich alles angerichtet", so der 24-Jährige, auf den zwei Läufe über 500 und zwei über 1.000 Meter innerhalb von zwei Tagen warten. Die Zeiten werden in Punkte umgerechnet und die Summe der vier Läufe ergibt dann das Endergebnis.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/83935414_ORANGE_PICTURES-59603e10.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das gilt auch für den Allround-Wettkampf, wo mit 500, 5.000, 1.500 und 10.000 Meter allerdings andere Distanzen am Programm stehen. Bei den Männern zielt Odor auf ein gutes Ergebnis ab. "Die Saison ist schon lange, aber die Titelkämpfe im Thialf werden sicherlich gut. Jeder wird noch den Rest der Olympiaform aufs Eis werfen und es sind sicher schnelle Zeiten zu erwarten", blickte Odor voraus. Seine Stärken liegen vor allem auf den kürzeren beiden Distanzen, bei den Olympischen Spielen vor wenigen Wochen belegte er Rang acht über die 1.500 Meter. In den abschließenden Zehner kommen aber nur die besten acht Athleten. “Der Allround-Wettkampf ist traditionsreich und man fährt das nicht so oft, von dem her ist es ein wenig ungewohnt, aber es ist sicher ein lässiger Saisonabschluss“, so Odor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Herausforderung hätte Rosner vor einem Jahr beinahe bei den Europameisterschaften in Heerenveen bewältigt, verpasste das große Allround-Finale über 5.000 Meter nur knapp. Nun stehen für sie die ersten Elite-Weltmeisterschaften im Allround am Programm. "Große Wünsche und Ziele habe ich eigentlich nicht. Ich sehe die Teilnahme als Draufgabe einer eh schon richtig guten Saison. Es werden die letzten Rennen des Jahres werden, deshalb will ich noch einmal alles geben."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/83561864_ORANGE_PICTURES%281%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 15:25:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/vorschau-auf-die-sprint-und-allround-weltmeisterschaften</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jeannine Rosner gelingt Titelverteidigung über 3.000 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-gelingt-titelverteidigung-uber-3-000-meter</link>
      <description>Nachdem sie am Freitag sich über die 1.500 Meter die Silbermedaille bei den U19-Weltmeisterschaften im Eisschnelllauf sichern konnte, ließ die 19-jährige Tirolerin Jeannine Rosner am zweiten Tag drei weitere Medaillen folgen. Über 1.000 Meter wurde sie Dritte und über 3.000 Meter gewann sie Gold.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          U19-Weltmeisterschaften in Inzell, GER
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_4322.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nachdem sie am Freitag sich über die 1.500 Meter die Silbermedaille bei den U19-Weltmeisterschaften im Eisschnelllauf sichern konnte, ließ die 19-jährige Tirolerin Jeannine Rosner am zweiten Tag drei weitere Medaillen folgen. Über 1.000 Meter wurde sie Dritte und über 3.000 Meter gewann sie Gold. Damit landete sie im Mehrkampf über die vier Einzeldistanzen hinter der Kasachin Kristina Shumekova auf dem zweiten Platz, was Medaille Nummer vier in Inzell bedeutete.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           “Ich habe mich vor dem ersten Bewerb am zweiten Tag, dem Tausender, etwas müde gefühlt. Ich merke, dass es an das Ende einer langen Saison geht. Doch die beiden Rennen waren wieder sehr gut“, erklärte Rosner, deren Saison im November begann mit den ersten Weltcups und für die es direkt nach ihren ersten Olympischen Spielen zu den Titelkämpfen nach Inzell ging.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vor einem Jahr in Klobenstein in Italien gewann sie über 1.000, 1.500, 3.000 Meter und im Mehrkampf jeweils Gold und auch nun in Inzell gab es wieder vier Medaillen für die junge Österreicherin. Mit der Kasachin Shumekova erhielt sie aber nun eine starke Kontrahentin, die Rosner auch über die 3.000 Meter forderte, nachdem sie sich schon auf den anderen drei Einzeldistanzen die Titel sicherte.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_4305.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn direkt vor dem Start der Österreicherin ging die Kasachin nach einem engen Duell mit der Chinesin Zhien Tai, wie Rosner eine Olympiateilnehmerin in Mailand, in Führung. Doch Rosner konterte im Alleingang und sicherte sich in 4:02.39 den Weltmeistertitel über die 3.000 Meter. “Für den Mehrkampf hätte ich meinen eigenen Weltrekord um vier Sekunden unterbieten müssen, daher waren die 3.000 Meter die große Chance auf den Titel. Ich habe mitbekommen, wie sich die beiden vor mir gegenseitig zu starken Zeiten pushten. Also musste ich schnell angehen und versuchen die guten Runden so lange wie möglich zu halten und der Plan ging auf“, schilderte Rosner, die in einer Woche dann noch die Allround-Weltmeisterschaften der Elite in Heerenveen bestreiten wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_4666.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem neuen persönlichen Rekord landete Paul Wörle auf Rang 39 bei den Juniorinnen über 1.000 Meter. Sarah Rosner platzierte sich am Tausender auf Rang 43, ihre Teamkollegin Anna Berczelly landete auf Platz 50. Über 3.000 Meter gab es die Ränge 47 und 48 für Kateryna Demydenko und Lisa Zimmerling.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alle Ergebnisse:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://live.isuresults.eu/events/2026_GER_0001/schedule" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://live.isuresults.eu/events/2026_GER_0001/schedule
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 09:13:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-gelingt-titelverteidigung-uber-3-000-meter</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jeannine Rosner erobert Silber bei U19-WM in Inzell</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-erobert-silber-bei-u19-wm-in-inzell</link>
      <description>Kaum war der Olympiastress für Jeannine Rosner vorbei, warteten auf die 19-Jährige aus Rum die Weltmeisterschaften der Juniorinnen und Junioren in Inzell, wo sie am Auftakttag die Silbermedaille über 1.500 Meter einfahren konnte.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          U19-Weltmeisterschaften in Inzell, GER
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_4055-XL.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Kaum war der Olympiastress für Jeannine Rosner vorbei, warteten auf die 19-Jährige aus Rum die Weltmeisterschaften der Juniorinnen und Junioren in Inzell, wo sie am Auftakttag die Silbermedaille über 1.500 Meter einfahren konnte.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          “Mit dem ersten Tag bin ich sehr zufrieden, weil die Zeiten echt schnell waren“, berichtete Rosner, die zunächst über 500 Meter mit einer neuen persönlichen Bestleistung als Elfte beendete. Über 1.500 Meter unterlag sie im direkten Duell der starken Kasachin Kristina Shumekova, die auch die 500 Meter für sich entscheiden konnte, um drei Zehntel. Das Duo unterbot dabei den Bahnrekord der Juniorinnen in Inzell.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_4009-XL.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “In der Schlussrunde hatte ich die Außenbahn und sie hat sich auf der Gegengeraden noch einmal richtig rangezogen im Windschatten und ist dann knapp an mir vorbei. Aber es war auch ne richtig starke Leistung von ihr“, gratulierte die Titelverteidigerin der neuen Goldmedaillengewinnerin, die mit ihren zwei Siegen am ersten Tag auch im Mehrkampf vor Rosner liegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “Am Samstag warten noch die 1.000 und 3.000 Meter. Kann ich die Zeiten von heute nochmals abrufen, dann bin ich schon sehr zufrieden und dann schauen wir, was noch rauskommt“, so Rosner, die im Vorjahr über drei Einzeldistanzen als auch im Mehrkampf den Titel in Klobenstein einfahren konnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_4023-XL.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach ihrer erfolgreichen Olympiapremiere in Mailand, wo sie im Massenstart Achte wurde, sind die Weltmeisterschaften in der U19-Kategorie eine Zugabe für eine schon sehr erfolgreiche Saison. “Wenn ich denke, dass ich eigentlich vom Weltcup in Inzell mit der Einkleidung in Wien und danach den Spielen und zuletzt den Empfängen fast durchgehend unterwegs war, passt die Form noch immer gut, auch wenn ich mich schon etwas ausgelaugt und müde fühle“, resümierte Rosner abschließend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_4139-XL.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über 500 Meter gab es bei den Juniorinnen noch Rang 38 für Jeannines jüngere Schwester Sarah und bei den Junioren platzierte sich Paul Wörle ebenfalls auf Rang 38. Auf der zweiten Distanz des Tages, den 1.500 Metern landeten Anna Berczelly und Sarah Rosner auf den Plätzen 48 und 49, Wörle belegte mit einem neuen persönlichen Rekord Rang 41.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Massenstart standen die Halbfinale am Abend an, wo sich Rosner für den Endlauf am Sonntag qualifizierte. Als Zehnte ihres Laufes, nur die Top acht der beiden Heats kommen weiter, verpasste Berczelly knapp den Aufstieg, wie auch Wörle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://live.isuresults.eu/events/2026_GER_0001/schedule" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://live.isuresults.eu/events/2026_GER_0001/schedule
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_4171-XL.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 18:09:11 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Olympisches Diplom für Jeannine Rosner mit Rang acht im Massenstart</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/olympisches-diplom-fur-jeannine-rosner-mit-rang-acht-im-massenstart</link>
      <description>Zum Abschluss der Wettbewerbe im Eisschnelllauf bei den Olympischen Spielen in Mailand warteten die Bewerbe im Massenstart auf ein rot-weiß-rotes Quartett. Sowohl Gabriel Odor als auch Jeannine Rosner qualifizierten sich für die Finalläufe, während Alexander Farthofer und Anna Molnar diesen Sprung im Semifinale nicht s</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Olympische Spiele 2026 in Mailand, ITA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/84462424_ORANGE_PICTURES-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Zum Abschluss der Wettbewerbe im Eisschnelllauf bei den Olympischen Spielen in Mailand warteten die Bewerbe im Massenstart auf ein rot-weiß-rotes Quartett. Sowohl Gabriel Odor als auch Jeannine Rosner qualifizierten sich für die Finalläufe, während Alexander Farthofer und Anna Molnar diesen Sprung im Semifinale nicht schafften. Für die Topplatzierung sorgte dann die erst 19-Jährige Rosner mit Rang acht bei den Frauen. Für Gabriel Odor gab es Platz zwölf nach einem etwas verrückten Rennverlauf.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Denn schon in Runde zwei sausten der erfahrene Niederländer Jorrit Bergsma und der Däne Viktor Hald Thorup aus dem Feld und wurden bis zum Ende nicht mehr gestellt. Zu wenig Einigkeit in der Nachführarbeit sorgte dafür, dass der Rest des Feldes nur mehr um Bronze sprinten konnte. "Jeder wusste, dass die Attacke von Bergsma kommen wird, aber niemand hat es abgedreht", berichtete Odor enttäuscht, der vor vier Jahren bei seinem Olympiadebüt Rang zehn belegte, nun nach noch mehr greifen wollte. "Mein Ziel war es vorne mitzuhalten, weshalb ich auch jetzt bitter enttäuscht wird. Als einziger Vertreter meines Landes im Finale, kann ich nicht nachjagen und dort meine Kräfte verpulvern", erklärte er und fügte abschließend an: "Ich habe sehr viel investiert in den Tag heute, es wäre viel möglich gewesen, aber leider ist mir das Duo zuvor gekommen und jeder war am Ende überrascht, wie dieses Rennen ausging."
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/84462134_ORANGE_PICTURES-X2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein Teamkollege Farthofer verpasste im Semifinale den Sprung unter die Top acht seines Laufes und damit den Einzug ins Finale. Er schloss den Wettbewerb auf Rang 26 ab, lief zuvor schon die 5.000 als auch die 1.500 Meter bei seinen ersten Olympischen Spielen. "Mailand war etwas Neues und Anderes für mich. Normal haben wir viele Rennen in wenigen Tagen, nun war es komplett konträr", meinte der 20-Jährige, einer von vier rot-weiß-roten Debütanten im sechsköpfigen Aufgebot des Eisschnelllaufteams in Mailand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/84462334_ORANGE_PICTURES-X2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine anderen Verlauf nahm der Massenstart der Frauen, wo Rosner den achten Rang belegte. Gold ging ebenfalls an die Niederlande mit Mareike Groenewoud, die sich vor Ivanie Blondin und Mia Manganello durchsetzen konnte. Österreichs Finalvertreterin schnappte sich drei wertvolle Punkte im Zwischensprint, welche sie schlussendlich auf Rang acht brachten. "Es ist schon eine eigene Disziplin, mit viel Gedränge und Hektik. Ich konnte mich gut durchkämpfen und das Ergebnis überrascht mich etwas. Gleich bei den ersten Spielen mit so einem guten Ergebnis heimzufahren ist etwas spezielles", freute sich Rosner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Teamkollegin Molnar, die erst spät ihr Ticket für die Spiele lösen konnte, verpasste zwar den Finaleinzug, dennoch gehörte ihr einziger Auftritt in Mailand zu einer emotionalen Achterbahnfahrt. Denn im Spätsommer erlitt die 24-Jährige eine schwere Verletzung, brach sich im Training der Knöchel. Eigentlich schien der Traum von einer Olympiateilnahme damals schon vorbei zu sein. "Ich bin so stolz auf mich, hier am Start gestanden zu sein. Nach einer eigentlich Karriere beendenden Verletzung habe ich mich zurückgekämpft und die Erfahrungen hier motivieren mich für neue Ziele und haben mir gelenrt, dass immer alles passieren kann, wenn man an sich glaubt." Sie landete auf Rang 25.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/84462775_ORANGE_PICTURES-X2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Massenstart Frauen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           GOLD: Mareike Groenewoud (NED)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           SILBER: Ivanie Blondin (CAN)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           BRONZE: Mia Manganello (USA)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           8. Jeannine Rosner (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           25. Anna Molnar (AUT)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (out im Semifinale)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Massenstart Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           GOLD: Jorrit Bergsma (NED)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           SILBER: Viktor Hald Thorup (DEN)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           BRONZE: Andrea Giovannini (ITA)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           12. Gabriel Odor (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           26. Alexander Farthofer (AUT)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (out im Semifinale)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 17:50:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/olympisches-diplom-fur-jeannine-rosner-mit-rang-acht-im-massenstart</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rang 16 für Jeannine Rosner über 1.500 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/rang-16-fur-jeannine-rosner-uber-1-500-meter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Olympische Spiele 2026 in Mailand, ITA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/84451472_ORANGE_PICTURES-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Zum dritten Mal bei diesen Olympischen Spielen stand die erst 19-jährige Jeannine Rosner am Freitagabend im Oval der Mailänder Eisschnelllaufhalle und beendete ihren Wettkampf auf Rang 16. Mit einer Zeit von 1:57.24 Minuten erzielte die Tirolerin, die seit dieser Saison den Österreichischen Rekord über diese Distanz hält, eine gute Zeit am italienischen Eis und ihr bislang bestes Ergebnis bei den Spielen in Mailand. Die Goldmedaille ging an die Niederlande und Antoinette Ripma-De Jong, die nach sechs Weltmeistertitel nun erstmals auch Olympiasiegerin ist.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Vom Laufen und vom Gefühl war es viel besser als in den ersten Rennen. Da habe ich mich nicht gut gefühlt, auch nicht gut am Eis zurechtgefunden. Nun ging es viel besser und das sorgt für Erleichterung", so die 19-Jährige, die mit ihren ersten Einsätzen über 3.000 sowie 1.000 Meter nicht so zufrieden war. Seitdem sind aber einige Tage vergangen, in denen die junge Athletin ihren Fokus neu legen konnte: "Ich habe jetzt versucht zu regenieren, normal zu trainieren und nun konnte ich auch das zeigen, was ich draufhabe."
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am Samstag stehen mit den Massenstarts der Frauen und der Männer die letzten beiden Medaillenentscheidungen im Eisschnelllauf am Programm. In jeweils zwei Halbfinalrennen werden die 16 Frauen und Männer ermittelt, die dann in den jeweiligen Finali um Gold, Silber und Bronze sprinten. Für Österreich sind Jeannine Rosner und Anna Molnar, die ihr Olympiadebüt gibt, als auch Gabriel Odor, der vor vier Jahren Rang zehn belegte, sowie Alexander Farthofer im Einsatz.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          GOLD: Antoinette Ripma-De Jong (NED) 1:54.09 Minuten
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          SILBER: Ragne Wiklund (NOR) + 0.06
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Valerie Maltais (CAN) + 0.31
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           16. Jeannine Rosner (AUT) + 3.15
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/84451477_ORANGE_PICTURES-X2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 19:17:10 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Starker achter Platz für Gabriel Odor über 1.500 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/starker-achter-platz-fur-gabriel-odor-uber-1-500-meter</link>
      <description>Für Österreichs Eisschnelllaufteam gehen die Olympischen Spiele 2026 in die finale Phase und mit seinem achten Rang über 1.500 Meter sorgte der Tiroler Gabriel Odor für das bislang beste Ergebnis im Mailänder Oval aus rot-weiß-roter Sicht. Alexander Farthofer landete auf Rang 22.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Olympische Spiene 2026 in Mailand, ITA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/84435319_ORANGE_PICTURES.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auch für Österreichs Eisschnelllaufteam gehen die Olympischen Spiele 2026 in die finale Phase und mit seinem achten Rang über 1.500 Meter sorgte der Tiroler Gabriel Odor für das bislang beste Ergebnis im Mailänder Oval aus rot-weiß-roter Sicht. In 1:45.18 Minuten erlief sich der 25-Jährige sein erstes Olympisches Diplom beim Sieg des Chinesen Zhongyan Ning, der mit neuem Olympischen Rekord zur Goldmedaille flog.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          “Es ist alles zusammengelaufen. Es ging um Alles für mich und ich konnte den versprochenen Angriff setzen. Der achte Platz ist der Wahnsinn“, freute sich der junge Athlet aus Grinzens. Damit verbesserte er seinen zehnten Rang, welchen er vor vier Jahren in Peking im Massenstart erzielte. “Damals konnte meine ersten Erfahrungen sammeln. Italien ist nicht weit von Innsbruck entfernt und auch meine Familie und die Freundin sind dieses Mal dabei. Vor vier Jahren klappte es noch nicht mit der Qualifikation für die 1.500 Meter, jetzt bin ich Achter“, blickte er zurück.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Sein Teamkollege Alexander Farthofer landete auf Rang 22. “Ich bin nicht wirklich zufrieden, auch weil ich in der letzten Runde schon ordentlich die Beine gespürt habe. Es war nicht das, was ich mir erhofft habe. Es war aber besser als über die 5.000 Meter und jeder Fortschritt hilft“, meinte der Bad Häringer, der in Mailand schon über 5.000 Meter am Start stand. Für das rot-weiß-rote Duo geht es dann am Samstag in den finalen Bewerb mit dem Massenstart. Dort steht zuerst ein Halbfinale am Programm und die besten 16 Athleten bilden dann das Finalfeld.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          GOLD: Zhongyan Ning (CHN) 1:41.98 Minuten (Neuer Olympischer Rekord)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          SILBER: Jordan Stolz (USA) + 0.77
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Kjeld Nuis (NED) + 0.84
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           8. Gabriel Odor (AUT) + 3.20
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           22. Alexander Farthofer (AUT) + 4.79
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/84435198_ORANGE_PICTURES-X3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 17:52:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/starker-achter-platz-fur-gabriel-odor-uber-1-500-meter</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aufstieg in Viertelfinale geht sich für Nico Andermann über 500 Meter nicht aus</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/aufstieg-in-viertelfinale-geht-sich-fur-nico-andermann-uber-500-meter-nicht-aus</link>
      <description>Nur zwei Tage nach seinem sensationellen 13. Platz im Short Track über 1.500 Metern bei den Olympischen Spielen in Mailand warteten auf den 25-jährigen Nico Andermann sein zweiter Einsatz. Am Montagvormittag startete der Bewerb über 500 Meter, der für den Wiener leider früh zu Ende ging. Als Vierter seines Laufes verpa</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Olympische Spiele 2026 in Mailand, ITA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/84394997_ORANGE_PICTURES.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nur zwei Tage nach seinem sensationellen 13. Platz im Short Track über 1.500 Metern bei den Olympischen Spielen in Mailand warteten auf den 25-jährigen Nico Andermann sein zweiter Einsatz. Am Montagvormittag startete der Bewerb über 500 Meter, der für den Wiener leider früh zu Ende ging. Als Vierter seines Laufes verpasste er den Aufstieg in das Viertelfinale.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          “Leider ist es sich nicht ausgegangen für mich einen Aufstiegsplatz zu erreichen. Ich habe mich ab der zweiten Runde nicht so gut gefühlt“, schilderte Andermann, der sich als erster männlicher Short Tracker aus Österreich für die Olympischen Winterspiele qualifizieren konnte. Der rot-weiß-rote Athlet erwischte einen schweren Heat in dem auch der zweifache Weltmeister über 500 Meter und Olympiasieger von 2018 über diese Distanz, der Südkoreaner Daehoen Hwang scheiterte.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          “Du kannst eh nur Vollgas geben bei uns, manchmal geht es sich aus zu überholen, diesmal nicht“, fasste Österreichs Starter sein Rennen kurz zusammen. Nach seinem Ausscheiden in der ersten Bewerbsrunde sollte er auf Platz 25 landen bei seinem zweiten Olympiarennen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          “Mit den Spielen bin ich sehr zufrieden, vor allem mit den 1.500 Metern, die waren sehr gut, die 500 halt weniger“, analysierte er und fügte an: “Ich konnte viel mitnehmen von den Spielen.“ Die Saison ist aber für den Wiener noch längst nicht zu Ende, denn schon in einem Monat stehen die Weltmeisterschaften am Programm in Montreal. Bis dorthin wird sich Andermann mit seinem Teamkollegen Tobias Wolf in Bormio vorbereiten.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 16:00:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/aufstieg-in-viertelfinale-geht-sich-fur-nico-andermann-uber-500-meter-nicht-aus</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nico Andermann kämpft sich über 1.500 Meter bis ins B-Finale</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/nico-andermann-kampft-sich-uber-1-500-meter-bis-ins-b-finale</link>
      <description>Zum ersten Mal in der Geschichte stand mit dem Wiener Nico Andermann ein männlicher Short Tracker bei den Olympischen Spielen am Start und der 25-Jährige gab einen starken Einstand, beendete die 1.500 Meter auf Platz 13 und erreichte dabei sogar das B-Finale. Dieses schloss er auf dem vierten Rang ab.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Olympische Spiele 2026 in Mailand, ITA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/84366844_ORANGE_PICTURES.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Zum ersten Mal in der Geschichte stand mit dem Wiener Nico Andermann ein männlicher Short Tracker bei den Olympischen Spielen am Start und der 25-Jährige gab einen starken Einstand, beendete die 1.500 Meter auf Platz 13 und erreichte dabei sogar das B-Finale. Dieses schloss er auf dem vierten Rang ab.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Ich hätte mir heute vor dem Wettbewerb nicht erträumt, dass ich dreimal an den Start gehen kann. Ich bin mehr als stolz über das Ergebnis, weil ich nicht damit gerechnet habe, dass ich soweit komme über 1.500 Meter. Mein Ziel war es das Halbfinale zu erreichen, nun bin ich ins B-Finale vorgestoßen", berichtete der junge Wiener, der sich auch über 500 Meter für die Spiele in Mailand qualifizierte und diesen Bewerb am Dienstag in Angriff nehmen wird.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit kluger Taktik hielt er sich aus den engen Zweikämpfen raus und schaffte zunächst den Sprung ins Halbfinale. In diesem landete er auf dem vierten Platz und schaffte damit den Aufstieg in das B-Finale, wo er seine Platzierung in den Top 15 festigte. "Als ich nach Mailand gekommen bin, habe ich mich ein wenig an dieses, eher weiche Eis, gewöhnen müssen. Es ging jetzt von Tag zu Tag besser. Über die 500 Meter blicke ich dann wieder Runde für Runde und hoffe. Es ist eine völlig andere Distanz, die sicher noch viel hektischer gefahren wird", erzählte er abschließend.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          GOLD: Jens van T'Wout (NED)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          SILBER: Daehon Hwang (KOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Robert Kruzbergs (LAT)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           13. Nico Andermann (AUT)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/84366093_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 22:55:20 GMT</pubDate>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/84366845_ORANGE_PICTURES.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Solo-Premiere über 500 Meter für Ignaz Gschwentner</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/solo-premiere-uber-500-meter-fur-ignaz-gschwentner</link>
      <description>Zum ersten Mal in seiner Karriere ging es am Samstagabend für Ignaz Gschwentner auf das Olympische Eis. Bei den Spielen in Mailand eröffnete der Tiroler die 500 Meter der Männer, allerdings allein, nachdem ein Kontrahent aus dem Finalfeld zurückzog. In 36.07 Sekunden belegte der 23-Jährige bei seinem Debüt Rang 29. Den</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Olympische Spiele 2026 in Mailand, ITA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/84361113_ORANGE_PICTURES.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Zum ersten Mal in seiner Karriere ging es am Samstagabend für Ignaz Gschwentner auf das Olympische Eis. Bei den Spielen in Mailand eröffnete der Tiroler die 500 Meter der Männer, allerdings allein, nachdem ein Kontrahent aus dem Finalfeld zurückzog. In 36.07 Sekunden belegte der 23-Jährige bei seinem Debüt Rang 29. Den Sieg und Olympiagold sicherte sich der US-Amerikaner Jordan Stolz.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Es war einmal etwas ganz Neues vor so einem vollen Haus bei so einer Stimmung zu laufen. Dann habe ich das Pech gehabt, dass ich alleine war. Aber ich habe nur Positives davon mitnehmen können außer vielleicht ein bisschen weiche Beine beim Start. Das werde ich hoffentlich bei den nächsten Olympischen Spielen in den Griff bekommen“, erzählte der Tiroler.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit einem neuen Olympischen Rekord holte Stolz seine zweite Goldmedaille in Mailand, nachdem er auch die 1.000 Meter schon gewinnen konnte. Silber ging an die Niederlande und Jenning De Boo, Bronze errang der Kanadier Laurent Dubreuil.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          GOLD: Jordan Stolz (USA) 33.77 (Neuer Olympischer Rekord)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          SILBER: Jenning De Boo (NED) + 0.11
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Laurent Dubreuil (CAN) + 0.49
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           29. Ignaz Gschwentner (AUT) + 2.30
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 19:32:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/solo-premiere-uber-500-meter-fur-ignaz-gschwentner</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bittere Disqualifikation für Gabriel Odor über 1.000 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/bittere-disqualifikation-fur-gabriel-odor-uber-1-000-meter</link>
      <description>Anstatt eines starken Auftakts über 1.000 Meter kann der 25-jährige Gabriel Odor bei seinem Beginn der Olympischen Spiele in Mailand kein Ergebnis aufweisen. Der Tiroler wurde nach einem Wechselfehler disqualifiziert. Gold ging an den Topfavoriten Jordan Stolz aus den Vereinigten Staaten, Zweiter wurde der Niederländer</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Olympische Spiele in Mailand, ITA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/84310378_ORANGE_PICTURES.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Anstatt eines starken Auftakts über 1.000 Meter kann der 25-jährige Gabriel Odor bei seinem Beginn der Olympischen Spiele in Mailand kein Ergebnis aufweisen. Der Tiroler wurde nach einem Wechselfehler disqualifiziert. Gold ging an den Topfavoriten Jordan Stolz aus den Vereinigten Staaten, Zweiter wurde der Niederländer Jenning de Boo vor dem Chinesen Zhongyan Ning.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Die erste Runde war super, aber durch die Reaktion des Publikums wusste ich, dass der Wechsel sich nicht ganz ausgegangen ist. Das ist bitter, aber ich wusste nach der Auslosung schon, dass das knapp werden wird gegen einen Sprintspezialisten. Ich hätte vielleicht den Angang langsamer wählen können, aber es sind die Olympischen Spiele und da gehe ich mit Vollgas ins Rennen. Leider ist es sich nicht ausgegangen", berichtete Odor, der im neunten Paar gegen den polnischen Sprintspezialisten Piotr Michalski antrat.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Odor, dessen stärken eher auf den mittellangen Strecken liegen, hat im Normalfall einen langsameren Auftakt als ein Sprinter, kommt aber auf den Schlussrunden besser auf. Mit einem kleinen Vorsprung, auch durch den versetzten Start und die beiden Innenkurven ging er als Führender in die Wechselgeraden. Da aber auf dieser der auf der Außenbahn laufende Michalski die Vorfahrt hat, zählte Odors enges Überholmanöver als Behinderung, was in der Disqualifikation endete. Sein Gegner Michalski landete schlussendlich auf Rang 25, verzichtete sogar auf einen möglichen Re-Run.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          GOLD: Jordan Stolz (USA) 1:06.28 (Neuer Olympischer Rekord)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          SILBER: Jenning De Boo (NED) + 0.50
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Zhongyan Ning (CHN) + 1.06
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           . Gabriel Odor (AUT) DQ
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 19:33:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/bittere-disqualifikation-fur-gabriel-odor-uber-1-000-meter</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rang 24 für Vanessa Herzog und Platz 30 für Jeannine Rosner über 1.000 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/rang-24-fur-vanessa-herzog-und-platz-30-fur-jeannine-rosner-uber-1-000-meter</link>
      <description>Für Österreichs Eisschnellläuferinnen verliefen die 1.000 Meter nicht nach Wunsch. Vanessa Herzog, die mit Rückenproblemen kämpfte, landete beim Sieg der Favoritin Jutta Leerdam auf Rang 24, Jeannine Rosner, die noch an den Folgen einer Verkühlung laboriert, belegte Platz 30.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Olympische Spiele in Mailand, ITA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/84281988_ORANGE_PICTURES.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Für Österreichs Eisschnellläuferinnen verliefen die 1.000 Meter nicht nach Wunsch. Vanessa Herzog, die mit Rückenproblemen kämpfte, landete beim Sieg der Favoritin Jutta Leerdam auf Rang 24, Jeannine Rosner, die noch an den Folgen einer Verkühlung laboriert, belegte Platz 30.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Man erhofft sich, dass ein Wunder geschieht, aber die Leistung war zu erwarten. Es ist für mich weder gut noch schlecht. Die Runde war zu langsam. Ich weiß nicht, ob es Sinn macht, den 500er zu fahren. Das entscheide ich in den nächsten Tagen. Vielleicht kann ich den inneren Schweinehund überwinden", schilderte Herzog nach dem Tausender, den sie in 1:16.99 absolvierte.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Knapp dahinter landete Jeannine Rosner in 1:18.41 auf Rang 30. "Bei mir läuft es noch überhaupt nicht. Die Kraft war schon in der zweiten Kurve weg, was unglaublich ungewöhnlich und auch deprimierend ist. Es geht so viel besser und ich weiß es, nur habe ich im Moment keine Erklärung dafür, warum die Kraft weg ist. Vielleicht liegt es an der Verkühlung vor den Spielen", bilanzierte die 19-Jährige, die ihr zweites Rennen schon absolvierte.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am nächsten Samstag stehen für Herzog die 500 Meter am Programm, für Rosner geht es erst am letzten Wochenende der Spiele mit den 1.500 Metern und dem Massenstart weiter. Österreichs nächster Einsatz im Eisoval steht am Mittwoch am Programm, wo Gabriel Odor die 1.000 Meter der Männer in Angriff nehmen wird.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Seit 1998 waren Österreichs Männer auf dieser Distanz nicht mehr im Olympischen Feld vertreten, damals landete Roland Brunner auf Rang 31. Das beste rot-weiß-rote Ergebnis bei den Männern ist am Tausender ein sechster Rang durch Michael Hadschieff 1988.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          GOLD: Jutta Leerdam (NED) 1:12.31 (Neuer Olympischer Rekord)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          SILBER: Femke Kok (NED) + 0.26
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Miho Takagi (JPN) + 1.64
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           24. Vanessa Herzog (AUT) + 4.68
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           30. Jeannine Rosner (AUT) + 6.10
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/84281778_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 18:36:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/rang-24-fur-vanessa-herzog-und-platz-30-fur-jeannine-rosner-uber-1-000-meter</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rang 18 für Alexander Farthofer über 5.000 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/rang-18-fur-alexander-farthofer-uber-5-000-meter</link>
      <description>Nachdem am Samstagabend mit Jeannine Rosner die erste rot-weiß-rote Athletin ins Rennen bei den Olympischen Winterspielen ging, eröffnete am Sonntag Alexander Farthofer die Bewerbe im Eisschnelllauf aus Sicht des heimischen Männertrios. Der 20-Jährige aus Tirol landete beim Sieg des Norwegers Sander Eitrem auf Rang 18.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Olympische Spiele 2026 in Mailand, ITA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/84264997_ORANGE_PICTURES.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nachdem am Samstagabend mit Jeannine Rosner die erste rot-weiß-rote Athletin ins Rennen bei den Olympischen Winterspielen ging, eröffnete am Sonntag Alexander Farthofer die Bewerbe im Eisschnelllauf aus Sicht des heimischen Männertrios. Der 20-Jährige aus Tirol landete beim Sieg des Norwegers Sander Eitrem auf Rang 18. Vor wenigen Wochen stellte Eitrem einen neuen Weltrekord auf, nun legte er in Mailand mit einem Olympischen Rekord nach und gewann vor dem Tschechen Metodej Jilek und dem Italiener Riccardo Lorello. Mit 6:26.07 Minuten blieb Farthofer vor allem unter seinen eigenen Erwartungen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Ich bin nicht zufrieden mit dem Ergebnis und dem Rennen", meinte der Bad Häringer nach seinem Rennen. Bei den Europameisterschaften vor einem Monat wurde er Sechster über diese Distanz, beim Saisonhighlight konnte er nicht daran anschließen. "Im Großen und Ganzen kann ich aber mit der Saison zufrieden sein. Mit den 1.500 Metern wartet am Ende der Spiele noch ein Rennen, wo ich noch was Gutes erreichen kann. Dennoch ist alles, was ich heuer erreicht habe, besser, als ich mir das erträumt hätte vor dem Saisonstart", bilanzierte Farthofer, der mehrfach den Österreichischen Rekord über 5.000 Meter verbessern konnte in dieser Saison und im Gesamtweltcup sich in der Weltelite festigte.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Meine Planung lag auf dem Saisonstart in Nordamerika und danach hieß es zu sehen, was alles noch kommt", erinnerte sich Farthofer, der dort den Grundstein für die erfolgreiche Olympiaqualifikation, seine erste, legte. "Ich habe in dieser Saison viel gelernt und darauf kann ich aufbauen, dann ist im nächsten Jahr noch mehr drinnen", blickte er schon voraus.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am Montag stehen um 17:30 Uhr in Mailand die 1.000 Meter der Frauen am Programm mit Vanessa Herzog und Jeannine Rosner. Herzog wurde vor acht Jahren Fünfte und sorgte für die österreichische Bestleistung auf dieser Distanz, zuletzt wurde sie in Peking Achte. Für Rosner ist es ihr zweiter Start bei diesen Spielen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            5.000 Meter Männer
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           GOLD: Sander Eitrem (NOR) 6:03.95 (Neuer Olympischer Rekord)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           SILBER: Metodej Jilek (CZE) + 2.53
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           BRONZE: Riccardo Lorello (ITA) + 5.27
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            18. Alexander Farthofer (AUT) + 22.12
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 17:04:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/rang-18-fur-alexander-farthofer-uber-5-000-meter</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/84264998_ORANGE_PICTURES.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>19. Platz für Jeannine Rosner beim Olympiadebüt über 3.000 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/19-platz-fur-jeannine-rosner-beim-olympiadebut-uber-3-000-meter</link>
      <description>Zum allerersten Mal stand die 19-jährige Jeannine Rosner beim Lauf über 3.000 Meter am Start bei den Olympischen Spielen und sie beendete ihr Debüt auf Rang 19. Sie benötigte dabei 4:08.42 Minuten. Gold ging an die Italienerin Francesca Lollobrigida, die mit neuem Olympischen Rekord an ihrem 35. Geburtstag dem Gastgebe</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Olympische Spiele 2026 in Mailand, ITA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/84247295_ORANGE_PICTURES.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Zum allerersten Mal stand die 19-jährige Jeannine Rosner beim Lauf über 3.000 Meter am Start bei den Olympischen Spielen und sie beendete ihr Debüt auf Rang 19. Sie benötigte dabei 4:08.42 Minuten. Gold ging an die Italienerin Francesca Lollobrigida, die mit neuem Olympischen Rekord an ihrem 35. Geburtstag dem Gastgeberland den ersten Sieg bescherte. Silber holte die Norwegerin Ragne Wiklund vor der Kanadierin Valerie Maltais.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Das Rennen ist grundsätzlich gut losgegangen, aber am Ende war ein wenig die Luft weg. Ich hätte mir mehr erhofft, aber das Finale hat eine bessere Zeit zerstört", analysierte Rosner, die mit Rang 19 auf einer ihrer besten Disziplinen, auf der sie auch den Juniorinnen-Weltrekord hält, nicht zufrieden war. "Vielleicht bin ich die zweite Runde zu schnell angegangen, vielleicht war es auch die Verkühlung", führte sie weiter aus.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           "Es ist etwas enttäuschend, dass am Ende einfach was gefehlt hat. Für mich fühlt sich das Eis hier etwas langsam an und ich komme nicht ganz so zurecht. Ich war natürlich nervös, aber ab dem Start war es okay. Mit den Anfeuerungen war das Gefühl richtig cool hier dabei zu sein. Es war bis auf die letzten Runden eigentlich ne ganz solide Leistung", meinte sie abschließend. Auf Rosner warten in Mailand noch drei weitere Starts, der nächste am Montag am Tausender. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             3.000 Meter Frauen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           GOLD: Francesca Lollobrigida (ITA) 3:52.28 (Neuer Olympischer Rekord)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           SILBER: Ragne Wiklund (NOR) + 2.26
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           BRONZE: Valerie Maltais (CAN) + 2.65
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            19. Jeannine Rosner (AUT) +14.14
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 17:20:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/19-platz-fur-jeannine-rosner-beim-olympiadebut-uber-3-000-meter</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auftakt in Mailand mit Jeannine Rosner über 3.000 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/auftakt-in-mailand-mit-jeannine-rosner-uber-3-000-meter</link>
      <description>Am Samstag eröffnet die 19-jährige Tirolerin Jeannine Rosner die Wettbewerbe im Eisschnelllauf aus rot-weiß-roter Sicht. Die junge Schülerin, die sich in ihrem Maturajahr befindet, greift um zirka 16:05 Uhr (ORF überträgt live) im zweiten Paar des Rennens gegen die Schweizerin Kaitlyn McGregor ins Geschehen ein über 3.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Olympische Spiele in Mailand, ITA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/GEPA-20260126-101-156-0224.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am Samstag eröffnet die 19-jährige Tirolerin Jeannine Rosner die Wettbewerbe im Eisschnelllauf aus rot-weiß-roter Sicht. Die junge Schülerin, die sich in ihrem Maturajahr befindet, greift um zirka 16:05 Uhr (ORF überträgt live) im zweiten Paar des Rennens gegen die Schweizerin Kaitlyn McGregor ins Geschehen ein über 3.000 Meter, der zweitlängsten Distanz bei den Frauen im Eisschnelllauf.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Beim Weltcup in Calgary stellte sie in 3:58,42 Minuten einen neuen Österreichischen Rekord auf, der gleichzeitig auch Weltrekord bei den Juniorinnen war. Im Vorjahr krönte sie sich in Collalbo in Italien zur Juniorenweltmeisterin in dieser Disziplin und zuletzt landete sie auf Rang zwölft beim Weltcup in Inzell.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Bei den Spielen in Mailand wird sie in vier Disziplinen antretenen. “Ich versuche alle Strecken gut mitzunehmen und will das Beste geben. Über die 3.000 Meter will ich gut laufen, haben mir aber kein spezielles Ziel vom Ergebnis gesetzt“, erklärte die 19-Jährige vor ihrem Olympiadebüt.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vor zwei Jahren nahm sie an den Youth Olympic Games teil, im Vorjahr dominierte sie den Weltcup der Juniorinnen und gewann bei den Weltmeisterschaften dieser Altersklasse gleich vier Goldmedaillen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Zuletzt war Österreich 2014 durch Anna Rokita auf dieser Distanz vertreten. Die Tirolerin landete in Sotschi auf Rang 22. In der Olympischen Geschichte Österreichs gab es über die 3.000 Meter auch schon zwei Medaillen, jeweils durch Emese Hunyady, die 1992 Bronze in Albertville einfahren konnte und 1994 in Lillehammer Silber errang.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 09:34:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ein Sport der ewig jung hält</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/ein-sport-der-ewig-jung-haelt</link>
      <description>Am vergangenen Wochenende stand die Olympiaworld in Innsbruck ganz im Zeichen des Eisschnelllaufsports, mit der Austragung der Masters Sprint Games. Rund 200 Athletinnen und Athleten aus der ganzen Welt fanden sich im Außeneisoval ein und kämpften in ihren Altersklassen um schnelle Zeiten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Masters Sprint Games in Innsbruck
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/04.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am vergangenen Wochenende stand die Olympiaworld in Innsbruck ganz im Zeichen des Eisschnelllaufsports, mit der Austragung der Masters Sprint Games. Rund 200 Athletinnen und Athleten aus der ganzen Welt fanden sich im Außeneisoval ein und kämpften in ihren Altersklassen um schnelle Zeiten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Aus rund 20 Nationen kamen die Starterinnen und Starter, die meisten davon aus Eisschnelllauf-Traditionsland Niederlande, aber auch aus Japan, der Mongolei oder Australien fanden sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/09.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der älteste Athlet im Feld kam aus Norwegen mit Arne Kjell Foldvik, der mit flotten Zeiten für sein hohes Alter bewies, dass der Eisschnelllaufsport ewig jung hält. Bei guten Bedingungen und Sonnenschein liefen die schnellsten Masters sogar die 500 Meter noch unter 40 Sekunden, was auch den sportlich hohen Wert der Veranstaltung unterstrich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Innsbrucks Bürgermeister Johannes Anzengruber eröffnete als Hausherr die Bewerbe und begrüßte das Feld, welches auch mehrere Olympiateilnehmerinnen und -teilnehmer aber auch frühere Olympiasiegerinnen und -sieger umfasste, wie den Kanadier Gaetan Boucher, der 1984 in Sarajevo zweimal Gold eroberte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/11.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren schlichtweg begeistert von der Veranstaltung und täglich bekommen wir noch gutes Feedback auf unsere Veranstaltung. Neben den Bewerben haben wir auch einen Eröffnungs- und einen Abschlussabend organisiert und Tirol von seiner besten Seite präsentiert“, resümierte Organisator Werner Jäger, der selbst die Rennen moderierte, aber auch die beiden Abendveranstaltungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           “Mit der Messe Innsbruck, aber auch der Olympiaworld hatten wir gute Räumlichkeiten für unsere Events gefunden, die wir wirklich traditionell mit lokalem Unterhaltungsprogramm aber auch lokalen Köstlichkeiten abrunden konnten. Mein Dank gilt neben der OWI auch der Familie Gundolf, die uns im Alpensaal beherbergt haben“, so Jäger abschließend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “Wir können sehr zufrieden sein mit dem Ablauf der Veranstaltung, denn es lief alles reibungslos ab. Besonders bedanken möchte ich mich beim Team des USCI Innsbruck, welche mit ihren Funktionärinnen und Funktionären als auch den Nachwuchssportlerinnen und -sportler, die für diese perfekte Durchführung verantwortlich warten“, freute sich der Generalsekretär des Österreichischen Eisschnelllaufverbandes Hermann Filipic.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/08.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 06:51:58 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jeannine Rosner wird Fünfte im Massenstart beim Weltcup in Inzell</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-wird-fuenfte-im-massenstart-beim-weltcup-in-inzell</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5. Eisschnelllauf-Weltcup in Inzell, GER
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/84010160_ORANGE_PICTURES.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Im letzten Rennen vor den Olympischen Spielen tankte die 19-jährige Jeannine Rosner noch einmal ordentlich Selbstvertrauen. Am Schlusstag des letzten Eisschnelllaufweltcups der Saison in Inzell wurde sie im Massenstart Fünfte und holte das beste Weltcupergebnis ihrer noch jungen Karriere. Gabriel Odor landete auf Rang zwölf bei den Männern im Massenstart.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Es hat sich sehr gut angefühlt", grinste die junge Athletin, für die es nun zur offiziellen Einkleidung bei den Olympischen Spielen geht. Insgesamt drei Frauen und drei Männer werden Österreich im Eisschnelllauf in Mailand vertreten, neben Rosner wurden auch Vanessa Herzog, Anna Molnar, Alexander Farthofer , Ignaz Gschwentner und Gabriel Odor dem Österreichischen Olympischen Komitee zur Nominierung vorgeschlagen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Der Massenstart war schon eine Probe für Olympia. Ich bin erstmals im A-Weltcup auf den Endsprint gegangen", erklärte Rosner weiter und fügte an: "Von Beginn an hatte ich eine gute Position und am Ende konnte ich mich noch gut vorbeischmuggeln an einigen Gegnerinnen." Im 16 Runden langen Rennen blieb sie immer unter den vordersten Plätzen im Feld und als der Schlusssprint eröffnet wurde, überholte sie noch zwei Athletinnen und schloss das Rennen als Fünfte ab. "Ich glaube ich kann mich nicht beschweren, denn es waren jetzt wirklich gute Ergebnisse in Inzell", resümierte sie abschließend.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/84010627_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Massenstart der Männer bestimmte eine Fluchtgruppe das Geschehen und aus dieser heraus feierte der junge Tscheche Metodej Jilek den Weltcupsieg. Hinter dem Franzosen Mathieu Belloir sprintete dann das Feld um Rang drei, welchen der Italiener Andrea Giovannini erreichte. Als Achter überquerte Gabriel Odor den Zielstrich, aufgrund der gesammelten Sprintpunkte einiger Kontrahenten landete er schlussendlich auf Rang zwölf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           "Leider haben sich die Nationen, die mehr als einen Fahrer im Feld hatten, nicht wirklich in die Nachführarbeit eingeschalten. Am Ende war es dann zu spät und im hektischen Sprint habe ich dann auch selbst noch einen Fehler gemacht. Dennoch war es ein gutes Wochenende für mich in Inzell. Die Form passt und jetzt geht es zum Saisonhighlight", schilderte der 25-Jährige. Den Disziplinenweltcup im Massenstart schloss er auf Rang 12 ab, für Rosner gab es sogar noch den Sprung unter die Top Ten als Neunte. Im Massenstart der Gruppe B der Frauen landete Anna Molnar auf Rang neun und für Ignaz Gschwentner gab es Rang 17 über 500 Meter in der Division B. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/84002016_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 15:40:29 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Jeannine Rosner kratzt bei Olympiageneralprobe an Top Ten</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-kratzt-bei-olympiageneralprobe-an-top-ten</link>
      <description>Nachdem sie die Europameisterschaften krankheitsbedingt verpasste und auch noch am Freitag aufgrund von Magenproblemen den ersten Tag des Weltcups in Inzell verpasste, meldete sich die 19-jährige Jeannine Rosner stark zurück. Im Lauf der Division A über 3.000 Meter wurde sie Zwölfte.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5. Eisschnelllauf-Weltcup in Inzell, GER
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/83966579_ORANGE_PICTURES.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nachdem sie die Europameisterschaften krankheitsbedingt verpasste und auch noch am Freitag aufgrund von Magenproblemen den ersten Tag des Weltcups in Inzell verpasste, meldete sich die 19-jährige Jeannine Rosner stark zurück. Im Lauf der Division A über 3.000 Meter wurde sie Zwölfte. Sieben Zehntel fehlten ihr auf die Top Ten in ihrem vorletzten Rennen vor den Olympischen Spielen in Mailand. Ihr Teamkollege Alexander Farthofer wurde 15ter über 5.000 Meter bei den Männern, lag bis zur Rennhälfte sogar auf Rang sieben, konnte das hohe Tempo aber nicht bis zum Ziel durchstehen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/83966566_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Es war ein gutes Rennen, auch wenn ich nicht so ganz zufrieden bin. Es wäre sicher noch ein wenig mehr gegangen, aber die Beine haben sich jetzt nach den intensiven letzten Wochen schwer angefühlt", meinte Rosner zu ihrem Rennen. Ihre Teamkollegin Anna Molnar landete auf Rang 20 in der Division B und unterstrich ihre aufsteigende Form.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Männern fixierte Gabriel Odor mit Rang fünf in der Division B seinen Platz unter den besten 20 Athleten im Gesamtweltcup auf dieser Distanz. "Die Beine waren schon besser als am ersten Tag und die Runde hat sich richtig gut angefühlt", meinte der 25-Jährige, der damit in der nächsten Saison auch über 1.000 Meter in der Topgruppe starten darf. Ignaz Gschwentner landete auf Rang 26.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/83951512_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 18:11:48 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Platz acht für Gabriel Odor beim Weltcupfinale in Inzell</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/platz-acht-fuer-gabriel-odor-beim-weltcupfinale-in-inzell</link>
      <description>Der 25-jährige Tiroler Gabriel Odor landete am Freitagabend in Inzell beim fünften und finalen Weltcup im Eisschnelllauf über 1.500 Meter in den Top Ten. Der Athlet aus Grinzens belegte Rang acht, womit er auch den Gesamtweltcup auf dieser Distanz abschloss. Pech hatte sein junger Teamkollege Alexander Farthofer, der w</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5. Eisschnelllauf-Weltcup in Inzell, GER
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/83941558_ORANGE_PICTURES.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der 25-jährige Tiroler Gabriel Odor landete am Freitagabend in Inzell beim fünften und finalen Weltcup im Eisschnelllauf über 1.500 Meter in den Top Ten. Der Athlet aus Grinzens belegte Rang acht, womit er auch den Gesamtweltcup auf dieser Distanz abschloss. Pech hatte sein junger Teamkollege Alexander Farthofer, der wegen eines Wechselfehlers disqualifiziert wurde. Der Tiroler hätte die siebtbeste Zeit der Division A über 1.500 Meter erzielt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           “Die Beine haben sich heute nicht ganz so toll angefühlt. Irgendwie hat die Frische gefehlt, obwohl die Zeit trotzdem sehr gut ist. Ich bin gut angegangen, aber leider fehlte mir in der zweiten Hälfte ein wenig der Punch“, meinte Odor. Den Sieg holte sich der US-Amerikaner Jordan Stolz mit einem neuen Bahnrekord in Inzell.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Einen Weltcuppunkt gab es für Ignaz Gschwentner über 500 Meter, wo er in der Division B Rang 20 belegte. Anna Molnar wurde über 1.500 Meter bei den Frauen in der Division B 18te und holte drei Weltcupzähler.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 07:21:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/platz-acht-fuer-gabriel-odor-beim-weltcupfinale-in-inzell</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Letzter Feinschliff für Österreichs Eisschnelllaufteam beim finalen Saisonweltcup im zweiten Wohnzimmer</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/letzter-feinschliff-fuer-oesterreichs-eisschnelllaufteam-beim-finalen-saisonweltcup-im-zweiten-wohnzimmer</link>
      <description>In der Max-Aicher-Arena in Inzell in Deutschland, nur unweit der deutsch-österreichischen Grenze, wartet an diesem Wochenende der fünfte und finale Weltcup im Eisschnelllaufen statt. Aus rot-weiß-roter Sicht steht ein Quintett am Start, welches sich vor allem gute Zeiten erhofft, um mit Rückenwind die Reise zu den Olym</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vorschau auf den 5. Weltcup in Inzell, GER
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/82933577_ORANGE_PICTURES-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In der Max-Aicher-Arena in Inzell in Deutschland, nur unweit der deutsch-österreichischen Grenze, wartet an diesem Wochenende der fünfte und finale Weltcup im Eisschnelllaufen statt. Aus rot-weiß-roter Sicht steht ein Quintett am Start, welches sich vor allem gute Zeiten erhofft, um mit Rückenwind die Reise zu den Olympischen Spielen in Angriff zu nehmen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Noch fehlt die Bestätigung des Internationalen Verbandes ISU über die endgültige Vergabe der Quotenplätze aus, Österreichs Verband hofft auf mehr als vier Plätze. Mit Ausnahme von Vanessa Herzog, die in ihrer Wahlheimat Kärnten ihre Rückenprobleme auskuriert, stehen somit die jungen Athletinnen und Athleten im Fokus in Inzell.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/82923288_ORANGE_PICTURES-X2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sowohl Gabriel Odor, Jeannine Rosner als auch Alexander Farthofer haben sich in die A-Gruppen vorgekämpft und wollen diese Platzierungen verteidigen beim finalen Weltcupstopp, da diese ihnen dann auch den Auftakt in der Topgruppe im kommenden Winter sichern würden. “´Wenn die Bedingungen passen, dann gehört Inzell zu den schnellsten Strecken in Europa. Und noch einmal eine gute Zeit abliefern wäre auf jeden Fall gut für das Selbstvertrauen“, blickte Farthofer zurück, der aktuell im Langstreckenweltcup Zehnter ist, zuletzt bei den Europameisterschaften Sechster über 5.000 Meter wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieser Disziplin wird der Bad Häringer am Samstag im Einsatz sein, zuvor warten auf ihn am Freitagabend die 1.500 Meter. Diese sollte er allerdings in der B-Gruppe bestreiten, dafür liegt mit Gabriel Odor ein Österreicher als Weltcupachter in der A-Division. “Ich bin schon zahlreiche Rennen in Inzell gelaufen und ich kenne eigentlich alles in diesem Weltcuport. Es werden sicher einige Fans und Freunde auch vor Ort sein und dementsprechend ist die Freude immer groß auf die Rennen in Inzell“, erklärte der 25-Jährige, der zuletzt bei den Europameisterschaften die Ränge fünf und sechs belegte über 1.500 Meter und im Massenstart.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/82923794_ORANGE_PICTURES-X2-c0dbabe3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “Ich will an diesem Wochenende gute Rennen abliefern und auf dem aufbauen, wie es zuletzt lief“, so der junge Tiroler, der nach den Europameisterschaften nach Inzell ging um dort an seiner Olympiaform zu schleifen. Im Gegensatz zu den beiden Männern musste Jeannine Rosner auf die Europameisterschaften verzichten, erkrankte sie zu Beginn des neuen Jahres. Doch die Erkältung ist ausgestanden und die vierfache Junioren-Weltmeisterin freut sich auf den “halben Heimweltcup“: “Ich habe bislang nur gute Erinnerungen in Inzell gesammelt, aber ich bin auch etwas nervös, vor allem vor dem A-Gruppen-Start über 3.000 Meter“, meinte die 19-Jährige.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/82915342_ORANGE_PICTURES-X2-c064fe78.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “Der Fokus liegt klar auf den Olympischen Spielen, aber natürlich willst du gute Ergebnisse auch schon jetzt laufen. Wirkliche Ziele habe ich mir nicht gesetzt, ich hoffe einfach auf gute Rennen und dann sehe ich, wo ich stehe“, meinte Rosner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Sprinter Ignaz Gschwentner und Langstrecken-Spezialistin Anna Molnar werden in Inzell im Weltcup im Einsatz sein. Das Duo nahm zuletzt auch an den Europameisterschaften teil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/82914734_ORANGE_PICTURES-X2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Programm 5. Saisonweltcup in Inzell:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Freitag:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Frauen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Samstag:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Frauen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.000 Meter Frauen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.000 Meter Männer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sonntag:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Massenstart Frauen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Massenstart Männer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teamsprint Frauen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teamsprint Männer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 15:12:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/letzter-feinschliff-fuer-oesterreichs-eisschnelllaufteam-beim-finalen-saisonweltcup-im-zweiten-wohnzimmer</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Olympiastarter Nico Andermann schrammt bei Short Track EM knapp an Top Ten vorbei</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/olympiastarter-nico-andermann-schrammt-bei-short-track-em-knapp-an-top-ten-vorbei</link>
      <description>Rund einen Monat vor seinen Start bei den Olympischen Spielen in Mailand zeigt sich der Wiener Nico Andermann in guter Form bei den Short Track Europameisterschaften, die an diesem Wochenende in Tilburg in den Niederlanden ausgetragen werden. Der 26-Jährige wird Elfter über 500 Meter und landete über 1.500 Meter auf Ra</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Europameisterschaften in Tilburg, NED
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/83746082_ORANGE_PICTURES.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Rund einen Monat vor seinen Start bei den Olympischen Spielen in Mailand zeigt sich der Wiener Nico Andermann in guter Form bei den Short Track Europameisterschaften, die an diesem Wochenende in Tilburg in den Niederlanden ausgetragen werden. Der 26-Jährige wird Elfter über 500 Meter und landete über 1.500 Meter auf Rang 17. Auf jenen beiden Distanzen wird er dann die rot-weiß-roten Farben im Olympiafeld vertreten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           “Über 500 Meter wäre sogar noch ein wenig mehr drinnen gewesen“, meinte der Wiener, der um einen Platz am Semifinale vorbeischrammte. Eigentlich hätte seine Zeit, knapp zwei Zehntel über dem Österreichischen Rekord, für den Einzug in die nächste Runde gereicht, aber ein Penalty in einem weiteren Heat sorgte dafür, dass der Aufstieg über die Zeit wegfiel.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           “Das ist natürlich Pech, wenn sich ausgerechnet im letzten Rennen zwei Fahrer gegenseitig abräumen. Der Lauf wäre langsamer gewesen“, berichtete der Österreicher, an dessen Stelle dann der Belgier Aleyandro Rivero Maerschalck in das Halbfinale einzog durch ein Advancement.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Über 1.500 Meter zog der Wiener ins Halbfinale ein, erwischte dort aber einen schweren Heat, wo er als Fünfter weder den Sprung in das A- noch in das B-Finale schaffte. “Blickt man auf die Liste der Teilnehmer in diesem Lauf, dann war dieser fast stärker besetzt als das A-Finale danach. Da konnte ich nicht viel machen“, erklärte Andermann, der die 1.500 Meter auf Rang 17 abschloss.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Sein Teamkollege Tobias Wolf landete dort auf Rang 24. “Für mich verliefen die Europameisterschaften eher enttäuschend, aber die Vorbereitung in Italien verlief einfach nicht optimal. Ich bin jetzt am Samstag besser in den Rennmodus reingekommen, hätte mich wohl in der Repechage nochmals durchsetzen können, wäre nicht vor mir ein Kontrahent zu Sturz gekommen und dadurch eine Lücke aufgegangen“, haderte der Steirer, der in seinem Hoffnungslauf-Finale Dritter wurde. Nur der Sieger aber schafft noch den Sprung in das Halbfinale. Über 500 Meter wurde Wolf 34ter.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Das rot-weiß-rote Duo ist am Sonntag noch über 1.000 Meter im Einsatz, wo beide gegen Mittag in die Hoffnungsläufe müssen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/83649187_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ERGEBNISSE:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           GOLD: Jens van T'Wout (NED)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           SILBER: Robert Kruzbergs (LAT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           BRONZE: Thomas Nadalini (ITA)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           17. Nico Andermann (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           24. Tobias Wolf (AUT)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           GOLD: Jens van T'Wout (NED)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           SILBER: Teun Boer (NED)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           BRONZE: Melle van T'Wout (NED)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           11. Nico Andermann (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           34. Tobias Wolf (AUT)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 18:38:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/olympiastarter-nico-andermann-schrammt-bei-short-track-em-knapp-an-top-ten-vorbei</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nico Andermann fixiert Halbfinaleinzug über 1.500 Meter bei EM</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/nico-andermann-fixiert-halbfinaleinzug-ueber-1-500-meter-bei-em</link>
      <description>Am Freitag starteten in Tilburg in den Niederlanden die Europameisterschaften in der Olympiasportart Short Track und in den ersten Vorrunden schlug sich vor allem der Wiener Nico Andermann recht gut. Sowohl über 500 als auch über 1.500 Meter zog er in die Hauptrunde ein, auf eben jenen beiden Distanzen, wo er in einem</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Europameisterschaften in Tilburg, NED
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/83706967_ORANGE_PICTURES.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am Freitag starteten in Tilburg in den Niederlanden die Europameisterschaften in der Olympiasportart Short Track und in den ersten Vorrunden schlug sich vor allem der Wiener Nico Andermann recht gut. Sowohl über 500 als auch über 1.500 Meter zog er in die Hauptrunde ein, auf eben jenen beiden Distanzen, wo er in einem Monat Österreich auch bei den Olympischen Spielen vertreten wird.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           “Nachdem jetzt einige Zeit nach dem letzten Weltcup vergangen ist, war die Vorfreude auf die Europameisterschaften riesig. Wir hatten zuletzt sehr intensiv mit den Italienern in Bormio trainiert“, erklärte Andermann, der sich am Freitag in den ersten Runden direkt für das Halbfinale über 1.500 Meter als auch das Viertelfinale über 500 Meter qualifizierte.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Sein steirischer Teamkollege Tobias Wolf muss auf diesen Distanzen in die Repechage, die sogenannten Hoffnungsläufe. Über 1.000 Meter gilt das für beide aus dem rot-weiß-roten Duo in Tilburg.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/83710086_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 09:03:30 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gabriel Odor verpasst Medaillenplätze in zwei Disziplinen am Schlusstag der Europameisterschaften knapp</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/gabriel-odor-verpasst-medaillenplaetze-in-zwei-disziplinen-am-schlusstag-der-europameisterschaften-knapp</link>
      <description>Die Plätze vier über 1.500 Meter und fünf im Massenstart bringt der dritte und finale Tag der Eisschnelllauf-Europameisterschaften in Polen für Gabriel Odor. Der 25-Jährige absolvierte zwei starke Rennen, schrammte aber in beiden Disziplinen nur knapp am Podium vorbei. Sein Teamkollege Alexander Farthofer wurde Siebter</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eisschnelllauf-EM in Polen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/83561864_ORANGE_PICTURES.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die Plätze vier über 1.500 Meter und fünf im Massenstart bringt der dritte und finale Tag der Eisschnelllauf-Europameisterschaften in Polen für Gabriel Odor. Der 25-Jährige absolvierte zwei starke Rennen, schrammte aber in beiden Disziplinen nur knapp am Podium vorbei. Sein Teamkollege Alexander Farthofer wurde Siebter über 1.500 Meter und holte ein weiteres Topresultat.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          “Das Rennen war in Ordnung, meine zweite Runde war definitiv zu langsam, sonst wäre auch noch ein wenig was vom Ergebnis gegangen“, meinte Farthofer, der am Samstag mit seinem sechsten Rang nicht so zufrieden war, zu seinen 1:47.355 Minuten am Schlusstag. Gold über 1.500 Meter ging an den Norweger Peder Kongshaug, der nach seinem Weltmeistertitel vor einem Jahr nun auch Europameister auf dieser Distanz ist.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/83562908_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinter dem Polen Vladimir Semirunny, Europameister über 5.000 Meter und dem Niederländer Tim Prins landete Odor auf Rang vier. Im direkten Duell unterlag er um zwei Zehntel Prins, nachdem das Duo über fast alle vier Runden gleichauf lag. “Es ist schade, aber der Lauf war zu fehlerhaft. In zwei Kurven bin ich fast gestürzt und es war ein ziemlicher Kampf bis zum Ende“, bemerkte Odor, der aber angesichts seiner Performance ein gutes Resümee über seine Einzelstrecke zog: “Ich bin erst am Samstag nach Polen geflogen, wollte die Rennen ohne große Erwartungen mitlaufen und habe jetzt fast Medaillen geholt. Das zeigt, dass die Fahrtrichtung für das große Saisonziel, die Olympischen Spiele, stimmt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Massenstart sprintete der Tiroler dann auf Rang fünf. “Es war kein einfaches Rennen, weil so beinhart um jeden Platz gekämpft wurde. Ich habe mich da rausgehalten, weswegen ich dann aber auch nicht gut positioniert in die Schlussrunde gegangen bin“, fasste er sein Rennen zusammen. Gold ging zum vierten Mal in Folge an den Belgier Bart Swings, der Niederländer Bart Hoolwerf holte sich vor dem Italiener Andrea Giovannini die Silbermedaille.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “Die Plätze vier und fünf sind bei Europameisterschaften schon stark. Natürlich wünscht man sich Medaillen, aber sie gehen auch nicht so leicht von der Hand. Jetzt heißt es den Schwung mit zu den Spielen nach Mailand mitnehmen“, meinte Odor abschließend. Sein Teamkollege Farthofer versuchte sich mit einer frühen Attacke im Massenstart, landete am Ende auf Rang 17. Diese Platzierung gab es auch für Ignaz Gschwentner über 500 Meter. Anna Molnar beendete den Massenstart der Frauen als Elfte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/83562910_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           GOLD: Peder Kongshaug (NOR) 1:46.086 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           SILBER: Vladimir Semirunny (POL) + 0.42
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           BRONZE: Tim Prins (NED) + 0.53
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           4. Gabriel Odor (AUT) + 0.74
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           7. Alexander Farthofer (AUT) + 1.27
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Massenstart Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           GOLD: Bart Swings (BEL)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           SILBER: Bart Hoolwerf (NED)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           BRONZE: Andrea Giovannini (ITA)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           5. Gabriel Odor (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           17. Alexander Farthofer (AUT)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Massenstart Frauen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           GOLD: Sofia Thorup (DEN)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           SILBER: Francesca Lollobrigida (ITA)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           BRONZE: Fran Vanhoutte (BEL)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           11. Anna Molnar (AUT)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           GOLD: Damian Zurek (POL) 34.527 Sekunden
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           SILBER: Marek Kania (POL) + 0.30
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           BRONZE: Björn Magnussen (DEN) + 0.60
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           17. Ignaz Gschwentner (AUT) + 1.98
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/83569177_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 16:58:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/gabriel-odor-verpasst-medaillenplaetze-in-zwei-disziplinen-am-schlusstag-der-europameisterschaften-knapp</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sechster Rang für Alexander Farthofer bei EM in Polen</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/sechster-rang-fuer-alexander-farthofer-bei-em-in-polen</link>
      <description>Der zweite Tag der Europameisterschaften im Eisschnelllauf brachte für das österreichische Team das erste Topergebnis. Der Tiroler Alexander Farthofer landete bei seiner EM-Premiere auf dem sechsten Rang über 5.000 Meter der Männer, welche vom Polen Vladimir Semirunny gewonnen wurden. Dieser verbesserte den Bahnrekord</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eisschnelllauf-Europameisterschaften in Polen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/83525598_ORANGE_PICTURES.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der zweite Tag der Europameisterschaften im Eisschnelllauf brachte für das österreichische Team das erste Topergebnis. Der Tiroler Alexander Farthofer landete bei seiner EM-Premiere auf dem sechsten Rang über 5.000 Meter der Männer, welche vom Polen Vladimir Semirunny gewonnen wurden. Dieser verbesserte den Bahnrekord um vier Sekunden und siegte vor den beiden Italienern Riccardo Lorello und Davide Ghiotto.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Hinter dem Niederländer Kars Jansman und dem Belgier Bart Swings wurde Farthofer Sechster. "Leider war heute nicht mehr in den Beinen drinnen", meinte Farthofer, der lange auf Rang vier lag, ehe er dann in den letzten Runden zurückfiel: "Das war kein gutes Rennen." Am Sonntag ist der Bad Häringer dann noch einmal über 1.500 Meter als auch im Massenstart im Einsatz.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/83525599_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           5.000 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           GOLD: Vladimir Semirunny (POL) 6:11.134 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            SILBER: Riccardo Lorello (ITA) + 3.3
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           6BRONZE: Davide Ghiotto (ITA) + 5.8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           6. Alexander Farthofer (AUT) + 12.33
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 18:29:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/sechster-rang-fuer-alexander-farthofer-bei-em-in-polen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Plätze 16 und 20 für Österreichs Team zum Auftakt der EM in Polen</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/plaetze-16-und-20-fuer-oesterreichs-team-zum-auftakt-der-em-in-polen</link>
      <description>In die finale Phase der Olympiavorbereitung fallen für Österreichs Eisschnelllaufteam die Europameisterschaften in Tomaszow Mazowiecki in Polen. Nach dem krankheitsbedingten Ausfall für Jeannine Rosner und der Absage von Vanessa Herzog liegen die Hoffnungen auf Gabriel Odor und Alexander Farthofer, die aber erst an den</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eisschnelllauf-Europameisterschaften in Polen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/82915342_ORANGE_PICTURES-X2-c0c3e776.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          In die finale Phase der Olympiavorbereitung fallen für Österreichs Eisschnelllaufteam die Europameisterschaften in Tomaszow Mazowiecki in Polen. Nach dem krankheitsbedingten Ausfall für Jeannine Rosner und der Absage von Vanessa Herzog liegen die Hoffnungen auf Gabriel Odor und Alexander Farthofer, die aber erst an den Tagen zwei und drei in das Wettkampfgeschehen eingreifen. Zum Auftakt gab es einen 16. Rang durch Anna Molnar und Platz 20 durch Ignaz Gschwentner.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Für die 24-jährige Innsbruckerin Molnar lief es zum Auftakt überhaupt nicht nach Wunsch. "Es war definitiv das härteste, aber leider auch das schlechteste Rennen der Saison", resümierte sie über ihren Auftritt über die 3.000 Meter am Freitagabend in der Arena Lodowa in der polnischen Stadt. Sie sei überhaupt nicht vom Fleckt gekommen, dennoch glücklich, den Sprung ins EM-Team und die damit verbundende Streckenqualifikation geschafft zu haben. Denn im Sommer erlitt sie einen Knöchelbruch, der die Vorbereitung auf die Saison stark beeinflusste.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Das war natürlich suboptimal und ich merke, dass ich körperlich an meine Grenzen komme. Denoch ist es fast unglaublich, dass ich nach der schweren Verletzung überhaupt schon wieder laufen kann und bislang von den Zeiten so gut wie noch nie in meiner Karriere war", erklärte sie. Auf Molnar wartet noch der Massenstart am Sonntag. Über die 3.000 Meter sicherte sich die Norwegerin Ragne Wiklund die Goldmedaille mit neuem Bahnrekord und unterstrich ihre Favoritenrolle für die in einem Monat beginnenden Olympischen Spiele in Mailand.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Dort will sich dann auch das heimische Team von seiner besten Seite zeigen, weshalb aktuell die Vorbereitung auf die Spiele im Vordergrund stehen und keine spezielle auf die Europmameisterschaften. Fraglich war auch der Start von Farthofer, der zuletzt noch kränkelte. "Wir haben die Blutwerte kontrolliert und uns für den Start entschieden. Die Saison bislang verlief super mit vielen Topergebnissen und daran will ich in Polen anschließen. Vielleicht klappt es ja sogar mit einer Medaille", meinte der Bad Häringer im Vorfeld.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sein Teamkollege Odor stößt erst am Samstag zum Team, trainierte zuletzt in den Niederlanden. "Tomaszow ist nicht meine Lieblingsbahn, aber die Rennen am Sonntag dienen auch der Olympiavorbereitung. Ich setze mir nicht wirklich ein Ergebnis als Ziel, will aber gut laufen und bin mir auch sicher, dass es gut werden kann", blickte er voraus. Vor zwei Jahren eroberte er im Massenstart sensationell die Silbermedaille.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Über die 1.000 Meter, bei denen Gschwentner Rang 20 belegte, holte sich der Lokalmatador Damian Zurek die Goldmedaille. Am Samstag warten die 5.000 Meter auf Farthofer, der im letzten Paar an den Start gehen wird. Am Sonntag sind dann noch einmal alle heimischen Athlet:Innen im Einsatz.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/82930937_ORANGE_PICTURES-X2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3.000 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           GOLD: Ragne Wiklund (NOR) 4:00.548 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           SILBER: Sandrine Tas (BEL) + 4.72
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           BRONZE: Sanne In't Hof (NED) + 5.37
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           16. Anna Molnar (AUT) + 22.81
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           GOLD: Damian Zurek (POL) 1:08.551 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           SILBER: Tim Prins (NED) + 0.80
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           BRONZE: Marten Liiv (EST) + 1.06
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           20. Ignaz Gschwentner (AUT) + 5.07
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 22:37:01 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jeannine Rosner und Ignaz Gschwentner sichern sich Allround-Gold bei den Meisterschaften in Innsbruck</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-und-ignaz-gschwentner-sichern-sich-allround-gold-bei-den-meisterschaften-in-innsbruck</link>
      <description>Am zweiten und finalen Tag der Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllauf standen die 1.000 Meter sowie die Langdistanz als auch die Teamverfolgung am Programm. Jeannine Rosner holte sich die 3.000 Meter bei den Frauen und sicherte sich damit auch die Allround-Wertung, wie im Vorjahr.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Österreichische Meisterschaften in Innsbruck
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_3663-X2.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am zweiten und finalen Tag der Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllauf standen die 1.000 Meter sowie die Langdistanz als auch die Teamverfolgung am Programm. Jeannine Rosner holte sich die 3.000 Meter bei den Frauen und sicherte sich damit auch die Allround-Wertung, wie im Vorjahr. Über 1.000 Meter musste sich die 19-Jährige Vanessa Herzog geschlagen geben, die nach den 500 Metern am Samstag ihren zweiten Titel in diesem Jahr einfahren konnte. Bei den Männern holte sich Ignaz Gschwentner die 1.000 Meter und den Allround-Titel, über 3.000 Meter holte sich Julian Zimmerling die Goldmedaille.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_3570-X2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ich war ein wenig angeschlagen, aber auf die Meisterschaften wollte ich nur ungern verzichten", so Rosner, die über 1.000 Meter keine Chance gegen Herzog, die nur eine Sekunde am Bahnrekord vorbeischrammte, hatte, über 3.000 Meter aber clever ihre nächste Kontrahentin, ihre Teamkollegin Anna Molnar, auf Distanz hielt. Nach der Abrechnung der vier Einzeldistanzen verteidigte Rosner erfolgreich ihren Allround-Titel des Vorjahres. Viermal Bronze ging an die Burgenländerin Katharina Mezgolits am Schlusstag, denn mit ihren Eisenstädter Teamkolleginnen belegte sie auch den dritten Platz in der Teamverfolgung, wo sich die beiden Trios vom USC Innsbruck Gold und Silber sicherten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_2968-X2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch bei den Männern waren die Athleten vom Veranstalterverein der Österreichischen Titelkämpfe die klare Nummer eins. Sie sicherten sich durch Gschwentner die Goldmedaillen über 1.000 Meter und in der Allround-Wertung, über 5.000 Meter eroberte Zimmerling seinen Premierentitel. In Abwesenheit von Alexander Farthofer und Gabriel Odor, die beide ihre Trainingsvorbereitung für die Olympischen Spiele vorzogen, sammelte der Wiener Bruno Perwein die Bronzemedaille über 1.000 sowie 5.000 Meter als auch in der Allroundwertung und brachte die Bundeshauptstadt nach vielen Jahren wieder zurück in die Medaillenränge bei den Männern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_3696-X2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Österreichische Staatsmeisterschaften 1.000 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Vanessa Herzog (EC Otrouza) 1:18.84
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Jeannine Rosner (USC Innsbruck) 1:22.83
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Katharina Mezgolits (ST Union Eisenstadt) 1:24.74
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           4. Anna Molnar (USC Innsbruck) 1:25.24
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           5. Sarah Rosner (USC Innsbruck) 1:28.54
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Österreichische Staatsmeisterschaften 1.000 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Ignaz Gschwentner (USC Innsbruck) 1:16.14
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Julian Zimmerling (USC Innsbruck) 1:19.95
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Bruno Perwein (ÖISC Wien) 1:20.39
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           4. Daniel Krojer (ST Union Eisenstadt) 1:25.11
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           5. Robert Petutschnigg (SC Latella Wörgl) 1:42.25
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Österreichische Staatsmeisterschaften 3.000 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Jeannine Rosner (USC Innsbruck) 4:32.95
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Anna Molnar (USC Innsbruck) 4:33.82
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Katharina Mezgolits (ST Union Eisenstadt) 4:45.25
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           4. Leonie Hann (USC Innsbruck) 4:59.52
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           5. Kateryna Demydenko (USC Innsbruck) 5:01.81
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Österreichische Staatsmeisterschaften 5.000 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Julian Zimmerling (USC Innsbruck) 7:38.41
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Ignaz Gschwentner (USC Innsbruck) 7:45.93
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Bruno Perwein (ÖISC Wien) 8:12.45
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           4. Daniel Krojer (ST Union Eisenstadt) 8:34.30
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           5. Markus Petschacher (EV Weißensee) 9:36.65
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Österreichische Staatsmeisterschaften Team Pursuit Frauen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Demydenko/Hann/Molnar (USC Innsbruck)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Gerber-Della Pietra/Rosner/Zimmerling (USC Innsbruck)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. A.Berczelly/D.Berczelly/Mezgolits (ST Union Eisenstadt)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Österreichische Staatsmeisterschaften Team Pursuit Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Gschwentner/Perwein/Zimmerling (Mixed)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Österreichische Meisterschaften Allround-Vierkampf Frauen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Jeannine Rosner (USC Innsbruck) 170.899 Punkte
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Anna Molnar (USC Innsbruck) 175.979
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Katharina Mezgolits (ST Union Eisenstadt) 177.471
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Österreichische Meisterschaften Allround-Vierkampf Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Ignaz Gschwentner (USC Innsbruck) 162.466 Punkte
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Julian Zimmerling (USC Innsbruck) 165.652
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Bruno Perwein (ÖISC Wien) 177.903
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 28 Dec 2025 13:49:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-und-ignaz-gschwentner-sichern-sich-allround-gold-bei-den-meisterschaften-in-innsbruck</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_3663-X2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gabriel Odor mit Gold-Triple zum Auftakt der Nationalen Titelkämpfe</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/gabriel-odor-mit-gold-triple-zum-auftakt-der-nationalen-titelkaempfe</link>
      <description>Nach den ersten vier Weltcups der Saison begannen am Samstag am Außeneisring der Olympiaworld Innsbruck die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllauf. Drei Entscheidungen standen am Programm des ersten Tages und bei den Männern gelang Gabriel Odor das Triple zum Auftakt. Der 25-Jährige setzte sich über 5</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Österreichische Meisterschaften in Innsbruck
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_2521-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nach den ersten vier Weltcups der Saison begannen am Samstag am Außeneisring der Olympiaworld Innsbruck die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllauf. Drei Entscheidungen standen am Programm des ersten Tages und bei den Männern gelang Gabriel Odor das Triple zum Auftakt. Der 25-Jährige setzte sich über 500, 1.500 Meter sowie im Massenstart durch. Bei den Frauen feierte Vanessa Herzog ein erfolgreiches Comeback nach sieben Jahren auf ihrer Heimbahn in Innsbruck. Sie gewann Gold über 500 Meter und Silber im Massenstart. Dort musste sie sich Jeannine Rosner beugen, die auch die 1.500 Meter für sich entscheiden konnte.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Es war wieder schön in Innsbruck zu laufen und es ging gut. Ich war nach den Weltcups krank, habe aber zuletzt wieder gut trainieren können", so Herzog, auf die in ein bisschen mehr als einem Monat ihre vierten Olympischen Winterspiele in Mailand in Angriff nehmen wird. Auf ihrer Paradedisziplin, den 500 Metern, holte sie sich den Titel vor Rosner, die sich dann die 1.500 Meter sicherte. Im Massenstart arbeitete das Duo dann zusammen, um die früh ausgerissene Anna Molnar noch zu stellen. Im spannenden Zielsprint setzte sich dann Rosner hauchdünn vor Herzog durch.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Ich bin ganz zufrieden mit dem Verlauf des ersten Tages. Die Zeiten waren gut", freute sich Rosner. Bei den Männern waren die 500 Meter spannend bis zum letzten Meter, wo Odor den Österreichischen Rekordhalter Ignaz Gschwentner noch abfing. Bronze ging an Junior Julian Zimmerling. Auch über 1.500 Meter war dieses Podium ident, allerdings setzte sich Odor auf der Strecke, auf der er im Weltcup auch in der besten Gruppe zu finden ist, deutlicher durch. In seiner Paradedisziplin, dem Massenstart, ließ der Grinzener dann nichts anbrennen und eroberte Titel Nummer drei zum Auftakt. Silber holte sich Paul Wörle vor Zimmerling, für den es die dritte Bronzemedaille gab.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am Sonntag folgen noch die 1.000 sowie die Langstrecken über 3.000 Meter bei den Frauen und 5.000 bei den Männer. Den Abschluss bildet dann die Teamverfolgung.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Österreichische Staatsmeisterschaften 500 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Vanessa Herzog (EC Otrouza) 39.71 Sekunden
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Jeannine Rosner (USC Innsbruck) 41.28
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Katharina Mezgolits (ST Union Eisenstadt) 42.91
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           4. Sarah Rosner (USC Innsbruck) 43.21
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           5. Anna Molnar (USC Innsbruck) 43.66
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Österreichische Staatsmeisterschaften 500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Gabriel Odor (USC Innsbruck) 37.38 Sekunden
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Ignaz Gschwentner (USC Innsbruck) 37.70
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Julian Zimmerling (USC Innsbruck) 39.16
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           4. Bruno Perwein (ST Union Eisenstadt) 40.03
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           5. Paul Wörle (USC Innsbruck) 40.09
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Österreichische Staatsmeisterschaften 1.500 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Jeannine Rosner (USC Innsbruck) 2:08.14 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Anna Molnar (USC Innsbruck) 2:12.19
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Katharina Mezgolits (ST Union Eisenstadt) 2:13.95
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Sarah Rosner (USC Innsbruck) 2:19.43
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           5. Leonie Hann (USC Innsbruck) 2:19.77
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Österreichische Staatsmeisterschaften 1.500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Gabriel Odor (USC Innsbruck) 1:53.65 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Ignaz Gschwentner (USC Innsbruck) 2:00:31
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Julian Zimmerling (USC Innsbruck) 2:02.03
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           4. Paul Wörle (USC Innsbruck) 2:05.54
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           5. Daniel Krojer (ST Union Eisenstadt) 2:13.01
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Österreichische Staatsmeisterschaften Massenstart Frauen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Jeannine Rosner (USC Innsbruck)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Vanessa Herzog (EC Otrouza)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Anna Molnar (USC Innsbruck)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           4. Leonie Hann (USC Innsbruck)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           5. Katharina Mezgolits (ST Union Eisenstadt)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Österreichische Staatsmeisterschaften Massenstart Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Gabriel Odor (USC Innsbruck)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Paul Wörle (USC Innsbruck)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Julian Zimmerling (USC Innsbruck)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           4. Ignaz Gschwentner (USC Innsbruck)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           5. Bruno Perwein (ÖISC Wien)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 27 Dec 2025 13:36:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/gabriel-odor-mit-gold-triple-zum-auftakt-der-nationalen-titelkaempfe</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dritter Platz für Jeannine Rosner und Gabriel Odor beim Mixed-Bewerb beim Weltcup in Hamar</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/dritter-platz-fuer-jeannine-rosner-und-gabriel-odor-beim-mixed-bewerb-beim-weltcup-in-hamar</link>
      <description>Einen Podestplatz gab es beim Abschluss des vierten Eisschnelllauf-Weltcup in Hamar in Norwegen für Österreichs Team zu bejubeln. Jeannine Rosner und Gabriel Odor landeten hinter Polen und Norwegen am dritten Rang beim Mixed-Bewerb. Zuvor belegte Rosner Rang elf im Massenstart, Odor belegte Platz 14.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          4. Eisschnelllauf-Weltcup in Hamar, NOR
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/82984637_ORANGE_PICTURES-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Einen Podestplatz gab es beim Abschluss des vierten Eisschnelllauf-Weltcup in Hamar in Norwegen für Österreichs Team zu bejubeln. Jeannine Rosner und Gabriel Odor landeten hinter Polen und Norwegen am dritten Rang beim Mixed-Bewerb. Zuvor belegte Rosner Rang elf im Massenstart, Odor belegte Platz 14.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Gerade einmal 12 Hundertstel fehlten dem Tiroler Duo auf die siegreichen Polen. In der Mixed-Staffel müssen je sechs Runden absolviert werden. Schon nach der Auftaktrunde übergeben die Frauen an die Männer, die dann zwei Runden bestreiten, ehe zurückgewechselt wird. Dann laufen die Frauen zwei Runden und bringen dann die Männer für die finale Runde noch einmal auf Schwung. Vier Teams sind dabei zeitgleich am Eis, am Ende entscheidet die Zeit über die Platzierung.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/82984642_ORANGE_PICTURES-X2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rosner und Odor führten ihren Lauf an, wurden erst im Schlusssprint von den Norwegern knapp bezwungen. Im zweiten Heat waren dann nur mehr die Polen schneller, was bedeutete, dass das rot-weiß-rote Duo am Podium landete. 2020 holte Österreich durch Odor und Vanessa schon einmal einen Top-3-Platz in dieser Disziplin, damals bei der Premiere des Formats in Heerenveen wurden sie Zweite. "Es lief ziemlich gut für uns, am Ende war es sehr sehr knapp gegen Norwegen. Es ist natürlich schade, weil auch der Sieg möglich gewesen wäre, trotzdem freuen wir uns über das Podium", schilderte Rosner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Massenstart zuvor löste sie ihr Olympiaticket, eroberte zweimal Punkte beim Zwischensprint, was ihr am Ende Rang elf einbrachte: "Da wir die Mixed-Staffel direkt danach hatten, wollte ich ein paar Körner sparen und mit einem guten Ergebnis das Olympiaticket fixieren." Das klappte auch für Odor, der nach einem Sturz auf der Zielgeraden ein besseres Resultat im Massenstart verpasste. Er geriet im Sprint mit dem Niederländer Jorrit Bergsma aneinander und kam zu Fall.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/82978359_ORANGE_PICTURES-X2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Der Massenstart ist immer hektisch und wir haben uns verhakt. Am Ende blieb er stehen und wurde Vierter, ich rutschte als Siebter über die Ziellinie", erzählte Odor, der damit beim Schlusssprint keine Zähler mehr machte und hinter jene Athleten zurückrutschte auf Platz 14, die bei den Zwischensprints anschrieben. Drei Runden vor dem Ende hatte Odor gemeinsam mit dem Schweizer Livio Wenger attackiert, war erst in der Schlussrunde vom US-Amerikaner Jordan Stolz überholt worden und ging als Zweiter auf die Zielgerade, ehe er sich mit Bergsma verhakte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/82979235_ORANGE_PICTURES-X2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Vierter in der B-Division verpasste Alexander Farthofer den Aufstieg in die A-Gruppe nur knapp, konnte daher nicht mehr Punkte holen und belegt aktuell den 27. Rang im Weltcup in dieser Disziplin. Dadurch hat er kein direktes Ticket für die Disziplin bei den Olympischen Spielen, kann aber noch auf einen Start hoffen, da nur 24 der 30 Startplätze über die Qualifikation vergeben werden und die weiteren sechs Athleten aus dem Olympiateilnehmerfeld besetzt werden. Der Bad Häringer hat die Quali über 1.500 und 5.000 Meter gelöst und wäre ein möglicher Kandidat für einen solchen Platz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/82970051_ORANGE_PICTURES-X2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Massenstart Frauen, Division A:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Bente Kerkhoff (NED)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Marijke Groenewoud (NED)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Ivanie Blondin (CAN)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           11. Jeannine Rosner (AUT)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Massenstart Männer, Division A:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Jordan Stolz (USA)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Bart Swings (BEL)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Andrea Giovannini (ITA)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           14. Gabriel Odor (AUT)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Ze Liu (CHN) 34.75 Sekunden
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Nil Llop (ESP) + 0.17
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Jeffrey Rosanelli (ITA) + 0.18
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           24. Ignaz Gschwentner (AUT) + 0.97
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Massenstart Frauen, Division B:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Anastasiia Semenova (AIN)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Marina Zueva (AIN)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Leewon Lim (KOR)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           13. Anna Molnar (AUT)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Massenstart Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Vadim Yakubovskiy (KAZ)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Philip Due Schmidt (DEN)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Yuhaochen Li (CHN)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           4. Alexander Farthofer (AUT)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/82970055_ORANGE_PICTURES-X2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Text: Peter Maurer / Fotos: Douwe Bijlsma/Orange Pictures
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 14 Dec 2025 18:13:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/dritter-platz-fuer-jeannine-rosner-und-gabriel-odor-beim-mixed-bewerb-beim-weltcup-in-hamar</guid>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Fünf Punkte fehlen Alexander Farthofer auf Olympiaticket über 10.000 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/fuenf-punkte-fehlen-alexander-farthofer-auf-olympiaticket-ueber-10-000-meter</link>
      <description>Auch am zweiten Tag des vierten Eisschnelllauf-Weltcups in Hamar der Olympiasaison 2025/26 präsentierte sich Österreichs Team gut und so landete Alexander Farthofer am 13. Rang über 5.000 Meter und Gabriel Odor belegte Platz 16 über 1.000 Meter, beide jeweils in der A-Division. Jeannine Rosner komplettierte als Dritte</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          4. Eisschnelllauf-Weltcup in Hamar, NOR
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/82942562_ORANGE_PICTURES.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auch am zweiten Tag des vierten Eisschnelllauf-Weltcups in Hamar der Olympiasaison 2025/26 präsentierte sich Österreichs Team gut und so landete Alexander Farthofer am 13. Rang über 5.000 Meter und Gabriel Odor belegte Platz 16 über 1.000 Meter, beide jeweils in der A-Division. Jeannine Rosner komplettierte als Dritte über 3.000 Meter in der B-Gruppe ein tolles Resultat, womit sich die junge Tirolerin in die A-Division beim fünften Weltcup in Inzell, welcher Mitte Januar ausgetragen wird, qualifizierte.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Ich bin ziemlich zufrieden", bilanzierte die 19-Jährige, die nun auf Rang 22 im Weltcup vorstieß und mit ihrer in Calgary erlaufenen Rekordzeit von 3:58.42 Minuten ihr Olympiaticket über die 3.000 Meter fixierte. Am langsameren Eis in Hamar erzielte sie eine Zeit von 4:06.47 Minuten, womit sie den dritten Platz in der B-Gruppe erzielte: "Ich bin das Rennen schneller angegangen, sonst wäre der Lauf wohl zu langsam gewesen. Mit dem Aufstieg hat es sich aber gelohnt." Ihre Teamkollegin Anna Molnar belegte Rang 24.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/82933577_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ber 1.000 Metern bei den Männern startete Odor erstmals in der A-Division über diese Distanz und beendete das vom US-Amerikaner Jordan Stolz in Bahnrekord gewonnene Rennen auf Rang 16. "Es war ein weiteres solides Rennen. Wenn ich an die Ziele für die Saison denke, dann war über 1.000 Meter in die A-Gruppe vorzustoßen gar nicht dabei, das hatte ich mir nicht vorgenommen. Es läuft echt gut im Moment und so kann es weitergehen", berichtete der aus Grinzens stammende Athlet stolz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/82936817_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein Teamkollege Alexander Farthofer ist auf der Langstrecke seit dem zweiten Weltcup in der Topgruppe und hielt diesen Platz auch mit einem 13. Rang über 5.000 Meter in Norwegen. "Ich bin richtig gut ins Rennen reingekommen aber auf den letzten vier bis fünf Runden habe ich dadurch auch ordentlich schon das Laktat in den Beinen gespürt. Insgesamt war der Lauf okay, aber ich merke, wie die Form jetzt etwas abfällt. Aber ich habe ja jetzt wieder Zeit zum Aufbauen", meinte der Bad Häringer, der über die 5.000 Meter einen Qualifikationsplatz einfahren konnte, als Zehnter im Weltcup der Langstrecke aber jenen über 10.000 Meter nur knapp verpasste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um fünf Zähler unterlag er dort dem Italiener Michele Malfatti, der als Neunter noch direkt ins Olympiafeld einzog. "Enttäuschung deswegen verspüre ich keine. Für die 10.000 Meter braucht es noch Erfahrung, die kommt über die Zeit. Die Saison liegt jetzt schon deutlich über meinen Erwartungen, von dem her brauche ich nicht unzufrieden sein", erzählte Farthofer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag stehen in Hamar noch die abschließenden Bewerbe im Massenstart am Programm, wo Odor, Rosner und Farthofer noch um weitere Olympiastartplätze kämpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/82930937_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           5.000 Meter Männer, Division A:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Metodej Jilek (CZE) 6:07.58 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Timothy Loubineaud (FRA) + 4.71
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Sander Eitrem (NOR) + 5.91
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           13. Alexander Farthofer (AUT) + 10.35
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer, Division A:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Jordan Stolz (USA) 1:07.63 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Damian Zurek (POL) + 0.58
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Kjeld Nuis (NED) + 0.62
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           16. Gabriel Odor (AUT) + 1.76
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3.000 Meter Frauen, Division B:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Kseniia Korzhova (AIN) 4:04.48 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Violette Braun (FRA) + 1.09
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Jeannine Rosner (AUT) + 1.99
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           24. Anna Molnar (AUT) + 13.72
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Serge Yoro (NED) 1:08.91 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Merijn Scheperkamp (NED) + 0.18
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. David La Rue (CAN) + 0.47
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           33. Ignaz Gschwentner (AUT) + 3.86
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/82931836_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 17:20:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/fuenf-punkte-fehlen-alexander-farthofer-auf-olympiaticket-ueber-10-000-meter</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rang 7 für Gabriel Odor beim Weltcup in Hamar über 1.500 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/rang-7-fuer-gabriel-odor-beim-weltcup-in-hamar-ueber-1-500-meter</link>
      <description>Die 1.500 Meter warteten zum Auftakt des vierten Eisschnelllaufweltcups in Hamar in Norwegen auf das rot-weiß-rote Team und wie schon vor einer Woche in Heerenveen zeigten Gabriel Odor und Alexander Farthofer stark auf. Odor landete auf dem siebten Rang, Farthofer wurde Zwölfter. Damit fixierte das Duo nicht nur die Ol</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          4. Eisschnelllauf-Weltcup in Hamar, NOR
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die 1.500 Meter warteten zum Auftakt des vierten Eisschnelllaufweltcups in Hamar in Norwegen auf das rot-weiß-rote Team und wie schon vor einer Woche in Heerenveen zeigten Gabriel Odor und Alexander Farthofer stark auf. Odor landete auf dem siebten Rang, Farthofer wurde Zwölfter. Damit fixierte das Duo nicht nur die Olympiaqualifikation über die Weltcuppunkte, sondern unterstrichen, dass sie zur erweiterten Weltspitze auf dieser Distanz gehören.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Solche Resultate machen natürlich Spaß. Ich hatte ein gutes Rennen und viel fehlt nicht auf Platz vier mehr. Dennoch haben sich noch ein paar kleine Fehler eingeschlichen, die mir aber zeigen, dass auch noch was drinnen ist", schilderte Odor, der in 1:45.63 Minuten gerade einmal zwölf Hundertstel langsamer war als der Deutsche Finn Sonnekalb, der heuer über 1.500 Meter schon am Podium stand. "Es ist schön im Gesamtweltcup jetzt auf Rang acht zu liegen", so der Tiroler.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein Landsmann Farthofer war gerade einmal vier Zehntel langsamer als Odor und verbesserte sich im Gesamtweltcup auf Rang 17: "Das Rennen war okay für mich, aber nicht gut. Die ersten beiden Runden waren problemlos, dann hat es mich aber ein bisschen zu früh erwischt vom Zeitenabfall. Dennoch freue ich mich, dass ich das Ergebnis von Heerenveen bestätigen konnte." Auf den Bad Häringer warten am Samstag die 5.000 Meter und damit das letzte Langstreckenrennen der Olympiaquali. Seinen Platz über 5.000 Meter im Olympiafeld hat der 20-Jährige schon fixiert. Kann er sich im Gesamtweltcup aber noch um zwei Positionen verbessern, so würde ihm auch ein Startplatz über 10.000 Meter winken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeannine Rosner startete in der B-Gruppe in das Weltcupwochenende, vermisste bei der Ankunft in Norwegen noch ihr Gepäck, welches aber am Mittwoch auch das Teamhotel erreichte. Sie belegte zum Auftakt Rang neun über 1.500 Meter. "Vom Gefühl her lief es viel besser als in Heerenveen und auch mir selbst ging es viel besser", meinte die 19-Jährige, die sich über die Zeitenliste über 1.500 Meter für die Spiele in Mailand qualifizieren wird. Ihre Landsfrau Anna Molnar landete auf Platz 29, für Sprintspezialist Ignaz Gschwentner gab es über 500 Meter der Männer in der Division B Platz 23.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer, Division A:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Jordan Stolz (USA) 1:44.16 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Kjeld Nuis (NED) + 0.79
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Zhongyan Ning (CHN) + 0.95
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           7. Gabriel Odor (AUT) + 1.47
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           12. Alexander Farthofer (AUT) + 1.85
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Frauen, Division B:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Meike Veen (NED) 1:57.55 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Isabelle Weidemann (CAN) + 0.17
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Qi Yin (CHN) + 0.36
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           9. Jeannine Rosner (AUT) + 0.83
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           29. Anna Molnar (AUT) + 8.24
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Piotr Michalski (POL) 34.84 Sekunden
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Stefan Westenbroek (NED) + 0.03
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Jae Woong Chung (KOR) + 0.10
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           23. Ignaz Gschwentner (AUT) + 0.93
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 23:29:26 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neunter Rang für Jeannine Rosner im Massenstart</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/neunter-rang-fuer-jeannine-rosner-im-massenstart</link>
      <description>Mit einem Top Ten Platz durch Jeannine Rosner im Massenstart der Frauen schloss Österreichs Eisschnelllaufteam den dritten Weltcup der Saison im niederländischen Heerenveen am Sonntag ab. Die 19-jährige Tirolerin musste sich dabei aus der B-Gruppe in das A-Finale hocharbeiten, mit einem Sieg gelang ihr das klar und auc</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Eisschnelllauf-Weltcup in Heerenveen, NED
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/174+-+_34A2759-CR3_DxO_DeepPRIME-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit einem Top Ten Platz durch Jeannine Rosner im Massenstart der Frauen schloss Österreichs Eisschnelllaufteam den dritten Weltcup der Saison im niederländischen Heerenveen am Sonntag ab. Die 19-jährige Tirolerin musste sich dabei aus der B-Gruppe in das A-Finale hocharbeiten, mit einem Sieg gelang ihr das klar und auch im zweiten Lauf landete sie dank der gesammelten Punkte im Zwischensprint auf Rang neun.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          “Das Wochenende verlief von den Ergebnissen her für mich etwas enttäuschend. Umso glücklicher bin ich jetzt, dass ich ein gutes Resultat nun mitnehmen kann. Ich habe noch einmal alles gegeben was in mir war und mit dem Top Ten hat sich die Reise in die Niederlande mehr als gelohnt“, schilderte die junge Athletin, die im Vorjahr viermalige Juniorenweltmeisterin wurde und sich nun auch am ganz großen Eis stark präsentiert.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Männern verpasste Gabriel Odor, der am Samstagabend als Zweiter noch sein Ticket für die A-Gruppe über 1.000 Meter beim nächsten Weltcup in Hamar löste, ein weiteres Topergebnis nach einem Sturz im Massenstart der Männer der Division A. “Ich hatte eigentlich gute Beine und war voll dabei, ehe ich von einem Kontrahenten weggedrückt wurde und deswegen zu Sturz kam“, berichtete der 25-Jährige, der zwar weiterfahren konnte, das Rennen aber nur auf Rang 22.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “Es ist natürlich schade im Hinblick auf den Gesamtweltcup, wo ich ein paar Positionen eingebüßt habe, dennoch ist mir der Sturz hier lieber als beispielsweise bei den Olympischen Spielen“, nahm Odor es locker und fügte an: “Zum Glück ist nichts passiert, außer dass ich mir die Schiene verbogen habe.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein Teamkollege Alexander Farthofer schaffte in Heerenveen den Sprung in den A-Lauf nicht. Er wurde Elfter in der B-Division, aus der die besten drei Läufer sowie jener mit den meisten Punkten im Zwischensprint noch das Feld der A-Gruppe komplettieren. “Taktisch war es jetzt keine Meisterleistung, aber zwei Runden vor Ende musste ich mich entscheiden, ob ich das Loch zufahre zu den ausgerissenen Fahrern und ich habe es probiert, bin aber dann im Sprint zurückgefallen.“ Anna Molnar belegte bei den Frauen Platz neun im Massenstart der Division B.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vanessa Herzog hatte nach ihrem 18. Rang über 1.000 Meter auf einen Antritt am Sonntag über 500 Meter verzichtet und wird wohl auch beim nächsten Weltcup in Hamar nicht am Start stehen. Ihre Olympiaqualifikation über diese zwei Distanzen dürfte sie aber aufgrund der in Nordamerika gelaufenen Zeiten fix haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/195+-+_34A1989-CR3_DxO_DeepPRIME-X2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Massenstart Frauen, Division A:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Marijke Groenewoud (NED)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Mia Manganello (USA)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Ji-Woo Park (KOR)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           9. Jeannine Rosner (AUT)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Massenstart Männer, Division A:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Jorrit Bergsma (NED)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Jae-Won Chung (KOR)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Bart Hoolwerf (NED)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           22. Gabriel Odor (AUT)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Massenstart Frauen, Division B:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Jeannine Rosner (AUT)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Jessica Carolina Santos Rodrigues (POR)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Elizaveta Golubeva (KAZ)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           9. Anna Molnar (AUT)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Massenstart Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Yahor Damaratski (KAZ)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Mathieu Belloir (FRA)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Sigurd Holbo Dyrset (NOR)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           11. Alexander Farthofer (AUT)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 12:22:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/neunter-rang-fuer-jeannine-rosner-im-massenstart</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwölfter Rang für Zehner-Weltcupdebütant Alexander Farthofer</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/zwoelfter-rang-fuer-zehner-weltcupdebuetant-alexander-farthofer</link>
      <description>Zum allerersten Mal in seiner noch jungen Weltcupkarriere ging es für den Tiroler Alexander Farthofer über die 10.000 Meter in der Division A des Eisschnelllauf-Weltcups. Bei seinem Debüt auf der längsten Distanz landete er auf Rang 12. In 13:13.55 Minuten sorgte er für einen neuen Österreichischen Rekord und verbesser</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Eisschnelllauf-Weltcup in Heerenveen, NED
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/141+-+_34A1244-CR3_DxO_DeepPRIME-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Zum allerersten Mal in seiner noch jungen Weltcupkarriere ging es für den Tiroler Alexander Farthofer über die 10.000 Meter in der Division A des Eisschnelllauf-Weltcups. Bei seinem Debüt auf der längsten Distanz landete er auf Rang 12. In 13:13.55 Minuten sorgte er für einen neuen Österreichischen Rekord und verbesserte seine bisherige Bestleistung aus Inzell zu Saisonbeginn um 18 Sekunden.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          “Ich habe riskiert und bin dann in der zweiten Hälfte richtig eingegangen. Es wurde dann eine wirklich schmerzhafte Angelegenheit“, kommentierte er seinen Lauf. Zur Halbzeit lag er noch am fünften Rang, fiel dann aber zurück, nachdem er die starken Rundenzeiten unter 31 Sekunden nicht mehr halten konnte. Ein Grund für seine offensive Strategie lag auch an der möglichen Olympiaqualifikation, für die er einen Rang unter den besten neun Fahrern des Langstreckenweltcups benötigt oder einer der drei schnellsten Zeiten benötigt.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/137+-+_34A1685-CR3_DxO_DeepPRIME_b-X2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die Zeitenliste klappte es für den jungen Tiroler nicht, doch zumindest eine kleine Hintertüre für einen Olympiastartplatz über 10.000 Meter bietet die finale Langstrecke beim vierten Weltcup in Hamar in Norwegen, wo Farthofer sieben Zähler in der Weltcupwertung auf den Italiener Michele Malfatti aufholen muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “Es ist eine Disziplin, wo es auch Erfahrung benötigt. Vielleicht brauche ich deshalb auch noch die nächsten Jahre, ehe ich auch die zweite Hälfte gut durchstehen kann“, meinte der 20-Jährige aus Bad Häring abschließend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Zweiter über 1.000 Meter qualifizierte sich Gabriel Odor für die Gruppe A für den vierten Weltcup in Hamar. “Es war ein gutes Rennen und ich habe mich fast noch besser gefühlt als am Freitag. Irgendwie ist eines zum anderen gekommen und ich bin technisch echt gut gefahren“, schilderte der Grinzener. Seine Teamkollegin Jeannine Rosner landete auf Rang 18 über 1.500 Meter in der Division B der Frauen, Anna Molnar wurde 32ste. Am Abend ist dann noch Gabriel Odor in der Division B über 1.000 Meter im Einsatz in Heerenveen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/127+-+_34A1657-CR3_DxO_DeepPRIME-X2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           10.000 Meter Männer, Division A:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Metodej Jilek (CZE) 12:29.63 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Davide Ghiotto (ITA) + 3.74
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Timothy Loubineaud (FRA) + 6.98
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           12. Alexander Farthofer (AUT) + 43.92
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Frauen, Division B:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Natalia Czerwonka (POL) 1:56.35
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Alexandra Sayutina (AIN) + 0.05
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Zofia Braun (POL) + 0.26
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           18. Jeannine Rosner (AUT) + 3.13
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           32. Anna Molnar (AUT) + 9.40
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer, Division B:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Szymon Wojtakowski (POL) 1:08.67
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Gabriel Odor (AUT) + 0.09
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Zach Stoppelmoor (USA) + 0.32
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           33. Ignaz Gschwentner (AUT) + 2.84
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Text: Peter Maurer / Fotos: Andreas Gänsluckner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 11:30:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/zwoelfter-rang-fuer-zehner-weltcupdebuetant-alexander-farthofer</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gabriel Odor und Alexander Farthofer landen auf den Plätzen 10 und 11 beim Weltcup in Heerenveen</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/gabriel-odor-und-alexander-farthofer-landen-auf-den-plaetzen-10-und-11-beim-weltcup-in-heerenveen</link>
      <description>Mit starken Leistungen in Nordamerika sicherten sich Gabriel Odor und Alexander Farthofer einen Platz in der A-Gruppe über 1.500 Meter beim dritten Stopp der Weltcupsaison in Heerenveen in den Niederlanden und das Tiroler Duo zeigte sich weiterhin stark. Odor wurde Zehnter, sein Teamkollege folgte als Elfter. Über 5.00</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Eisschnelllauf-Weltcup in Heerenveen, NED
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/22+-+_34A0852-CR3_DxO_DeepPRIME-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mit starken Leistungen in Nordamerika sicherten sich Gabriel Odor und Alexander Farthofer einen Platz in der A-Gruppe über 1.500 Meter beim dritten Stopp der Weltcupsaison in Heerenveen in den Niederlanden und das Tiroler Duo zeigte sich weiterhin stark. Odor wurde Zehnter, sein Teamkollege folgte als Elfter. Über 5.000 Meter bei den Frauen sorgte Jeannine Rosner für einen neuen Österreichischen Rekord und Vanessa Herzog landete über 1.000 Meter auf Platz 18 in der Division A.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          “Unter den besten Zehn der Welt im Thialf zu landen ist schon sehr geil“, strahlte Odor nach dem Wettkampf. Weniger als drei Zehntel fehlten ihm dabei sogar auf die Top fünf, obwohl er nach dem Fehlstart seines direkten Laufkontrahenten aus Japan ein zweites Mal zur Startlinie musste. “Das war sicher nicht hilfreich, auch nicht, dass der Japaner dann keinen guten Lauf erwischte und ich somit von ihm keinen Windschatten auf der letzten Gegengerade mehr bekam. Dennoch kann ich sehr zufrieden sein“, resümierte Odor.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/36+-+_34A0808-CR3_DxO_DeepPRIME-X2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein Teamkollege aus Bad Häring war 36 Hundertstel langsamer als er und befand auch, dass er nicht das Maximum rausholen konnte aus seinem Premierenstart in der Topgruppe des Weltcups im Eisschnelllaufoval von Heerenveen: “Ich habe stark angefangen, aber hinten raus auch stark nachgelassen. Zwei der vier Runden waren echt gut und das Ergebnis passt auch, aber ich hätte gerne noch ein wenig mehr rausgeholt.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit den guten Läufen von Heerenveen sollte das Duo nun über 1.500 Meter für die Olympischen Spiele qualifiziert sein vor, auch wenn es die Ergebnisse des vierten Stopps in Polen am kommenden Wochenende abzuwarten gilt. Auf Farthofer wartet am Samstag nun die längste Distanz, die 10.000 Meter. 25 lange Runden gilt es am Samstag im Thialf-Eisstadion abzuspulen, nur die drei Zeitschnellsten bekommen ein Olympiaticket neben den neun bestplatzierten Athleten im Langstrecken-Weltcup.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Farthofer ist aktuell Zehnter, braucht deswegen einen guten Zehner in Heerenveen am Samstag um sich auch dort für Mailand qualifizieren zu können. “Das ist sicherlich mein Highlight an diesem Wochenende, darauf habe ich mich gut vorbereitet und ich bin sehr optimistisch. Außerdem habe ich auch nichts zu verlieren“, so der Bad Häringer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/_34A0567-CR3_DxO_DeepPRIME-X2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Frauen stand mit den 5.000 Metern die längste Distanz im Eisschnelllauf schon am Freitag am Programm. Jeannine Rosner landete auf Rang 14 der Division B mit einer Zeit von 7:06.63 Minuten, womit sie die bestehende nationale Bestmarke, gehalten von Anna Rokita aus dem Jahr 2007 um fünf Sekunden unterbot. “Die Zeit ist gut, aber ich bin enttäuscht, wie ich gelaufen bin. Leider haben die Beine schon früh zugemacht und bin deshalb von meiner Performance nicht überzeugt. Bis Sonntag war ich zwar noch krank, aber das hätte besser gehen müssen“, schilderte die vierfache Junioren-Weltmeisterin des Vorjahres. Anna Molnar belegte Rang 29 mit einer neuen persönlichen Bestleistung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/_34A0390-CR3_DxO_DeepPRIME-X2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vanessa Herzog erreichte über 1.000 Meter in der Division A den 18. Rang. Im direkten Duell mit der späteren Zweitplatzierten Miho Takagi aus Japan benötigte die 30-Jährige 1:17.20 Minuten für die zweieinhalb Runden. Der Sieg ging an Lokalmatadorin Jutta Leerdam.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/9+-+_34A0921-CR3_DxO_DeepPRIME-X2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer, Division A:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Jordan Stolz (USA) 1:42.55 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Kjeld Nuis (NED) + 0.76
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Zhongyan Ning (CHN) + 1.32
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           10. Gabriel Odor (AUT) + 2.54
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           11. Alexander Farthofer (AUT) + 2.90
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Frauen, Division A:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Jutta Leerdam (NED) 1:14.17 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Miho Takagi (JPN) + 0.12
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Femke Kok (NED) + 0.29
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           18. Vanessa Herzog (AUT) + 3.03
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           5.000 Meter Frauen, Division B:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Sanne In't Hof (NED) 6:47.65 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Marijke Groenewoud (NED) + 2.59
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Maira Jasch (GER) + 5.49
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           14. Jeannine Rosner (AUT) + 18.98
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           29. Anna Molnar (AUT) + 32.89
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Text: Peter Maurer / Fotos: Andreas Gänsluckner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 06 Dec 2025 11:56:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/gabriel-odor-und-alexander-farthofer-landen-auf-den-plaetzen-10-und-11-beim-weltcup-in-heerenveen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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    <item>
      <title>Österreichs Short Tracker schließen Weltcupsaison ab und hoffen nun auf Olympiaticket</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/oesterreichs-short-tracker-schliessen-weltcupsaison-ab-und-hoffen-nun-auf-olympiaticket</link>
      <description>Innerhalb der letzten acht Wochen standen für den Wiener Nico Andermann und den Steirer Tobias Wolf die vier Saisonweltcups im Short Track am Programm, die gleichzeitig auch als Olympiaqualifikation für die Spiele im Februar in Mailand dienten. Eine offizielle Bestätigung des Weltverbandes ISU steht noch aus, aber nach</description>
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          4. Weltcup im Short Track in Dordrecht, NED
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          Innerhalb der letzten acht Wochen standen für den Wiener Nico Andermann und den Steirer Tobias Wolf die vier Saisonweltcups im Short Track am Programm, die gleichzeitig auch als Olympiaqualifikation für die Spiele im Februar in Mailand dienten. Eine offizielle Bestätigung des Weltverbandes ISU steht noch aus, aber nach den internen Hochrechnungen sollte das rot-weiß-rote Team einen Startplatz erobert haben.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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          “Wir müssen noch auf die Bestätigung des Quotenplatzes, die am 12. Dezember erfolgen soll, warten. Unsere beiden Athleten haben alles gegeben und ihre Leistungen gebracht. Jetzt hoffen wir darauf, dass wir einen der beiden zu den Spielen in Mailand entsenden dürfen“, erklärt Hermann Filipic, Generalsekretär des Österreichischen Eisschnelllauf-Verbandes. Bis dato gibt es noch keine offizielle Ergebnisliste der Olympiaqualifikation, anhand des letzten Updates vor dem vierten Weltcup in Dordrecht am vergangenen Wochenende hat der Verband mitgerechnet. Er kommt zum inoffiziellen Ergebnis, dass Österreich sowohl über 500 Meter als auch über 1.500 Meter in den Qualifikationsplätzen liegt.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehrmals erreichte das Duo die Top 25 bei den vier Weltcups über 500 und 1.500 Meter. “Es waren sicher gute, aber auch schlechte Rennen dabei und wir hätten definitiv einiges noch besser machen können. Leider gab es auch den einen oder anderen Sturz und gegen uns ausgesprochene Penalties in den vier Runden. Für uns heißt es jetzt warten, ehe eine offizielle Bestätigung erfolgt, aber wir haben unseren sportlichen Part geleistet“, blickt Andermann auf die vier Rennen zurück.
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           “Die ersten beiden Weltcups in Kanada waren richtig gut. In Europa lief es nicht ganz so gut, auch weil wir immer wieder Pech hatten mit Advancements für andere Athleten“, erinnerte sich Wolf. In Dordrecht verpasste sowohl er als auch Andermann den Aufstieg über 1.500 Meter in die nächste Runde, da ihre Ränge unter den vier zeitschnellsten Zweiten nicht ausreichten, da die Schiedsrichter gleich sieben Athleten nach Zwischenfällen in die nächste Runde hinaufhievten und die Aufstiegsplätze der Österreicher somit ersetzten. “Wir sollten einen Starter auf zwei Distanzen haben, aber so richtig wissen wir auch nicht, wie es ausgeht“, meinte Wolf abschließend und fügte an: “Es wäre doch sehr enttäuschend, wenn wir auf zwei Distanzen die Qualifikationsstandards erfüllen, aber dann niemand in Mailand starten dürfte.“
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      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 14:31:29 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Zwei fünfte Plätze am Schlusstag des Weltcups in Calgary für das rot-weiß-rote Team</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/zwei-fuenfte-plaetze-am-schlusstag-des-weltcups-in-calgary-fuer-das-rot-weiss-rote-team</link>
      <description>Rang fünf im Massenstart für Gabriel Odor und die gleiche Platzierung in der Mixed-Staffel für Alexander Farthofer und Jeannine Rosner brachte der Abschlusstag des zweiten Eisschnelllauf-Weltcups in Calgary. Das junge, rot-weiß-rote Team bestätigte auch am dritten Tag ihre starken Leistungen aus den bisherigen Rennen.</description>
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          2. Eisschnelllauf-Weltcup in Calgary, CAN
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          Rang fünf im Massenstart für Gabriel Odor und die gleiche Platzierung in der Mixed-Staffel für Alexander Farthofer und Jeannine Rosner brachte der Abschlusstag des zweiten Eisschnelllauf-Weltcups in Calgary. Das junge, rot-weiß-rote Team bestätigte auch am dritten Tag ihre starken Leistungen aus den bisherigen Rennen.
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          "Mit zwei so guten Ergebnissen aus Calgary abzureisen macht Lust auf mehr", grinste Odor, der nach Rang sieben über 1.500 Meter auch im Massenstart als Fünfter im vordersten Feld zu finden war. "Heute war ein Massenstart, bei dem ich mich richtig gut fühlte. Ich konnte auf den Schlusssprint den Fokus setzen und wurde am Ende Fünfter. So kann es weitergehen", meinte der Tiroler, der im Lauf der Division A von seinem Teamkollegen Alexander Farthofer unterstützt wurde. Dieser hatte sich als eifriger Punktesammler im Lauf der B-Gruppe erwiesen und war dadurch direkt aufgestiegen. Die zweifache Absolvierung der 16 Runden hatten aber auf den 20-Jährigen seinen Einfluss, der seine Premiere in der A-Gruppe auf Platz 23 abschloss.
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          "Ich bin schon in der Division B nicht wirklich gut gefahren, musste dann alles bei den Zwischensprints geben, um den Aufstieg zu schaffen. In der A-Gruppe versuchte ich Gabriel so gut es ging zu unterstützen", schilderte der junge Athlet aus Bad Häring. Kurz danach hatte er an der Seite von Jeannine Rosner sogar noch einen dritten Bewerb zu absolvieren mit der Mixed-Staffel, wo das rot-weiß-rote Duo Rang fünf belegte. "Es war mal ein ganz neues Event und eine neue Erfahrung", meinte er dazu. Im Mixed-Bewerb wechseln sich die beiden Läufer jeweils zwei Mal ab, beide haben drei Runden zu absolvieren. Gelaufen wird in kleinen Gruppen, am Ende entscheidet aber die Zeit für das Ergebnis.
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          Rosner und Farthofer starteten in der ersten Gruppe mit China und Südkorea, am Ende war der schnellste Heat jener mit der Niederlande, Deutschland und Ungarn, die das Podium unter sich ausmachten. Auch auf Rosner wartete zuvor der Massenstart, wo sie Platz 21 belegte. Über 500 Meter landete Vanessa Herzog auf Rang 18 in einer Zeit von 37.90 Sekunden. Auf der Sprintstrecke gab es in der Division A einen niederländischen Fünffacherfolg.
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      <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 00:17:03 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gabriel Odor glänzt über 1.500 Meter als Siebter, Alexander Farthofer gewinnt Gruppe B mit Ö-Rekord</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/gabriel-odor-glaenzt-ueber-1-500-meter-als-siebter-alexander-farthofer-gewinnt-gruppe-b-mit-oe-rekord</link>
      <description>Vor allem auf den Bewerben über 1.500 Meter beim zweiten Tag des zweiten Eisschnelllauf-Weltcups in Calgary konnte Österreichs Team starke Akzente setzen. So landete Gabriel Odor bei seiner Premiere in der Division A auf einem starken siebten Rang. In 1:43.18 Minuten kam er bis auf acht Hundertstel an seinen Österreich</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
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          2. Eisschnelllauf-Weltcup in Calgary, CAN
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          Vor allem auf den Bewerben über 1.500 Meter beim zweiten Tag des zweiten Eisschnelllauf-Weltcups in Calgary konnte Österreichs Team starke Akzente setzen. So landete Gabriel Odor bei seiner Premiere in der Division A auf einem starken siebten Rang. In 1:43.18 Minuten kam er bis auf acht Hundertstel an seinen Österreichischen Rekord heran, der wenige Stunden später durch Alexander Farthofer fallen sollte. Denn der Bad Häringer gewann in 1:42.97 Minuten die Division B, womit beim dritten Weltcup in Calgary beide Tiroler sich für die Topgruppe qualifizierten. Jeannine Rosner verbesserte ihren, vor einer Woche frisch aufgestellten, Nationalen Rekord über 1.500 Meter, verpasste als Vierte aber nur hauchdünn den Aufstieg in die Division A. Dies gelang Vanessa Herzog über 500 Meter, womit die 30-Jährige nicht nur ihre Rückkehr in die A-Gruppe fixierte, sondern wohl auch ihr Olympiaticket über ihre Paradedisziplin.
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          "Es war ein solider Lauf. Der Start war gut, dann hat ein bisschen der Punch gefehlt. Die Runde war okay", analysierte sie ihren Lauf, in der sie zwölf Hundertstel hinter der Siegerin Nadezhda Morozova aus Kasachstan auf dem dritten Platz landete, womit Herzog die Rückkehr in die A-Gruppe am Sonntag gelang. "Wichtiger ist mir noch, dass die Zeit für Olympia reichen wird", fügte sie an. Über 1.500 Meter belegte Herzog dann Rang 14 in der Division B, wo erneut ihre Teamkollegin Rosner für ein Ausrufezeichen sorgte.
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          Diese lief in 1:53.60 einen neuen Rekord und verbesserte ihre bisherige Bestmarke um eine Sekunde. Dennoch reichte die Topleistung nicht für den Aufstieg in die A-Gruppe, wo es die neuntschnellste Zeit im Vergleich gewesen wäre. Als Vierte muss sie auch in Heerenveen in der Division B an den Start gehen. "Das ist schade, dass es sich nicht ausgegangen ist. Ich bin aber trotzdem sehr zufrieden, dass ich den Österreichischen Rekord noch einmal verbessern konnte. Der Lauf war wieder sehr gut, wobei ich noch ein wenig schneller angehen wollte", schilderte die 19-Jährige.
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          Einen tollen Lauf erwischte auch Odor, der sich erstmals in dieser Saison in der Division A präsentieren konnte. Der 25-Jährige startete im ersten Paar und erreichte in 1:43.18 Minuten fast seine Bestmarke und lag lange in Führung. Am Ende wurde er starker Siebter und gerade einmal eine Sekunde fehlte ihm auf den Sieger Jordan Stolz. "Es war ein wirklich super Lauf, wo alles so klappte, wie ich mir das vorgestellt habe", berichtete der Tiroler, der dann aber wenig später seinen Österreichischen Rekord an Teamkollegen Farthofer abgeben musste. Dieser gewann die B-Gruppe in 1:42.97 ist nun auch auf dieser Distanz der schnellste Österreicher aller Zeiten: "Das Rennen war eigentlich perfekt. Der Start hätte noch eine Zehntel schneller sein können, dafür waren die ersten zwei Runden richtig gut. Ich habe endlich auch auf dieser Distanz beweisen können, dass ich es kann.
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      <pubDate>Sun, 23 Nov 2025 11:23:27 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Juniorinnen-Weltrekord durch Jeannine Rosner, Alexander Farthofer etabliert sich als Elfter über 5.000 Meter in A-Gruppe</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/juniorinnen-weltrekord-durch-jeannine-rosner-alexander-farthofer-etabliert-sich-als-elfter-ueber-5-000-meter-in-a-gruppe</link>
      <description>In Calgary startete am Freitagabend der zweite Weltcup im Eisschnelllaufen und Österreichs Team zeigte sich nach dem gelungenen Auftakt erneut schnell. Alexander Farthofer landete bei seiner Premiere in der Division A über 5.000 Meter auf Rang elf und blieb damit im Weltcup in den Top Ten. Schon zuvor verbesserte Jeann</description>
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          2. Eisschnelllauf-Weltcup in Calgary, CAN
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          In Calgary startete am Freitagabend der zweite Weltcup im Eisschnelllaufen und Österreichs Team zeigte sich nach dem gelungenen Auftakt erneut schnell. Alexander Farthofer landete bei seiner Premiere in der Division A über 5.000 Meter auf Rang elf und blieb damit im Weltcup in den Top Ten. Schon zuvor verbesserte Jeannine Rosner den Weltrekord der Juniorinnen auf 3:58.42 Minuten, wurde damit Dritte der Division B und darf beim dritten Weltcup in Heerenveen in zwei Wochen in der A-Gruppe an den Start gehen. Das gilt auch für Vanessa Herzog über 1.000 Meter, die ebenfalls Rang drei belegte und auch den Aufstieg schaffte. Knapp vorbei an diesem schrammte Gabriel Odor über 1.500 Meter als Fünfter.
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          "Es war zwar nicht so gut von der Zeit wie am letzten Wochenende, aber ich konnte zeigen, dass ich mit meinen Leistungen in der A-Gruppe bestehen kann. Es hätte besser laufen können, aber im Großen und Ganzen bin ich zufrieden", bilanzierte Farthofer, der in 6:09.33 die zweitschnellste Zeit seiner Karriere auf das Eis zauberte. Mit seiner aktuellen Platzierung sollte er nun auch über 10.000 Meter in zwei Wochen in Heerenveen in der ersten Gruppe des Weltcups sein: "Das wäre natürlich ein Highlight, im vollen Thialf-Eisstadion zu laufen."
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          "Ich habe alles gegeben und bin so unglaublich stolz auf meine Zeit", schnaufte Rosner im Ziel, die damit als erste Österreicherin über die 3.000 Meter unter vier Minuten blieb und damit nicht nur den Juniorinnen-Weltrekord der mittlerweile sechsfache Weltmeisterin Joy Beune aus den Niederlanden, sondern auch ihren Nationalen Rekord, aufgestellt vor einer Woche in Salt Lake City unterbot. "Es war so viel besser, als ich mir gedacht habe", war sie stolz. Mit dem Aufstieg in die A-Gruppe und der schnellen Zeit sollte ihr über 3.000 Meter nun auch das Olympiaticket winken. Die 15 bestplatzierten Athletinnen im Weltcup sowie die fünf zeitschnellsten Läuferinnen bei den ersten vier Saisonweltcups bilden das Starterfeld für Mailand über diese Distanz.
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          Auch Herzog schaffte den Aufstieg in die A-Gruppe, aus der sie in der letzten Saison fiel, nachdem sie den letzten Weltcup ausließ. "Es war eine Kopfsache, weil ich ja vom Training her wusste, dass ich schnell bin. Heute konnte ich es auch im Rennen umsetzen. Die Zeit sollte für Mailand reichen", resümierte die 30-Jährige, die in 1:14.70 ihre schnellste Zeit lief seit dem Februar 2024. "In Anbetracht der aktuellen Umstände mit dem verhaltenen Saisonstart war es ein gutes Rennen, aber es gibt noch viel Potential nach oben", fügte sie an. Am Samstag will sie über 500 Meter den Aufstieg wiederholen.
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          Knapp vorbei an diesem schrammte Odor, der in 1:08.02 seinen schnellen Lauf von Salt Lake City bestätigte, aber auch ein wenig Pech hatte, nachdem vor einer Woche der dreifache Olympiasieger Kjeld Nuis aus der A-Gruppe rausflog als auch der schnelle Japaner Kazuya Yamada. Das Duo fand sich nun in Calgary unter den Top drei wieder, während es sich für Odor nicht ausging: "Das ist natürlich bitter, dass zwei so schnelle Läufer dann in der B-Gruppe starten. Es war ein gutes Rennen von mir, welches mir Zuversicht gibt für die 1.500 Meter morgen."
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      <pubDate>Sat, 22 Nov 2025 11:21:49 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Rang acht für Gabriel Odor im Massenstart beim Weltcup in Salt Lake City</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/rang-acht-fuer-gabriel-odor-im-massenstart-beim-weltcup-in-salt-lake-city</link>
      <description>Der achte Platz von Gabriel Odor im Massenstart am Schlusstag des ersten Eisschnelllauf-Weltcups der Saison brachte die beste Platzierung für österreichs junges Team am Auftaktwochenende, welches vor allem im Zeichen der Qualifikation für die Olympischen Winterspiele 2026 stand. Mit guten, schnellen Zeiten konnten sich</description>
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          1. Eisschnelllauf-Weltcup in Salt Lake City, USA
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          Der achte Platz von Gabriel Odor im Massenstart am Schlusstag des ersten Eisschnelllauf-Weltcups der Saison brachte die beste Platzierung für österreichs junges Team am Auftaktwochenende, welches vor allem im Zeichen der Qualifikation für die Olympischen Winterspiele 2026 stand. Mit guten, schnellen Zeiten konnten sich Odor, Alexander Farthofer, Jeannine Rosner und auch Vanessa Herzog auf Qualifikationsplätze bringen. Diese gilt es nun in den nächsten drei Weltcups zu verteidigen.
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          Am Schlusstag brachte der Massenstart noch einmal erfreuliche Ergebnisse, wie das Top Ten von Odor bei den Männern, aber auch die Qualifikation von Rosner, die als Zweite der B-Division am Abend sogar direkt noch das A-Finale laufen durfte und dort nach einem etwas chaotischen Ausgang auf Rang 16 landete. Der vierköpfigen Spitzengruppen wurde eine Runde zu früh das Signal für den finalen Sprint gegeben, weshalb im Feld dann etliche Fahrerinnen komplett abstellten vor der letzten Runde. Rosner verbesserte sich noch in die Top Ten, beendete das Rennen als Neunte, aber weil die Jury dann das Ergebnis ab der vorletzten Runde wertete, fiel sie auf Platz 16 zurück.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Es war absolutes Chaos. Ich bin schon in der ersten Runde gestürzt, kam aber wieder ran, aber da war die Gruppe auch schon weg. Kurz vor der letzten Runde habe ich dann noch nen Schubser bekommen von einer Kontrahentin und bin daher weit zurückgefallen. Ich konnte noch einige Plätze gutmachen, was dann aber durch die Streichung der letzten Runde wieder wegfiel", berichtete Rosner. Ihr Teamkollege Odor nahm eine andere Taktik, sammelte Zähler bei den Zwischensprints und erzielte so den achten Rang, ein wichtiges Ergebnis, da im Massenstart nur die Weltcuppunkte für die Olympiaqualifikation zählen.
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           "Es war sehr gut. Ich war ziemlich müde und habe mich daher für diese Taktik entschieden. Im Massenstart heißt es vier konstante Leistungen abzurufen für die Olympiaqualifikation", erzählte der Grinzener. Mit der exakt gleichen Zeit wie am Vortag, in 37.94 Sekunden, landete Vanessa Herzog auf Rang fünf in der Division B und verpasste nur knapp den Wiederaufstieg. Ignaz Gschwentner landete in 35.39 auf Rang 31 in der Division B, Anna Molnar wurde Neunte im Massenstart der Frauen und Alexander Farthofer landete auf Rang sechs in der zweiten Weltcupgruppe.
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      <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 16:06:11 GMT</pubDate>
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      <title>Gabriel Odor gelingt Aufstieg in A-Gruppe über 1.500 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/gabriel-odor-gelingt-aufstieg-in-a-gruppe-ueber-1-500-meter</link>
      <description>Nach dem erfolgreichen Auftakt am Freitag präsentierte sich Österreichs Eisschnelllaufteam am zweiten Tag des ersten Saisonweltcups in Salt Lake City erneut stark. Während Jeannine Rosner und Ignaz Gschwentner für zwei weitere Österreichische Rekorde sorgten, gelang Gabriel Odor der Aufstieg in die A-Division über 1.50</description>
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          1. Eisschnelllauf-Weltcup in Salt Lake City, USA
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          Nach dem erfolgreichen Auftakt am Freitag präsentierte sich Österreichs Eisschnelllaufteam am zweiten Tag des ersten Saisonweltcups in Salt Lake City erneut stark. Während Jeannine Rosner und Ignaz Gschwentner für zwei weitere Österreichische Rekorde sorgten, gelang Gabriel Odor der Aufstieg in die A-Division über 1.500 Meter, womit der aus Grinzens stammende 25-Jährige sich in eine gute Ausgangslage für das Olympiaticket auf dieser Distanz brachte. Vanessa Herzog landete über 500 Meter auf Platz 19 in der Division A.
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          In 1:43.34 Minuten schrammte Odor zwar hauchdünn an seinem vor einen Monat aufgestellten Österreichischen Rekord vorbei, schaffte als Dritter der Division B allerdings den Aufstieg in die A-Gruppe für den zweiten Weltcup am kommenden Wochenende in Calgary. "Das war eines meiner großen Ziele für Salt Lake City. Ich wusste, dass es sauknapp werden wird, hatte auch Pech bei der Auslosung, da ich keinen Gegner gezogen habe, der auf meinem Niveau lief. Somit musste ich das Rennen komplett alleine absolvieren. Ich habe alles gegeben und endlich hat es geklappt", schilderte der Tiroler, der sich damit auch in eine gute Ausgangslage für ein Olympiaticket über 1.500 Meter brachte. 28 Plätze werden vergeben und falls sich Odor unter den Top 20 der A-Division halten kann, würde er zum zweiten Mal in seiner Karriere zu Olympischen Spielen fahren dürfen.
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           Sein Teamkollege Alexander Farthofer, der am Vortag über 5.000 Meter einen wahren Sensationslauf ablieferte, wurde am Samstag 14ter über 1.500 Meter. "Ich konnte nicht ganz dort anschließen, wo ich am Freitag aufgehört habe. Aber ich habe am Sonntag mit dem Massenstart auch noch ein wichtiges Rennen, wo das Ziel ebenfalls der Aufstieg in die A-Gruppe ist um auch dort um die Startplätze für Mailand mitreden zu können", berichtete der 20-Jährige, der auch über 1.500 Meter nicht so schlecht platziert ist im Kampf für die Tickets für das Saisonhighlight.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Frauen löste Jeannine Rosner über 1.500 Meter ihre Teamkollegin Vanessa Herzog als heimische Rekordhalterin auf dieser Distanz an. In 1:54.69 Minuten unterbot sie die drei Jahre alte nationale Bestmarke und landete auf Rang elf: "Mit so einer Zeit hätte ich nie gerechnet, speziell nicht mit dem Rekord." Ihre Teamkollegin Anna Molnar landete auf Rang 34 mit einer persönlichen Bestzeit von 2:01.66 Minuten. Für den zweiten Österreichischen Rekord des Tages sorgte Ignaz Gschwentner über 500 Meter bei den Männern, welche er in 35.20 Sekunden abspulte. "Vor allem die erste Hälfte war sehr gut, am Ende hat ein kleiner Fehler in der letzten Kurve darüber entschieden, dass ich nicht unter 35 Sekunden geblieben bin. Das ist dann das Ziel für morgen, vielleicht klappt es ja dann", meinte der 23-Jährige.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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           Rang 19 gab es für Herzog, die damit am Sonntag das zweite Rennen über 500 Meter aus der Division B in Angriff nehmen muss. Mit ihrer Zeit von 37.94 Sekunden liegt sie aber aktuell auf einem Qualifikationsplatz für ihre vierten Olympischen Spiele.
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      <pubDate>Sun, 16 Nov 2025 03:11:49 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Alexander Farthofer stößt mit Fabelzeit über 5.000 Meter Tür zu Olympia weit auf</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/alexander-farthofer-stoesst-mit-fabelzeit-ueber-5-000-meter-tuer-zu-olympia-weit-auf</link>
      <description>Für gleich drei Nationale Rekorde sorgte Österreichs Eisschnelllaufteam beim ersten Tag des ersten Saisonweltcups in Salt Lake City. Der 20-Jährige aus Bad Häring in Tirol gewann in 6:04.21 Minuten die 5.000 Meter der Division B und pulverisierte seine bisherige Bestleistung um 15 Sekunden. Damit fixierte er auf dieser</description>
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  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Eisschnelllauf-Weltcup in Salt Lake City, USA
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          Für gleich drei Nationale Rekorde sorgte Österreichs Eisschnelllaufteam beim ersten Tag des ersten Saisonweltcups in Salt Lake City. Der 20-Jährige aus Bad Häring in Tirol gewann in 6:04.21 Minuten die 5.000 Meter der Division B und pulverisierte seine bisherige Bestleistung um 15 Sekunden. Damit fixierte er auf dieser Distanz den Aufstieg in die A-Gruppe. Ebenfalls neue Rekorde gelangen Jeannine Rosner über 3.000 Meter bei den Frauen und Gabriel Odor über 1.000 Meter bei den Männern.
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  &lt;font&gt;&#xD;
    
          “Es ist einfach unglaublich. Ich wusste, dass ich gut drauf bin, aber die Zeit muss ich erst einmal verarbeiten“, berichtete Farthofer aus den Vereinigten Staaten. Im Eisschnelllauf-Weltcup ist das Feld in zwei Divisionen geteilt, nur die besten 16 der Welt über 5.000 Meter, auf den kürzeren Distanzen die Top 20, sind in der ersten zu finden aufgrund der Fernsehübertragungen. Die elitäre Gruppe wird beim Saisonauftakt aufgrund der Vorjahresergebnisse der Disziplinenweltcups besetzt, die schnellsten Athletinnen und Athleten aus der B-Division steigen auf für den zweiten Weltcup.
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  &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Aufstieg gelang nun dem jungen Tiroler mit einer wahren Fabelzeit, die für wenige Stunden sogar Jahresweltbestzeit war und in der Division A nur von drei Athleten unterboten wurde. Somit erzielte Farthofer die achtschnellste jemals gelaufene Zeit in der Geschichte und darf sich deshalb große Hoffnungen auf das Olympiaticket machen. Über 5.000 Meter qualifizieren sich insgesamt 20 Athleten, 15 davon über die gesammelten Weltcuppunkte in den ersten vier Saisonstopps, zusätzlich fünf weitere über die gelaufenen Zeiten. Mit seinem Sieg in der B-Division liegt er nun auf Rang neun im Weltcup, kann diesen nun in den nächsten Rennen verteidigen und hat den Joker der schnellen Zeit im Rücken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           “Ich habe ein schnelles Rennen angepeilt, wollte eine starke Zeit am wohl schnellsten Eis des Jahres abliefern. Dass es nun so klappt ist schon unglaublich“, fasste Farthofer noch einmal zusammen und ergänzte, dass es vielleicht noch ein paar Zehntel schneller gegangen wäre: “In der Division B sind wir in Quartetts, also zwei Paaren, die gleichzeitig laufen, unterwegs gewesen und in der vorvorletzten Runde fuhr ich auf einen Gegner auf, musste überholen und habe dort sicher ein wenig Zeit liegengelassen.“
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen starken Eindruck hinterließ auch Odor, der über 1.000 Meter in 1:07.92 seinen eigenen Österreichischen Rekord um sieben Zehntel unterbot und Sechster wurde. Auch für ihn sieht es im aktuellen Qualifikationsranking auf dieser Distanz sehr gut aus. “Es geht noch ein bisschen besser, ich habe eine Kurve richtig versaut und aufgrund der hohen Geschwindigkeit am Ende wäre ich fast noch in der Zielkurve abgeflogen. Dennoch unterstreicht das Ergebnis meinen Formaufbau und ich freue mich jetzt auf die weiteren Bewerbe“, erklärte der 25-Jährige.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die 19-jährige Rosner, im Vorjahr vierfache Weltmeisterin bei den Juniorinnen, verbesserte nicht nur ihren persönlichen Rekord über 3.000 Meter um sechs Sekunden, sondern unterbot die heimische Bestmarke, aufgestellt von Anna Rokita 2005 in Calgary, um viereinhalb. “Es ist richtig gut gelaufen und in der Form hatte ich das gar nicht erwartet, vor allem auf beiden Distanzen“, schilderte Rosner, die auch über 1.000 Meter am Start war und in 1:15.45 sogar um neun Hundertstel schneller war als ihr großes Vorbild Vanessa Herzog. Die beiden Österreicherinnen belegten die Plätze 11 und 14 in der Division B.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen persönlichen Rekord erzielte Anna Molnar über 3.000 Meter bei ihrem ersten Weltcup nach ihrem Knöchelbruch, Ignaz Gschwentner verpasste seine Bestmarke über 1.000 Meter um eine Zehntel. Beide landeten jeweils auf Rang 34 in der Division B.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für einen neuen Weltrekord sorgte der Franzose Timothy Loubineaud über 5.000 Meter bei den Männern. In 6:00.23 Minuten knackte er die bisherige Bestmarke des schwedischen Olympiasiegers Nils van der Poel. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 15 Nov 2025 02:25:47 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Großer Auftakt in die Eisschnelllauf-Saison in Salt Lake City</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/grosser-auftakt-in-die-eisschnelllauf-saison-in-salt-lake-city</link>
      <description>Am kommenden Wochenende wartet im Utah Olympic Oval der erste Eisschnelllauf-Weltcup der Saison, der gleichzeitig der Beginn der Olympiaqualifikation für die Spiele 2026 in Mailand sein wird. Mit Vanessa Herzog, Jeannine Rosner, Anna Molnar sowie Ignaz Gschwentner, Gabriel Odor und Alexander Farthofer stehen jeweils dr</description>
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          1. Eisschnelllauf-Weltcup in Salt Lake City
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  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am kommenden Wochenende wartet im Utah Olympic Oval der erste Eisschnelllauf-Weltcup der Saison, der gleichzeitig der Beginn der Olympiaqualifikation für die Spiele 2026 in Mailand sein wird. Mit Vanessa Herzog, Jeannine Rosner, Anna Molnar sowie Ignaz Gschwentner, Gabriel Odor und Alexander Farthofer stehen jeweils drei Athletinnen und Athleten aus Österreich am Start, die vor allem auf schnelle Zeiten in der Olympiahalle von 2002 hoffen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Speziell die Höhenlage auf 1.425 Metern in Kearns in Utah sorgt immer wieder für schnelle Zeiten, gemeinsam mit Calgary, wo der zweite Saisonweltcup dann folgt, gilt das Utah Olympic Oval als eine der schnellsten Bahnen der Welt. Und schnelle Zeiten können auch im Hinblick auf die Olympiaqualifikation eine wichtige Rolle spielen. Denn neben den Weltcupergebnissen werden auch die schnellsten Zeiten der Weltcupsaison für die Mailand-Startplätze in Betracht gezogen.
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  &lt;/font&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund ein Drittel der Quotenplätze werden, bis auf die Ausnahme des Massenstarts, über die Zeiten besetzt, der Rest über die Weltcuppunkte. “Die Qualifikation für Olympia ist das große Ziel. Es braucht schnelle Zeiten in Nordamerika, auch damit ich mich in die A-Gruppe vorarbeiten kann“, erzählte Gabriel Odor, der in der Vorbereitung schon die Österreichischen Rekorde über 1.000 Meter und 1.500 Meter verbessern konnte. Hier will er in Salt Lake City noch einmal nachlegen: “Ich fühle mich gut und bin bereit für den Auftakt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist sicherlich auch Alexander Farthofer, der in der Vorbereitung sogar drei Österreichische Rekorde verbessern konnte, auf den Langdistanzen über 3.000, 5.000 und 10.000 Metern. Dort ist das Rennen um die Olympiatickets noch einmal enger, gibt es nur 20 Startplätze über 5.000 und nur 12 über 10.000 Meter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “Die Motivation ist groß vor den ersten Rennen und ich kann es kaum erwarten. Wir haben jetzt in den letzten Wochen noch einmal intensiv trainiert in Salt Lake City. Spezielle Ziele und Ergebnisse habe ich mir nicht gesetzt, aber ich will definitiv bei den Zeiten noch drauflegen“, blickte der Wörgler voraus, der durchaus auch seine Chancen auf die Olympiaqualifikation hat. Das rot-weiß-rote Männerduo komplettiert Ignaz Gschwentner, der in Salt Lake City in den beiden Rennen über 500 Meter seinen Österreichischen Rekord verbessern will, den er im Januar 2024 aufstellte. Dieser ist mittlerweile die älteste heimische Bestmarke bei den Männern auf der Einzelstrecke. Über 1.000, 1.500 Meter und im Massenstart nehmen Farthofer und Odor teil, Farthofer absolviert dann zusätzlich noch die 5.000 Meter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_6469-X5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam mit dem US-amerikanischen Team bereitete sich Vanessa Herzog auf den Weltcupauftakt vor. Auch wenn die Zeiten in der Vorbereitungswettkämpfen noch nicht ideal waren, gibt sich die 30-Jährige, die sich zum vierten Mal für Olympische Winterspiele qualifizieren kann, optimistisch. “In den Trainings mit dem US-Team läuft es gut und ich bin immer unter den Schnellsten. Jetzt gilt es die Leistungen im Training im Rennen umzusetzen. Der Fokus liegt voll auf der Olympiaqualifikation und daher gilt es schnelle Zeiten in Salt Lake City und in Calgary zu laufen“, so Österreichs Sportlerin des Jahres von 2019. Herzog peilt vier Starts am ersten Wochenende ab mit den beiden Läufen über 500 Meter sowie den Rennen über 1.000 und 1.500 Metern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2025_01_10_ISU+European+Championships_500m_c_monica+gasbichler-16-X5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für gleich sechs Bewerbe hat Jeannine Rosner gemeldet. Die vierfache Junioren-Weltmeisterin hat im Vorjahr ihre ersten Weltcuperfahrungen gesammelt, wurde Neunte bei den Allround-Europameisterschaften in Heerenveen und ist die zukünftige Hoffnung, vor allem auf den längeren Distanzen. “Die Trainings liefen gut und auch die Rennen vor den Wettkämpfen. Natürlich ist die Qualifikation für Mailand der große Traum, wie realistisch dieser ist, werden aber die ersten Rennen zeigen“, so die 19-Jährige.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2025_01_12_ISU+European+Championships_1500m_allround_all_c_monica+gasbichler-1-X5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein spezielles Comeback gibt Anna Molnar in Salt Lake City. Im Sommer hat sich die 24-Jährige einen Knöchelbruch beim Inline-Skaten zugezogen und steht fünf Monate später schon wieder am Eis. “Es war keine leichte Zeit und ich hatte oft Zweifel, ob ich wieder richtig zurückkommen kann. Der Knöchel ist auch jetzt noch nicht bei 100 Prozent, aber das Vertrauen wächst von Tag zu Tag. Es fühlt sich etwas surreal an und wie ein kleines Wunder, dass ich nun schon wieder mit dabei bin. Die Freude ist groß, auch wenn noch nicht alles perfekt ist“, berichtete die junge Österreicherin, die in dieser Saison sogar schon eine persönliche Bestleistung, über 1.500 Meter, erzielen konnte. Beim ersten Weltcup ist sie über 3.000 Meter und im Massenstart im Einsatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_3266-X5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Programm:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Freitag, 14. November 2025:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3.000 Meter Frauen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           5.000 Meter Männer
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Frauen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Samstag, 15. November 2025:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen (1)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer (1)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Frauen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 16. November 2025:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Teamverfolgung Frauen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Teamverfolgung Männer
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen (2)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer (2)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Massenstart Frauen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Massenstart Männer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 04:22:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/grosser-auftakt-in-die-eisschnelllauf-saison-in-salt-lake-city</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alexander Farthofer mit neuem Österreichischen Rekord in Salt Lake City</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/alexander-farthofer-mit-neuem-oesterreichischen-rekord-in-salt-lake-city</link>
      <description>In einer Woche startet für Österreichs Eisschnelllauf-Nationalteam die Weltcupsaison und gleichzeitig die Olympiaqualifikation in Salt Lake City. Als letzte Generalprobe nutzen die heimischen Kufenflitzer den Beehive Burn, ein internationales Rennen in Salt Lake City, zur finalen Vorbereitung auf den Auftakt. Alexander</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Beehive Burn in Salt Lake City, USA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_5831-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In einer Woche startet für Österreichs Eisschnelllauf-Nationalteam die Weltcupsaison und gleichzeitig die Olympiaqualifikation in Salt Lake City. Als letzte Generalprobe nutzen die heimischen Kufenflitzer den Beehive Burn, ein internationales Rennen in Salt Lake City, zur finalen Vorbereitung auf den Auftakt. Alexander Farthofer sorgte über 3.000 Meter für einen neuen Österreichischen Rekord.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Wörgler wurde Vierter im stark besetzten Rennen, welches der Teamverfolgungsweltmeister Casey Dawson aus den Vereinigten Staaten vor dem dreifachen 10.000-Meter-Weltmeister Davide Ghiotto und dem Langstreckenolympiasieger von 2018, dem Kanadier Ted-Jan Bloemen gewann. In 3:37.21 Minuten unterbot er die bisherige nationale Bestmarke, aufgestellt von Gabriel Odor vor eineinhalb Monaten in Calgary um zwei Sekunden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auf Rang acht landete Vanessa Herzog über 500 Meter. Österreichs Sportlerin des Jahres von 2019 war dabei 1,4 Sekunden langsamer als die US-Amerikanerin Erin Jackson, die in 36.86 Sekunden für eine neue Weltjahresbestzeit sorgte. Jeannine Rosner erzielte über 1.000 Meter eine neue persönliche Bestzeit und wurde in 1:16.44 Minuten Elfte. Ignaz Gschwentner schrammte drei Zehntel an seinem Österreichischen Rekord über 500 Meter vorbei und für Anna Molnar gab es über 1.500 Meter eine neue persönliche Bestzeit mit 2:04.34 Minuten.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 08 Nov 2025 11:19:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/alexander-farthofer-mit-neuem-oesterreichischen-rekord-in-salt-lake-city</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Platz 24 für Nico Andermann beim zweiten Saisonweltcup im Short Track in Montreal</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/platz-28-fuer-nico-andermann-beim-zweiten-saisonweltcup-im-short-track-in-montreal</link>
      <description>Der zweite Weltcup im Short Track der Saison, der wie der erste vor einer Woche in Montreal in Kanada ausgetragen wurde, brachte einen weiteren Top-30-Platz für Österreichs Athleten. Der Wiener Nico Andermann landete auf Platz 28 über 1.500 Meter und erzielte damit ein weiteres gutes Ergebnis in dieser Saison, sammelte</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Short Track Weltcup in Montreal, CAN
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/81133336_ORANGE_PICTURES.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der zweite Weltcup im Short Track der Saison, der wie der erste vor einer Woche in Montreal in Kanada ausgetragen wurde, brachte einen weiteren Top-30-Platz für Österreichs Athleten. Der Wiener Nico Andermann landete auf Platz 24 über 1.500 Meter und erzielte damit ein weiteres gutes Ergebnis in dieser Saison, sammelte erneut wichtige Zähler für die Olympiaqualifikation.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           “Leider liefen die Rennen nicht alle nach Wunsch. Es ist ein brutaler Kampf heuer durch das Qualisystem, fast in jedem Heat kommt nur mehr der Sieger weiter und daher wird richtig wild gefahren“, berichtete der 26-Jährige nach dem Wochenende. Über 1.500 Meter gelang ihm mit Platz 24 das beste Ergebnis des Wochenendes, der Wiener blieb allerdings in den Repechage-Heats, den Hoffnungsläufen hängen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Beim ersten Weltcup erzielte er über 500 Meter sein bestes Ergebnis, nun bleiben ihm noch die Weltcups drei und vier in Danzig in Polen und Dordrecht in den Niederlanden, wo es diese Ergebnisse zu bestätigen gilt. “Du brauchst sicher drei Top 30 Resultate oder einen Ausreißer nach oben, um dann in Mailand bei den Spielen mit dabei zu sein. Und das ist richtig schwer für die kleinen Nationen wie Österreich“, führte er an.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Denn die besten 20 Athleten im Weltcup sind vorgesetzt, müssen eine Runde weniger laufen als der Rest. Womit die zweite Runde fast von der Besetzung schon fast immer einem Halbfinallauf gleicht und die beiden Österreicher auf Weltmeister oder Olympiasieger treffen. “An sich waren gute Rennen dabei, es hat halt nicht für ein gutes Resultat gereicht“, meinte der Steirer Tobias Wolf, der über 1.000 Meter auf Rang 46 landete und damit nur einmal unter die Top 50 kam.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           “Über 1.500 Meter wurde ich im Viertelfinale der Hoffnungsläufe in Führung liegend abgeschossen von einem Kontrahenten. Damit war auch dort nicht mehr möglich“, so Wolf. Denn geht es für die Österreicher nicht auf direkten Weg in das Viertelfinale über die jeweiligen Distanzen, müssen sie in die Repechage, die über drei Runden geht. Nur die Sieger der Läufe steigen weiter auf, am Ende komplettieren nur die Gewinner der beiden Hoffnungsfinalläufe das Viertelfinalfeld.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           “Trotzdem hat Nico wieder ein Ergebnis erzielt, dass uns für die Olympiaquali hoffen lässt. Jetzt heißt es in Europa dort ansetzen und vielleicht geht sich ein Qualifikationsspot aus. Von den Zeiten sind wir regelmäßig im Feld, allerdings benötigt es bei uns auch Glück in den Heats um an gute Ergebnisse zu kommen“, resümierte Wolf abschließend.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/81134177_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 13:53:26 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tiroler Fernduell pusht Alexander Farthofer und Gabriel Odor zu drei Österreichischen Rekorden</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/tiroler-fernduell-pusht-alexander-farthofer-und-gabriel-odor-zu-drei-oesterreichischen-rekorden</link>
      <description>In drei Wochen beginnt in Salt Lake City in den Vereinigten Staaten die Weltcupsaison im Eisschnelllauf und Österreichs Athletinnen und Athleten präsentierten sich in den Vorbereitungsrennen sehr gut. So erzielte Alexander Farthofer in Inzell zwei neue Österreichische Rekorde über 5.000 und 10.000 Meter und Gabriel Odo</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Saisonvorbereitung in Inzell und Calgary
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_6469.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          In drei Wochen beginnt in Salt Lake City in den Vereinigten Staaten die Weltcupsaison im Eisschnelllauf und Österreichs Athletinnen und Athleten präsentierten sich in den Vorbereitungsrennen sehr gut. So erzielte Alexander Farthofer in Inzell zwei neue Österreichische Rekorde über 5.000 und 10.000 Meter und Gabriel Odor erzielte einen über 1.500 Meter in Calgary.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Es war wirklich ein geniales Rennen und ich habe aktuell richtig gut Beine“, berichtete Odor stolz, der sich wieder mit dem kanadischen Nationalteam auf die Saison vorbereitete in seiner Wahlheimat Calgary. “Ich habe einen guten Grundspeed und der bringt mir so viel über 1.000 und 1.500 Meter, aber auch im Massenstart“, erklärte der Tiroler, der als Saisonziel die Olympischen Spiele in Mailand hat.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für diese gilt es sich auf den ersten vier Weltcups zu qualifizieren, wobei vor allem die beiden Übersee-Weltcups in Salt Lake City und dann in der folgenden Woche in Calgary entscheidend werden, da dort die schnellsten Zeiten erzielt werden. Über 1.500 Meter setzte er in 1:43.10 eine neue nationale Bestmarke.
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    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im Vorjahr wäre das die achtbeste Zeit der Saison gewesen, damit bewege ich mich in einem Gebiet, wo man vorne mitfahren kann“, resümierte der 25-Jährige, der damit der drittschnellste Athlet des noch jungen Eisschnelllauf-Winters aktuell ist. Bei den anderen Rennen des Oktoberfest Classic in Calgary holte er auch persönliche Bestleistungen, erzielte 35.61 Sekunden über 500 Meter und 6:20.28 Minuten über 5.000 Meter.
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    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über 5.000 Meter wäre auch dies ein neuer Österreichischer Rekord gewesen, hätte nicht wenige Stunden zuvor sein Teamkollege Alexander Farthofer diesen auf 6:19.62 Minuten gestellt. “Ich wollte mich revanchieren, blieb aber dann knapp dahinter. Es ist schön, auch im eigenen Land Konkurrenz zu haben, denn das macht und besser und fehlte auch ein wenig zuletzt“, so Odor abschließend.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein Teamkollege setzte auch über 10.000 Meter einen neuen nationalen Rekord in 13:31.20 Minuten. “Die 5.000 Meter waren richtig genial und ich hätte es nicht besser erwischen können. Ich kam von Anfang an gut in den Rhythmus und konnte mich immer wieder gut mit meinem Kontrahenten auf der Bahn austauschen mit dem Windschatten. Hinten raus konnte ich die Zeit dann auch gut halten“, freute sich Farthofer, der vor allem auf den längsten Distanzen eine tolle Form aufweist.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “Über 10.000 Meter waren die Beine schwer nach den Anstrengungen des Vortags. Ich hätte sogar noch ein wenig mehr erwartet, bin aber dennoch zufrieden. Jetzt bin ich gespannt, was noch in den nächsten Wochen kommt und wo ich bei den ersten Weltcups dann stehe“, fügte er an. Der Wörgler erzielte über 5.000 Meter die elftbeste Zeit des Jahres, über 10.000 Meter liegt er im Zeitenranking auf Platz 15.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Inzell erzielte Jeannine Rosner einen persönliche Rekord über 1.500 Metern in 1:59.40 Minuten, Vanessa Herzog wurde Zweite in 38.67 Sekunden über 500 Meter und gewann die 1.000 Meter, wo Rosner mit persönlicher Bestzeit Dritte wurde. Ignaz Gschwentner wurde Fünfter über 500 Meter in 36,24 Sekunden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 13:04:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/tiroler-fernduell-pusht-alexander-farthofer-und-gabriel-odor-zu-drei-oesterreichischen-rekorden</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Zweimal Top 25 für Österreichs Short Tracker zum Weltcupauftakt</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/zweimal-top-25-fuer-oesterreichs-short-tracker-zum-weltcupauftakt</link>
      <description>An diesem Wochenende fand in Montreal in Kanada der erste Saisonweltcup in der Olympiasportart Short Track statt. Die aktuelle Weltcupsaison, die über vier Stationen verfügt, ist auch gleichzeitig die Qualifikation für die Olympischen Spiele im Februar und sowohl der Wiener Nico Andermann als auch der Steirer Tobias Wo</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Short Track Weltcup in Montreal, CAN
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    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            An diesem Wochenende fand in Montreal in Kanada der erste Saisonweltcup in der Olympiasportart Short Track statt. Die aktuelle Weltcupsaison, die über vier Stationen verfügt, ist auch gleichzeitig die Qualifikation für die Olympischen Spiele im Februar und sowohl der Wiener Nico Andermann als auch der Steirer Tobias Wolf konnten sich gut platzieren.
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      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          So landete Andermann auf Platz 23 über 500 Meter und sein Teamkollege Wolf beendete die 1.500 Meter auf dem 25. Rang. “Ich glaube damit haben wir uns im Hinblick auf Mailand in eine gute Ausgangslage gebracht“, berichtete Wolf stolz vom ersten Weltcup. Das rot-weiß-rote Duo kennt die Tücken der Qualifikation für kleinere Nationen, da ein Gros des Starterfeldes über die Staffeln gemacht werden.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Somit benötigt es auf den Einzeldistanzen gute Ergebnisse und beim ersten Stopp gelang dies Andermann auf der kürzesten Distanz, Wolf auf der längsten. Dennoch hatte das österreichische Duo auch mit den Tücken Rennmodus zu kämpfen. So sind die Top 20 aus dem Vorjahr schon fix in die zweite Runde gesetzt, das restliche Feld von rund 80 Athleten kämpft in der ersten Runde um rund 16 Aufstiegsplätze, womit oft nur die Sieger der einzelnen Heats aufsteigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           “Das ist halt schon knallhart und wenn du aufsteigst, dann kannst du fast schon ein Finale erwischen von der Qualität her“, meinte Wolf dazu. Sowohl er als auch Andermann mussten sich daher durch die Hoffnungsläufe kämpfen, wo schlussendlich auch nur zwei Athleten in die entscheidende Phase, bei den 1.500 Metern die Semifinale, bei 500 und 1.000 Meter die Viertelfinale, hinzustoßen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/75219367_ORANGE_PICTURES-03f58fa6.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “Im Endeffekt ist jetzt jede Runde für uns eigentlich ein Finale eines Hoffnungslaufes geworden, weil fast nur mehr der Sieger weiterkommt. Du musst viel Risiko nehmen, um überhaupt weiterzukommen. Es braucht aber genau diese Ergebnisse, damit wir uns die Chance auf die Olympiatickets behalten“, erklärte Andermann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
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      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Der Wiener musste über 1.500 Meter schon früh die Segel streichen, nachdem er in Runde eins einen ungerechtfertigten Penalty erhielt, über 1.000 Meter wurde er von einem Kontrahenten abgeschossen. Für Wolf gab es die Plätze 44 über 1.000 Meter und 49 über 500 Meter. Schon am nächsten Wochenende findet der zweite Stopp der Serie statt, erneut wird in Montreal gelaufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 06:21:43 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Auftakt in die Olympiaqualifikation beim ersten Short Track Weltcup</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/auftakt-in-die-olympiaqualifikation-beim-ersten-short-track-weltcup</link>
      <description>Mit einem Doppel in Montreal eröffnen dieses Wochenende Österreichs Short Tracker ihre Weltcupsaison und gleichzeitig die Olympiaqualifikation für Mailand. Denn schon an diesem und am nächsten Wochenende warten die ersten beiden Stopps der ISU Short Track World Tour. Gemeinsam mit den Events in Danzig und Dordrecht im</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Weltcup im Short Track in Montreal, CAN
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  &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit einem Doppel in Montreal eröffnen dieses Wochenende Österreichs Short Tracker ihre Weltcupsaison und gleichzeitig die Olympiaqualifikation für Mailand. Denn schon an diesem und am nächsten Wochenende warten die ersten beiden Stopps der ISU Short Track World Tour. Gemeinsam mit den Events in Danzig und Dordrecht im November bilden sie die Weltcupsaison. Aus rot-weiß-roter Sicht kämpfen der Wiener Nico Andermann und der Steirer Tobias Wolf um gute Ergebnisse und hoffen auf die erfolgreiche Quali für die Olympischen Spiele im Februar.
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  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          “Leider geht ein Großteil der Plätze wieder zuerst an die Staffeln, ehe dann die Einzelplätze vergeben werden“, weiß der Generalsekretär Hermann Filipic des Österreichischen Eisschnelllaufverbandes über die Tücken der Qualifikation. Denn somit fallen mehr als zwei Drittel der Startplätze an jene Länder, die sich für die Staffelentscheidung in Mailand qualifizieren.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Österreichs Team verfügt über keine Staffel in dieser Saison, weshalb es Andermann und Wolf über die Einzeldistanzen versuchen müssen. Sowohl über 500, 1.000 und 1.500 Meter zählen die besten drei von vier Ergebnissen. Für eine Qualifikation, so rechnet der heimische Verband, benötigt es mindestens zwei Halbfinaleinzüge auf einer Distanz. “Das ist keine leichte Aufgabe, auch wenn die beiden Jungs die Qualität dafür haben. Es muss schon alles passen und das ist im Short Track nie so einfach zu prognostizieren“, fügt Filipic an.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die beiden Österreicher haben sich wieder viel mit dem italienischen Team vorbereitet, vor allem in Bormio, wo sie zuletzt bei Vorbereitungswettkämpfen auch für neue Österreichische Rekorde sorgten. “Die Form scheint zu passen und ich freue mich auf die Rennen in Montreal“, meinte der Wiener Andermann. Der 26-Jährige würde nur allzu gerne das Ticket für die Spiele in Mailand lösen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    
          “Zu den Olympischen Spielen zu fahren, davon träumt jeder Sportler. Ich würde mir das gerne erfüllen“, blickte er voraus. Auch sein 20-jähriger Teamkollege aus der Steiermark will im Februar zum rot-weiß-roten Aufgebot gehören. “Auch wenn die Qualifikation extrem schwer werden wird, so wollen wir alles versuchen, damit es klappt. Viele unserer Trainingskollegen aus Italien werden dabei sein und wir wissen, dass wir mit ihnen mithalten können. Sie haben als Gastgeber schon die Startplätze, nun müssen wir es sportlich lösen“, so Wolf.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der ganze Sommer stand im Fokus vom Eistraining, auch weil die Weltcupsaison nur sehr kurz ist und Mitte November schon wieder vorbei ist. “Wir haben intensiv an uns gearbeitet und nun wollen wir diese Arbeit auch in Ergebnisse ummünzen“, meinte der junge Steirer. Am Donnerstag beginnen die Rennen in Montreal mit den Qualifikationsrunden über alle drei Einzeldistanzen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 16:49:19 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Zwei Nationale Rekorde in Calgary für Gabriel Odor zum Saisonauftakt</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/zwei-nationale-rekorde-in-calgary-fuer-gabriel-odor-zum-saisonauftakt</link>
      <description>In seiner Übersee-Trainingsheimat in Calgary präsentierte sich der 25-jährige Tiroler Gabriel Odor in guter Form vor den Mitte November beginnenden Weltcups. Die ersten vier davon sind entscheidend für die Olympiaqualifikation, die ein großes Ziel von Odor in dieser Saison ist.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Fall Classics in Calgary, CAN
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In seiner Übersee-Trainingsheimat in Calgary präsentierte sich der 25-jährige Tiroler Gabriel Odor in guter Form vor den Mitte November beginnenden Weltcups. Die ersten vier davon sind entscheidend für die Olympiaqualifikation, die ein großes Ziel von Odor in dieser Saison ist.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           “Es war ein super Saisonstart. Ich hatte eine gute Vorbereitung, zwar mit leichten Knieproblemen, aber die guten Zeiten geben mir weiteres Selbstvertrauen“, berichtete der Tiroler aus Kanada. In 1:08.65 über 1.000 Meter und in 3:39.46 auf der nicht-olympischen Distanz über 3.000 Meter sorgte er für zwei neue Österreichische Rekorde in Calgary.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          “Gerade unter 3:40 zu bleiben ist mir viel Wert, denn das haben noch keine 30 Athleten auf dieser Welt geschafft. Und dass es am Tausender so gut klappt, zeigt mir das die Geschwindigkeit da ist“, bilanzierte Odor, der in diesem Jahr erneut die Qualifikation für die Olympischen Spiele lösen will. Schon 2022 in Peking befand er sich im rot-weiß-roten Aufgebot, wurde Zehnter im Massenstart. “Ich freue mich über jeden Schritt, der mich weiter an die Spitze bringt, denn ich habe große Ziele im Februar“, meinte er abschließend.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 06:27:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/zwei-nationale-rekorde-in-calgary-fuer-gabriel-odor-zum-saisonauftakt</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erster Vorbereitungswettkampf im Short Track bringt neuen Österreichischen Rekord</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/erster-vorbereitungswettkampf-im-short-track-bringt-neuen-oesterreichischen-rekord</link>
      <description>Schon Anfang Oktober beginnt die Weltcupsaison im Short Track, welche gleichbedeutend mit dem Auftakt der Olympiaqualifikation für die Spiele 2026 in Mailand ist. In Bormio in Italien zeigten sich Nico Andermann und Tobias Wolf in guter Form, unterboten beide über 1.500 Meter die bestehende Rekordmarke.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Bormio Cup 2025
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Schon Anfang Oktober beginnt die Weltcupsaison im Short Track, welche gleichbedeutend mit dem Auftakt der Olympiaqualifikation für die Spiele 2026 in Mailand ist. In Bormio in Italien zeigten sich Nico Andermann und Tobias Wolf in guter Form, unterboten beide über 1.500 Meter die bestehende Rekordmarke. Mit 2:11.376 sorgte Wolf im B-Finale für die neue Marke, nur knapp dahinter landete Andermann auf dem dritten Platz.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           “Der Wettkampf ist für uns sehr gut verlaufen. Wir sind aus dem Training raus gut in den Wettkampfmodus gekommen und hatten gute Ergebnisse“, freute sich Wolf, der gemeinsam mit Andermann über den Sommer in Bormio trainierte. Sein Teamkollege schaffte es in dem stark besetzten Wettkampf, mit Athleten aus Lettland, Australien, Italien und Polen sogar zweimal ins Finale, über 500 und 1.000 Meter.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          “Unser großes Ziel ist natürlich die Qualifikation für die Olympischen Spiel. Wir haben gut über den Sommer trainiert, was die Ergebnisse in Italien auch zeigen. Das Potential dazu haben sowohl ich als auch Nico“, meinte Wolf abschließend.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 20:46:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/erster-vorbereitungswettkampf-im-short-track-bringt-neuen-oesterreichischen-rekord</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Österreichische Eisschnelllaufverband trauert um Peter Toyfl</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/der-oesterreichische-eisschnelllaufverband-trauert-um-peter-toyfl</link>
      <description>Die österreichische Eisschnelllauffamilie betrauert das Ableben von Peter Toyfl. Er war ein wichtiges und beliebtes Mitglied unserer Gemeinschaft, das auch und besonders wegen seines Humors und seiner freundschaftlichen Art stets in Erinnerung bleiben wird.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Peter Toyfl (1941 - 2025)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Screenshot+2025-07-17+211109.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die österreichische Eisschnelllauffamilie betrauert das Ableben von Peter Toyfl. Er war ein wichtiges und beliebtes Mitglied unserer Gemeinschaft, das auch und besonders wegen seines Humors und seiner freundschaftlichen Art stets in Erinnerung bleiben wird.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wir haben daher auch ein Foto ausgewählt, das Peter bei einem Gschnas inmitten der Wiener Eissportprominenz und mit dem Team des WEV am Wiener Eislaufverein zeigt, den er so liebte.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wir danken Peters Familie für die Zurverfügungstellung des folgenden Nachrufes, der in uns schöne Erinnerungen an Peter wachruft.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Dr. Hans Spohn, Präsident des ÖESV
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peter Toyfl, geb. 07.08.1941,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           maturierte am Wasagymnasium in Wien und absolvierte nach dem Jura Studium an der Universität Wien den Grundwehrdienst bei der Heeresport und Nahkampfschule. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits mit 20 Jahren gründete er seine Familie mit seiner Frau Ingeborg und widmete sich liebevoll seiner Frau und seinen Kindern. Als Familienvater musste er auch ins Berufsleben einsteigen und machte erfolgreich Karriere als Prokurist der AVA Bank und später Geschäftsführer bei der Wiesenthal Bank.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl er erst spät (im Alter von 12 Jahren) den Eislaufsport erlernte, packte ihn bald die Leidenschaft für den Eisschnelllauf, die er mit seinem besten Freund, Eisschnellläufer Dr. Egbert Schmid teilte und ließ ihn bis zuletzt nicht los. Zahlreiche Meisterschaften und Wettkämpfe im In- und Ausland fanden ihren Höhepunkt in der Mehrkampf-EM und Olympiateilnahme in Innsbruck 1964.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Begeisterung für die Eleganz des Sportes und später auch das private Ausüben des Sportes, u.a. am Natureis am Neusiedlersee und Weißensee, war immer zu spüren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umso härter traf es ihn, als er vor einigen Jahren dem wöchentlichen Sonntags-Jour-Fixe am Wiener Eislaufverein nicht mehr nachkommen konnte, weil er die Sicherheit eiszulaufen nicht mehr verspürte, was er einmal so formulierte, dass er sich immer am Eis sogar sicherer als "an Land" gefühlt hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er blieb dem Eisschnelllauf bis zum Ende mit Begeisterung verbunden und verfolgte mit großer Freude die Erfolge österreichischer EisschnellläuferInnen, zuletzt besonders von Vanessa Herzog, der Schwiegertochter seines guten Freundes, Peter Herzog.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach kurzer schwerer Krankheit verstarb Peter Toyfl im 84. Lebensjahr am 4.Mai 2025.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 19:17:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/der-oesterreichische-eisschnelllaufverband-trauert-um-peter-toyfl</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Solider Saisonabschluss für Gabriel Odor mit Rang 18 über 1.500 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/solider-saisonabschluss-fuer-gabriel-odor-mit-rang-18-ueber-1-500-meter</link>
      <description>Nach seinem neunten Rang im Massenstart gab es für Gabriel Odor den 18. Platz über 1.500 Meter am finalen Tag der Einzelstrecken-Weltmeisterschaften in Norwegen. Der 24-Jährige lief in 1:48.08 Minuten seine zweitbeste Zeit auf europäischem Eis in dieser Saison und bezwang im direkten Duell den erfahrenen Schweizer Livio Wenger.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eisschnelllauf-Einzelstrecken WM in Hamar, NOR
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/75300943_ORANGE_PICTURES.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nach seinem neunten Rang im Massenstart gab es für Gabriel Odor den 18. Platz über 1.500 Meter am finalen Tag der Einzelstrecken-Weltmeisterschaften in Norwegen. Der 24-Jährige lief in 1:48.08 Minuten seine zweitbeste Zeit auf europäischem Eis in dieser Saison und bezwang im direkten Duell den erfahrenen Schweizer Livio Wenger.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/75300957_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/75300961_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Es war ein solides Ende des Winters für mich. Von der Platzierung wäre ich gerne weiter vorne, aber in Summe lässt sich mit der Zeit arbeiten für die nächste Saison", so der junge Tiroler, der Österreichs einziger Vertreter bei den Titelkämpfen im Vikingskipet von Hamar war. Mit den Weltmeisterschaften endet auch die Saison für das rot-weiß-rote Eisschnelllaufteam. "Im Massenstart fehlte mir heuer ein wenig das Glück für die ganz großen Resultate. Insgesamt bin ich aber ganz zufrieden mit meiner Saison und weiß, wo ich jetzt im Sommertraining den Hebel ansetzen muss für den kommenden Winter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Auch in diesem warten wieder zahlreiche Highlights und vor allem die Qualifikation für die Olympischen Winterspiele in Mailand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 16 Mar 2025 19:23:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/solider-saisonabschluss-fuer-gabriel-odor-mit-rang-18-ueber-1-500-meter</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zweimal Top 25 und die Hoffnung 2026 um die Olympiatickets mitkämpfen zu können</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/zweimal-top-25-und-die-hoffnung-2026-um-die-olympiatickets-mitkaempfen-zu-koennen</link>
      <description>Nicht immer vom Glück verfolgt waren Österreichs Short Tracker in ihren Läufen bei den Weltmeisterschaften in Peking. Schlussendlich schafften es Tobias Wolf und Nico Andermann zumindest auf Rang 24 im elitären Starterfeld in der Olympiasportart. Der Steirer Wolf schaffte seine Topplatzierung mit einem neuen Österreichischen Rekord über 1.000 Meter, Andermann verpasste diesen über 500 Meter knapp, holte dort seine Topleistung.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Short Track Weltmeisterschaften in Peking
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/75291368_ORANGE_PICTURES.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nicht immer vom Glück verfolgt waren Österreichs Short Tracker in ihren Läufen bei den Weltmeisterschaften in Peking. Schlussendlich schafften es Tobias Wolf und Nico Andermann zumindest auf Rang 24 im elitären Starterfeld in der Olympiasportart. Der Steirer Wolf schaffte seine Topplatzierung mit einem neuen Österreichischen Rekord über 1.000 Meter, Andermann verpasste diesen über 500 Meter knapp, holte dort seine Topleistung.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          “Die Ergebnisse spiegeln leider nicht die Leistung“, so der Wiener Andermann, der über 1.500 Meter durch einen Penalty früh aus dem Bewerb geworfen wurde und über 500 und 1.000 Meter in Stürze verwickelt war. Jener über 1.000 Meter kostete ihm den Einzug ins Semifinale. “Im Endeffekt war es sehr solide Rennen, doch irgendwie lief es nicht so wie erhofft“, fügte er an.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/75291360_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Weltcup schafften die beiden Österreicher einige Male die direkte Qualifikation für die Finalläufe, in Peking mussten sie aber über alle drei Einzeldistanzen in die Hoffnungsläufe, die so genannte Repechage, wo gerade einmal nur zwei Athleten noch ein Ticket in die Finalrunden sich erlaufen können. “Das ist immer auch ein bisschen eine Lotterie“, so Andermann zu den hektischen und immer sehr sturzreichen Heats in der Hoffnungsrunde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teilweise konnten die Österreicher aber sehr gute Akzente setzen, so hatte der Steirer Wolf am Schlusstag noch ein besonderes Highlight auf Lager. Denn er setzte sich gegen den vierfachen Welt- und sechsfachen Europameister Shaolin Liu in seinem ersten Repechage-Lauf durch, wobei er sich gegen den körperlich starken Chinesen stark erwehren musste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/75291389_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “Das Finale im Hoffnungslauf war besetzt wie ein richtiges Finale. Ich habe dort mit dem dritten Platz das Maximum rausgeholt und mich gut gegen Shaolin in der letzten Runde durchgesetzt“, grinste der junge Steirer, der die 1.000 Meter dann auf Platz 24 abschloss. “Ich wollte einmal in den Top 25 sein, was zeigt, dass wir mit der Weltspitze mitkommen und durchaus im nächsten Jahr um die Qualifikationsplätze für die Olympischen Spiele mitkämpfen können“, resümierte er abschließend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/75291396_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse Short Track Weltmeisterschaften in Peking, Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Steven Dubois (CAN)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. William Dandjinou (CAN)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Pietro Sighel (ITA)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           24. Tobias Wolf (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           53. Nico Andermann (AUT)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Steven Dubois (CAN)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Denis Nikisha (KAZ)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Jens van'T Wout (NED)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           24. Nico Andermann (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           36. Tobias Wolf (AUT)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. William Dandjinou (CAN)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Stijn Desmet (BEL)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Shaoang Liu (CHN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           )
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           51. Tobias Wolf (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           53. Nicolas Andermann (AUT)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 16 Mar 2025 19:17:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/zweimal-top-25-und-die-hoffnung-2026-um-die-olympiatickets-mitkaempfen-zu-koennen</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neunter Rang für Gabriel Odor im Massenstart der Eisschnelllauf-Weltmeisterschaften</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/neunter-rang-fuer-gabriel-odor-im-massenstart-der-eisschnelllauf-weltmeisterschaften</link>
      <description>Am dritten Tag der Einzelstrecken-Weltmeisterschaften in Hamar holte sich Gabriel Odor im Massenstart den neunten Rang. Der junge Tiroler ging auf den ersten von drei Zwischensprints, sicherte sich dort drei Zähler und landete dank diesen am Ende unter den besten Zehn des Rennens. Der Titel ging an den Italiener Andrea Giovannini.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eisschnelllauf-Einzelstrecken WM in Hamar, NOR
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/64568500_ORANGE_PICTURES.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am dritten Tag der Einzelstrecken-Weltmeisterschaften in Hamar holte sich Gabriel Odor im Massenstart den neunten Rang. Der junge Tiroler ging auf den ersten von drei Zwischensprints, sicherte sich dort drei Zähler und landete dank diesen am Ende unter den besten Zehn des Rennens. Der Titel ging an den Italiener Andrea Giovannini.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           “Mit so einem Ergebnis kann man bei Weltmeisterschaften zufrieden sein. Mein Plan war es in die Ausreißergruppe zu kommen, aber die Niederländer sind sofort nachgefahren und haben nichts zugelassen“, schilderte Österreichs einziger Teilnehmer in Norwegen. Odor sicherte sich den ersten von drei Zwischensprints, kam aber nach diesem nicht wirklich weg vom schnell fahrenden Feld. Im Ausscheidungsrennen am Ende hatte er keine Chance mehr um in den Medaillenkampf einzugreifen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          “Wenn du einmal so auf den Sprint gehst und aufs Maximum, dann bleibt für das Finale nicht mehr viel an Kräften übrig. Ich freue mich trotzdem über das Top-Ten-Ergebnis“, so der Athlet aus Grinzens, der am Sonntag noch einmal über 1.500 Meter am Start stehen wird.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 16 Mar 2025 09:53:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/neunter-rang-fuer-gabriel-odor-im-massenstart-der-eisschnelllauf-weltmeisterschaften</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Österreichischer Rekord durch Tobias Wolf bei Short-Track-Weltmeisterschaften</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/neuer-oesterreichischer-rekord-durch-tobias-wolf-bei-short-track-weltmeisterschaften</link>
      <description>In den ersten Runden am Freitag bei den Weltmeisterschaften in der Olympiasportart Short Track erzielte der Steirer Tobias Wolf einen neuen Rekord über 1.000 Meter. Sein Teamkollege Nico Andermann kratzte über 500 Meter an der nationalen Bestmarke, verpasste sie um neun Hundertstel. Die beiden müssen nach den ersten Runden aber am Samstag und Sonntag ihr Glück in der Repechage, den Hoffnungsläufen versuchen, um noch in die Finalrunden einzuziehen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Short Track Weltmeisterschaften in Peking
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/75218300_ORANGE_PICTURES.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In den ersten Runden am Freitag bei den Weltmeisterschaften in der Olympiasportart Short Track erzielte der Steirer Tobias Wolf einen neuen Rekord über 1.000 Meter. Sein Teamkollege Nico Andermann kratzte über 500 Meter an der nationalen Bestmarke, verpasste sie um neun Hundertstel. Die beiden müssen nach den ersten Runden aber am Samstag und Sonntag ihr Glück in der Repechage, den Hoffnungsläufen versuchen, um noch in die Finalrunden einzuziehen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          “Beide Läufe über 1.000 Meter sind sehr gut verlaufen und mit dem neuen Rekord bin ich sehr glücklich“, berichtete Wolf, der am Tausender in der ersten Runde einen Laufsieg einfahren konnte, dann aber in den Heats als Fünfter nicht weiterkam, trotz seiner Bestzeit. Sein Teamkollege aus Wien kam zunächst als Zweiter weiter, verpasste die direkte Quali in das Viertelfinale aber als Laufvierter in einem extrem stark besetzten Heat.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/75219367_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über 500 Meter fehlten ihm in der ersten Runde vier Zehntel auf seinen, 2022 in Salt Lake City, aufgestellten Rekord, in den Heats war er mit neun Hundertstel noch näher dran. Dies reichte aber nicht für das Viertelfinale, weshalb es für ihn als auch Wolf über die 500 Meter auch in die Hoffnungsläufe geht am Samstagvormittag. “Es waren sehr gute erste Runden über 500 und 1.000 Meter für mich, von den Zeiten sehr schnell und generell sehr solide. Vielleicht wäre über 1.000 Meter noch ein wenig mehr drinnen gewesen“, analysierte der Wiener.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/75220478_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “Ich konnte einen neuen persönlichen Rekord fahren“, freute sich Wolf über sein Abschneiden über 500 Meter. Auf der längsten Distanz, den 1.500 Metern kam er im Kampf um das Halbfinalticket zu Sturz, weswegen er nun in die Hoffnungsläufe muss. Andermann hingegen verpasste den Einzug in die nächste Runde aufgrund einer Strafe, die er nach einem Duell gegen den Tschechen Sejpal erhielt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/75218169_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag warten zuerst die Hoffnungsläufe über 500 und 1.500 Meter, ehe am Nachmittag in Peking dann die Medaillen in den Finalläufen vergeben werden. Nur zwei Athleten aus der Repechage rücken noch in das Viertelfinale über 500 und in das Halbfinale über 1.500 Meter auf. Für die beiden rot-weiß-roten Vertreter warten daher sehr hitzige und enge Rennen in der chinesischen Hauptstadt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/75220397_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/75225496_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/75218161_ORANGE_PICTURES.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 19:57:37 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Topergebnis oder Medaille – Der Massenstart-Poker für Gabriel Odor</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/topergebnis-oder-medaille-der-massenstart-poker-fuer-gabriel-odor</link>
      <description>In der Olympiahalle von 1994, dem Vikingskipet von Hamar, beginnen am Donnerstagabend die Einzelstrecken-Weltmeisterschaften im Eisschnelllaufen. Die Titelkämpfe sind das letzte Saisonhighlight des Winters und mit Gabriel Odor steht ein rot-weiß-roter Athlet im Einsatz. Der junge Tiroler hat sich über 1.500 Meter und im Massenstart qualifiziert.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eisschnelllauf-Einzelstrecken WM in Hamar, NOR
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_5141-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In der Olympiahalle von 1994, dem Vikingskipet von Hamar, beginnen am Donnerstagabend die Einzelstrecken-Weltmeisterschaften im Eisschnelllaufen. Die Titelkämpfe sind das letzte Saisonhighlight des Winters und mit Gabriel Odor steht ein rot-weiß-roter Athlet im Einsatz. Der junge Tiroler hat sich über 1.500 Meter und im Massenstart qualifiziert.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Seit einer Woche bereitet sich der 24-Jährige schon in Norwegen auf die Weltmeisterschaften vor. “Die Vorfreude ist sehr groß und ich freue mich auf einen coolen Saisonabschluss. Ich fühle mich fit und freue mich jetzt auf die Wettkämpfe“, blickte er auf das Wochenende voraus. Am Samstag wartet auf ihn der Massenstart, am Sonntag dann die 1.500 Meter.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           “Im Massenstart hoffe ich auf ein gutes Ergebnis“, so der Tiroler, der vor einem Jahr bei den Europameisterschaften in dieser Disziplin Silber eroberte. 16 Runden warten auf das 24-köpfige Feld am Samstag, wobei es in den Runden 4, 8 und 12 zu Zwischensprints kommt, wo es 5, 3 und 1 Punkt für die besten drei Athleten gibt. Im finalen Sprint nach 16 Runden werden dann noch 60, 40, 20, 10, 6 und 3 Punkte vergeben. Am Ende zählt die Summe der erzielten Punkte vor der Zeit, womit das Rennen auch ein taktischer Poker ist.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           “Willst du eine Medaille gewinnen, so musst du dich auf den Zielsprint konzentrieren. Bist du da aber nicht in den Top sechs, die Punkte bekommen, so fällst du weit in der Endwertung zurück. Holst du bei den Zwischensprints Punkte, dann winkt ein Top Ten Ergebnis, aber für den Sprint hast du keine Körner mehr“, schilderte Odor die Ausgangslage.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          “Die bisherigen Massenstarts im Weltcup klappten nicht so gut, aber jetzt hoffe ich auf das Beste bei der WM. Die Saison war in Ordnung, aber ich weiß, dass ich mehr kann und das ist jetzt der beste Zeitpunkt dafür“, gab sich der junge Tiroler kampflustig. Am Sonntag über 1.500 Meter hofft er auf eine gute Zeit, in den Kampf um die Top Ten wird er dort aber nicht eingreifen können.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 18:33:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/topergebnis-oder-medaille-der-massenstart-poker-fuer-gabriel-odor</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwei Österreicher hoffen auf gute Platzierungen bei Short Track Weltmeisterschaften in Peking</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/zwei-oesterreicher-hoffen-auf-gute-platzierungen-bei-short-track-weltmeisterschaften-in-peking</link>
      <description>In Peking in China warten die Weltmeisterschaften im Short Track Eisschnelllauf als letztes Saisonhighlight auf das rot-weiß-rote Team, welches mit dem Steirer Tobias Wolf und dem Wiener Nicolas Andermann zwei Athleten zu den Titelkämpfen entsendet. Diese finden von Freitag bis Sonntag im Hauptstadt-Hallenstadion in der chinesischen Metropole statt. Wolf und Andermann werden in den drei Einzeldistanzen über 500, 1.000 und 1.500 Meter antreten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Short Track Weltmeisterschaften in Peking
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/TianFoto06212-2025.01.17-Dresden-ST-ISU_EC-1500m-Andermann+Nico-X3-14758527.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In Peking in China warten die Weltmeisterschaften im Short Track Eisschnelllauf als letztes Saisonhighlight auf das rot-weiß-rote Team, welches mit dem Steirer Tobias Wolf und dem Wiener Nicolas Andermann zwei Athleten zu den Titelkämpfen entsendet. Diese finden von Freitag bis Sonntag im Hauptstadt-Hallenstadion in der chinesischen Metropole statt. Wolf und Andermann werden in den drei Einzeldistanzen über 500, 1.000 und 1.500 Meter antreten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           “Nach den letzten beiden Weltcups ist die Vorfreude auf die Titelkämpfe sehr groß und ich hoffe wieder, dieselbe Leistung aufs Eis bringen zu können“, erklärte Wolf, der im Vorjahr die 1.500 Meter bei den Weltmeisterschaften auf Rang zwölf beenden konnte und zuletzt sich immer wieder in die Hauptrunde bei den Weltcups vorkämpfen konnte.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           “In China bin ich immer gute Rennen gefahren und es macht dort echt Spaß, weil die Fans immer für eine gute Stimmung sorgen. Es herrscht eine große Begeisterung für unseren Sport dort und das pusht natürlich immer. Ich will unter den Top 25 landen und unser Teamziel ist es, wieder auf all den drei Distanzen zwei Startplätze für 2026 herauszuholen“, schilderte der junge Steirer.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Während sein Teamkollege Wolf über 1.500 Meter bis ins B-Finale vorstieß bei den letzten Weltmeisterschaften, kratze Andermann über 500 Meter 2024 in Rotterdam daran, erreichte das Viertelfinale und platzierte sich auf Rang 15 damals. “Ich hoffe auch diesmal auf gute Platzierungen und will auf dem schnellen und guten Eis in Peking vielleicht sogar einen neuen Österreichischen Rekord erzielen“, so der Wiener, der sich auf den finalen Wettkampf der Saison schon freut.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am Freitag warten die ersten Runden über die Einzeldistanzen. Dort ist das Ziel der beiden Österreicher die Tickets für die Viertelfinale über 500 und 1.000 Meter oder das Semifinale über 1.500 Meter zu erreichen. Denn damit würden sie sich die Hoffnungsläufe, die Repechage ersparen. In dieser kämpfen dann am Samstag- sowie Sonntagvormittag alle ausgeschiedenen Athleten um zwei weitere Plätze in der Hauptrunde.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/TianFoto06283-2025.01.17-Dresden-ST-ISU_EC-1500m-Wolf+Tobias-X3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 18:30:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/zwei-oesterreicher-hoffen-auf-gute-platzierungen-bei-short-track-weltmeisterschaften-in-peking</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/TianFoto06212-2025.01.17-Dresden-ST-ISU_EC-1500m-Andermann+Nico-X3-14758527.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/TianFoto06212-2025.01.17-Dresden-ST-ISU_EC-1500m-Andermann+Nico-X3-14758527.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gabriel Odor fixiert WM-Ticket im Massenstart am Schlusstag des Weltcups in Polen</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/gabriel-odor-fixiert-wm-ticket-im-massenstart-am-schlusstag-des-weltcups-in-polen</link>
      <description>Mit einem Top Ten Platz endet der dritte und finale Tag des fünften Eisschnelllauf-Weltcups in Polen für das das rot-weiß-rote Team. Im Massenstart der Männer der Division A landete Gabriel Odor auf dem zehnten Rang und fixierte damit vorzeitig seinen Platz im Starterfeld der Weltmeisterschaften in dieser Disziplin. Für Vanessa Herzog endete auch der dritte Tag mit Rang 17 über 500 Meter.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5. Eisschnelllauf-Weltcup in Tomaszow, AUT
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_5153-X5-0e03d818.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit einem Top Ten Platz endet der dritte und finale Tag des fünften Eisschnelllauf-Weltcups in Polen für das das rot-weiß-rote Team. Im Massenstart der Männer der Division A landete Gabriel Odor auf dem zehnten Rang und fixierte damit vorzeitig seinen Platz im Starterfeld der Weltmeisterschaften in dieser Disziplin. Für Vanessa Herzog endete auch der dritte Tag mit Rang 17 über 500 Meter.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Dank gesammelter Punkte im ersten Zwischensprint erzielte Odor das Topergebnis des heimischen Teams an diesem Wochenende beim Weltcup in Tomaszow Mazowiecki. Im Schlussspurt, welchen sich der Olympiasieger von 2018, der Südkoreaner Seung-Hoon Lee, sicherte, konnte der Tiroler nicht mehr eingreifen, jedoch reichten die Zähler aus dem ersten Rennviertel für eine Top Ten Platzierung.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Schon vor dem Rennen am Sonntag verkündete Herzog, dass sie ihre Saison vorzeitig beenden würde. In ihrem letzten Lauf an diesem Wochenende war sie zwar sieben Hundertstel schneller über 500 Meter als am ersten Tag, dennoch konnte sie sich platzierungsmäßig nicht verbessern. Dank der gesammelten Weltcuppunkte sollte sie aber über diese Distanz nicht mehr aus den Top 20 des Weltcups verdrängt werden, was für sie einen Startplatz in der A-Division im nächsten Jahr bedeuten würde.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In der Division B im Massenstart der Frauen landete Anna Molnar auf Rang sieben. Die 23-Jährige kämpft auch noch um ein Ticket für die Einzelstrecken-Weltmeisterschaften im März und liegt momentan nur zwei Zähler hinter dem letzten Qualifikationsplatz. Alexander Farthofer platzierte sich auf Rang 13 im Massenstart der Division B, für Ignaz Gschwentner gab es Rang 25 über 500 Meter in der Division B.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             ERGEBNISSE:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Massenstart Männer, Division A:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Seung-Hoon Lee (KOR)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Bart Hoolwerf (NED)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Andrea Giovannini (ITA)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            10. Gabriel Odor (AUT)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            500 Meter Frauen, Division A:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Erin Jackson (USA) 37.81 Sekunden
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Suzanne Schulting (NED) + 0.11
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Andzelika Wojcik (POL) + 0.25
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            17. Vanessa Herzog (AUT) + 1.03
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            500 Meter Männer, Division B:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Katsuhiro Kuratsubo (JPN) 35.18
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Ryota Kojima (JPN) + 0.02
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Sanghyeok Cho (KOR) + 0.26
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            25. Ignaz Gschwentner (AUT) + 1.23
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Massenstart Frauen, Division B:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Ji-Woo Park (KOR)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Aurora Grinden Lovas (NOR)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Zuzana Kursova (CZE)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            7. Anna Molnar (AUT)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            9. Jeannine Rosner (AUT)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Massenstart Männer, Division B:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Viktor Hald Thorup (DEN)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Motonaga Arito (JPN)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Jae-Won Chung (KOR)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            13. Alexander Farthofer (AUT)
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 10:08:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/gabriel-odor-fixiert-wm-ticket-im-massenstart-am-schlusstag-des-weltcups-in-polen</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alexander Farthofer kratzt mit schnellen 5.000 Metern in Polen an der A-Gruppe</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/alexander-farthofer-kratzt-mit-schnellen-5-000-metern-in-polen-an-der-a-gruppe</link>
      <description>Ein kleines Ausrufezeichen setzte am zweiten Tag des fünften Eisschnelllauf-Weltcups der Saison der Tiroler Alexander Farthofer. Er wurde Fünfter in der Division B und verpasste damit nur knapp den Aufstieg in die A-Gruppe der Top 16. Für Vanessa Herzog gab es erneut Rang 17, diesmal über 1.000 Meter und über 3.000 Meter bei den Frauen gab es für die vierfache Junioren-Weltmeisterin Jeannine Rosner mit Platz 15 in der Division B erneut Weltcuppunkte.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5. Eisschnelllauf-Weltcup in Tomaszow, POL
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_5831-X5.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ein kleines Ausrufezeichen setzte am zweiten Tag des fünften Eisschnelllauf-Weltcups der Saison der Tiroler Alexander Farthofer. Er wurde Fünfter in der Division B und verpasste damit nur knapp den Aufstieg in die A-Gruppe der Top 16. Für Vanessa Herzog gab es erneut Rang 17, diesmal über 1.000 Meter und über 3.000 Meter bei den Frauen gab es für die vierfache Junioren-Weltmeisterin Jeannine Rosner mit Platz 15 in der Division B erneut Weltcuppunkte.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           “Es lief überraschend gut. Nach langer Zeit habe ich nun wieder ein Rennen abgeliefert, mit dem ich auch zufrieden bin“, freute sich Farthofer, der am Samstag die zwölftschnellste Zeit des Tages ablieferte. Gerade einmal sieben Athleten der A-Gruppe waren schneller als der junge Wörgler, der in 6:26.00 Minuten eine neue persönliche Bestzeit aufs Eis in Tomaszow Mazowiecki zauberte: “Die ersten acht Runden waren konstant und auch die letzten viereinhalb waren noch gut.“
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ähnlich durchwachsen wie am Freitag verliefen für Vanessa Herzog die 1.000 Meter, auf denen sie Rang 17 belegte. “Das Rennen heute war ein Spiegelbild der Saison. Das ist nicht gut genug für mich, aber im Moment leider mein Standard“, so Herzog, die am Sonntag noch über 500 Meter antreten wird, aber schon ankündigte, dass dies das letzte Rennen ihrer Saison sein wird: “Es war eine total verkorkste Saison, die außer viel Aufwand nichts gebracht hat.“ Nach Polen will sie ihr Eisschnelllaufjahr abhaken und sich der Vorbereitung auf den nächsten Winter widmen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In 4:18.76 Minuten landete Jeannine Rosner auf dem 15. Platz in der Division B, was bedeutet, dass die vierfache Goldmedaillengewinnerin bei den Juniorinnen erneut Weltcuppunkte sammeln konnte. Keine weiteren Zähler gab es für Gabriel Odor über 1.000 Meter, wo der Grinzener in der Division B Rang 26 belegte.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 22 Feb 2025 16:59:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/alexander-farthofer-kratzt-mit-schnellen-5-000-metern-in-polen-an-der-a-gruppe</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_5831-X5.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_5831-X5.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Punkte beim Weltcupdebüt für Jeannine Rosner, Enttäuschung mit Rang 17 für Vanessa Herzog</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/punkte-beim-weltcupdebuet-fuer-jeannine-rosner-enttaeuschung-mit-rang-17-fuer-vanessa-herzog</link>
      <description>Keinen Aufwärtstrend brachte der Auftakt zum fünften Saisonweltcup für Vanessa Herzog, die den ersten Bewerb über 500 Meter auf Rang 17 in der Division A abschloss. Die 29-Jährige hatte zuerst einen Fehlstart, absolvierte den zweiten Versuch dann verhaltener und kam in Tomaszow Mazowiecki nicht wirklich in Fahrt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5. Eisschnelllauf-Weltcup in Tomaszow, POL
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2025_01_11_ISU+European+Championships_3000m_allround_c_monica+gasbichler-10-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Keinen Aufwärtstrend brachte der Auftakt zum fünften Saisonweltcup für Vanessa Herzog, die den ersten Bewerb über 500 Meter auf Rang 17 in der Division A abschloss. Die 29-Jährige hatte zuerst einen Fehlstart, absolvierte den zweiten Versuch dann verhaltener und kam in Tomaszow Mazowiecki nicht wirklich in Fahrt.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am Ende betrug ihr Rückstand auf die Siegerin Erin Jackson 83 Hundertstel, was im knapp beisammen liegenden Feld Rang 17 bedeutete. Im Gesamtweltcup rangiert die in Kärnten lebende Tirolerin auf Rang 13 mit 213 Zählern und liegt damit nur zwei Punkte außerhalb der Top Ten.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ihr Weltcupdebüt in Polen über 1.500 Meter gab die vierfache Juniorenweltmeisterin Jeannine Rosner. Die 18-jährige Innsbruckerin landete in der Division B auf Rang zwölf und sammelte ihre ersten Weltcuppunkte. “Es war leider echt schade, dass ich allein ausgelost wurde und das Rennen als Einzelfahrerin absolvieren musste. Deswegen fehlte mir in der zweiten Runde auch etwas die Orientierung von der Zeit. Mit einer Gegnerin wäre es sicher noch schneller gegangen und dementsprechend wäre eine noch bessere Platzierung möglich gewesen. Aber unter den Umständen bin ich zufrieden“, so die junge Tirolerin.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Gabriel Odor platzierte sich bei den Männern auf der gleichen Distanz in der gleichen Weltcupgruppe ebenfalls als Zwölfter. Ignaz Gschwentner beendete die 500 Meter auf Rang 26 und konnte keine weiteren Weltcuppunkte erzielen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            500 Meter Frauen, Division A:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Erin Jackson (USA) 38.08 Sekunden
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Suzanne Schulting (NED) + 0.09
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Kaja Ziomek-Nogal (POL) + 0.23
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            17. Vanessa Herzog (AUT) + 0.83
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            500 Meter Männer, Division B:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Yevgeniy Koshkin (KAZ) 34.80 Sekunden
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Janno Botmann (NED) + 0.31
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Nil Llop (ESP) + 0.46
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            26. Ignaz Gschwentner (AUT) + 1.46
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            1.500 Meter Frauen, Division B:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Qi Yin (CHN) 1:59.36 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Nikola Zdrahalova (CZE) + 0.10
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Lea Sophie Scholz (GER) + 1.39
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            12. Jeannine Rosner (AUT) + 3.00
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            1.500 Meter Männer, Division B:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Finn Sonnekalb (GER) 1:46.87
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Didrik Eng Strand (NOR) + 0.81
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Vladimir Semirunniy (POL) + 0.82
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            12. Gabriel Odor (AUT) + 2.84
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 19:14:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/punkte-beim-weltcupdebuet-fuer-jeannine-rosner-enttaeuschung-mit-rang-17-fuer-vanessa-herzog</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2025_01_10_ISU+European+Championships_500m_c_monica+gasbichler-11-X2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2025_01_10_ISU+European+Championships_500m_c_monica+gasbichler-11-X2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Platz 13 für Tobias Wolf bei der Olympiageneralprobe in Mailand</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/platz-13-fuer-tobias-wolf-bei-der-olympiageneralprobe-in-mailand</link>
      <description>Im Forum Assago von Mailand erfolgte an diesem Wochenende die Olympiageneralprobe mit dem sechsten Weltcup im Short Track Eisschnelllauf, der für das rot-weiß-rote Team ganz gut verlief. So landete der Steirer Tobias Wolf über 1.000 Meter auf Rang 13 und eroberte eines der besten Resultate seiner Karriere bislang.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          6. Weltcup im Short Track in Mailand, ITA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2024.12.06-03281-Beijing-ST-ISU_WT-1500m_Quaterfinal-Wolf+Tobias-X5.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Im Forum Assago von Mailand erfolgte an diesem Wochenende die Olympiageneralprobe mit dem sechsten Weltcup im Short Track Eisschnelllauf, der für das rot-weiß-rote Team ganz gut verlief. So landete der Steirer Tobias Wolf über 1.000 Meter auf Rang 13 und eroberte eines der besten Resultate seiner Karriere bislang.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Insgesamt war das sicher mein bester Wettkampf auf diesem Niveau und ich bin sehr glücklich, dass ich meine Fortschritte endlich im Wettkampf zeigen konnte und besser als erwartet mit der Weltspitze mitkomme", erzählte der 20-Jährige, der auch über 500 und 1.500 Meter tief in der vorderen Hälfte des Feldes platziert war.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Ich konnte mich auf allen drei Distanzen schon am Freitag für die Nachmittagssessions qualifizieren, was an sich schon ein gutes Resultat für mich war", freute sich der junge Steirer, der sich in Italien besonders wohlfühlt, trainiert er gemeinsam mit seinen Teamkollegen mit der italienischen Nationalmannschaft in Bormio: "Es fühlt sich wie ein Heimweltcup an, wenn man so viele Leute kennt, die in der Halle sind und die einem dann auch Zuspruch geben."
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Über 1.000 Meter stieß Wolf bis in das Viertelfinale vor, auch über 1.500 Meter gelang ihm dieser Sprung. Dort kam er sogar noch eine Runde weiter, bis ins Halbfinale. Sein Teamkollege Nico Andermann musste in die Repechage, wo er im Finale als Vierter hängenblieb. In diesen Hoffnungsläufen qualifiziert sich nur der Laufsieger für einen der beiden letzten Halbfinalplätzen. Über 500 Meter wurde der Wiener dann 23ter, Wolf schloss diesen Bewerb auf Rang 33 ab. Über 1.500 Meter gab es die Ränge 21 für Wolf und 28 für Andermann.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Long Sun (CHN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Teun Boer (NED)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Pietro Sighel (ITA)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           23. Nico Andermann (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           33. Tobias Wolf (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           60. Matthias Wolfgang (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. William Dandjinou (CAN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Pietro Sighel (ITA)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Sungwoo Jang (KOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           13. Tobias Wolf (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           55. Matthias Wolfgang (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           67. Nico Andermann (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Jens T'Wout (NED)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Kosei Hayashi (JPN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Sungwoo Jang (KOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           21. Tobias Wolf (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           28. Nico Andermann (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           57. Matthias Wolfgang (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 16 Feb 2025 20:32:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/platz-13-fuer-tobias-wolf-bei-der-olympiageneralprobe-in-mailand</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vierfach-Weltmeisterin Jeannine Rosner führt Österreich zum Gewinn des Medaillenspiegels</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/vierfach-weltmeisterin-jeannine-rosner-fuehrt-oesterreich-zum-gewinn-des-medaillenspiegels</link>
      <description>Mit vier Goldmedaillen, alle durch die 18-jährige Innsbruckerin Jeannine Rosner, gewinnt das rot-weiß-rote Team den Medaillenspiegel bei den Titelkämpfen im Eisschnelllauf der Juniorinnen und Junioren in der Arena Ritten in Südtirol. Am Schlusstag kam zwar für das heimische Team keine Medaille mehr hinzu, im Team-Sprint der Frauen zeigten Katharina Mezgolits, Jeannine und Sarah Rosner mit Rang fünf nochmals auf.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
           Junior World Championships in Ritten, ITA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/File103-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit vier Goldmedaillen, alle durch die 18-jährige Innsbruckerin Jeannine Rosner, gewinnt das rot-weiß-rote Team den Medaillenspiegel bei den Titelkämpfen im Eisschnelllauf der Juniorinnen und Junioren in der Arena Ritten in Südtirol. Am Schlusstag kam zwar für das heimische Team keine Medaille mehr hinzu, im Team-Sprint der Frauen zeigten Katharina Mezgolits, Jeannine und Sarah Rosner mit Rang fünf nochmals auf.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_1024-XL.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Trio überraschte im Team-Sprint mit einer schnellen Zeit und lag bis zur letzten Paarung sogar noch auf dem Bronzeplatz. Doch sowohl Polen und Kanada verdrängte das rot-weiß-rote Trio noch aus den Medaillenrängen und sicherten sich Gold und Silber vor Südkorea. In der Mixed-Staffel, wo Jeannine Rosner gemeinsam mit Julian Zimmerling an den Start ging, landete Österreich auf Rang zwölf, nachdem Zimmerling zu Sturz kam.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/File018-XL.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nichtsdestotrotz führte das heimische Team dank der vier Goldmedaillen von Rosner, die am Freitag die 1.500 Meter und am Samstag die 1.000, 3.000 sowie die Vierkampfwertung für sich entscheiden konnte, den Medaillenspiegel nach den 17 gelaufenen Wettbewerben an. Österreich setzte sich hier vor Deutschland und Japan durch, insgesamt 13 Nationen gewannen Medaillen in Klobenstein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_1071-XL.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “Wir haben ganz guten Team-Sprint gezeigt und deutlich höher eingeschätzte Nationen hinter uns gelassen. Am Ende zitterten wir noch um die Medaille, was vorher nicht zu erwarten war. Auch in der Mixed-Staffel lief es bis zum Sturz ganz gut“, resümierte Rosner ihren Schlusstag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 09 Feb 2025 15:54:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/vierfach-weltmeisterin-jeannine-rosner-fuehrt-oesterreich-zum-gewinn-des-medaillenspiegels</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/File128-XL.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jeannine Rosner bei Junior-Weltmeisterschaften in eigener Liga mit drei Goldmedaillen am Samstag</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-bei-junior-weltmeisterschaften-in-eigener-liga-mit-drei-goldmedaillen-am-samstag</link>
      <description>Nachdem sie am Freitag schon über die Goldmedaille über 1.500 Meter jubeln durfte, legte die 18-jährige Innsbruckerin Jeannine Rosner am Samstag bei den Eisschnelllauf-Weltmeisterschaften der Juniorinnen in Ritten in Südtirol nochmals nach. Die junge Tirolerin gewann die Einzelstrecken über 1.000 und 3.000 Meter und sicherte sich noch souverän den Sieg in der Allround-Wertung.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          ISU Junior World Championships in Ritten, ITA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_0923-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nachdem sie am Freitag schon über die Goldmedaille über 1.500 Meter jubeln durfte, legte die 18-jährige Innsbruckerin Jeannine Rosner am Samstag bei den Eisschnelllauf-Weltmeisterschaften der Juniorinnen in Ritten in Südtirol nochmals nach. Die junge Tirolerin gewann die Einzelstrecken über 1.000 und 3.000 Meter und sicherte sich noch souverän den Sieg in der Allround-Wertung.
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  &lt;/font&gt;&#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Ich bin mehr als zufrieden. Ich hätte mir nicht erwartet, dass es so gut läuft", strahlte die vierfache Weltmeisterin nach den 3.000 Metern. Schon am Vormittag hatte sie die Polin Hanna Mazur um knapp eine Sekunde über 1.000 Meter in die Schranken gewiesen. Damit baute sie ihre Führung in der Allround-Wertung weiter aus und trotzte auch über 3.000 Meter den immer schlechter werdenden Bedingungen. Denn leichter Schneefall setzte beim Bewerb über 3.000 Meter ein, weshalb die früh gestartete Italienerin Emily Tormen bis zur letzten Paarung in Führung lag.
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  &lt;/font&gt;&#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rosner, die nach einem schnellen Angang bis zur sechsten Runde auf Platz zwei lag, übernahm dann die Führung und gab sie bis zum Ziel nicht mehr ab. "Ich habe die Rundenzeiten auf der Tafel gesehen und mitbekommen, wie viel ich zurück bin. Ich bin dann schneller geworden, habe aber fast mich bei den Runden verzählt, kam aber dann noch gut durch", erinnerte sie sich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit vier gewonnenen Goldmedaillen ist die junge Tirolerin die Königin der Wettbewerbe in Südtirol. "Ich bin echt froh, dass ich vier Titel holen konnte. Ich kann es nicht beschreiben, weil es doch sehr unerwartet kam. Ich bin mit allen Rennen mehr als zufrieden", grinste die frischgebackene Vierfach-Weltmeisterin, die schon vor einer Woche das Weltcupfinale der Juniorinnen dominierte: "Ich habe mir schon selbst etwas Druck gemacht, hatte Angst, dass es aus irgendeinen Grund nicht aufgeht. Nach den 1.500 am Freitag und den 1.000 am Samstagvormittag, hoffte ich nur, die 3.000 irgendwie runterzufahren, damit es für die Gesamtwertung reicht. Aber es lief dann vom Beginn an toll."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über 1.000 Meter stellte Rosner sogar eine neue persönliche Bestleistung auf. Ihre jüngere Schwester Sarah landete auf Platz 36, die Burgenländerin Katharina Mezgolits folgte auf Rang 37. Am Sonntag warten noch der Team-Sprint sowie die Mixed-Staffel auf das rot-weiß-rote Team.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 08 Feb 2025 14:09:52 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-bei-junior-weltmeisterschaften-in-eigener-liga-mit-drei-goldmedaillen-am-samstag</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jeannine Rosner holt sich mit fabelhafter Schlussrunde Weltmeistertitel bei den Juniorinnen</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-holt-sich-mit-fabelhafter-schlussrunde-weltmeistertitel-bei-den-juniorinnen</link>
      <description>Schon der erste Tag der Weltmeisterschaften der Juniorinnen und Junioren im Eisschnelllauf in Ritten in Südtirol brachte die erste Goldmedaille für das rot-weiß-rote Team. Jeannine Rosner wurde ihrer Favoritenrolle gerecht und fixierte über 1.500 Meter den Titel. Mit der schnellsten Schlussrunde im gesamten Feld sicherte sie sich den ersten Platz.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          ISU Junior World Championships in Ritten, ITA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Schon der erste Tag der Weltmeisterschaften der Juniorinnen und Junioren im Eisschnelllauf in Ritten in Südtirol brachte die erste Goldmedaille für das rot-weiß-rote Team. Jeannine Rosner wurde ihrer Favoritenrolle gerecht und fixierte über 1.500 Meter den Titel. Mit der schnellsten Schlussrunde im gesamten Feld sicherte sie sich den ersten Platz.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          “Viel nachgedacht habe ich auf den letzten 400 Meter nicht. Ich habe nur überall von der Seite meinen Namen gehört und das hat mich dann richtig angetrieben“, strahlte die 18-Jährige, die sich vor einer Woche schon zwei Gesamtweltcupsiege sichern konnte und nun am ersten Tag der Weltmeisterschaften auch auftrumpfte.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “Es war mir wichtig, dass ich gleich am ersten Tag eine Medaille mache. Die 1.500 Meter waren meine beste Distanz heuer und da wollte ich unbedingt am Podium stehen“, schilderte die junge Tirolerin weiter, die in 2:01.60 Minuten die schnellste Zeit auf das Eis in Ritten zauberte. 83 Hundertstel war sie damit schneller als die Japanerin Ayano Sekiguchi, die Silber holte. Bronze ging an die Polin Hanna Mazur, mit der sich Rosner schon die ganze Saison im Weltcup gematcht hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon über 500 Meter zeigte sich Rosner stark, wurde Sechste. Wenig später holte sich die 18-Jährige dann die Goldmedaille, was sie auch in der Mehrkampfwertung über die vier Einzeldistanzen, die 1.000 und 3.000 Meter werden am zweiten Tag gelaufen, in Führung brachte. “Mit dem Sieg habe ich jetzt einen guten Auftakt in die WM reingefunden. Es warten noch ein paar Chancen auf weitere Medaillen und darauf freue ich mich“, so Rosner weiter.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Katharina Mezgolits gab es Rang 30 über 1.500 Meter, über 500 Meter wurde die Burgenländerin 26te. Mit einer neuen persönlichen Bestzeit über 500 Meter landete Sarah Rosner, die jüngere Schwester von Jeannine, auf Platz 29. Für Julian Zimmerling, den einzigen Teilnehmer bei den Junioren aus rot-weiß-roter Sicht, gab es Platz 41 über 500 Meter und 36 über 1.500 Meter. Im Halbfinale im Massenstart schafften Mezgolits und Zimmerling nicht den Aufstieg ins Finale.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 16:28:41 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-holt-sich-mit-fabelhafter-schlussrunde-weltmeistertitel-bei-den-juniorinnen</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vanessa Herzog am Schlusstag in Milwaukee erneut Elfte</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/vanessa-herzog-am-schlusstag-in-milwaukee-erneut-elfte</link>
      <description>Auch am dritten und finalen Tag des vierten Eisschnelllauf-Weltcups in Milwaukee in den Vereinigten Staaten verpasste Vanessa Herzog über 500 Meter nur knapp die Top Ten. Die in Kärnten lebende Tirolerin lief in 38.10 Sekunden die elftschnellste Zeit des Tages. Der Sieg ging wieder an die Niederländerin Femke Kok, die ihren am Samstag aufgestellten Bahnrekord mit 37.02 Sekunden nochmals verbessern konnte.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          4. Eisschnelllauf-Weltcup in Milwaukee, USA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/DKP-2632-X5.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auch am dritten und finalen Tag des vierten Eisschnelllauf-Weltcups in Milwaukee in den Vereinigten Staaten verpasste Vanessa Herzog über 500 Meter nur knapp die Top Ten. Die in Kärnten lebende Tirolerin lief in 38.10 Sekunden die elftschnellste Zeit des Tages. Der Sieg ging wieder an die Niederländerin Femke Kok, die ihren am Samstag aufgestellten Bahnrekord mit 37.02 Sekunden nochmals verbessern konnte.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           “Ich bin ein bisschen besser vom Start weggekommen als am Samstag, habe dann aber leider den Eingang in die erste Kurve etwas verschlafen und dort Geschwindigkeit verloren“, schilderte die Österreicherin ihr Rennen und fügte an: “Eine gute halbe Sekunde muss ich finden, damit ich wieder um das Podium mitfahren kann.“ Generell zeigte sich Herzog aber mit dem leichten Aufwärtstrend in den USA zufrieden: “Die Rennen in Milwaukee waren besser als jene in Calgary.“
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Gabriel Odor beendete den Massenstart der Männer in der Division A auf Platz 14. Beim Sieg des Niederländers Jorrit Bergsma, der gemeinsam mit dem Belgier Indra Medard entwischt war, hatte der junge Tiroler diesmal im Massensprint dahinter keine Chance auf einen Topplatz. Sein Teamkollege Ignaz Gschwentner beendete die 500 Meter der Division B auf Rang 18.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 03 Feb 2025 14:05:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/vanessa-herzog-am-schlusstag-in-milwaukee-erneut-elfte</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jeannine Rosner legt mit Sieg über 1.500 Meter und Gewinn der Weltcupwertung in Klobenstein nach</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-legt-mit-sieg-ueber-1-500-meter-und-gewinn-der-weltcupwertung-in-klobenstein-nach</link>
      <description>Nach zwei Siegen und dem Gewinn des Gesamtweltcups über 3.000 Meter legte Jeannine Rosner am Abschlusstag des finalen Junior World Cup der Saison 2024/25 nach. Die junge Tirolerin gewann die 1.500 Meter und kürte sich auch auf dieser Distanz zur Gesamtweltcupsiegerin. Alexander Farthofer gewann ebenfalls die 1.500 Meter in der Klasse U23 und holte sich dann auch noch seinen dritten Weltcuperfolg am Wochenende mit dem Gewinn des Massenstarts.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Junior World Cup - Finale in Klobenstein, ITA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Rosner_Jeannine_1000_metres_Junior_women_Junior_World_Cup_Renon_01_02_25_Credits_Adolf_Bertolini.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nach zwei Siegen und dem Gewinn des Gesamtweltcups über 3.000 Meter legte Jeannine Rosner am Abschlusstag des finalen Junior World Cup der Saison 2024/25 nach. Die junge Tirolerin gewann die 1.500 Meter und kürte sich auch auf dieser Distanz zur Gesamtweltcupsiegerin. Alexander Farthofer gewann ebenfalls die 1.500 Meter in der Klasse U23 und holte sich dann auch noch seinen dritten Weltcuperfolg am Wochenende mit dem Gewinn des Massenstarts.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           “Ich hatte nicht mit dem Sieg gerechnet“, schmunzelte Rosner nach ihrem dritten Sieg am Finalwochenende. Die junge Tirolerin sicherte in 2:03.63 Minuten souverän die 1.500 Meter und gewann damit auch den Gesamtweltcup auf dieser Einzelstrecke. Schon am Samstag gelang ihr dieses Double über 3.000 Meter, über 1.000 Meter siegte sie auch, wurde im Weltcup damit Zweite.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           “Ich freue mich sehr über die Erfolge und natürlich auch über die Weltcupgesamtsiege“, erzählte die 18-Jährige, die vor wenigen Wochen als EM-Neunte im Allround-Vierkampf schon mehr als eine Talentprobe abgeben konnte. Ihre Teamkollegin Katharina Mezgolits aus dem Burgenland belegte Platz 18 und schloss damit den Weltcup auf Rang 16 ab. Den 24. Platz über 1.500 Meter gab es für die jüngere der beiden Rosner-Schwestern, Sarah. Diese beendete den Gesamtweltcup auf Rang 24.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Über 500 Meter hatte Mezgolits Platz 22 vor Sarah Rosner belegt, Julian Zimmerling beendete seine Einsätze über 500 und 1.500 Meter jeweils auf Rang 30. Dafür zeigte der junge Tiroler im Massenstart auf, wo er starker Siebter wurde. Mezgolits wurde bei den Juniorinnen 15te. Auch der Wiener Bruno Perwein ergatterte über 1.500 Meter noch einen Weltcuppunkt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Bei den Neo-Senioren, der Klasse U23 im Eisschnelllauf, gab es für Alexander Farthofer zwei Siege. Der Wörgler gewann zunächst die 1.500 Meter, dann später noch den Massenstart.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Final_Mass_start_Neo_senior_men_Junior_World_Cup_Renon_02_02_2025_Credits_Adolf_Bertolini.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Pedersen_Matre_Farthofer_Haneberg_Podium_1500_metres_Neo_senior_men_Junior_World_Cup_Renon_02_02_2025_Credits_Adolf_Bertolini.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 02 Feb 2025 17:28:28 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Elfter Rang für Vanessa Herzog über 500 Meter in Milwaukee</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/elfter-rang-fuer-vanessa-herzog-ueber-500-meter-in-milwaukee</link>
      <description>In Milwaukee findet der vierte Saisonweltcup im Eisschnelllauf statt und für Vanessa Herzog gab es den elften Rang über 500 Meter. In 37.96 Sekunden verpasste sie die Top Ten nur äußerst knapp.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eisschnelllauf-Weltcup in Milwaukee, USA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2025_01_10_ISU+European+Championships_1000m_c_monica+gasbichler-11-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          In Milwaukee findet der vierte Saisonweltcup im Eisschnelllauf statt und für Vanessa Herzog gab es den elften Rang über 500 Meter. In 37.96 Sekunden verpasste sie die Top Ten nur äußerst knapp.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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          "Es war wieder eine leichte Verbesserung, aber wir backen im Moment nur kleine Brötchen. Immerhin stimmt aber die Richtung", schilderte Herzog nach ihrem Rennen. 85 Hundertstel fehlten ihr auf die Siegerin Femke Kok, die mit 37.11 Sekunden für einen neuen Bahnrekord sorgte. Die Österreicherin lief 37.96 und lag damit drei Zehntel hinter Rang vier.
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          "Der Start war etwas verhalten noch, aber in der ersten Kurve konnte ich gut Tempo aufnehmen und das auf die Geraden mitnehmen", ging sie auf ihren Lauf ein. Im Gesamtweltcup liegt sie derzeit auf Rang 12, am Sonntag wartet noch ein Rennen über 500 Meter.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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          Bei den Männern landete Gabriel Odor in 1:46.28 Minuten in der Division B über 1.500 Meter auf Rang zehn. Sein Teamkollege Ignaz Gschwentner landete auf Platz 16 über 500 Meter. Gschwentner wird am Sonntag noch einmal über 500 Meter am Start stehen, auf Odor wartet seine Lieblingsdisziplin, der Massenstart.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 02 Feb 2025 10:41:29 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Jeannine Rosner beginnt Junior-Weltcupfinale mit zwei Siegen</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-beginnt-junior-weltcupfinale-mit-zwei-siegen</link>
      <description>Nach ihrem starken neunten Rang bei den Europameisterschaften im Allround-Vierkampf zeigt sich die 18-jährige Tirolerin Jeannine Rosner weiter in toller Form. Beim Auftakt des Weltcupfinale der Juniorinnen in Klobenstein in Südtirol gewann sie die Wettkämpfe über 1.000 und 3.000 Meter und sicherte sich auf der längsten Distanz sogar den Gesamtweltcup.</description>
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          ISU Junior World Cup in Klobenstein, ITA
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          Nach ihrem starken neunten Rang bei den Europameisterschaften im Allround-Vierkampf zeigt sich die 18-jährige Tirolerin Jeannine Rosner weiter in toller Form. Beim Auftakt des Weltcupfinale der Juniorinnen in Klobenstein in Südtirol gewann sie die Wettkämpfe über 1.000 und 3.000 Meter und sicherte sich auf der längsten Distanz sogar den Gesamtweltcup.
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          “Beide Rennen liefen eigentlich ziemlich gut. Der Tausender hat sich besser angefühlt, weil da das Eis noch gut war“, erzählte Rosner. Denn bei der längeren der beiden Distanzen setzte Schneeregen ein, was die Bedingungen rau werden ließen. “Ich bin schon ein wenig überrascht, dass ich beide Rennen gewinnen konnte. Und über den Sieg im Weltcup und den zweiten Platz freue ich mich auch besonders“, fügte Rosner an.
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          In ihrem ersten Auftritt am Samstag am Tausender bezwang sie die Polin Hanna Mazur, die die ersten beiden Rennen über diese Distanz im Nachwuchs-Weltcup für sich entscheiden konnte. Der Zeit von 1:19.35 Minuten der Österreicherin konnte die Polin, die sich den Gesamtweltcup vor Rosner sicherte, in der Arena Ritten aber nichts entgegensetzen. Die Burgenländerin Katharina Mezgolits landete auf Rang 22, Sarah Rosner, die jüngere Schwester von Jeannine, wurde 27te. Bei den Junioren landete Julian Zimmerling auf Platz 24.
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          Über 3.000 Meter legte Jeannine Rosner dann nach und sicherte sich auf dieser Disziplin sogar den Gesamtweltcup. Auch bei den U23-Männern gab es durch Alexander Farthofer zwei Podiumsplätze. Der 19-Jährige siegte über 1.000 Meter und musste sich über 3.000 Meter nur dem Bruder des neuen 10.000-Meter-Weltrekordmann, Manuel Ghiotto, geschlagen geben.
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          “Die Zeiten waren für die Bedingungen ganz okay. Der Tausender lief überraschend sehr gut, über 3.000 Meter bin ich etwas zu verhalten angegangen. Die Motivation ist aber auch groß für morgen“, grinste Farthofer. Am Sonntag stehen noch die Wettkämpfe über 500, 1.500 Meter und im Massenstart am Programm. Eine Woche darauf finden in Klobenstein die Weltmeisterschaften der Juniorinnen und Junioren statt.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 01 Feb 2025 14:39:07 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Vanessa Herzog eröffnet USA-Weltcup mit Rang zwölf</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/vanessa-herzog-eroeffnet-usa-weltcup-mit-rang-zwoelf</link>
      <description>Erstmals in ihrer Karriere ging es für Vanessa Herzog in das Pettit National Ice Center nach Milwaukee in den Vereinigten Staaten, wo der vierte Saisonweltcup im Eisschnelllauf ausgetragen wird an diesem Wochenende. Am Freitag warteten die 1.000 Meter auf die 29-Jährige, die in 1:15.94 Minuten den 12. Rang belegte.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eisschnelllauf-Weltcup in Milwaukee, USA
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  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Erstmals in ihrer Karriere ging es für Vanessa Herzog in das Pettit National Ice Center nach Milwaukee in den Vereinigten Staaten, wo der vierte Saisonweltcup im Eisschnelllauf ausgetragen wird an diesem Wochenende. Am Freitag warteten die 1.000 Meter auf die 29-Jährige, die in 1:15.94 Minuten den 12. Rang belegte.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Es war ein akzeptables Rennen, sicherlich meine beste Platzierung über diese Distanz in dieser Saison", schilderte die in Kärnten lebende Tirolerin nach dem Rennen. "Trotzdem gibt es noch genügend Platz für Verbesserungen, aber insgesamt war es ein Schritt nach vorne", fügte sie an. Am Samstag und am Sonntag warten auf Österreichs Sportlerin des Jahres von 2019 noch zwei Läufe über 500 Meter.
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          Über 1.000 Meter bei den Männern belegte Gabriel Odor den zwölften Rang in der Division B mit einer Zeit von 1:09.40 Minuten. Für eine neue Bestleistung sorgte Anna Molnar über 3.000 Meter bei den Frauen. In der Division B eroberte sie einen Weltcuppunkt damit.
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  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 01 Feb 2025 10:13:36 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Achter Rang für Gabriel Odor im Massenstart beim Weltcup in Calgary</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/achter-rang-fuer-gabriel-odor-im-massenstart-beim-weltcup-in-calgary</link>
      <description>Ein Top-8-Ergebnis brachte der dritte Saisonweltcup in Calgary im Eisschnelllauf für das rot-weiß-rote Team. Gabriel Odor landete im Massenstart auf dem achten Rang und verbesserte sich damit im Gesamtweltcup auf Platz zehn. Für Vanessa Herzog brachten ihre beiden Einsätze über 500 und 1.000 Meter die Ränge 17 und 19.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eisschnelllauf-Weltcup in Calgary, CAN
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  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ein Top-8-Ergebnis brachte der dritte Saisonweltcup in Calgary im Eisschnelllauf für das rot-weiß-rote Team. Gabriel Odor landete im Massenstart auf dem achten Rang und verbesserte sich damit im Gesamtweltcup auf Platz zehn. Für Vanessa Herzog brachten ihre beiden Einsätze über 500 und 1.000 Meter die Ränge 17 und 19.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Heute habe ich mich erstmals richtig gut im Massenstart gefühlt. Ich wollte ein Top Ten Ergebnis eigentlich mit Punkten bei den Zwischensprints absichern, aber nachdem die Gruppe weg war, musste ich auf den Sprint umdisponieren, was aber auch sehr gut geklappt hat", schilderte Odor, in dessen abschließenden Rennen am Sonntagabend eine Ausreißergruppe ein besseres Ergebnis verhinderte. Denn der Franzose Timothy Loubineaud, der Deutsche Fridtjof Petzold und der Belgier Indra Medard lösten sich zu Beginn des 16 Runden langen Rennens und wurden bis zum Ziel nicht mehr gestellt. Vier Sekunden nach dem Trio überquerte das Feld die Linie und 24-jährige Österreicher wurde in diesem Sprint Fünfter. Da die drei Ausreißer alle Zwischensprints unter sich aufteilten, ergab dies den achten Platz für den Tiroler.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Schon am Freitag wurde Odor Achter in der Division B über 1.500 Meter mit einer Zeit von 1:45.21 Minuten. Drei Zehntel fehlten ihm auf seinen Österreichischen Rekord dabei. Über 1.000 Meter wurde er 22. in der Division B, hier verpasste er seine persönliche Bestleistung und die rot-weiß-rote Allzeitbestmarke um zwei Zehntel.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Noch näher an einem Österreichischen Rekord dran war Ignaz Gschwentner über 500 Meter. Der junge Innsbrucker belegte Rang 24 in der Division B, 13 Hundertstel hinter seiner Bestmarke. "Die ersten 300 Meter waren sauschnell und ich war deutlich auf Rekordkurs", schilderte der 22-Jährige, der aber in der Schlusskurve die Linie nicht halten konnte und einige Zehntel dort liegenließ.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Mit einem Schock begann das Weltcupwochenende für Herzog, die im Abschlusstraining zu Sturz kam und sich am Freitag am Tausender noch gezeichnet davon zeigte. "Irgendwie war ich da richtig gelähmt", erzählte die 29-Jährige, die in 1:16.06 zwar eine Saisonbestleistung auf dem schnellen Eis im Olympiaoval von 1988 zeigte und Platz 19 in der Division A belegte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Über 500 Meter lief es dann etwas besser für die in Kärnten lebende Tirolerin mit Rang 17: "Der Start war schlecht, die Runde eigentlich ganz okay. Bin ich zwei Zehntel schneller, dann bin ich in den Top Ten." Ihre Teamkollegin Anna Molnar schloss den Massenstart der Division B als Sechste ab und kämpft weiterhin um einen WM-Platz. Die Top 24 des Weltcups bekommen dafür ein Ticket, die 23-Jährige liegt derzeit auf Rang 25 mit einem Punkt Rückstand auf die Athletin vor ihr.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://live.isuresults.eu/events/2025_CAN_0001/schedule" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Programm und Ergebnisse
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          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 26 Jan 2025 22:21:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/achter-rang-fuer-gabriel-odor-im-massenstart-beim-weltcup-in-calgary</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Österreichs Eisschnelllaufteam hofft auf flotte Zeiten und solide Rennen in Calgary</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/oesterreichs-eisschnelllaufteam-hofft-auf-flotte-zeiten-und-solide-rennen-in-calgary</link>
      <description>Im Olympiaoval von 1988 steigt der dritte Saisonweltcup im Eisschnelllaufen an diesem Wochenende. Die Bahn von Calgary ist die schnellste der Saison, weshalb die dort erzielten Zeiten sehr wichtig sind für die Qualifikation für die Einzelstreckenweltmeisterschaften, die im März in Hamar in Norwegen ausgetragen werden. Ein rot-weiß-rotes Quartett nimmt die Bewerbe in Angriff, mit Vanessa Herzog, Anna Molnar, Ignaz Gschwentner und Gabriel Odor.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eisschnelllauf-Weltcup in Calgary, CAN
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2025_01_10_ISU+European+Championships_500m_c_monica+gasbichler-16-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Im Olympiaoval von 1988 steigt der dritte Saisonweltcup im Eisschnelllaufen an diesem Wochenende. Die Bahn von Calgary ist die schnellste der Saison, weshalb die dort erzielten Zeiten sehr wichtig sind für die Qualifikation für die Einzelstreckenweltmeisterschaften, die im März in Hamar in Norwegen ausgetragen werden. Ein rot-weiß-rotes Quartett nimmt die Bewerbe in Angriff, mit Vanessa Herzog, Anna Molnar, Ignaz Gschwentner und Gabriel Odor.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Ich war in den letzten Rennen zu verkrampft und habe mir zu viel Druck auferlegt. Mein Ziel für die Weltcups drei und vier ist jetzt, gute und solide Rennen zu fahren. Dann passt es auch wieder von den Platzierungen", blickte Herzog voraus. Die ersten Rennen liefen nicht nach dem Geschmack der in Kärnten lebenden Tirolerin, jetzt hofft sie bei den Stopps drei und vier, welcher eine Woche nach Calgary in Milwaukee folgt, eine Trendwende einzuleiten: "Am nordamerikanischen Eis bin ich immer gut gelaufen."
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ein halber Heimweltcup ist der Stopp in Calgary für Gabriel Odor. Der junge Tiroler hat seinen Trainingsmittelpunkt in der kanadischen Olympiastadt gefunden und ist, nach seiner Zuseherrolle bei den Europameisterschaften, wieder heiß auf den Weltcup: "Nach der EM-Enttäuschung freue ich mich wieder auf die Rennen. Ich habe mich so fit gefühlt die letzten Tage wie noch nie, habe einen guten Rhythmus gefunden und jetzt sollen schnelle Zeiten folgen. Ich möchte meine persönlichen Bestzeiten jagen."
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 13:36:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/oesterreichs-eisschnelllaufteam-hofft-auf-flotte-zeiten-und-solide-rennen-in-calgary</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dritter Platz für Team Österreich bei Finstral Junior Trophy in Ritten</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/dritter-platz-fuer-team-oesterreich-bei-finstral-junior-trophy-in-ritten</link>
      <description>In Klobenstein in Südtirol fand am vergangenen Wochenende die 47. Austragung der Finstral Trophy statt. 173 Teilnehmer aus elf Nationen waren über jeweils vier Distanzen in ihren Altersklassen im Einsatz und standen sich in einem Teambewerb gegenüber. Für das Team Österreich gab es die Bronzemedaille.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
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          47. Finstral Junior Trophy in Klobenstein, ITA
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  &lt;br/&gt;&#xD;
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           In Klobenstein in Südtirol fand am vergangenen Wochenende die 47. Austragung der Finstral Trophy statt. 173 Teilnehmer aus elf Nationen waren über jeweils vier Distanzen in ihren Altersklassen im Einsatz und standen sich in einem Teambewerb gegenüber. Für das Team Österreich gab es die Bronzemedaille.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Eine Woche vor dem Juniorenweltcupfinale brillierte Jeannine Rosner, die über die Einzeldistanzen von 1.000, 1.500 und 3.000 Meter jeweils neue Meeting-Rekorde aufstellte. Sie gewann auch überlegen ihre Einzelwertung im Vierkampf der Juniorinnen A, die Burgenländerin Katharina Mezgolits wurde Vierte. Bei den Neo-Senioren (U23) wurde Alexander Farthofer Sieger vor dem Italiener Manuel Ghiotto.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sarah Rosner wurde Zweite bei den Juniorinnen der B-Kategorie. Insgesamt waren gleich 20 Athletinnen und Athleten aus Österreich, von den Vereinen USC Innsbruck, SC Latella Wörgl und STU Eisenstadt im Einsatz. Stark präsentierte sich auch die junge Leonie Hann, die Vierte bei den Juniorinnen C wurde.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am kommenden Wochenende findet in Südtirol dann das Weltcupfinale der Juniorinnen und Junioren in Ritten statt, eine Woche später folgen dann die Weltmeisterschaften dieser Altersklasse, wo Jeannine Rosner zu den Mitfavoritinnen auf den längeren Strecken gehört.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 20 Jan 2025 14:48:11 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Aus den Hoffnungsläufen stürmt Nico Andermann noch zu EM-Top-Ten-Ergebnis</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/aus-den-hoffnungslaeufen-stuermt-nico-andermann-noch-zu-em-top-ten-ergebnis</link>
      <description>Einen intensiven Schlusstag der Europameisterschaften im Short Track erlebte der 25-jährige Nico Andermann in Dresden. Am Freitag verpasste er noch den direkten Einzug in das Viertelfinale über 1.000 Meter und musste somit am Sonntagmorgen in der Repechage sein Glück versuchen, einen von zwei Aufstiegsplätzen zu schaffen. Dies gelang ihm und am Ende stieß der junge Wiener sogar noch in das B-Finale vor und wurde Neunter. Damit erfüllte er sich sein Ziel von einem Top Ten Platz bei den Kontinentalmeisterschaften.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Europameisterschaften in Dresden, GER
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    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Einen intensiven Schlusstag der Europameisterschaften im Short Track erlebte der 25-jährige Nico Andermann in Dresden. Am Freitag verpasste er noch den direkten Einzug in das Viertelfinale über 1.000 Meter und musste somit am Sonntagmorgen in der Repechage sein Glück versuchen, einen von zwei Aufstiegsplätzen zu schaffen. Dies gelang ihm und am Ende stieß der junge Wiener sogar noch in das B-Finale vor und wurde Neunter. Damit erfüllte er sich sein Ziel von einem Top Ten Platz bei den Kontinentalmeisterschaften.
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          “Es war ein guter Tag, denn mit Ausnahme vom Finale war alles mehr als in Ordnung“, erzählte der Wiener, der wie vor zwei Jahren in Danzig nun EM-Neunter wurde. Im Semifinale war sogar das Ticket unter die besten fünf Athleten in Griffweite, doch der junge Österreicher verpasste nur knapp den Finalplatz in einem sehr elitären Heat, in dem er der einzige Nicht-Medaillengewinner der Europameisterschaften war.
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  &lt;/font&gt;&#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           “Vom ersten Lauf in der Repechage lief es eigentlich sehr gut“, so Andermann, der am Schlusstag die Topplatzierung für Österreich einfahren konnte. Teamkollege Matthias Wolfgang belegte Platz 31, Tobias Wolf, Rang 42 in der Endabrechnung, nachdem er am Freitag einen Penalty auf dieser Teilstrecke erhielt.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Sophie Wibmer gab es zweimal Rang 27 über 500 und 1.500 Meter bei den Frauen. Die 19-jährige Osttirolerin gab in Dresden ihr EM-Debüt. Die Goldmedaillen am Schlusstag bei den Frauen gingen an Petra Jaszapati über 500 Meter und Xandra Velzeboer aus den Niederlanden über 1.500 Meter. Bei den Männern eroberte Pietro Sighel die Goldmedaille am Tausender vor Jens van’T Wout aus den Niederlanden und Luca Spechenhauser aus Italien.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 19 Jan 2025 19:36:57 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zweimal Rang 17 für Österreich bei Short Track EM in Dresden</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/zweimal-rang-17-fuer-oesterreich-bei-short-track-em-in-dresden</link>
      <description>Sowohl der Steirer Tobias Wolf als auch der Wiener Nico Andermann schafften bei den Short Track Europameisterschaften in Dresden den Sprung in die Top 20. Wolf landete auf Platz 17 über 500 Meter, Andermann gelang dies über 1.500 Meter, jedoch blieb beiden der Einzug in das A- oder B-Finale knapp verwehrt. Das ÖESV-Duo schaffte am Freitag in der Qualifikation den Einzug in das Finalfeld, blieb aber dann am Samstag im Viertel bzw. Halbfinale dann hängen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
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          Europameisterschaften in Dresden, GER
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  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Sowohl der Steirer Tobias Wolf als auch der Wiener Nico Andermann schafften bei den Short Track Europameisterschaften in Dresden den Sprung in die Top 20. Wolf landete auf Platz 17 über 500 Meter, Andermann gelang dies über 1.500 Meter, jedoch blieb beiden der Einzug in das A- oder B-Finale knapp verwehrt. Das ÖESV-Duo schaffte am Freitag in der Qualifikation den Einzug in das Finalfeld, blieb aber dann am Samstag im Viertel bzw. Halbfinale dann hängen.
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  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Mit den 500 Metern bin ich sehr zufrieden, im Viertelfinale hatte ich dann einfach keine Chance mehr", berichtete Wolf aus Dresden, der dort den Sprung unter die besten zwei Fahrer seines Heats nicht schaffte. Über 1.500 Meter schaffte er am Freitag die direkte Qualifikation nicht und musste sich am Samstagvormittag in den Hoffnungsläufen abmühen. Dort kam der Steirer zwar in einen der beiden Finalläufen, aus dem aber nur der Laufsieger noch ins Halbfinale aufrückt. Wolf belegte knapp hinter dem Letten Reinis Berzins Rang zwei, was dem jungen Österreicher nicht für den Aufstieg reichte.
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  &lt;/font&gt;&#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/TianFoto06280-2025.01.17-Dresden-ST-ISU_EC-1500m-Wolf+Tobias-XL.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin in der Repechage ganz gut gelaufen, hatte in der ersten Runde am Samstagmorgen keine Probleme, leider war halt dann im zweiten Heat der Lette ein Level zu hoch für mich. Trotzdem bin ich auch mit dem Rennen ganz zufrieden", so Wolf, der den Bewerb auf Platz 23 abschloss. Sein Teamkollege Nico Andermann hatte sich am Freitag schon für das Halbfinale qualifiziert, schied aber dann dort aus. "Vom Ergebnis ist es ein wenig enttäuschend, da ich mir schon Hoffnungen auf einen Finallauf gemacht hatte", sagte der Wiener, der für das A-Finale unter die Top sieben, für das B-Finale unter die Top 14 fahren hätte müssen. Über 500 Meter kam er in das Finale der Repechage, der Hoffnungsläufe, stürzte dort aber in Führung liegend und verpasste so die Nachqualifikation für das Viertelfinale.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sowohl über 500 als auch 1.500 Meter ging die Goldmedaille an den Niederländer Jens van'T Wout. Über 1.500 Meter gab es hinter ihm sogar eine zeitgleiche Zielankunft, weshalb der Belgier Stiijn Desmet als auch der Niederländer Sven Roes mit der Silbermedaille belohnt wurden. Über 500 Meter sicherte sich Pietro Sighel aus Italien den zweiten Platz, Dritter wurde der Franzose Quentin Fercoq.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Bei den Frauen wurden am Samstag die 1.000 Meter abgeschlossen. Die 19-jährige Sophie Wibmer aus Osttirol gab dort ihr EM-Debüt und schloss dieses als 29te ab. Nachdem sie nicht direkt in das Viertelfinale aufstieg, musste sie in den Hoffnungsläufen ran, blieb dort als Laufdritte aber knapp hängen. Sowohl die Kroatin Valentina Ascic als Laufsiegerin als auch die Britin Annabelle Green qualifizierten sich weiter im schnellsten Heat dieser Runde. "Am Freitag konnte ich eine neue persönliche Bestzeit erzielen und bin zufrieden damit. Ich konnte meine ersten Erfahrungen auf dieser Bühne sammeln und das war die Priorität", erzählte die junge Athletin, die auch am Sonntag noch zweimal im Einsatz sein wird in den Hoffnungsläufen über 500 und 1.500 Meter. Am Tausender eroberte die Italienerin Arianna Fontana ihre neunte EM-Goldene. Sie gewann vor der Ungarin Petra Jaszapati und ihrer Landsfrau Elisa Confortola.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Männer warten am Sonntag noch die 1.000 Meter, wo Nico Andermann und Matthias Wolfgang in den Hoffnungsläufen am Start stehen. In der ersten Runde treffen die beiden sogar im dritten Heat aufeinander. Aufgrund eines Penalty am Freitag ist Tobias Wolf am Sonntag nicht mehr dabei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 19 Jan 2025 10:06:29 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Österreichs Männer hoffen auf Top-15-Ergebnisse in Dresden bei den Europameisterschaften</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/oesterreichs-maenner-hoffen-auf-top-15-ergebnisse-in-dresden-bei-den-europameisterschaften</link>
      <description>In Dresden in Deutschland finden am kommenden Wochenende die Europameisterschaften in der Olympiasportart Short Track Eisschnelllauf statt. Erstmals seit vielen Jahren findet sich mit Sophie Wibmer wieder eine Athletin im vierköpfigen Aufgebot des Österreichischen Eisschnelllaufverbandes. Sie vertritt neben Nicolas Andermann, Tobias Wolf und Matthias Wolfgang die rot-weiß-roten Farben.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Europameisterschaften in Dresden, GER
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  &lt;br/&gt;&#xD;
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&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          In Dresden in Deutschland finden am kommenden Wochenende die Europameisterschaften in der Olympiasportart Short Track Eisschnelllauf statt. Erstmals seit vielen Jahren findet sich mit Sophie Wibmer wieder eine Athletin im vierköpfigen Aufgebot des Österreichischen Eisschnelllaufverbandes. Sie vertritt neben Nicolas Andermann, Tobias Wolf und Matthias Wolfgang die rot-weiß-roten Farben.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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          Bei den drei Männern liegen die Hoffnungen auf ein Topergebnis vor allem auf dem Wiener Nicolas Andermann, der bei den letzten Kontinentaltitelkämpfen vor einem Jahr zweimal in den Top 15 landete und 2023 sogar EM-Achter über 1.500 Meter wurde. “Wir haben uns zuletzt in Bormio auf die Titelkämpfe vorbereitet und es ist ganz gut verlaufen“, erzählte der 25-Jährige, der zu Saisonbeginn noch etwas zu kämpfen hatte nach einem Radunfall im Sommer.
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  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/003-252d1a34.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “Mittlerweile ist die Form aber wieder da und auch die Sprinttrainings haben sich deutlich verbessert. Von dem her erhoffe ich mir gute Platzierungen auf allen Distanzen“, blickte er voraus. Sein jüngerer Teamkollege Tobias Wolf hat gute Erinnerungen an Dresden, landete er vor einem Jahr beim Weltcup dort sein bestes Karriereergebnis mit einer Top-15-Platzierung. “Ich bin sehr zuversichtlich und die Vorfreude auf die EM ist groß. Ich hoffe wir können gute Ergebnisse einfahren. Vor einer Woche war ich etwas krank, lag zwei Tage mit Fieber im Bett, aber jetzt sollte wieder alles passen“, meinte der 20-Jährige.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Bei den Europameisterschaften werden über die Einzeldistanzen von 500, 1.000 und 1.500 Meter vergeben. In den Staffeln steht Österreich nicht am Start. Am Freitag stehen die ersten Runden auf allen drei Einzeldistanzen am Programm, der Samstag und Sonntag sind dann in zwei Blöcke gebildet mit den Hoffnungsläufen am Vormittag sowie den Finalläufen am Abend. Bei den Männern werden die 500 und 1.500 Meter am Samstag gelaufen, bei den Frauen die 1.000 Meter. Am Sonntag ist es dann umgekehrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/004.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 16 Jan 2025 12:19:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/oesterreichs-maenner-hoffen-auf-top-15-ergebnisse-in-dresden-bei-den-europameisterschaften</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Burgenländerin Katharina Mezgolits und Tiroler Julian Zimmerling stürmen zu den Nachwuchstiteln in Innsbruck</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/burgenlaenderin-katharina-mezgolits-und-tiroler-julian-zimmerling-stuermen-zu-den-nachwuchstiteln-in-innsbruck</link>
      <description>Die Österreichischen Meisterschaften der Juniorinnen und Junioren sowie im Nachwuchs fanden am Wochenende in der Innsbrucker Olympiaworld statt. Rund 70 Athletinnen und Athleten der verschiedensten Altersklassen fanden sich am Außeneisring der Tiroler Landeshauptstadt ein und ermittelten im Mehrkampf die Medaillen. In der ältesten Nachwuchskategorie, bei den Juniorinnen und Junioren setzten sich Katharina Mezgolits und Julian Zimmerling durch. Das Duo setzte sich auch im Massenstart durch</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nachwuchs-Meisterschaften in Innsbruck
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Unbenannt-d53e41f7.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Österreichischen Meisterschaften der Juniorinnen und Junioren sowie im Nachwuchs fanden am Wochenende in der Innsbrucker Olympiaworld statt. Rund 70 Athletinnen und Athleten der verschiedensten Altersklassen fanden sich am Außeneisring der Tiroler Landeshauptstadt ein und ermittelten im Mehrkampf die Medaillen. In der ältesten Nachwuchskategorie, bei den Juniorinnen und Junioren setzten sich Katharina Mezgolits und Julian Zimmerling durch. Das Duo setzte sich auch im Massenstart durch
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mezgolits (STU Eisenstadt) profitierte natürlich auch vom Startverzicht von Jeannine Rosner, die bei den Europameisterschaften in Heerenveen glänzte, und setzte sich vor Lisa Zimmerling (USC Innsbruck) durch. Deren Bruder Julian gewann den Vierkampf bei den Männern vor Bruno Perwein (Österreichischer Inline- und Speedskating Club Wien).
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bei den jüngsten Athletinnen setzte sich Emma Leitner vom Eislaufverein Wörthersee durch vor Ria Sander (MNV Weissensee) und Jana Teodossiev (UES Eisenstadt) in der Klasse der Juniorinnen F. Bei den Burschen dieser Alterskategorie gab es für UES Eisenstadt sogar einen Doppelsieg durch Pavle Pletikosic und Maximilian Drösler, Bronze ging an Max Oberschneider vom SC Latella Wörgl. Leitner und Pletikosic entschieden auch den Massenstart für sich.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          In der Kategorie der Juniorinnen E setzte sich Angela Toth von STU Eisenstadt vor den beiden Lokalmatadorinnen Stanislava Voron und Lena Perger (USC Innsbruck) durch. Bei den Männern der Junioren E war es Stefan Bilinskyi (USC Innsbruck), der sich vor den beiden Wienern Daocheng Gong und Jakob Weber durchsetzte. Auch im Massenstart gingen die Titel an Toth und Bilinskyi.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/000.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Juniorinnen D sicherte sich Julia Mehnert (SC Latella Wörgl) den Sieg im Vierkampf als auch im Massenstart, während bei den Männern der Eisenstädter Boldizsar Toth vor Emil Wörle und Simon Gasteiger (beide USC Innsbruck) gewinnen konnte. Toth holte sich im Massenstart auch Gold.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen Heimsieg gab es für Kateryna Demydenko im Vierkampf der Juniorinnen. Sie setzte sich vor ihrer Teamkollegin Leonie Hann durch. Janice Eloane Lamien (ÖISCW) holte Bronze. Im Massenstart siegte Hann, bei den Burschen war es Lorenzo Perwein (ÖISCW). Der Wiener fand sich im Vierkampf allerdings nicht am Podium, da war es sein Teamkollege Codrin Sabiescu, der sich vor Imre Mihaly Bison (ASKÖ Eisring Süd) und Fabio Pammer (Union Wiener Neustadt) durchsetze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Vierkampf der Juniorinnen B gewann Sarah Rosner (USC Innsbruck), bei den Männern ging der Titel an Paul Wörle (USC Innsbruck).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alle Ergebnisse:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.speedskatinglive.info/index.php?comp=29&amp;amp;m=0&amp;amp;saison=19"&gt;&#xD;
      
           https://www.speedskatinglive.info/index.php?comp=29&amp;amp;m=0&amp;amp;saison=19
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/003.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 13 Jan 2025 09:16:58 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jeannine Rosner schrammt nach starken drei Läufen knapp am Allround-Finale der Europameisterschaften in Heerenveen vorbei</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-schrammt-nach-starken-drei-laeufen-knapp-am-allround-finale-der-europameisterschaften-in-heerenveen-vorbei</link>
      <description>Als jüngste Teilnehmerin, mit erst 18 Jahren, ging Jeannine Rosner in den Allround-Wettkampf der Europameisterschaften im Eisschnelllauf in Heerenveen am Samstag und überzeugte mit guten Zeiten und gleich zwei persönlichen Bestleistungen. Nach drei Distanzen lag die Tirolerin unter den Top acht, doch das Regelwerk des Internationalen Weltverbandes (ISU) machte ihren Hoffnungen auf den abschließenden Lauf über 5.000 Meter einen Strich durch die Rechnung.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Europameisterschaften in Heerenveen, NED
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2025_01_12_ISU+European+Championships_1500m_allround_all_c_monica+gasbichler-23-4K.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Als jüngste Teilnehmerin, mit erst 18 Jahren, ging Jeannine Rosner in den Allround-Wettkampf der Europameisterschaften im Eisschnelllauf in Heerenveen am Samstag und überzeugte mit guten Zeiten und gleich zwei persönlichen Bestleistungen. Nach drei Distanzen lag die Tirolerin unter den Top acht, doch das Regelwerk des Internationalen Weltverbandes (ISU) machte ihren Hoffnungen auf den abschließenden Lauf über 5.000 Meter einen Strich durch die Rechnung.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Denn dieses besagt, dass jene Athletinnen, die sowohl über die Allroundwertung nach drei Distanzen und über die 3.000 Meter unter den Top acht liegen, fix in das Finale einziehen. Das betraf bei der EM sechs Athletinnen, die beide Bedingungen erfüllten. Die restlichen zwei Plätze werden über zwei Listen vergeben (Allround nach drei Distanzen, sowie 5.000 Meter). Diese beiden Spots gingen somit an die Polin Natalia Jabrzyk, die als Siebte im Allround vor Jeannine Rosner lag und an die Deutsche Josie Hoffmann, die sich als Siebtplatzierte über 3.000 Meter und Führende dieser Liste, den letzten Finalplatz sicherte
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          .
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2025_01_12_ISU+European+Championships_1500m_allround_all_c_monica+gasbichler-31-4K.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “Das ist ein brutaler Scheiß. Wie kann das sein, dass ich als Achte nicht im Finale bin und die Neunte vorgezogen wird, weil sie eine bessere Zeit über 3.000 Meter hat als ich“, ärgerte sich Rosner, die über 1.500 Meter eine neue persönliche Bestleistung von 1:59.85 Minuten erzielte und damit erstmals unter der Zwei-Minuten-Marke blieb. “Es lief wieder überraschend gut über 1.500 Meter. Ich hätte nicht gedacht, dass ich heute unter zwei Minuten laufen kann“, erzählte sie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Trotz des so knapp verpassten Finales im Thialf von Heerenveen konnte sie eine gute Bilanz von ihrer Premiere ziehen: “Ich bin schon sehr zufrieden, mit der Allround-Endwertung und dem Lauf über 5.000 Meter wäre ich natürlich zufriedener. Es ist meine erste EM und mit diesem Ergebnis hätte ich so gar nicht gerechnet.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als jüngste Starterin rutschte sie nach der krankheitsbedingten Absage von Anna Molnar in das EM-Feld und war über alle Distanzen in den Top Ten des Feldes zu finden. Mit einer Finalteilnahme hätte sie sogar noch um Rang sieben gegen die Polin Jabrzyk kämpfen können, so wurde es Rang neun für die Innsbruckerin, auf die in zwei Wochen nun das Weltcupfinale der Juniorinnen wartet in Klobenstein und eine Woche darauf dann die Titelkämpfe dieser Altersklasse, wo sie zu den Medaillenkandidatinnen zählt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2025_01_11_ISU+European+Championships_3000m_allround_c_monica+gasbichler-21-X5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 12 Jan 2025 14:26:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-schrammt-nach-starken-drei-laeufen-knapp-am-allround-finale-der-europameisterschaften-in-heerenveen-vorbei</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Jeannine Rosner Halbzeitsiebte im Allround-Vierkampf der Europameisterschaften in Heerenveen</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-halbzeitsiebte-im-allround-vierkampf-der-europameisterschaften-in-heerenveen</link>
      <description>Ein sensationelles Debüt bei ihren ersten Europameisterschaften lieferte die 18-jährige Jeannine Rosner zum Auftakt der Allround-Titelkämpfe in Heerenveen ab. Die Tirolerin, jüngste Athletin im gesamten Feld, geht als Siebte in die Halbzeitpause im Mehrkampf und ist aktuell sogar auf Finalkurs.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Europameisterschaften in Heerenveen, NED
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2025_01_11_ISU+European+Championships_500m_allround_c_monica+gasbichler-14-4K.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ein sensationelles Debüt bei ihren ersten Europameisterschaften lieferte die 18-jährige Jeannine Rosner zum Auftakt der Allround-Titelkämpfe in Heerenveen ab. Die Tirolerin, jüngste Athletin im gesamten Feld, geht als Siebte in die Halbzeitpause im Mehrkampf und ist aktuell sogar auf Finalkurs.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          “Mit Rang sieben bin ich natürlich voll zufrieden. Damit hätte ich nicht gerechnet“, erklärte die Innsbruckerin nach dem ersten Tag. In 39.99 Sekunden eröffnete sie ihren Wettkampf über 500 Meter auf Rang sieben und wenig später verbesserte sie ihre persönliche Bestzeit über 3.000 Meter um über eine Sekunde auf 4:12.91 Minuten. “Das war auch mein Ziel, hier um persönliche Bestzeiten zu fahren. Ich war ein wenig überrascht, wie konstant ich die Runden abrufen konnte“, fügte sie an.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beeindruckt zeigte sich Rosner bei ihrem EM-Debüt von der vollen und sehr stimmungsvollen Halle in Heerenveen. In ihrem ersten Rennen startete sie gleich im gleichen Paar wie eine der Topfavoritinnen, die Niederländerin Joy Beune: “ Ich habe alle Schreie, alle Rufe gehört und das war richtig cool am Start zu stehen. Klar, sie haben für ihre Favoritin gejubelt, es war aber schön das so zu erleben.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag warten zuerst die 1.500 Meter auf Rosner. Dort entscheidet sich dann, ob sie den Sprung in das Finalfeld der acht besten Athletinnen dann schafft. “Ich will auch morgen zeigen, was ich draufhabe, und vielleicht reicht es ja“, so die junge Tirolerin abschließend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Sprint wartete am Samstag schon die Entscheidung, aber ohne Vanessa Herzog, die den Wettkampf vorzeitig beendete. Bei den Männern verbesserte sich Ignaz Gschwentner noch um einen Rang und beendete den Vierkampf auf Platz 18. Wie schon am Freitag blieb er über 500 Meter erneut unter 36 Sekunden, aber auch wie am Tag zuvor klappte der Tausender so gar nicht nach Wunsch und ergab ebenfalls eine fast idente Zeit von 1:12.83 Minuten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           “Mit die 500er bin ich zufrieden, die waren grundsolide, aber auf den Tausendern hat es an Energie und Kraft gefehlt in den Beinen, erklärte der 22-Jährige und fügte an: “Die Starts über 500 sind gut, ich komme gut auf Geschwindigkeit, aber in der Runde fehlt es einfach im Moment.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2025_01_11_ISU+European+Championships_2nd+1000m_c_monica+gasbichler-5-4K.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 11 Jan 2025 15:34:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-halbzeitsiebte-im-allround-vierkampf-der-europameisterschaften-in-heerenveen</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Vorzeitiges EM-Ende für Vanessa Herzog</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/vorzeitiges-em-ende-fuer-vanessa-herzog</link>
      <description>Nach Rang acht zur Halbzeit der Europameisterschaften entscheidet sich die 29-Jährige vorzeitig den Vierkampf abzubrechen. "So macht Rennen fahren keinen Sinn", erklärte die Europameisterin von 2019. Sie wird am Samstag nicht mehr laufen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Europameisterschaften in Heerenveen, AUT
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nach Rang acht zur Halbzeit der Europameisterschaften entscheidet sich die 29-Jährige vorzeitig den Vierkampf abzubrechen. "So macht Rennen fahren keinen Sinn", erklärte die Europameisterin von 2019. Sie wird am Samstag nicht mehr laufen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die in Kärnten lebende Tirolerin fühlte sich nach den ersten beiden Bewerben nicht wohl und die Abmeldung erfolgte als Vorsichtsmaßnahme. "Ich will am Montag ein Blutbild machen, denn irgendetwas passt nicht", fügte sie an.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 11 Jan 2025 09:58:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/vorzeitiges-em-ende-fuer-vanessa-herzog</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rang acht für Vanessa Herzog zur Halbzeit der Sprint-Europameisterschaften</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/rang-acht-fuer-vanessa-herzog-zur-halbzeit-der-sprint-europameisterschaften</link>
      <description>Auf den Plätzen acht für Vanessa Herzog und 19 für Ignaz Gschwentner geht es für Österreichs Sprintteam in die kurze Halbzeitpause bei den Europameisterschaften in Heerenveen. Gerade einmal elf Stunden gönnen die Organisatoren den Athletinnen und Athleten an Pause zwischen ihren zweiten und dritten Wettbewerb des Vierkampfes.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Europameisterschaften in Heerenveen, NED
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auf den Plätzen acht für Vanessa Herzog und 19 für Ignaz Gschwentner geht es für Österreichs Sprintteam in die kurze Halbzeitpause bei den Europameisterschaften in Heerenveen. Gerade einmal elf Stunden gönnen die Organisatoren den Athletinnen und Athleten an Pause zwischen ihren zweiten und dritten Wettbewerb des Vierkampfes.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           “Im Endeffekt kannst du am Abend nur noch schnell was essen und so früh wie möglich versuchen zu schlafen“, erklärte Vanessa Herzog nach ihrem zweiten Wettkampf. Auf dem achten Platz geht sie in die kurze Nachtpause im Sprintbewerb der Europameisterschaften und wirkte ob ihrer Leistung ratlos.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           “Ich weiß nicht, woran es liegt. Im Training fahre ich schneller als alle, aber in den Rennen bringe ich es nicht zusammen“, erklärte die Vierkampfeuropameisterin von 2019, die vor zwei Jahren, als die Kontinentalwettkämpfe letztmals in diesem Format ausgefahren wurden, Bronze eroberte. 1,8 Sekunden trennen sie vom dritten Platz, eine Welt im Sprint. Das Podium besetzen drei Lokalmatadorinnen mit Jutta Leerdam, Femke Kok und Suzanne Schulting.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2025_01_10_ISU+European+Championships_1000m_c_monica+gasbichler-6-4K.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die drei Niederländerinnen waren für Österreichs Sportlerin des Jahres von 2019 schon vor dem ersten Bewerb die großen Favoritinnen. Angefeuert vom frenetischen Heimpublikum war das Oranje-Trio über 500 als auch über 1.000 auf den drei besten Plätzen zu finden. “Die Zuschauer hier sind schon cool. Das ist wirklich die lauteste Arena im Eisschnelllauf-Sport“, meinte Herzog, die über 500 Meter in 38.55 Sekunden Sechste wurde und am Tausender in 1:17,62 Minuten den neunten Rang belegte. Am Samstag geht es dann nochmals über beide Distanzen, die in Punkte umgewandelten Zeiten addieren sich zum Endresultat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Über 1.000 Meter lief Herzog direkt gegen die aktuelle Halbzeitführende Leerdam. Die Olympiasiegerin über diese Distanz zeigte in ihrer Thialf-Arena ein Feuerwerk und fast sieben Zehntel schneller als ihre erste Verfolgerin. „Sie ist der Wahnsinn am Tausender. Gegen sie anzutreten ist extra schwer, weil sie so eine schnelle Runde fährt“, erklärte Herzog.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2025_01_10_ISU+European+Championships_500m_c_monica+gasbichler-25-5K.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Sprintvierkampf der Männer liegen mit Jenning De Boo und Merijn Scheperkamp auch zwei Niederländer voran. Österreichs Sprintspezialist Ignaz Gschwentner startete in die 500 Meter mit einer persönlichen Saisonbestleistung in 39.95 Sekunden, was Rang 17 im Auftaktbewerb bedeutete. “Damit bin ich erst das dritte Mal auf europäischem Eis unter 36 Sekunden geblieben, obwohl ich die letzte Woche mit Rückenproblemen im Bett lag“, berichtete der 22-Jährige.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “In der zweiten Kurve bin ich etwas gerutscht und habe eine noch bessere Zeit dort liegengelassen“, blickte er auf seinen Lauf. Über 1.000 Meter hingegen machte sich der Substanzverlust der letzten Woche allerdings bemerkbar und 1:12.80 Minuten bedeuteten den 19. Platz. “Da hat mir leider die Kraft gefehlt“, erzählte Gschwentner, der kurz nach der Zieldurchfahrt sogar zu Sturz kam: “Zumindest die Zuschauer hat es begeistert. Aber das Thialf enttäuscht nie, selbst nach einer solchen ‘Brezn‘ ist die Stimmung gut.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2025_01_10_ISU+European+Championships_1000m_c_monica+gasbichler-26-5K.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Bilder: Monica Gasbichler/ÖESV
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 20:56:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/rang-acht-fuer-vanessa-herzog-zur-halbzeit-der-sprint-europameisterschaften</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Vorschau auf die Europameisterschaften in den Niederlanden</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/vorschau-auf-die-em-in-heerenveen-2025</link>
      <description>Im Thialf von Heerenveen, der Eisschnelllauf-Halle in den Niederlanden, finden am kommenden Wochenende die Europameisterschaften statt. Diese werden 2025 im Mehrkampf-Format ausgetragen, womit sowohl im Allround als auch im Sprint Medaillen vergeben werden. Für Österreich werden Vanessa Herzog und Ignaz Gschwentner im Sprint an den Start gehen, auf Jeannine Rosner wartet die Allround-Premiere, während Gabriel Odor noch auf einen Startplatz hofft.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Europameisterschaften in Heerenveen, NED
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/DKP-2632-5K.jpg"/&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Im Thialf von Heerenveen, der Eisschnelllauf-Halle in den Niederlanden, finden am kommenden Wochenende die Europameisterschaften statt. Diese werden 2025 im Mehrkampf-Format ausgetragen, womit sowohl im Allround als auch im Sprint Medaillen vergeben werden. Für Österreich werden Vanessa Herzog und Ignaz Gschwentner im Sprint an den Start gehen, auf Jeannine Rosner wartet die Allround-Premiere, während Gabriel Odor noch auf einen Startplatz hofft.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Denn der 24-Jährige aus Grinzens ist aktuell noch auf der Reserveliste zu finden und würde in das Starterfeld rutschen, wenn eine Nation auf ihren Startplatz verzichtet oder ein Athlet noch zurückzieht. Bis zum Team-Leaders-Meeting am Donnerstagabend muss er sich noch gedulden, ob er starten kann. “Die Form war nicht schlecht in den letzten Wochen und ich konnte zuletzt gut trainieren. In der vollen Thialf-Halle zu laufen ist immer ein besonderes Gefühl und deshalb hoffe ich auf einen Start“, blickte er voraus.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Seit 1893 gibt es die Kontinentalwettkämpfe im Mehrkampfformat, bei dem die Einzelstrecken über 500, 5.000, 1.500 und 10.000 Meter zusammengerechnet werden. Seit 2017 alterniert der Wettbewerb mit den Einzeldistanzen und bisher konnte Österreich bei den Europameisterschaften 16 Medaillen erringen. Eine davon ging im Vorjahr auf das Konto von Odor, der im Massenstart Silber eroberte.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Erfolgreiche und gute Erinnerungen an Heerenveen und die Titelkämpfe
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Sechs Medaillen von Europameisterschaften hat Vanessa Herzog schon zu Hause lagern, die die erfolgreichste Athletin aus Österreich bei diesen Titelkämpfen ist und sowohl im Sprintvierkampf als auch auf den Einzeldistanzen schon am Podium stand. “Ich habe gute Erinnerungen an die Europameisterschaften, auch natürlich an Heerenveen. In den letzten Trainings habe ich ein richtig gutes Gefühl entwickelt und spüre einen Aufwärtstrend“, erklärte die 29-Jährige.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2019 in Klobenstein wurde sie im Vierkampf Weltmeisterin, 2023 gelang ihr noch eine Bronzemedaille im Sprint, wo an zwei Wettkampftagen jeweils die Einzeldistanzen über 500 und 1.000 Meter warten. In diesem Jahr ist dieser anstrengende Modus noch einmal verschärft, da am Freitag die ersten zwei Distanzen am späten Abend gelaufen werden, am Samstag allerdings schon gegen Mittag.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    
          “Das Format vom Sprintvierkampf ist schon richtig herausfordernd, diesmal aber besonders, weil innerhalb von 18 Stunden alle vier Rennen gelaufen werden. Das wird sicher ganz spannend werden, wer das am besten verkraftet“, so Herzog, die die Rolle der Favoritinnen für Gold vor allem den Lokalmatadorinnen aus den Niederlanden zuschiebt: “Sie gilt es zu schlagen und auf ihrer Heimbahn benötigt es eh immer eine außergewöhnliche Leistung, da sie das Publikum voll im Rücken haben.“
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auch wenn die ersten beiden Übersee-Weltcups nicht nach dem Geschmack von Herzog liefen, gibt sie sich positiv vor den Titelkämpfen. “Ich freue mich auf die volle Halle und die gute Stimmung. Es wird vier gute Läufe brauchen, um um die Medaillen mitzureden. Das ist aber mein Ziel und bei den Weltcups gehörte ich zu den besten Europäerinnen“, blicke Herzog voraus.
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  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Debüt für 18-jähriges Allround-Talent Rosner
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Für Ignaz Gschwentner hängen die Trauben in Heerenveen nicht so hoch. Wie vor zwei Jahren schaffte er erneut die Qualifikation für die Sprint-EM und will vor allem schnelle Zeiten aufs Eis in Heerenveen zaubern. “Ich hatte zuletzt gute Trainings in Inzell und freue mich auf die Wettkämpfe. Die vier Rennen in zwei Tagen sind natürlich beinhart, vor allem, weil du doch von Lauf zu Lauf an Substanz verlierst“, so der junge Tiroler.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit gleich acht Goldmedaillen auf allen acht ausgefahrenen Bewerben überstrahlte Jeannine Rosner die Österreichischen Meisterschaften in Innsbruck. Die 18-Jährige setzte sich auch im Allround-Vierkampf durch mit einem neuen Bahnrekord auf dem Außeneisring der Olympiaworld in Innsbruck und geht nun in ihre ersten Europameisterschaften.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          “Die Nervosität ist natürlich spürbar, auch die Vorfreude. Die EM war gar nicht in meinem Programm zu Saisonbeginn, aber zuletzt lief es wirklich sehr gut“, sagte die Innsbruckerin, die heuer schon zwei Weltcupsiege bei den Juniorinnen einfahren konnte und bei den Ende Januar stattfindenden Weltmeisterschaften dieser Altersklasse zu den Medaillenkandidatinnen zählt. “Im Thialf bin ich nur im Nachwuchs gelaufen bislang, von dem her bin ich sehr gespannt, wie sich die Rennen in der vollen Halle anfühlen“, meinte Rosner abschließend.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am Freitagabend warten ab 19:00 Uhr die ersten beiden Wettkämpfe im Sprintvierkampf der Frauen und Männer. Tags drauf geht es für die Sprinterinnen und Sprinter schon ab 10:55 Uhr zur Sache, eine Stunde später beginnen die Allround-Bewerbe mit den 500 Metern. Der dritte und letzte Tag am Sonntag beginnt um 13:40 Uhr mit den 1.500 Metern im Allround, ehe ab 15:30 Uhr die finalen Wettkämpfe der Frauen über 5.000 und der Männer über 10.000 beginnen. Diese laufen nur mehr die acht besten Athletinnen und Athleten der Zwischenwertung nach drei Disziplinen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_4566-X5-a0a44a31.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_6463-4K.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_4739-5K.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 09:53:54 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Jeannine Rosner holt bei Österreichischen Meisterschaften volle Goldsammlung, Alexander Farthofer holt sich am Schlusstag beide Einzeldistanzen und den Allround-Titel</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-holt-bei-oesterreichischen-meisterschaften-volle-goldsammlung-alexander-farthofer-holt-sich-am-schlusstag-beide-einzeldistanzen-und-den-allround-titel</link>
      <description>Acht Bewerbe standen für Jeannine Rosner an diesem Wochenende bei den Österreichischen Meisterschaften im Eisschnelllaufen am Programm und alle endeten mit Gold für die 18-jährige Tirolerin. Am Schlusstag sicherte sie sich noch die Titel über 1.000 und 5.000 Meter bei den Frauen sowie die Vierkampf-Allroundwertung mit einem neuen Bahnrekord. Auch bei den Männer fiel der Bahnrekord im Vierkampf. Sowohl Alexander Farthofer als auch Gabriel Odor unterboten die bisherige Bestmarke und lieferten sich ein spannendes Duell über die abschließenden 10.000 Meter. Erst in den letzten Runden riss Farthofer die entscheidende Lücke auf und gewann so Gold über 10.000 Meter als auch in der Allroundwertung.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Österreichische Meisterschaften in Innsbruck
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_7617-X5.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Acht Bewerbe standen für Jeannine Rosner an diesem Wochenende bei den Österreichischen Meisterschaften im Eisschnelllaufen am Programm und alle endeten mit Gold für die 18-jährige Tirolerin. Am Schlusstag sicherte sie sich noch die Titel über 1.000 und 5.000 Meter bei den Frauen sowie die Vierkampf-Allroundwertung mit einem neuen Bahnrekord. Auch bei den Männer fiel der Bahnrekord im Vierkampf. Sowohl Alexander Farthofer als auch Gabriel Odor unterboten die bisherige Bestmarke und lieferten sich ein spannendes Duell über die abschließenden 10.000 Meter. Erst in den letzten Runden riss Farthofer die entscheidende Lücke auf und gewann so Gold über 10.000 Meter als auch in der Allroundwertung.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zwölf Sekunden trennten die beiden Tiroler vor den 25 Stadionrunden und einen großen Teil der letzten Distanz absolvierten sie im Gleichschritt. Erst in den letzten Runden entschied sich das spannende Duell um Gold im Vierkampf, als sich Farthofer Meter für Meter von seinen Kontrahenten absetzen konnte und seinen Rückstand aus den ersten drei Bewerben noch wettmachen konnte. Damit holte sich der Athlet vom SC Latella Wörgl nicht nur die Goldmedaille über 10.000 Meter, sondern auch in der Vierkampfwertung. In dieser unterboten er als auch Odor die bisherige Bestleistung am Innsbrucker Außeneisring von Linus Heidegger, die der Olympiateilnehmer von Pyeongchang 2021 in Innsbruck aufstellte.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_8336-X5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bronze im Vierkampf ging an Julian Zimmerling. Der Junior holte am Schlusstag gleich drei Mal Bronze, denn auch über 1.000 Meter wurde er Dritter hinter Alexander Farthofer, der auf dieser Distanz Sprinter Ignaz Gschwentner bezwang. "Ich hatte in den vergangenen Monaten ein wenig mit meiner Gesundheit zu kämpfen, deswegen habe ich vor den Meisterschaften mit keiner Goldenen wirklich spekuliert. Das die Form jetzt so gut ist freut mich natürlich, kam aber auch ein wenig überraschend", berichtete der 19-Jährige, der aus Bad Häring stammt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_8353-X5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Frauen blieben die Positionen am Podium über das ganze Meisterschaftswochenende einzementiert. Rosner holte sich alle fünf Einzelstrecken sowie die Titel im Massenstart, der Teamverfolgung und in der Allround-Wertung, wo sie knapp den Bahnrekord von Anna Rokita unterbot, nachdem sie im abschließenden 5.000-Meter-Lauf eine zeitliche Punktladung erzielte und um einen halben Zehntelpunkt die bisherige Bestmarke im Innsbruck Oval verbesserte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_8461-X5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ich glaube mich acht Goldmedaillen kann man nicht unzufrieden sein", grinste die 18-Jährige, die am Sonntag erneut die Burgenländerin Katharina Mezgolits auf den Silber- und ihre jüngere Schwester Sarah Rosner auf den Bronzerang verwies. "Vor allem bin ich auch sehr zufrieden mit meinen Zeiten", fügte sie an. In einem Monat wartet dann das Weltcupfinale der Juniorinnen auf die Innsbruckerin in Klobenstein. Auf dem Außeneisring in Italien folgen dann auch eine Woche später die Weltmeisterschaften dieser Altersklasse: "Jetzt heißt es bis dort noch gut trainieren, die starke Form halten und vor allem gesund bleiben."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_7680-X5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse Tag 3:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            1.000 Meter Frauen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GOLD: Jeannine Rosner (USCI Innsbruck) 1:22.45 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            SILBER: Katharina Mezgolits (STU Eisenstadt) 1:27.90
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            BRONZE: Sarah Rosner (USCI Innsbruck) + 1:28.73
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            GOLD: Alexander Farthofer (SC Latella Wörgl) 1:13.45 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            SILBER: Ignaz Gschwentner (USCI Innsbruck) 1:16.88
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            BRONZE: Julian Zimmerling (USCI Innsbruck) 1:17.57
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5.000 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            GOLD: Jeannine Rosner (USCI Innsbruck) 7:54.13 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            SILBER: Katharina Mezgolits (STU Eisenstadt) 8:26.63
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            BRONZE: Sarah Rosner (USCI Innsbruck) 8:46.64
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           10.000 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            GOLD: Alexander Farthofer (SC Latella Wörgl) 14:16.94 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            SILBER: Gabriel Odor (USCI Innsbruck) 14:39.69
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            BRONZE: Julian Zimmerling (USCI Innsbruck) 16:37.25
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Allround-Vierkampf Frauen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            GOLD: Jeannine Rosner (USCI Innsbruck) 176.991 Punkte *
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            SILBER: Katharina Mezgolits (STU Eisenstadt) 188.532
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            BRONZE: Sarah Rosner (USCI Innsbruck) 193.743
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Allround-Vierkampf Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            GOLD: Alexander Farthofer (SC Latella Wörgl) 159.481 Punkte *
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            SILBER: Gabriel Odor (USCI Innsbruck) 159.992
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            BRONZE: Julian Zimmerling (USCI Innsbruck) 177.693
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neuer Vierkampf-Bahnrekord in Innsbruck
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 29 Dec 2024 13:56:42 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-holt-bei-oesterreichischen-meisterschaften-volle-goldsammlung-alexander-farthofer-holt-sich-am-schlusstag-beide-einzeldistanzen-und-den-allround-titel</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dreimal Gold für Jeannine Rosner am zweiten Tag der ÖM in Innsbruck, Alexander Farthofer knöpft Gabriel Odor Gold über 5.000 Meter ab</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/dreimal-gold-fuer-jeannine-rosner-am-zweiten-tag-der-oem-in-innsbruck-alexander-farthofer-knoepft-gabriel-odor-gold-ueber-5-000-meter-ab</link>
      <description>Drei Distanzen warteten am zweiten Tag der Österreichischen Meisterschaften in der Olympiaworld in Innsbruck auf die rot-weiß-roten Athletinnen. Während bei den Frauen das Siegerbild rund um Juniorin Jeannine Rosner, die nach den 500 Metern und dem Massenstart am Freitag, auch am Samstag über 1.500 und 3.000 Meter sowie in der Teamverfolgung erfolgreich war, so teilten sich Alexander Farthofer und Gabriel Odor die beiden Einzelstrecken bei den Männern auf. Odor siegte über 1.500 Meter, hatte im direkten Duell über 5.000 Meter aber das Nachsehen gegenüber seinem Kontrahenten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Österreichische Meisterschaften in Innsbruck
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_6137-X5.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Drei Distanzen warteten am zweiten Tag der Österreichischen Meisterschaften in der Olympiaworld in Innsbruck auf die rot-weiß-roten Athletinnen. Während bei den Frauen das Siegerbild rund um Juniorin Jeannine Rosner, die nach den 500 Metern und dem Massenstart am Freitag, auch am Samstag über 1.500 und 3.000 Meter sowie in der Teamverfolgung erfolgreich war, so teilten sich Alexander Farthofer und Gabriel Odor die beiden Einzelstrecken bei den Männern auf. Odor siegte über 1.500 Meter, hatte im direkten Duell über 5.000 Meter aber das Nachsehen gegenüber seinem Kontrahenten.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Ich wusste, dass ich über 5.000 Meter eine kleine Chance hatte. Ich hatte mir die ersten zehn Runden einen Vorsprung erarbeitet, dann war ich aber völlig leer. Zum Glück ist es Gabriel ähnlich gegangen und ich blieb vorne", berichtete Farthofer nach dem Rennen, welches er in 6:52.54 Minuten für sich entschied.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_6470-X5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zweieinhalb Sekunden hatte er am Ende noch Guthaben auf Odor, Dritter wurde Julian Zimmerling. Über 1.500 Meter war Odor eineinhalb Sekunden schneller als Farthofer. Bronze ging an Ignaz Gschwentner. Im Allround-Vierkampf führt Odor mit einem Vorsprung von 12 Sekunden vor dem abschließenden 10.000 Metern, die am Sonntag noch gelaufen sind. Außerdem stehen die 1.000 Meter noch am Programm.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_6463-X5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Frauen führte auch am zweiten Tag kein Weg an Jeannine Rosner vorbei. Die 18-Jährige, die zuletzt zwei Junioren-Weltcupsiege in Polen feierte, siegte souverän über 1.500 und 3.000 Meter. Auf eben jenen beiden Strecken feierte sie auch ihre Weltcupsiege. "Mit fünf Titeln in zwei Tagen kann man nur zufrieden sein, auch wenn ich mehr auf die Zeiten als auf die Platzierung schaue. Die Saison bislang verlief sehr erfolgreich und jetzt heißt es vor allem gesund bleiben für das Weltcupfinale der Juniorinnen und die Weltmeisterschaften", so Rosner, die dort das junge Nachwuchsnationalteam anführen wird. Gelaufen werden beide Events in Klobenstein nur unweit der österreich-italienischen Grenze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_6105-X5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinter Jeannine Rosner holte sich die Burgenländerin Katharina Mezgolits die beiden Silbermedaillen vor Sarah Rosner, der jüngeren Schwester der Siegerin, die zwei weitere Bronzemedaillen ihre Sammlung hinzufügte. Gemeinsam holte das Geschwisterpaar in der Teamverfolgung dann noch Gold mit Viktoria Schinnerl. Bei den Männern siegten Ignaz Gschwentner, Paul Wörle und Julian Zimmerling.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           :
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           GOLD: Jeannine Rosner (USCI Innsbruck) 2:07.77 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           SILBER: Katharina Mezgolits (STU Eisenstadt) + 8.83
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           BRONZE: Sarah Rosner (USCI Innsbruck) + 13.28
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           GOLD: Gabriel Odor (USCI Innsbruck) 1:50.83 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           SILBER: Alexander Farthofer (SC Latella Wörgl) + 1.49
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           BRONZE: Ignaz Gschwentner (USCI Innsbruck) + 9.52
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3.000 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           GOLD: Jeannine Rosner (USCI Innsbruck) 4:35.33
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           SILBER: Katharina Mezgolits (STU Eisenstadt) + 19.91
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           BRONZE: Sarah Rosner (USCI Innsbruck) + 27.87
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5.000 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           GOLD: Alexander Farthofer (SC Latella Wörgl) 6:52.54
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           SILBER: Gabriel Odor (USCI Innsbruck) + 2.51
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           BRONZE: Julian Zimmerling (USCI Innsbruck) + 1:00.44
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 28 Dec 2024 12:38:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/dreimal-gold-fuer-jeannine-rosner-am-zweiten-tag-der-oem-in-innsbruck-alexander-farthofer-knoepft-gabriel-odor-gold-ueber-5-000-meter-ab</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_6179-X5.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jeannine Rosner und Gabriel Odor dominierten Auftakt bei Österreichischen Staatsmeisterschaften</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-und-gabriel-odor-dominierten-auftakt-bei-oesterreichischen-staatsmeisterschaften</link>
      <description>Die beiden Tiroler Lokalmatadoren Jeannine Rosner und Gabriel Odor sichern sich die Titel über 500 Meter und im Massenstart beim Auftakt der dreitägigen Österreichischen Meisterschaften am Außeneisring in Innsbruck. Damit eröffneten sie die Bewerbe, die bis Sonntag dauern, gleich mit zwei Goldmedaillen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Österreichische Meisterschaften in Innsbruck
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_4566-X5.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die beiden Tiroler Lokalmatadoren Jeannine Rosner und Gabriel Odor sichern sich die Titel über 500 Meter und im Massenstart beim Auftakt der dreitägigen Österreichischen Meisterschaften am Außeneisring in Innsbruck. Damit eröffneten sie die Bewerbe, die bis Sonntag dauern, gleich mit zwei Goldmedaillen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Rosner, die vor wenigen Wochen im Junioren-Weltcup von Tomaszow Mazowiecki zwei Siege feiern konnte, setzte sich über 500 Meter als auch im Massenstart vor der Burgenländerin Katharina Mezgolits und ihrer jüngeren Schwester Sarah Rosner durch. Während die Goldmedaille souverän an Jeannine Rosner ging, duellierten sich die anderen beiden Athletinnen um Silber, welche um 13 Hundertstel zu Gunsten von Mezgolits entschieden wurde. Das Trio setzte sich auch im Massenstart der Frauen durch und kam gemeinsam auf die Zielgeraden, wo Jeannine Rosner die besten Beine noch hatte.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_4766-X5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Männern entwickelten sich die 500 Meter zu einem spannenden Kampf zwischen Odor, Alexander Farthofer und Rekordhalter Ignaz Gschwentner. Der Sprintspezialist aus Innsbruck legte mit 37.74 Sekunden vor, ehe dann Odor im letzten Paar kontern konnte. 18 Hundertstel war er schneller, Farthofer hingegen hatte als Dritter 38 Hundertstel Rückstand. Auf den Plätzen vier und fünf folgten die beiden Junioren Julian Zimmerling und Bruno Perwein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Massenstart der Männer entwickelte sich zum Ausscheidungsrennen ehe nach 16 Runden nur mehr Odor und Farthofer übrigblieben an der Spitze. Mit einem langen Spurt hielt Odor seinen jüngeren Kontrahenten hinter sich. Sechs Sekunden dahinter holte sich Armin Hager die Bronzemedaille.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_5153-X5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag stehen dann die 1.500 Meter für beide Geschlechter am Programm, die 3.000 Meter für die Frauen und die 5.000 Meter für die Männer. Außerdem wartet noch die Teamverfolgung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_4938-X5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ERGEBNISSE:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           GOLD: Jeannine Rosner (USCI Innsbruck) 41.10 Sekunden
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           SILBER: Katharina Mezgolits (USCI Innsbruck) + 2.03
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           BRONZE: Sarah Rosner (USCI Innsbruck) + 2.16
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           GOLD: Gabriel Odor (USCI Innsbruck) 37.56 Sekunden
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           SILBER: Ignaz Gschwentner (USCI Innsbruck) + 0.18
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           BRONZE: Alexander Farthofer (SC Latella Wörgl) + 0.38
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Massenstart Frauen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           GOLD: Jeannine Rosner (USCI Innsbruck)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           SILBER: Katharina Mezgolits (USCI Innsbruck)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           BRONZE: Sarah Rosner (USCI Innsbruck)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Massenstart Männer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GOLD: Gabriel Odor (USCI Innsbruck)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           SILBER: Alexander Farthofer (SC Latella Wörgl)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           BRONZE: Armin Hager (USCI Innsbruck)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 27 Dec 2024 12:49:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-und-gabriel-odor-dominierten-auftakt-bei-oesterreichischen-staatsmeisterschaften</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_4951-X5.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Doppelschlag für Jeannine Rosner beim Junior World Cup in Polen</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/doppelschlag-fuer-jeannine-rosner-beim-junior-world-cup-in-polen</link>
      <description>Am vergangenen Wochenende fand der zweite Weltcup für die Juniorinnen und Junioren im Eisschnelllauf in Polen statt. Erneut war das Oval in Tomaszow Mazowiecki die Austragungsstätte für die Wettbewerbe und wie schon vor einer Woche präsentierte sich die 18-jährige Jeannine Rosner in einer starken Form.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. J-Weltcup in Tomaszow Mazowiecki, POL
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/GettyImages-2187699976-X5.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am vergangenen Wochenende fand der zweite Weltcup für die Juniorinnen und Junioren im Eisschnelllauf in Polen statt. Erneut war das Oval in Tomaszow Mazowiecki die Austragungsstätte für die Wettbewerbe und wie schon vor einer Woche präsentierte sich die 18-jährige Jeannine Rosner in einer starken Form.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die junge Tirolerin gewann am Samstag die 3.000 Meter und legte am Sonntag mit einem zweiten Sieg über 1.500 Meter nach. Der Konkurrenz ließ sie mit schnellen Zeiten von 4:14.24 sowie 2:02.28 Minuten keine Chance. Einen dritten möglichen Erfolg über 1.000 Meter verpasste sie gerade einmal um drei Hundertstel.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Schon am ersten Wochenende stand sie dreimal am Podium, nun folgten die nächsten drei Top-3-Ergebnisse. “Jetzt bin ich schon etwas geschlaucht, aber die Reise nach Polen hat sich definitiv ausgezahlt“, berichtete Rosner aus Tomaszow Mazowiecki.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ein weiteres Top Ten gab es durch die Burgenländerin Katharina Mezgolits im Massenstart als auch durch die Mixed-Staffel, gebildet aus dem Tiroler Julian Zimmerling und Mezgolits, die auf Rang neun landete. Im Semifinale der Junioren im Massenstart scheiterten Zimmerling und Bruno Perwein nur knapp am Einzug in das Finale.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für Mezgolits als auch Sarah Rosner gab es Weltcuppunkte über 500, 1.000 und 1.500 Meter. Mit einer neuen persönlichen Bestzeit landete Zimmerling am Tausender in den Top 20. Auch über 500 und 1.500 Meter konnte er Weltcuppunkte anschreiben, über 1.500 gelang das auch Perwein und Wörle.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ergebnisse:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            1.000 Meter Juniorinnen:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Hanna MAZUR (POL) 1:18.87 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            2. Jeannine ROSNER (AUT) + 0.03
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Wiktoria DABROWSKA (POL) + 0.71
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            23. Katharina MEZGOLITS (AUT) + 5.88
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            29. Sarah ROSNER (AUT) + 7.31
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            1.000 Meter Junioren:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Finn SONNEKALB (GER) 1:10.73 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Jeongho KO (KOR) + 0.90
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Mateusz SLIWKA (POL) + 0.99
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            20. Julian ZIMMERLING (AUT) + 4.22 (PB)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            44. Bruno PERWEIN (AUT) + 8.92
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            45. Paul WÖRLE (AUT) + 9.25
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            3.000 Meter Juniorinnen:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            1. Jeannine ROSNER (AUT) 4:14.24 Minuten
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Rosalie VAN VLIET (NED) + 5.38
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Melissa SCHÄFER (GER) + 9.81
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Mixed-Staffel JUN:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Südkorea 3:06.54 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Niederlande + 2.78
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Kasachstan + 3.00
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            9. Österreich (Mezgolits/Zimmerling) + 8.58
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            500 Meter Juniorinnen:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Huidan JUNG (KOR) 39.31 Sekunden
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Jein LEE (KOR) + 0.52
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Hanna MAZUR (POL) + 0.53
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            19. Sarah ROSNER (AUT) + 2.81
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            23. Katharina MEZGOLITS (AUT) + 3.09
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            500 Meter Junioren:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Niels DE KRUIJK (NED) 36.18
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Yeongjun CHO (KOR) + 0.02
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Mateusz SLIWKA (POL) + 0.23
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            25. Julian ZIMMERLING (AUT) + 2.29
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            41. Paul WÖRLE (AUT) + 4.45
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            1.500 Meter Juniorinnen:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            1. Jeannine ROSNER (AUT) 2:02.28 Minuten
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Rosalie VAN VLIET (NED) + 1.94
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Zofia BRAUN (POL) + 2.01
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            18. Katharina MEZGOLITS (AUT) + 8.65
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            26. Sarah ROSNER (AUT) + 11.89
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            1.500 Meter Junioren:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Finn SONNEKALB (GER) 1:47.98 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Mats BENDIJK (NED) + 1.94
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Luca Matteo STIBENZ (GER) + 3.21
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            23. Julian ZIMMERLING (AUT) + 8.92
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            36. Bruno PERWEIN (AUT) + 16.82
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            37. Paul WÖRLE (AUT) + 16.98
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 12:42:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/doppelschlag-fuer-jeannine-rosner-beim-junior-world-cup-in-polen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/GettyImages-2187699976-X5.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/GettyImages-2187699976-X5.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Spektakuläre und schnelle Rennen in Wien beim Austrian Cup</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/spektakulaere-und-schnelle-rennen-in-wien-beim-austrian-cup</link>
      <description>Am Samstag fand in Wien der Auftakt zum Austrian Cup statt, einer Nachwuchsserie im Short Track. Von sechs Jahren an bis zur Elite nahmen rund 50 Athletinnen und Athleten an den Wettbewerben am Eisring Süd teil.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Austrian Cup am Eisring Süd in Wien
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Austrian_Cup24+167.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am Samstag fand in Wien der Auftakt zum Austrian Cup statt, einer Nachwuchsserie im Short Track. Von sechs Jahren an bis zur Elite nahmen rund 50 Athletinnen und Athleten an den Wettbewerben am Eisring Süd teil.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Den Sieg in den Elitekategorien sicherten sich der WM-erfahrene Dominic Andermann und Juniorin Anna Krankl, beide vom ERC Wien. Bei den Junior C-Rennen setzten sich Lorenzo Perwein, dessen Bruder Bruno zuletzt in Polen sein Weltcupdebüt gab, und Livia Markytan durch. In der Kategorie Junior E siegten Daocheng Gong und Leandra Holler.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Wertung der Junioren D holte sich Ennio Perwein, in der Kategorie E, der 8 – 9-Jährigen, war Pavle Pleticosic der stärkste Läufer des Tages. Iancu Sabiescu war der Beste in der jüngsten Klasse, jener der Junioren G.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bei den Mädchen gewann Angelina Wang die Wertung der Juniorinnen F, in der jüngsten Klasse war es Yashita Thorat, die sich durchsetzte. Am kommenden Wochenende beginnt der Austrian Cup dann auch im Eisschnelllauf in Innsbruck, wo von Samstag bis Sonntag gelaufen wird.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.shorttracklive.info/index.php?comp=943&amp;amp;m=0&amp;amp;saison=19" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            ERGEBNISSE:
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 06:08:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/spektakulaere-und-schnelle-rennen-in-wien-beim-austrian-cup</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Austrian_Cup24+282.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Austrian_Cup24+282.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zweiter Platz für Jeannine Rosner am Schlusstag in Polen</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/zweiter-platz-fuer-jeannine-rosner-am-schlusstag-in-polen</link>
      <description>Nachdem sie am Samstag schon zwei dritte Plätze beim Auftakt des Junior World Cup in Tomaszow Mazowiecki holte, kletterte die 18-Jährige Jeannine Rosner gleich noch eine weitere Stufe am Podest nach oben am Schlusstag. Über 1.500 Meter wurde sie Zweite.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. J-Weltcup in Tomaszow-Mazowiecki, POL
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/-International+Skating+Union+%28ISU%29-1989754166.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nachdem sie am Samstag schon zwei dritte Plätze beim Auftakt des Junior World Cup in Tomaszow Mazowiecki holte, kletterte die 18-Jährige Jeannine Rosner gleich noch eine weitere Stufe am Podest nach oben am Schlusstag. Über 1.500 Meter wurde sie Zweite.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Rosner musste sich nur der Japanerin Ayano Sekiguchi um 83 Hundertstel geschlagen geben. Im Massenstart wurde die junge Tirolerin dann noch Zehnte, nachdem sie sich für den Finallauf qualifizierte. Im Semifinale scheiterten leider Katharina Mezgolits sowie Julian Zimmerling und Bruno Perwein bei den Männern.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für Zimmerling gab es über 500 Meter Weltcuppunkte mit Rang 29. Paul Wörle belegte Platz 44. Bei den Frauen lieferten sich Sarah Rosner und Mezgolits ein enges Duell um die beste Österreicherin des Tages, welches Rosner um drei Hundertstel für sich entschied. Für beide Athletinnen des USCI Innsbruck gab es dafür Weltcuppunkte auf den Plätzen 27 und 28.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Über 1.500 Meter sammelten gleich alle drei Junioren, Zimmerling, Perwein sowie Paul Wörle Weltcuppunkte, bei den Frauen revanchierte sich Mezgolits für die knappe Niederlage gegen Sarah Rosner und war sieben Hundertstel schneller. Das Duo landete in den Punkten auf den Rängen 32 und 33, Sarahs ältere Schwester Jeannine strahlte als Zweite vom Podium.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Schon am kommenden Wochenende wartet der zweite Weltcup in Polen auf das rot-weiß-rote Nationalteam. Gelaufen wird erneut in Tomaszow Mazowiecki.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Meter Junioren:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Fuga TSUJIMOTO (JPN) 36.19 Sekunden
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Szymon HOSTYNSKI (POL) + 0.07
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Finn SONNEKALB (GER) + 0.15
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           29. Julian ZIMMERLING (AUT) + 2.49
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            44. Paul WÖRLE (AUT) + 4.27
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            500 Meter Juniorinnen:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Shizuko OKUAKI (JPN) 39.48 Sekunden
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Huidan JUNG (KOR) + 0.15
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Mikuru MATSUSHIMA (JPN) + 0.34
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           27. Sarah ROSNER (AUT) + 3.42
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            28. Katharina MEZGOLITS (AUT) + 3.45
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            1.500 Meter Juniorinnen:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Ayano SEKIGUCHI (JPN) 2:01.93 Minuten
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Jeannine ROSNER (AUT) + 0.83
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Zofia BRAUN (POL) + 2.20
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           32. Katharina MEZGOLITS (AUT) + 15.17
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            33. Sarah ROSNER (AUT) + 15.24
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            1.500 Meter Junioren:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Finn SONNEKALB (GER) 1:48.65 Minuten
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Mats BENDIJK (NED) + 1.21
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Taiga SASAKI (JPN) + 1.90
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           26. Julian ZIMMERLING (AUT) + 10.62
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           33. Bruno PERWEIN (AUT) + 15.37
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            38. Paul WÖRLE (AUT) + 16.64
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Massenstart Juniorinnen:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Hanna MAZUR (POL)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Ayano SEKIGUCHI (JPN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Zofia BRAUN (POL)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           10. Jeannine ROSNER (AUT)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 01 Dec 2024 18:34:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/zweiter-platz-fuer-jeannine-rosner-am-schlusstag-in-polen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/-International+Skating+Union+%28ISU%29-1989754166.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Platz 10 für Gabriel Odor im Massenstart, Rang 13 für Vanessa Herzog über 500 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/platz-10-fuer-gabriel-odor-im-massenstart-rang-13-fuer-vanessa-herzog-ueber-500-meter</link>
      <description>Mit einer Top-Ten-Platzierung schließt Österreichs Eisschnelllaufteam den dritten und finalen Wettkampftag des zweiten Eisschnelllaufweltcups in Peking ab. Wie schon bei den Olympischen Spielen 2022 wird Gabriel Odor erneut Zehnter im Oval in der chinesischen Hauptstadt. Für Vanessa Herzog gibt es Rang 13 über 500 Meter.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Eisschnelllauf-Weltcup in Peking, CHN
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/DKP-3044-5K.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit einer Top-Ten-Platzierung schließt Österreichs Eisschnelllaufteam den dritten und finalen Wettkampftag des zweiten Eisschnelllaufweltcups in Peking ab. Wie schon bei den Olympischen Spielen 2022 wird Gabriel Odor erneut Zehnter im Oval in der chinesischen Hauptstadt. Für Vanessa Herzog gibt es Rang 13 über 500 Meter.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           “Nach der großen Enttäuschung war es zumindest wieder ein kleiner Lichtblick“, meinte Herzog nach ihrem Rennen, in dem sie in 38.38 Sekunden den 13. Rang über 500 Meter der Frauen der Division A belegte. Die in Kärnten lebende Tirolerin lag damit 56 Hundertstel hinter der Siegerin Kaja Ziomek-Nogal. “Eine Viertelsekunde schneller und ich wäre sogar unter den Top sechs gelandet. Das zeigt, wie eng das Feld momentan beisammen ist“, analysierte Österreichs Sportlerin des Jahres 2019.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die frühere Weltmeisterin war in China wieder in den Hochstart zurückgekehrt, leistete sich am Sonntag zunächst einen Fehlstart. “Deswegen bin ich etwas verhalten in das Rennen reingestartet, aber die finale Runde war ganz gut“, meinte die 29-Jährige, deren Saisonbestzeit eine halbe Sekunde schneller ist als ihre aktuell beste Weltcupzeit, die sie nun in China erzielte. “Jetzt wartet eine längere Pause und damit für mich auch ein längerer Block in Inzell“, meinte sie abschließend. In der bayerischen Eisschnelllaufarena wurde sie vor fünf Jahren Weltmeisterin, ein guter Boden um den Feinschliff für die Anfang Januar in Heerenveen anstehenden Europameisterschaften zu finden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ihr Teamkollege Gabriel Odor sorgte im Massenstart der Männer für das erste Top Ten Ergebnis der Saison als Zehnter. Der junge Tiroler wagte einen frühen Fluchtversuch, sammelte Punkte im Bonussprint, doch so richtig ließ das Feld ihn und seine drei Begleiter, darunter den Massenstart-Weltmeister von 2020, den Niederländer Jorrit Bergsma, nicht von der Leine und nach mehreren schnellen Runden wurde das Quartett wieder gestellt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Odor musste, wie auch seine Fluchtgefährten, dann dem hohen Tempo Tribut zollen, landete aber Dank der gesammelten Punkte noch auf Rang zehn. In der B-Division wurde Anna Molnar bei den Frauen Achte im Massenstart und Alexander Farthofer belegte bei den Männern Rang zehn. Ignaz Gschwentner schloss die 500 Meter der Männer in der Division B auf Platz 26 ab.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Ergebnisse:
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            500 Meter Frauen, Division A:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1. Kaja ZIOMEK-NOGAL (POL) 37.82
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Suzanne SCHULTING (NED) + 0.06
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Andzelika WOJCIK (POL) + 0.07
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            13. Vanessa HERZOG (AUT) + 0.56
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Massenstart Männer, Division A:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1. Bart HOOLWERF (NED)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Bart SWINGS (BEL)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Daniele DI STEFANO (ITA)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            10. Gabriel ODOR (AUT)
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            500 Meter Männer, Division B:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1. Sanghyeok CHO (KOR) 35.04
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Ziwen LIAN (CHN) + 0.04
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Altaj ZJARDEMBEKULY (KAZ) + 0.05
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            26. Ignaz GSCHWENTNER (AUT) + 1.34
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Massenstart Frauen, Division B:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1. Wenjing JIN (CHN)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Yoonji KIM (KOR)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Violette BRAUN (FRA)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            8. Anna MOLNAR (AUT)
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Massenstart Männer, Division B:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1. Allan DAHL JOHANSSON (NOR)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. David LA RUE (CAN)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Shomu SASAKI (JPN)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            10. Alexander FARTHOFER
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 01 Dec 2024 18:20:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/platz-10-fuer-gabriel-odor-im-massenstart-rang-13-fuer-vanessa-herzog-ueber-500-meter</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/DKP-3044-5K.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Doppelpodium für Juniorin Jeannine Rosner beim Weltcup-Auftakt in Polen</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/doppelpodium-fuer-juniorin-jeannine-rosner-beim-weltcup-auftakt-in-polen</link>
      <description>In Tomaszow Mazowiecki in Polen erfolgte am Samstag der Weltcupauftakt der Juniorinnen und Junioren im Eisschnelllauf und dieser war für das rot-weiß-rote Sextett sehr erfolgreich. Gleich zweimal schaffte die Tirolerin den Sprung aufs Podium. Sowohl über 1.000 als auch 3.000 Meter wurde die 18-Jährige Dritte.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Junior-WC in Tomaszow Mazowiecki, POL
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/RosnerTag1.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          In Tomaszow Mazowiecki in Polen erfolgte am Samstag der Weltcupauftakt der Juniorinnen und Junioren im Eisschnelllauf und dieser war für das rot-weiß-rote Sextett sehr erfolgreich. Gleich zweimal schaffte die Tirolerin den Sprung aufs Podium. Sowohl über 1.000 als auch 3.000 Meter wurde die 18-Jährige Dritte.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Das Ergebnis am Tausender hat mich ehrlich gesagt ein wenig überrascht. Aber vom Start weg lief es sehr gut", so Rosner, die nur 26 Hundertstel hinter der Siegerin Hanna Mazur aus Polen auf Rang drei landete. Von der Zweitplatzierten Wiktoria Dabrowska, ebenfalls aus Polen, trennten sie neun Hundertstel. Die Burgenländerin Katharina Mezgolits holte Weltcuppunkte auf Rang 28, Sarah Rosner, die zwei Jahre jüngere Schwester von Jeannine, schrieb als 34. ebenfalls an.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auch auf der zweiten Distanz des Tages, über 3.000 Meter, der längsten für Juniorinnen, wurde Jeannine Rosner Dritte, diesmal hinter der souveränen Siegerin Ayano Sekiguchi aus Japan und der Niederländerin Rosalie Van Vliet, die gerade einmal zwölf Hundertstel schneller war als Rosner. Bei den Junioren eroberte Julian Zimmerling zwölf Weltcupzähler als 29ter des Bewerbs. Der Wiener Debütant Bruno Perwein platzierte sich als 44., für Paul Wörle gab es den 47. Rang.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am Sonntag warten dann noch die Rennen über 500 und 1.500 Meter sowie die Massenstartbewerbe.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Juniorinnen:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Hanna MAZUR (POL) 1:19.73 Minuten
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Wiktoria DABROWSKA (POL) + 0.17
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Jeannine ROSNER (AUT) + 0.26
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           28. Katharina MEZGOLITS (AUT) + 6.21
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           34. Sarah ROSNER (AUT) + 7.85
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           3.000 Meter Juniorinnen:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1. Ayano SEKIGUCHI (JPN) 4:15.27
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Rosalie VAN VLIET (NED) + 5.92
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           3. Jeannine ROSNER (AUT) + 6.04
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Junioren:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Finn SONNEKALB (GER) 1:10.92
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Jeongho KO (KOR) + 0.77
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Fuga TSUJIMOTO (JPN) + 0.93
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           29. Julian ZIMMERLING (AUT) + 5.86
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           44. Bruno PERWEIN (AUT) + 9.65
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           47. Paul WÖRLE (AUT) + 10.12
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 30 Nov 2024 15:47:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/doppelpodium-fuer-juniorin-jeannine-rosner-beim-weltcup-auftakt-in-polen</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nächste Enttäuschung für Vanessa Herzog beim Weltcup in Peking mit Rang 16 über 1.000 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/naechste-enttaeuschung-fuer-vanessa-herzog-beim-weltcup-in-peking-mit-rang-16-ueber-1-000-meter</link>
      <description>Vor knapp drei Jahren landete Vanessa Herzog bei den Olympischen Spielen 2022 in Peking auf den Plätzen vier über 500 und acht über 1.000 Meter. Ergebnisse, die für die 29-Jährige bei ihrer Rückkehr an die Olympiawettkampfstätte beim zweiten Saisonweltcup im Eisschnelllauf noch entfernt sind. Trotz einer Umstellung am Start kämpft Österreichs Sportlerin des Jahres 2019 um den Anschluss an die Weltelite. Ein weiteres verkorkstes Rennen über 1.000 Meter am zweiten Tag des Weltcupwochenendes in China sorgte für Ärger.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Eisschnelllauf-Weltcup in Peking, CHN
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2023-12-09-7016-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vor knapp drei Jahren landete Vanessa Herzog bei den Olympischen Spielen 2022 in Peking auf den Plätzen vier über 500 und acht über 1.000 Meter. Ergebnisse, die für die 29-Jährige bei ihrer Rückkehr an die Olympiawettkampfstätte beim zweiten Saisonweltcup im Eisschnelllauf noch entfernt sind. Trotz einer Umstellung am Start kämpft Österreichs Sportlerin des Jahres 2019 um den Anschluss an die Weltelite. Ein weiteres verkorkstes Rennen über 1.000 Meter am zweiten Tag des Weltcupwochenendes in China sorgte für Ärger.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Das war der absolute Mist. Am Start bin ich fast gestürzt, die erste Runde war durchschnittlich bis schlecht, die zweite dann ganz schlecht", schilderte Herzog nach dem Rennen über 1.000 Meter am Samstag, welches sie auf Rang 16 beendete. 2,58 Sekunden betrug der Rückstand auf die Siegerin Miho Takagi aus Japan. "Während im Training alles sehr gut läuft, greifen im Wettkampf die Zähne so überhaupt nicht ineinander. Das braucht es aber im Eisschnelllauf um gut zu performen", analysierte die in Kärnten lebende Tirolerin.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zufriedener war Gabriel Odor, der Neunter über 1.000 Meter der Division B wurde und weiter Weltcuppunkte sammelte. Über 5.000 Meter belegte er den 27. Rang. "Es waren zwei gute Rennen. Der Tausender war viel besser als noch in Nagano", so der 24-Jährige, der in Peking 2022 sein Olympiadebüt gab als Zehnter im Massenstart. Dieses Rennen wartet noch am Sonntag auf ihn. Bei den Frauen über 3.000 Meter verpasste Anna Molnar zwar knapp die Weltcuppunkte, sorgte in 4:18.57 Minuten aber für eine persönliche Bestleistung. Sie landete auf Rang 23 in der Division B.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ergebnisse:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            1.000 Meter Frauen, Division A:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1. Miho TAKAGI (JPN) 1:14.62
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           2. Antoinette RIJPMA-DE JONG (NED) + 0.10
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           3. Angel DALEMAN (NED) + 0.28
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            16. Vanessa HERZOG (AUT) + 2.58
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            1.000 Meter Männer, Divison B:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1. Sanghyeaok CHO (KOR) 1:09.29 Minuten
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           2. Ziwen LIAN (CHN) + 0.00
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           3. Mathias VOSTE (BEL) + 0.03
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            9. Gabriel ODOR (AUT) + 0.68
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            3.000 Meter Frauen, Division B:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1. Miho TAKAGI (JPN) 4:05.15 Minuten
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           2. Maira JASCH (GER) + 0.53
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           3. Josie HOFMANN (GER) + 0.99
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            23. Anna MOLNAR (AUT) + 13.42
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            5.000 Meter Männer, Division B:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1. Patrick BECKERT (GER) 6:15.59 Minuten
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           2. Felix MALY (GER) + 1.19
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           3. Andrea GIOVANNINI (ITA) + 2.82
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            27. Gabriel ODOR (AUT) + 18.88
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 30 Nov 2024 12:12:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/naechste-enttaeuschung-fuer-vanessa-herzog-beim-weltcup-in-peking-mit-rang-16-ueber-1-000-meter</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Platz 14 für Herzog über 500 Meter, Odor schrammt um zwei Hundertstel an A-Gruppe über 1.500 Meter vorbei</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/platz-14-fuer-herzog-ueber-500-meter-odor-schrammt-um-zwei-hundertstel-an-a-gruppe-ueber-1-500-meter-vorbei</link>
      <description>Einen kleinen Schritt nach vorne brachte der Auftakt des zweiten Saisonweltcups im Eisschnelllauf in Peking für Vanessa Herzog. Die 29-Jährige landete über 500 Meter auf Rang 14 in der Division A des Weltcups. Den Sprung in diese elitäre Gruppe verpasste hingegen Gabriel Odor nur hauchdünn. Der Tiroler wurde auf dieser Distanz Vierter der B-Division und schrammte somit um nur zwei Hundertstel am Aufstieg vorbei.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Eisschnelllauf-Weltcup in Peking, CHN
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/DKP-2399-X5.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Einen kleinen Schritt nach vorne brachte der Auftakt des zweiten Saisonweltcups im Eisschnelllauf in Peking für Vanessa Herzog. Die 29-Jährige landete über 500 Meter auf Rang 14 in der Division A des Weltcups. Den Sprung in diese elitäre Gruppe verpasste hingegen Gabriel Odor nur hauchdünn. Der Tiroler wurde auf dieser Distanz Vierter der B-Division und schrammte somit um nur zwei Hundertstel am Aufstieg vorbei.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Das ist natürlich immer enttäuschend, auch wenn es in unserem Sport sowieso knapp zur Sache geht", berichtete Odor aus China, der auf der Olympiabahn von 2022 dem US-Amerikaner Ethan Cepuran um die Winzigkeit von zwei Hundertstel unterlag. Für den US-Amerikaner geht es als Dritten nun rauf in die A-Gruppe beim nächsten Weltcup. Dieser findet in Calgary statt, der aktuellen Wahlheimat von Odor, der seit mehreren Saisonen mit dem kanadischen Nationalteam die Vorbereitungen auf das Weltcupjahr bestreitet. "Das ist natürlich bitter, aber trotzdem war es eine gute Leistung. Ich habe mir einen leichten Schnupfen zugezogen hier, ohne den wäre sicherlich die A-Gruppe möglich gewesen", fügte der Heeressportler an.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nach zweimal Rang 16 beim Auftakt in Nagano wurde es nun Platz 14 zum Auftakt für Herzog in der A-Gruppe. 76 Hundertstel fehlten ihr auf die Siegerin Yukino Yoshina aus Japan. "Es war ein kleiner Schritt nach vorne und diesmal war der Start besser als die Runde. Irgendwie läuft es noch nicht von selber und jede Zehntel muss ich mir hart erarbeiten", erzählte die in Kärnten lebende Tirolerin nach dem Rennen. Über 1.500 Meter wurde sie Elfte in der Division B: "Der Start und die ersten beiden Runden waren gut, das gibt mir Selbstvertrauen für den Tausender am Samstag."
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           15 Hundertstel auf die Weltcuppunkte fehlten Ignaz Gschwentner über 500 Meter bei den Männern. Er landete in der Division B auf Rang 23.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ergebnisse:
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            500 Meter Frauen, Division A:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           1. Yukino YOSHIDA (JPN) 37.68 Sekunden
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Jutta LEERDAM (NED) + 0.21
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Dione VOSKAMP (NED) + 0.22
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            14. Vanessa HERZOG (AUT) + 0.76
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            500 Meter Männer, Division B:
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           1. Zach STOPPELMOOR (USA) 35.05 Sekunden
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Yevgeniy KOSHKIN (KAZ) + 0.01
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Bin LIU (CHN) + 0.14
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            23. Ignaz GSCHWENTNER (AUT) + 1.00
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            1.500 Meter Frauen, Division B:
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           1. Greta MYERS (USA) 1:59.05 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Ji-Woo PARK (KOR) + 0.14
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Mia MANGANELLO (USA) + 0.39
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            11. Vanessa HERZOG (AUT) + 1.53
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            1.500 Meter Männer, Division B:
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           1. Daniele DI STEFANO (ITA) 1:46.28 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Wesly DIJS (NED) + 0.44
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Ethan CEPURAN (USA) + 0.95
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            4. Gabriel ODOR (AUT) + 0.97
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 10:43:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/platz-14-fuer-herzog-ueber-500-meter-odor-schrammt-um-zwei-hundertstel-an-a-gruppe-ueber-1-500-meter-vorbei</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zweimal Rang 16 in der Topgruppe für Österreichs Eisschnelllaufteam am Schlusstag in Nagano</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/zweimal-rang-16-in-der-topgruppe-fuer-oesterreichs-eisschnelllaufteam-am-schlusstag-in-nagano</link>
      <description>Am dritten und finalen Tag des ersten Eisschnelllauf-Weltcups der Saison gab es sowohl für Vanessa Herzog über 500 Meter als auch Gabriel Odor im Massenstart jeweils den 16. Rang. Die 29-Jährige wies erneut einen Rückstand von gut sieben Zehntel auf die Siegerin auf, kämpft noch mit der Umstellung auf ihre neue Startposition. Odor war im Massenstart zu Fall gekommen, kämpfte sich aber wieder ins Feld zurück und sprintete im Finale um die Topplätze, sammelte dort aber als Achter keine Punkte und fiel in der Endwertung auf Rang 16 zurück.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Eisschnelllauf-Weltcup in Nagano, JPN
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/DKP-3039-X5.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am dritten und finalen Tag des ersten Eisschnelllauf-Weltcups der Saison gab es sowohl für Vanessa Herzog über 500 Meter als auch Gabriel Odor im Massenstart jeweils den 16. Rang. Die 29-Jährige wies erneut einen Rückstand von gut sieben Zehntel auf die Siegerin auf, kämpft noch mit der Umstellung auf ihre neue Startposition. Odor war im Massenstart zu Fall gekommen, kämpfte sich aber wieder ins Feld zurück und sprintete im Finale um die Topplätze, sammelte dort aber als Achter keine Punkte und fiel in der Endwertung auf Rang 16 zurück.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           “Mitten im Rennen wurde ich von einem Gegner gestoßen und kam dabei zu Fall. Ich rutschte einige Meter auf den Knien dahin, konnte mich aber wieder aufrappeln. Ich bin weitergefahren und kam wieder an die Spitze ran, als Vorbereitung für den finalen Sprint war es aber nicht ideal. Ich habe voll auf das Finale gesetzt, weswegen ich mit der Leistung zufrieden bin und die Platzierung ist halt so zu akzeptieren“, erzählte Odor.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Über 500 Meter der Männer in der Division B landete Ignaz Gschwentner auf Rang 24. Der junge Tiroler war vier Zehntel langsamer als noch am Freitag. “Derzeit läuft es noch nicht ganz rund, weder am Start noch auf der folgenden Runde, aber ich hoffe, dass es in Peking nächste Woche besser wird“, so Gschwentner. Sein Teamkollege Alexander Farthofer wurde Elfter in Massenstart der Männer in der Division B und im Massenstart der Frauen der Division B platzierte sich Anna Molnar ihre ersten als Sechste. Das Duo holte damit ihre ersten Weltcuppunkte in der Saison.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am nächsten Wochenende wartet dann der zweite Stopp der Saison in Peking, der Olympiabahn von 2022.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen, Division A:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Erin JACKSON (USA) 37.78 Sekunden
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Dione VOSKAMP (NED) + 0.06
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Kimi GOETZ (USA) + 0.20
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            16. Vanessa HERZOG (AUT) + 0.72
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Massenstart Männer, Division A:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Timothy LOUBINEAUD (FRA)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Daniele DI STEFANO (ITA)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Bart HOOLWERF (NED)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            16. Gabriel ODOR (AUT)
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            500 Meter Männer, Division B:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Ryota KOJIMA (JPN) 35.14 Sekunden
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Yankun ZHAO (CAN) + 0.00
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Sanghyeok CHO (KOR) + 0.05
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            24. Ignaz GSCHWENTNER (AUT) + 1.63
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Massenstart Frauen, Division B:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Fran VANHOUTTE (BEL)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Hana NOAKE (JPN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Aurora GRINDEN LOVAS (NOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            6. Anna MOLNAR (AUT)
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Massenstart Männer, Division B:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Mathieu BELLOIR (FRA)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Indra MEDARD (BEL)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Metodej JILEK (CZE)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           11. Alexander FARTHOFER (AUT)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 24 Nov 2024 15:20:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/zweimal-rang-16-in-der-topgruppe-fuer-oesterreichs-eisschnelllaufteam-am-schlusstag-in-nagano</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/DKP-3039-X5.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rang zwölf für Vanessa Herzog über 1.000 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/rang-zwoelf-fuer-vanessa-herzog-ueber-1-000-meter</link>
      <description>Der zweite Tag des Eisschnelllauf-Weltcups brachte Rang zwölf für Vanessa Herzog über 1.000 Meter. Knapp zwei Sekunden fehlten der 29-Jährigen auf die Siegerin Miho Takagi, die in Nagano in einer eigenen Liga lief und souverän vor der Niederländerin Jutta Leerdam und der US-Amerikanerin Brittany Bowe gewann.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Eisschnelllauf-Weltcup in Nagano, JPN
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/DKP-2651-X4.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der zweite Tag des Eisschnelllauf-Weltcups brachte Rang zwölf für Vanessa Herzog über 1.000 Meter. Knapp zwei Sekunden fehlten der 29-Jährigen auf die Siegerin Miho Takagi, die in Nagano in einer eigenen Liga lief und souverän vor der Niederländerin Jutta Leerdam und der US-Amerikanerin Brittany Bowe gewann.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Das Rennen war definitiv besser als gestern. Vom Start weg bin ich gut reingekommen. Der Start ging ganz gut, ich konnte dann in der Kurve gut Speed aufbauen, war aber ein wenig zu verkrampft um eine richtig schnelle Zeit zu erzielen", berichtete die in Kärnten lebende Tirolerin. Für sie war es nach dem 16. Rang über 500 Meter am Freitag eine Steigerung: "Es war ein Schritt nach vorne, will ich aber auf das Podium, dann muss der Startablauf um drei Zehntel noch schneller werden und die erste Runde viel besser kommen. Am Sonntag gibt es dann noch einmal einen vollen Angriff am zweiten 500er."
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Bei den Männern eroberte Gabriel Odor über 1.000 Meter Weltcuppunkte. Er landete auf Rang 13 in der Division B. "Es war ein ganz gutes Rennen, welches mir Selbstvertrauen für die weiteren 1.500 Meter-Einsätze gibt. Der Start war nicht so überragend, die beiden Runden waren aber tadellos. Die Form ist gut", so der Tiroler, der am Sonntag noch in seiner Paradedisziplin, dem Massenstart teilnehmen wird.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Für Anna Molnar gab es Rang 26 in der Division B über 3.000 Meter, Alexander Farthofer landete über 5.000 Meter auf Rang 36 bei den Männern der B-Division.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Frauen, Division A:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Miho TAKAGI (JPN) 1:14.60 Minuten
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Jutta LEERDAM (NED) + 0.36
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Brittany BOWE (USA) + 0.57
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           12. Vanessa HERZOG (AUT) + 1.92
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Min-Seok KIM (HUN) 1:09.39
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Joep WENNEMARS (NED) + 0.06
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Tijmen SNEL (NED) + 0.08
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           13. Gabriel ODOR (AUT) + 0.93
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           3.000 Meter Frauen, Division B:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Francesca LOLLOBRIGIDA (ITA) 4:05.13 Minuten
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Sandrine TAS (BEL) + 4.91
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Nadezhda MOROZOVA (KAZ) + 5.23
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           26. Anna MOLNAR (AUT) + 18.67
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           5.000 Meter Männer, Divison B:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Metodej JILEK (CZE) 6:17.14 Minuten
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Timothy LOUBINAUD (FRA) + 0.33
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Marcel BOSKER (NED) + 2.02
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           34. Alexander FARTHOFER (AUT) + 30.94
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 23 Nov 2024 15:32:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/rang-zwoelf-fuer-vanessa-herzog-ueber-1-000-meter</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rang 16 für Vanessa Herzog beim Weltcupauftakt in Nagano über 500 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/rang-16-fuer-vanessa-herzog-beim-weltcupauftakt-in-nagano-ueber-500-meter</link>
      <description>Mit Rang 16 über 500 Meter endet der erste Tag des ersten Saisonweltcup im Eisschnelllauf in Nagano in Japan für Vanessa Herzog. Die 29-Jährige, die in diesem Sommer ihren Start im Hinblick auf die kommenden Winterspiele in Italien adaptierte, hatte über 500 Meter noch Probleme mit der Umstellung und hatte auf Siegerin Yukino Yoshida acht Zehntel Rückstand mit einer Zeit von 38.53 Sekunden.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Eisschnelllauf-Weltcup in Nagano (Tag 1)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2024_03_08_ISU+world+speed+skating+championships_500_1000m_C_Monica+Gasbichler-40-X5.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Mit Rang 16 über 500 Meter endet der erste Tag des ersten Saisonweltcup im Eisschnelllauf in Nagano in Japan für Vanessa Herzog. Die 29-Jährige, die in diesem Sommer ihren Start im Hinblick auf die kommenden Winterspiele in Italien adaptierte, hatte über 500 Meter noch Probleme mit der Umstellung und hatte auf Siegerin Yukino Yoshida acht Zehntel Rückstand mit einer Zeit von 38.53 Sekunden.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           “Die Bewegung am Start ist noch nicht automatisiert bei mir und über 500 Meter bin ich nicht gut reingekommen. Beim ersten Schritt bin ich weggerutscht und der zweite war dann auch nicht optimal“, berichtete Herzog aus Japan und fügte an: “Mit einer Startzeit von 10.9 kannst du nichts gewinnen.“ Dies war auch von den Zeiten her der schlechteste Start in der gesamten A-Gruppe.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auf den verbleibenden 400 Metern schlug sich die Weltmeisterin von 2019 dann ganz okay, landete schlussendlich auf Rang 16. “Im Vergleich zum Vorjahr ist es von den Zeiten nochmals enger geworden. Mit 79 Hundertstel Rückstand liegst du nun außerhalb der Top 15“, analysierte Herzog, die am Auftakttag auch über 1.500 Meter im Einsatz war und dort als Vierte sogar nur knapp den Aufstieg in die A-Gruppe verpasste: “Mit dem Rennen bin ich auch sehr zufrieden, da hat auch der Tiefstart ganz gut geklappt.“
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Bei den Männern belegte Gabriel Odor in 1:47.68 Minuten den 11. Rang in der Division B. “Den Umständen entsprechend war das ganz gut. Ich bin heuer noch kein Rennen auf dieser Distanz gefahren und deshalb wurde ich ins erste Paar gelost und musste dann sogar allein fahren. Ohne wirklichen Anhaltspunkt im Rennen war es dann ganz gut und viel gefehlt auf die Aufstiegsplätze hat nicht. Darauf lässt sich aufbauen“, meinte der Tiroler. Sein Landsmann Alexander Farthofer landete auf Rang 28.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im Olympia-Oval von 1998 landete Ignaz Gschwentner über 500 Meter auf Rang 23 der Division B und schrammte nur knapp an den Weltcuppunkten vorbei. “Der Jetlag und die schweren Beine vom langen Flug haben das Rennen ein wenig langsamer gemacht, als ich mir das vorgestellt habe, aber für den Saisoneinstieg war es ganz solide. Am Sonntag wartet ja dann noch ein 500er“, so Gschwentner.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am Samstag stehen dann die Einzelrennen über 1.000 Meter sowie 3.000 und 5.000 Meter am Programm in Japan.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           ERGEBNISSE:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen, Division A:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Yukino YOSHIDA (JPN) 37.74 Sekunden
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Andzelika WOJCIK (POL) + 0.18
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Min-Sun KIM (KOR) + 0.19
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            16. Vanessa HERZOG (AUT) + 0.79
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            500 Meter Männer, Division B:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Cooper MCLEOD (USA) 34.89 Sekunden
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Marten LIIV (EST) + 0.18
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Sebastian DINIZ (NED) + 0.27
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            23. Ignaz GSCHWENTNER (AUT) + 1.47
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            1.500 Meter Frauen, Division B:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Nadezhda MOROZOVA (KAZ) 1:57.40
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Francesca LOLLOBRIGIDA (ITA) + 0.33
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Martina SABLIKOVA (CZE) + 0.70
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            4. Vanessa HERZOG (AUT) + 1.25
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            1.500 Meter Männer, Divison B:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Min-Seok KIM (HUN) 1:45.21
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Tim PRINS (NED) + 1.25
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Moritz KLEIN (GER) + 1.62
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           11. Gabriel ODOR (AUT) + 2.47
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           28. Alexander FARTHOFER (AUT) + 5.12
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 07:16:45 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/rang-16-fuer-vanessa-herzog-beim-weltcupauftakt-in-nagano-ueber-500-meter</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Österreichs Short Tracker müssen beim ersten Weltcup in die Hoffnungsläufe</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/oesterreichs-short-tracker-muessen-beim-ersten-weltcup-in-die-hoffnungslaeufe</link>
      <description>Am Freitag standen beim ersten Stopp der ISU Short Track World Tour, des neu benannten Weltcups in der Olympiasportart, die ersten Runden am Programm über die Einzeldistanzen von 500, 1.000 und 1.500 Meter. Österreichs Trio konnte sich nicht direkt für die Hauptphase qualifizieren und muss am Samstag- sowie Sonntagvormittag in die Repechage-Läufe.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Short Track Weltcup in Montreal, CAN
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_6293-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am Freitag standen beim ersten Stopp der ISU Short Track World Tour, des neu benannten Weltcups in der Olympiasportart, die ersten Runden am Programm über die Einzeldistanzen von 500, 1.000 und 1.500 Meter. Österreichs Trio konnte sich nicht direkt für die Hauptphase qualifizieren und muss am Samstag- sowie Sonntagvormittag in die Repechage-Läufe.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           "Im Großen und Ganzen war es ein guter Einstieg in die neue Saison. Leider ist nicht alles so aufgegangen, wie ich mir das vorgenommen hatte, aber fahrerisch war es gut", bilanzierte Tobias Wolf, der auf allen drei Distanzen in die seit heuer reduzierten Hoffnungsläufe, die so genannte Repechage, gehen kann.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Sein Teamkollege Matthias Wolfgang schaffte über 1.000 Meter diese Hürde, Nico Andermann, Österreichs bester Short Tracker der letzten Jahre versucht sich über 500 und 1.500 Meter noch für einen der zwei zu vergebenden Startplätze für das Hauptfeld zu empfehlen. "Da die besten Athleten vorgesetzt sind, ist die Aufgabe noch schwerer geworden für uns kleinere Nationen. Es muss eigentlich nun alles für dich laufen, damit man sich direkt für das Hauptfeld qualifizieren kann", analysierte der Wiener. "Immerhin haben wir mit der Repechage noch eine Möglichkeit uns zu steigern. Es ist nicht einfach, da wir früh auf sehr gute Athleten treffen", meinte Matthias Wolfgang dazu.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 26 Oct 2024 10:39:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/oesterreichs-short-tracker-muessen-beim-ersten-weltcup-in-die-hoffnungslaeufe</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auftakt für den neu benannten Weltcup im Short Track</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/auftakt-fuer-den-neu-benannten-weltcup-im-short-track</link>
      <description>In Montreal in Kanada beginnt an diesem Wochenende die Weltcupsaison im Short Track Eisschnelllauf und mit Nicolas Andermann, Tobias Wolf und Matthias Wolfgang sind drei rot-weiß-rote Athleten im Einsatz. Insgesamt warten in diesem Winter sechs Stopps der Short Track World Tour, wie Weltverband ISU den Weltcup nun umbenannte, wovon zwei in Nordamerika sind, zwei in Asien und zwei in Europa.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vorschau auf den Weltcup in Montreal
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_6229-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In Montreal in Kanada beginnt an diesem Wochenende die Weltcupsaison im Short Track Eisschnelllauf und mit Nicolas Andermann, Tobias Wolf und Matthias Wolfgang sind drei rot-weiß-rote Athleten im Einsatz. Insgesamt warten in diesem Winter sechs Stopps der Short Track World Tour, wie Weltverband ISU den Weltcup nun umbenannte, wovon zwei in Nordamerika sind, zwei in Asien und zwei in Europa.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Das Rennprogramm erfuhr auch einige Änderungen, so werden an den Rennwochenenden nur mehr drei Einzelstrecken gelaufen, dafür darf aber jeder Athlet an diesen teilnehmen, was zuvor noch eingeschränkt war mit einem Einzelstart pro Wettkampftag. Die ersten Runden werden über alle Distanzen am Freitag ausgetragen, ehe dann die Main Session am Samstag- und Sonntagnachmittag stattfindet.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Neu ist hier, dass die besten 20 Athletinnen oder Athleten des Weltcups um eine Runde vorgesetzt sind, weswegen in der ersten Runde alle anderen Starterinnnen und Starter, die drei Österreicher eingeschlossen, nur mehr um die Hälfte der verfügbaren Aufstiegsplätze laufen. Auch die so genannte Repechage, Hoffnungsläufe, die am Samstag- und Sonntagvormittag gelaufen werden und wo pro Disziplin zwei Startplätze für die Main Session winken, wurde auf maximal 40 Athletinnen oder Athleten reduziert.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Es ist gut, dass wir nun alle Distanzen problemlos fahren können, aber gerade wir kleinere Nationen haben nun schon fix drei Läufe mehr in den Beinen, ehe wir gegen die Besten der Welt antreten müssen. Wirklich fair ist das nicht", erklärte Andermann auf die Neuerungen in seiner Sportart. Der 25-Jährige hat sich mit seinen Teamkollegen wieder in Bormio auf die Saison vorbereitet, wo das österreichische Nationalteam dank einer Trainingskooperation mit Italien viele Eiszeiten bekommt.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Meine Vorbereitung war ganz okay, leider durch eine Verletzung unterbrochen, weshalb es zuletzt noch einiges an Aufholbedarf gab", so der Wiener, der im Juni beim Radtraining zu Sturz kam und sich einen vierfachen Schlüsselbeinbruch zuzog. "Ich freue mich jetzt aber auf die ersten Weltcup-Rennen", meinte er.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Sein 19-jähriger Teamkollege Wolf präsentierte sich zuletzt mit schnellen Zeiten beim Bormio Cup. "Ich habe im Sommer gemerkt, dass ich wieder ein Stück näher an die Weltspitze herangekommen bin. Wichtig ist, dass ich vor allem taktisch neue Erfahrungen sammle beim Weltcup und gegen Topfahrer aktiver bin in den Rennen", blickte er voraus. Der junge Steirer war mit seiner Vorbereitung sehr zufrieden: "Die Monate in Bormio waren intensiv aber gut für die Form."
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Neben den sechs Weltcups warten heuer auch wieder Europameisterschaften, die Mitte Januar in Dresden sowie die Weltmeisterschaften Mitte März in Peking. Die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Mailand beginnt erst in der kommenden Saison, dafür werden die ersten vier Weltcups der Saison 2025/26 herangezogen. In der lombardischen Hauptstadt gibt es aber heuer einen Stopp, der als Generalprobe für die Winterspiele zählt. "Mit unserem Trainingsstützpunkt in Bormio wird das schon fast zum Heimrennen", grinste Wolf.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Programm 1. Weltcup in Montreal:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Freitag, 25.10.2024
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Erste Runden über alle Einzeldistanzen (500, 1.000, 1.500)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Samstag, 26.10.2024
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Repechage-Runden über 500 und 1.500 Meter Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Main-Session beginnend mit Viertelfinale 500 und Semifinale 1.500 Meter
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 27.10.2024
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Repechage-Runden über 1.000 Meter Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Main-Session beginnend mit Viertelfinale 1.000 Meter
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 05:13:19 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/auftakt-fuer-den-neu-benannten-weltcup-im-short-track</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alexander Farthofer und Tobias Wolf schließen Grundausbildung beim Bundesheer ab</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/alexander-farthofer-und-tobias-wolf-schliessen-grundausbildung-beim-bundesheer-ab</link>
      <description>Österreichs Short Tracker Tobias Wolf und Eisschnellläufer Alexander Farthofer absolvieren gemeinsam ihre Ausbildung beim Österreichischen Bundesheer und haben die Grundausbildung abgeschlossen. Nun wartet auf das Duo die Heeressportausbildung.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Alexander Farthofer und Tobias Wolf schließen Grundausbildung beim Bundesheer ab
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/0802+Milit%C3%A4r.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Österreichs Short Tracker Tobias Wolf und Eisschnellläufer Alexander Farthofer absolvieren gemeinsam ihre Ausbildung beim Österreichischen Bundesheer und haben die Grundausbildung abgeschlossen. Nun wartet auf das Duo die Heeressportausbildung.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           "Das Bundesheer bedeutete für uns schon eine große Umstellung, vor allem durch den fixen Tagesablauf. Wir konnten aber unsere Trainingsmöglichkeiten gut nützen, auch wenn das teilweise bedeutete, nach dem Dienst noch bis 22 Uhr zu trainieren", schilderte Wolf.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Neben der Ausbildung konnten sie sich somit gut auf die anstehende Wintersaison vorbereiten und waren auch im regen Austausch mit ihren Kameradinnen und Kameraden: "Es war extrem spannend auch andere Sportlerinnen und Sportler kennenzulernen und sich über die verschiedenen Trainingsmethoden und Ansätze zu unterhalten, aber auch sich bei den unterschiedlich Sporttests gegeneinander zu messen."
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 02 Aug 2024 12:55:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/alexander-farthofer-und-tobias-wolf-schliessen-grundausbildung-beim-bundesheer-ab</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jerzy "Jurek" Rokita verstorben</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/jerzy-jurek-rokita-verstorben</link>
      <description>Der Österreichische Eisschnelllaufverband trauert um seinen langjährigen National- und Nachwuchstrainer Jerzy "Jurek" Rokita, der im 72. Lebensjahr in Innsbruck verstorben ist.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1953 - 2024
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/0529+Rokita.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Österreichische Eisschnelllaufverband trauert um seinen langjährigen National- und Nachwuchstrainer Jerzy "Jurek" Rokita, der im 72. Lebensjahr in Innsbruck verstorben ist.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Jurek galt als "Trainer-Legende" in Innsbruck, war in den letzten 40 Jahren ein fixer Bestandteil unseres Trainerteams und des heimischen Eisschnelllaufsports und hat sich immer aufopfernd und mühevoll für seine Athletinnen und Athleten eingesetzt, vom Nachwuchs bis hin zu den Olympischen Spielen. Sein Herz hatte er voll bei seinem Sport, tragisch, dass dieses nun so früh aufgehört hat zu schlagen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der Österreichische Eisschnelllaufverband drückt seiner Familie und seinen Angehörigen sein tiefstes Beileid aus.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 29 May 2024 10:35:10 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/jerzy-jurek-rokita-verstorben</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/0529+Rokita.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Plätze 23 und 29 für Nicolas Andermann und Tobias Wolf am Finaltag über 1.000 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/plaetze-23-und-29-fuer-nicolas-andermann-und-tobias-wolf-am-finaltag-ueber-1-000-meter</link>
      <description>An die starken Ergebnisse, Platz zwölf für Tobias Wolf über 1.500 Meter und Rang 14 für Nicolas Andermann über 500 Meter, konnte das rot-weiß-rote Duo am Schlusstag nicht ganz anknüpfen und landete über 1.000 Meter auf den Plätzen 23 und 29. Nur äußerst knapp verpasste Andermann den Sprung in das Finalfeld, nachdem er das Finale der Hoffnungsrunde als Zweiter hinter dem Südkoreaner Kim Gun Woo beendete. Dieser schaffte sogar noch den Sprung in das B-Finale.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Short Track Weltmeisterschaften in Rotterdam
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_6992.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          An die starken Ergebnisse, Platz zwölf für Tobias Wolf über 1.500 Meter und Rang 14 für Nicolas Andermann über 500 Meter, konnte das rot-weiß-rote Duo am Schlusstag nicht ganz anknüpfen und landete über 1.000 Meter auf den Plätzen 23 und 29. Nur äußerst knapp verpasste Andermann den Sprung in das Finalfeld, nachdem er das Finale der Hoffnungsrunde als Zweiter hinter dem Südkoreaner Kim Gun Woo beendete. Dieser schaffte sogar noch den Sprung in das B-Finale.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nachdem sich weder Wolf noch Andermann direkt für das Viertelfinale am Freitag qualifizieren konnte, ritterten sie mit zwei Drittel des Starterfeldes noch um jene zwei Plätze, die in den beiden Finalläufen der Hoffnungsrunde, der so genannten Repechage, ausgefahren werden. Aus diesen Heats qualifiziert sich nur mehr der Sieger für das Viertelfinale.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_6309.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolf verpasste als Zweiter seiner ersten Repechage-Runde den Aufstieg um gerade einmal zwei Zehntel, landete schlussendlich auf Rang 29. "Ich habe mich schon ziemlich fertig gefühlt, aber das Rennen war trotzdem sehr gut. Am Ende fehlte ein wenig die Energie, aber ich bin zufrieden", resümierte der junge Weizer, der sich vor seiner zweiten WM-Teilnahme eine Platzierung in den Top 30 vorgenommen hatte, was er nun auch über 1.000 Meter schaffte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herausragend war vor allem sein Auftritt am Samstag, wo er sich für das B-Finale qualifizieren konnte und Zwölfter über 1.500 Meter wurde. "Insgesamt können wir sehr zufrieden sein, denn auch 2025 haben wir wieder zwei Startplätze bei den Weltmeisterschaften", so Wolf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_6626.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch knapper ging es bei seinem Wiener Teamkollegen zur Sache. Dieser gewann seinen ersten Hoffnungslauf, im Finale musste er sich aber dem starken Südkoreaner Woo geschlagen geben. Drei Zehntel fehlten ihm auf den sechsfachen Weltcupsieger. "Das Ziel war es einfach jetzt am Saisonende über 1.000 Meter nochmals Rennerfahrung zu sammeln. Durch die Hoffnungsläufe zu kommen ist einfach extrem schwer. 40 Athleten kämpfen da um zwei Plätze, da braucht es auch viel Glück in der Auslosung aber auch vom Rennverlauf", so der Wiener.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_6578.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. William Dandjnou (CAN)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Pietro Sighel (ITA)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Luca Spechenhauser (ITA)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           23. Nicolas Andermann (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           29. Tobias Wolf (AUT)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 17 Mar 2024 16:05:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/plaetze-23-und-29-fuer-nicolas-andermann-und-tobias-wolf-am-finaltag-ueber-1-000-meter</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Platz 12 für Tobias Wolf über 1.500 Meter, Rang 14 für Nicolas Andermann über 500 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/platz-12-fuer-tobias-wolf-ueber-1-500-meter-rang-14-fuer-nicolas-andermann-ueber-500-meter</link>
      <description>Den Einzug in die Finalrunde hatten sich Tobias Wolf und Nicolas Andermann für die Short Track Weltmeisterschaften in Rotterdam vorgenommen und sowohl der junge Steirer als auch der Wiener schafften am Ende ein Resultat in den Top 15 über 1.500 und 500 Meter. Wolf unterbot dabei sogar sein bestes Weltcupergebnis, einen 14. Rang in Dresden und qualifizierte sich für das B-Finale über 1.500 Meter.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Short Track Weltmeisterschaften in Rotterdam
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_7086.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font color="#ffffff"&gt;&#xD;
    
          Den Einzug in die Finalrunde hatten sich Tobias Wolf und Nicolas Andermann für die Short Track Weltmeisterschaften in Rotterdam vorgenommen und sowohl der junge Steirer als auch der Wiener schafften am Ende ein Resultat in den Top 15 über 1.500 und 500 Meter. Wolf unterbot dabei sogar sein bestes Weltcupergebnis, einen 14. Rang in Dresden und qualifizierte sich für das B-Finale über 1.500 Meter.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In diesem wurde der Weizer Fünfter, was Platz 12 in der Gesamtwertung bedeutete. "Ich kann das gar nicht realisieren. Die Stimmung in der Halle ist unbeschreiblich und im Semifinale fühlte ich mich extrem stark", berichtete Wolf aus den Niederlanden. Als Vierter seines Halbfinales stieg er in das B-Finale auf.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_6342%282%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ich kam leider in Kontakt mit einem anderen Läufer, das kostete dann viel Kraft. Im B-Finale ist dann alles aufgegangen, konnte aber am Ende nicht mehr zusetzen", schilderte der 19-Jährige, der sein bestes Karriereergebnis erzielte. Sein Teamkollege Andermann musste über 1.500 Meter in die Hoffnungsläufe, verpasste dort um vier Tausendstel nur den Aufstieg in das Halbfinale und beendete den Wettkampf auf Rang 26.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über 500 Meter musste Wolf in die Hoffnungsrunde, schied in einem extrem schnellen Heat aus: "Unzufrieden bin ich da aber auch nicht, es war fast ein persönlicher Rekord, den ich in Rotterdam gelaufen bin." Für seinen 24-jährigen Teamkollegen war dann im Viertelfinale Endstation. Andermann landete auf dem 14. Rang über die Sprintdistanz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Irgendwie habe ich hier bei der WM Pech mit der Auslosung. Die Läufe über 500 waren für mich richtig schwer besetzt, trotzdem kann ich mit der Leistung zufrieden sein", resümierte Andermann. Der Wiener als auch sein steirischer Teamkollege sind am Sonntag noch über 1.000 Meter im Einsatz. Dort beginnen beide den Schlusstag in der Hoffnungsrunde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/-International+Skating+Union+%28ISU%29-1947279656.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Sun Long (CHN)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Jens Van't Wout (NED)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Brendan Corey (AUS)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12. Tobias Wolf (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           26. Nicolas Andermann (AUT)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Lin Xiaojun (CHN)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Denis Nikisha (KAZ)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Jordan Pierre-Gilles (CAN)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14. Nicolas Andermann (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           46. Tobias Wolf (AUT)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/-International+Skating+Union+%28ISU%29-1947279149.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 16 Mar 2024 19:58:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/platz-12-fuer-tobias-wolf-ueber-1-500-meter-rang-14-fuer-nicolas-andermann-ueber-500-meter</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_7086.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_7086.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Viertelfinale für Nicolas Andermann über 500 Meter, Halbfinale für Tobias Wolf</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/viertelfinale-fuer-nicolas-andermann-ueber-500-meter-halbfinale-fuer-tobias-wolf</link>
      <description>Mit dem Ziel direkt in die Finalrunden einzuziehen, gingen Nicolas Andermann und Tobias Wolf in den ersten Tag der Weltmeisterschaften in der Olympiasportart Short Track. Denn zur Eröffnung standen über alle drei Distanzen die ersten Runden am Programm und die beiden Österreicher schlugen sich wacker. So gelang Wolf über 1.500 Meter der Einzug in die Finalrunde, was bedeutet, dass der junge Steirer das Halbfinale erreichte und somit am Samstagnachmittag um ein Top 20 kämpft. Das gilt ebenfalls für seinen Wiener Teamkollegen, der über 500 Meter das gleiche schaffte und dort im Viertelfinale steht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Short Track Weltmeisterschaften in Rotterdam
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit dem Ziel direkt in die Finalrunden einzuziehen, gingen Nicolas Andermann und Tobias Wolf in den ersten Tag der Weltmeisterschaften in der Olympiasportart Short Track. Denn zur Eröffnung standen über alle drei Distanzen die ersten Runden am Programm und die beiden Österreicher schlugen sich wacker. So gelang Wolf über 1.500 Meter der Einzug in die Finalrunde, was bedeutet, dass der junge Steirer das Halbfinale erreichte und somit am Samstagnachmittag um ein Top 20 kämpft. Das gilt ebenfalls für seinen Wiener Teamkollegen, der über 500 Meter das gleiche schaffte und dort im Viertelfinale steht.
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    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
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          Andermann musste sich dabei bei zwei Heats durchsetzen und seine Auslosung war alles andere als ideal. Denn zuvor war der 24-Jährige im letzten Lauf über 1.500 Meter im Einsatz, nach den ersten Runden der Frauen musste er gleich im ersten Lauf über 500 Meter ran. "Ich hatte kaum eine Verschnaufpause, dennoch klappte es mit dem Aufstieg", erinnerte sich der Wiener, der in der zweiten Runde sich mit einem sehenswerten Überholmanöver vom vierten auf den zweiten Rang nach vorne katapultierte und so seinen Viertelfinaleinzug fixierte. "Es war extrem nervös, gleich zweimal wurde der Start abgebrochen. Es waren enge Fights, aber ich konnte die Fehler der anderen clever ausnützen", schilderte Andermann.
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  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über 1.500 Meter erwischte er in seinem Lauf Europameister Pietro Sighel aus Italien sowie den starken Kanadier Pascal Dion. "Da war ich chancenlos, auch deshalb lag der Fokus voll auf 500 bei mir", so der junge Wiener, der auf dieser Distanz am Samstag in die Hoffnungsläufe, die so genannte Repechage muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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            ﻿
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Über 1.000 Meter bin ich nicht gut gefahren, habe zu sehr gezögert und kein gutes Finish gehabt. Das ist wohl die Distanz, wo ich noch den größten Aufholbedarf habe", meinte er. Auch auf dieser Teilstrecke wartet die Repechage, allerdings dann am Sonntagvormittag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_7424.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zufrieden war auch Wolf, der über 1.500 Meter sich überraschend durchsetzte, mit Laufsieg. "Die Topfavoriten haben sich zum Glück gegenseitig abgeräumt. Aber diese Chancen musst du auch erst nützen", erklärte der junge Steirer, für den es erst seine zweite WM-Teilnahme ist. Über 500 und 1.000 Meter schied er in den Vorrunden aus, muss daher dort in die Hoffnungsläufe. "Die Vorfreude auf das Halbfinale über 1.500 Meter ist natürlich sehr groß. Jetzt heißt es dann am Samstag eine gute Performance auf das Eis zu bekommen", blickte er abschließend voraus.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 15 Mar 2024 17:57:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/viertelfinale-fuer-nicolas-andermann-ueber-500-meter-halbfinale-fuer-tobias-wolf</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit der richtigen Taktik zum Topergebnis bei den Weltmeisterschaften</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/mit-der-richtigen-taktik-zum-topergebnis-bei-den-weltmeisterschaften</link>
      <description>In Rotterdam, genauer gesagt in der Multifunktionsarena Ahoy, finden von 15. – 17. März die Weltmeisterschaften in der Olympiasportart Short Track statt. Mit dem Wiener Nicolas Andermann und dem Steirer Tobias Wolf sind zwei Österreicher mit dabei, die sich beide das Ziel gesetzt haben, in die Hauptrunden einzuziehen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Short Track Weltmeisterschaften in Rotterdam
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_6166.jpg"/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In Rotterdam, genauer gesagt in der Multifunktionsarena Ahoy, finden von 15. – 17. März die Weltmeisterschaften in der Olympiasportart Short Track statt. Mit dem Wiener Nicolas Andermann und dem Steirer Tobias Wolf sind zwei Österreicher mit dabei, die sich beide das Ziel gesetzt haben, in die Hauptrunden einzuziehen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Denn die Wettkämpfe über 500, 1.000 sowie 1.500 Meter sind dreigeteilt mit den ersten Vorläufen über die Distanzen am Freitag sowie den jeweiligen Hoffnungsrunden (Repechage) am Vormittag der Finaltage und den Finalläufen. Knapp 20 Athleten qualifizieren sich in den Vorläufen, die über 500 und 1.000 Meter aus zwei Runden bestehen und über 1.500 aus einer. Zwei weitere Plätze werden dann am Tag darauf in der Repechage ermittelt, wo alle ausgeschiedenen Athleten noch eine Chance erhalten, aber im Endeffekt mehr als zwei Drittel des Teilnehmerfeldes um jene zwei Plätze ringt.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Weswegen es in jedem Rennen etwas Glück in der Ansetzung benötigt, etwas Glück im Lauf selbst und die richtige Taktik", erklärte Nicolas Andermann, der vor einem Jahr in Seoul Platz 13 über 1.500 Meter erreichte und dort über die längste Distanz in die Hauptrunde einziehen konnte. Zuletzt bereitete er sich mit seinem Teamkollegen Tobias Wolf mit dem italienischen Team in Bormio auf das Saisonhighlight vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Wir hatten gute Trainings und haben noch einmal an unserer Geschwindigkeit gearbeitet. Die Zusammenarbeit mit Italien hat uns sehr geholfen, denn ohne die starken Trainingsgegner könnten wir solche Zeiten nie fahren", erklärte Andermann. Der Wiener erwartet enge Wettkämpfe in Rotterdam, vor allem auch wegen der Beschaffenheit des künstlichen Eises: "Es wird wohl nicht so schnell werden, weshalb sich das ganze Feld sehr zusammenschieben wird."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_6173.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ziel für den 24-Jährigen ist es in die Hauptrunden zu kommen. Das peilt über 1.500 Meter auch sein jüngerer Teamkollege Wolf an. Der 19-Jährige nimmt seine zweiten Weltmeisterschaften in Angriff, erstmals wird er alle drei Distanzen bestreiten. "Es wird sicher cool, ich bin das erste Mal in Rotterdam. Die Halle ist dort immer voll und die Zuschauer sorgen für eine gute Stimmung", blickte er voraus und fügte an: "In den Rennen bekommst du zwar nicht viel mit, aber davor pusht es einen gewaltig. Es kann aber auch jemanden verleiten, es mal zu übertreiben."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Enger Körperkontakt ist bei dem Sport, wo fünf bis sieben Athleten gleichzeitig um die Aufstiegsplätze kämpfen, kaum vermeidbar, dementsprechend spektakulär kann es in den Läufen zugehen. "Ich will gute Rennen fahren und wenn es geht in Richtung der Top 30 kommen", so der Weizer, der vor allem über die längste Distanz seine besten Chancen sieht: "Wie Nico verfüge ich über eine gute Ausdauer und wir sind beide taktisch auch gut. Deshalb liegen uns die 1.500 Meter besser."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Freitag starten die Bewerbe für die beiden Österreicher mit den ersten Runden über die drei Einzelstrecken 500, 1.000 und 1.500 Meter. Je danach wie diese laufen, sind sie am Samstag schon am Vormittag in der Repechage im Einsatz, oder in den Finalbewerben über 500 und 1.500 Meter. Die 1.000 Meter sind für den Sonntag eingesetzt, auch hier ist der Modus mit Hoffnungsrunden und Finalläufe ident. Die Favoriten für die Medaillen kommen aus Südkorea, Kanada, China, Italien sowie aus den Niederlanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_6451.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2024 15:09:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/mit-der-richtigen-taktik-zum-topergebnis-bei-den-weltmeisterschaften</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Gabriel Odor verbessert sich am zweiten Tag auf Rang 16 bei Allround-Weltmeisterschaften</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/gabriel-odor-verbessert-sich-am-zweiten-tag-auf-rang-16-bei-allround-weltmeisterschaften</link>
      <description>Zum allerersten Mal in seiner Karriere nahm Gabriel Odor an den Allround-Weltmeisterschaften teil. Der junge Tiroler debütierte in Inzell bei einem der ältesten Wettbewerbe im Eisschnelllauf, der seit 1893 in dieser Form des Vierkampfes ausgetragen wird. Da sich nach dem aktuellen Reglement nur mehr die besten acht Athleten für die abschließenden 10.000 Meter qualifizieren, war für den Österreicher nach den 1.500 Metern Schluss.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Sprint- und Allround-WM in Inzell, GER
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2024_03_10_ISU+world+speed+skating+championships_allround+1500m_C_Monica+Gasbichler-27.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zum allerersten Mal in seiner Karriere nahm Gabriel Odor an den Allround-Weltmeisterschaften teil. Der junge Tiroler debütierte in Inzell bei einem der ältesten Wettbewerbe im Eisschnelllauf, der seit 1893 in dieser Form des Vierkampfes ausgetragen wird. Da sich nach dem aktuellen Reglement nur mehr die besten acht Athleten für die abschließenden 10.000 Meter qualifizieren, war für den Österreicher nach den 1.500 Metern Schluss.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Die 1.500 Meter waren recht gut. Bevor es in die letzte Runde ging, kam ich ein wenig ins Straucheln und habe dort ein, zwei Zehntel liegengelassen. Die Zeit ist super", schilderte Odor, der auf der Strecke den 12. Rang belegte. Insgesamt bedeutete dies Platz 16 für den Grinzener, der sich damit im Vergleich zum Vortag noch um eine Position verbessern konnte.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ich war drei Sekunden schneller als noch vor zwei Jahren, die Läufe waren gut, aber scheinbar nicht gut genug", meinte er im Hinblick auf die pfeilschnellen Zeiten, die an diesem Wochenende auf das Inzeller Eis gezaubert wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2024_03_10_ISU+world+speed+skating+championships_allround+1500m_C_Monica+Gasbichler-25.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Warum die anderen so schnell sind, kann ich mir fast gar nicht erklären. Das ist wirklich brutal, welche Leistungen hier abgerufen werden", analysierte der 23-Jährige, der sich doch ein bisschen mehr bei seinem Debüt vorgenommen hatte von der Platzierung her: "Ich hatte auf Top Ten gehofft, habe die Zeiten erzielt, die ich mir vorgenommen habe. Den Rest kann ich nicht beeinflussen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor den abschließenden 10.000 Metern liegt der US-amerikanische Sprinter Jordan Stolz in Führung vor dem Niederländer Patrick Roest. Beide sind aktuell deutlich unter dem bestehenden Vierkampf-Weltrekord.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2024_03_10_ISU+world+speed+skating+championships_allround+1500m_C_Monica+Gasbichler-32.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 10 Mar 2024 14:19:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/gabriel-odor-verbessert-sich-am-zweiten-tag-auf-rang-16-bei-allround-weltmeisterschaften</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Saisonbestzeiten für Österreichs jungen Nachwuchs beim Vikingrace</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/saisonbestzeiten-fuer-oesterreichs-jungen-nachwuchs-beim-vikingrace</link>
      <description>Das Vikingrace in den Niederlanden ist eines der, wenn nicht das größte Nachwuchsrennen der Welt. Jährlich treffen dort die besten Athletinnen und Athleten zwischen 10 und 16 Jahren aufeinander. Schon das aktuelle Weltcupteam rund um Vanessa Herzog, Gabriel Odor oder Ignaz Gschwentner verdiente sich dort seine ersten Sporen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vikingrace in Heerenveen, NED
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Viking+Race+3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Das Vikingrace in den Niederlanden ist eines der, wenn nicht das größte Nachwuchsrennen der Welt. Jährlich treffen dort die besten Athletinnen und Athleten zwischen 10 und 16 Jahren aufeinander. Schon das aktuelle Weltcupteam rund um Vanessa Herzog, Gabriel Odor oder Ignaz Gschwentner verdiente sich dort seine ersten Sporen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Und so war auch diesmal ein achtköpfiges Team im Eisschnelllauf-Mekka Thialf in Heerenveen mit am Start und betreut von Natalie Kerschbaummayr fuhren sie noch zu neuen Saisonbestzeiten. So landete Paul Wörle, heuer schon Teilnehmer der Youth Olympics in Südkorea auf Rang 18 bei den Boys 15. Sofia Gerber-Della Pietra und Lisa Zimmerling landeten auf den Plätzen 21 und 22 bei den Girls 14.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Codrin Sabiescu wurde 23ter bei den Boys13, bei den Mädchen dieser Altersklasse landete Livia Markytan auf Platz 17, Kateryna Demydenko platzierte sich auf 21. Leonie Hann wurde bei den Girls 13 15te und holte das beste rot-weiß-rote Gesamtergebnis beim Vikingrace 2014. Emil Wörle landete auf Rang 22 bei den Boys 11.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Viking+Race+4.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 10 Mar 2024 10:55:42 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Platz 17 für Gabriel Odor zur Halbzeit seiner ersten Allround-Weltmeisterschaften</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/platz-17-fuer-gabriel-odor-zur-halbzeit-seiner-ersten-allround-weltmeisterschaften</link>
      <description>Nach zwei der vier Bewerbe der Allround-Weltmeisterschaften im bayerischen Inzell liegt Gabriel Odor auf Rang 17. Der junge Tiroler begann mit einer persönlichen Bestleistung und zeigte einen für ihn sehr ansprechenden Lauf über 5.000 Meter. Damit fehlen ihm nicht viel auf die Top 15.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Sprint- und Allround-WM in Inzell, GER
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nach zwei der vier Bewerbe der Allround-Weltmeisterschaften im bayerischen Inzell liegt Gabriel Odor auf Rang 17. Der junge Tiroler begann mit einer persönlichen Bestleistung und zeigte einen für ihn sehr ansprechenden Lauf über 5.000 Meter. Damit fehlen ihm nicht viel auf die Top 15.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Dieses Ergebnis bei den Männern gab es zuletzt vor zehn Jahren, als Bram Smallenbroek in Heerenveen Platz 15 belegte. "Die 500 Meter waren echt super mit der persönlichen Bestzeit", berichtete Odor, der zum Auftakt einen Zeit von 36.44 Sekunden auf das Inzeller Eis zauberte. Noch nie zuvor war der Grinzener so schnell auf dieser Distanz.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Und dass, obwohl er in seinem Lauf einen außergewöhnlichen Gegner hatte. Denn der dreifache Einzelstreckenweltmeister dieses Jahres, der US-Amerikaner Jordan Stolz hat sich in Inzell gegen sein Metier, den Sprint, entschieden und bringt dabei die Langstreckenspezialisten ordentlich durcheinander.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2024_03_09_ISU+world+speed+skating+championships_allround+500m_C_Monica+Gasbichler-11.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem neuen Bahnrekord von 34.10 Sekunden war er dabei über 1.33 Sekunden schneller als sein nächster Gegner. "Gegen ihn über 500 Meter zu laufen ist natürlich nicht optimal, weil das nicht der Gegner ist, mit dem ich fighten kann und der mir Windschatten gibt", so Odor, dem die Auslosung ausgerechnet den US-Amerikaner als Gegner bescherte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit seinem elften Platz war er aber sehr zufrieden: "Dass die anderen auch so schnell sind, damit hatte ich gar nicht gerechnet." Über 5.000 Meter zog der junge Tiroler das nächste schwere Los mit dem Japaner Riku Tsuchiya, der nach Tag eins noch um die Medaillen kämpft: "Aussuchen kannst du dir die Gegner nicht, unser Sport ist kein Wunschkonzert."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2024_03_09_ISU+world+speed+skating+championships_allround+5000m_C_Monica+Gasbichler-17.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit 6:31.65 landete Odor über die 5.000 Meter auf dem 19. Platz, in der Gesamtwertung, die sich aus den auf 500 Meter heruntergerechneten Zeiten ergibt, die in Punkte umgewandelt werden, liegt er auf Platz 17. "Die 5000 waren okay. Ich spüre, dass die Saison schon lange ist. Ich habe noch einmal alles in das Rennen geworfen und die Zeit ist für mich auch ganz gut."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da nur die acht besten Athleten nach drei Disziplinen die abschließenden 10.000 Meter bestreiten, wird Odor seine WM-Premiere wohl nach den 1.500 Meter beendet haben. "Ich will noch einen guten 1.500-Meter-Lauf zeigen und mit 1:45 oder 1:46 Minuten die Saison abschließen", so der Tiroler, der am Anfang des Jahres die Silbermedaille im Massenstart bei den Europameisterschaften gewinnen konnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem großen Vorsprung auf seine Gegner geht Stolz in den zweiten Wettkampftag und der US-Amerikaner sollte diesen über 1.500 Meter noch weiter ausbauen. Dann muss er gegen die Langstreckenspezialisten auf den 25 langen Stadionrunden bestehen. Jedoch sieht es stark danach aus, dass der Sprinter die Allrounder bezwingen wird. "Er ist ein Ausnahmetalent. Er ist auf jeder Strecke, die er fährt, vorne dabei, eigentlich ein Weltklassesprinter aber wie er jetzt auch zeigt, ist er auch auf der Langstrecke sehr gut. Das gibt es sehr selten", meinte Odor abschließend zum 19-jährigen US-Amerikaner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2024_03_09_ISU+world+speed+skating+championships_allround+5000m_C_Monica+Gasbichler-15.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse Allround-Weltmeisterschaften (Vierkampf) in Inzell, GER:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tag 1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           500 Meter Allround Männer:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Jordan Stolz (USA) 34.10 = Bahnrekord
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Shomu Sasaki (JPN) 35.43 (+ 1.33)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Riku Tsuchiya (JPN) 35.83 (+ 1.73)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11. Gabriel Odor (AUT) 36.44 (+ 2.34)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.000 Meter Allround Männer:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. David Ghiotto (ITA) 6:06.28 = Bahnrekord
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Patrick Roest (NED) 6:06.55 (+ 0.27)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Sander Eitrem (NOR) 6:07.49 (+ 1.21)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           19. Gabriel Odor (AUT) 6:31.65 (+ 25.37)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allround-Wertung (nach 2 von 4 Bewerben):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Jordan Stolz (USA) 71.576 Punkte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Patrick Roest (NED) 72.715
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Sverre Lunde Pedersen (NOR) 73.693
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           17. Gabriel Odor (AUT) 75.605
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2024_03_09_ISU+world+speed+skating+championships_allround+5000m_C_Monica+Gasbichler-30.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 09 Mar 2024 16:50:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/platz-17-fuer-gabriel-odor-zur-halbzeit-seiner-ersten-allround-weltmeisterschaften</guid>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2024_03_09_ISU+world+speed+skating+championships_allround+500m_C_Monica+Gasbichler-6.jpg">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vanessa Herzog verbessert sich bei Sprint-Weltmeisterschaften noch auf Rang fünf</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/vanessa-herzog-verbessert-sich-bei-sprint-weltmeisterschaften-noch-auf-rang-fuenf</link>
      <description>Eine Wiederholung ihrer Bronzemedaille vor zwei Jahren hatte Vanessa Herzog schon vor den Titelkämpfen im Sprintvierkampf im bayerischen Inzell ausgeschlossen. Einen Platz unter den besten fünf hatte Österreichs Aushängeschild im Eisschnelllauf angepeilt und nach den vier Bewerben wurde es auch genau jener fünfte Platz.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Sprint- und Allround-WM in Inzell, GER
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2024_03_08_ISU+world+speed+skating+championships_500_1000m_C_Monica+Gasbichler-42.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font color="#ffffff"&gt;&#xD;
    
          Eine Wiederholung ihrer Bronzemedaille vor zwei Jahren hatte Vanessa Herzog schon vor den Titelkämpfen im Sprintvierkampf im bayerischen Inzell ausgeschlossen. Einen Platz unter den besten fünf hatte Österreichs Aushängeschild im Eisschnelllauf angepeilt und nach den vier Bewerben wurde es auch genau jener fünfte Platz.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Heute bin ich sehr zufrieden. Ich wollte schneller fahren als gestern und das ist mir gelungen. Diese Zeiten können sich sehen lassen", schilderte die 28-Jährige, die sich sowohl über 500 Meter als auch 1.000 Meter noch einmal steigern konnte und sich im Vergleich zur Halbzeit, wo sie Sechste war, um noch einen Platz verbesserte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das Ergebnis war Balsam nach einer schwierigen Saison für Österreichs Sportlerin des Jahres 2019, die vor allem am Anfang nicht so richtig auf das Eis fand. "Wenn ich so gefahren wäre, wie am Anfang der Saison, wäre ich wohl auf Platz 15 gelandet", blickte sie zurück.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2024_03_08_ISU+world+speed+skating+championships_500_1000m_C_Monica+Gasbichler-33.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Saisonende, beim letzten Highlight des Jahres, den Vierkampfweltmeisterschaften im Sprint, kamen aber noch einmal schnelle Runden: "Es war mein schnellster 500er in dieser Saison und die 1:14 über 1.000 Meter habe ich in Inzell auch erst einmal in meinem Leben geknackt." Am Ende einer langen Saison, auf jener Bahn, wo sie 2019 Weltmeisterin über 500 Meter wurde und zu der sie eine besondere Beziehung pflegt, klappte es wieder ganz gut: Ich trainiere so viele Tage hier, drei Monate des Jahres verbringe ich hier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Goldmedaille ging nach vier Bewerben an die Japanerin Miho Takagi, die die Angriffe der Niederländerinnen Femke Kok und Jutta Leerdam, die über 500 Meter und 1.000 Meter neue Bahnrekorde erzielten, noch einmal abwehrte. Und die frischgebackene Weltmeisterin hat in Inzell noch nicht genug, will sie auch im am Samstag beginnenden Allround-Wettkampf um die Medaillen mitreden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2024_03_08_ISU+world+speed+skating+championships_500_1000m_C_Monica+Gasbichler-2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keinen leichten Tag hatte WM-Debütant Ignaz Gschwentner bei den Männern. Österreichs schnellster Sprinter sah sich mit einem Kuriosum konfrontiert gleich über 500 Meter an Tag zwei. Denn sein finnischer Kontrahent hatte zwei Fehlstarts, was die Disqualifikation bedeutete und somit beim dritten Start Gschwentner einen Alleingang in der Max-Aicher-Arena hinlegen musste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Das war ein wenig tragisch. Ich habe mich gut gefühlt, aber nach den zwei Fehlstarts war die Spannung einfach nicht mehr da", so der 21-Jährige, der dennoch seine Zeit vom Vortag bestätigte. Richtig zufrieden war der Tiroler damit aber nicht: "Heute wäre viel mehr möglich gewesen", haderte er. "Mein erster Start war perfekt, beim zweiten war der Fokus noch gut, aber beim zweiten Mal, als wir zurückgepfiffen wurden, wurden die Beine wackelig."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2024_03_08_ISU+world+speed+skating+championships_500_1000m_C_Monica+Gasbichler-43.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch über 1.000 Meter musste er aufgrund der Bahnauslosung allein laufen und damit fehlte auch der Windschatten des Kontrahenten auf der Gegengeraden. Am Ende landete der junge Österreicher auf Platz 25. "Ich bin nicht so zufrieden mit der Saison, aber am Ende hin hat mir die WM einen ziemlichen Auftrieb jetzt gegeben", meinte er. Als guten Ansatz sah er vor allem seine Startzeiten, wo er sich unter den zehn besten Athleten der Welt wiederfand: "Das ist ein großer Auftrieb, weil man sieht, dass sich das Training in einigen Bereichen auszahlt. Jetzt heißt es weiterarbeiten, die Starts beibehalten und die Runden verbessern."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag beginnen die Allround-Titelkämpfe, wo die Teilstrecken über 500 und 5.000 Meter am Programm stehen. Dort wird Gabriel Odor die rot-weiß-roten Fahnen hochhalten. Auch für den Grinzener ist es die erste Mehrkampf-Weltmeisterschaft, die er in seiner noch jungen Karriere bestreitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2024_03_08_ISU+world+speed+skating+championships_500_1000m_C_Monica+Gasbichler-62.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse Sprint-Weltmeisterschaften (Vierkampf) in Inzell, GER:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tag 2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Femke Kok (NED) 37.07 = Bahnrekord
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Min-Sun Kim (KOR) 37.11 (+ 0.04)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Erin Jackson (USA) 37.13 (+ 0.06)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Vanessa Herzog (AUT) 37.48 (+ 0.41)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Jutta Leerdam (NED) 1:12.86 = Bahnrekord
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Miho Takagi (JPN) 1:13.13 (+ 0.27)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Femke Kok (NED) 1:13.57 (+ 0.71)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7. Vanessa Herzog (AUT) 1:14.87 (+ 2.01)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endstand Sprintvierkampf Frauen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GOLD: Miho Takagi (JPN) 147.545 Punkte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SILBER: Femke Kok (NED) 148.100
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BRONZE: Jutta Leerdam (NED) 148.265
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Vanessa Herzog (AUT) 150.195
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Jenning De Boo (NED) 34.27
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Zhongyan Ning (CHN) 34.47 (+ 0.20)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Laurent Dubreuil (CAN) 34.47 (+ 0.20)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           25. Ignaz Gschwentner (AUT) 35.84 (+ 1.57)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Zhongyan Ning (CHN) 1:07.11 = Bahnrekord
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Mathias Voste (BEL) 1:07.50 (+ 0.39)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Kjeld Nuis (NED) 1:07.65 (+ 0.54)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           26. Ignaz Gschwentner (AUT) 1:11.79 (+ 4.68)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endstand Sprintvierkampf Männer:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GOLD: Zhongyan Ning (CHN) 136.680 Punkte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SILBER: Jenning De Boo (NED) 137.050
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BRONZE: Laurent Dubreuil (CAN) 137.515
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           25. Ignaz Gschwentner (AUT) 143.210
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2024_03_08_ISU+world+speed+skating+championships_500_1000m_C_Monica+Gasbichler-59.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 08 Mar 2024 21:39:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/vanessa-herzog-verbessert-sich-bei-sprint-weltmeisterschaften-noch-auf-rang-fuenf</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2024_03_08_ISU+world+speed+skating+championships_500_1000m_C_Monica+Gasbichler-40.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sechster Rang für Vanessa Herzog zur Halbzeit der Sprint-WM</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/sechster-rang-fuer-vanessa-herzog-zur-halbzeit-der-sprint-wm</link>
      <description>Die Vierkampf-Weltmeisterschaften bilden den Saisonabschluss für das heimische Eisschnelllaufteam. Zum Auftakt der viertägigen Veranstaltung absolvierten die Sprintspezialistinnen und Sprintspezialisten ihren ersten Tag, bei dem die 500 und 1.000 Meter am Programm standen. Vanessa Herzog liegt zur Halbzeit auf Rang sechs, bei den Männern belegt Debütant Ignaz Gschwentner Platz 24.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Sprint- und Allround-WM in Inzell, GER
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2024_03_07_ISU+World+Championship+speed+skating_1000m_C_Monica+Gasbichler-12.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Vierkampf-Weltmeisterschaften bilden den Saisonabschluss für das heimische Eisschnelllaufteam. Zum Auftakt der viertägigen Veranstaltung absolvierten die Sprintspezialistinnen und Sprintspezialisten ihren ersten Tag, bei dem die 500 und 1.000 Meter am Programm standen. Vanessa Herzog liegt zur Halbzeit auf Rang sechs, bei den Männern belegt Debütant Ignaz Gschwentner Platz 24.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Es lief sehr gut. Über 500 Meter war ich sogar schneller als bei den Einzelstrecken-Weltmeisterschaften in Calgary. Schön langsam kommt alles zusammen", resümierte Herzog nach ihrem Auftakt. Sowohl über 500 als über 1.000 Meter war sie Sechste und im Samalog, der umgerechneten Punktesumme der beiden Distanzen, ist sie auf Platz sechs zu finden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2024_03_07_ISU+World+Championship+speed+skating_1000m_C_Monica+Gasbichler-9.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Auch die 1.000 Meter waren sehr solide", fügte sie an. Die Zeiten der Frauen waren am Eröffnungstag der Weltmeisterschaften sehr schnell. Sowohl die Niederländerin Femke Kok über 500 als auch die Japanerin Miho Takagi über 1.000 Meter sorgten für neue Bahnrekorde. "Es war zwar eine lange Saison, aber wer noch Form hat, der kann noch richtig", meinte Herzog dazu, mit etwas Wehmut, nachdem Kok ihren Bahnrekord von den Einzelstrecken-Weltmeisterschaften 2019, wo die Österreicherin Gold über 500 Meter eroberte, nun auslöschte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ich habe ihr aber auch gleich gratuliert", erzählte die 28-Jährige. In Führung zur Halbzeit liegt Takagi mit einem kleinen Vorsprung vor den beiden Niederländerinnen Kok und Jutta Leerdam. Vor Herzog liegen noch ihre beiden US-amerikanischen Trainingskolleginnen Kimi Goetz und 500-Meter-Olympiasiegerin Erin Jackson, beide aber in Schlagdistanz der Österreicherin: "Wenn es morgen sehr gut geht, kann ich in die Top 5 vorstoßen. Ich hoffe auch, dass ich die Zeiten von heute noch ein wenig verbessern kann. Am Freitag wartet noch einmal der gleiche Ablauf mit einem Rennen über 500 und einem Rennen über 1.000 Meter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2024_03_07_ISU+World+Championship+speed+skating_500m_C_Monica+Gasbichler-14.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein gutes WM-Debüt zeigte auch der 21-jährige Ignaz Gschwentner. Der junge Tiroler startete gut in seinen ersten Bewerb. Mit der achtschnellsten Startzeit über 500 Meter landete er schlussendlich auf dem 23. Rang über 500 Meter, blieb in 35.82 Sekunden erstmals auf europäischen Eis unter 36. "Genau das hatte ich angepeilt. Es geht aber sicher noch ein wenig mehr, denn die Runde war nicht so sauber, auf die ersten 100 Meter bin ich aber richtig stolz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch über 1.000 Meter zeigte er mit 1:11.31 Minuten eine passable Leistung bei seiner ersten Sprint-WM. "Die Stimmung in der Halle war gut und hat mich überrascht, denn ich hatte am Donnerstagabend noch nicht mit einer so gut gefüllten Halle gerechnet. Es war eine schöne Erfahrung und morgen ist das Ziel an den Zeiten von heute anzusetzen und diese zu bestätigen", erklärte der Tiroler.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Führung liegt zur Halbzeit der Kanadier Laurent Dubreuil vor dem Chinesen Zhongyan Ning und dem 500-Meter-Europameister Jenning De Boo aus den Niederlanden. Gschwentner liegt auf Rang 24.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2024_03_07_ISU+World+Championship+speed+skating_500m_C_Monica+Gasbichler-18.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse Sprint-Weltmeisterschaften (Vierkampf) in Inzell, GER:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tag 1:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Femke Kok (NED) 37.07 = Bahnrekord
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Miho Takagi (JPN) 37.13 (+ 0.06)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Min-Sun Kim (KOR) 37.36 (+ 0.29)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Vanessa Herzog (AUT) 37.57 (+ 0.50)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Miho Takagi (JPN) 1:13.32 = Bahnrekord
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Jutta Leerdam (NED) 1:13.71 (+ 0.39)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Femke Kok (NED) 1:14.35 (+ 1.03)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Vanessa Herzog (AUT) 1:15.42 (+ 2.10)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischenstand nach 2 von 4 Bewerben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Miho Takagi (JPN) 73.790 Punkte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Femke Kok (NED) 74.245
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Jutta Leerdam (NED) 74.265
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Vanessa Herzog (AUT) 75.280
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Laurent Dubreuil (CAN) 34.47
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Marek Kania (POL) 34.56 (+ 0.09)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Jenning De Boo (NED) 34.65 (+ 0.18)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           23. Ignaz Gschwentner (AUT) 35.82 (+ 1.35)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Zhongyan Ning (CHN) 1:07.67
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Mathias Voste (BEL) 1:07.85 (+ 0.18)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Kjeld Nuis (NED) 1:07.90 (+ 0.23)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           25. Ignaz Gschwentner (AUT) 1:11.31 (+ 3.64)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischenstand nach 2 von 4 Bewerben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Laurent Dubreuil (CAN) 68.625 Punkte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Zhongyan Ning (CHN) 68.655
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Jenning De Boo (NED) 68.790
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           24. Ignaz Gschwentner (AUT) 71.475
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 07 Mar 2024 22:58:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/sechster-rang-fuer-vanessa-herzog-zur-halbzeit-der-sprint-wm</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2024_03_07_ISU+World+Championship+speed+skating_500m_C_Monica+Gasbichler-8.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2024_03_07_ISU+World+Championship+speed+skating_500m_C_Monica+Gasbichler-8.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Abschließendes Saisonhighlight mit Vanessa Herzog, Gabriel Odor und Ignaz Gschwentner</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/abschliessendes-saisonhighlight-mit-vanessa-herzog-gabriel-odor-und-ignaz-gschwentner</link>
      <description>Das finale Highlight der Eisschnelllaufsaison warten für Österreichs Team auf einer Bahn, die ihnen mehr als vertraut ist. Denn im bayerischen Inzell finden am kommenden Wochenende von Donnerstag bis Sonntag die kombinierten Sprint- als auch Allround-Weltmeisterschaften statt. Und die Max-Aicher-Arena ist wie eine zweite Heimat, haben Vanessa Herzog, Gabriel Odor und Ignaz Gschwentner schon zahlreiche Monate in der überdachten Halle trainiert in ihrer Karriere.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Sprint- und Allround-WM in Inzell, GER
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2023-12-09-7051-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Das finale Highlight der Eisschnelllaufsaison warten für Österreichs Team auf einer Bahn, die ihnen mehr als vertraut ist. Denn im bayerischen Inzell finden am kommenden Wochenende von Donnerstag bis Sonntag die kombinierten Sprint- als auch Allround-Weltmeisterschaften statt. Und die Max-Aicher-Arena ist wie eine zweite Heimat, haben Vanessa Herzog, Gabriel Odor und Ignaz Gschwentner schon zahlreiche Monate in der überdachten Halle trainiert in ihrer Karriere.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Ich verbringe die meiste Zeit im Winter in Inzell, daher ist es immer etwas ganz Besonderes, auf meiner quasi Heimbahn vor der Familie und Freunden eine Weltmeisterschaft laufen zu können", erklärte Herzog, die in Inzell vor exakt fünf Jahren Weltmeisterin im Sprint wurde. Vor einem Jahr in Hamar eroberte die in Kärnten lebende Tirolerin ihre erste Medaille im Mehrkampf.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Denn die Sprintweltmeisterschaften werden als Vierkampf ausgetragen und an beiden Wettkampftagen, in Inzell der Donnerstag und Freitag, müssen die Athletinnen und Athleten je einmal über 500 und einmal über 1.000 Meter laufen. Die Zeiten werden auf die kürzeste Distanz heruntergerechnet und addiert. "Die Veranstaltung ist in jedem Fall eine der Höhepunkte dieser Saison und es ist auch spät in der Saison die gesamte Weltelite am Start. Mein Ziel für die WM ist es vier gute und schnelle Läufe auf die Bahn zu zaubern und dann rechnen wir ab", blickte Herzog voraus.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Favorisiert sind im Wettkampf sicherlich die Niederländerinnen rund um Titelverteidigerin Jutta Leerdam und Femke Kok, aber auch das US-amerikanische Team rund um Kimi Götz und Olympiasiegerin Erin Jackson sind heiß auf Gold. "Realistisch gesehen bin ich bei guten Läufen in den Top 8, bei sehr guten Läufen kann es für einen Platz unter den besten fünf reichen", so die Österreicherin, die sich aber zumindest in Inzell einen gewissen Heimvorteil einrechnet: " Ich kenne die Gegebenheiten hier vor Ort und das Eis ganz genau."
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Wie für Herzog warten auch auf Ignaz Gschwentner die Wettkämpfe am Donnerstag- und Freitagabend. Für den jungen Tiroler ist es die erste Sprint-WM, für die er sich qualifiziert hat. "Ich freue mich, dass die Qualifikation geschafft ist. Ich hoffe auf gute Rennen, will eigentlich über 500 Meter das erste Mal auf europäischen Eis unter 36 Sekunden bleiben", so der österreichische Rekordhalter über diese Distanz.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der große Favorit bei den Männern wäre der US-Amerikaner Jordan Stolz, der bei den Einzelstreckenweltmeisterschaften zuletzt in Calgary Gold über 500, 1.000 und 1.500 Meter gewonnen hat. Aber der 19-Jährige aus Wisconsin peilt auch den Allround-Titel an und verkündete zuletzt sogar auf einen Verzicht der Sprint-Wettkämpfe in Inzell.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Im Großen Vierkampf, der bei den Männern über 500, 5.000, 1.500 und 10.000 Meter führt, trifft er auch auf Gabriel Odor. Für den Grinzener ist es, wie für seinen Teamkollegen Gschwentner, die erste Vierkampf-WM. "Es wird sicher eine coole Veranstaltung. Ich freue mich riesig darauf und bin ganz gut in Form. Die letzten Trainings waren vielversprechend und die Spannung nach den Einzelstrecken-Weltmeisterschaften ist zurück", schilderte Odor im Vorfeld der Titelkämpfe.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In der Allround-Wertung werden am ersten Tag, in dem Fall am Samstag, die Wettkämpfe über 500 Meter und 5.000 Meter ausgetragen, am zweiten Tag folgen die 1.500 Meter und für die Top acht noch die 10.000 Meter, bei denen es 25 lange Runden auf der 400-Meter-Bahn zu absolvieren geht. Im Kampf um Gold steht vor allem das Duell zwischen dem Niederländer Patrick Roest und Stolz im Fokus. "Auch wenn der Sprint seine Domäne ist, so hat er auch im Allround gute Chancen auf Gold", ist sich Odor sicher.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Programm Sprint- und Allround-Weltmeisterschaften in Inzell, GER:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Donnerstag, 07.03.2024 (ab 19:00 Uhr)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          500 Meter Sprint Frauen (mit Vanessa Herzog)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          500 Meter Sprint Männer (mit Ignaz Gschwentner)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1.000 Meter Sprint Frauen (mit Vanessa Herzog)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1.000 Meter Sprint Männer (mit Ignaz Gschwentner)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Freitag, 08.03.2024 (ab 18:30 Uhr)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          500 Meter Sprint Frauen (mit Vanessa Herzog)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          500 Meter Sprint Männer (mit Ignaz Gschwentner)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1.000 Meter Sprint Frauen (mit Vanessa Herzog)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1.000 Meter Sprint Männer (mit Ignaz Gschwentner)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Samstag, 09.03.2024 (ab 12:30 Uhr)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          500 Meter Allround Frauen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          500 Meter Allround Männer (mit Gabriel Odor)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3.000 Meter Allround Frauen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5.000 Meter Allround Männer (mit Gabriel Odor)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 10.03.2024 (ab 13:15 Uhr)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1.500 Meter Allround Frauen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1.500 Meter Allround Männer (mit Gabriel Odor)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5.000 Meter Allround Frauen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          10.000 Meter Allround Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2023-12-09-1391.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/DKP-2788.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 11:56:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/abschliessendes-saisonhighlight-mit-vanessa-herzog-gabriel-odor-und-ignaz-gschwentner</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/DKP-2632.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zehnter Rang für Tobias Wolf bei J-WM in Danzig</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/zehnter-rang-fuer-tobias-wolf-bei-j-wm-in-danzig</link>
      <description>Der junge Steirer Tobias Wolf landete bei den Juniorenweltmeisterschaften in der Olympiasportart Short Track auf dem 10. Rang über 1.500 Meter. Wolf kämpfte sich auf der längsten Distanz bis in das Halbfinale vor, wo er knapp die Finalqualifikation verpasste. Im B-Finale sicherte er sich den Sieg und damit seine Top-Ten-Platzierung.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          ISU World Junior Championships in Danzig, POL
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_6342.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der junge Steirer Tobias Wolf landete bei den Juniorenweltmeisterschaften in der Olympiasportart Short Track auf dem 10. Rang über 1.500 Meter. Wolf kämpfte sich auf der längsten Distanz bis in das Halbfinale vor, wo er knapp die Finalqualifikation verpasste. Im B-Finale sicherte er sich den Sieg und damit seine Top-Ten-Platzierung.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           "Leider waren im Semifinale zwei stärkere Läufer vor mir und da ist meine Taktik nicht ganz aufgegangen, die aber dann im B-Finale super funktioniert hat", berichtete der Weizer nach dem Wettkampf. Schon in den Vorrunden zeigte sich der junge Athlet, der zahlreiche Weltcups schon in den Beinen hatte, im Vergleich zur internationalen Junioren-Konkurrenz sehr stark, kam mit Ausnahme der 1.000 Meter, wo er früh Opfer einer überambitionierten Attacke eines Gegners wurde und ausschied, ohne größere Probleme in die Hauptrunden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auf den 500 Metern musste er nach seinem Ausscheiden in den Heats in die Hoffnungsrunde, wo er als Vierter den Aufstieg in das Viertelfinale verpasste, was schlussendlich Rang 26 bedeutete. "Ich kann sagen das ich meine Junioren Zeit nochmal mit einem guten Rennen abgeschlossen habe", resümierte er abschließend. Ein Saisonhighlight wartet Mitte März mit den Weltmeisterschaften der Elite noch auf ihn.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ergebnisse:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            1.500 Meter Männer:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Jongun Rim (KOR)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Lorenzo Pervitali (ITA)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Gabriel Jones (CAN)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            10. Tobias Wolf (AUT)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            500 Meter Männer:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Dong Min Shin (KOR)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Sean Shuai (USA)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Jongun Rim (KOR)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            26. Tobias Wolf (AUT)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            1.000 Meter Männer:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Jongun Rim (KOR)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Li Kun (CHN)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Zhang Tianyi (CHN)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            61. Tobias Wolf (AUT)
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 25 Feb 2024 14:49:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/zehnter-rang-fuer-tobias-wolf-bei-j-wm-in-danzig</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_6342.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Knappe Duelle in den Hoffnungsläufen beim finalen Weltcup in Polen</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/knappe-duelle-in-den-hoffnungslaeufen-beim-finalen-weltcup-in-polen</link>
      <description>Für Österreichs Short Tracker endete an diesem Wochenende die Weltcupsaison in Danzig in Polen. Beim letzten Stopp der Saison vor den Junioren-Weltmeisterschaften, die für Tobias Wolf am kommenden Wochenende beginnen und den Elite-Weltmeisterschaften in Rotterdam, an denen Nicolas Andermann und Wolf die rot-weiß-roten Farben vertreten werden, endeten die Rennen in den Hoffnungsläufen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          6. Short Track Weltcup in Danzig, POL
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_6339.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Für Österreichs Short Tracker endete an diesem Wochenende die Weltcupsaison in Danzig in Polen. Beim letzten Stopp der Saison vor den Junioren-Weltmeisterschaften, die für Tobias Wolf am kommenden Wochenende beginnen und den Elite-Weltmeisterschaften in Rotterdam, an denen Nicolas Andermann und Wolf die rot-weiß-roten Farben vertreten werden, endeten die Rennen in den Hoffnungsläufen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nachdem das österreichische Trio über keine der vier Distanzen sich am Freitag fix für das Finalfeld qualifizieren konnte, ging es für Nicolas und Dominic Andermann als auch den Steirer Tobias Wolf in die gefürchtete Repechage, das Hoffnungslauf-Turnier, das am jeweiligen Vormittag der Finalläufe bestritten wurde. Hier werden in jeweils zwei Finalläufen zwei Plätze für die Viertel- bzw. Halbfinalbewerbe der Weltcups ermittelt. Nur die Sieger der Heats steigen dabei auf.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nico Andermann schaffte zweimal den Sprung in das Finale der Hoffnungsläufe, Tobias Wolf einmal, doch beide Österreicher scheiterten äußerst knapp an der Qualifikation. "Wenn du in den ersten Läufen am Freitag schon stark besetzte Heats hast, dann ist der direkte Aufstieg fast unmöglich. Am Samstag bin ich über 1.500 Meter nicht wirklich taktisch gut gefahren und war draußen, der Sonntag über 1.000 Meter lief viel besser. Das Viertelfinale in der Repechage habe ich gewonnen, im abschließendem Halbfinale wurde ich leider nur Zweiter", resümierte Wolf, der mit Rang 23 das beste österreichische Ergebnis an diesem Wochenende holte.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ebenfalls nicht zufrieden mit dem Qualitag war Nicolas Andermann: "Der Tag war wirklich schlecht, Samstag und Sonntag liefen viel besser. Ich bin sehr gut gefahren, aber am Ende war ich zweimal im entscheidenden Repechage-Lauf mit einem Südkoreaner in einem Heat. Die haben sich jeweils durchgesetzt und sind sogar im Hauptbewerb noch zur Silbemedaille gefahren."
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer (1):
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Seo Yi Ra (KOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Steven Dubois (CAN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Lukasz Kuczynski (POL)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           44. Dominic Andermann (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Pascal Dion (CAN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Sungwoo Jang (KOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Friso Emons (NED)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           26. Nicolas Andermann (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           41. Tobias Wolf (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer (2):
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Steven Dubois (CAN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Denis Nikisha (KAZ)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Michal Niewinski (POL)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           24. Nicolas Andermann (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Ji Won Park (KOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Kim Gun Woo (KOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Kosei Hayashi (JPN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           23. Tobias Wolf (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           34. Dominic Andermann (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 19 Feb 2024 10:37:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/knappe-duelle-in-den-hoffnungslaeufen-beim-finalen-weltcup-in-polen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_6339.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Platz 21 für Gabriel Odor über 1.500 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/platz-21-fuer-gabriel-odor-ueber-1-500-meter</link>
      <description>Erst wenige Stunden vor dem Start des 1.500 Meter Bewerbes, erfuhr Gabriel Odor, dass er doch noch aufgrund der Absage eines Athleten in das WM-Starterfeld rutschte. Im ersten Paar lief er gegen den Belgier Mathias Voste und beendete seinen Einsatz mit einer Zeit von 1:46.10 Minuten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Einzelstrecken-Weltmeisterschaften in Calgary
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/DKP-2387.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Erst wenige Stunden vor dem Start des 1.500 Meter Bewerbes, erfuhr Gabriel Odor, dass er doch noch aufgrund der Absage eines Athleten in das WM-Starterfeld rutschte. Im ersten Paar lief er gegen den Belgier Mathias Voste und beendete seinen Einsatz mit einer Zeit von 1:46.10 Minuten.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Damit landete er auf Rang 21. Den Titel sicherte sich der US-Amerikaner Jordan Stolz, der nach den 500 und 1.000 auch die 1.500 Meter gewann. Silber ging an den Niederländer Kjeld Nuis vor dem Norweger Peder Kongshaug. Die beiden liefen die idente Zeit nach Hundertstel und die Medaillenentscheidung zwischen Nuis und Kongshaug wurde aufgrund der Tausendstel getroffen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der nächste Einsatz für Österreichs Eisschnelllaufteam sind die kombinierten Sprint- und Allround-Weltmeisterschaften im bayerischen Inzell von 7. - 10. März 2024, für die sich Vanessa Herzog im Sprint und Gabriel Odor im Allround qualifiziert haben.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Jordan Stolz (USA) 1:41.44
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Kjeld Nuis (NED) 1:42.66 (+ 1.22)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Peder Kongshaug (NOR) 1:42.66 (+ 1.22)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          21. Gabriel Odor (AUT) 1:46.10 (+ 4.66)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 19 Feb 2024 10:34:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/platz-21-fuer-gabriel-odor-ueber-1-500-meter</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zweimal Top acht durch Vanessa Herzog und Gabriel Odor beim WM in Calgary</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/zweimal-top-acht-durch-vanessa-herzog-und-gabriel-odor-beim-wm-in-calgary</link>
      <description>Einen versöhnlichen Abschluss der Einzelstreckenweltmeisterschaften fand Vanessa Herzog über 1.000 Meter. Die in Kärnten lebende Tirolerin landete auf Rang sieben, nachdem es am Freitag auf ihrer Paradestrecke, den 500 Metern so gar nicht nach Wunsch lief. Gabriel Odor belegte im Massenstart Rang acht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Einzelstrecken-Weltmeisterschaften in Calgary
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/-International+Skating+Union+%28ISU%29-1785819146.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Einen versöhnlichen Abschluss der Einzelstreckenweltmeisterschaften fand Vanessa Herzog über 1.000 Meter. Die in Kärnten lebende Tirolerin landete auf Rang sieben, nachdem es am Freitag auf ihrer Paradestrecke, den 500 Metern so gar nicht nach Wunsch lief. Gabriel Odor belegte im Massenstart Rang acht.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Das war das beste Rennen der Saison und mit der Platzierung bin ich echt zufrieden", so Herzog, die knapp eineinhalb Sekunden langsamer war als die Japanerin Miho Takagi, die die Goldmedaille eroberte. Auf die Podiumsplätze der Chinesin Mei Han und der entthronten Weltmeisterin Jutta Leerdam fehlte Herzog eine Sekunde. "So gering war der Abstand nach vorne in dieser Saison nie", zeigte sich die Österreicherin stolz."
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auch nicht unzufrieden zeigte sich Gabriel Odor mit Rang acht im Massenstart. Der junge Tiroler qualifizierte sich souverän für den Finallauf, in dem er aber nach einem Zusammenstoß mit einem Kontrahenten ein Materialproblem hatte. "Ich habe mich gut gefühlt, bin aber mit der Schiene mit einem Kontrahenten kollidiert. Das hat die Außenkante beschädigt", erzählte der 23-Jährige.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am Ende landete er auf Rang acht. "Ich konnte mich noch irgendwie ins Ziel schleppen. Am Ende ist eine solche Platzierung aber kein Resultat, mit dem man sich groß ärgern muss", bilanzierte Odor. Gold ging an den Belgier Bart Swings, der sich vor dem Kanadier Antoine Gelias-Beaulieu und dem Schweizer Livio Wenger durchsetzte.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse Einzelstrecken-Weltmeisterschaften in Calgary, CAN:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Miho Takagi (JPN) 1:12.83
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Mei Han (CHN) 1:13.27 (+ 0.44)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Jutta Leerdam (NED) 1:13.28 (+ 0.45)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           7. Vanessa Herzog (AUT) 1:14.27 (+ 1.44)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Massenstart Männer:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Bart Swings (BEL)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Antoine Gelias-Beaulieu (CAN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Livio Wenger (SUI)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           8. Gabriel Odor (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 18 Feb 2024 09:02:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/zweimal-top-acht-durch-vanessa-herzog-und-gabriel-odor-beim-wm-in-calgary</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vanessa Herzog landet über 500 Meter bei WM in Calgary auf Rang elf</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/vanessa-herzog-landet-ueber-500-meter-bei-wm-in-calgary-auf-rang-elf</link>
      <description>Von einem Top-5-Platz hatte sich Vanessa Herzog vor dem Start der Einzelstrecken-Weltmeisterschaften in Calgary in Kanada Hoffnungen gemacht, am Ende reichte es über 500 Meter nicht für die Top Ten. Magen-Darm-Probleme machten der 28-Jährigen seit zwei Tagen zu schaffen, die erhoffte Besserung zum ersten WM-Start in diesem Jahr kam leider nicht. In 37.69 Sekunden und mit einem Rückstand von 86 Hundertstel landete sie auf Rang elf.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Einzelstrecken-Weltmeisterschaften in Calgary
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/-International+Skating+Union+%28ISU%29-1785819138.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Von einem Top-5-Platz hatte sich Vanessa Herzog vor dem Start der Einzelstrecken-Weltmeisterschaften in Calgary in Kanada Hoffnungen gemacht, am Ende reichte es über 500 Meter nicht für die Top Ten. Magen-Darm-Probleme machten der 28-Jährigen seit zwei Tagen zu schaffen, die erhoffte Besserung zum ersten WM-Start in diesem Jahr kam leider nicht. In 37.69 Sekunden und mit einem Rückstand von 86 Hundertstel landete sie auf Rang elf.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Ich war nach 100 Meter völlig blau und hatte nichts mehr im Körper drinnen", berichtete Herzog nach ihrem Rennen. Am Samstag stehen noch die 1.000 Meter am Programm. "Wenn es aber mir so geht wie heute, dann kann ich keinen Tausender bestreiten", so die in Kärnten lebende Tirolerin, die am Samstagmorgen eine Entscheidung für oder gegen den Start endgültig treffen will.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die Goldmedaille über 500 Meter sicherte sich die Niederländerin Femke Kok, der somit eine erfolgreiche Titelverteidigung gelang. Silber ging an die Südkoreanerin Min-Sun Kim vor der US-Amerikanerin Kimi Goetz. Olympiasiegerin Erin Jackson aus den USA verpasste um vier Hundertstel das Podium und wurde Fünfte hinter der Chinesin Ruining Tian.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am Samstag greift dann Vizeeuropameister Gabriel Odor in das WM-Geschehen ein. Für ihn steht der Massenstart am Programm, wo er sich über einen Semifinallauf für das Finale qualifizieren muss. Eine Stunde danach geht es dann um die Medaillen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse Einzelstrecken-Weltmeisterschaften in Calgary, CAN:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Femke Kok (NED) 36.83
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Min-Sun Kim (KOR) 37.19 (+ 0.36)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Kimi Goetz (USA) 37.21 (+ 0.38)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           11. Vanessa Herzog (AUT) 37.69 (+ 0.86)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 17 Feb 2024 09:07:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/vanessa-herzog-landet-ueber-500-meter-bei-wm-in-calgary-auf-rang-elf</guid>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/-International+Skating+Union+%28ISU%29-1785819138.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Saisonhighlight Einzelstrecken-Weltmeisterschaften für Österreichs Eisschnelllaufteam</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/saisonhighlight-einzelstrecken-weltmeisterschaften-fuer-oesterreichs-eisschnelllaufteam</link>
      <description>Die erste von zwei Weltmeisterschaften im Eisschnelllaufen wartet an diesem Wochenende in Calgary. Im Olympiaoval von 1988 auf einer der schnellsten Strecken der Welt wollen Vanessa Herzog und Gabriel Odorum Topergebnisse mitkämpfen. Herzog, die 2019 Weltmeisterin über 500 und Vizeweltmeisterin über 1.000 Meter war, ist für exakt jene Distanzen qualifiziert, Odor wird den Massenstart in Angriff nehmen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          ISU World Championships in Calgary, CAN
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/DKP-2647-5K.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die erste von zwei Weltmeisterschaften im Eisschnelllaufen wartet an diesem Wochenende in Calgary. Im Olympiaoval von 1988 auf einer der schnellsten Strecken der Welt wollen Vanessa Herzog und Gabriel Odorum Topergebnisse mitkämpfen. Herzog, die 2019 Weltmeisterin über 500 und Vizeweltmeisterin über 1.000 Meter war, ist für exakt jene Distanzen qualifiziert, Odor wird den Massenstart in Angriff nehmen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Bei den Europameisterschaften in Heerenveen vor einem Monat gab es Silber für Odor und zwei Bronzemedaillen für Herzog. Doch im Vergleich zu den Kontinentalwettkämpfen kommen viele weitere starke Nationen zum Teilnehmerfeld hinzu, was vor allem die in Kärnten lebende Tirolerin aus nächster Nähe mitverfolgen konnte in den letzten Wochen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Denn in Übersee hat sie sich dem US-Nationalteam im Training angeschlossen, die vor allem auf den Kurzdistanzen mit Olympiasiegerin Erin Jackson das absolute Nonplusultra sind. "Die letzten Wochen in den USA und Kanada, mit dem gemeinsamen Training mit den US-Nationalteam, haben mich technisch weitergebracht und mir viel Selbstvertrauen gegeben", erklärte die 28-Jährige vor den Wettkämpfen in Kanada.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nach einem durchwachsenen Start holte sie in Heerenveen etwas überraschend zwei Bronzemedaillen. "Wir haben die Defizite analysiert und daran gearbeitet. Ich hoffe auf die besten Rennen der Saison", blickte sie auf die intensiven Wochen zuletzt in Nordamerika zurück. "Realistisch ist ein Rang in den Top sechs möglich über 500 Meter, wobei ich insgeheim schon mit einer Medaille spekuliere", gab sich Österreichs Sportlerin des Jahres 2019 optimistisch.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am Freitag wartet auf sie das Rennen über 500 Meter, der Tausender ist für Samstag angesetzt: "Über 1.000 Meter hoffe ich auf ein Top-Acht-Ergebnis". Am Samstag ist dann auch der Wettkampftag für Odor, der sich über das Semifinale für den Finallauf, der dann eine Stunde später gelaufen wird, qualifizieren möchte.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Ich freue mich auf die WM, auch wenn ich nur im Massenstart im Einsatz bin", erklärte der 23-Jährige, der über 1.500 Meter bei den Männern der erste Ersatzmann ist. Mit der identen Zeit wie der Deutsche Stefan Emele wird der Österreicher im Qualifikationsranking geführt, doch der Deutsche konnte mehr Weltcuppunkte sammeln, womit Odor auf einen Ausfall eines Kontrahenten hoffen muss, um ins WM-Feld zu rutschen auf dieser Distanz: "Das ist natürlich Schade, dass man mit der gleichen Zeit wie der letzte qualifizierte Athlet zum Zusehen vergattert ist."
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Trotzdem sieht Odor auch die Pluspunkte, dass er vor seinem Bewerb noch keinen Einsatz hat: "Ich sehe es als Vorteil, dass ich frisch erholt in den Massenstart gehen kann." Nach dem letzten Saisonweltcup in Quebec spürte er auch schon die Strapazen der langen Saison. "Ich bin ein bisschen krank gewesen, aber jetzt fühle ich mich wieder gut. Im Massenstart ist viel möglich und mit einem guten Rennen kann ich mich hoffentlich weit vorne zeigen."
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Programm Einzelstrecken-Weltmeisterschaften in Calgary, CAN:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Donnerstag, 15. Februar 2024:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3.000 Meter Frauen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5.000 Meter Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Teamsprint Frauen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Teamsprint Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Freitag, 16. Februar 2024:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Teamverfolgung Frauen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Teamverfolgung Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          500 Meter Frauen (mit Vanessa Herzog)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          500 Meter Männern
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Samstag, 17. Februar 2024:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Semifinale Massenstart Frauen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Semifinale Massenstart Männer (mit Gabriel Odor)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1.000 Meter Frauen (mit Vanessa Herzog)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1.000 Meter Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Finale Massenstart Frauen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Finale Massenstart Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 18. Februar 2024:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5.000 Meter Frauen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          10.000 Meter Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1.500 Meter Frauen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1.500 Meter Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 15:58:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/saisonhighlight-einzelstrecken-weltmeisterschaften-fuer-oesterreichs-eisschnelllaufteam</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/DKP-2647-5K.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/DKP-2647-5K.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Endstation Hoffnungslauf für Österreichs Short Tracker am Schlusstag</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/endstation-hoffnungslauf-fuer-oesterreichs-short-tracker-am-schlusstag</link>
      <description>Nach dem besten Karriereergebnis des Steirers Tobias Wolf, der am Samstag über 1.500 Meter den 14. Platz erreichte, gingen die rot-weiß-roten Starter am Schlusstag leer aus. Über 500 Meter scheiterten Wolf und der Wiener Nicolas Andermann schon im ersten Durchgang der Hoffnungsläufe, wenig später erwischte es auch schon Dominic Andermann früh über 1.000 Meter.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5. ISU Short Track World Cup in Dresden, GER
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_6713.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nach dem besten Karriereergebnis des Steirers Tobias Wolf, der am Samstag über 1.500 Meter den 14. Platz erreichte, gingen die rot-weiß-roten Starter am Schlusstag leer aus. Über 500 Meter scheiterten Wolf und der Wiener Nicolas Andermann schon im ersten Durchgang der Hoffnungsläufe, wenig später erwischte es auch schon Dominic Andermann früh über 1.000 Meter.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Für mich war es ein Wochenende zum Abhaken", meinte Nicolas Andermann, der zwar über 1.500 Meter vom Pech verfolgt war, zweimal hätte er über die Zeitregel die weitere Runde erreicht, doch aufgrund vieler Strafen und daraus resultieren Advancements wurden die Zeitenplätze jeweils gestrichen. Über 500 Meter verpasste er am Freitag den direkten Einzug in das Viertelfinale und musste am Sonntag in die Repechage, die Hoffnungsläufe, aus denen nur zwei Athleten insgesamt ins Viertelfinale noch aufsteigen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Ich habe leider auch einige Fehler gemacht, aber in der Repechage musst du riskieren, da es selbst in der ersten Runde nur einen Aufstiegsplatz für das Hoffnungslauffinale gibt", meinte der Wiener, der in diesem Jahr schon einige Topergebnisse einfahren konnte. Auf die hofft er nun wieder nächste Woche, wenn der letzte Saisonweltcup in Danzig in Polen ausgetragen wird.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eine Doppelstation wird Danzig für Tobias Wolf, für den nach dem Weltcup die Juniorenweltmeisterschaften warten. "Das ist eigentlich eines meiner großen Saisonhighlights", meinte der steirische Junior, der am Samstag in Dresden über 1.500 Meter sich bis in das B-Finale kämpfte. Am Sonntag über 500 Meter schied er nach einem Fehlstart aus und belegte Rang 56. Nicolas Andermann klassierte sich auf Rang 45, sein Bruder Dominic wurde 41ter über 1.000 Meter.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse 5. Short Track Weltcup in Dresden, GER:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Felix Roussel (CAN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Jordan Pierre-Gilles (CAN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Lukasz Kuczinski (POL)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           45. Nicolas Andermann (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           56. Tobias Wolf (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer (2):
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Ji Won Park (KOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Sungwoo Jang (KOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Adil Galiakhmetov (KAZ)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           41. Dominic Andermann (AUT)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 11 Feb 2024 19:42:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/endstation-hoffnungslauf-fuer-oesterreichs-short-tracker-am-schlusstag</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_6713.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alexander Farthofer Sechster im Massenstart der J-WM im Eisschnelllauf</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/alexander-farthofer-sechster-im-massenstart-der-j-wm-im-eisschnelllauf</link>
      <description>Auch der vierte Versuch bei den ISU Junior World Championships in Hachinohe City in Japan eine Medaille zu landen, schlug für den Wörgler Alexander Farthofer knapp fehl. Nachdem er als Vierter über 1.500 Meter und Vierter in der Allround-Wertung äußerst knapp an Bronze vorbeischrammte, fehlte dem Tiroler im Massenstart am Schlusstag weniger als eine Sekunde auf einen Medaillenrang.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          ISU Junior World Championships Hachinohe City
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_2313.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auch der vierte Versuch bei den ISU Junior World Championships in Hachinohe City in Japan eine Medaille zu landen, schlug für den Wörgler Alexander Farthofer knapp fehl. Nachdem er als Vierter über 1.500 Meter und Vierter in der Allround-Wertung äußerst knapp an Bronze vorbeischrammte, fehlte dem Tiroler im Massenstart am Schlusstag weniger als eine Sekunde auf einen Medaillenrang.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Als Fünfter überquerte er die Ziellinie, nachdem er sich voll auf den Schlusssprint konzentriert hatte. 87 Hundertstel fehlten ihm am Ende und nachdem der Deutsche Luca Matteo Stibenz bei den Zwischensprints fleißig Punkte sammelte, fiel Farthofer dadurch noch auf den sechsten Rang zurück. "Am Ende fehlten dann einfach die frischen Beine, nachdem der Vierkampf ordentlich an Energie gezogen hatte", berichtete der 18-Jährige aus Japan.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Es ist wieder ein gutes Ergebnis, aber ich hätte halt schon auf eine Medaille gehofft. Am Ende war aber nicht mehr drinnen am Schlusstag", zog er Bilanz nach seinem fünften Renneinsatz an diesem Wochenende. Ein ähnliches Programm durchlief auf Jeannine Rosner, die wie Farthofer in der Allroundwertung Platz vier holte. Am letzten Bewerbstag verzichtete sie aber auf ein Antreten im Massenstart zugunsten des Teamsprints mit ihrer Schwester Sarah sowie der Burgenländerin Katharina Mezgolits.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Und das Trio schlug sich ganz wacker, holte den neunten Rang und die drei Juniorinnen sorgten mit 1:36.79 sogar für einen neuen Österreichischen Rekord in der Elite. "Die letzten Wochen mit den Youth Olympic Games, dem Weltcupfinale und den Weltmeisterschaften waren sehr intensiv und ich war am Ende meiner Kräfte. Nach dem Teamsprint ging nichts mehr", erklärte Rosner, die zwar bei den Weltmeisterschaften ohne Medaille blieb, sich aber mit dem Sieg im Gesamtweltcup der Juniorinnen trösten kann.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse ISU Junior World Championships 2024 in Hachinohe City, JPN
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Massenstart Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Yuta Fuchigami (JPN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Daniel Hall (CAN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Taiki Shingai (JPN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           6. Alexander Farthofer (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Teamsprint Juniorinnen:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Niederlande 1:29.60
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Kasachstan 1:31.28 (+ 1.68)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Kanada 1:32.66 (+ 3.06)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           9. Österreich (S.Rosner, J.Rosner, K.Mezgolits) 1:36.79
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 11 Feb 2024 19:37:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/alexander-farthofer-sechster-im-massenstart-der-j-wm-im-eisschnelllauf</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tobias Wolf erreicht in Dresden B-Finale und bestes Weltcupergebnis über 1.500 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/tobias-wolf-erreicht-in-dresden-b-finale-und-bestes-weltcupergebnis-ueber-1-500-meter</link>
      <description>Mit der Qualifikation für das Halbfinale über 1.500 Meter am Freitag beim fünften Saisonweltcup in der Olympiasportart Short Track legte der junge Steirer Tobias Wolf schon den Grundstein für ein starkes Ergebnis. Am Samstag standen die Finalläufe an und der Weizer kämpfte sich sogar bis in das B-Finale nach vor, landete schlussendlich auf Rang 14, was sein bestes Weltcupergebnis bedeutete.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5. Short Track Weltcup in Dresden, GER
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_7109-5K.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit der Qualifikation für das Halbfinale über 1.500 Meter am Freitag beim fünften Saisonweltcup in der Olympiasportart Short Track legte der junge Steirer Tobias Wolf schon den Grundstein für ein starkes Ergebnis. Am Samstag standen die Finalläufe an und der Weizer kämpfte sich sogar bis in das B-Finale nach vor, landete schlussendlich auf Rang 14, was sein bestes Weltcupergebnis bedeutete.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Die Freude über das Ergebnis ist riesig, aber ein bisschen ist auch Ärger da, weil vielleicht noch ein wenig mehr möglich gewesen ist", analysierte Wolf in der sächsischen Hauptstadt. Zum allerersten Mal stand er im Weltcup im absoluten Topfeld, duellierte sich mit den ganz großen Namen aus Südkorea, China oder Kanada. "Der Respekt vor dem ersten Lauf war riesig. Von dem her war es eine sehr gute Erfahrung für mich", sagte der Steirer, der damit für das beste rot-weiß-rote Ergebnis am Samstag sorgte.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Seine Teamkollegen Nicolas und Dominik Andermann schieden über 1.500 beziehungsweise 1.000 Meter in der Hoffnungsrunde aus, belegten die Ränge 35 und 52. Am Sonntag ist das Trio noch einmal im Einsatz, müssen aber erneut in die Repechage, wo gerade einmal zwei Aufstiegsplätze für die Finalrennen vergeben werden.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse 5. Short Track Weltcup in Dresden, GER:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. William Dandjinou (CAN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Stijn Desmet (BEL)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Kim Gun Woo (KOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           14. Tobias Wolf (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           35. Nicolas Andermann (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer (1):
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Ji Won Park (KOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Felix Roussel (CAN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Steven Dubois (CAN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           52. Dominic Andermann (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 10 Feb 2024 18:31:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/tobias-wolf-erreicht-in-dresden-b-finale-und-bestes-weltcupergebnis-ueber-1-500-meter</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vierte Plätze für Jeannine Rosner und Alexander Farthofer in der Allround-Wertung der J-WM</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/vierte-plaetze-fuer-jeannine-rosner-und-alexander-farthofer-in-der-allround-wertung-der-j-wm</link>
      <description>Zweimal Blech gab es für Österreichs Nachwuchsteam am zweiten Tag der ISU Junior World Championships. Sowohl Jeannine Rosner als auch Alexander Farthofer schlossen den Vierkampf über die vier Einzeldistanzen 500, 1.500, 1.000 und 3.000 sowie 5.000 Meter als Vierte ab. Vor allem Farthofer schrammte nur um eine halbe Sekunde an der Bronzemedaille vorbei.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          ISU Junior World Championships Hachinohe City
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_1549.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font color="#ffffff"&gt;&#xD;
    
          Zweimal Blech gab es für Österreichs Nachwuchsteam am zweiten Tag der ISU Junior World Championships. Sowohl Jeannine Rosner als auch Alexander Farthofer schlossen den Vierkampf über die vier Einzeldistanzen 500, 1.500, 1.000 und 3.000 sowie 5.000 Meter als Vierte ab. Vor allem Farthofer schrammte nur um eine halbe Sekunde an der Bronzemedaille vorbei.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Mit meinen Zeiten bin ich auf jeden Fall zufrieden, aber erneut so knapp am Podium vorbei tut auf jeden Fall weh", so Farthofer, der am Samstag gleich zwei persönliche Bestleistungen aufstellte. Fehlten ihm am Freitag als Fünfter über 1.500 Meter nur wenige Hundertstel auf die Medaille und auch nach vier Disziplinen war die Entscheidung hauchdünn gegen den Wörgler. Nicht einmal um eine halbe Sekunde verpasste er erneut Bronze.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Ich hätte ein wenig mehr von meinem 5.000-Meter-Lauf erwartet, aber ich habe alles gegeben und es wollte einfach nicht sein", meinte er abschließend. Ebenfalls auf Platz vier schloss Rosner den Mehrkampf der Juniorinnen ab. "Der Tausender war ganz okay, auch von der Zeit her, aber die 3.000 Meter waren dann richtig hart. Ich hatte einfach keine KRaft mehr und deswegen war die erhoffte Zeit auch nicht drinnen für mich", bilanzierte die junge Tirolerin und fügte an: "Ein vierter Platz ist nicht schlecht, aber leider halt auch ein wenig undankbar. Aber nächstes Jahr wird es sicher besser gehen."
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Rosner ist am Sonntag noch im Doppeleinsatz in Japan. Sie wird an der Seite ihrer Schwester Sarah und Katharina Mezgolits im Teamsprint an den Start gehen und ist für das Massenstartfinale qualifiziert. In jenem der Männer kämpft Farthofer noch einmal um ein Topergebnis. Vielleicht klappt es für den 18-Jährigen ja dort doch noch mit der ersehnten Medaille.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Juniorinnen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Angel Daleman (NED) 1:18.03
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Emika Miyagawa (JPN) 1:18.54 (+ 0.51)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Meike Veen (NED) 1:19.06 (+ 1.03)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           9. Jeannine Rosner (AUT) 1:20.29 (+ 2.26)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           36. Katharina Mezgolits (AUT) 1:25.31 (+ 7.28)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Junioren:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Kyungmin Koo (KOR) 1:10.52
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Issa Gunji (JPN) 1:10.75 (+ 0.23)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Finn Sonnekalb (GER)
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1:10.82 (+ 0.30)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           7. Alexander Farthofer (AUT) 1:11.67 (+ 1.15)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3.000 Meter Juniorinnen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Aurora Grinden Lovas (NOR) 4:12.35
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Hana Noake (JPN) 4:13.32 (+ 0.97)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Akane Iida (JPN) 4:
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           15.87 (+ 3.52)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           7. Jeannine Rosner (AUT) 4:20.20 (+ 7.85)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           5.000 Meter Junioren:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Sigurd Henriksen (NOR) 6:18.76
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Metodej Jilek (CZE) 6:19.60 (+ 0.84)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Didrik Eng Strand (NOR) 6:2
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           7.63 (+ 8.87)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           7. Alexander Farthofer (AUT) 6:37.31 (+ 18.55)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Allround-Wertung Juniorinnen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Angel Daleman (NED) 160.839 Punkte
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Aurora Grinden Lovas (NOR) 163.626
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Meike Veen (NED) 163.781
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           4. Jeannine Rosner (AUT) 165.207
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Allround-Wertung Junioren:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Didrik Eng Strand (NOR) 147.348 Punkte
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Finn Sonnekalb (GER) 148.014
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Finn Elias Haneberg (NOR) 149.172
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           4. Alexander Farthofer (AUT) 149.216
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 10 Feb 2024 12:00:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/vierte-plaetze-fuer-jeannine-rosner-und-alexander-farthofer-in-der-allround-wertung-der-j-wm</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sechs Hundertstel fehlen Alexander Farthofer auf Medaille bei Junioren-WM in Japan</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/sechs-hundertstel-fehlen-alexander-farthofer-auf-medaille-bei-junioren-wm-in-japan</link>
      <description>Zum richtigen Zeitpunkt kam die neue persönliche Bestleistung bei Alexander Farthofer über 1.500 Meter. Etwas Wermut schwang aber dann schon mit, hatte er als Fünfter bei den ISU Junior World Championships in Hachinohe City in Japan nur äußerst knapp eine Medaille verpasst. Sechs Hundertstel fehlten dem jungen Wörgler auf die Bronzemedaille.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Junior World Championships in Hachinohe City
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_3768.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Zum richtigen Zeitpunkt kam die neue persönliche Bestleistung bei Alexander Farthofer über 1.500 Meter. Etwas Wermut schwang aber dann schon mit, hatte er als Fünfter bei den ISU Junior World Championships in Hachinohe City in Japan nur äußerst knapp eine Medaille verpasst. Sechs Hundertstel fehlten dem jungen Wörgler auf die Bronzemedaille.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Knapp daneben ist leider auch vorbei", meinte Farthofer trocken und fügte an: "Ich sehe es als Motivation für die 5.000 Meter am Samstag." Denn auf dieser Distanz ist der junge Tiroler noch etwas stärker einzuschätzen. "Und auch in der Allround-Wertung sieht es nicht schlecht aus. Vielleicht kann ich ja noch ne Medaille mit nach Hause nehmen", gab er sich vor dem weiteren Programm zuversichtlich.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Weniger zufrieden war hingegen Jeannine Rosner, die die Plätze 16 über 500 und 10 über 1.500 Meter bei den Juniorinnen erreichte. "Es lief nicht ganz so wie erhofft. Die Zeiten hätten etwas schneller sein können", erklärte sie und gab sich auf die Suche: "Vielleicht bin ich schon zu lange unterwegs und habe zu viele Rennen in den Beinen. Zumindest der Massenstart hat gepasst."
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          In diesem qualifizierte sich die Innsbruckerin, wie auch Farthofer bei den Junioren, locker für das Finale, welches dann am Sonntag als letzter Bewerb ausgefahren wird.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           500 Meter Juniorinnen:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Angel Daleman (NED) 39.12
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Huidan Jung (KOR) 39.55 (+ 0.43)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Hana Noake (JPN) 39.80 (+ 0.68)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           16. Jeannine Rosner (AUT) 40.64 (+ 1.52)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           500 Meter Junioren:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Kyungmin Koo (KOR) 35.55
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Yuta Hirose (JPN) 35.57 (+ 0.02)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Issa Gunji (JPN) 35.65 (+ 0.10)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           22. Alexander Farthofer (AUT) 37.35 (+ 1.80)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Juniorinnen:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Angel Daleman (NED) 1:58.72
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Emika Miyagawa (JPN) 2:00.61 (+ 1.89)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Meike Veen (NED) 2:00.84 (+ 2.12)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           10. Jeannine Rosner (AUT) 2:03.17 (+ 4.45)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           39. Katharina Mezgolits (AUT) 2:13.19 (+ 18.33)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Junioren:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Didrik Eng Strand (NOR) 1:48.06
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Finn Sonnekalb (GER) 1:48.18 (+ 0.12)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Szymon Wojtakowski (POL) 1:48.84 (+ 0.78
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           5. Alexander Farthofer (AUT) 1:48.90 (+ 0.84)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           43. Julian Zimmerling (AUT) 1:58.06 (+ 10.00)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 09 Feb 2024 17:58:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/sechs-hundertstel-fehlen-alexander-farthofer-auf-medaille-bei-junioren-wm-in-japan</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tobias Wolf fixiert in Dresden seinen ersten Weltcup-Halbfinaleinzug</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/tobias-wolf-fixiert-in-dresden-seinen-ersten-weltcup-halbfinaleinzug</link>
      <description>Glück und Pech lagen am ersten Tag des fünften Weltcups in der Olympiasportart Short Track knapp beisammen beim rot-weiß-roten Team. Während der Steirer Tobias Wolf über 1.500 Meter zum ersten Mal in seiner Karriere den direkten Sprung in das Semifinale schaffte, muss sich sein Teamkollege Nicolas Andermann mit der Hoffnungsrunde am Samstagvormittag abmühen. Und dass, obwohl er die drittschnellste Zeit des Tages ablieferte.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5. Short Track Weltcup in Dresden, GER
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_6333.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Glück und Pech lagen am ersten Tag des fünften Weltcups in der Olympiasportart Short Track knapp beisammen beim rot-weiß-roten Team. Während der Steirer Tobias Wolf über 1.500 Meter zum ersten Mal in seiner Karriere den direkten Sprung in das Semifinale schaffte, muss sich sein Teamkollege Nicolas Andermann mit der Hoffnungsrunde am Samstagvormittag abmühen. Und dass, obwohl er die drittschnellste Zeit des Tages ablieferte.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Das ist schon bitter, aber so sind nun mal die Regeln", meinte der Wiener, der im schnellsten Lauf des Tages Dritter wurde und somit die Aufstiegsplätze verpasste. Normalerweise kommen auch die drei zeitschnellsten Dritten, jene Liste die Nicolas Andermann in Dresden unangefochten angeführt hatte, in das Semifinale, doch aufgrund vieler Strafen und damit verbundenen Advancements für andere Athleten, fielen diese drei zusätzlichen Aufstiegsplätze weg.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Wolf hingegen hatte Glück, da er von einer Kollision mehrerer Athleten vor ihm profitierte und so noch auf dem zweiten Platz in seinem Heat landete. "Die Freude über den Halbfinaleinzug ist groß. Mir ist das zwar bei der EM gelungen, aber im Weltcup ist es ein Novum für mich", war der Weizer stolz. Über 500 Meter verpasste er hingegen den Aufstieg und muss am Sonntag in die Repechage, wie auch Nicolas Andermann. "Ich bin nicht wirklich auf Tempo gekommen. Von der Position passt alles, nur fehlte irgendwie die Kraft", analysierte der Steirer.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Dominic Andermann, der dritte rot-weiß-rote Athlet in Dresden, muss über die 1.000 Meter, die an diesem Wochenende zweimal gelaufen werden, auch zweimal in die Hoffnungsrunde. Damit kämpft er am Samstag als auch am Sonntag gegen das halbe Starterfeld um die beiden Aufstiegsplätze, die dort noch vergeben werden.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 09 Feb 2024 17:21:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/tobias-wolf-fixiert-in-dresden-seinen-ersten-weltcup-halbfinaleinzug</guid>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_6363.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gabriel Odor verpasst im Zielsprint Topplatzierung im Massenstart nur knapp</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/gabriel-odor-verpasst-im-zielsprint-topplatzierung-im-massenstart-nur-knapp</link>
      <description>Am vorletzten Tag des finalen Eisschnelllauf-Weltcups in Quebec in Kanada gab es Rang 14 für Gabriel Odor im Massenstart der Männer. Als Siebter beendete der junge Tiroler das Rennen, bekam aber dadurch keine Punkte mehr hinzu und landete so nur auf dem 14. Platz in der Tageswertung. Im Gesamtweltcup bedeutet das Rang 16 für Odor.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          6. Eisschnelllaufweltcup in Quebec, CAN
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/DKP-3044.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am vorletzten Tag des finalen Eisschnelllauf-Weltcups in Quebec in Kanada gab es Rang 14 für Gabriel Odor im Massenstart der Männer. Als Siebter beendete der junge Tiroler das Rennen, bekam aber dadurch keine Punkte mehr hinzu und landete so nur auf dem 14. Platz in der Tageswertung. Im Gesamtweltcup bedeutet das Rang 16 für Odor.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Damit hat sich der 23-Jährige im Massenstart für die Einzelstrecken-Weltmeisterschaften in zwei Wochen in Calgary qualifiziert. Über 1.500 Meter in der Division B holte er zuvor den 6. Rang. Ignaz Gschwentner landete über 500 Meter auf Rang 22 in der Divison B. Er wird am Sonntag noch einmal im Einsatz sein, wie auch Anna Molnar, die im Massenstart der Frauen am Start stehen wird.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse 6. Eisschnelllauf-Weltcup in Quebec, CAN:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Massenstart Männer, Divison A:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Shomu Sasaki (JPN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Jae-Won Chung (KOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Livio Wenger (SUI)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           14. Gabriel Odor (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Mathias Voste (BEL) 1:46.11
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Daniele Di Stefano (ITA) 1:47.02 (+ 0.91)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Sverre Lunde Pedersen (NOR) 1:47.13 (+ 1.02)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           6. Gabriel Odor (AUT) 1:48.11 (+ 2.00)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Min-Kyu Cha (KOR) 34.94
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Marten Liiv (EST) 35.09 (+ 0.15)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Mathias Voste (BEL) 35.17 (+ 0.23)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           22. Ignaz Gschwentner (AUT) 36.26 (+ 1.32)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 04 Feb 2024 13:47:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/gabriel-odor-verpasst-im-zielsprint-topplatzierung-im-massenstart-nur-knapp</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jeannine Rosner fixiert mit fünften Platz in Hachinohe City Stockerlplatz im Gesamtweltcup</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-fixiert-mit-fuenften-platz-in-hachinohe-city-stockerlplatz-im-gesamtweltcup</link>
      <description>Nachdem sie am Samstag schon über 3.000 Meter als Dritte des Gesamtweltcups der Juniorinnen im Eisschnelllauf vom Podium strahlen durfte, wiederholte Jeannine Rosner dieses Kunststück auch über 1.500 Meter am Sonntag. Als Fünfte der Tageswertung holte sie ausreichend Punkte, um auch dort im Gesamtweltcup auf Position drei zu finishen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. ISU Junior World Cup in Hachinohe City, JPN
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_3399.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nachdem sie am Samstag schon über 3.000 Meter als Dritte des Gesamtweltcups der Juniorinnen im Eisschnelllauf vom Podium strahlen durfte, wiederholte Jeannine Rosner dieses Kunststück auch über 1.500 Meter am Sonntag. Als Fünfte der Tageswertung holte sie ausreichend Punkte, um auch dort im Gesamtweltcup auf Position drei zu finishen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die junge Tirolerin eröffnete den zweiten Tag mit einem achten Rang über 500 Meter, wenig später wurde sie dann Fünfte über 1.500 Meter. Ebenfalls zweimal in den Top Ten landete der Wörgler Alexander Farthofer bei den Junioren. Er wurde über 1.500 Meter Fünfter und Siebter im Massenstart.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Damit beendete er die Weltcupserie in beiden Distanzen auf dem siebten Gesamtrang. Am kommenden Wochenende finden dann die Weltmeisterschaften für den Nachwuchs ebenfalls in Hachinohe City in Japan statt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ergebnisse:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            500 Meter Juniorinnen:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Angel Daleman (NED) 39.09
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Huidan Jung (KOR) 39.88 (+ 0.79)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Hanna Mazur (POL) 39.90 (+ 0.81)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            8. Jeannine Rosner (AUT) 40.41 (+ 1.32)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            26. Katharina Mezgolits (AUT) 42.55 (+ 3.46)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            30. Sarah Rosner (AUT) 43.21 (+ 4.12)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            1.500 Meter Juniorinnen:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Meike Veen (NED) 1:59.59
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Hana Noake (JPN) 1:59.66 (+ 0.07)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Emika Miyagawa (JPN) 2:00.53 (+ 0.94)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            5. Jeannine Rosner (AUT) 2:02.34 (+ 2.75)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            21. Katharina Mezgolits (AUT) 2:09.90 (+ 10.31)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            31. Lea Seppele (AUT) 2:18.82 (+ 19.23)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            1.500 Meter Junioren:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Metodej Jilek (CZE) 1:48.05
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Didrik Eng Strand (NOR) 1:48.26 (+ 0.21)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Finn Sonnekalb (GER) 1:48.57 (+ 0.52)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            5. Alexander Farthofer (AUT) 1:49.25 (+ 1.20)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            26. Julian Zimmerling (AUT) 1:57.87 (+ 9.82)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Massenstart Junioren:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Metodej Jilek (CZE)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Yuta Fuchigami (JPN)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Taiki Shingai (JPN)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            7. Alexander Farthofer (AUT)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            21. Adrian Gerber-Della Pietra (AUT)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 04 Feb 2024 13:42:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-fixiert-mit-fuenften-platz-in-hachinohe-city-stockerlplatz-im-gesamtweltcup</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bescheidener Auftakt des Weltcupfinales der Eisschnellläufer in Quebec</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/bescheidener-auftakt-des-weltcupfinales-der-eisschnelllaeufer-in-quebec</link>
      <description>Für die Elite stand in Quebec in Kanada der erste Tag des sechsten und letzten Eisschnelllauf-Weltcups der Saison am Programm. Ignaz Gschwentner belegte über 1.000 Meter den 25. Platz in der Division B, Gabriel Odor beendete die 5.000 Meter auf Rang 16. Das Duo ist am Samstag noch einmal im Einsatz. Auf Gschwentner warten die 500 Meter, Odor wird über 1.500 Meter und im Massenstart im Einsatz sein.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         This is a subtitle for your new post
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2023-12-09-1414.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für die Elite stand in Quebec in Kanada der erste Tag des sechsten und letzten Eisschnelllauf-Weltcups der Saison am Programm. Ignaz Gschwentner belegte über 1.000 Meter den 25. Platz in der Division B, Gabriel Odor beendete die 5.000 Meter auf Rang 16. Das Duo ist am Samstag noch einmal im Einsatz. Auf Gschwentner warten die 500 Meter, Odor wird über 1.500 Meter und im Massenstart im Einsatz sein.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          E
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            rgebnisse 6. Eisschnelllauf-Weltcup in Quebec, CAN:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            1
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          .
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           000 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Laurent Dubreuil (CAN) 1:08.93
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Hein Otterspeer (NED) 1:08.96 (+ 0.03)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Piotr Michalski (POL) 1:09.41 (+ 0.48)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            25. Ignaz Gschwentner (AUT) 1:12.83 (+ 3.90)
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           5.000 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Peter Michael (NZL) 6:18.43
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Fridtjof Petzold (GER) 7:19.69 (+ 1.26)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Beau Snellink (NED) 6:20.72 (+ 2.29)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           16. Gabriel Odor (AUT) 6:35.54 (+ 17.11)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 03 Feb 2024 10:14:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/bescheidener-auftakt-des-weltcupfinales-der-eisschnelllaeufer-in-quebec</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Topergebnisse für Österreichs Nachwuchsteam beim Weltcupfinale in Japan</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/topergebnisse-fuer-oesterreichs-nachwuchsteam-beim-weltcupfinale-in-japan</link>
      <description>Knapp am Podium vorbei schrammten Jeannine Rosner und Alexander Farthofer bei ihren Einsätzen beim finalen Weltcup der Juniorinnen und Junioren in Hachinohe City. Dieses ist die Generalprobe für die nächstes Wochenende ebenfalls in der japanischen Stadt ausgetragenen Weltmeisterschaften. Rosner wurde über 1.000 Meter Fünfte, landete über 3.000 Meter auf Rang vier, wie auch Farthofer, der ebenfalls auf der längsten Distanz bei den Junioren Vierter wurde.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. ISU Junior World Cup in Hachinohe City
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_4746.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Knapp am Podium vorbei schrammten Jeannine Rosner und Alexander Farthofer bei ihren Einsätzen beim finalen Weltcup der Juniorinnen und Junioren in Hachinohe City. Dieses ist die Generalprobe für die nächstes Wochenende ebenfalls in der japanischen Stadt ausgetragenen Weltmeisterschaften. Rosner wurde über 1.000 Meter Fünfte, landete über 3.000 Meter auf Rang vier, wie auch Farthofer, der ebenfalls auf der längsten Distanz bei den Junioren Vierter wurde.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auf dem Podium schloss Rosner den Gesamtweltcup über 1.000 Meter als Dritte ab, über 3.000 Meter, die sie beim ersten Weltcup nicht lief, wurde es der achte Endrang. Farthofer schloss diesen auf Rang 13 ab. Im Teamsprint landeten die rot-weiß-roten Nachwuchsstaffeln auf den Plätzen auf den Plätzen neun durch die Männer und elf durch die Frauen. Die Burgenländerin Katharina Mezgolits lief in Japan über 1.000 Meter eine persönliche Bestleistung und eroberte noch 19 Weltcuppunkte mit Rang 22.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse 3. Eisschnelllauf-Junior-Weltcup in Hachinohe City, JPN:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Juniorinnen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Meike Veen (NED) 1:18.35
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Wiktoria Dabrowska (POL) 1:18.39 (+ 0.04)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Emika Miyagawa (JPN) 1:18.97 (+ 0.62)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           5. Jeannine Rosner (AUT) 1:19.95 (+ 1.60)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           22. Katharina Mezgolits (AUT) 1:23.62 (+ 5.27)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           35. Lea Seppele (AUT) 1:29.97 (+ 11.62)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Junioren:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Issa Gunji (JPN) 1:10.59
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Kyungmin Koo (KOR) 1:10.80 (+ 0.21)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Jalen Doan (CAN) 1:11.26 (+ 0.67)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           11. Alexander Farthofer (AUT) 1:13.12 (+ 2.53)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           27. Julian Zimmerling (AUT) 1:16.75 (+ 6.16)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3.000 Meter Juniorinnen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Aurora Grinden Lovas (NOR) 4:11.28
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Hana Noake (JPN) 4:12.82 (+ 1.54)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Maira Jasch (GER) 4:16.28 (+ 5.00)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           4. Jeannine Rosner (AUT) 4:17.97 (+ 5.69)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3.000 Meter Junioren:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Sigurd Henriksen (NOR) 3:43.12
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Metodej Jilek (CZE) 3:46.58 + (+ 3.46)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Didrik Eng Strand (NOR) 3:47.95 (+ 4.83)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           4. Alexander Farthofer (AUT) 3:49.43 (+ 6.31)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           28. Julian Zimmerling (AUT) 4:15.78 (+ 32.66)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           29. Adrian Gerber-Della Pietra (AUT) 4:23.56 (+ 40.44)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Team-Sprint Juniorinnen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Niederlande 1:29.65
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Kasachstan 1:31.47 (+ 1.82)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Polen 1:32.89 (+ 3.24)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           11. Österreich (S.Rosner, Seppele, Mezgolits) 1:41.09 (+ 11.44)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Team-Sprint Junioren:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Deutschland 1:23.61
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Norwegen 1:23.77 (+ 0.16)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Kanada 1:23.86 (+ 0.25)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           9. Österreich (Zimmerling, Della Pietra, Farthofer) 1:26.82 (+ 3.21)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 03 Feb 2024 10:08:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/topergebnisse-fuer-oesterreichs-nachwuchsteam-beim-weltcupfinale-in-japan</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_4746.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Platz elf für Vanessa Herzog am Schlusstag über 1.000 Meter - Gabriel Odor mit drittem Ö-Rekord in Salt Lake City</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/platz-elf-fuer-vanessa-herzog-am-schlusstag-ueber-1-000-meter-gabriel-odor-mit-drittem-oe-rekord-in-salt-lake-city</link>
      <description>Um sieben Hundertstel schrammte Vanessa Herzog bei ihrem Comeback in der A-Gruppe an den Top Ten vorbei. Die EM-Bronzemedaillengewinnerin landete in Salt Lake City beim zweiten Wettkampf über 1.000 Meter am Schlusstag auf Rang elf. Zwei Tage zuvor hatte sie sich mit dem Sieg in der B-Division wieder für die Top 20 qualifiziert. 14 Hundertstel war die Österreicherin schneller als am Freitag.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5. Eisschnelllauf-Weltcup in Salt Lake City, USA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/DKP-2631.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Um sieben Hundertstel schrammte Vanessa Herzog bei ihrem Comeback in der A-Gruppe an den Top Ten vorbei. Die EM-Bronzemedaillengewinnerin landete in Salt Lake City beim zweiten Wettkampf über 1.000 Meter am Schlusstag auf Rang elf. Zwei Tage zuvor hatte sie sich mit dem Sieg in der B-Division wieder für die Top 20 qualifiziert. 14 Hundertstel war die Österreicherin schneller als am Freitag.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Das Rennen war gut und im Hinblick auf die Weltmeisterschaften wird der Abstand nach vorne geringer und geringer", gab sich die 28-Jährige zufrieden mit ihrem dritten Einsatz auf dem schnellen Eis in der Olympiastadt von 2022. Die Einzelstrecken-Weltmeisterschaften in Calgary von 15. - 18. Februar werden auch ihr nächster Einsatz sein, denn den Weltcup kommendes Wochenende in Quebec wird sie auslassen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Über 1.000 Meter der Männer landete Ignaz Gschwentner auf Rang 29. Nur knapp schrammte der junge Tiroler an seiner persönlichen Bestleistung vorbei, nachdem er am Samstag einen neuen Österreichischen Rekord über 500 Meter aufstellte. Nach Mitternacht europäischer Zeit war dann noch Gabriel Odor über 5.000 Meter in der Division B im Einsatz. Der junge Grinzener sorgte für seinen dritten Österreichischen Rekord an diesem Wochenende, stellte mit 6:21.26 eine neue Bestleistung auf.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Frauen, Division A:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Kimi Goetz (USA) 1:13.08
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Jutta Leerdam (NED) 1:13.17 (+ 0.09)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Femke Kok (NED) 1:13.21 (+ 0.13)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           11. Vanessa Herzog (AUT) 1:14.56 (+1.48)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Ryota Kojima (JPN) 1:07.44
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Mathias Voste (BEL) 1:07.46 (+ 0.02)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Sang-Hyeok Cho (KOR) 1:07.67 (+ 0.23)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           29. Ignaz Gschwentner (AUT) 1:10.47 (+ 3.03)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           5.000 Meter Männer Division B:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Timothy Loubineaud (FRA) 6:07.05
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Chris Huizinga (NED) 6:09.14 (+ 2.09)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Graeme Fish (CAN) 6:11.06 (+ 4.01)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           12. Gabriel Odor (AUT) 6:21.26 (+ 14.21) = ÖR
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 29 Jan 2024 10:17:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/platz-elf-fuer-vanessa-herzog-am-schlusstag-ueber-1-000-meter-gabriel-odor-mit-drittem-oe-rekord-in-salt-lake-city</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Siebter Platz für Vanessa Herzog über 500 Meter - Ignaz Gschwentner und Gabriel Odor sorgen für neue nationale Rekorde</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/siebter-platz-fuer-vanessa-herzog-ueber-500-meter-beim-weltcup-in-salt-lake-city-gabriel-odor-mit-neuem-oesterreichischen-rekord-ueber-1-500-meter-bei-den-maennern</link>
      <description>Auf Rang sieben als zweitbeste Europäerin landete Vanessa Herzog beim 5. Saisonweltcup in Salt Lake City über 500 Meter. Die in Kärnten lebende Tirolerin lief in 37.50 Sekunden die siebtschnellste Zeit des Tages auf der kürzesten Distanz im Weltcup. Bei den Männern landete Gabriel Odor in der Division B der Männer über 1.500 Meter auf Rang neun. In 1:44.90 sorgte er nicht nur für eine persönliche Bestleistung, er verbesserte auch den Österreichischen Rekord um zwei Zehntel.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5. Eisschnelllauf-Weltcup in Salt Lake City, USA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/i-VFB46BV-5K.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auf Rang sieben als zweitbeste Europäerin landete Vanessa Herzog beim 5. Saisonweltcup in Salt Lake City über 500 Meter. Die in Kärnten lebende Tirolerin lief in 37.50 Sekunden die siebtschnellste Zeit des Tages auf der kürzesten Distanz im Weltcup. Bei den Männern landete Gabriel Odor in der Division B der Männer über 1.500 Meter auf Rang neun. In 1:44.90 sorgte er nicht nur für eine persönliche Bestleistung, er verbesserte auch den Österreichischen Rekord um zwei Zehntel.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Und auch Sprinter Ignaz Gschwentner sorgte für eine neue nationale Bestleistung über 500 Meter, wo 35.37 Sekunden nun die absolut schnellste Zeit ist, die ein österreichischer Athlet jemals gelaufen ist.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Noch nie war der Abstand zum Podium so gering", freute sich Herzog, die vor wenigen Wochen Bronze bei den Europameisterschaften holte. Die Goldmedaillengewinnerin von Heerenveen, die Niederländerin Femke Kok war als einzige Europäerin noch schneller als die Österreicherin. Für die absoluten Topzeiten sorgten aber Herzogs Trainingskolleginnen Erin Jackson und Kimi Goetz, die in der Hauptstadt von Utah einen Doppelsieg einfuhren. "Die Runde war ganz okay, der Start ist mir nicht so gelungen. Er war einfach zu langsam, aber insgesamt ging es wieder ein wenig nach vorne", bilanzierte Herzog, die am Sonntag noch einmal über 1.000 Meter im Einsatz ist.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nicht einmal 24 Stunden nach seinem neuen Österreichischen Rekord über 1.000 Meter legte Odor über 1.500 Meter nach. In der Division B wurde er guter Neunter und drückte seine persönliche Bestleistung um zwei Zehntel nach unten auf 1:44.90. Sieben Zehntel fehlten ihm dabei auf den letzten Aufstiegsrang für die A-Division beim nächsten Weltcup in Quebec. "Ein neuer Rekord ist immer was Schönes. Das Eis ist wirklich sehr schnell und ich bin mit meinem Auftritt zufrieden", resümierte der junge Tiroler, der am Schlusstag noch über 5.000 Meter im Einsatz ist.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für den zweiten Österreichischen Rekord des Tages sorgte dann Ignaz Gschwentner über 500 Meter. Er lief in 35.37 Sekunden die schnellste jemals gelaufene Zeit eines rot-weiß-roten Eisschnellläufers und verbesserte damit seine persönliche Bestleistung um eine Zehntel. Er landete damit auf Rang 22 in der Division B.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen, Division A:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Erin Jackson (USA) 36.90
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Kimi Goetz (USA) 37.08 (+ 0.18)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Min-Sun Kim (KOR) 37.22 (+ 0.32)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           7. Vanessa Herzog (AUT) 37.50 (+ 0.60)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Tim Prins (NED) 1:43.53
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Jae-Won Chung (KOR) 1:43.90 (+ 0.37)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Hyun-Jun An (KOR) 1:44.18 (+ 0.65)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            9. Gabriel Odor (AUT) 1:44.90 (+ 1.37) = ÖR
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            500 Meter Männer, Division B:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           1. Stefan Westen
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            broek (NED) 34.39
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            2. Sang-Hyeok Cho (KOR) 34.48 (+ 0.09)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            3. Merijn Scheperkamp (NED) 34.63 (+ 0.24)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             22. Ignaz Gschwentner (AUT) 35.37 (+ 0.98) = ÖR
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 27 Jan 2024 23:09:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/siebter-platz-fuer-vanessa-herzog-ueber-500-meter-beim-weltcup-in-salt-lake-city-gabriel-odor-mit-neuem-oesterreichischen-rekord-ueber-1-500-meter-bei-den-maennern</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sieg für Vanessa Herzog in der B-Gruppe in Salt Lake City und neuer Rekord für Gabriel Odor</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/sieg-fuer-vanessa-herzog-in-der-b-gruppe-in-salt-lake-city-und-neuer-rekord-fuer-gabriel-odor</link>
      <description>Mit einem Sieg und einem neuen Österreichischen Rekord startete der erste Tag des fünften Eisschnelllaufweltcups in Salt Lake City für das heimische Eisschnelllaufteam. Vanessa Herzog gewann bei den Frauen die 1.000 Meter der Division B. Bei den Männern wurde Gabriel Odor 19ter in der zweiten Weltcupgruppe, sorgte aber für eine neue rot-weiß-rote Bestmarke. Im Massenstart der Division A landete der junge Tiroler, der in dieser Disziplin zuletzt Vize-Europameister wurde, auf Rang 14.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5. Eisschnelllauf-Weltcup in Salt Lake City, USA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/DKP-2390.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit einem Sieg und einem neuen Österreichischen Rekord startete der erste Tag des fünften Eisschnelllaufweltcups in Salt Lake City für das heimische Eisschnelllaufteam. Vanessa Herzog gewann bei den Frauen die 1.000 Meter der Division B. Bei den Männern wurde Gabriel Odor 19ter in der zweiten Weltcupgruppe, sorgte aber für eine neue rot-weiß-rote Bestmarke. Im Massenstart der Division A landete der junge Tiroler, der in dieser Disziplin zuletzt Vize-Europameister wurde, auf Rang 14.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Eigentlich war das Rennen ganz okay", meinte Odor, der im Massenstart sich im Feld aufhielt, welches in den letzten Gruppen eine ausgerissene Vierergruppe jagte. Diese wurde auch auf den letzten 300 Metern noch gestellt. Im Zielsprint wurde der Tiroler dann Achter, da er aber bei den Zwischensprints keine Punkte sammelte, landete er schlussendlich auf Platz 14: "Ich war nicht gut im Finale positioniert und das war dann das Maximum für mich."
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          In der Division B der Frauen über 1.000 Meter landete Herzog den Sieg. Über eine Sekunde war sie schneller als ihre erste Verfolgerin, die US-Amerikanerin Sarah Warren. "In der B-Gruppe habe ich schon lange nicht mehr mit so einem deutlichen Vorsprung gewonnen", grinste die zweifache Bronzemedaillengewinnerin der zu Jahresanfang ausgetragenen Europameisterschaften.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Der Start lief sehr gut, danach war es aber technisch nicht ganz sauber", analysierte sie ihren Lauf, war aber mit ihrer schnellsten Zeit des Jahres zufrieden. "Das war wieder ein deutlicher Schritt nach vorne", meinte sie. Der Sieg in der B-Gruppe bringt sie am Sonntag auch wieder zurück unter die Top 20 der A-Gruppe. Am Samstag wartet aber zuvor noch ihre Paradedisziplin, die 500 Meter.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit einem neuen Österreichischen Rekord zeigte Odor am Vormittag in der Hauptstadt von Utah auf. "Es war ein gutes Rennen. Vom Start weg lief es super", freute sich der 23-Jährige, der in 1:08.91 seine persönliche Bestleistung um mehr als zwei Zehntel nach unten schreiben konnte. Dies bedeutete gleichzeitig eine Verbesserung der rot-weiß-roten Bestzeit: "Es fühlt sich nicht schlecht an, der erste Österreicher zu sein, der unter 1:09 Minuten die 1.000 Meter gelaufen ist, zu sein."
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Massenstart Männer, Division A:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Jae-Won Chung (KOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Bart Swings (BEL)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Bart Hoolwerf (NED)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           14. Gabriel Odor (AUT)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Frauen, Division B:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1. Vanessa Herzog (AUT) 1:14.70
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Sarah Warren (USA) 1:15.78 (+ 1.08)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Ruining Tian (CHN) 1:16.00 (+ 1.30)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Joep Wennemars (NED) 1:07.54
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Kai Verbij (NED) 1:07.82 (+ 0.28)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Conor McDermott-Mostowy (CAN) 1:07.86 (+ 0.32)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           19. Gabriel Odor (AUT) 1:08.91 (+ 1.37) = ÖR
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 27 Jan 2024 08:14:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/sieg-fuer-vanessa-herzog-in-der-b-gruppe-in-salt-lake-city-und-neuer-rekord-fuer-gabriel-odor</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Achter Platz für Jeannine Rosner im Massenstart</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/achter-platz-fuer-jeannine-rosner-im-massenstart</link>
      <description>Am Freitag gingen im Gangneung Oval mit dem Massenstart der Mädchen und Burschen die Bewerbe im Eisschnelllauf zu Ende. Für das österreichische Trio Jeannine und Sarah Rosner sowie Paul Wörle war es nach den 500m und den 1.500m bereits der dritte Bewerb bei den Olympischen Jugend-Winterspielen in Gangwon.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Youth Olympic Games in Gangneung, KOR
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/GEPA-20240126-101-134-0001.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am Freitag gingen im Gangneung Oval mit dem Massenstart der Mädchen und Burschen die Bewerbe im Eisschnelllauf zu Ende. Für das österreichische Trio Jeannine und Sarah Rosner sowie Paul Wörle war es nach den 500m und den 1.500m bereits der dritte Bewerb bei den Olympischen Jugend-Winterspielen in Gangwon.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In einem taktisch geprägten ersten Halbfinale zeigte sich Jeannine Rosner abgezockt, sicherte sich während der zehn zu absolvierenden Runden drei wichtige Punkte bei den Zwischensprints und zog am Ende als Sechste ihres Runs souverän in das Finale der besten 16 Athletinnen ein. Ihr Schwester Sarah hatte im zweiten Semifinale mehr zu kämpfen. Die 15-jährige Tirolerin attackierte zwar während des Rennens, am Ende schwanden aber die Kräfte und sie konnte nicht mehr zusetzen. Mit Platz 15 in ihrem Run verabschiedete sie sich von den Olympischen Jugend-Winterspielen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Der Massenstart war heute brutal und ich habe früh gemerkt, dass ich hier keinen Auftrag habe. Ich habe dann einfach attackiert und bin mit viel Schwung nach vorne gefahren. Damit habe ich viele überrascht und es haben alle auf mich geschaut – einfach richtig cool. Ich habe mir meinen Olympischen Moment heute selbst kreiert. Es war eine besondere Situation, die mich zum Strahlen gebracht hat. Ich bin einfach unglaublich dankbar für dieses Erlebnis“, bilanziert Sarah Rosner, die zu den jüngsten Athletinnen im Teilnehmerinnenfeld gehörte.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im Finale hielt sich Jeannine Rosner zuerst etwas zurück und schaute sich die Geschehnisse in Ruhe an. Mit Fortdauer des körperbetonten Rennens wurde die Tirolerin immer aktiver und arbeitete sich Position für Position nach vorne. Nach einem langen Zielsprint überquerte die 17-Jährige als Sechste die Ziellinie. Ein Sturz auf den letzten 200 Metern wirbelte das Ergebnis noch einmal ordentlich durcheinander. Am Ende, nach Berücksichtigung aller Sprintpunkte, gab es mit Rang acht das nächste Spitzenresultat. Die Niederländerin Angel Daleman sorgte für ihren persönlichen Gold-Hattrick und gewann nach den 500 sowie den 1.500 Metern nun auch YOG-Gold im Massenstart.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Im Finale habe ich eine andere Strategie gewählt. Ich bin gut mitgefahren und habe mich gut gefühlt. Das Rennen war sehr hart und man musste in allen Phasen sehr gut aufpassen. Irgendwie habe ich dann übersehen, dass wir schon in der letzten Runde sind. Dann sind alle gesprintet, dann war es schwer, noch viele Positionen gutzumachen“, zieht Jeannine Rosner Bilanz und ergänzt: „Zusammenfassend gesagt, war die Woche eine Enttäuschung. Es ist leider nicht so gelaufen, wie ich es mir erhofft hatte. Aber ich habe viel gelernt. Es gibt Phasen, da ist man unten, und dann wieder oben. Das nehme ich als wichtige Erkenntnis mit. Aber ich war beeindruckt, wie viele internationalen Athletinnen und Leute mich hier ‚gekannt‘ haben und Fotos und Autogramme wollten. Es hat sich super angefühlt.“
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die letzten Tage waren für Paul Wörle nicht einfach. Von einem grippalen Infekt begleitet kämpfte sich der 16-Jährige tapfer durch die Olympischen Jugend-Winterspiele. Der Tiroler verpasste zwar im abschließenden Massenstart im zweiten Halbfinale als Elfter den Sprung ins Finale, nimmt aber sehr viele Erfahrungswerte zu den nächsten Bewerben mit. Der Sieg ging nach einem dramatischen Finale einmal mehr Finn Sonnekalb. Auch für den Deutschen war es die dritte Goldmedaille in Südkorea.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          „Natürlich waren die letzten Tage nicht optimal. Das hat mir mental zugesetzt und ich war logischerweise nicht im Vollbesitz meiner Kräfte. Ich habe versucht das Beste aus der Situation zu machen. So ein Erlebnis bekommt man nicht jeden Tag. Daher wollte ich auch unbedingt an den Bewerben teilnehmen, auch wenn ich weit hinter meinen ursprünglichen Erwartungen geblieben bin. Es war eine coole Zeit und für mich als jungen Sportler sehr wertvoll“, sagt Wörle.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Quelle: ÖOC
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 26 Jan 2024 09:46:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/achter-platz-fuer-jeannine-rosner-im-massenstart</guid>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Österreichs Eisschnelllaufteam auf der Jagd nach Bestzeiten am schnellsten Eis der Saison</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/oesterreichs-eisschnelllaufteam-auf-der-jagd-nach-bestzeiten-am-schnellsten-eis-der-saison</link>
      <description>Direkt nach den so erfolgreichen Europameisterschaften in Heerenveen, die eine Silbermedaille für Gabriel Odor und zwei Bronzemedaillen für Vanessa Herzog abwarfen, ging es für Österreichs Eisschnelllaufnationalteam in die Vereinigten Staaten, wo nun am Wochenende der Weltcup in Salt Lake City wartet.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5. Eisschnelllauf-Weltcup in Salt Lake City, USA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/DKP-2398.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Direkt nach den so erfolgreichen Europameisterschaften in Heerenveen, die eine Silbermedaille für Gabriel Odor und zwei Bronzemedaillen für Vanessa Herzog abwarfen, ging es für Österreichs Eisschnelllaufnationalteam in die Vereinigten Staaten, wo nun am Wochenende der Weltcup in Salt Lake City wartet.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Dieser wird nicht nur für die schnellsten Zeiten der Saison sorgen, sondern ist auch wichtig für die Qualifikation für die Einzelstrecken-Weltmeisterschaften die Mitte Februar in Calgary stattfinden, aber auch für die Sprint- und Allround-Weltmeisterschaften, die Anfang März in Inzell in Deutschland ausgetragen werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           "Salt Lake City zählt zu meinen Lieblingsbahnen", erklärte Herzog, die sich gemeinsam mit dem in dieser Saison so dominanten US-Sprintteam auf die Wettkämpfe vorbereitet. "Die Zusammenarbeit läuft perfekt und beide Seiten haben das Gefühl, davon zu profitieren", fügte die zweifache EM-Bronzene an.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auf sie warten in der Hauptstadt von Utah drei Wettkämpfe. Zweimal startet Herzog über die 1.000 Meter, am Samstag wartet ihre Paradedisziplin, die 500 Meter. Voll gepackt ist auch das Wochenendprogramm von Massenstart-Silbermedaillengewinner Odor. Der junge Tiroler hat sich viel für das schnelle Eis in den Vereinigten Staaten vorgenommen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Denn neben den Qualifikationen für die Einzelstrecke will der junge Grinzener auch die Allround-Quali lösen, die für ihn rein über die schnellen Zeiten über 1.500 und 5.000 Meter gehen wird. Zusätzlich startet er am Freitag am Tausender. "Ich will gerne meinen Österreichischen Rekord verbessern, über 1.000 aber auch über 1.500 Meter", gab sich der 23-Jährige zuversichtlich. Außerdem wartet am ersten Tag auch seine Paradedisziplin der Massenstart.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           "Dort will ich erneut, wie bei der EM, um das Podium mitlaufen", erklärte er weiter. Auf Ignaz Gschwentner warten die 500 Meter als auch der zweite Tausender am Sonntag. Auch der 21-Jährige erhofft eine Rekordverbesserung auf der kürzesten Distanz. Vor zwei Jahren stellte er mit 35.47 Sekunden eine neue rot-weiß-rote Bestmarke auf, ist seitdem der schnellste Sprinter aller Zeiten in Österreich.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Programm:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Freitag, 26. Januar 2024
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1.000 Meter Frauen und Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3.000 Meter Frauen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Massenstart Männer
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Samstag, 27. Januar 2024
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1.500 Meter Frauen und Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          500 Meter Frauen und Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Teamverfolgung Frauen und Männer
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 28. Januar 2024
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1.000 Meter Frauen und Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Massenstart Frauen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5.000 Meter Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 25 Jan 2024 14:55:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/oesterreichs-eisschnelllaufteam-auf-der-jagd-nach-bestzeiten-am-schnellsten-eis-der-saison</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fünfter Platz für Jeannine Rosner über 1.500 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/fuenfter-platz-fuer-jeannine-rosner-ueber-1-500-meter</link>
      <description>Nach ihrem Sturz am Montag wollte Jeannine Rosner bei ihrem zweiten YOG-Einsatz in Gangneung die Wut im Bauch in Extra-Motivation umwandeln. „Eigentlich sind die 1.500 m meine Distanz, aber heute war einfach nicht mein Tag“, war die Tirolerin mit Platz 5 so gar nicht zufrieden. „Ich habe mich nicht so gut gefühlt wie gestern, war sehr nervös und am Ende ist mir die Kraft ausgegangen“, ärgerte sich die 17-Jährige, dass sie ihre Leistung nicht abrufen konnte.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Youth Olympic Games in Gangneung, KOR
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/OEOC_Michael-Meindl_2024-01-22_016.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nach ihrem Sturz am Montag wollte Jeannine Rosner bei ihrem zweiten YOG-Einsatz in Gangneung die Wut im Bauch in Extra-Motivation umwandeln.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Eigentlich sind die 1.500 m meine Distanz, aber heute war einfach nicht mein Tag“, war die Tirolerin mit Platz 5 so gar nicht zufrieden. „Ich habe mich nicht so gut gefühlt wie gestern, war sehr nervös und am Ende ist mir die Kraft ausgegangen“, ärgerte sich die 17-Jährige, dass sie ihre Leistung nicht abrufen konnte.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Schade, dass ich ausgerechnet beim Saison-Höhepunkt nicht zeigen konnte, was ich drauf habe“, war Rosner zerknirscht.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Den morgigen Ruhetag möchte die Athletin vom USC Innsbruck nützen, um einerseits zu regenerieren und andererseits die Motivation für die restlichen zwei Rennen bei diesen Olympischen Jugend-Winterspielen wieder hoch zu bekommen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Neben dem Mixed-Relay steht auch noch der Massenstart auf dem Programm. Das ist zwar nicht meine Lieblingsstrecke, aber ich werde versuchen, das Beste daraus zu machen.“
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Obwohl sie erst Halbzeit hat, möchte die Fahnenträgerin die olympische Erfahrung nicht missen. „Alles, was ich von hier mitnehme, hilft mir in meiner weiteren Karriere – und hoffentlich eines Tages auch bei Olympischen Winterspielen.“
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Rosners Rückstand auf Super-Talent Angel Daleman – die Niederländerin hat bereits die 500 m gewonnen und ist zudem auch noch im Short Track gestartet – betrug 3,24 Sekunden, auf Bronze fehlten ihr 1,01 Sekunden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Schwester Sarah belegte in einem starken Teilnehmerinnenfeld Rang 27 (+17,78 Sek.). Teamkollege Paul Wörle beendete das 1.500m-Rennen in einer Zeit von 2:12,95 Minuten auf Rang 31.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          „Meine Hoffnung war nicht so groß, aber ich habe es bis zum Schluss durchgezogen. Meine Verkühlung wird langsam, aber doch besser, aber die Kraft in den Beinen lässt noch auf sich warten. Ich bin stolz, dass ich es bisher geschafft habe und versuche, trotz Krankheit, so viele Eindrücke und Inputs wie möglich mitzunehmen. Die nächsten Wochen und Monate will ich dazu nutzten, mich in allen Bereichen zu verbessern. Die Olympischen Jugendspiele geben mir sehr viel Kraft und Motivation. Alleine, dass ich da sein kann, bedeutet mir viel und gibt mir eine Extraportion Motivation“, sagt Wörle nach dem Rennen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 23 Jan 2024 09:00:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/fuenfter-platz-fuer-jeannine-rosner-ueber-1-500-meter</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sturz-Drama im Gangneung Oval</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/sturz-drama-im-gangneung-oval</link>
      <description>Am Freitag sammelte Jeannine Rosner als Fahnenträgerin bei der Eröffnungsfeier im Gangneung Oval schöne Erinnerungen und sorgte somit für einen wunderbaren persönlichen Start in die Olympischen Jugend-Winterspiele in Gangwon (KOR). Dieser Eindruck verstärkte sich nach den ersten Trainings. Das Gefühl war gut und die Motivation bei der Tirolerin groß.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Youth Olympic Games in Gangneung, KOR
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/OEOC_Michael-Meindl_2024-01-22_011.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am Freitag sammelte Jeannine Rosner als Fahnenträgerin bei der Eröffnungsfeier im Gangneung Oval schöne Erinnerungen und sorgte somit für einen wunderbaren persönlichen Start in die Olympischen Jugend-Winterspiele in Gangwon (KOR). Dieser Eindruck verstärkte sich nach den ersten Trainings. Das Gefühl war gut und die Motivation bei der Tirolerin groß.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Es war alles angerichtet, doch es sollte am ersten Wettkampftag beim Sprint-Rennen über 500 Meter anders kommen. Rosner erwischte im 15 von 17 Paaren einen starken Start, doch dann kam die 17-Jährige am Ende der Startgeraden unglücklich zu Sturz. Somit war das Rennen für das rot-weiß-rote Eisschnelllauftalent vorbei, ehe es so richtig angefangen hat
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          „Der Start war einer meiner besten. Ich bin wirklich gut weggekommen und habe mich von der Koreanerin ziehen lassen. Am Ende der Geraden ist es dann aber passiert. Ich habe mit meinem linken Schuh verkantet, dann hat es mir den Fuß weggezogen und ich bin nach hinten gefallen. Da war klar, es ist vorbei! Es hätte heute einfach alles gepasst. Ich habe mich gut gefühlt, war motiviert und der Start war top. Die ganze Saison ist mir das nicht passiert, und dann genau im wichtigsten Rennen – einfach ärgerlich“, bilanziert Rosner zerknirscht und ergänzt: „Ich versuche für das Rennen morgen motiviert zu bleiben. Die 1.500m liegen mir sicherlich besser, den 500er nimm ich immer so mit. Ich will einfach die Wut morgen rauslassen und in positive Energie ummünzen.“
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der Sieg ging an die niederländische Favoritin Angel Daleman, die sich in einer Zeit von 39,28 Sekunden vor der Lokalmatadorin Huidan Jung (+0,36 Sekunden) – die Koreanerin war die Gegnerin von Jeannine Rosner – durchsetzen konnte. Die Japanerin Waka Sasabuchi (+0,37 Sekunden) komplettierte das Siegespodest und sprintete zu Bronze.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Rosners Schwester Sarah belegte am Ende über die Sprintdistanz in einer Zeit von 43,442 Sekunden (+4,16) Rang 25. „Die Halle ist einfach genial und das Publikum richtig laut. Ich bin aus Österreich und die haben mich alle angefeuert, wie wenn ich hier zu Hause bin. Einfach genial. Normalerweise bin ich vor dem Rennen immer sehr nervös, heute war das anders. Ich war entspannt und mich einfach auf meinen Start gefreut. Die ersten 100 Meter waren super, es war bislang meine beste Zeit. Dann bin ich etwas ins Straucheln gekommen und zum Schluss etwas eingegangen. Aber es war ein tolles Erlebnis für mich und es war cool, dass unser Bewerb im Livestream übertragen wurde – es war das erste Mal in meiner Karriere“, sagt die jüngere der beiden Rosner-Schwestern.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Geschwächt zur YOG-Premiere
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Für Paul Wörle ist es im Bewerb der Burschen ebenfalls nicht nach Wunsch verlaufen. Der Tiroler hatte die ganze Woche mit einer starken Verkühlung zu kämpfen, musste auf umfangreiche Trainingseinheiten verzichten. Am Ende war es eine Frage der Kräfte. Der Österreicher beendete den Wettkampf mit einer Zeit von 41,29 Sekunden (+4,68 Sekunden) auf Rang 27. Der Sieg ging an den Deutschen Finn Sonnekalb, der sich mit 36,61 Sekunden zum Jugend-Olympiasieger krönte. Silber ging an den Norweger Miika Johan Klevstuen (+0,18). Lokalmatador Seonung Shin (+0,52 Sekunden) sprintete zu Bronze.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          „Letztes Wochenende war ich noch voll fit. Es ist einfach bitter. Die gesamte Situation hat sich voll auf meine Motivation ausgewirkt, es war eher zäh. Den Start habe ich heute sehr gut getroffen, aber nach der ersten Geraden den Kurveneingang etwas verpasst. Da bin ich mit den Schritten nicht zusammengekommen. Aber es ist jetzt einfach so, wie es ist“, so Wörle.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am morgigen Dienstag wartet auf Österreichs Eisschnelllauf-Trio mit den Rennen über 1.500 Meter die nächste Chance im Gangneung Oval. Gestartet wird um 3:30 (MEZ).
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Quelle: Österreichisches Olympisches Komittee
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 22 Jan 2024 17:50:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/sturz-drama-im-gangneung-oval</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Drei Innsbrucker, zwei Schwestern und eine Fahnenträgerin</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/drei-innsbrucker-zwei-schwestern-und-eine-fahnentraegerin</link>
      <description>Zwei junge Tiroler Athletinnen und ein junger Tiroler Athlet werden die rot-weiß-roten Farben bei den Eisschnelllauf-Bewerben der Youth Olympic Games (YOG) in Gangwon in Südkorea vertreten. Mit dem Geschwisterpaar Jeannine und Sarah Rosner, sowie Paul Wörle kommen alle drei Vertreter vom USCI Innsbruck, der damit seine Tradition einer guten Ausbildung für den heimischen Eisschnelllaufnachwuchs unterstreicht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Youth Olympic Games in Gangwon, KOR
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  &lt;br/&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/OEOC_Michael-Meindl_2024-01-18_040.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zwei junge Tiroler Athletinnen und ein junger Tiroler Athlet werden die rot-weiß-roten Farben bei den Eisschnelllauf-Bewerben der Youth Olympic Games (YOG) in Gangwon in Südkorea vertreten. Mit dem Geschwisterpaar Jeannine und Sarah Rosner, sowie Paul Wörle kommen alle drei Vertreter vom USCI Innsbruck, der damit seine Tradition einer guten Ausbildung für den heimischen Eisschnelllaufnachwuchs unterstreicht.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           "Die Freude auf die YOG ist natürlich sehr groß, weil es ein großes Event für Jugendliche ist und da aus allen verschiedenen Ländern nur die Besten der Besten dabei sind, ist es eine Ehre selbst dabei zu sein", schilderte Sarah Rosner, die jüngere der beiden Schwestern aus Rum bei Innsbruck. Die beiden absolvieren noch das Innsbrucker Sportborg und kamen in ganz jungem Alter schon zum Eisschnelllauf.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nun wartet auf sie die erste Reise nach Asien. "Ich freue mich schon sehr auf Südkorea und werde dort versuchen, mein Bestes zu geben", erklärte Jeannine vor den ersten Wettkämpfen. Am Freitag war sie auch bei der Eröffnungsfeier prominent als Fahnenträgerin im Einsatz.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am Montag warten dann die ersten Bewerbe, für die Geschwister Rosner als auch Wörle stehen die 500 Meter am Programm. "Ich bin gut in die Saison gestartet und war mit den zwei Weltcuppodien schon überrascht", blickte Jeannine auf ihre bisherigen Saisonleistungen zurück, wo sie bei den ersten beiden Stationen des Junior-Weltcups in Italien groß aufzeigen konnte.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           "Die Chance auf eine Medaille ist nicht unvorstellbar", blickte sie auf ihre Möglichkeiten voraus. Vor einigen Jahren war sie auch bei den Children Games in Lake Placid im Einsatz, ging dort ohne große Erwartungen hinein und eroberte zwei Gold- und eine Silbermedaille: "Passieren kann bei solchen Events ja sowieso immer alles."
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Programm Eisschnelllauf YOG 2024:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           22. Januar 2024:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          500 Meter Frauen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          500 Meter Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           23. Januar 2024:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1.500 Meter Frauen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1.500 Meter Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           25. Januar 2024:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mixed-Staffel
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           26. Januar 2024:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Massenstart Frauen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Massenstart Männer
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 19 Jan 2024 13:00:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/drei-innsbrucker-zwei-schwestern-und-eine-fahnentraegerin</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Österreichs Short-Tracker beschließen EM mit Rängen 15 und 16 über 1.000 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/oesterreichs-short-tracker-beschliessen-em-mit-raengen-15-und-16-ueber-1-000-meter</link>
      <description>Aus den Hoffnungsläufen kämpften sich sowohl Nicolas Andermann als auch Tobias Wolf in das Viertelfinale des dritten Einzel-Bwerbes der Short Track Europameisterschaften in Danzig. Dort war aber für das Duo Endstation. Sowohl der Wiener als auch der Weizer wurden jeweils Vierter, durch die bessere Zeit in der Runde zuvor wurde Wolf als bester Österreicher auf Rang 15 gewertet wurde, eine Position dahinter folgte Andermann. Die Goldmedaille ging an den Italiener Pietro Sighel, der am Samstag schon die 500 und 1.500 Meter für sich entscheiden konnte.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Short Track Europameisterschaften in Danzig
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/i-DT2BNj5-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Aus den Hoffnungsläufen kämpften sich sowohl Nicolas Andermann als auch Tobias Wolf in das Viertelfinale des dritten Einzel-Bwerbes der Short Track Europameisterschaften in Danzig. Dort war aber für das Duo Endstation. Sowohl der Wiener als auch der Weizer wurden jeweils Vierter, durch die bessere Zeit in der Runde zuvor wurde Wolf als bester Österreicher auf Rang 15 gewertet wurde, eine Position dahinter folgte Andermann. Die Goldmedaille ging an den Italiener Pietro Sighel, der am Samstag schon die 500 und 1.500 Meter für sich entscheiden konnte.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Im Finale der Hoffnungsrunde ist die Teamtaktik von uns super aufgegangen, wir lagen beide vorne und sind aufgestiegen", schilderte Wolf, der im Finallauf zwar noch in der letzten Kurve von einem Kontrahenten abgeräumt wurde, aber trotz des Sturzes als Aufsteiger gewertet wurde. Im Viertelfinale warteten dann aber viel stärkere Gegner auf den Steirer. "Da war jeder schon einmal bei Olympischen Spielen und ich habe mir sehr schwer getan. Ich konnte zwar dranbleiben und den Lauf als Vierter beenden, für den Aufstieg ins Halbfinale reichte es aber nicht mehr", fügte er an.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit seinem Auftritt, vor allem über 1.000 Meter war aber Wolf sehr zufrieden: "Es lief sehr gut." Auch Andermann war mit seinem Abschneiden zufrieden, auch wenn der junge Wiener noch Verbesserungsbedarf sah: "Vor allem im taktischen Bereich können wir noch stärler werden. Insgesamt war der Wettkampf okay, hätte aber auch besser sein können." In der Staffel blieb es beim neunten Rang für das heimische Quartett.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ergebnisse:
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1.000 Meter Männer:
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Pietro Sighel (ITA)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Niall Treacy (GBR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Stijn Desmet (BEL)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5. Tobias Wolf (AUT)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           16. Nicolas Andermann (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Staffel Männer:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Niederlande
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Belgien
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Polen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          9. Österreich (D.Andermann/N.Andermann/Wolf/Wolfgang)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 14 Jan 2024 15:41:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/oesterreichs-short-tracker-beschliessen-em-mit-raengen-15-und-16-ueber-1-000-meter</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Plätze 12 und 13 für Nicolas Andermann über 1.500 und 500 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/plaetze-12-und-13-fuer-nicolas-andermann-ueber-1-500-und-500-meter</link>
      <description>Über 1.500 Meter bei den Europameisterschaften in der Olympiasportart Short Track schaffte der junge Wiener Nicolas Andermann den Einzug in das B-Finale, schloss den Bewerb auf Rang zwölf ab. Über 500 Meter blieb er im Viertelfinale hängen, landete schlussendlich auf dem 13. Platz.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Short Track Europameisterschaften in Danzig
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/LUK14139.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Über 1.500 Meter bei den Europameisterschaften in der Olympiasportart Short Track schaffte der junge Wiener Nicolas Andermann den Einzug in das B-Finale, schloss den Bewerb auf Rang zwölf ab. Über 500 Meter blieb er im Viertelfinale hängen, landete schlussendlich auf dem 13. Platz.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Es war eine solide Leistung über 1.500 Meter von den Rundenzeiten her. Leider war der A-Finaleinzug nicht drinnen", erklärte der 24-Jährige, der im Vorjahr, wo ebenfalls in Danzig in Polen die Europameisterschaften ausgetragen wurde, Rang acht über 1.500 Meter belegte.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Über sein Ergebnis über 500 Meter ärgerte sich der Wiener. "Da habe ich im Viertelfinale einen Fehler gemacht, der mir den Aufstieg und ein besseres Ergebnis kostete", schilderte der Österreicher, der als Laufdritter den Aufstieg in die nächste Runde um eine Position verpasste. "Ich hätte den Führenden überholen sollen, denn kurz danach ist ein Läufer von hinten reingeschnitten und ich hatte ihm zu viel Platz gegeben und er konnte vorbeiziehen. Auf Position eins wäre das kein Problem gewesen", fügte er an.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Sein Teamkollege, der 19-jährige Steirer Tobias Wolf wurde im Finale des Hoffnungslaufes über 1.500 Meter unsanft abgeräumt. Gemeinsam mit einem Kontrahenten stürzte er hart in die Begrenzung des Eisrings. "Er ist leider gefallen und hat mich mitgenommen. Der Knöchel und das Knie taten mir weh und ich habe auch ein bisschen verschwommen gesehen", schilderte der Weizer, der dann in den Hoffnungsläufen über 500 Meter auf einen Einsatz verzichtete.
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  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Somit belegte er den 26. Rang über 1.500 Meter, über 500 Meter wurde es der 41. Rang. Am Sonntag ist das Duo dann noch über 1.000 Meter am Start. "Dort werde ich wieder fahren. Das Auslassen der 500 Meter war eine Vorsichtsmaßnahme, aber ich fühle mich schon wieder besser", so Wolf, der wie sein Teamkollege es über die Hoffnungsläufe versuchen muss, sich in das Viertelfinale hochzukämpfen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse Short Track Europameisterschaften in Danzig:
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    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Pietro Sighel (ITA)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Friso Emons (NED)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Itzhak De Laat (NED)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           12. Nico Andermann (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           26. Tobias Wolf (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Pietro Sighel (ITA)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Teun Boer (NED)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Stijn Desmet (BEL)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           13. Nico Andermann (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           41. Tobias Wolf (AUT) DNS
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 13 Jan 2024 16:51:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/plaetze-12-und-13-fuer-nicolas-andermann-ueber-1-500-und-500-meter</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nicolas Andermann erreicht EM-Semifinale im Short Track über 1.500 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/nicolas-andermann-erreicht-em-semifinale-im-short-track-ueber-1-500-meter</link>
      <description>Am ersten Tag der Titelkämpfe bei den Europameisterschaften in der Olympiasportart Short Track standen in Danzig die ersten Runden über alle Distanzen sowie das Viertelfinale in der Staffel am Programm. Der Wiener Nicolas Andermann zog dabei über 500 als auch 1.500 Meter in die nächste Runde ein. Damit steht er über 500 Meter schon im Viertelfinale, über 1.500 Meter sogar schon im Semifinale.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Short Track Europameisterschaften  in Danzig
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am ersten Tag der Titelkämpfe bei den Europameisterschaften in der Olympiasportart Short Track standen in Danzig die ersten Runden über alle Distanzen sowie das Viertelfinale in der Staffel am Programm. Der Wiener Nicolas Andermann zog dabei über 500 als auch 1.500 Meter in die nächste Runde ein. Damit steht er über 500 Meter schon im Viertelfinale, über 1.500 Meter sogar schon im Semifinale.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Ich habe mich echt gut gefühlt heute", berichtete Andermann stolz, der sich in den beiden Distanzen souverän für die beide am Samstag anstehenden Finalläufe qualifizierte. Lediglich über 1.000 Meter muss der Wiener in die Repechage. "Ich konnte gut attackieren in den Rennen, das hat richtig Spaß gemacht. Schade, dass wir in der Staffel ausgeschieden sind, ich denke in einem direkten Duell mit Bulgarien hätten wir uns für den achten Rang qualifiziert", fügte er an.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Sein steirischer Teamkollege Tobias Wolf muss über alle drei Distanzen in die Hoffnungsläufe. Aus diesem ziehen noch je zwei Athleten pro Distanz in die jeweiligen Hauptläufe ein. "Ich bin eigentlich gute Rennen gefahren und kann mir nicht wirklich etwas vorwerfen. Es hat nicht viel gefehlt zum Aufstieg, trotz der schweren Auslosungen", resümierte der 19-Jährige.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          In der Staffel verpasste das heimische Team nur knapp das angepeilte Idealziel Halbfinale. Im langsamsten Heat reichte es für das Quartett mit Nicolas und Dominic Andermann, Matthias Wolfgang und Wolf nicht für einen der Aufstiegsplätze der zwei zeitbesten drittplatzierten Teams. Somit werden die rot-weiß-roten Athleten die Staffel wohl auf Rang neun abschließen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 12 Jan 2024 18:02:42 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/nicolas-andermann-erreicht-em-semifinale-im-short-track-ueber-1-500-meter</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gute Leistungen bei schwierigen Bedingungen bei den Nachwuchs-Meisterschaften in Innsbruck</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/gute-leistungen-bei-schwierigen-bedingungen-bei-den-nachwuchs-meisterschaften-in-innsbruck</link>
      <description>Am vergangenen Wochenende fanden in Innsbruck die Österreichischen Junior- und Nachwuchsmeisterschaften statt. Die Bedingungen mit Wind und Regen waren alles andere als einfach für die vielen jungen Athletinnen und Athleten, die aus fünf Bundesländern zu den Wettkämpfen anreisten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          ÖM Nachwuchs in Innsbruck
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/OM24Nachwuchs+255.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am vergangenen Wochenende fanden in Innsbruck die Österreichischen Junior- und Nachwuchsmeisterschaften statt. Die Bedingungen mit Wind und Regen waren alles andere als einfach für die vielen jungen Athletinnen und Athleten, die aus fünf Bundesländern zu den Wettkämpfen anreisten.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Man sieht, dass unser Einsatz mit dem Austrian Cup Früchte tragen und die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gewachsen ist, vor allem bei den Jüngsten", freute sich ÖESV-Generalsekretär Hermann Filipic. In der Klasse der F-Juniorinnen siegte Lena Perger (USCI Innsbruck) vor Emma Leitner (EV Wörthersee) und Angelika Yang (Wiener Eislaufverein). Auch bei den F-Junioren zeigte sich ein bunt gemischtes Bild an Athleten am Podium, dort siegte Max Oberschneider (SC Wörgl) vor Sidney Dobbin (USCI Innsbruck) und Enno Sander (MNV Weissensee).
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Leandra Holler (ASKÖ Skate Traiskirchen) holte bei den Juniorinnen E den Titel nach Niederösterreich. Sie siegte vor Pauline Brugger (MNV Weissensee) und Johanna Eberharter (SC Wörgl). Bei den Burschen dieser Altersklasse gewann Emil Wörle (USCI Innsbruck) vor den beiden Wienern Ennio Perwein und Luca Scumaci (beide Österreichischer Inline- und Speedskating Club Wien).
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Bei den Juniorinnen D gewann Leonie Hann (USCI Innsbruck) vor Janice Eloane Lamien (Österreichischer Inline- und Speedskating Club Wien) und Julia Mehnert (SC Wörgl). Imre Mihaly Bison (Eisring Süd) siegte bei den Junioren D vor Lokalmatador Simon Gasteiger (USCI Innsbruck) und dem Niederösterreicher Fabio Pammer (Skate Union Wiener Neustadt). Die Titel in der C-Klasse gingen an Lina Oberschneider (SC Wörgl) und Codrin Sabiescu (Österreichischer Inline- und Speedskating Club Wien).
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die drei Teilnehmer der Ende Januar beginnenden Youth Olympics in Gangwoon in Südkorea sicherten sich die Titel in den höchsten Altersklassen im Nachwuchs. Sarah Rosner und Paul Wörle sicherten sich den Vierkampftitel in der B-Kategorie, Jeannine Rosner (alle USCI Innsbruck) gewann bei den Juniorinnen. Bei den Junioren ging auch der Titel an einen Lokalmatador mit Adrian Gerber-Della Pietra.
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  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://www.speedskatinglive.info/index.php?comp=10&amp;amp;m=0&amp;amp;saison=1" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.speedskatinglive.info/index.php?comp=10&amp;amp;m=0&amp;amp;saison=1" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Alle Ergebnisse:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 10:59:38 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Short Tracker hoffen auf Topplatzierungen in Danzig</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/short-tracker-hoffen-auf-topplatzierungen-in-danzig</link>
      <description>Vier rot-weiß-rote Athleten sind am kommenden Wochenende in Danzig in Polen bei den Europameisterschaften im Short Track Eisschnelllauf im Einsatz mit den Wiener Brüder Nicolas und Dominic Andermann, Matthias Wolfgang und dem Weizer Tobias Wolf. In den Einzelbewerben werden Nicolas Andermann und Tobias Wolf im Einsatz sein, Dominic Andermann und Matthias Wolfgang komplettieren die Staffel.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Short Track Europameisterschaften in Danzig
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/LUK13233-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vier rot-weiß-rote Athleten sind am kommenden Wochenende in Danzig in Polen bei den Europameisterschaften im Short Track Eisschnelllauf im Einsatz mit den Wiener Brüder Nicolas und Dominic Andermann, Matthias Wolfgang und dem Weizer Tobias Wolf. In den Einzelbewerben werden Nicolas Andermann und Tobias Wolf im Einsatz sein, Dominic Andermann und Matthias Wolfgang komplettieren die Staffel.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          „Ich bin zwar nicht in der Form, in der ich gerne wäre, aber ich werde natürlich trotzdem alles geben“, blickte Nicolas Andermann voraus. Der 24-jährige Wiener schaffte zuletzt beim letzten Weltcup in Seoul den Sprung in das Finale und wurde im letzten Jahr Achter über 1.500 Meter bei den Europameisterschaften, die auch in Danzig stattfanden.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          „Zuletzt in Bormio habe ich mich schon wieder etwas besser gefühlt und das stimmt mich positiv für die Europameisterschaften“, fügte der Wiener an, der gemeinsam mit seinen Teamkollegen sich mit dem italienischen Team für das erste große Saisonhighlight den Feinschliff holte nach den Weihnachtstagen. „Die Trainings haben sich gut angefühlt, dementsprechend sollte auch die Form sein. Die Vorfreude ist groß, vor allem, weil ich wohl erstmals auch alle Einzeldistanzen fahren werde“, erklärte der 19-jährige Steirer Wolf.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Sein Ziel ist es sich auf den Einzelstrecken für die Hauptrunden zu qualifizieren. Denn am Freitag werden auf den Distanzen über 500, 1.000 und 1.500 Meter die Vorrunden gefahren. Wer dort den Sprung in das Viertelfinale (500, 1.000) oder Halbfinale (1.500) nicht schafft, muss an den nächsten Tagen in die Hoffnungsläufe, wo es aber nur zwei Aufstiegsplätze für das große Feld der Ausgeschiedenen gibt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Hoffnungen auf ein Topergebnis hat das rot-weiß-rote Quartett auch in der Staffel. „Es ist natürlich ein wenig schwer zu sagen, wo wir stehen, da wir schon länger keine mehr zusammengefahren sind, aber wenn alles funktioniert und wir ein wenig Glück haben, können wir das Semifinale erreichen“, so Wolf.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Programm:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Freitag, 12. Januar 2024
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          500 Meter Vorrunde und Heats
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1.000 Meter Vorrunde und Heats
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1.500 Meter Heats
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Staffel Viertelfinale
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Samstag, 13. Januar 2024
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          500 Meter Repechage, Viertelfinale, Halbfinale und Finale
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1.500 Meter Repechage, Halbfinale und Finale
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Staffel Halbfinale
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 14. Januar 2024
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1.000 Meter Repechage, Viertelfinale, Halbfinale und Finale
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Staffel Finale
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5.000 Meter Superfinale
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 08 Jan 2024 15:36:57 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Silber für Gabriel Odor und Bronze für Vanessa Herzog am EM-Schlusstag</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/silber-fuer-gabriel-odor-und-bronze-fuer-vanessa-herzog-am-em-schlusstag</link>
      <description>Mit drei Medaillen beendet das österreichische Team die Eisschnelllauf-Einzelstreckeneuropameisterschaften in Heerenveen. Zu der am Samstag errungenen Bronzemedaille von Vanessa Herzog über 500 Meter gesellten sich eine weitere Bronzemedaille durch die 28-Jährige über 1.000 Meter, sowie eine Silberne durch Gabriel Odor im Massenstart hinzu.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eisschnelllauf-EM in Heerenveen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/DKP-3181.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit drei Medaillen beendet das österreichische Team die Eisschnelllauf-Einzelstreckeneuropameisterschaften in Heerenveen. Zu der am Samstag errungenen Bronzemedaille von Vanessa Herzog über 500 Meter gesellten sich eine weitere Bronzemedaille durch die 28-Jährige über 1.000 Meter, sowie eine Silberne durch Gabriel Odor im Massenstart hinzu.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der 23-Jährige errang seine erste EM-Medaille, für Herzog ist es insgesamt schon die achte, die sechste im Format der Einzelstrecke. „Es war ein geniales Rennen in der vollen Halle. Ich habe mich voll auf den Schlusssprint konzentriert und heute ist das zum ersten Mal so aufgegangen“, strahlte Odor, der hinter dem belgischen Olympiasieger Bart Swings Zweiter im Massenstart nach 16 Runden wurde.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nicht einmal der Sturz des Mitfavoriten Bart Hoolwerf aus den Niederlanden direkt vor ihm, noch ein langer Sprint konnten ihn aus der Bahn werfen. In der letzten Runde nützte der junge Tiroler jegliche Lücke im Feld und fuhr sich von Platz sieben noch auf den zweiten Rang nach vorne. „Ich habe mich im Training auf die Kurven konzentriert, um einen etwas engeren Radius fahren zu können und dadurch einen kürzeren Sprintweg zu haben. Dadurch konnte ich mich am Ende gut vorkämpfen“, erklärte er.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die Siegerehrung im Infield des mit 12.500 Zuschauern ausverkauften Thialf-Eisstadions genoss Odor dann in vollen Zügen: „Jeder Eisschnellläufer träumt von so einer Medaille und dann noch hier, im Mekka des Eisschnelllaufes eine zu gewinnen, das löst große Emotionen aus.“ Einmal wurde er in seiner Spezialdisziplin sogar schon Junioren-Weltmeister, bei den Olympischen Spielen in Peking wurde er Zehnter vor zwei Jahren. „Das Verständnis für das Rennen liegt mir einfach gut, wenn du zum richtigen Zeitpunkt zu attackieren oder agieren musst. Endlich konnte ich meine Leistungen aus den Juniorenjahren bestätigen“, freute er sich abschließend. Zuvor wurde er über 1.500 Meter Zwölfter.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nicht einmal 24 Stunden nach der Bronzemedaille über 500 Meter nahm Herzog ihre zweite Medaille über 1.000 Meter entgegen. Erneut waren es mit Jutta Leerdam und Antoinette Rijpma-De Jong zwei Niederländerinnen, die vor ihr landeten, aber die Freude bei der 28-Jährigen war groß, da sie vor allem über diese Distanz von keinem Medaillengewinn ausging: „Am Tausender hatte ich so gar nicht damit gerechnet. Ich wusste von den 500, dass ich eine gute Runde habe, aber die zweite war bislang nicht so gut. Dafür habe ich viel trainiert, ein neues Programm mit dem Olympiazentrum Kärnten ausgearbeitet, um das Laktak besser zu verarbeiten“, erklärte Österreichs Sportlerin des Jahres von 2019.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Dass die Bronzemedaille wohl der einzige Platz am Podium war, der in ihrer Reichweite lag, dessen war sich Herzog aber vor dem Wettkampf sicher. „Ich wusste, dass Jutta und Antoinette in einer eigenen Liga fahren. Aber die dritte Niederländerin könnte ich schlagen, auch wenn bislang die 1:15 Minuten noch nicht gefallen sind bei mir. Ich bin froh, dass es geklappt hat. Diese sehr positive EM gibt mir viel Selbstvertrauen für den Rest der Saison“, blickte sie voraus. Denn noch warten mit den Einzelstrecken-Weltmeisterschaften in Calgary als auch mit den Mehrkampf-Weltmeisterschaften im Sprint in Inzell noch zwei weitere große Highlights auf die in Kärnten lebende Tirolerin.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Rang 18 gab es für Ignaz Gschwentner über 500 Meter. Zum zweiten Mal stand der junge Tiroler und aktuelle Rekordhalter über diese Distanz bei den Europameisterschaften am Start, erstmals aber im ausverkauften Thialf, nachdem während der Corona-Jahre die Halle zuschauerleer bleiben musste: „Es war ein grandioses Erlebnis, erstmals im vollen Thialf zu fahren. Der Start war gut, aber die beiden Kurven haben nicht so gehalten. Von dem her kann ich ganz zufrieden sein“, so Gschwentner.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Pech bei ihrem EM-Debüt hatte Anna Molnar im Massenstart der Frauen. Die junge Studentin aus Innsbruck attackierte früh. Genau zu dem Zeitpunkt, als sie sich ins Feld zurückfallen ließ, kurz nachdem sie den zweiten Rang beim Punktesprint eroberte, folgte der Angriff der späteren Europameisterin Marijke Groenewoud aus den Niederlanden. Dabei wurde Molnar aus dem Feld gespült und beendete ihre Premiere auf Rang 16. „Ich kam nicht mehr in den Windschatten des Feldes. Sonst wäre es sogar ein Top Ten geworden. Es war schön vor dieser Kulisse zu laufen, aber noch schöner wäre ein besseres Ergebnis gewesen“, resümierte sie.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit drei Medaillen für das rot-weiß-rote Team waren die Einzelstreckeneuropameisterschaften für Österreich so erfolgreich wie zuletzt 2018 in Kolomna, als Vanessa Herzog einen kompletten Medaillensatz in den Disziplinen 500 Meter, 1.000 Meter und im Massenstart eroberte.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse (Sonntag):
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Massenstart Männer:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Bart Swings (BEL)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Gabriel Odor (AUT)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Allan Dahl Johansson (NOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Jutta Leerdam (NED) 1:14.45 Minuten
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Antoinette Rijpma-De Jong (NED) 1:15.04 (+ 0.59)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           3. Vanessa Herzog (AUT) 1:15.74 (+ 1.29)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Peder Kongshaug (NOR) 1:44.25 Minuten
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Kjeld Nuis (NED) 1:44.34 (+ 0.09)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Patrick Roest (NED) 1:44.40 (+ 0.15)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           12. Gabriel Odor (AUT) 1:46.54 (+ 2.29)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          500 Meter Männer:
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Jenning De Boo (NED) 34.48 Sekunden
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Marten Liiv (EST) 34.78 (+ 0.30)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Marek Kanla (POL) 34.86 (+ 0.38)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           18. Ignaz Gschwentner (AUT) 36.08 (+ 1.60)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Massenstart Frauen:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Marijke Groenewoud (NED)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Irene Schouten (NED)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Francesca Lollobrigida (ITA)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           16. Anna Molnar (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/DKP-2715.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/DKP-2638.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/DKP-3120.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 07 Jan 2024 18:05:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/silber-fuer-gabriel-odor-und-bronze-fuer-vanessa-herzog-am-em-schlusstag</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vanessa Herzog erobert EM-Bronze über 500 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/vanessa-herzog-erobert-em-bronze-ueber-500-meter</link>
      <description>Als bei ihrer Zieldurchfahrt die erste Position angezeigt wurde, konnte sich Vanessa Herzog über ihre fünfte Medaille bei Einzelstrecken-Europameisterschaften freuen. Zwar folgten im letzten Paar über 500 Meter noch die Niederländerinnen Femke Kok und Jutta Leerdam, die sich in der bis auf den letzten Platz ausverkauften Thialf-Eishalle in Heerenveen die Gold- und Silbermedaille sicherten, aber für die 28-jährige Österreicherin glänzte nach einem nicht zufriedenstellenden Saisonauftakt die Bronzemedaille auch sehr hell.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eisschnelllauf-EM in Heerenveen, NED
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/DKP-1766B.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Als bei ihrer Zieldurchfahrt die erste Position angezeigt wurde, konnte sich Vanessa Herzog über ihre fünfte Medaille bei Einzelstrecken-Europameisterschaften freuen. Zwar folgten im letzten Paar über 500 Meter noch die Niederländerinnen Femke Kok und Jutta Leerdam, die sich in der bis auf den letzten Platz ausverkauften Thialf-Eishalle in Heerenveen die Gold- und Silbermedaille sicherten, aber für die 28-jährige Österreicherin glänzte nach einem nicht zufriedenstellenden Saisonauftakt die Bronzemedaille auch sehr hell.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          „Die Erleichterung ist groß, weil den Einser wollte ich nach meinem Lauf unbedingt sehen“, zeigte sich Österreichs Sportlerin des Jahres befreit nach dem dritten Rang auf der kürzesten Distanz der Einzelstrecken-Europameisterschaften. Im vorletzten Paar bezwang sie im direkten Duell die Polin Andzelika Wojcik und fing gleichzeitig die bis zu diesem Zeitpunkt führende Marrit Fledderus um elf Hundertstel ab. „Sie war bei jedem Wettkampf über 500 Meter heuer schneller als ich, von dem her bin ich froh, dass ich sie nun geschlagen habe“, berichtete die in Kärnten lebende Tirolerin weiter.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit 37.89 Sekunden blieb sie erstmals in dieser Saison unter 38 Sekunden. „Ich habe mich ein wenig geärgert über die Startzeit, aber dafür war die Runde recht schnell und ich habe meinen Speed gefunden. Ich bin echt froh über den dritten Platz“, blickte sie auf ihren Lauf zurück. Für Herzog war es die bereits fünfte Medaille bei Einzelstrecken-Europameisterschaften, zuletzt errang sie 2020 Silber über 500 Meter. Dazu kommen zwei Medaillen im Sprintvierkampf, der 2025 sich dann wieder mit der Einzelstrecke abwechselt.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am Sonntag ist Herzog dann über 1.000 Meter noch einmal im Einsatz. Am finalen Tag der Kontinentaltitelkämpfe sind dann steht dann auch Gabriel Odor über 1.500 Meter und im Massenstart am Start, Ignaz Gschwentner nimmt die 500 Meter der Männer in Angriff und im Massenstart der Frauen gibt Anna Molnar ihr EM-Debüt.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse (Samstag):
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Femke Kok (NED) 37.28 Sekunden
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Jutta Leerdam (NED) 37.70 (+ 0.42)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Vanessa Herzog (AUT) 37.89 (+ 0.61)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/DKP-1881.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 06 Jan 2024 15:15:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/vanessa-herzog-erobert-em-bronze-ueber-500-meter</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vorschau auf die Europameisterschaften in den Niederlanden</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/vorschau-auf-die-europameisterschaften-in-den-niederlanden</link>
      <description>Von 5. – 7. Januar finden in Heerenveen in den Niederlanden die Europameisterschaften im Eisschnelllauf statt. Ein rot-weiß-rotes Quartett wird diese ab Freitagabend in Angriff nehmen. Die Titelkämpfe finden 2024 im Single-Distance-Format, sprich als Einzelrennen statt. 2018 wurde Vanessa Herzog in Kolomna über 500 Meter erstmals in ihrer Karriere Europameisterin auf der Einzelstrecke, 2020 holte sie mit Silber ihre letzte Medaille.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eisschnelllauf-EM in Heerenveen, NED
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2023-12-09-7009.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Von 5. – 7. Januar finden in Heerenveen in den Niederlanden die Europameisterschaften im Eisschnelllauf statt. Ein rot-weiß-rotes Quartett wird diese ab Freitagabend in Angriff nehmen. Die Titelkämpfe finden 2024 im Single-Distance-Format, sprich als Einzelrennen statt. 2018 wurde Vanessa Herzog in Kolomna über 500 Meter erstmals in ihrer Karriere Europameisterin auf der Einzelstrecke, 2020 holte sie mit Silber ihre letzte Medaille.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Und auf der kürzesten Distanz hofft sie auch um eine solche mitreden zu können. „Ich rechne mit schon Medaillenchancen über 500 Meter aus und will am Tausender in die Top fünf“, kündigte sie vor den Wettkämpfen an. Zuletzt holte sie sich den EM-Feinschliff in Inzell. Die großen Gegnerinnen im Thialf-Eisstadion von Heerenveen sind vor allem die Gastgeberinnen rund um Titelverteidigerin Femke Kok oder Jutta Leerdam.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          „Sie haben das Publikum im Rücken und trainieren das ganze Jahr auf dieser Bahn. Es wird schon einen außerordentlich guten Lauf benötigen, um sie zu schlagen auf ihrer Heimbahn“, wusste Herzog, die nicht ganz nach ihren Wünschen in die Saison startete. Doch mit dem neuen Jahr sollen endlich die schnellen Zeiten und Erfolge kommen: „Wir haben den ganzen Fokus auf die EM und die WM gelegt in diesem Jahr.“
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Zuletzt stark präsentierte sich auch Gabriel Odor, der bei seinem letzten Wettkampf vor den Europameisterschaften in Calgary sogar einen neuen Österreichischen Rekord erzielte. Der 23-Jährige wurde im letzten Jahr EM-Siebter im Massenstart und hat seinen Fokus voll auf diesen sowie die 1.500 Meter. „Es lief sehr gut und ich freue mich schon auf die Wettkämpfe. Die Zeiten zuletzt waren sehr schnell und ich hoffe auf die nötige Spritzigkeit dann in Heerenveen“, verriet der Grinzener.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vor zwei Jahren gab Ignaz Gschwentner sein Debüt bei Europameisterschaften mit Rang 18. Auch 2024 ist er über 500 Meter für das EM-Feld qualifiziert und hofft auch über 1.000 Meter auf einen Start, wo er aktuell auf einem Reserveplatz sein. Im Massenstart der Frauen wird Anna Molnar ihr EM-Debüt geben.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Programm:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Freitag, 5. Jänner 2024
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          19:35 Team Sprint Frauen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          19:51 Team Verfolgung Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          20:26 3.000 Meter Frauen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          21:30 1.000 Meter Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Samstag, 6. Jänner 2024
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          14:30 Team Sprint Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          14:46 500 Meter Frauen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          15:29 5.000 Meter Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          17:03 1.500 Meter Frauen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 7. Jänner 2024
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          14:15 Teamverfolgung Frauen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          14:37 1.500 Meter Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          15:31 1.000 Meter Frauen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          16:19 500 Meter Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          17:06 Massenstart Frauen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          17:29 Massenstart Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 05 Jan 2024 09:31:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/vorschau-auf-die-europameisterschaften-in-den-niederlanden</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jeannine Rosner und Alexander Farthofer strahlen am Schlusstag der Österreichischen Meisterschaften mit der Sonne um die Wette</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-und-alexander-farthofer-strahlen-am-schlusstag-der-oesterreichischen-meisterschaften-mit-der-sonne-um-die-wette</link>
      <description>Die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllauf, die am Innsbrucker Olympiaoval an diesem Wochenende ausgetragen haben, endeten am Sonntag mit den Bewerben über 1.000 Meter sowie der längsten Strecke. Dies bedeutete für die Frauen 5.000 Meter und bei den Männern die über 25 Runden andauernden 10.000 Meter. Bei den Männern gingen beide Strecken an den Wörgler Alexander Farthofer, bei den Frauen siegte Jeannine Rosner über 1.000 Meter, über 5.000 Meter musste die 17-Jährige sich Anna Molnar geschlagen geben.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Österreichische Meisterschaften 2024, Innsbruck
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_4893.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllauf, die am Innsbrucker Olympiaoval an diesem Wochenende ausgetragen haben, endeten am Sonntag mit den Bewerben über 1.000 Meter sowie der längsten Strecke. Dies bedeutete für die Frauen 5.000 Meter und bei den Männern die über 25 Runden andauernden 10.000 Meter. Bei den Männern gingen beide Strecken an den Wörgler Alexander Farthofer, bei den Frauen siegte Jeannine Rosner über 1.000 Meter, über 5.000 Meter musste die 17-Jährige sich Anna Molnar geschlagen geben.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Das macht aber nichts. Es war mein erstes Rennen über 5.000 Meter, von dem her wollte ich mir das Rennen solide einteilen", berichtete Rosner, der drei Sekunden auf Langstreckenspezialistin Molnar fehlten. Sechs Mal Gold holte die junge Tirolerin damit bei den heimischen Titelkämpfen und einmal Silber auf den Einzeldistanzen. Im Allround-Vierkampf, den Rosner erstmals in ihrer Karriere bestritt, folgte dann die siebte Goldmedaille. "Es war ein wirklich tolles Wochenende", grinste sie abschließend. Bronze über 5.000 Meter ging an Natalie Kerschbaummayr, die frühere Weltcupstarterin holte Silber über 1.000 Meter vor der Burgenländerin Katharina Mezgolits. Im Allround-Vierkampf ging hinter Rosner Molnar Silber und Kerschbaummayr Bronze.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Farthofer holte auf den Einzelstrecken über 1.000 und 10.000 Meter seine vierte und fünfte Goldmedaille dieser Meisterschaften. Am Tausender bezwang er Favorit Ignaz Gschwentner in der letzten Runde, fing den Innsbrucker noch vom Weg zu Gold ab. Bronze ging an Armin Hager, der sich den zweiten Platz über 10.000 Meter sicherte. Bronze holte sich Julian Zimmerling. Im Allround-Mehrkampf siegte Farthofer vor Hager und seinem Vereinskollegen Manuel Vogl. "Ich bin sehr zufrieden, lediglich die Zeiten hätten ein wenig schneller sein können", grinste Farthofer abschließend.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse Österreichische Meisterschaften 2024:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Sonntag:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Jeannine Rosner (USCI Innsbruck) 1:23.82
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Natalie Kerschbaummayr (USCI Innsbruck) 1:28.46
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Katharina Mezgolits (USCI Innsbruck) 1:29.53
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          4. Sarah Rosner (USCI Innsbruck) 1:31.60
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5. Lea Seppele (EC Villach) 1:31.61
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Alexander Farthofer (SC Wörgl) 1:15.19
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Ignaz Gschwentner (USCI Innsbruck) 1:15.64
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Armin Hager (USCI Innsbruck) 1:18.40
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          4. Julian Zimmerling (USCI Innsbruck) 1:20.46
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5. Enrico Gerber-Della Pietra (USCI Innsbruck) 1:22.32
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5.000 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Anna Molnar (USCI Innsbruck) 8:04.24
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Jeannine Rosner (USCI Innsbruck) 8:07.29
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Natalie Kerschbaummayr (USCI Innsbruck) 8:36.31
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          4. Lea Seppele (EC Villach) 9:12.99
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          10.000 Meter Männer:
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Alexander Farthofer (SC Wörgl) 14:45.28
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Armin Hager (USCI Innsbruck) 15:32.38
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Julian Zimmerling (USCI Innsbruck) 16:26.32
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          4. Manuel Vogl (SC Wörgl) 17:23.12
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Allround-Vierkampf Frauen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Jeannine Rosner (USCI Innsbruck) 181,348 Punkte
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Anna Molnar (USCI Innsbruck) 188,398
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Natalie Kerschbaummayr (USCI Innsbruck) 193,178
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Allround-Vierkampf Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Alexander Farthofer (SC Wörgl) 165,452 Punkte
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Armin Hager (USCI Innsbruck) 174,336
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Manuel Vogl (SC Wörgl) 191,037
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 17 Dec 2023 13:04:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-und-alexander-farthofer-strahlen-am-schlusstag-der-oesterreichischen-meisterschaften-mit-der-sonne-um-die-wette</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jeannine Rosner und Alexander Farthofer räumen bei Österreichischen Meisterschaften weiter ab</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-und-alexander-farthofer-raeumen-bei-oesterreichischen-meisterschaften-weiter-ab</link>
      <description>Auch am zweiten Tag der Österreichischen Meisterschaften im Eisschnelllauf sind Jeannine Rosner und Alexander Farthofer die eifrigsten Titelsammler. Nachdem Rosner am Freitagabend sich über 500 Meter und im Massenstart durchsetzen konnte, folgten am Samstag die Goldmedaillen über 1.500 sowie 3.000 Meter als auch in der Teamverfolgung. Damit hat die 17-Jährige ihre fünf Goldmedaillen aus dem Vorjahr schon vor dem Abschlusstag egalisiert. Farthofer gewann die beiden Einzeldistanzen über 1.500 und 5.000 Meter bei den Männern, in der Teamverfolgung war das Innsbrucker-Trio bestehend aus Enrico Gerber-Della Pietra, Ignaz Gschwentner und Armin Hager erfolgreich.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Österreichische Meisterschaften 2024, Innsbruck
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_3768-5K.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auch am zweiten Tag der Österreichischen Meisterschaften im Eisschnelllauf sind Jeannine Rosner und Alexander Farthofer die eifrigsten Titelsammler. Nachdem Rosner am Freitagabend sich über 500 Meter und im Massenstart durchsetzen konnte, folgten am Samstag die Goldmedaillen über 1.500 sowie 3.000 Meter als auch in der Teamverfolgung. Damit hat die 17-Jährige ihre fünf Goldmedaillen aus dem Vorjahr schon vor dem Abschlusstag egalisiert. Farthofer gewann die beiden Einzeldistanzen über 1.500 und 5.000 Meter bei den Männern, in der Teamverfolgung war das Innsbrucker-Trio bestehend aus Enrico Gerber-Della Pietra, Ignaz Gschwentner und Armin Hager erfolgreich.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Das Rosner eine große Hoffnung für die Zukunft ist, unterstrich sie zuletzt in den Juniorenweltcups in Italien, wo sie sich am Podium platzieren konnte. National ist die junge Tirolerin in Abwesenheit von Vanessa Herzog die Dominatorin der Titelkämpfe in diesem Jahr. Alle fünf bisher gelaufenen Entscheidungen konnte sie klar für sich entscheiden. Über 1.500 Meter siegte sie vor Natalie Kerschbaummayr und Anna Molnar, über 3.000 Meter landete Molnar auf dem Silberrang vor Kerschbaummayr. An der Seite der Burgenländerin Katharina Mezgolits und Molnar gewann Rosner dann auch die Teamverfolgung.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bei den Männern setzte sich der Wörgler Farthofer klar vor seinem Juniorentrainer Armin Hager über 1.500 und 5.000 Meter durch. Bronze über 1.500 Meter ging an Ignaz Gschwentner, der Farthofer über 500 Meter am Freitagabend bezwingen konnte und ihm seine bislang einzige Niederlage bei den aktuellen Titelkämpfen zuführen konnte. Über 5.000 Meter landete Farthofers Vereinskollege Manuel Vogl auf dem dritten Platz.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse Österreichische Meisterschaften 2024 (Samstag):
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Jeannine Rosner (USCI Innsbruck) 2:12.02
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Natalie Kerschbaummayr (USCI Innsbruck) 2:18.65
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Anna Molnar (USCI Innsbruck) 2:18.73
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          4. Katharina Mezgolits (USCI Innsbruck) 2:24.59
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5. Sarah Rosner (USCI Innsbruck) 2:26.48
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Alexander Farthofer (SC Wörgl) 1:57.79
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Armin Hager (USCI Innsbruck) 2:03.14
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Ignaz Gschwentner (USCI Innsbruck) 2:03.77
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          4. Enrico Gerber-Della Pietra (USCI Innsbruck) 2:10.00
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5. Paul Wörle (USCI Innsbruck) 2:17.35
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           3.000 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Jeannine Rosner (USCI Innsbruck) 4:41.30
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Anna Molnar (USCI Innsbruck) 4:50.77
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Natalie Kerschbaummayr (USCI Innsbruck) 4:58.39
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          4. Katharina Mezgolits (USCI Innsbruck) 5:03.97
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5. Sarah Rosner  (USCI Innsbruck) 5:18.36
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           5.000 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Alexander Farthofer (SC Wörgl) 7:10.15
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Armin Hager (USCI Innsbruck) 7:36.61
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Manuel Vogl (SC Wörgl) 8:16.48
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          4. Enrico Gerber-Della Pietra (USCI Innsbruck) 8:31.21
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5. Daniel Kroijer (USCI Innsbruck) 9:12.38
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Teamverfolgung Frauen (6 Runden):
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. USCI Innsbruck 1 (Mezgolits, Molnar, J.Rosner) 3:38.91
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. USCI Innsbruck 2 (S.Gerber-Della Pietra, Kerschbaummayr, S.Rosner) 3:52.34
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Teamverfolgung Männer (8 Runden):
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. USCI Innsbruck (Gschwentner, Hager, E.Gerber-Della Pietra) 4:47.34
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_3448-5K.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_2661-5K.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_3774-5K.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_3300-5K.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 16 Dec 2023 14:08:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-und-alexander-farthofer-raeumen-bei-oesterreichischen-meisterschaften-weiter-ab</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_3768-5K.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Achter Platz für Nicolas Andermann beim Short Track Weltcup in Seoul</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/achter-platz-fuer-nicolas-andermann-beim-short-track-weltcup-in-seoul</link>
      <description>Für ein historisches Ergebnis sorgte der Wiener Nicolas Andermann beim vierten Saisonweltcup in der Olympiasportart Short Track. Der 24-Jährige schaffte über 1.500 Meter den Einzug in das Finale der Männer, als erster Österreicher in der Geschichte dieser Sportart. Dort wurde er Achter.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          4. Short Track Weltcup in Seoul, KOR
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/LUK13339.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Für ein historisches Ergebnis sorgte der Wiener Nicolas Andermann beim vierten Saisonweltcup in der Olympiasportart Short Track. Der 24-Jährige schaffte über 1.500 Meter den Einzug in das Finale der Männer, als erster Österreicher in der Geschichte dieser Sportart. Dort wurde er Achter.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Das war echt ein super Wettkampf", strahlte Andermann, der schon im Viertelfinale für Furore sorgte, als er mit einem spektakulären Überholmanöver am aktuellen Weltrekordhalter und siebenfachen Weltmeister Sijnkie Knegt aus den Niederlanden vorbeizog und so sein Halbfinaleticket löste. In diesem hielt er stark mit und landete hinter dem Südkoreaner Sungwoo Jang als Zweiter in das A-Finale ein, zum ersten Mal in seiner Karriere. Im Finallauf wurde er dann Achter: "Da war ich aber schon so fetzenblau, weil das Eis auch sehr kräfteraubend war."
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Über 1.000 Meter blieben Tobias Wolf und Matthias Wolfgang in den Hoffnungsläufen hängen. Das Duo verpasste die Aufstiegsplätze in die Finalrunde nur knapp. Im selben Heat gestartet, erreichten sie die Ränge drei und vier. Wolf fehlten auf den zweiten Platz, den der Pole Michal Niewinski zum Weiterkommen nutzte, gerade eine Zehntel.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Am Sonntag warten in der südkoreanischen Hauptstadt noch die Wettbewerbe über 500 und 1.500 Meter, wo das rot-weiß-rote Trio über die Repechage, die Hoffnungsrunde, sich versucht, erneut in die Finalläufe vorzuarbeiten.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse (SA):
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer (1):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Ji Won Park (KOR)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. William Dandjinou (CAN)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Felix Roussel (CAN)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           8. Nicolas Andermann (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Steven Dubois (CAN)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Daeheon Hwang (KOR)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Pascal Dion (CAN)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           35. Tobias Wolf (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           41. Matthias Wolfgang (AUT)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 16 Dec 2023 11:42:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/achter-platz-fuer-nicolas-andermann-beim-short-track-weltcup-in-seoul</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/LUK13339.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Doppelgold für Jeannine Rosner zum ÖM-Auftakt in Innsbruck</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/doppelgold-fuer-jeannine-rosner-zum-oem-auftakt-in-innsbruck</link>
      <description>Schon vor einem Jahr war die 17-jährige Jeannine Rosner die Dominatorin der Nationalen Meisterschaften im Eisschnelllauf, holte fünf Goldmedaillen und eine Silberne. Zum Auftakt der Österreichischen Meisterschaften 2024 eroberte sie am Freitagabend im Flutlicht der Olympiaworld von Innsbruck gleich die ersten beiden Siege. Sowohl über 500 Meter als auch im Massenstart gewann sie die Titel. Bei den Männern sicherte sich Ignaz Gschwentner den Sprinttitel. Im Massenstart war Alexander Farthofer der Tagesbeste.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Österreichische Meisterschaften 2024, Innsbruck
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_2035.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Schon vor einem Jahr war die 17-jährige Jeannine Rosner die Dominatorin der Nationalen Meisterschaften im Eisschnelllauf, holte fünf Goldmedaillen und eine Silberne. Zum Auftakt der Österreichischen Meisterschaften 2024 eroberte sie am Freitagabend im Flutlicht der Olympiaworld von Innsbruck gleich die ersten beiden Siege. Sowohl über 500 Meter als auch im Massenstart gewann sie die Titel. Bei den Männern sicherte sich Ignaz Gschwentner den Sprinttitel. Im Massenstart war Alexander Farthofer der Tagesbeste.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Rosner feierte zuletzt auch internationale Erfolge, stand bei den Juniorenweltcups in Baselga di Pine und Klobenstein am Podium, in den ersten beiden Disziplinen der Österreichischen Meisterschaften war sie eine Klasse für sich. Die 17-Jährige gewann in flotten 41.73 Sekunden am Innsbrucker Außeneisring die 500 Meter und sicherte sich innerhalb einer Stunde gleich den nächsten Titel im Massenstart.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Silber im Sprint sicherte sich die Burgenländerin Katharina Mezgolits vor Sarah Rosner, der jüngeren Schwester der Siegerin. Im Massenstart landete U23-Läuferin Anna Molnar an der zweiten Position vor Mezgolits, die Bronze gewann.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bei den Männern sicherte sich Weltcupstarter Gschwentner den Sprintsieg vor Farthofer und Enrico Gerber-Della Pietra. In einem sehr schnell absolvierten Massenstart setzte sich Farthofer auf der Zielgeraden von seinen Verfolgern ab, siegte vor Armin Hager und Gschwentner.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Ergebnisse (Freitag):
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             500 Meter Frauen:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            1. Jeannine Rosner (USCI Innsbruck) 41.73
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            2. Katharina Mezgolits (USCI Innsbruck) 44.65
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            3. Sarah Rosner (USCI Innsbruck) 44.73
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            4. Anna Molnar (USCI Innsbruck) 45.27
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            5. Natalie Kerschbaummayr (USCI Innsbruck) 45.60
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             500 Meter Männer:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            1. Ignaz Gschwentner (USCI Innsbruck) 37.54
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            2. Alexander Farthofer (SC Wörgl) 38.91
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            3. Enrico Gerber-Della Pietra (USCI Innsbruck) 40.32
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            4. Armin Hager (USCI Innsbruck) 41.01
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            5. Julian Zimmerling (USCI Innsbruck) 41.12
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             Massenstart Frauen:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            1. Jeannine Rosner (USCI Innsbruck)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            2. Anna Molnar (USCI Innsbruck)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            3. Katharina Mezgolits (USCI Innsbruck)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            4. Sarah Rosner (USCI Innsbruck)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            5. Lina Oberschneider (SC Wörgl)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Massenstart Männer:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            1. Alexander Farthofer (SC Wörgl)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            2. Armin Hager (USCI Innsbruck)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            3. Ignaz Gschwentner (USCI Innsbruck)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            4. Manuel Vogl (SC Wörgl)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            5. Julian Zimmerling (USCI Innsbruck)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_1702.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/PMA_2275.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 15 Dec 2023 23:39:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/doppelgold-fuer-jeannine-rosner-zum-oem-auftakt-in-innsbruck</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nicolas Andermann erreicht Halbfinale über 1.500 Meter beim Weltcup in Seoul</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/nicolas-andermann-erreicht-halbfinale-ueber-1-500-meter-beim-weltcup-in-seoul</link>
      <description>In Seoul, der Hauptstadt Südkoreas, findet der vierte Saisonweltcup im Short Track Eisschnelllauf statt. Am Freitag standen für das rot-weiß-rote Trio rund um Nicolas Andermann, Matthias Wolfgang und Tobias Wolf die ersten Runden statt. Wie bei jeden Weltcup wird am ersten Tag die Vorselektion gebildet für die Hauptrennen und Andermann schaffte über 1.500 Meter den Sprung ins Halbfinalfeld.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          4. Weltcup im Short Track in Seoul, KOR
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/dmtmpl/dms3rep/multi/blog_post_image.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In Seoul, der Hauptstadt Südkoreas, findet der vierte Saisonweltcup im Short Track Eisschnelllauf statt. Am Freitag standen für das rot-weiß-rote Trio rund um Nicolas Andermann, Matthias Wolfgang und Tobias Wolf die ersten Runden statt. Wie bei jeden Weltcup wird am ersten Tag die Vorselektion gebildet für die Hauptrennen und Andermann schaffte über 1.500 Meter den Sprung ins Halbfinalfeld.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Damit winkt dem jungen Wiener erneut eine Platzierung in den Top 20 über die längste Distanz. Über 1.000 Meter müssen Wolfgang und Wolf in die Hoffnungsläufe, wie auch der Steirer über 1.500 Meter am Sonntag. Auch über 500 Meter geht es für Andermann und Wolfgang in die Repechage.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 15 Dec 2023 16:36:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/nicolas-andermann-erreicht-halbfinale-ueber-1-500-meter-beim-weltcup-in-seoul</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Platz 16 für Vanessa Herzog über 1.000 Meter am letzten Tag des Weltcups in Polen</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/platz-16-fuer-vanessa-herzog-ueber-1-000-meter-am-letzten-tag-des-weltcups-in-polen</link>
      <description>Nach den Rängen neun und sechs über die zwei Bewerbe über 500 Meter gab es für Vanessa Herzog zum Abschluss des vierten Eisschnelllauf-Weltcups in Tomaszow Mazowiecki in Polen Platz 16 über 1.000 Meter.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          4. Eisschnelllauf-Weltcup in Tomaszow, POL
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2023-12-10-3525.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nach den Rängen neun und sechs über die zwei Bewerbe über 500 Meter gab es für Vanessa Herzog zum Abschluss des vierten Eisschnelllauf-Weltcups in Tomaszow Mazowiecki in Polen Platz 16 über 1.000 Meter.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Die ersten 600 Meter war ich relativ gut dabei, dann bin ich aber voll eingebrochen", schilderte die Österreicherin, die die Müdigkeit der ersten Saisonhälfte schon spürte. "Seit September sind wir fast durchgehend unterwegs, jetzt freue ich mich auf eine Pause", so die Sportlerin des Jahres 2019. Bis zu den Europameisterschaften wird sie nun keinen Wettkampf mehr bestreiten. "Die 1.000 Meter waren jetzt nicht sonderlich gut, aber ich hatte das jetzt auch nicht erwartet. Die Tendenz ist steigend, jetzt heißt es aber wieder die Akkus aufladen", fügte sie an.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Über 5.000 Meter bei den Männern gab es für Gabriel Odor einen Weltcuppunkt. Der junge Tiroler landete beim Sieg des Niederländers Marcel Bosker auf Rang 24. Am nächsten Wochenende warten in Innsbruck die heimischen Meisterschaften von Freitag bis Sonntag. Die nächste internationale Veranstaltung sind dann die Europameisterschaften in Heerenveen von
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse Tomaszow Mazowiecki (SO):
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen, Division A:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Miho Takagi (JPN) 1:15.28
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Brittany Bowe (USA) 1:16.20 (+ 0.92)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Kimi Goetz (USA) 1:16.25 (+ 0.97)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           16. Vanessa Herzog (AUT) 1:18.76 (+ 3.48)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            5.000 Meter Männer, Division B:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Marcel Bosker (NED) 6:24.65
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Jordan Stolz (USA) 6:29.92 (+ 5.27)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Jesse Speijers (NED) 6:30.44 (+ 5.79)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           24. Gabriel Odor (AUT) 6:48.12 (+ 23.47)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2023-12-10-11106.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 10 Dec 2023 15:20:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/platz-16-fuer-vanessa-herzog-ueber-1-000-meter-am-letzten-tag-des-weltcups-in-polen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sechster Rang für Vanessa Herzog am zweiten Tag des Weltcups in Polen</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/sechster-rang-fuer-vanessa-herzog-am-zweiten-tag-des-weltcups-in-polen</link>
      <description>Im zweiten Rennen über 500 Meter am Samstag beim Weltcup in Tomaszow Mazowiecki in Polen egalisierte Vanessa Herzog ihr bestes Saisonergebnis. Wie schon vor einer Woche in Stavanger in Norwegen belegte Österreichs Sportlerin des Jahres von 2019 den sechsten Rang. Der Sieg ging an Olympiasiegerin Erin Jackson aus den Vereinigten Staaten. Knapp vorbei an der Qualifikation für die A-Gruppe schrammte Gabriel Odor als Fünfter über 1.500 Meter.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          4. Eisschnelllauf-Weltcup in Tomaszow, POL
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2023-12-09-7051.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im zweiten Rennen über 500 Meter am Samstag beim Weltcup in Tomaszow Mazowiecki in Polen egalisierte Vanessa Herzog ihr bestes Saisonergebnis. Wie schon vor einer Woche in Stavanger in Norwegen belegte Österreichs Sportlerin des Jahres von 2019 den sechsten Rang. Der Sieg ging an Olympiasiegerin Erin Jackson aus den Vereinigten Staaten. Knapp vorbei an der Qualifikation für die A-Gruppe schrammte Gabriel Odor als Fünfter über 1.500 Meter.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Das sind jetzt deutlich andere Ergebnisse als zuletzt in Asien“, fiel Herzog nach der Bestätigung des Stavanger-Ergebnisses eine Last von den Schultern. „Es gibt wieder viele positive Aspekte, die ich aus dem Rennen mitnehmen kann, auch wenn es noch immer viel Kraft und Krampf für diese Zeiten benötigt“, analysierte die 28-Jährige.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           61 Hundertstel fehlten ihr diesmal auf die Siegerin, 13 auf die Viertplatzierte Marrit Fledderus aus den Niederlanden. „Der Start war diesmal der schnellste der Saison, auch wenn ich da noch immer nicht ganz bin, wo ich eigentlich sein will“, schilderte die in Kärnten lebende Tirolerin ihr Rennen und fügte an: „Auch die Runde war besser, da bin ich viel knapper dran an den Weltbesten als noch zuletzt.“
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im Gesamtweltcup liegt sie nach vier von sechs Stopps auf dem siebten Rang. Nach dem Weltcup in Polen will sie bis zu den Europameisterschaften eine Wettkampfpause einlegen und sich um die noch anstehenden Hausaufgaben im Hinblick auf die erste Großveranstaltung des Jahres kümmern: „Der Abstand ist mal verringert, aber noch gilt es eine halbe Sekunde zu finden.“
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Platz fünf belegte Odor bei den Männern über 1.500 Meter in der B-Division. „Das Rennen war ganz gut und im Vergleich zur A-Gruppe wäre es auch dort eine ganz gute Zeit gewesen“, so der junge Tiroler, der um 75 Hundertstel an der Qualifikation für diese beim nächsten Weltcup vorbeischrammte. Denn die besten drei Athleten der B-Gruppe qualifizieren sich automatisch für die A-Gruppe beim nächsten Rennen. Als Fünfter verpasste dies Odor knapp.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen, Division A:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Erin Jackson (USA) 37.80
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Min-Sun Kim (KOR) 37.95 (+ 0.15)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Femke Kok (NED) 38.13 (+ 0.33)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           6. Vanessa Herzog (AUT) 38.41 (+ 0.61)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Seitaro Ichinohe (JPN) 1:47.82
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Vincent De Haitre (CAN) 1:48.65 (+ 0.83)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Stefan Emele (GER) 1:48.77 (+ 0.95)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5. Gabriel Odor (AUT) 1:49.52 (+ 1.70)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 09 Dec 2023 15:54:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/sechster-rang-fuer-vanessa-herzog-am-zweiten-tag-des-weltcups-in-polen</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Platz 26 für Tobias Wolf über 1.500 Meter in China</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/platz-26-fuer-tobias-wolf-ueber-1-500-meter-in-china</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Short Track Weltcup in Peking, CHN
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/LUK12938-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nachdem sie den direkten Einzug in die Hauptläufe verpassten, musste Österreichs Short Track Trio bestehend aus Nicolas Andermann, Tobias Wolf und Matthias Wolfgang am Samstag in die Repechage-Runden des dritten Saisonweltcups in Peking. Über 1.500 Meter schaffte der Steirer Wolf sogar den Einzug in das Finale der Hoffnungsläufe, wo die letzten beiden Plätze für den Hauptbewerb vergeben wurden. Doch ein unglückliches Überholmanöver führte zu einem Penalty für den jungen Österreicher.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Ich habe mich in letzter Sekunde versucht noch durchzudrücken in der Kurve und dann ist es zum Zusammenstoss gekommen", berichtete Wolf und fügte an: "Aber im Finale musst du es probieren, sonst geht das Loch zu den Führenden auf und im Endeffekt zählen nur der erste und der zweite Platz." Im Lauf zuvor behielt er die Oberhand in einem sehr schnellen Heat, stieg damit in das Finale auf. Für seinen Teamkollegen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Andermann war schon im Halbfinale Schluss, wie auch für Matthias Wolfgang über 500 Meter. Er belegte schlussendlich Rang 39, für Andermann gab es den 35. Platz.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Das Duo ist aber am Sonntag für die Hauptläufe über 500 (Wolfgang) und 1.000 Meter (Andermann) qualifiziert. Wolf muss den Einzug wieder über die Repechage versuchen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse (SA):
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           500 Meter (1) Männer:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Jordan Pierre-Gilles (CAN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Quentin Fercoq (FRA)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Jens van't Wout (NED)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           39. Matthias Wolfgang (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Gun Woo Kim (KOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Wenlong Li (CHN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. William Dandjinou (CAN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           26. Tobias Wolf (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           35. Nicolas Andermann (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 09 Dec 2023 15:08:57 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neunter Rang für Vanessa Herzog über 500 Meter in Tomaszow Mazowiecki</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/neunter-rang-fuer-vanessa-herzog-ueber-500-meter-in-tomaszow-mazowiecki</link>
      <description>Erneut schaffte Vanessa Herzog den Sprung in die Top Ten beim vierten Saisonweltcup im Eisschnelllauf in Polen. In Tomaszow Mazowiecki landete die 28-Jährige auf Rang neun. Für Gabriel Odor endete der Massenstart auf Rang 17. Der junge Tiroler riskierte mit einer späten Attacke, lag bis zur letzten Runde als Solist in Front, wurde dann aber noch vom Feld übersprintet.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          4. Eisschnelllauf-Weltcup in Tomaszow, POL
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2023-12-08-3671.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Erneut schaffte Vanessa Herzog den Sprung in die Top Ten beim vierten Saisonweltcup im Eisschnelllauf in Polen. In Tomaszow Mazowiecki landete die 28-Jährige auf Rang neun. Für Gabriel Odor endete der Massenstart auf Rang 17. Der junge Tiroler riskierte mit einer späten Attacke, lag bis zur letzten Runde als Solist in Front, wurde dann aber noch vom Feld übersprintet.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Es ist ein gemischtes Resümee, welches ich vom ersten Rennen in Polen ziehen kann. Der Start war gut, aber leider hat die erste Kurve nicht geklappt", berichtete Herzog von ihrem Rennen, welches die Südkoreanerin Min-Sun Kim, die im Vorjahr den Gesamtweltcup über 500 Meter vor der Österreicherin gewinnen konnte, siegreich beendete. 71 Hundertstel fehlten Herzog auf die Zeit von Kim.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Es ist sehr knapp, denn der Unterschied auf Rang fünf ist weniger als eine Zehntel zum Beispiel", meinte Herzog, die im Gesamtweltcup über die kürzeste Distanz derzeit auf Platz elf rangiert. "Momentan mache ich noch Fehler in den Rennen, ich merke aber, dass es in die richtige Richtung geht", so Österreichs Sportlerin des Jahres von 2019, die am Samstag noch einmal über 500 Meter antreten wird, auf ihren Start über 1.500 Meter aber verzichtet.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ihr Teamkollege Odor nahm dann im Massenstart kurz vor dem Ende sein Herz in die Hand und startete eine eindrucksvolle Attacke. Der 23-Jährige aus Grinzens löste sich allein vom Feld in einem sehr schnellen Rennen, wurde aber leider nach eineinhalb Runden wieder gestellt. Eingangs der Gegengeraden zogen dann die sprintschnellen Kontrahenten rund um den Sieger Andrea Giovannini aus Italien noch an ihm vorbei. Da Odor sich keine Punkte in den Zwischensprints sicherte, fiel er noch auf Rang 17 zurück. Im Gesamtweltcup belegt er den 16. Rang aktuell. Für den jungen Tiroler stehen am Samstag die 1.500 Meter am Programm.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse Tomaszow Mazowiecki (FR):
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Massenstart Männer, Division A:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Andrea Giovannini (ITA)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Jae-Woon Chung (KOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Bart Hoolwerf (NED)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           17. Gabriel Odor (AUT)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen, Division A:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Min-Sun Kim (KOR) 37.82
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Femke Kok (NED) 37.95 (+ 0.13)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Andzelika Wojcik (POL) 38.16 (+ 0.34)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           9. Vanessa Herzog (AUT) 38.53 (+ 0.71)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2023-12-08-6999.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 08 Dec 2023 20:14:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/neunter-rang-fuer-vanessa-herzog-ueber-500-meter-in-tomaszow-mazowiecki</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Matthias Wolfgang und Nicolas Andermann schaffen Viertelfinaleinzug in China</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/matthias-wolfgang-und-nicolas-andermann-schaffen-viertelfinaleinzug-in-china</link>
      <description>Beim dritten Weltcup in der Olympiasportart Short Track schafften Matthias Wolfgang über 1.000 Meter und Nicolas Andermann über 500 Meter jeweils den Aufstieg in das Viertelfinale. Damit kämpfen die beiden auf ihrer jeweiligen Distanz am Sonntag um eine Top-20-Platzierung.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Short Track Weltcup in Peking, CHN
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/i-RDZDqrN-5K.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Beim dritten Weltcup in der Olympiasportart Short Track schafften Matthias Wolfgang über 1.000 Meter und Nicolas Andermann über 500 Meter jeweils den Aufstieg in das Viertelfinale. Damit kämpfen die beiden auf ihrer jeweiligen Distanz am Sonntag um eine Top-20-Platzierung.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Wie bei allen Stationen standen am Freitag die Vorwettkämpfe auf allen vier Einzeldistanzen statt. Im ersten Bewerb über 500 Meter schaffte Wolfgang nicht den direkten Aufstieg und muss am Samstagvormittag in die Repechage, wo noch zwei weitere Startplätze für das Viertelfinale ermittelt werden. Über 1.500 Meter verpassten sowohl Andermann als auch der junge Steirer Tobias Wolf um lediglich wenige Zehntel den direkten Aufstieg ins Halbfinale. Auch die beiden müssen am Samstag in die Hoffnungsläufe.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Besser hingegen lief es dann in den beiden Disziplinen, die am Sonntag noch am Programm stehen. Denn sowohl über 500 Meter, diesmal durch Nicolas Andermann und über 1.000 Meter durch Matthias Wolfgang konnte das heimische Team zwei Viertelfinaleplätze buchen. Als jeweils Laufzweite schafften es die beiden sich direkt für die nächste Runde zu qualifizieren. Pech hatte hingegen Wolf, der einen starken Heat mit den beiden Weltcupsiegern Daeheon Hwang aus Südkorea und Wenlong Li aus China zog und damit am Sonntagvormittag in die Repechage-Läufe muss.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Über 1.500 Meter war ich leider der erste, der über die Zeit nicht mehr weitergekommen ist. Das Rennen war eigentlich sehr gut, wie über 1.00 Meter. Da konnte ich halt mit dem topbesetzten Heat nicht viel ausrichten", schilderte Wolf nach dem Rennen. Am Samstag warten dann auf die drei Österreicher die Hoffnungsläufe über 1.500 sowie 500 Meter.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 08 Dec 2023 11:24:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/matthias-wolfgang-und-nicolas-andermann-schaffen-viertelfinaleinzug-in-china</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Platz sechs für Vanessa Herzog über 500 Meter beim Weltcup in Stavanger</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/platz-sechs-fuer-vanessa-herzog-ueber-500-meter-beim-weltcup-in-stavanger</link>
      <description>Aufatmen brachte der Schlusstag des dritten Eisschnelllauf-Weltcups der Saison in Stavanger in Norwegen für Vanessa Herzog. Die 28-Jährige wurde Sechste über 500 Meter. Österreichs Sportlerin des Jahres 2019, die eigentlich nach den beiden verkorksten Asien-Weltcups den Europa-Auftakt auslassen wollte, wurde für ihr umgestelltes Rennprogramm mit einem ersten Topergebnis belohnt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Eisschnelllauf-Weltcup in Stavanger, NOR
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/20230212RO_16385276-X2.jpg"/&gt;&#xD;
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          Aufatmen brachte der Schlusstag des dritten Eisschnelllauf-Weltcups der Saison in Stavanger in Norwegen für Vanessa Herzog. Die 28-Jährige wurde Sechste über 500 Meter. Österreichs Sportlerin des Jahres 2019, die eigentlich nach den beiden verkorksten Asien-Weltcups den Europa-Auftakt auslassen wollte, wurde für ihr umgestelltes Rennprogramm mit einem ersten Topergebnis belohnt.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Es ist noch nicht sehr gut, aber deutlich besser und geht in die richtige Richtung", berichtete die in Kärnten lebende Tirolerin nach dem Rennen. "Die unorthodoxe Herangehensweise hat wirklich den Knoten der Verspannung gelöst", fügte sie grinsend an. Denn anstatt ihrer üblichen Zweitdistanz über 1.000 Meter gab sie am Freitag den Massenstart den Vorzug und am Samstag startete sie über 1.500 Meter.
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  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Der Druck war groß nach den ersten Rennen in Asien, von dem her war das heutige Ergebnis sehr erfreulich und die Starts über die längeren Distanzen haben für eine guten Rundenzeit heute gesorgt", schilderte Herzog, die dank einer guten Schlussrunde sich unter die besten sechs Läuferinnen des Tages platzieren konnte. "Der Start war nicht gut, da liegen noch ein paar Zehntel vergraben. Diese gilt es zu finden, damit ich auch wieder um das Podium mitkämpfen kann. Die Zielgerade war heute richtig gut", so die Vizeweltmeisterin und Gesamtweltcupzweite des Vorjahres, für die der etwas ungewöhnliche Streckenausflug in Norwegen am Ende gut verlaufen ist: "Stavanger war eine Reise wert."
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nachdem der Massenstart nicht ganz so nach dem Geschmack von Gabriel Odor verlief, konnte der junge Innsbrucker mit seinem zweiten Streckenauftritt am Sonntag mehr zufrieden sein. 66 Hundertstel fehlten ihm über 1.500 Meter auf Massenstart-Olympiasilbermedaillengewinner Jae-Won Chung aus Südkorea, der das Rennen der Division B für sich entscheiden konnte. "Es geht schön langsam dorthin, wo ich sein möchte und es fehlen nur mehr Zehntel auf einen möglichen Aufstieg in die A-Gruppe", erklärte der 22-Jährige nach dem Rennen, welches er auf Rang sieben beendete.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse Stavanger (SO):
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    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen, Division A:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Min-Sun Kim (KOR) 37.73 Sekunden
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Erin Jackson (USA) 37.75 (+ 0.02)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Femke Kok (NED) 38.01 (+ 0.28)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           6. Vanessa Herzog (AUT) 38.41 (+ 0.68)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Jae-Won Chung (KOR) 1:48.15 Minuten
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Emery Lehman (USA) 1:48.20 (+ 0.05)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Kristian Ulekleiv (NOR) 1:48.43 (+ 0.28)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           7. Gabriel Odor (AUT) 1:48.81 (+ 0.66)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 03 Dec 2023 18:16:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/platz-sechs-fuer-vanessa-herzog-ueber-500-meter-beim-weltcup-in-stavanger</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gabriel Odor schrammt im Chaos-Massenstart an Top Ten vorbei - Vanessa Herzog in Schlussrunde zu Fall gebracht</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/gabriel-odor-schrammt-im-chaos-massenstart-an-top-ten-vorbei-vanessa-herzog-in-schlussrunde-zu-fall-gebracht</link>
      <description>Platz zwölf gab es für Gabriel Odor zum Auftakt des dritten Eisschnelllauf-Weltcups in diesem Winter in Stavanger in Norwegen. Der junge Tiroler holte gleich beim ersten Zwischensprint Punkte, danach löste sich eine Gruppe aus der der Niederländer Marcel Bosker das Rennen gewinnen konnte. Da vor Odor auf der Zielgeraden der Weltcupführende Bart Hoolwerf stürzte, konnte er in den Kampf um eine gute Platzierung nicht mehr eingreifen, blieb ohne Punkte im Finale und landete schlussendlich knapp außerhalb der Top Ten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Eisschnelllauf-Weltcup in Stavanger, NOR
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Platz zwölf gab es für Gabriel Odor zum Auftakt des dritten Eisschnelllauf-Weltcups in diesem Winter in Stavanger in Norwegen. Der junge Tiroler holte gleich beim ersten Zwischensprint Punkte, danach löste sich eine Gruppe aus der der Niederländer Marcel Bosker das Rennen gewinnen konnte. Da vor Odor auf der Zielgeraden der Weltcupführende Bart Hoolwerf stürzte, konnte er in den Kampf um eine gute Platzierung nicht mehr eingreifen, blieb ohne Punkte im Finale und landete schlussendlich knapp außerhalb der Top Ten.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Leider habe ich den Moment verpasst, hatte vermutet, dass es Bosker über eine Gruppe probieren würde, habe mich dann aber selbst für den Sprint entschieden", erinnerte sich Odor, der gleich zum Beginn offensiv fuhr, sich hinter zwei US-Amerikanern die Punkte beim ersten Zwischensprint für den dritten Platz holte. Kurz danach löste sich dann eine fünfköpfige Gruppe rund um den späteren Sieger Bosker. Im Feld wurde taktiert und erst zu spät reagiert.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit Bosker schaffte es ein einziger Ausreißer vor dem Feld zu bleiben, aus der Gruppe rund um Odor sprintete der Schweizer Livio Wenger noch auf den zweiten Platz vor Olympiasieger Bart Swings. Dahinter kamen einige Athleten auf der Zielgeraden zu Sturz, überquerten die Ziellinie am Hosenboden. In der Schlusskurve hatte es direkt vor Odor den Weltcupführenden Hoolwerf erwischt. Auch das bremste den Österreicher im Zielsprint ein. Im Weltcup liegt Odor nun auf Rang 13, der neue Führende ist der Belgier Swings.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Für Vanessa Herzog begann das dritte Weltcupwochenende ebenfalls mit einem Massenstart. Sie musste allerdings, da die Meldeliste mehr als 24 Athletinnen umfasste, in der Division B antreten. Dort war sie für den Schlusssprint gut positioniert, wurde aber der Chinesin Binyu Yang in einen Sturz verwickelt und konnte das Rennen nur als Neunte beenden. "Es wäre sicherlich noch einiges möglich gewesen und ich freue mich, dass ich über die Distanz von 16 Runden gut mithalten konnte", resümierte die 28-Jährige und gab auch Entwarnung nach dem Sturz: "Es ist zum Glück nichts passiert."
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am Samstag ist sie dann über 1.500 Meter im Einsatz, ebenfalls in der B-Division.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse Stavanger (FR):
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Massenstart Männer, Division A:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Marcel Bosker (NED)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Livio Wenger (SUI)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Bart Swings (BEL)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           12. Gabriel Odor (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Massenstart Frauen, Division B:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Momoka Horikawa (JPN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Yuka Takahashi (JPN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Francesca Lollobrigida (ITA)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           9. Vanessa Herzog (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 01 Dec 2023 22:42:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/gabriel-odor-schrammt-im-chaos-massenstart-an-top-ten-vorbei-vanessa-herzog-in-schlussrunde-zu-fall-gebracht</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Großkampftage im Eisschnelllauf am Wochenende mit zwei Weltcups</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/grosskampftage-im-eisschnelllauf-am-wochenende-mit-zwei-weltcups</link>
      <description>Von Freitag bis Sonntag sind Österreichs Eisschnellläuferinnen und Eisschnellläufer gleich bei zwei unterschiedlichen Weltcups im Einsatz. Während Vanessa Herzog und Gabriel Odor in Stavanger die Fahnen hoch halten beim dritten Saisonweltcup, steht für die junge Garde rund um Jeannine Rosner und Alexander Farthofer der zweite Junior/U23-Weltcup in Ritten am Programm.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#ffffff"&gt;&#xD;
    
          3. Eisschnelllauf-Weltcup in Stavanger, NOR
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. U23/JUN Weltcup in Klobenstein, ITA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/i-4W55P3g-X5.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Von Freitag bis Sonntag sind Österreichs Eisschnellläuferinnen und Eisschnellläufer gleich bei zwei unterschiedlichen Weltcups im Einsatz. Während Vanessa Herzog und Gabriel Odor in Stavanger die Fahnen hoch halten beim dritten Saisonweltcup, steht für die junge Garde rund um Jeannine Rosner und Alexander Farthofer der zweite Junior/U23-Weltcup in Ritten am Programm.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Somit sind gleich 13 rot-weiß-rote Athletinnen und Athleten am kommenden Wochenende international unterwegs und kämpfen dort um Topergebnisse, welche sie in den letzten Wochen schon gezeigt haben. So war der letzte Junior/U23-Weltcup in Collalbo einer der erfolgreichsten für den ÖESV, mit insgesamt vier Stockerlplätzen durch Rosner, Ignaz Gschwentner und Anna Molnar.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auf neuen Strecken will sich Herzog das richtige Gefühl für den Sprint zurückholen. Die 28-Jährige hat sich gegen eine Wettkampfpause entschieden und wird gleich auf drei Strecken im Einsatz stehen. So wird sie ihr Comeback im Massenstart, wo sie 2018 in Kolomna die Bronzemedaille bei den Europameisterschaften eroberte, geben am Freitag. Bei den Männern wird Gabriel Odor ebenfalls in dieser Disziplin am Freitag sein Wochenende eröffnen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am Samstag warten dann die 1.500 Meter auf Herzog, während Odor erst wieder am Sonntag im Einsatz ist. Dort läuft er dann die 1.500 Meter der Männer. Für den Schlusstag wird sich Herzog wieder auf die 500 Meter konzentrieren, wo es bei den ersten beiden Stopps in Asien noch nicht nach dem Wunsch von Österreichs Sportlerin des Jahres 2019 lief. Odor wird sich über 1.500 Meter wieder versuchen an die A-Gruppe heranzutasten.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    
          In Collalbo warten gleich auf acht Juniorinnen und Junioren sowie eine U23-Athletin und zwei U23-Athleten die nächsten Wettkämpfe in der höchsten Nachwuchsserie unter dem Weltcup. Die Bahn überhalb von Bozen ist ein kleines Heimrennen für die jungen Tirolerinnen und Tiroler, die nur eine kurze Anreise von gut einer Stunde bis zum Oval in Klobenstein zu absolvieren hatten. Schon der Auftakt in die Serie am vergangenen Wochenende verlief mit vier Podestplätzen sehr vielversprechend.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          So zeigte die 17-jährige Jeannine Rosner über 1.000 und 1.500 Meter, dass sie schon zur absoluten Weltspitze bei den Juniorinnen gehört. Auf allen vier Distanzen, bei denen sie in Collalbo startete, landete sie in den Top Ten. Aber auch der Wörgler Alexander Farthofer gab im letzten Jahr, vor allem in seiner Spezialdisziplin Massenstart, schon starke Talentproben ab. Nach einem schwierigen Sommer, geprägt von mehreren Erkrankungen, gab er zuletzt einen guten Einstand mit Rang neun über 1.500 Meter. Bei den Neo-Senioren, also jenen Athletinnen und Athleten in der U23-Klasse, konnten sich Ignaz Gschwentner über 500 Meter sowie Anna Molnar über 3.000 Meter am Podium platzieren, ähnliches hat das Duo sich auch für Ritten vorgenommen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 01 Dec 2023 09:32:48 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Auch am Sonntag gibt es zwei Podiumsplatzierungen bei den Nachwuchsweltcups in Italien</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/auch-am-sonntag-gibt-es-zwei-podiumsplatzierungen-bei-den-nachwuchsweltcups-in-italien</link>
      <description>Nach einem Doppelpodium am ersten Tag des Junior/U23-Weltcups in Baselga di Pine im Trentino durfte der heimische Nachwuchs auch am zweiten Tag zwei Podiumsplatzierungen bejubeln. Jeannine Rosner wurde Zweite über 1.500 Meter bei den Juniorinnen, Ignaz Gschwentner belegte Rang drei über 500 Meter bei den U23-Männern.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Junior/U23-Weltcup in Baselga di Pine, ITA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2023-02-10-0407-XL.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nach einem Doppelpodium am ersten Tag des Junior/U23-Weltcups in Baselga di Pine im Trentino durfte der heimische Nachwuchs auch am zweiten Tag zwei Podiumsplatzierungen bejubeln. Jeannine Rosner wurde Zweite über 1.500 Meter bei den Juniorinnen, Ignaz Gschwentner belegte Rang drei über 500 Meter bei den U23-Männern.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am zweiten Tag des Nachwuchsweltcups in Baselga wartete zuerst die Qualifikation für die am späten Nachmittag anstehenden Finalläufe im Massenstart statt. Bei den Juniorinnen qualifizierten sich Jeannine Rosner und Katharina Mezgolits, bei den Junioren schaffte Alexander Farthofer den Einzug ins Finale und auch Ignaz Gschwentner gelang dies in der Klasse U23 bei den Männern. Es folgten die 500 Meter, die kürzeste Distanz des zweiten Tages. Dort wurde Rosner Zehnte bei den Juniorinnen und auch Katharina Mezgolits und Sarah Rosner erzielten Weltcuppunkte. Farthofer landete auf seiner 'schwächeren' Distanz auf Rang 23. Das erste Podium erzielte dann Gschwentner, der hinter dem Südkoreaner Oh und dem Norweger Magnussen mit einem Rückstand von 26 Hundertstel Dritter wurde.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die 1.500 Meter waren dann die zweite Distanz des Tages und schon kurz nach dem Podium für Gschwentner strahlte mit Jeannine Rosner die nächste rot-weiß-rote Athletin vom Podium. Die junge Tirolerin wurde Zweite hinter der Niederländerin Veen und erneut gab es auch Weltcuppunkte für Lea Seppele und Mezgolits. Bei den Junioren landete Farthofer auf dem neunten Endrang, auch Julian Zimmerling konnte erstmals Weltcuppunkte erzielen. Bei den U23-Frauen landete Anna Molnar, die am Vortag Dritte über 3.000 Meter wurde, auf Platz elf.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Im abschließenden Massenstart wurde Rosner Siebte, Mezgolits Neunte, womit beide rot-weiß-roten Vertreterinnen in den Top Ten landeten. Nach einem Sturz wurde es für Farthofer nur der zwölfte Platz, diesen holte auch Gschwentner in der U23, Molnar belegte bei den U23-Frauen Rang 14.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am kommenden Wochenende wartet dann der zweite Junior/U23-Weltcup der Saison ebenfalls in Italien, gelaufen wird in Ritten nahe Bozen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           500 Meter Juniorinnen:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Hana Noake (JPN) 39.62
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Jillian Knook (NED) 39.68 (+ 0.06)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Hanna Mazur (POL) 39.85 (+ 0.23)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           10. Jeannine Rosner (AUT) 40.28 (+ 0.66)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           38. Sarah Rosner (AUT) 43.57 (+ 3.95)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           39. Katharina Mezgolits (AUT) 43.64 (+ 4.02)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           51. Lea Seppele (AUT) 44.74 (+ 5.12)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Meter Junioren:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Issa Gunji (JPN) 35.74
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Fuga Tsujimoto (JPN) 36.08 (+ 0.34)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Finn Sonnekalb (GER) 36.12 (+ 0.38)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           23. Alexander Farthofer (AUT) 37.85 (+ 2.11)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           44. Julian Zimmerling (AUT) 39.79 (+ 4.05)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           50. Paul Wörle (AUT) 41.37 (+ 5.63)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Meter Neo-Senioren:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Sanghun Oh (KOR) 35.89
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Cristian-Landro Magnussen (NOR) 36.07 (+ 0.18)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           3. Ignaz Gschwentner (AUT) 36.15 (+ 0.26)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Juniorinnen:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Meike Veen (NED) 2:03.36
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Jeannine Rosner (AUT) 2:04.29 (+ 0.93)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Hana Noake (JPN) 2:04.66 (+ 1.30)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           37. Lea Seppele (AUT) 2:18.92 (+ 15.56)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           39. Katharina Mezgolits (AUT) 2:21.49 (+ 18.13)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Junioren:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Finn Sonnekalb (GER) 1:50.10
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Wenhao Li (CHN) 1:51.22 (+ 1.12)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Finn-Elias Haneberg (NOR) 1:51.27 (+ 1.17)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           9. Alexander Farthofer (AUT) 1:53.21 (+ 3.11)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           37. Julian Zimmerling (AUT) 2:01.00 (+ 10.90)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           48. Adrian Gerber-Della Pietra (AUT) 2:07.27 (+ 17.17)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Neo-Senioren:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Laura Peveri (ITA) 2:04.62
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Fran Vanhoutte (BEL) 2:05.99 (+ 1.37)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Julie Berg-Sjobrend (NOR) 2:06.76 (+ 2.14)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           11. Anna Molnar (AUT) 2:11.00 (+ 6.38)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Massenstart Juniorinnen:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Seoyeon Cho (KOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Shaohan Zhang (CHN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Aurora Grinden Lovas (NOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           7. Jeannine Rosner (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           9. Katharina Mezgolits (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Massenstart Junioren:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Metzodej Jilek (CZE)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Niklas Reinders (NED)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Yuta Fuchigami (JPN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           12. Alexander Farthofer (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Massenstart Neo-Seniorinnen:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Fran Vanhoutte (BEL)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Laura Peveri (ITA)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Julie Berg-Sjobrend (NOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           14. Anna Molnar (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Massenstart Neo-Senioren:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Gabriel Groß (GER)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Emil Pedersen-Matre (NOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Sigurd Holbo-Dyrset (NOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           12. Ignaz Gschwentner (AUT)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 27 Nov 2023 11:34:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/auch-am-sonntag-gibt-es-zwei-podiumsplatzierungen-bei-den-nachwuchsweltcups-in-italien</guid>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2023-02-10-0407-XL.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolgreiche Premiere des Austrian Cup in Wien</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/erfolgreiche-premiere-des-austrian-cup-in-wien</link>
      <description>Sieben Stationen umfasst der Austrian Cup, eine neue Rennserie in den Disziplinen Short Track und Eisschnelllauf, die geschaffen wurde, um wieder mehr Nachwuchs aufs heimische Eis zu holen. Und der Auftakt in Wien zeigte, dass dieser Schritt der Richtige war.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Austrian Cup Short Track am Eisring Süd
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/AustrianCup23+30.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Sieben Stationen umfasst der Austrian Cup, eine neue Rennserie in den Disziplinen Short Track und Eisschnelllauf, die geschaffen wurde, um wieder mehr Nachwuchs aufs heimische Eis zu holen. Und der Auftakt in Wien zeigte, dass dieser Schritt der Richtige war.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Wir haben viele neue Gesichter gesehen, darunter auch einige Talente. Es wächst eine neue Generation heran und es war gut diese kennenzulernen“, resümierte ÖESV-Generalsekretär Hermann Filipic zufrieden. Gut 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer fanden sich beim ersten Rennen der Serie am Eisring Süd ein, wo auch gleichzeitig die Wiener Meisterschaften ausgetragen worden sind.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Das Event war gut und sehr familiär. Um diese jungen Athletinnen und Athleten entsteht nun eine Community und wir hoffen daraus Sportlerinnen und Sportler für internationale Wettkämpfe herauszubilden“, so Filipic weiter, der auch vom Potential der Läuferinnen und Läufer sich positiv überraschen ließ: „Bei vielen war die Technik schon ganz gut ausgebildet.“
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.shorttracklive.info/index.php?comp=850&amp;amp;m=0&amp;amp;saison=18" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 27 Nov 2023 08:51:04 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/erfolgreiche-premiere-des-austrian-cup-in-wien</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Plätze 10 und 11 für Tobias Wolf beim Short Track Junior-Weltcup in den Niederlanden</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/plaetze-10-und-11-fuer-tobias-wolf-beim-short-track-junior-weltcup-in-den-niederlanden</link>
      <description>Zum ersten Mal wurde in der Olympiasportart Short Track Eisschnelllauf ein Junior-Weltcup ausgetragen. In Leeuwarden in den Niederlanden fand die Premiere statt und mit Tobias Wolf aus der Steiermark gab es auch einen rot-weiß-roten Vertreter. Der 18-Jährige zeigte zwei gute Rennen, wurde Zehnter über 1.500 Meter und landete tags darauf auf Platz elf über 1.000 Meter.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Short Track Junior-Weltcup in Leeuwarden
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/LUK12925-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Zum ersten Mal wurde in der Olympiasportart Short Track Eisschnelllauf ein Junior-Weltcup ausgetragen. In Leeuwarden in den Niederlanden fand die Premiere statt und mit Tobias Wolf aus der Steiermark gab es auch einen rot-weiß-roten Vertreter. Der 18-Jährige zeigte zwei gute Rennen, wurde Zehnter über 1.500 Meter und landete tags darauf auf Platz elf über 1.000 Meter.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Es war besser, als ich es erwartet habe. Die letzten Wochen waren sehr intensiv vom Training und daher habe ich mich nicht top gefühlt. Zu Beginn waren die Beine auch noch schwer, aber es lief von Rennen zu Rennen immer besser", berichtete der Weizer aus den Niederlanden, wo er sich auf seiner Paradedistanz von 1.500 Meter in das Halbfinale vorkämpfen konnte. Dort unterlag der dann zwei Südkoreanern, was für ihn den Einzug in das B-Finale bedeutete, während die beiden Asiaten ins A-Finale vorstießen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Es war am Ende sogar noch ziemlich knapp", meinte der Steirer, der im B-Finale hinter dem Kanadier und seinem Trainingspartner Alessandro Loreggia aus Italien den dritten Platz belegte. Im Finale standen sieben Athleten aus Japan, Südkorea und China, am Ende setzte sich der Südkoreaner Jongun Rim durch. "Der zehnte Platz stimmt mich sehr zufrieden und das ich zweitbester Europäer bin, freut mich extrem", so Wolf.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am zweiten Tag verpasste der junge Österreicher über 1.000 Meter den Einzug ins Halbfinale um gerade vier Hundertstel. Somit landete er auf Rang elf: "Den Heat zuvor bin ich extrem gut gefahren, leider war ich im Viertelfinale taktisch nicht richtig unterwegs. Aber die Platzierung ist alles andere als schlecht."
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse Leeuwarden, NED
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Junioren:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Jongun Rim (KOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Yangpeng Lyu (CHN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Bohao Zhang (CHN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           10. Tobias Wolf (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Junioren (2):
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Jongun Rim (KOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Stan Rijksen (NED)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Bas Van der Valk (NED)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           11. Tobias Wolf (AUT)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 27 Nov 2023 07:58:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/plaetze-10-und-11-fuer-tobias-wolf-beim-short-track-junior-weltcup-in-den-niederlanden</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwei Podiumsplatzierungen am ersten Tag im Trentino für Jeannine Rosner und Anna Molnar</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/zwei-podiumsplatzierungen-am-ersten-tag-im-trentino-fuer-jeannine-rosner-und-anna-molnar</link>
      <description>Gleich zum Auftakt des ersten Wettkampftages beim ersten Stopp des Juniorenweltcups in Baselga di Pine in Italien gab es doppelten Jubel aus rot-weiß-roter Sicht. Denn über 1.000 Meter wurde Juniorin Jeannine Rosner Zweite, wenig später landete Anna Molnar bei der U23-Athletinnen über 3.000 Meter auf dem dritten Rang.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. U23/JUN Weltcup in Baselga di Pine, ITA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Baselga+1.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Gleich zum Auftakt des ersten Wettkampftages beim ersten Stopp des Juniorenweltcups in Baselga di Pine in Italien gab es doppelten Jubel aus rot-weiß-roter Sicht. Denn über 1.000 Meter wurde Juniorin Jeannine Rosner Zweite, wenig später landete Anna Molnar bei der U23-Athletinnen über 3.000 Meter auf dem dritten Rang.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Lediglich die Polin Wiktoria Dabrowska war auf der offenen Eisbahn im Trentino schneller als Rosner, die zum ersten Mal in ihrer Karriere am Podium im Junioren-Weltcup stand. Dritte wurde die Japanerin Rio Kawahara. Auch Katharina Mezgolits sammelte als 38 Weltcuppunkte in Baselga di Pine. Lea Seppele und Sarah Rosner verpassten die Punkte bei ihrem Debüt im Junioren-Weltcup.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Bei den Junioren über 1.000 Meter landete Adrian Gerber-Della Pietra als bester Österreicher auf Rang 51. Paul Wörle wurde 56ter, Julian Zimmerling kam nicht ins Ziel. Bei den Neo-Senioren über diese Distanz zeigte sich Weltcupstarter Ignaz Gschwentner gut und verpasste nur um ein bisschen mehr als eine halbe Sekunde das Podium. Der Innsbrucker wurde in 1:13.42 Sechster.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Für das zweite Podium des Tages sorgte dann Anna Molnar über 3.000 Meter. Die Langstreckenspezialistin kämpfte lange um den dritten Platz, sicherte sich diesen Dank einer famosen Schlussrunde, der zweitschnellsten des Bewerbes. "Ich habe mich eigentlich gar nicht gut gefühlt, als es auf Eis ging. Der Anfang war auch nicht leicht, aber ich konnte mich in das Rennen zurückkämpfen, hielt meine Runden konstant. Ich habe mich dann von Kurve zu Kurve gekämpft und mit dieser Mentalität bin ich konstant geblieben", schilderte Molnar, die auf Außeneis einen persönlichen Rekord erzielte. "Die Verhältnisse machen Baselga immer schwierig, aber auch die Höhenlage. Hier musst du stabil fahren", fügte sie an.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am Sonntag warten noch die 500 sowie die 1.500 Meter und die Massenstartbewerbe auf Österreichs Athletinnen und Athleten.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse U23/JUN Weltcup in Baselga di Pine, ITA (Samstag):
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Juniorinnen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Wiktoria Dabrowska (POL) 1:18.88
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Jeannine Rosner (AUT) 1:19.69 (+ 0.81)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Rio Kawahara (JPN) 1:20.25 (+ 1.37)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           38. Katharina Mezgolits (AUT) 1:27.67 (+ 8.79)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           48. Lea Seppele (AUT) 1:30.30 (+ 11.42)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           50. Sarah Rosner (AUT) 1:30.81 (+ 11.93)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Junioren:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Issa Gunji (JPN) 1:10.74
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Kyungmin Koo (KOR) 1:11.22 (+ 0.48)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Bin Lu (CHN) 1:12.01 (+ 1.27)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           51. Adrian Gerber-Della Pietra (AUT) 1:22.38 (+ 11.64)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           56. Paul Wörle (AUT) 1:25.00 (+ 14.26)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           . Julian Zimmerling (AUT) DNF
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Neo-Senioren:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Sanghun Oh (KOR) 1:10.88
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Kyungrae Kim (KOR) 1:11.92 (+ 1.04)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Cristian-Landro Magnussen (NOR) 1:12.79 (+ 1.91)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           6. Ignaz Gschwentner (AUT) 1:13.42 (+ 2.54)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           22. Enrico Gerber-Della Pietra (AUT) 1:20.87 (+ 9.99)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.000 Meter Junioren:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Metodej Julek (CZE) 3:51.49
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Didrik Eng Strand (NOR) 3:54.47 (+ 2.98)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Freek Van der Ham (NED) 3:55.43 (+ 3.94)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           26. Julian Zimmerling (AUT) 4:25.51 (+ 34.02)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           27. Adrian Gerber-Della Pietra (AUT) 4:26.26 (+ 34.77)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.000 Meter Neo-Seniorinnen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Laura Peveri (ITA) 4:23.63
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Julie Berg-Sjöbrend (NOR) 4:26.82 (+ 3.19)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Anna Molnar (AUT) 4:30.44 (+ 6.81)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 25 Nov 2023 17:15:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/zwei-podiumsplatzierungen-am-ersten-tag-im-trentino-fuer-jeannine-rosner-und-anna-molnar</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eisschnelllaufverband schafft neue Serie für Österreichs junge Kufenflitzer</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/eisschnelllaufverband-schafft-neue-serie-fuer-oesterreichs-junge-kufenflitzer</link>
      <description>Erstmals wird es im Österreichischen Eisschnelllaufsport eine Cupserie in den beiden Olympiasportarten Eisschnelllauf und Short Track geben. Die Serie umfasst dabei sieben Stationen in Wien, Niederösterreich, der Steiermark, Kärnten sowie Innsbruck, wird dabei in Eishallen, Österreichs einzigem Eisschnelllauf-Oval in Innsbruck als auch am Offenen Eis am Weissensee ausgetragen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Austrian Cup startet am Wochenende am Eisring Süd in Wien
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/i-h6FPpss-X3+-+Martin+Nitsch.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Erstmals wird es im Österreichischen Eisschnelllaufsport eine Cupserie in den beiden Olympiasportarten Eisschnelllauf und Short Track geben. Die Serie umfasst dabei sieben Stationen in Wien, Niederösterreich, der Steiermark, Kärnten sowie Innsbruck, wird dabei in Eishallen, Österreichs einzigem Eisschnelllauf-Oval in Innsbruck als auch am Offenen Eis am Weissensee ausgetragen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           "Unser Ziel ist es wieder mehr Eisschnelllaufbewerbe auf heimischen Boden stattfinden zu lassen und durchzuführen. Das ist die oberste Prämisse für die Installation der Serie gewesen", schildert ÖESV-Generalsekretär Hermann Filipic. Die Bewerbe sollen auch zur Popularität des Sports beitragen und junge Athletinnen und Athleten an den Wettkampfsport heranführen, damit ein breiterer Nachwuchs in die erfolgreichen Schlittschuhspuren des rot-weiß-roten Eisschnelllaufsports treten kann.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Die Bewerbe sind aber nicht nur für nationale Sportlerinnen und Sportler, sondern auch Gäste aus dem Ausland sind zugelassen, was die Qualität als auch die Quantität der Rennen steigern wird", so Filipic weiter. Der Auftakt der Serie wird am Eisring Süd in Wien sein, das Serienfinale wird in Innsbruck stattfinden.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 20 Nov 2023 11:44:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/eisschnelllaufverband-schafft-neue-serie-fuer-oesterreichs-junge-kufenflitzer</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Platz 13 für Gabriel Odor im Massenstart, Rang 17 für Vanessa Herzog über 500 Meter beim Weltcup in Peking</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/platz-13-fuer-gabriel-odor-im-massenstart-rang-17-fuer-vanessa-herzog-ueber-500-meter-beim-weltcup-in-peking</link>
      <description>Nicht nach Wunsch verlief der finale Tag des zweiten Saisonweltcups im Eisschnelllauf für Österreichs Team. Auf dem Olympiaoval in Peking wurde Vanessa Herzog erneut 17te, diesmal über 500 Meter. Gabriel Odor beendete den Massenstart auf Platz 13 und für Ignaz Gschwentner gab es über 1.000 Meter in der Division B keine Weltcuppunkte auf Rang 25.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Eisschnelllauf-Weltcup in Peking, CHN
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-13-7037-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nicht nach Wunsch verlief der finale Tag des zweiten Saisonweltcups im Eisschnelllauf für Österreichs Team. Auf dem Olympiaoval in Peking wurde Vanessa Herzog erneut 17te, diesmal über 500 Meter. Gabriel Odor beendete den Massenstart auf Platz 13 und für Ignaz Gschwentner gab es über 1.000 Meter in der Division B keine Weltcuppunkte auf Rang 25.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Es war ein gutes Rennen. Ich habe mich entschieden auf den Schlusssprint zu gehen, aber das ging halt nicht so auf", meinte Odor, der das beste Tagesergebnis für den österreichischen Verband holte am dritten Tag in Peking. Da er während des Rennens keine Sprintpunkte holte und auch im Finale als Siebter an den Top sechs vorbeifuhr, musste er im Endklassement hinter allen Athleten mit Punkten Platz nehmen. "Irgendwann geht es aber auch auf", meinte der Tiroler aber und fügte an: "Mit der Platzierung ist mein Verbleib in der A-Gruppe auch abgesichert und dann schauen wir mal was jetzt dann in Europa geht."
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im Gegensatz zu Odor wird Vanessa Herzog die beiden Rennen in Stavanger und Tomaszow Mazowiecki auslassen. "Der Sprint war eine Katastrophe heute. Ich habe mich in Asien in eine richtige Krise gefahren", berichtete die 28-Jährige, die erneut nicht im Vorderfeld der A-Gruppe zu finden war und wie schon über 1.000 Meter am Samstag nun über 500 Meter den 17. Rang belegte. Zu Hause will sie nun wieder in die Spur zurückfinden und erst bei den Europameisterschaften im Januar zurückkehren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse Peking (SO):
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen, Division A:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Erin Jackson (USA) 37.54
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Minsun Kim (KOR) 37.85 (+ 0.31)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Jutta Leerdam (NED) 37.88 (+ 0.34)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           17. Vanessa Herzog (AUT) 38.76 (+ 1.22)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Massenstart Männer, Division A:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Andrea Giovannini (ITA)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Daniele Di Stefano (ITA)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Bart Swings (BEL)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           13. Gabriel Odor (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Tijmen Snel (NED) 1:09.20
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Hendrik Dombek (GER) 1:09.39 (+ 0.19)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Laurent Dubreuil (CAN) 1:09.69 (+ 0.49)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           25. Ignaz Gschwentner (AUT) 1:12.60 (+ 3.40)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 20 Nov 2023 09:29:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/platz-13-fuer-gabriel-odor-im-massenstart-rang-17-fuer-vanessa-herzog-ueber-500-meter-beim-weltcup-in-peking</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-13-7037-X2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rang 17 über 1.000 Meter in Peking bestätigt "schwierige Phase" für Vanessa Herzog</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/rang-17-ueber-1-000-meter-in-peking-bestaetigt-schwierige-phase-fuer-vanessa-herzog</link>
      <description>Die Saison 2023/24 verläuft noch nicht nach dem Geschmack von Vanessa Herzog. Österreichs Parade-Eisschnellläuferin landete am zweiten Tag des Weltcups in Peking nur auf Rang 17 über 1.000 Meter mit einem Rückstand von 3.38 Sekunden auf die Japanerin Miho Takagi, die in 1:14.44 das Rennen für sich entscheiden konnte.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Eisschnelllauf-Weltcup in Peking, CHN
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2023-01-07-3076-XL.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die Saison 2023/24 verläuft noch nicht nach dem Geschmack von Vanessa Herzog. Österreichs Parade-Eisschnellläuferin landete am zweiten Tag des Weltcups in Peking nur auf Rang 17 über 1.000 Meter mit einem Rückstand von 3.38 Sekunden auf die Japanerin Miho Takagi, die in 1:14.44 das Rennen für sich entscheiden konnte.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Der Lauf war einfach ein Spiegelbild der ganzen bisherigen Saison. Irgendwie verliere ich im Rennen jegliche Technik und bringe keine gute Zeit aufs Eis", berichtete die 28-Jährige aus China. Schon am Vortag über 500 Meter musste sich die erfolgsverwöhnte Sportlerin, die im letzten Jahr Vizeweltmeisterin über 500 Meter wurde und zweite im Gesamtweltcup, nur mit Rang elf abfinden. Platzierungen, die die in Kärnten lebende Tirolerin nicht zufriedenstellen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Aber es gibt solche Phasen im Leben einer Sportlerin. Oft reicht ein Ergebnis und die ganze Welt dreht sich. Von dem her ist jedes Rennen die Chance auf Verbesserung und morgen wartet ja schon das nächste", so Herzog. Bei den Männern eroberte Gabriel Odor in der Division B über 5.000 Meter einen Weltcuppunkt. Ignaz Gschwentner verpasste diesen im Sprint knapp, dem jungen Tiroler fehlte aber gerade einmal 1.06 Sekunden auf den Norweger Havard Lorentzen, der die Division B gewann. 2018 gewann er noch die Goldmedaille im Sprint bei den Olympischen Spielen in Südkorea.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse Peking (SA):
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Frauen, Division A:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Miho Takagi (JPN) 1:14.44
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Kimi Goetz (USA) 1:14.45 (+ 0.01)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Jutta Leerdam (NED) 1:14.88 (+ 0.44)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           17. Vanessa Herzog (AUT) 1:18.27 (+ 3.83)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5.000 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Gaert Wierda (NED) 6:20.81
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Hanahati Muhamaiti (CHN) 6:20.85 (+ 0.04)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Marwin Talsma (NED) 6:21.42 (+ 0.61)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           20. Gabriel Odor (AUT) 6:37.28 (+ 16.47)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Havard Lorentzen (NOR) 35.20
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Sebastian Diniz (NED) 35.26 (+ 0.06)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Haonan Du (CHN) 35.34 (+ 0.14)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           21. Ignaz Gschwentner 36.26 (+ 1.06)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 13:53:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/rang-17-ueber-1-000-meter-in-peking-bestaetigt-schwierige-phase-fuer-vanessa-herzog</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Elfter Platz für Vanessa Herzog beim Weltcup in Peking über 500 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/elfter-platz-fuer-vanessa-herzog-beim-weltcup-in-peking-ueber-500-meter</link>
      <description>Vor eineinhalb Jahren landete Vanessa Herzog bei den Olympischen Spielen auf dem vierten Platz im Nationalen Eisschnelllaufstadion von Peking. Nun kehrte die 28-Jährige beim zweiten Stopp des Eisschnelllauf-Weltcups zurück und beendete die 500 Meter diesmal auf Rang elf.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Eisschnelllauf-Weltcup in Peking, CHN
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2023-01-06-0942-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vor eineinhalb Jahren landete Vanessa Herzog bei den Olympischen Spielen auf dem vierten Platz im Nationalen Eisschnelllaufstadion von Peking. Nun kehrte die 28-Jährige beim zweiten Stopp des Eisschnelllauf-Weltcups zurück und beendete die 500 Meter diesmal auf Rang elf.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          68 Hundertstel fehlten Österreichs Sportlerin des Jahres 2019 auf die Olympiasiegerin Erin Jackson, die sich in einem inner-US-amerikanischen Duell gegen die Überraschungsgewinnerin des ersten Saisonweltcups in Obihiro in Japan um eine Hundertstel durchsetzte und ihren ersten Saisonweltcup gewann. Auf Rang drei landete die Südkoreanerin Minsun Kim, die im letzten Jahr den Gesamtweltcup auf der kürzesten Distanz vor Herzog gewinnen konnte.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Bei den Männern zeigte Gabriel Odor über 1.500 Meter einen guten Lauf in der Division B. In 1:48.04 zeigte er sich deutlich spritziger als zuletzt noch in Japan und landete auf Rang acht, gerae einmal acht Zehntel hinter den Aufstiegsplätzen für die A-Division. "Es fehlt noch ein bisschen was, aber im Laufe der Saison wird das noch kommen, denn mein Formhöhepunkt sollen die Weltmeisterschaften im Februar sein", berichtete der 23-Jährige, der damit auf eine halbe Sekunde an seine Saisonbestleistung, die er auf der schnellen Bahn in Calgary erzielt hatte bei den Vorwettkämpfen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Seine ersten Weltcuppunkte der Saison eroberte Ignaz Gschwentner über 500 Meter in der Division B. Der junge Sprinter landete auf Rang 19, kam bis auf wenige Hundertstel an seine Saisonbestleistung ran. Er wird am Samstag dann noch einmal über 500 Meter am Start stehen. Auf Vanessa Herzog warten die 1.000 Meter, Gabriel Odor wird über 5.000 Meter im Einsatz sein.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse Peking (FR):
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen, Division A:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Erin Jackson (USA) 37.91
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Kimi Goetz (USA) 37.92 (+ 0.01)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Minsun Kim (KOR) 38.00 (+ 0.09)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           11. Vanessa Herzog (AUT) 38.59 (+ 0.68)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Connor Howe (CAN) 1:46.36
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Louis Hollaar (NED) 1:46.74 (+ 0.38)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Moritz Klein (GER) 1:47.24 (+ 0.88)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           8. Gabriel Odor (AUT) 1:48.04 (+ 1.68)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Tingyu Gao (CHN) 34.87
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Kai Verbij (NED) 35.28 (+ 0.41)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Tianlong Li (CHN) 35.41 (+ 0.54)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           19. Ignaz Gschwentner (AUT) 36.17 (+ 1.30)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 13:51:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/elfter-platz-fuer-vanessa-herzog-beim-weltcup-in-peking-ueber-500-meter</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zehnter Rang für Vanessa Herzog am zweiten 500er in Japan</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/zehnter-rang-fuer-vanessa-herzog-am-zweiten-500er-in-japan</link>
      <description>Auch der zweite Lauf über 500 Meter brachte nicht das erhoffte Topergebnis zum Auftakt des Eisschnelllaufweltcups für Vanessa Herzog. Die 28-Jährige landete in 38.59 Sekunden auf dem zehnten Rang. Auf das Podium in Obihiro fehlten der in Kärntnen lebenden Tirolerin eine halbe Sekunde.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Eisschnelllauf-Weltcup in Obihiro, JPN
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/20230212RO_16382230.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auch der zweite Lauf über 500 Meter brachte nicht das erhoffte Topergebnis zum Auftakt des Eisschnelllaufweltcups für Vanessa Herzog. Die 28-Jährige landete in 38.59 Sekunden auf dem zehnten Rang. Auf das Podium in Obihiro fehlten der in Kärntnen lebenden Tirolerin eine halbe Sekunde.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Im Endeffekt ist das Resultat ähnlich wie am Freitag. Es war alles andere als ein optimaler Lauf, da ich wieder am Start nicht gut weggekommen bin", schilderte Österreichs Sportlerin des Jahres 2019 und fügte an: "Ich muss jetzt an den Starts arbeiten, denn heute bin ich weggerutscht und insgesamt verliefen die drei Rennen dadurch enttäuschend."
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Den Sieg holte sich die Niederländerin Femke Kok vor ihrer Landsfrau Jutta Leerdam und der Überraschungssiegerin vom Freitag, der US-Amerikanerin Kimi Goetz. Bei den Männern war Gabriel Odor über 1.500 Meter in der Division B im Einsatz. Auf Rang 19 holte er Weltcuppunkte, lag aber deutlich hinter den drei Aufstiegsrängen mit einer Zeit von 1:49.84 Sekunden. Den Sieg holte der Deutsche Henrik Dombek, der mit seiner Zeit von 1:46.58 in der A-Gruppe in den Top 15 gelandet wäre.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse Obihiro (SA):
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen, Division A:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Femke Kok (NED) 37.89
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Jutta Leerdam (NED) 38.00 (+ 0.11)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Kimi Goetz (USA) 38.13 (+ 0.24)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           10. Vanessa Herzog (AUT) 38.59 (+ 0.70)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Henrik Dombek (GER) 1:46.58
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Riku Tsuchiya (JPN) 1:47.09 (+ 0.51)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Daniele Di Stefano (ITA) 1:47.12 (+ 0.54)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           19. Gabriel Odor (AUT) 1:49.84 (+ 3.26)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 11 Nov 2023 10:22:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/zehnter-rang-fuer-vanessa-herzog-am-zweiten-500er-in-japan</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Odor mit Platz zehn zum Weltcupauftakt, Herzog hadert noch mit Form</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/odor-mit-platz-zehn-zum-weltcupauftakt-herzog-hadert-noch-mit-form</link>
      <description>Einen zehnten Platz im Massenstart gibt es für Gabriel Odor am ersten Tag des 1. Eisschnelllauf-Weltcups der Saison in Obihiro in Japan. Vanessa Herzog hingegen verpasste eine Topplatzierung auf ihren beiden Einsätzen über 500 und 1.000 Meter. Diese schloss sie auf den Rängen zwölf und 13 ab.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Eisschnelllaufweltcup in Obihiro, JPN
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/i-PT9kw9x-4K.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Einen zehnten Platz im Massenstart gibt es für Gabriel Odor am ersten Tag des 1. Eisschnelllauf-Weltcups der Saison in Obihiro in Japan. Vanessa Herzog hingegen verpasste eine Topplatzierung auf ihren beiden Einsätzen über 500 und 1.000 Meter. Diese schloss sie auf den Rängen zwölf und 13 ab.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Das Rennen hat für mich gut gepasst“, resümierte Odor, dessen Lieblingsdisziplin über die Sommerpause eine Veränderung erfuhr. Denn in den letzten Jahren wartete ein Halbfinallauf vor dem Finale, nun wird nach den Weltcuppunkten in eine Division A und eine Division B, ähnlich der Einzelstrecken, eingeordnet. Durch seinen sechsten Rang in der Gesamtwertung im Vorjahr, konnte Odor in der A-Gruppe starten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Da immer die drei punkteschlechtesten der A-Gruppe automatisch absteigen, war heute wichtiger, über die Zwischensprints Punkte zu sammeln und den Platz dort abzusichern“, erklärte der junge Österreicher, der sich zwei Zähler bei einem der drei Zwischensprints sicherte und somit als Zehnter sicher von den Abstiegsplätzen entfernt war: „Dementsprechend kann ich nun die nächsten Rennen etwas riskanter mit Blick auf das Finale angehen“.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ein ähnliches Drama um Auf- und Abstieg erlebte Vanessa Herzog vor einigen Jahren mit einem Fehlstart über 500 Meter, wo die Österreicherin aus der Topgruppe zurückgeworfen wurde. Über 500 und 1.000 Meter machten ihre Kontrahentinnen jeweils einen Fehlstart, weshalb sich die in Kärnten lebende Tirolerin zu Sicherheitsstarts entschied.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Ich wollte keinen Fehlstart machen und bin deshalb verhalten gestartet. Aber das Rennen war leider ziemlich verkorkst von Beginn an. Der Abstand nach vorne ist nicht so dramatisch, aber die Platzierung ist schon enttäuschend“, schilderte Herzog, die das Rennen auf Rang zwölf beendete, 77 Hundertstel hinter der Weltcuppremierensiegerin Kimi Goetz aus den Vereinigten Staaten. Zweite wurde Olympiasiegerin Erin Jackson vor der Niederländerin Vanessa Herzog.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Das Ergebnis war irgendwie nach den Trainings zu befürchten. Die Geschwindigkeit kommt noch nicht von selbst, aber die großen Highlights sind spät im Jahr. Von dem her gehen wir jetzt Schritt von Schritt nach vorne“, meinte Herzog zu ihrer Form, die noch nicht am höchsten Niveau ist.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Über 1.000 Meter wurde die 28-Jährige 13te: „Das Rennen war ganz okay, aber es gab wieder einen Fehlstart in meinem Lauf und das war nicht hilfreich. In der letzten Runde war der Zeitabfall etwas zu viel, aber es werden noch bessere Rennen folgten.“ Am Samstag wird Herzog erneut über 500 Meter im Einsatz sein und hofft dort noch einige Zehntel im Vergleich zum Freitag zu finden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ignaz Gschwentner, der dritte Österreicher im Einsatz am ersten Tag, belegte die Ränge 23 über 500 Meter und 28 über 1.000 Meter in der Division B und verpasste damit Weltcuppunkte.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 14:05:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/odor-mit-platz-zehn-zum-weltcupauftakt-herzog-hadert-noch-mit-form</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vanessa Herzog peilt Podium auf einer ihrer Lieblingsbahnen an</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/vanessa-herzog-peilt-podium-auf-einer-ihrer-lieblingsbahnen-an</link>
      <description>In Japan, genauer gesagt in Obihiro, beginnt für Österreichs Eisschnelllaufteam die Weltcupsaison mit dem ersten Stopp. Vanessa Herzog, Gabriel Odor und Ignaz Gschwentner werden am ersten Wochenende die rot-weiß-roten Farben vertreten und speziell Österreichs Sportlerin des Jahres 2019 hat gute Erinnerungen an die Bahn in Japan.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vorschau auf den 1. Eisschnelllauf-Weltcup in Obihiro, JPN
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/i-SdBwJpT-X5.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          In Japan, genauer gesagt in Obihiro, beginnt für Österreichs Eisschnelllaufteam die Weltcupsaison mit dem ersten Stopp. Vanessa Herzog, Gabriel Odor und Ignaz Gschwentner werden am ersten Wochenende die rot-weiß-roten Farben vertreten und speziell Österreichs Sportlerin des Jahres 2019 hat gute Erinnerungen an die Bahn in Japan.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          „Obihiro ist eine meiner Lieblingsbahnen, da ich hier immer gute und schnelle Rennen gelaufen bin“, erzählte sie vor ihren Einsätzen. Gleich dreimal wird die 28-Jährige, die im Vorjahr den Gesamtweltcup über 500 Meter auf Platz zwei beendete, auf der Eisbahn in Obihiro um Weltcuppodien kämpfen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Denn über 500 Meter stehen gleich zwei Bewerbe an, einmal geht es für die in Kärnten lebende Tirolerin über 1.000 Meter. Auf diese beiden Disziplinen wird sie ihr Hauptaugenmerk in diesem Winter legen. „Ich will jetzt gut in die Saison starten, die Vorbereitung im Sommer war gut, aber die Höhepunkte folgen erst recht spät im Februar und Herbst“, schilderte Herzog und sprach die Einzelstreckenweltmeisterschaften in Calgary an, die nach allen sechs Saisonweltcups am Programm stehen von 15. – 18. Februar sowie die Sprintweltmeisterschaften, die im bayerischen Inzell von 7. – 10. März ausgetragen werden
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auf eine gute Vorbereitung kann auch Gabriel Odor zurückblicken. Der Tiroler, im Vorjahr Gesamtweltcupsechster im Massenstart erzielte über 3.000 Meter einen neuen Österreichischen Rekord in Calgary. Wie schon letzte Saison, bereitete sich der Grinzener gemeinsam mit dem kanadischen Nationalteam auf die Weltcups vor.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          „Ich will im Massenstart konstant auf das Podium fahren und mich über 1.500 Meter in der A-Gruppe etablieren“, schilderte der 23-Jährige. Für seine bevorzugte Einzeldistanz bedeutet das, dass er sich über die B-Gruppe hocharbeiten muss, denn jedes Rennen steigen die drei schlechtplatziertesten Athleten ab und die drei bestplatzierten Athleten steigen für sie auf.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Über 1.000 Meter schaffte auch der 21-jährige Ignaz Gschwentner das Weltcuplimit. Er wird damit wie Herzog und Odor auch schon am Freitag im Einsatz sein.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Programm Obihiro:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Freitag, 10. November 2023
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          500 Meter Frauen und Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1.000 Meter Frauen und Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Massenstart Frauen und Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Samstag, 11. November 2023
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          500 Meter Frauen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Teamverfolgung Frauen und Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1.500 Meter Frauen und Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 12. November 2023
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          500 Meter Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3.000 Meter Frauen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5.000 Meter Männer
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mixed-Staffel
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 08 Nov 2023 15:33:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/vanessa-herzog-peilt-podium-auf-einer-ihrer-lieblingsbahnen-an</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gute Auftritte von Nico Andermann und Tobias Wolf in Montreal</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/gute-auftritte-von-nico-andermann-und-tobias-wolf-in-montreal</link>
      <description>Das zweite Wochenende in Kanada brachte erneut gute Ergebnisse für Österreichs Short Tracker, die in der Maurice-Richard-Arena in Montreal den zweiten Saisonweltcup in der Olympiasportart absolvieren. Über den ersten der beiden 1.500-Meter-Bewerbe belegten der Wiener Nico Andermann und der Steirer Tobias Wolf die Plätze 26 und 28.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Short Track Weltcup in Montreal
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/LUK12832-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das zweite Wochenende in Kanada brachte erneut gute Ergebnisse für Österreichs Short Tracker, die in der Maurice-Richard-Arena in Montreal den zweiten Saisonweltcup in der Olympiasportart absolvieren. Über den ersten der beiden 1.500-Meter-Bewerbe belegten der Wiener Nico Andermann und der Steirer Tobias Wolf die Plätze 26 und 28.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Ich glaube wir können sehr zufrieden sein. Das ist wirklich unsere beste Distanz und wir haben nun schon zwei Athleten, die regelmäßig an der Halbfinalqualifikation kratzen“, schilderte Andermann, der im Vorjahr einige Male sich für die Halbfinale qualifizieren konnte. Denn im Short Track Eisschnelllauf werden im Weltcupprogramm am Freitag die ersten Runden in allen vier zu laufenden Bewerben absolviert. Jeder Athlet darf maximal an zwei Strecken teilnehmen und nur die Top 20 qualifizieren sich für die Finalläufe, was bedeutet, dass in der ersten Runde über 1.500 Meter nur die ersten beiden Athleten qualifiziert sind.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Andermann und Wolf verpassten den Aufstieg knapp, waren beide im selben Viertelfinallauf ausgelost. Wenige Zehntel fehlten dem Wiener auf die Qualifikation, der auf Rang drei hinter dem späteren Zweitplatzierten Daeheon Hwang aus Südkorea und dem Italiener Luca Spechenhauser landete. Wolf wurde Fünfter.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Damit mussten die beiden Österreicher in die Hoffnungsläufe, die so genannte Repechage. Sowohl Andermann als auch Wolf qualifizierten sich für einen der beiden Finalläufe, wo allerdings nur der Sieger noch in das Weltcup-Halbfinalfeld weiter aufsteigen darf. Die beiden belegten die Ränge drei und vier, womit es keinen Finalaufstieg für die beiden Österreicher gab.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Ich bin trotzdem ganz gut zufrieden“, erklärte Wolf, der beim ersten Weltcupstopp in Montreal vor einer Woche mit Rang 24 sein bestes Weltcupergebnis erzielte und diese Leistung mit Platz 28 nun bestätigte. Für Andermann wurde es Rang 26 über 1.500 Meter.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Dominic Andermann und Matthias Wolfgang landeten über 500 Meter nicht im vorderen Feld, sie beendeten den Bewerb auf den Plätzen 50 und 53. Gemeinsam mit ihren Teamkollegen absolvierten sie aber einen tollen Vorlauf in der Staffel. Im stark besetzten Heat mit Kasachstan, den USA und China, für deren Team nun die beiden in Ungarn geborenen Brüder Shaoang und Shaolin Liu laufen, wurde das rot-weiß-rote Quartett Dritter und wird somit den zwölften Rang einnehmen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse Montreal (Samstag):
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Jordan Pierre-Gilles (CAN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Shaolin Liu (CHN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Xiaojun Lin (CHN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           50. Dominic Andermann (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           53. Matthias Wolfgang (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter (1) Männer:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. William Dandjinou (CAN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Daeheon Hwang (KOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Gun Woo Kim (KOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           26. Nico Andermann (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           28. Tobias Wolf (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 29 Oct 2023 10:22:13 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Große Vorfreude beim rot-weiß-roten Team vor Saisonbeginn</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/grosse-vorfreude-beim-rot-weiss-roten-team-vor-saisonbeginn</link>
      <description>In Montreal in Kanada beginnt mit einem Doppelweltcup die Saison im Short Track. An diesem und am nächsten Wochenende stehen die ersten großen Rennen, die ersten beiden Weltcupsstopps in der Olympiastadt von 1976 statt. Am ersten Wochenende ist das heimische Team mit Nicolas Andermann, Tobias Wolf und Matthias Wolfgang noch zu dritt, dann stößt für das zweite Wochenende Dominic Andermann hinzu.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auftakt für Österreichs Short Tracker mit einem Doppelweltcup in Montreal
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/i-3jZzRGB-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In Montreal in Kanada beginnt mit einem Doppelweltcup die Saison im Short Track. An diesem und am nächsten Wochenende stehen die ersten großen Rennen, die ersten beiden Weltcupsstopps in der Olympiastadt von 1976 statt. Am ersten Wochenende ist das heimische Team mit Nicolas Andermann, Tobias Wolf und Matthias Wolfgang noch zu dritt, dann stößt für das zweite Wochenende Dominic Andermann hinzu.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Die Vorfreude ist sehr groß und ich freue mich jetzt auf die ersten wichtigen Rennen des Jahres. Das Ziel ist natürlich wieder der nächste Schritt nach vorne“, schilderte Nicolas Andermann, der im Vorjahr regelmäßig um die Finalplätze mitkämpfe. Der Wettkampfmodus ist wieder zweigeteilt. Am Freitag finden die ersten Runden statt, wo sich das Finalfeld für die entscheidenden Heats ab dem Viertelfinale bildet.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Für jene Athleten, die einen der gut 20 Aufstiegsplätze verpassen, geht es in die Hoffnungsläufe, wo aber nur pro Strecke gerade einmal zwei Athleten weiter aufsteigen. Dementsprechend hoffen die rot-weiß-roten Kufenflitzer auf eine gute Auslosung und Glück in den ersten Rennen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Vorbereitung verbrachte das Team von Nationaltrainer Ivan Pandov in Italien. Gemeinsam mit der italienischen Nationalmannschaft standen die Österreicher in Bormio am Eis, waren fast den ganzen Sommer in Italien.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Für mich persönlich war das mit Abstand die beste Saisonvorbereitung, die ich hatte. Von Juni an war ich in Bormio und wir haben vom gemeinsamen Training mit Italien enorm profitiert. Die Vorfreude auf die Rennen ist groß, aber ich spüre auch einen Druck, nachdem ich zeigen will, was das Training im Sommer gebracht hat“, erklärte Tobias Wolf. Der junge Steirer geht in seine zweite volle Weltcupsaison.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Meine Ziele sind natürlich die Verbesserungen meiner Bestzeiten, aber ich würde auch gerne mal über 1.500 Meter in das Semifinale. Am liebsten wäre mir natürlich, wenn ich das gleich beim ersten Weltcup schaffen kann“, blickte er voraus.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Ich bin mir sicher, dass wir durch das Training in Bormio weitere Fortschritte gemacht haben“, sagte Matthias Wolfgang. Der Wiener gibt sein Comeback nach einer längeren Krankheitspause, wodurch er im letzten Jahr die Weltcups in Dresden und Rotterdam verpasste: „Ich freue mich auf die Rückkehr zum Weltcup und hoffe, dass ich dort anschließen kann, wo ich im letzten Jahr aus der Saison gerissen wurde.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Beim ersten Stopp in Montreal werden die 1.000 Meter zweimal gelaufen und die 500 und 1.500 Meter je einmal. Am Freitag warten auf allen Distanzen die Qualifikationen, die Finalläufe sowie die Repechage, die Hoffnungsrunden, sind für Samstag und Sonntag angesetzt.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 09:33:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/grosse-vorfreude-beim-rot-weiss-roten-team-vor-saisonbeginn</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unser Finanzreferent Markus Sandbichler ist endlich unter der Haube</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/unser-finanzreferent-markus-sandbichler-ist-endlich-unter-der-haube</link>
      <description>Am Wochenende wohnten einige unsere Funktionäre der Hochzeit von DI Markus Sandbichler und seiner Katharina bei. Wir gratulieren dem frisch vermählten Paar auch auf diesem Weg und wünschen unserem Markus, seiner Katharina und ihrem Kilian alles Gute.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Herzlichen Glückwunsch !!!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Unbenannt.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am Wochenende wohnten einige unsere Funktionäre der Hochzeit von DI Markus Sandbichler und seiner Katharina bei. Wir gratulieren dem frisch vermählten Paar auch auf diesem Weg und wünschen unserem Markus, seiner Katharina und ihrem Kilian alles Gute.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Am Foto: Karina Zhalialetdinova (TK Speed Skating), Hermann Filipic (Generalsekretär), Markus Sandbichler (Finanzreferent), Katharina und Kilian Sandbichler, Dr. Hans Spohn (Präsident)Karina
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 03 Sep 2023 12:03:35 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/unser-finanzreferent-markus-sandbichler-ist-endlich-unter-der-haube</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nachrufe auf Erich Korbel (1941-2023) und Dr. Ernst Biel (1934-2023)</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/nachrufe-auf-erich-korbel-1941-2023-und-dr-ernst-biel-1934-2023</link>
      <description>Betroffen machen uns die Meldungen über das Ableben von Erich Korbel und Dr. Ernst Biel, die im Jahr 2023 von uns gegangen sind.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Betroffen machen uns die Meldungen über das Ableben von Erich Korbel und Dr. Ernst Biel, die im Jahr 2023 von uns gegangen sind.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Erich Korbel (1941 bis 2023)
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Sehr spät erfahren wir vom Ableben ehemaligen Wiener Eisschnellläufers, der schon zu Jahresanfang verstorben ist.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Erich Korbel war Mitglied der Österreichischen Eisschnelllaufnationalmannschaft der 60er-Jahre, insbesondere der Olympiamannschaft Innsbruck 1964 mit Hermann Strutz, Reinhold Seeböck, Gerhard Strutz, Josef Reisinger, und Peter Toyfl und hat Österreich auch bei den Olympischen Winterspielen 1968 in Grenoble vertreten.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Seit einem Zugsunglück war ein Bein deutlich verkürzt, was ihn nicht daran hinderte, nach Abschied vom Spitzensport mit vollem Einsatz das Training des WEV (Spitzenläufer und Nachwuchskader der 70er Jahre) mitzugestalten und vielen ein wichtiger Betreuer, Freund und Vorbild zu sein. Er bleibt unvergessen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Dr. Ernst Biel (1934 bis 2023)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Betroffen macht uns die Nachricht vom Ableben des Dr. Ernst "Teddy" Biel. Er stand im 90. Lebensjahr und war Mitglied der großen Wiener Eisschnelllaufmannschaft der 50er- Jahre mit Arthur Mannsbarth, Franz Offenberger, Kurt Eminger und dem aufstrebenden Hermann Strutz und hat Österreich bei den Olympischen Winterspielen 1956 auf zwei Strecken (500m und 1500m) in Cortina vertreten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Biel war ein typischer Kurzstreckler. Umso mehr bleibt sein wiederholter couragierter Kampf gegen die 10.000m- Strecke bei den Österreichischen Meisterschaften, die damals ausschließlich im klassischen Vierkampf ausgetragen wurden, dies auch noch Jahre nach seiner aktiven Zeit, unvergessen und manchem Vorbild.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Unser Mitgefühl ist bei ihren Familien.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Dr. Hans Spohn
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Österreichischer Eisschnelllaufverband
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 14 Aug 2023 05:58:03 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ehrung durch Verteidigungsministerin Klaudia Tanner</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/ehrung-durch-verteidigungsministerin-klaudia-tanner</link>
      <description>Österreichs Bundesheersportlerinnen und -sportler wurden von Ministerin Klaudia Tanner in Wien geehrt. Unter den 47 Medaillen, die Österreichs Athletinnen und Athleten errangen bei Welt- und Europameisterschaften sind auch jene Medaillen von Vanessa Herzog eingerechnet, die die Wahlkärntnerin gemeinsam mit ÖESV-Präsident Dr. Hans Spohn entgegennahm. Wir danken unserem Partner, dem Österreichischen Bundesheer, für die Möglichkeiten, die er unseren Spitzensportlerinnen und Spitzensportler bietet.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auszeichnung für Vanessa Herzog und den Österreichischen Eisschnelllaufverband
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Ehrung+Bundesheer.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Österreichs Bundesheersportlerinnen und -sportler wurden von Ministerin Klaudia Tanner in Wien geehrt. Unter den 47 Medaillen, die Österreichs Athletinnen und Athleten errangen bei Welt- und Europameisterschaften sind auch jene Medaillen von Vanessa Herzog eingerechnet, die die Wahlkärntnerin gemeinsam mit ÖESV-Präsident Dr. Hans Spohn entgegennahm. Wir danken unserem Partner, dem Österreichischen Bundesheer, für die Möglichkeiten, die er unseren Spitzensportlerinnen und Spitzensportler bietet.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 03 May 2023 19:16:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/ehrung-durch-verteidigungsministerin-klaudia-tanner</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Knappe Bruderduelle im Kampf um die nationalen Titel 2023</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/knappe-bruderduelle-im-kampf-um-die-nationalen-titel-2023</link>
      <description>Gerade einmal 24 Stunden nach den Meisterschaften des Jahres 2022 fanden die Titelkämpfe 2023 statt. Aufgrund der Schwierigkeiten aufgrund der Corona-Pandemie wurden die beiden Wettbewerbe nun zum Saisonende ausgetragen und auch der zweite Wettbewerb, jener mit den Titeln von 2023, wurde in Pontebba in Italien veranstaltet. Erneut gab es bei den Männern drei Titel für die Familie Andermann, wobei diesmal über 1.000 Meter Dominic die Nase vorne hatte im Bruderduell. Für Nico gab es immerhin die Titel über 500 und 1.500 Meter.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Österreichische Meisterschaften in Pontebba, ITA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/LUK12641-XL.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gerade einmal 24 Stunden nach den Meisterschaften des Jahres 2022 fanden die Titelkämpfe 2023 statt. Aufgrund der Schwierigkeiten aufgrund der Corona-Pandemie wurden die beiden Wettbewerbe nun zum Saisonende ausgetragen und auch der zweite Wettbewerb, jener mit den Titeln von 2023, wurde in Pontebba in Italien veranstaltet. Erneut gab es bei den Männern drei Titel für die Familie Andermann, wobei diesmal über 1.000 Meter Dominic die Nase vorne hatte im Bruderduell. Für Nico gab es immerhin die Titel über 500 und 1.500 Meter.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Drei Zehntel trennten die beiden Brüder über die längste Distanz, nur wenige Hundertstel dahinter holte Tobias Wolf Bronze. Auch über 500 Meter war das Ergebnis das gleiche, lediglich über 1.000 Meter sicherte sich Dominic die Goldmedaille vor seinem Bruder. Für Wolf gab es erneut Bronze.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Bei den Frauen war Veronika Windisch erneut die Titelhamsterin, wenn sich die frühere Olympiateilnehmerin allerdings über 1.000 Meter der deutschen Gaststarterin Sophie Luisa Wibmer geschlagen geben musste. Eisschnellläuferin Jeannine Rosner, zuletzt bärenstark beim Viking-Race im Eisschnelllauf in Heerenveen, wurde auf den drei Distanzen jeweils Dritte.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Bei den Juniorinnen A gewann Lea Seppele, bei den Junioren A war es Tobias Wolf der den Disziplinendreikampf für sich entschied. Die Altersklasse Junior B gewannen Jeannine Rosner und Julian Zimmerling. Eine Kategorie darunter, in der C-Gruppe siegten Sarah Rosner und Paul Wörle. In der Klasse Junior D feierten Livia Markytan und Codrin Sabiescu die Titel. Bei den Junior E waren es Dominika Bilinska und Simon Gasteiger und in der Kategorie F Leni Perger und Stefan Bilinsky. Bei den absolut jüngsten Startern, in der Kategorie Junioren G war es Iancu Sabiescu der sich die Österreichische Meisterschaft sicherte.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 21 Mar 2023 08:30:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/knappe-bruderduelle-im-kampf-um-die-nationalen-titel-2023</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Titeltriple für Nico Andermann bei Nationalen Meisterschaften</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/titeltriple-fuer-nico-andermann-bei-nationalen-meisterschaften</link>
      <description>Der EM-Achte und WM-13te Nico Andermann sicherte sich bei den Österreichischen Meisterschaften, die am vergangenen Wochenende in Pontebba in Italien ausgetragen wurden, die Titel über 500, 1.000 und 1.500 Meter. Drei Medaillen gab es auch für den Steirer Tobias Wolf, der 500 und 1.000 Meter Vizemeister wurde und über 1.500 Meter Dritter wurde. Das Podium komplettierte jeweils Dominic Andermann, der zweimal Dritter und einmal Zweiter wurde. Bei den Frauen siegte Veronika Windisch.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Österreichische Meisterschaften in Pontebba, ITA
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/LUK12746-XL.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der EM-Achte und WM-13te Nico Andermann sicherte sich bei den Österreichischen Meisterschaften 2022, die am vergangenen Samstag in Pontebba in Italien ausgetragen wurden, die Titel über 500, 1.000 und 1.500 Meter. Drei Medaillen gab es auch für den Steirer Tobias Wolf, der 500 und 1.000 Meter Vizemeister wurde und über 1.500 Meter Dritter wurde. Das Podium komplettierte jeweils Dominic Andermann, der zweimal Dritter und einmal Zweiter wurde. Bei den Frauen siegte Veronika Windisch.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Sowohl bei den Männern als auch den Frauen liefen die Juniorinnen und Junioren gemeinsam mit der Elite. Neben den Short Track Spezialisten wagten sich auch einige Eisschnellläufer auf die kurze Bahn in Pontebba, so holten Adrian Gerber-Della Pietra, Jeannine Rosner und die Villacherin Lea Seppele die Titel in den oberen Nachwuchsklassen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Bei den Junioren A gingen alle Titel an Wolf. Gut besucht waren vor allem die unteren Nachwuchskategorien, wo viele der Starterinnen und Starter schon bei den Eisschnelllauf-Nachwuchsmeisterschaften aufeinandertrafen. In der Kategorie Junior C gingen die Siege an Sarah Rosner und Paul Wörle. In der Klasse Junior D waren es Livia Markytan und Codrin Sabiescu, die sich die Titel sicherten. Simon Gasteiger sicherte sich den Sieg bei den Junioren E. In den kleinsten Klassen, Junior F und G waren es Leni Perger, Stefan Bilinsky und Iancu Sabiescu, die ihre ersten Meistertitel im Short Track holten.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 19 Mar 2023 08:09:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/titeltriple-fuer-nico-andermann-bei-nationalen-meisterschaften</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jeannine Rosner gewinnt Viking-Race und stellt zwei Rekorde auf</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-gewinnt-viking-race-und-stellt-zwei-rekorde-auf</link>
      <description>Mit drei neuen persönlichen Bestzeiten sicherte sich Jeannine Rosner den prestigeträchtigen Sieg beim Vikingrace in der Altersgruppe der 15-Jährigen. Nachdem sie über 500 und 1.500 Meter Dritte und Zweite wurde am ersten Tag, drehte sie am Schlusstag nochmals auf, wurde Zweite über 500 Meter und gewann den abschließenden 1.500-Meter-Lauf und sicherte sich so noch den Gesamtsieg vor den beiden Polinnen Wiktoria Dabrowska und Zofia Braun.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Viking Race in Heerenveen, NED
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2023-02-11-5834.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit drei neuen persönlichen Bestzeiten sicherte sich Jeannine Rosner den prestigeträchtigen Sieg beim Vikingrace in der Altersgruppe der 15-Jährigen. Nachdem sie über 500 und 1.500 Meter Dritte und Zweite wurde am ersten Tag, drehte sie am Schlusstag nochmals auf, wurde Zweite über 500 Meter und gewann den abschließenden 1.500-Meter-Lauf und sicherte sich so noch den Gesamtsieg vor den beiden Polinnen Wiktoria Dabrowska und Zofia Braun.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Das Eis war echt super und ich war auch relativ erholt. Die zwei 500er haben sich echt gut angefühlt, und 1.000 und 1.500 umso besser. Ich war ziemlich überrascht, dass ich einen neuen 1500 Meter Viking Rekord in meiner Altersklasse und einen Gesamt Punkte Rekord aufgestellt habe. Alles in allem hat einfach gut gepasst“, strahlte die junge Tirolerin, die elf Jahre nach ihrem Idol Vanessa Herzog dieselbe Viking-Klasse für sich entscheiden konnte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für Rosner war es erst der zweite Auftritt beim traditionellen Nachwuchsrennen, welches die letzten beiden Jahre wegen der Covid-Pandemie abgesagt werden musste. Mit ihren drei persönlichen Bestzeiten kratzte sie sogar an den aktuellen Weltcuplimits der Elite. Über 1.000 und 3.000 Meter erfüllt sie dieses bereits, über 500 Meter fehlen ihr noch vier Hundertstel, über 1.500 Meter ist es eine Zehntel, welche im Herbst wohl spätestens fallen wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ihre jüngere Schwester Sarah belegte beim Vikingrace der 14-Jährigen den 10. Platz. In der Kategorie der 16-Jährigen landete Katharina Mezgolits auf Platz 21. In dieser Altersklasse bei den Burschen wurde Julian Zimmerling 18ter, Paul Wörle belegte Rang 21 bei den 14-Jährigen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 14 Mar 2023 10:29:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-gewinnt-viking-race-und-stellt-zwei-rekorde-auf</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Platz 12 für Österreichs Staffel bei der WM in Seoul</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/platz-12-fuer-oesterreichs-staffel-bei-der-wm-in-seoul</link>
      <description>Zum Abschluss der internationalen Saison warteten auf Österreichs Short Track Nationalteam die Weltmeisterschaften in Seoul. Erstmals hatte sich seit 1998 ein Team in der Staffel qualifiziert, das rot-weiß-rote Quartett schloss diese als Zwölfte ab. Im Einzel erreichte Nico Andermann mit dem 13. Platz das Topergebnis über 1.500 Meter. Der junge Wiener kämpfte sich dabei bis in das B-Finale vor.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          13. Rang und B-Finale für Nico Andermann über 1.500 Meter bei WM in Südkorea
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/i-JFQG6k9-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zum Abschluss der internationalen Saison warteten auf Österreichs Short Track Nationalteam die Weltmeisterschaften in Seoul. Erstmals hatte sich seit 1998 ein Team in der Staffel qualifiziert, das rot-weiß-rote Quartett schloss diese als Zwölfte ab. Im Einzel erreichte Nico Andermann mit dem 13. Platz das Topergebnis über 1.500 Meter. Der junge Wiener kämpfte sich dabei bis in das B-Finale vor.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Es lief sehr gut, auch wenn ich mich auf der längsten Distanz zu Beginn des Wettkampfes sehr müde gefühlt habe. Am Freitag konnte ich mich mit cleverer Fahrweise für das Semifinale qualifizieren“, berichtete der 23-Jährige stolz. Der Sportsoldat verpasste sogar um nur eine Position den Finaleinzug, was ein Top Ten Ergebnis bedeutet hätte.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Mit dem Resultat kann ich sehr zufrieden sein. Das Niveau war extrem hoch und die Stimmung in der Halle war fantastisch. In Südkorea ist Short Track die Nummer-1-Sportart, da ist es immer besonders zu laufen“, fügte Andermann an, der in allen drei Einzeldisziplinen am Start stand. Über 500 und 1.000 Meter gelang ihm allerdings nicht die direkte Qualifikation für die finalen Heats, dort musste er in die Hoffnungsläufe.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Über 500 Meter kam er in der so genannten Repechage bis in die finale Runde, wurde dort Fünfter. Nur der Laufbeste erreichte aber den Aufstieg ins Viertelfinale. Somit schloss Andermann den Bewerb auf Rang 27 ab. Sein älterer Bruder Dominic erreichte auf dieser Distanz das Halbfinale der Hoffnungsläufe, wurde schlussendlich 34ter.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Über 1.000 Meter schaffte Dominic den Einzug in das Finale der Repechage, landete dort auf dem dritten Rang, welcher nicht für den Aufstieg reichte. „Ich habe mich recht gut gefühlt am Eis und konnte mit den Besten gut mitfahren. Leider hat es aber knapp nicht gereicht, trotz persönlicher Bestzeit“, berichtete der Wiener. Sein Bruder Nico wurde nach einem missglückten Überholmanöver in der Repechage mit einem Penalty bestraft und landete auf Platz 49.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Rang 48 gab es ebenfalls nach einem Penalty für den Steirer WM-Debütanten Tobias Wolf. In der Staffel stand er mit den beiden Wiener Brüdern und den für die WM wieder fit gewordenen Matthias Wolfgang im Viertelfinale. Dort trafen die Österreicher auf die Lokalmatadoren aus Südkorea, die Olympiabronzemedaillengewinner aus Italien und die starken Kasachen. In dem Toplauf verpassten sie den Aufstieg ins Halbfinale, zogen trotzdem eine zufriedene Bilanz. Italien und Südkorea landeten beide im Finale, holten hinter China Silber und Bronze.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Wir konnten lange mithalten“, meinte Wolf und sein Teamkollege Wolfgang fügte an: „Wir können uns nichts vorwerfen. Ich konnte erst diese Woche wieder so richtig trainieren. Meine Teamkollegen haben das ganz gut ausgemerzt, immer wieder die Lücke zu den Teams geschlossen. Wenn dann nächste Saison wieder die Form passt, dann sollten wir noch einiges an Potential haben.“
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ergebnisse:
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            1.500 Meter:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Ji Won Park (KOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Pietro Sighel (ITA)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Pascal Dion (CAN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           13. Nico Andermann (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           48. Tobias Wolf (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            500 Meter:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Pietro Sighel (ITA)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Steven Dubois (CAN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Jens van‘T Wout (NED)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           27. Nico Andermann (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            34. Dominic Andermann (AUT)
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Jo Won Park (KOR)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Stijn Desmet (BEL)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Steven Dubois (CAN)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           25. Dominic Andermann (AUT)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            49. Nico Andermann (AUT)
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Staffel:
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. China
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Italien
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Südkorea
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           12. Österreich
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 13 Mar 2023 07:54:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/platz-12-fuer-oesterreichs-staffel-bei-der-wm-in-seoul</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Staffelcomeback bei Weltmeisterschaften für Österreichs Short Tracker nach 25 Jahren Pause</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/staffelcomeback-bei-weltmeisterschaften-fuer-oesterreichs-short-tracker-nach-25-jahren-pause</link>
      <description>Nach 25 Jahren wird wieder eine österreichische Männerstaffel in der Olympiasportart Short Track bei Weltmeisterschaften am Start stehen. Dafür hat das Quartett bestehend aus den beiden Brüdern Dominic und Nico Andermann, Matthias Wolfgang und Tobias Wolf mit starken Leistungen in der Weltcupsaison gesorgt. Neben zwei Einzelstartplätzen auf den Distanzen über 500, 1.000 und 1.500 Meter sind die rot-weiß-roten Athleten auch in der Staffel mit dabei.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Short Track Weltmeisterschaften in Seoul, KOR
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/i-3jZzRGB-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Nach 25 Jahren wird wieder eine österreichische Männerstaffel in der Olympiasportart Short Track bei Weltmeisterschaften am Start stehen. Dafür hat das Quartett bestehend aus den beiden Brüdern Dominic und Nico Andermann, Matthias Wolfgang und Tobias Wolf mit starken Leistungen in der Weltcupsaison gesorgt. Neben zwei Einzelstartplätzen auf den Distanzen über 500, 1.000 und 1.500 Meter sind die rot-weiß-roten Athleten auch in der Staffel mit dabei.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          „Seit den Heim-Weltmeisterschaften 1998 in Wien ist viel Zeit vergangen. Und die ISU war auch ziemlich restriktiv, nur mehr die acht besten Nationen im Weltcup bekamen ein WM-Ticket zugesprochen. Nun sind es wieder zwölf“, erklärte ÖESV-Generalsekretär Hermann Filipic. Um in den illustren Kreis der Staffel-WM-Teilnehmer zu kommen, konnten sie in der Qualifikation Nationen wie Großbritannien oder die Vereinigten Staaten, ehemalige Medaillengewinner in dieser Disziplin, hinter sich lassen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Und dass, obwohl wir bei den letzten beiden Weltcups gar keine Staffel stellen konnte“, so Filipic, der in Dresden und Dordrecht auf einen Einsatz von Matthias Wolfgang verzichten musste, da dieser an einer Infektion laborierte. „Zu 100 Prozent bin ich noch nicht fit, aber für die Staffel sollte es reichen“, erklärte Wolfgang, mit 26 Jahren der älteste im ÖESV-Quartett.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          „Wir werden alles geben, sind sicherlich die Außenseiter im WM-Feld. Vielleicht geht es mit Glück sogar ins Halbfinale, im Short Track ist ja viel möglich“, meinte Tobias Wolf. Der Steirer ist mit 18 Jahren einer der jüngsten Athleten im WM-Feld, wird auch über 1.500 Meter im Einzel antreten.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auf den anderen Distanzen nimmt Dominic Andermann einen der beiden ÖESV-Plätze ein, sein jüngerer Bruder Nico wird alle drei Distanzen laufen. „Nach den vielen guten Weltcupergebnissen würde ich gerne bis in die Viertel- und Halbfinale kommen, aber es sind die weltbesten Athleten versammelt und da gibt es keinen einzigen einfachen Lauf“, so Nico Andermann.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Ich freue mich sehr auf mein Debüt. Die erste Elite-WM ist etwas Besonderes, dann findet sie auch noch in Südkorea statt, dem Land, wo dieser Sport wohl am populärsten ist. Ich hoffe im Einzel auf einen Platz unter den besten 40“, schilderte der Steirer Wolf.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am Freitag beginnt der Wettkampf mit den ersten Runden über alle drei Einzeldistanzen sowie dem Viertelfinale in der Staffel, wo acht der zwölf Mannschaften sich für das Halbfinale qualifizieren. Im Einzel geht es für die Sieger der Heats in das Halbfinale über 1.500 oder die Viertelfinale über 500 und 1.000 Meter. Alle Athleten, die nicht den direkten Einzug schaffen, müssen in die Repechage, die Hoffnungsläufe, wo pro Distanz noch zwei Athleten den Einzug in die Finalrunde fixieren können.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Programm Short Track Weltmeisterschaften in Seoul, KOR:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Freitag, 10. März 2023:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Erste Runde 500, 1.000. 1.500 Meter
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Viertelfinale Staffeln
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Samstag, 11. März 2023:
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Repechage 500, 1.500 Meter
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Finallläufe 500, 1.500 Meter
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Semifinale Staffeln
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Sonntag, 12. März 2023:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Repechage 1.000 Meter
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Finalläufe 1.000 Meter
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Finale Staffeln
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 07:49:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/staffelcomeback-bei-weltmeisterschaften-fuer-oesterreichs-short-tracker-nach-25-jahren-pause</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Richtig schöner Saisonabschluss mit Rang 18 für Gabriel Odor bei WM über 1.500 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/richtig-schoener-saisonabschluss-mit-rang-18-fuer-gabriel-odor-bei-wm-ueber-1-500-meter</link>
      <description>Auf Platz 18 schloss der junge Tiroler Gabriel Odor seinen zweiten Einsatz bei den Einzelstreckenweltmeisterschaften in Heerenveen über 1.500 Meter ab. Damit verbesserte er sich um Vergleich zu seinen letzten Titelkämpfen 2021 um fünf Positionen. Gold ging an den US-Amerikaner Jordan Stolz, der nach seinen Titelgewinnen über 500 und 1.000 auch die 1.500 Meter für sich entscheiden konnte. Er siegte vor den Niederländern Kjeld Nuis und Thomas Krol.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Zufrieden nach letztem Rennen des Jahres bei Einzelstrecken-Weltmeisterschaften
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2023-03-05-0759-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auf Platz 18 schloss der junge Tiroler Gabriel Odor seinen zweiten Einsatz bei den Einzelstreckenweltmeisterschaften in Heerenveen über 1.500 Meter ab. Damit verbesserte er sich um Vergleich zu seinen letzten Titelkämpfen 2021 um fünf Positionen. Gold ging an den US-Amerikaner Jordan Stolz, der nach seinen Titelgewinnen über 500 und 1.000 auch die 1.500 Meter für sich entscheiden konnte. Er siegte vor den Niederländern Kjeld Nuis und Thomas Krol.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Es war ein ganz gutes Rennen. Ich habe bis zur Ziellinie gekämpft, alles gegeben und dann ist eine gute Zeit rausgekommen", so Odor, der 3,3 Sekunden hinter dem Sieger nur knapp außerhalb der Top 15 landete. "Es war ein cooler Lauf bei cooler Atmosphäre, nochmal ein richtig schöner Saisonabschluss", resümierte der 22-Jährige, der die knapp vier Runden im voll gefüllten Thialf-Eisstadion noch einmal genoss.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Mit dem Weltcuppodium, dem neuen Österreichischen Rekord und dem achten Platz bei den Weltmeisterschaften kann ich stolz sein auf meine Saison", blickte er auf sein Eisschnelllauf-Jahr zurück, in welchem er auch den sechsten Rang im Gesamtweltcup im Massenstart holte. "Jetzt heißt es aber weiter hart trainieren und dranbleiben. Ich bin erst 22 Jahre und da ist noch viel möglich", richtete er schon seinen Fokus auf die nächste Saison.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse (Sonntag):
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          GOLD: Jordan Stolz (USA) 1:43.59 Minuten
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SILBER: Kjeld Nuis (NED) + 0.23
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Thomas Krol (NED) + 0.71
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           18. Gabriel Odor (AUT) + 3.30
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          GOLD: Antoinette Rijpma - de Jong (NED) 1:53.54 Minuten
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SILBER: Ragne Wiklund (NOR) + 0,76
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Miho Takagi (JPN) + 0.85
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2023-03-05-0698-XL.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 05 Mar 2023 20:17:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/richtig-schoener-saisonabschluss-mit-rang-18-fuer-gabriel-odor-bei-wm-ueber-1-500-meter</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Platz 6 für Vanessa Herzog über 1.000 Meter, Gabriel Odor wird Achter im WM-Massenstart</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/platz-6-fuer-vanessa-herzog-ueber-1000m</link>
      <description>Mit den Rängen sechs für Vanessa Herzog über 1.000 Meter und dem achten Rang von Gabriel Odor im Massenstart der Männer endete der dritte Tag der Einzelstreckenweltmeisterschaften in den Niederlanden für das rot-weiß-rote Team. Nach der Silbermedaille am Freitag konnte Herzog auch am Tausender lange im Kampf um die Medaillen mithalten, rutschte aber in der Schlussrunde noch vom Bronzerang auf den sechsten zurück. Odors offensive Bestrebungen waren in einem von Taktik geprägten Massenstart, den der Belgier Bart Swings für sich entscheiden konnte, nicht von Erfolg gekrönt. Mit zwei Zählern aus dem ersten von drei Zwischensprints wurde er Achter, topte damit seinen zehnten Platz von vor zwei Jahren bei den letzten Einzelstrecken-Weltmeisterschaften.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Zweimal Top acht für Österreichs Eisschnellläufer bei Einzelstrecken-WM in Heerenveen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2023-03-04-6888-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mit den Rängen sechs für Vanessa Herzog über 1.000 Meter und dem achten Rang von Gabriel Odor im Massenstart der Männer endete der dritte Tag der Einzelstreckenweltmeisterschaften in den Niederlanden für das rot-weiß-rote Team. Nach der Silbermedaille am Freitag konnte Herzog auch am Tausender lange im Kampf um die Medaillen mithalten, rutschte aber in der Schlussrunde noch vom Bronzerang auf den sechsten zurück. Odors offensive Bestrebungen waren in einem von Taktik geprägten Massenstart, den der Belgier Bart Swings für sich entscheiden konnte, nicht von Erfolg gekrönt. Mit zwei Zählern aus dem ersten von drei Zwischensprints wurde er Achter, topte damit seinen zehnten Platz von vor zwei Jahren bei den letzten Einzelstrecken-Weltmeisterschaften.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wie schon über 500 Meter startete Herzog im zehnten von zwölf Paaren. Und wie am Freitag zeigte die Anzeigentafel den zweiten Rang für die 27-Jährige an. Doch diesmal breschten die großen Favoritinnen noch an Herzog und der bis dorthin führenden US-Amerikanerin Brittany Bowe vorbei, was am Ende Rang sechs für die Vizeweltmeisterin über 500 Meter bedeutete. "Am Ende ist es mit den sieben Zehntel, die mir auf die Medaille fehlen, auch jener Abstand, den ich in den letzten Weltcups hatte. Von dem her bin ich nicht enttäuscht, die anderen Athletinnen sind halt besser zurzeit", berichtete sie nach ihrem Lauf.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In diesem lag sie bis zur letzten Zwischenzeit bei 600 Meter sogar noch auf Medaillenkurs, doch auf den letzten 400 Metern zogen noch die Japanerin Miho Takagi sowie die Niederländerin Antoinette Rijpma - de Jong sowie Weltrekordlerin Bowe and Herzog vorbei. Gold holte sich souverän die Niederländerin Jutta Leerdam vor Rijpma - de Jong und Takagi. "Mit dem Rennen bin ich sehr zufrieden. Es war vom Start her sehr gut, die erste Runde kam nicht so locker und schnell wie erhofft, aber bis zur Zielkurve war ich voll dabei", resümierte Österreichs Sportlerin des Jahres 2019, die mit der Silbermedaille über 500 Meter im Gepäck nun die Heimreise antreten wird. Denn am Sonntag verzichtet sie auf ein Antreten über 1.500 Meter.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Mit einem soliden Halbfinallauf qualifizierte sich Odor für das Finale im Massenstartbewerb. In diesem attackierte dann der Neuseeländer Peter Michael schon kurz nach dem Start. Wenig später versuchte der Österreicher im Windschatten von Jorrit Bergsma einen Konter, doch nach dem ersten Zwischensprint wurde das Duo vom Feld wieder gestellt. Kurz vor der Halbzeit hatte dann das Feld auch wieder Michael eingefangen, ehe Bergsma dann nochmals attackierte, sich aber nicht mehr lösen konnte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Im Feld kam es dann zu einem Sturz, ausgelöst vom Vizeolympiasieger Jae Won Chung aus Südkorea, der dabei auch Odor touchierte. "Dabei wurde meine Schiene beschädigt, was ich jetzt nach dem Lauf gesehen habe, war die rechte sogar verbogen. Damit war dann am Ende auch gar nichts mehr möglich für mich", berichtete der 22-Jährige. Im Finale eröffnete dann Swings eingangs der Schlussrunde den Spurt und behielt die Führung bis zur Ziellinie. Hinter ihm landeten der Niederländer Bart Hoolwerf und der Italiener Andrea Giovannini auf den Rängen zwei und drei.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Ein achter Platz ist gut, aber ich hätte mich besser gefühlt. Die Form war echt sehr gut, aber mit beschädigter Schiene kannst du nicht gegen die Weltbesten mehr mithalten. Das war Pech", resümierte Odor, für den am Sonntag, dem Finaltag der Einzelstrecken-Weltmeisterschaften noch die 1.500 Meter am Programm stehen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Den Massenstart der Frauen gewann die Niederländerin Marijke Groenewoud, die sich schon nach dem ersten Zwischensprint vom Feld absetzte und nicht mehr eingeholt wurde bis zur Ziellinie. Silber gewann die Kanadierin Ivanie Blondin vor Irene Schouten. Bei den Männern über 1.000 Meter feierte der 18-jährige US-Amerikaner Jordan Stolz seinen zweiten WM-Titel innerhalb von 24 Stunden. Er hatte am Freitagabend schon die 500 Meter für sich entschieden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          GOLD: Jutta Leerdam (NED) 1:13.03
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SILBER: Antoinette Rijpma - de Jong (NED) + 1.23
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Miho Takagi (JPN) + 1.34
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           6. Vanessa Herzog (AUT) + 2.09
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Massenstart Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          GOLD: Bart Swings (BEL)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SILBER: Bart Hoolwerf (NED)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Andrea Giovannini (ITA)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           8. Gabriel Odor (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Massenstart Frauen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          GOLD: Marijke Groenewoud (NED)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SILBER: Ivanie Blondin (CAN)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Irene Schouten (NED)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          GOLD: Jordan Stolz (USA) 1:07.11
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SILBER: Thomas Krol (NED) 1:07.78
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Cornelius Kersten (GBR) 1:08.02
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2023-03-04-3079-X3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2023-03-04-2935-X3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 04 Mar 2023 17:25:54 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Fünf Hundertstel fehlen Vanessa Herzog auf erneuten Titel</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/fuenf-hundertstel-fehlen-vanessa-herzog-auf-erneuten-titel</link>
      <description>Die dritte Medaille ihrer Karriere bei Einzelstrecken-Weltmeisterschaften eroberte Vanessa Herzog am Freitagabend in Heerenveen. Über 500 Meter musste sich die Gesamtweltcupzweite dieser Saison nur der niederländischen Lokalmatadorin Femke Kok geschlagen geben. Fünf Hundertstel fehlten der Österreicherin auf die Wiederholung ihres WM-Titels von 2019.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Silber für Österreicherin bei Einzelstrecken-Weltmeisterschaften in Heerenveen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2023-03-03-5273-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die dritte Medaille ihrer Karriere bei Einzelstrecken-Weltmeisterschaften eroberte Vanessa Herzog am Freitagabend in Heerenveen. Über 500 Meter musste sich die Gesamtweltcupzweite dieser Saison nur der niederländischen Lokalmatadorin Femke Kok geschlagen geben. Fünf Hundertstel fehlten der Österreicherin auf die Wiederholung ihres WM-Titels von 2019.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Es war super knapp. Ich bin nicht gut reingekommen in den Lauf, hatte keinen optimalen Start und einen Wackler vor der ersten Kurve. Dann war das Rennen perfekt", berichtete Herzog nach dem Rennen, welches sie als Zweite beendete und damit Vizeweltmeisterin über 500 Meter wurde. Dank einer phänomenalen Startzeit auf den ersten 100 Metern von 10,35 Sekunden rettete Kok ihre Goldmedaille vor Herzog, die ihrerseits für die schnellste Runde des Abends sorgte. Zwar konnte die 27-Jährige noch 12 Hundertstel auf die schon im siebten Paar gestartete Kok aufholen, verpasste aber hauchdünn den WM-Titel.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Herzog selbst setzte sich im Duell gegen die Olympiasiegerin Erin Jackson klar durch, musste aber um ihre Medaille zittern, da noch zwei starke Paarungen folgten. "Direkt nach dem Lauf überwog ein wenig die Enttäuschung, da ich befürchtete, es würde vielleicht gar nicht einmal für die Medaille reichen. Die Zeit war stark, aber zwei große Favoritinnen waren noch am Start", schilderte die in Kärnten lebende Tirolerin ihre ersten Emotionen nach ihrem Lauf. Doch auch Sprintweltmeisterin Jutta Leerdam und Gesamtweltcupsiegerin Min-Sun Kim aus Südkorea bissen sich an den Zeiten von Kok und Herzog die Zähne aus.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Die Erleichterung war groß als die Medaille feststand", erinnerte sich Herzog, die nach ihrem WM-Titel über 500 Meter und der Silbermedaille über 1.000 Meter 2019 ihre dritte WM-Medaille bei Einzelstreckenweltmeisterschaften eroberte. Mit dem errungenen Edelmetall im Gepäck hofft die Österreicherin nun auch über 1.000 Meter um die Toppositionen mitzureden. "Von den Rundenzeiten bin ich mit dabei, heute war ich auf der Runde die absolut schnellste. Ich habe nichts zu verlieren morgen", blickte sie auf ihren zweiten Einsatz am Samstagabend voraus.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bei den Männern gewann der erst 18-jährige US-Amerikaner Jordan Stolz seinen ersten WM-Titel über 500 Meter. Die Teamverfolgung der Frauen ging an Kanada, während sich bei den Männern die Niederländer durchsetzten. Am Samstag greift dann auch der 22-jährige Gabriel Odor in das WM-Geschehen ein. Er bestreitet im Massenstart das Halbfinale, will sich dort, wie auch schon in allen sechs Saisonweltcups für das Finale qualifizieren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ergebnisse:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            500 Meter Frauen:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           GOLD: Femke Kok (NED) 37.28 Sekunden
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            SILBER: Vanessa Herzog (AUT) + 0.05
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           BRONZE: Jutta Leerdam (NED) + 0.26
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            500 Meter Männer:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           GOLD: Jordan Stolz (USA) 34.10 Sekunden
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           SILBER: Laurent Dubreuil (CAN) + 0.36
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           BRONZE: Wataru Morishige (JPN) + 0.38
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Teamverfolgung Frauen:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           GOLD: Kanada 2:54.58 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           SILBER: Japan + 2.72
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           BRONZE: USA + 5.81
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Teamverfolgung Männer:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           GOLD: Niederlande 3:38.26 Minuten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           SILBER: Kanada + 0.17
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           BRONZE: Norwegen + 2.67
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2023-03-03-5881-X2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 03 Mar 2023 21:28:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/fuenf-hundertstel-fehlen-vanessa-herzog-auf-erneuten-titel</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2023-03-03-5246-X2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vanessa Herzog hat Medaille im Fokus und träumt von WM-Gold</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/vanessa-herzog-hat-medaille-im-fokus-und-traeumt-von-wm-gold</link>
      <description>Im Thialf-Eisstadion von Heerenveen finden ab Donnerstag die Einzelstrecken-Weltmeisterschaften der Eisschnellläufer statt. Mit Vanessa Herzog und Gabriel Odor haben sich zwei rot-weiß-rote Kufenflitzer qualifiziert und rechnen sich gute Ergebnisse, vor allem auf ihren Lieblingsdistanzen aus.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vorschau auf die Einzelstrecken-Weltmeisterschaften in Heerenveen, NED
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/i-vkV62hT-5K.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Im Thialf-Eisstadion von Heerenveen finden ab Donnerstag die Einzelstrecken-Weltmeisterschaften der Eisschnellläufer statt. Mit Vanessa Herzog und Gabriel Odor haben sich zwei rot-weiß-rote Kufenflitzer qualifiziert und rechnen sich gute Ergebnisse, vor allem auf ihren Lieblingsdistanzen aus.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Ich habe eine sehr gute Form aus Polen mitgenommen und die Trainingszeiten hier in Heerenveen waren sehr stark“, berichtete die 27-Jährige, die zuletzt beim Weltcupfinale in Tomaszow Mazowiecki ihren ersten Saisonweltcupsieg über 500 Meter feierte. In dieser Disziplin wird sie auch ihren ersten von drei WM-Starts haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Vor vier Jahren feierte Herzog mit dem Weltmeistertitel in Inzell ihren größten Karriereerfolg. „Eine Medaille ist mein Ziel, aber mit einem perfekten Lauf könnte sogar wieder Gold möglich sein“, blickte sie voraus. Die Konkurrenz für die Österreicherin ist aber groß, angefangen von Saisondominatorin und Gesamtweltcupsiegerin Min-Sung Kim aus Südkorea, der Olympiasiegerin Erin Jackson oder den starken Niederländerinnen rund um Sprint-Europameisterin Jutta Leerdam.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Neben den 500 Meter wird Herzog in Heerenveen auch die 1.000 und die 1.500 Meter in Angriff nehmen. „Am Tausender ist eine Platzierung zwischen fünf und acht realistisch, für eine Medaille müsste alles perfekt passen. Der Lauf über 1.500 Meter am Sonntag ist der Saisonabschluss, den ich genießen möchte“, erklärte die 27-Jährige, die über diese beiden Distanzen am Saisonbeginn noch in der Division B im Weltcup antreten musste, da sie durch ihre Rückenprobleme vor einem Jahr viele Wettkämpfe auslassen musste.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wie Herzog stand auch der zweite rot-weiß-rote Starter in dieser Saison schon am Podium. Gleich beim ersten Weltcup überraschte Gabriel Odor als Zweiter im Massenstart von Stavanger. Zwei Medaillen, noch bei den Junioren, darunter den WM-Titel 2019, hat er schon in seiner Karriere zu verzeichnen, wurde im Vorjahr Zehnter bei den Olympischen Winterspielen, wie auch bei den letzten Einzelstrecken-Weltmeisterschaften 2021.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Ich fühle mich sehr gut und die Vorfreude ist groß“, blickte Odor auf das Saisonhighlight der Eisschnellläufer voraus. Er wird im Massenstart am Samstag und über 1.500 Meter am Sonntag im Einsatz stehen. „Das Thialf ist ausverkauft an diesen Tagen, ich freue mich auf eine richtig tolle Atmosphäre“, erklärte der junge Tiroler.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Seit diesem Sommer bereitete er sich dank einer Trainingspartnerschaft gemeinsam mit dem kanadischen Nationalteam auf seine Wettkämpfe vor. „Die Form ist gut und ich habe mir viel vorgenommen, vor allem im Massenstart“, so Odor, der sich, wie alle der Starter erst über das Halbfinale in das Finale vorkämpfen muss, was ihm im Weltcup in jedem einzelnen Rennen in dieser Saison gelang.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Ich habe gezeigt, dass ich aufs Podium fahren kann und in dieser Disziplin ist viel möglich“, schilderte der 22-Jährige, der den Weltcup in dieser Disziplin als Sechster abschloss und sich zwischenzeitlich über 1.500 Meter sogar in die A-Gruppe kämpfen konnte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Programm Einzelstrecken-Weltmeisterschaften in Heerenveen, NED
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Donnerstag, 2. März 2023:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          18:20   3.000 Meter Frauen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          19:35   5.000 Meter Männer
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          21:25   Teamsprint Frauen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           21:42   Teamsprint Männer
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Freitag, 3. März 2023:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          19:05   Teamverfolgung Frauen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          19:30   Teamverfolgung Männer
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          20:14   500 Meter Männer
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          20:53   500 Meter Frauen (mit Vanessa Herzog)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Samstag, 4. März 2023:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          13:36   Massenstart Männer Semifinale (mit Gabriel Odor)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          14:22   Massenstart Frauen Semifinale
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          15:13   1.000 Meter Männer
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          15:57   1.000 Meter Frauen (mit Vanessa Herzog)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          16:58   Massenstart Männer Finale
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          17:19   Massenstart Frauen Finale
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Sonntag, 5. März 2023:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          12:45   1500 Meter Männer (mit Gabriel Odor)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          13:45   1500 Meter Frauen (mit Vanessa Herzog)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          14:46   10.000 Meter Männer
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          16:48   5.000 Meter Frauen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/i-qgqh7wG-X5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/i-4W55P3g-X5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 01 Mar 2023 10:50:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zufriedener Saisonabschluss für Vanessa Herzog und Gabriel Odor mit Plätzen fünf und sechs in den Disziplinenweltcups über 1.000 Meter und im Massenstart</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/zufriedener-saisonabschluss-fuer-vanessa-herzog-und-gabriel-odor-mit-plaetzen-fuenf-und-sechs-in-den-disziplinenweltcups-ueber-1-000-meter-und-im-massenstart</link>
      <description>Auf Rang fünf beendete Vanessa Herzog am letzten Tag des finalen Saisonweltcups im Eisschnelllauf in Tomaszow Mazowiecki in Polen die 1.000 Meter der Frauen. Die 27-Jährige konnte sich damit auch im Gesamtweltcup über diese Distanz diese Position sichern. Ihr Landsmann Gabriel Odor erreichte auch im sechsten Saisonweltcup das Finale im Massenstart, schrammte dort in einem packenden Finale hauchdünn an den Podiumsplätzen vorbei, beendete aufgrund der gesammelten Zwischensprintpunkte der Kontrahenten den Bewerb auf Rang 15. Im Distanzweltcup belegt er den sechsten Rang.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          6. und finaler Eisschnelllaufweltcup
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          in Tomaszow Mazowiecki, POL
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Vanessa+Tomaszow+004.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auf Rang fünf beendete Vanessa Herzog am letzten Tag des finalen Saisonweltcups im Eisschnelllauf in Tomaszow Mazowiecki in Polen die 1.000 Meter der Frauen. Die 27-Jährige konnte sich damit auch im Gesamtweltcup über diese Distanz diese Position sichern. Ihr Landsmann Gabriel Odor erreichte auch im sechsten Saisonweltcup das Finale im Massenstart, schrammte dort in einem packenden Finale hauchdünn an den Podiumsplätzen vorbei, beendete aufgrund der gesammelten Zwischensprintpunkte der Kontrahenten den Bewerb auf Rang 15. Im Distanzweltcup belegt er den sechsten Rang.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Es war noch einmal ein guter Lauf und ein guter Saisonabschluss", war Herzog zufrieden, die am Freitagabend ihren ersten Weltcupsieg in dieser Saison, über 500 Meter, gewinnen konnte. In 1:16.27 belegte sie 1.33 Sekunden hinter der Siegerin Jutta Leerdam aus den Niederlanden den fünften Platz. "Wenn ich daran denke, dass ich mich zum Saisonauftakt noch aus der B-Gruppe in die Division A vorkämpfen musste, dann ist das schon ein großer Schritt, den ich seit Saisonauftakt gemacht habe", freute sich Österreichs Sportlerin des Jahres 2019.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Mit dem Start war ich wieder sehr zufrieden, auch die erste Runde war noch schön locker gewesen. Leider habe ich dann auf der Gegengeraden in der Schlussrunde ein wenig überpowert", resümierte die in Kärnten lebende Tirolerin, die sich dort an die spätere Zweite Kimi Goetz aus den Vereinigten Staaten versuchte anzuhängen. "Das hat nicht so gut geklappt, daher dann auch der Abstand von einer halben Sekunde. Trotzdem bin ich sehr optimistisch, bis zu den Weltmeisterschaften das noch gutmachen zu können", so Herzog, die mit den Titelkämpfen auf der Einzelstrecke noch ein großes Saisonziel hat. Diese werden im März in Heerenveen vergeben.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Trotz ihrer beiden Nichtantritte über 1.500 Meter bei den letzten beiden Weltcupstopps, wird sie auch über 1.500 Meter in der A-Gruppe verbleiben. "Nach den vielen gesundheitlichen Problemen im Olympiajahr musste ich mich wieder hochkämpfen heuer. Über 500 Meter wurde ich Gesamtweltcupzweite, Fünfte über 1.000 Meter und auch über 1.500 Meter reichte es für die Top 20. Das ist schon ein schöner Erfolg", bilanzierte die Österreicherin.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Einen spannenden Zieleinlauf bot der Massenstart der Männer. In einem taktischen Rennen mit mehreren Ausreißversuchen kamen schlussendlich acht Fahrer fast gleichzeitig über die Ziellinie. Den Sieg im Sprint der Besten holte sich der Niederländer Bart Hoolwerf. Der Tiroler Gabriel Odor landete auf dem achten Rang, gerade einmal 63 Hundertstel hinter dem Gewinner. Da aber im Massenstart zuerst die Punkte bei den Prämiensprints zählen, wo je drei Athleten bei den drei Zwischensprints anschreiben und die Top sechs des finalen Schlussspurts, wurde der Grinzener auf den 15. Rang zurückgespült.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Ich wusste, dass wenn ich im Gesamtweltcup noch große Schritte machen will, ich es nur über eine Podiumsplatzierung schaffen kann. Deswegen habe ich alles auf den Schlusssprint gesetzt, aber diesmal ging es halt gar nicht auf", erklärte der 22-Jährige, der schon fast gar nicht im Finale gestanden hätte. Denn im Halbfinale bekam er in der letzten Kurve einen Schubser von einem Kontrahenten, hätte aus Neunter des Vorlaufes um eine Position den Einzug verpasst.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Doch die Jury entschied sich glücklicherweise, Odor ins Finale hochzustufen, wodurch der junge Österreicher in jedem der sechs Massenstarts der Saison im Finale stand. "Das ist echt ein großer Schritt im Vergleich zum letzten Jahr. Und mit dem sechsten Gesamtrang im Weltcup bin ich sehr zufrieden. Jetzt liegt natürlich der Fokus noch auf den Weltmeisterschaften", blickte auch der Tiroler schon auf das finale Highlight im Eisschnelllaufkalender voraus.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ignaz Gschwentner und Anna Molnar blieben im Halbfinale des Massenstartweltcups hängen, schafften nicht den direkten Einzug in den Endlauf, sammelten aber beide Weltcuppunkte in Tomaszow Mazowiecki.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse Eisschnelllaufweltcup Tomaszow Mazowiecki:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Frauen, Division A:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Jutta Leerdam (NED) 1:14.94
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Kimi Goetz (USA) + 0.60
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Miho Takagi (JPN) + 0.73
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5. Vanessa Herzog (AUT) + 1.33
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Massenstart Männer, Finale:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Bart Hoolwerf (NED)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Jae Won Chung (KOR)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Andrea Giovannini (ITA)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           15. Gabriel Odor (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Massenstart Männer, 1. Halbfinale
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Bart Swings (BEL)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Seung-Hoon Lee (KOR)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Daniele Di Stefano (ITA)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           9. Gabriel Odor (AUT)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           *
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           * nach Behinderung ins Finalfeld befördert
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Massenstart Männer, 2. Halbfinale
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Vitaliy Chshigolev (KAZ)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Jae Won Chung (KOR)
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Kota Kikuchi (JPN)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           17. Ignaz Gschwentner (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Massenstart Frauen, 1. Halbfinale
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Ivanie Blondin (CAN)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Robin Groot (NED)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Giorgia Birkeland (USA)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           14. Anna Molnar (AUT)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Gabriel+Tomaszow+001.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 19 Feb 2023 17:38:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/zufriedener-saisonabschluss-fuer-vanessa-herzog-und-gabriel-odor-mit-plaetzen-fuenf-und-sechs-in-den-disziplinenweltcups-ueber-1-000-meter-und-im-massenstart</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>WM-Generalprobe bringt für Vanessa Herzog ersten Weltcupsieg in dieser Saison</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/wm-generalprobe-bringt-fuer-vanessa-herzog-ersten-weltcupsieg-in-dieser-saison</link>
      <description>Das letzte Aufeinandertreffen der weltbesten Sprinterinnen im Eisschnelllauf-Weltcup geht an Vanessa Herzog. Die 27-jährige Österreicherin durchbrach in Tomaszow Mazowiecki die sein fünf Rennen andauernde Siegesserie der Südkoreanerin Min-Sun Kim und sicherte sich ausgerechnet bei der WM-Generalprobe ihren ersten Saisonerfolg.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          6. und finaler Eisschnelllaufweltcup
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          in Tomaszow Mazowiecki, POL
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Vanessa+Tomaszow+002.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Das letzte Aufeinandertreffen der weltbesten Sprinterinnen im Eisschnelllauf-Weltcup geht an Vanessa Herzog. Die 27-jährige Österreicherin durchbrach in Tomaszow Mazowiecki die sein fünf Rennen andauernde Siegesserie der Südkoreanerin Min-Sun Kim und sicherte sich ausgerechnet bei der WM-Generalprobe ihren ersten Saisonerfolg.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Ich bin super stolz auf mich. Es war ein richtig würdiger Abschluss des Weltcupjahres", strahlte Österreichs Sportlerin des Jahres 2019, die nun voller Selbstvertrauen auf der kürzesten Distanz im Weltcup in Richtung der Einzelstrecken-Weltmeisterschaften Anfang März in Heerenveen blicken kann. "Vor allem tat es richtig gut Kim zu bezwingen. Sie war die Seriensiegerin heuer über 500 Meter und bislang ist das im Weltcup niemanden gelungen", fügte die in Kärnten lebende Tirolerin an.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Mit ihrem Lauf, bei dem sie als einzige Athletin unter 38 Sekunden blieb, war sie vor allem mit dem Start sehr zufrieden. "Es war meine schnellste Startzeit in dieser Saison, sicherlich auf dem langsamsten Eis wo wir heuer Weltcups gelaufen sind." Mit ihren drei zweiten Plätzen und dem Sieg sicherte sie sich den zweiten Rang im Gesamtweltcup der Frauen über 500 Meter. Am Sonntag wird Herzog in Polen dann noch einmal im Einsatz sein, am Tausender.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Für Gabriel Odor standen die 1.500 Meter am Programm am ersten Tag des Saisonschlussweltcups. "Ich war leider Montag bis Mittwoch stark verkühlt und daher fehlte ein wenig die Kraft. Irgendwie kann ich mich mit der Halle in Polen nicht wirklich anfreunden. Es ist saukalt und der Wind zieht überall rein", schilderte der 22-Jährige, der Rang 14 in der Divison B belegte. Er wird am Samstag die 5.000 Meter auslassen um sich voll auf den am Sonntag anstehenden Massenstart zu konzentrieren. Denn in dieser Disziplin liegt er aktuell auf dem fünften Rang im Gesamtweltcup, welchen er verteidigen will.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse Eisschnelllaufweltcup Tomaszow Mazowiecki:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen, Division A:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Vanessa Herzog (AUT) 37.96 Sekunden
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Min-Sun Kim (KOR) + 0.12
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Jutta Leerdam (NED) + 0.18
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Jae Won Chung (KOR) 1:48.25 Minuten
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Riku Tsuchiya (JPN) + 0.44
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Stefan Emele (GER) + 0.57
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           14. Gabriel Odor (AUT) + 2.48
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Vanessa+Tomaszow+001.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2023 17:31:05 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Vanessa+Tomaszow+005.jpg">
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Vanessa+Tomaszow+005.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Juniorin Jeannine Rosner landet auf Rang fünf bei den Weltmeisterschaften in Inzell</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/juniorin-jeannine-rosner-landet-auf-rang-fuenf-bei-den-weltmeisterschaften-in-inzell</link>
      <description>Im Vierkampf der Juniorenweltmeisterschaften im Eisschnelllauf in Inzell landete die erst 16-jährige Jeannine Rosner auf dem fünften Gesamtrang. Mit gleich vier persönlichen Bestleistungen, davon zwei neuen nationalen Rekorden im Nachwuchs, zeigte sie sich sehr stark im Vergleich zu den, teilweise bis zu drei Jahren älteren, Kontrahentinnen. Sowohl über 1.500 als auch 3.000 Meter wurde sie auch im Einzel Fünfte und gab damit eine Talentprobe ab.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Junioren-WM in Inzell, GER
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5. Eisschnelllaufweltcup in Tomaszow, POL
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/i-h4G7tf2-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Juniorin Jeannine Rosner landet auf Rang fünf bei den Weltmeisterschaften in Inzell
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Im Vierkampf der Juniorenweltmeisterschaften im Eisschnelllauf in Inzell landete die erst 16-jährige Jeannine Rosner auf dem fünften Gesamtrang. Mit gleich vier persönlichen Bestleistungen, davon zwei neuen nationalen Rekorden im Nachwuchs, zeigte sie sich sehr stark im Vergleich zu den, teilweise bis zu drei Jahren älteren, Kontrahentinnen. Sowohl über 1.500 als auch 3.000 Meter wurde sie auch im Einzel Fünfte und gab damit eine Talentprobe ab.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Ich bin natürlich sehr zufrieden und zugleich total überrascht über die schnellen Zeiten und Platzierungen", strahlte die junge Tirolerin. Über 1.500 Meter unterbot sie den Juniorinnen-B-Rekord von Vanessa Herzog, den diese vor elf Jahren aufgestellt hatte. Über 3.000 Meter verbesserte Rosner ihren eigenen Rekord um mehr als sieben Sekunden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bei den Junioren beendete der Wörgler Alexander Farthofer den Vierkampf auf Rang 29. Der junge Tiroler, angeschlagen von einer Corona-Infektion, konnte nicht seine Bestleistung abrufen, stürzte über 1.000 Meter sogar, beendete aber alle vier Rennen. "Ich kam am ersten Tag knapp an meine Bestzeiten ran, aber spürte die Nachwirkungen der Erkrankung und der dadurch schlechten Vorbereitung deutlich", schilderte Farthofer, der genauso wie Rosner aber am Schlusstag noch einmal in Inzell im Einsatz ist. Denn dann steht der Massenstart am Programm, für den sich das Duo qualifizierte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Beim fünften Saisonweltcup der Elite landete Gabriel Odor über 5.000 Meter in der Division B auf Rang 21. "Das Rennen war ganz okay und es läuft immer besser auf dieser Distanz. Mein Augenmerk liegt aber hier natürlich am Massenstart und die Vorfreude auf morgen ist riesig", berichtete der Grinzener, der im Massenstartweltcup vor den letzten beiden Stationen in Polen im Gesamtweltcup auf dem vierten Platz liegt. Sein Teamkollege Ignaz Gschwentner landete auf Rang 22 über 500 Meter in der Division B.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse Eisschnelllaufweltcup Tomaszow Mazowiecki:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer, Division B:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Austin Kleba (USA) 35.38
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Stefan Westenbroek (NED) + 0.05
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Björn Magnussen (NOR) + 0.14
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           22. Ignaz Gschwentner (AUT) + 2.16
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           5.000 Meter Männer, Division B:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Kristian Ulekleiv (NOR) 6:28.34
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Sverre Lunde Pedersen (NOR) + 1.14
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Andrea Giovannini (ITA) + 1.45
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            21. Gabriel Odor (AUT) + 13.37
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://live.isuresults.eu/events/2023_GER_0002/schedule" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a target="_blank" href="https://live.isuresults.eu/events/2023_GER_0002/schedule"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Ergebnisse Junioren-Weltmeisterschaften in Inzell
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 11 Feb 2023 17:51:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/juniorin-jeannine-rosner-landet-auf-rang-fuenf-bei-den-weltmeisterschaften-in-inzell</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zweiter Platz für Vanessa Herzog über 500 Meter beim Weltcup in Polen</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/zweiter-platz-fuer-vanessa-herzog-ueber-500-meter-beim-weltcup-in-polen</link>
      <description>Zum dritten Mal in dieser Saison beendete Vanessa Herzog das Weltcuprennen über 500 Meter als Zweite. In Tomaszow Mazowiecki, der vorletzten Station 2022/23, war nur die Saisondominatorin Min-Sun Kim schneller als die Österreicherin. Diese gewann auch das fünfte Rennen der Saison, war im direkten Duell aber gerade einmal 19 Hundertstel schneller als Herzog.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          5. Saisonweltcup in Tomaszow Mazowiecki
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/i-KXgw7Lg-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Zum dritten Mal in dieser Saison beendete Vanessa Herzog das Weltcuprennen über 500 Meter als Zweite. In Tomaszow Mazowiecki, der vorletzten Station 2022/23, war nur die Saisondominatorin Min-Sun Kim schneller als die Österreicherin. Diese gewann auch das fünfte Rennen der Saison, war im direkten Duell aber gerade einmal 19 Hundertstel schneller als Herzog.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Geht das Rennen 50 Meter länger, dann wäre ich an ihr noch vorbeigezogen“, schilderte die 27-Jährige, die speziell auf der Schlussgeraden ihrer Kontrahentin eng im Nacken saß. „Ich habe viel Schwung auf die Zielgerade mitnehmen können und bin ihr deutlich nähergekommen“, berichtete die in Kärnten lebende Tirolerin weiter.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Im Hinblick auf die bald anstehenden Weltmeisterschaften zeigt die Formkurve von Österreichs Sportlerin des Jahres immer weiter nach oben. „Das war ein perfekter Start ins Wochenende“, grinste Herzog, die mit ihrem Lauf sehr zufrieden war. „Nur die erste Kurve war etwas unsauber.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Mit ihrem dritten Podiumsplatz über die kürzeste Distanz im Weltcup sicherte sie auch ihren zweiten Gesamtrang im Weltcup weiter ab. Zwar liegt die fünfmal erfolgreiche Südkoreanerin 59 Punkte vor Herzog, konnte dadurch aber den Gesamtsieg noch nicht fixieren.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Über 1.500 Meter der Männer landete Gabriel Odor bei seinem Debüt in der A-Gruppe, für die er sich zuletzt in Calgary qualifizierte, auf Rang 18. Im Gesamtweltcup liegt der Tiroler nun auf Rang 25. Er wird am Samstag dann über 5.000 Meter im Einsatz sein, während Herzog die 1.500 Meter auslassen wird.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Gerade im Hinblick auf die Weltmeisterschaften in Heerenveen will ich mir ein paar Körnchen aufheben“, erklärte Österreichs Sportlerin des Jahres 2019 abschließend. Neben Odor wird auch Ignaz Gschwentner am Samstag im Einsatz sein. Auf Österreichs schnellsten Sprinter warten die 500 Meter.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen, Division A:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Min-Sun Kim (KOR) 37.90
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Vanessa Herzog (AUT) + 0.19
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          3. Kimi Goetz (USA) + 0.21
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer, Division A:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Kjeld Nuis (NED) 1:46.71
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Peder Kongshaug (NOR) + 0.70
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Patrick Roest (NED) + 0.91
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           18. Gabriel Odor (AUT) + 3.76
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2023 18:11:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/zweiter-platz-fuer-vanessa-herzog-ueber-500-meter-beim-weltcup-in-polen</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vanessa Herzog peilt beim vorletzten Saisonweltcup erneut Podium an</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/vanessa-herzog-peilt-beim-vorletzten-saisonweltcup-erneut-podium-an</link>
      <description>Ein intensives Wochenende steht für Österreichs Eisschnellläufer am Programm. Während die etablierten Weltcupläufer wie Vanessa Herzog und Gabriel Odor in die letzten beiden Saisonweltcups gehen im Tomaszow Mazowiecki, stehen für die Juniorinnen und Junioren ihre Weltmeisterschaften im bayerischen Inzell an. Außerdem bestreiten die Short Tracker ihr Weltcupfinale in Dordrecht in den Niederlanden.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Finale Weltcups der Eisschnellläufer in Polen, Weltcupfinale der Short Tracker in den Niederlanden und Junioren-WM in Inzell
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/i-kmV4xkj-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ein intensives Wochenende steht für Österreichs Eisschnellläufer am Programm. Während die etablierten Weltcupläufer wie Vanessa Herzog und Gabriel Odor in die letzten beiden Saisonweltcups gehen im Tomaszow Mazowiecki, stehen für die Juniorinnen und Junioren ihre Weltmeisterschaften im bayerischen Inzell an. Außerdem bestreiten die Short Tracker ihr Weltcupfinale in Dordrecht in den Niederlanden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Mein Hauptfokus liegt natürlich schon auf den Weltmeisterschaften in Heerenveen Anfang März. Dort soll die Formkurve dann am Höhepunkt sein", erklärte Vanessa Herzog, die sich zuletzt in den Niederlanden auf die finale Phase der Saison vorbereitete. "Dort habe ich vor allem am Start und an den schnellen Runden gefeilt. Ich konnte dabei deutliche Verbesserungen erzielen", ließ die 27-Jährige wissen. Seit einigen Tagen ist sie nun in Polen, peilt dort ein Weltcuppodium über 500 Meter an.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Ich werde natürlich wieder alle drei Distanzen (500, 1.000 und 1.500 Meter) bestreiten, die besten Chancen rechne ich mir aber über 500 aus", erklärte Österreichs Sportlerin des Jahres 2019. Andere Destinationen zur Vorbereitung auf die finalen Rennen flog Gabriel Odor an. Der junge Tiroler reiste nach den Europameisterschaften nach Calgary, wo er mit dem kanadischen Team einen längeren Trainingsblock absolvierte. Vor der Anreise nach Polen ging es für ihn und sein Rennrad nach Gran Canaria, um einige Ausdauereinheiten zu machen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Der dreiwöchige Block in Kanada verlief echt gut, die Form ist ideal für die bevorstehenden Rennen. Dann ging es noch nach Spanien um ein wenig Grundlage, aber auch Sonne zu tanken. Ich will jetzt in Polen dort ansetzen, wo ich bei den letzten Weltcups im Dezember aufgehört habe", blickte er voraus. Der Grinzener wird in Tomaszow Mazowiecki die 1.500, 5.000 Meter und den Massenstart laufen. Sein Teamkollege Ignaz Gschwentner wird an den Sprintbewerben teilnehmen, im Massenstart der Frauen tritt Anna Molnar in Polen an.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Zweite "Heim-WM" für Farthofer und Rosner
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ebenfalls an diesem Wochenende steht für den Nachwuchs das Saisonhighlight mit den Weltmeisterschaften der Juniorinnen und Junioren am Programm. Dort bestreiten Alexander Farthofer und Jeannine Rosner den Mehrkampf und haben die Hoffnung auf ein gutes Abschneiden. Während zuletzt Rosner mit Topplatzierungen beim Weltcupfinale aufhorchen ließ, kämpfte Farthofer noch mit seiner Form nach einer Coronaerkrankung. Beiden ist aber durchaus eine Platzierung unter den besten Zehn zuzutrauen in der Allround-Wertung, auch im Massenstart haben der 17-Jährige und die 16-Jährige gute Chancen auf ein Topergebnis.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Zittern um WM-Staffelticket für Österreichs Short Tracker in Dordrecht
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Österreichs Short Track Nationalteam liegt nach fünf der sechs Weltcupstopps noch auf einem Qualifikationsrang in der Staffel für die Weltmeisterschaften in Seoul im März. Doch aus eigener Kraft kann das Quartett diesen Platz nicht verteidigen, da Matthias Wolfgang aufgrund von gesundheitlichen Problemen nach wie vor nicht fit ist und die Reise in die Niederlande nicht antreten konnte. Somit sind Dominic und Nico Andermann und Tobias Wolf in der Staffel nur in der Zuseherrolle.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Die Vereinigten Staaten und Großbritannien liegen hinter uns, brauchen aber beide eine Finalqualifikation um uns zu überholen", blickte ÖESV-Generalsekretär Hermann Filipic auf die Ausgangslage vor dem letzten Rennen. Das rot-weiß-rote Team liegt auf dem 11. Gesamtrang im Weltcup, die Top-12 bekommen einen Startplatz in Südkorea. "Wenn alles glatt läuft, dann sollte es klappen. Dann hoffen wir, dass sich auch Matthias Wolfgang wieder zeitgerecht fit fühlt, damit wir dort an den Start gehen können. Die Qualifikation wäre schon hoch einzuschätzen, denn wir haben uns gegen einige starke Nationen durchgesetzt bislang, die allesamt schon Medaillen in diesem Bewerb geholt haben", erklärte Filipic weiter.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Im Einzel hofft vor allem Nico Andermann wieder auf ein Topergebnis. Schon mehrmals stand er in diesem Saison in den Halbfinalläufen, schrammte dreimal hauchdünn am A-Finale vorbei. "Das wäre natürlich herausragend. Die ganze Saison läuft sehr gut bislang, aber ich weiß, dass noch ein wenig was geht nach oben hin. Vielleicht passt es nun in Dordrecht", schilderte der junge Wiener.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Programm Eisschnelllaufweltcup Tomaszow Mazowiecki:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Freitag, 10. Februar 2023:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1.500 Meter Männer (mit Gabriel Odor)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          500 Meter Frauen (mit Vanessa Herzog)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3.000 Meter Frauen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Teamverfolgung Männer
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Samstag, 11. Februar 2023:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1.500 Meter Frauen (mit Vanessa Herzog)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          500 Meter Männer (mit Ignaz Gschwentner)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5.000 Meter Männer (mit Gabriel Odor)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Teamverfolgung Frauen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 12. Februar 2023:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1.000 Meter Frauen (mit Vanessa Herzog)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1.000 Meter Männer (mit Ignaz Gschwentner)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Massenstart Frauen (mit Anna Molnar)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Massenstart Männer (mit Gabriel Odor)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Programm Eisschnellauf-Junior-Weltmeisterschaften in Inzell:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Freitag, 10. Februar 2023:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          500 Meter Frauen und Männer
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1.500 Meter Frauen und Männer
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Massenstart-Halbfinale Frauen und Männer
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Samstag, 11. Februar 2023:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1.000 Meter Frauen und Männer
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3.000 Meter Frauen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5.000 Meter Männer
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 12. Februar 2023:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Teamverfolgung Frauen und Männer
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Teamsprint Frauen und Männer
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Massenstart-Finale Frauen und Männer
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Teilnehmer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Jeannine Rosner, Alexander Farthofer, Enrico Gerber-della Pietra, Julian Zimmerling
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Programm Short Track Weltcup in Dordrecht:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Freitag, 10. Februar 2023:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Erste Runden 1000 (1), 1.500, 500, 1.000 (2) Meter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Viertelfinale Staffeln
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Samstag, 11. Februar 2023:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Repechage-Runden 1.000 (1), 1.500 Meter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Finalläufe 1.000 (1), 1.500 Meter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Halbfinale Staffeln
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 12. Februar 2023:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Repechage-Runden 500, 1.000 (2)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Finalläufe 500, 1.000 (2)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Halbfinale Staffeln
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ÖESV-Teilnehmer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Dominic Andermann, Nico Andermann, Tobias Wolf
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 09 Feb 2023 17:24:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/vanessa-herzog-peilt-beim-vorletzten-saisonweltcup-erneut-podium-an</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/i-mQ5nr2t-X3.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/i-mQ5nr2t-X3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Endstation Hoffnungslauf für Österreichs Short Tracker am Finaltag</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/endstation-hoffnungslauf-fuer-oesterreichs-short-tracker-am-finaltag</link>
      <description>Nachdem sie am Freitag den Einzug in die Finalrunde verpassten über die Distanzen von 500 und 1.500 Metern mussten die Wiener Brüder Dominic und Nico Andermann sowie der Steirer Tobias Wolf ihr Glück in den Hoffnungsläufen versuchen. In diesen können sich noch jeweils zwei Läufer für das Finalfeld empfehlen, was den heimischen Short Trackern am Schlusstag des 5. Weltcups in Dresden aber nicht gelang.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Short Track Weltcup in Dresden, GER
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/LUK13883-4K.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nachdem sie am Freitag den Einzug in die Finalrunde verpassten über die Distanzen von 500 und 1.500 Metern mussten die Wiener Brüder Dominic und Nico Andermann sowie der Steirer Tobias Wolf ihr Glück in den Hoffnungsläufen versuchen. In diesen können sich noch jeweils zwei Läufer für das Finalfeld empfehlen, was den heimischen Short Trackern am Schlusstag des 5. Weltcups in Dresden aber nicht gelang.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Die Auslosung war schwer, wenn nicht sogar unmöglich“, erklärte Dominic Andermann, der wie sein Bruder Nico über 500 Meter in der ersten Repechage-Runde hängenblieb als Dritter seines Laufes. Sein Bruder, am Vortag noch 14ter über 1.500 Meter, stürzte in seinem Heat und klassierte sich auf Platz 51. Dominik belegte Rang 38.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das beste Ergebnis des dritten und abschließenden Tages in Dresden holte der Steirer Tobias Wolf mit Platz 36. Dieser zeigte sich auch ganz zufrieden mit seinem Abschneiden, auch wenn der ambitionierte Junior gerne größere Ziele anvisiert. „Mit den Rennen bin ich zufrieden. Wenn du in Dresden in das Finale der Hoffnungsläufe gekommen bist, dann hast du auch das Zeugs dazu dich im A- oder B-Finale zu stehen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Vom Gefühl her geht noch ein wenig mehr. Vielleicht können wir das ja schon nächste Woche beim Finale in Dordrecht zeigen“, meinte Nico Andermann und sprach schon den nächsten Wettkampf an. In den Niederlanden wartet am kommenden Wochenende schon das Weltcupfinale, welches das heimische Team erneut nur zu dritt bestreiten kann, nachdem der Wiener Matthias Wolfgang mit gesundheitlichen Problemen erneut ausfällt. Damit sind die Österreicher in der Staffel in der Zuschauerrolle und können ihren aktuellen WM-Qualiplatz nicht mit eigenen Kräften verteidigen. „Es sieht gut aus im Moment, aber Großbritannien und die USA können uns noch einholen, wenn sie ein Top acht in den Niederlanden holen“, erklärte Nationaltrainer Ivan Pandov.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Ergebnisse.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Xiaojun Lin (CHN)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Yuchen Zhong (CHN)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Kazuki Yoshinaga (JPN)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           38. Dominic Andermann (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           51. Nicolas Andermann (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer (2):
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Ji Won Park (KOR)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Sjinkie Knegt (NED)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Reinis Berzins (LAT)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           36. Tobias Wolf (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 05 Feb 2023 16:15:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/endstation-hoffnungslauf-fuer-oesterreichs-short-tracker-am-finaltag</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jeannine Rosner überzeugt mit 2x Top Ten</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-ueberzeugt-mit-zweimal-top-ten</link>
      <description>Am ersten Tag des Weltcupfinale der Juniorinnen und Junioren in Inzell zauberte die 16-Jährige Jeannine Rosner zwei weitere Talentproben auf das Inzeller Eis. Sie belegte die Ränge sechs über 3.000 und neun über 1.000 Meter am Auftakttag. Damit zeigte sie sich eine Woche vor den ebenfalls in Inzell stattfindenden Weltmeisterschaften in starker Form.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Junior World Cup in Inzell, GER
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Rosner+2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am ersten Tag des Weltcupfinale der Juniorinnen und Junioren in Inzell zauberte die 16-Jährige Jeannine Rosner zwei weitere Talentproben auf das Inzeller Eis. Sie belegte die Ränge sechs über 3.000 und neun über 1.000 Meter am Auftakttag. Damit zeigte sie sich eine Woche vor den ebenfalls in Inzell stattfindenden Weltmeisterschaften in starker Form.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           "Es ist wirklich super gelaufen. Ich konnte zwei persönliche Bestzeiten erzielen und bin natürlich sehr zufrieden", schilderte die junge Tirolerin, die vor allem über 3.000 Meter überraschte. Auf der ersten Distanz des Tages, den 1.000 Metern wurde sie Neunte, ihre Teamkollegin Katharina Mezgolits belegte ebenfalls mit persönlichem Rekord Rang 34. Bei den Junioren war Alexander Farthofer, der zuletzt gesundheitlich angeschlagen war, auf Platz 30 der beste rot-weiß-rote Teilnehmer.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In den Rennen der U23 gab es durch Ignaz Gschwentner auf Platz acht und Anna Petutschnigg auf Rang zehn zwei weitere Top-Ten-Platzierungen für das heimische Team. In dieser Kategorie gab es durch Anna Molnar dann sogar ein Podium. Die Langstreckenspezialistin wurde über 3.000 Meter Weltcupzweite.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Bei den Juniorinnen wurde Rosner starke Sechste, Farthofer belegte bei den Junioren den 20. Platz. Gemeinsam mit den Innsbrucker Brüderpaar Enrico und Adrian Gerber-Della Pietra belegte er dann im Teamsprint den neunten Rang. Österreichs U23-Fahrerinnen wurden in diesem Bewerb Fünfte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 05 Feb 2023 09:15:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/jeannine-rosner-ueberzeugt-mit-zweimal-top-ten</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Rosner+1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>14. Platz für Nico Andermann über 1.500 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/14-platz-fuer-nico-andermann-ueber-1-500-meter</link>
      <description>Ein weiteres Mal in dieser Saison schaffte der junge Wiener Nico Andermann den Sprung in das Halbfinale beim fünften Short Track Weltcup in Dresden. Mit einer guten Leistung erreichte er problemlos das Halbfinale für den am Samstag anstehenden Bewerb. Dort verpasste er nur knapp den Einzug in das Große Finale der Top sieben.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Short Track Weltcup in Dresden, GER
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/LUK14153-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ein weiteres Mal in dieser Saison schaffte der junge Wiener Nico Andermann den Sprung in das Halbfinale beim fünften Short Track Weltcup in Dresden. Mit einer guten Leistung erreichte er problemlos das Halbfinale für den am Samstag anstehenden Bewerb. Dort verpasste er nur knapp den Einzug in das Große Finale der Top sieben.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Dadurch, dass einige Strafen ausgesprochen wurden und Fahrer für das A-Finale vorgerückt wurden, gab es keinen Platz für den zeitschnellsten Dritten mehr im Finale. Das ist mir jetzt schon das dritte Mal in dieser Saison passiert", erklärte Andermann, der im B-Finale sehr offensiv fuhr, mehrere Attacken lancierte, am Ende auf Rang sieben landete. Damit holte er erneut ein Top 15 Resultat im Short Track Weltcup.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sein Bruder Dominic blieb auf der längsten Distanz in den Hoffnungsläufen hängen, wie auch Tobias Wolf, der über 1.000 Meter ebenfalls in die Repechage-Runden musste.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Es ist der bestbesetzte Weltcup der Saison bislang. Von dem her ist das Niveau auch extrem hoch und die Repechage-Finalläufe sind gefühlt immer ein B-Finale mindestens", schilderte Wolf, der in der Vorwoche noch bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Dresden am Start stand.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Ji Won Park (KOR)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Roberts Kruzbergs (LAT)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Felix Roussel (CAN)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           54. Tobias Wolf (AUT)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. June Seo Lee (KOR)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Pietro Sighel (ITA)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Jin Yong Ling (KOR)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           14. Nico Andermann (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           35. Dominic Andermann (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 05 Feb 2023 08:45:22 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nico Andermann qualifiziert sich in Dresden für das Semifinale über 1.500 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/nico-andermann-qualifiziert-sich-in-dresden-fuer-das-semifinale-ueber-1-500-meter</link>
      <description>In Dresden standen die ersten Läufe des 5. Saisonweltcups in der Olympiasportart Short Track statt und das heimische Team, bestehend aus den Brüdern Dominik und Nico Andermann sowie Tobias Wolf schlug sich ganz gut. Nico Andermann gelang dabei der direkte Aufstieg in das Halbfinale über 1.500 Meter, auf den anderen Distanzen mussten sich die rot-weiß-roten Athleten knapp geschlagen geben und müssen es nun am Samstag und Sonntag über die Hoffnungsrunden probieren.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           5. Short Track Weltcup in Dresden, GER
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/LUK13568-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In Dresden standen die ersten Läufe des 5. Saisonweltcups in der Olympiasportart Short Track statt und das heimische Team, bestehend aus den Brüdern Dominik und Nico Andermann sowie Tobias Wolf schlug sich ganz gut. Nico Andermann gelang dabei der direkte Aufstieg in das Halbfinale über 1.500 Meter, auf den anderen Distanzen mussten sich die rot-weiß-roten Athleten knapp geschlagen geben und müssen es nun am Samstag und Sonntag über die Hoffnungsrunden probieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Gleich zum Auftakt der Bewerbe überstand der Steirer Wolf seine erste Runde über 1.000 Meter souverän, hatte dann aber im Achtelfinale Pech mit einer bärenstarken Auslosung. „Gefühlt war jeder der Gegner in der Lage regelmäßig im Großen oder Kleinen Finale stehen könnte“, grinste der Weizer und fügte an, dass er trotzdem mit seinem Auftritt ganz zufrieden war: „Es hat sich alles gut angefühlt am Eis. Für ihn steht am Samstag die Hoffnungsrunde an mit den so genannten Repechage-Läufen, wo sich noch zwei Athleten für das Viertelfinale, welches dann am späten Nachmittag gelaufen wird, qualifizieren können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Über 1.500 Meter wurden die beiden Brüder Andermann in den gleichen Heat gelost. Das Duo versuchte gemeinsam den Lauf zu gestalten, am Ende kam Nico als Dritter ins Halbfinale, während Dominic als Vierter knapp am Aufstieg vorbeischrammte und für ihn am Samstag nun auch die Repechage wartet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Über 500 Meter warteten die ersten beiden Runden, dabei erreichte Nico Andermann das Achtelfinale, sein Bruder blieb in der ersten Runde hängen. Eine harte Aktion eines Kontrahenten sorgte aber dann dafür, dass Nico Andermann chancenlos war im Kampf um den weiteren Aufstieg. Somit geht es für das Brüderpaar am Sonntag in die Hoffnungsrunde, wie auch für Tobias Wolf im zweiten Bewerb über 1.500 Meter an diesem Wochenende.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Aufgrund einer Erkrankung von Matthias Wolfgang ist das Team in Dresden nur zu dritt und musste somit auf die Staffelteilnahme verzichten.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 03 Feb 2023 17:59:48 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Juniorenvierkampftitel an Jeannine Rosner und Enrico Gerber-Della Pietra</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/juniorenvierkampftitel-an-jeannine-rosner-und-enrico-gerber-della-pietra</link>
      <description>Von 28. – 29. Januar stand die Olympiaworld in Innsbruck ganz im Zeichen der Österreichischen Nachwuchsmeisterschaften im Eisschnelllauf. Nicht nur der gesamte rot-weiß-rote Nachwuchs fand sich in der Tiroler Landeshauptstadt ein, sondern auch Gästeteams aus Italien und Deutschland sorgten für ein stark besetztes Feld.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Österreichische Nachwuchsmeisterschaften 2023
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/%C3%96M20230128+292-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Von 28. – 29. Januar stand die Olympiaworld in Innsbruck ganz im Zeichen der Österreichischen Nachwuchsmeisterschaften im Eisschnelllauf. Nicht nur der gesamte rot-weiß-rote Nachwuchs fand sich in der Tiroler Landeshauptstadt ein, sondern auch Gästeteams aus Italien und Deutschland sorgten für ein stark besetztes Feld.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In der Klasse Junior A setzten sich Jeannine Rosner und Enrico Gerber-Della Pietra sowohl im Vierkampf als auch im Massenstart durch. Das Duo vom USCI Innsbruck sicherte sich die Titel in der höchsten Nachwuchskategorie und sammelte ein wenig Selbstvertrauen für die in den kommenden Wochen anstehenden Juniorenweltmeisterschaften, die in Inzell in Deutschland ausgetragen werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auch in der Klasse Junior B war es ein Duo vom Veranstalterverein mit der Burgenländerin Katharina Mezgolits und dem Tiroler Julian Zimmerling, welches sich im Allround-Vierkampf durchsetze. Gold im Massenstart ging an Mezgolits und Adrian Gerber-Della Pietra (alle USCI Innsbruck). Das Prädikat der stärksten Nachwuchsarbeit für den USCI unterstrichen auch die Läuferinnen und Läufer der Kategorie Junior C, wo Sarah Rosner sowohl im Allround- als auch im Massenstartbewerb erfolgreich war und bei den Jungen sich Paul Wörle im Allround und Daniel Krojer im Massenstart durchsetzten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In der Klasse Junior D gingen die vier Titel nach Wien, mit Livia Markytan (ERC Wien) und Codrin Sabiescu (ÖISC Wien), die sowohl den Mehrkampf als auch den Massenstart für sich entscheiden konnten. Gegen die starke Konkurrenz aus Italien und Deutschland, die in den Gästeklassen an den Start gingen, zeigte Simon Gasteiger (USCI Innsbruck) auf, der im Allround der Kategorie Junior E die schnellsten Zeiten aufs Eis zauberte. Im Massenstart musste er sich aber dann Teamkollegen Emil Wörle geschlagen geben, bei den Mädchen gewann Julia Mehnert (SC Latella Wörgl) beide Bewerbe.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bei den jüngsten Teilnehmerinnen und Teilnehmern sicherten sich Lena Perger und Stefan Bilinskyi (USCI Innsbruck) beide Titel.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;a href="http://speedskatinglive.info/index.php?comp=4&amp;amp;m=0&amp;amp;saison=17" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a target="_blank" href="http://speedskatinglive.info/index.php?comp=4&amp;amp;m=0&amp;amp;saison=17"&gt;&#xD;
        
            ALLE ERGEBNISSE
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 29 Jan 2023 16:25:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/juniorenvierkampftitel-an-jeannine-rosner-und-enrico-gerber-della-pietra</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Platz 26 für Tobias Wolf bei den Juniorenweltmeisterschaften</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/platz-26-fuer-tobias-wolf-bei-den-juniorenweltmeisterschaften</link>
      <description>Kein Glück hatte Junior Tobias Wolf bei seinen drei Antritten bei den Short Track Juniorenweltmeisterschaften in Dresden. Der junge Steirer landete in Deutschland auf dem 26. Rang über 500 Meter, konnte aber nicht ganz seine hohen Erwartungen erfüllen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Short Track JWM in Dresden, GER
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/i-VNJdfWt-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Kein Glück hatte Junior Tobias Wolf bei seinen drei Antritten bei den Short Track Juniorenweltmeisterschaften in Dresden. Der junge Steirer landete in Deutschland auf dem 26. Rang über 500 Meter, konnte aber nicht ganz seine hohen Erwartungen erfüllen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Die 500 Meter waren ganz okay, allerdings waren die anderen beiden Distanzen zum Vergessen“, berichtete der 18-Jährige. Nachdem er sich in den ersten Runden nicht direkt für die Entscheidungsläufe qualifizieren konnte, musste er es über die Hoffnungsrunden versuchen. Dort erreichen aber nur mehr die beiden Sieger der Finalläufe das Halbfinale über 1.500 Meter beziehungsweise die Viertelfinalläufe über 500 und 1.000 Meter.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Über 1.500 Meter habe ich einfach zu viele Fehler gemacht“, bilanzierte Wolf, der in der ersten Runde der Hoffnungsläufe über die längste Distanz als Dritter nur um einen Platz am Aufstieg vorbeischrammte. Dieser gelang ihm über 500 Meter, im Finale wurde er dann Vierter. „Selbst ein neuer persönlicher Rekord hat aber nicht gereicht“, so der Weizer.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auf den 1.000 Metern war für den jungen Österreicher das Rennen früh zu Ende. „Ich bin mit einem Kasachen zusammengestoßen und habe dafür einen Penalty bekommen. Das war Schade, denn über die Zeit hätte ich mich wohl für das Viertelfinale qualifiziert“, schilderte Wolf, der sich damit mit Rang 63 abfinden musste.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Über 1.500 Meter landete er auf dem 36. Platz, sein bestes Ergebnis holte er über 500 Meter mit Rang 26.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 28 Jan 2023 18:28:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/platz-26-fuer-tobias-wolf-bei-den-juniorenweltmeisterschaften</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Steirer Wolf hofft auf Top Ten bei Junioren-WM in Dresden</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/steirer-wolf-hofft-auf-top-ten-bei-junioren-wm-in-dresden</link>
      <description>In Dresden in Deutschland finden an diesem Wochenende die Weltmeisterschaften der Juniorinnen und Junioren in der Olympiasportart Short Track statt. Mit dem 18-jährigen Tobias Wolf aus Weiz steht ein rot-weiß-roter Vertreter im Starterfeld der Nachwuchswettkämpfe. Zuletzt war der Steirer im Einsatz bei den Europameisterschaften der Elite, wurde dort mit der Staffel Neunter.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Short Track JWM in Dresden, GER
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_0913-XL.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In Dresden in Deutschland finden an diesem Wochenende die Weltmeisterschaften der Juniorinnen und Junioren in der Olympiasportart Short Track statt. Mit dem 18-jährigen Tobias Wolf aus Weiz steht ein rot-weiß-roter Vertreter im Starterfeld der Nachwuchswettkämpfe. Zuletzt war der Steirer im Einsatz bei den Europameisterschaften der Elite, wurde dort mit der Staffel Neunter.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    
          „Nach der EM habe ich drei Tage pausiert und ging dann wieder nach Bormio“, so Wolf, der sich dem italienischen Team zuletzt anschloss und sich dort auf sein großes Saisonhighlight vorbereitete. „Ich habe mich dort sehr gut gefühlt“, erklärte der junge Steirer, der sich seine Ziele für Dresden gesetzt hat.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Ich will meinen 18. Rang aus dem Vorjahr unterbieten. Wenn es gut läuft, sollten die Halbfinalläufe möglich sein, damit eigentlich sogar auch ein B- oder sogar A-Finale“, blickte er voraus. Am Freitag beginnen die ersten Runden und Läufe auf den Einzeldistanzen über 500, 1.000 und 1.500 Meter. Die ersten Entscheidungen fallen dann am Samstag mit den 500 und 1.500 Metern, die 1.000 als auch die Staffelentscheidungen sind für Sonntag angesetzt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Programm, Short Track Juniorenweltmeisterschaften in Dresden, GER:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Freitag, 27/01/2023
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Vorläufe 1.500, 500, 1.000 Meter
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Samstag, 28/01/2023
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Repechage-Läufe 1.500, 500 Meter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Finallläufe 1.500, 500 Meter
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Sonntag, 29/01/2023
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Repechage-Läufe 1.000 Meter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Finallläufe 1.000 Meter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2023 09:39:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/steirer-wolf-hofft-auf-top-ten-bei-junioren-wm-in-dresden</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nächstes Top Ten in Danzig - Nico Andermann wird EM-Neunter über 1.000 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/naechstes-top-ten-in-danzig-nico-andermann-wird-em-neunter-ueber-1-000-meter</link>
      <description>Nach seinem starken achten Platz am Samstagabend über 1.500 Meter bei den Short Track Europameisterschaften in Danzig in Polen legte Nico Andermann über 1.000 Meter am Sonntag nach und wurde dort Neunter. Erneut kämpfte sich der Heeressportler aus Wien bis in das Semifinale vor, landete dort am fünften Platz und zog wie schon am Samstag über 1.500 Meter in das B-Finale ein. Dort landete er schlussendlich auf dem fünften Platz, was insgesamt Rang neun bedeutete.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Short Track Europameisterschaften in Danzig
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_1219-X2-1d711b50.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nach seinem starken achten Platz am Samstagabend über 1.500 Meter bei den Short Track Europameisterschaften in Danzig in Polen legte Nico Andermann über 1.000 Meter am Sonntag nach und wurde dort Neunter. Erneut kämpfte sich der Heeressportler aus Wien bis in das Semifinale vor, landete dort am fünften Platz und zog wie schon am Samstag über 1.500 Meter in das B-Finale ein. Dort landete er schlussendlich auf dem fünften Platz, was insgesamt Rang neun bedeutete.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Es war ein ziemlich hektischer Tag am Tausendern. Zuerst wurde ich abgeräumt, dann gabs Komplikationen am Start des Semifinales. In Summe habe ich mich läuferisch aber sehr gut gefühlt und die Ergebnisse sprechen für sich, auch wenn vielleicht im B-Finale noch ein wenig mehr gegangen wäre", schilderte der 23-Jährige, der für zwei absolute Topergebnisse für das heimische Short Track Nationalteam sorgte, und vor allem für sein zweites Ergebnis hart kämpfen musste.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Denn im Viertelfinale wurde er unsanft von einem Kontrahenten in die Bande geschickt. Da dieser dafür von den Referees mit einem Penalty bestraft wurde, durfte der Österreicher trotzdem noch ins Halbfinale einziehen. Auch dort waren die Positionen hart umkämpft, als Lauffünfter ging es für Andermann dann ins B-Finale.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sein Bruder Dominic scheiterte im Finale der Hoffnungsläufe, landete schlussendlich auf Rang 23. In der Staffel belegte das rot-weiß-rote Quartett mit dem Wiener Brüderpaar, Matthias Wolfgang und dem jungen Steirer Tobias Wolf den neunten Platz. Ein Sturz von Wolfgang verhinderte einen möglichen Halbfinaleinzug.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           "Die Bilanz ist sehr gut", freute sich ÖESV-Generalsekretär Hermann Filipic und fügte an: "Die Jungs schließen den Abstand zur europäischen Spitze immer mehr und das ist das Resultat ihrer harten Arbeit. Die ist auch notwendig, um die nächsten Schritte noch zu machen, aber wir werden immer besser."
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Ergebnisse:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            1.000 Meter Männer:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Stijn DESMET (BEL)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Jens VAN'T WOUT (NED)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Furkan AKAR (TUR)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            9. Nico ANDERMANN (AUT)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            23. Dominic ANDERMANN (AUT)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Staffel Männer:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Niederlande
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Italien
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Polen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            9. Österreich
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 16 Jan 2023 11:41:59 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/naechstes-top-ten-in-danzig-nico-andermann-wird-em-neunter-ueber-1-000-meter</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Achter Platz und Prestigesieg im B-Finale für Nico Andermann</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/achter-platz-und-prestigesieg-im-b-finale-fuer-nico-andermann</link>
      <description>Über 1.500 Meter der Männer im Rahmen der Short Track Europameisterschaften in Danzig in Polen landete der junge Wiener Nico Andermann auf dem achten Rang. Der 23-jährige Heeressportler kämpfte sich bis ins Halbfinale auf der längsten Distanz nach vor, verpasste als Vierter aber den Finaleinzug nur knapp. Im B-Finale fixierte er dann mit einem Sieg den achten Rang.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Short Track Europameisterschaften in Danzig
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_0896-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Über 1.500 Meter der Männer im Rahmen der Short Track Europameisterschaften in Danzig in Polen landete der junge Wiener Nico Andermann auf dem achten Rang. Der 23-jährige Heeressportler kämpfte sich bis ins Halbfinale auf der längsten Distanz nach vor, verpasste als Vierter aber den Finaleinzug nur knapp. Im B-Finale fixierte er dann mit einem Sieg den achten Rang.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Im Semifinale habe ich einen starken Check von einem Kontrahenten bekommen und dadurch einige Plätze verloren, konnte mich aber dennoch fürs B-Finale qualifizieren. Dort bin ich zwar am Anfang schlecht gefahren, war vier Runden vor dem Ende noch am letzten Platz doch mit einer Aufholjagd gelang es mir noch das Rennen zu gewinnen. Über 500 Meter hatte ich eine sehr schwere Auslosung, konnte mithalten, aber nicht allzu viel machen", berichtete Andermann aus Polen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Schon am Freitag in den ersten Runden zeigte sich Andermann stark, qualifizierte sich auf allen drei Distanzen für die Finalläufe, während hingegen seine Teamkollegen Tobias Wolf und Dominic Andermann in die Hoffnungsläufe, die so genannte Repechage mussten. Aus diesem, aus zwei Runden bestehenden Bewerb qualifizieren sich noch zwei Athleten, also lediglich die Sieger der Repechage-Finalläufe, für den Hauptbewerb. Sowohl Wolf über 1.500 als auch Dominic Andermann über 500 gelang der Finaleinzug in der Repechage, doch nicht der Laufsieg.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Somit landete der Steirer Wolf bei seinem ersten EM-Einzelstart auf Rang 28 über 1.500 Meter. Dominic Andermann wurde 24. über 500 Meter, wo sein jüngerer Nico im Viertelfinale ausschied. Er landete auf Platz 20. Pech hatte das heimische Quartett in der Staffel, wo Matthias Wolfgang im Viertelfinale stürzte und somit der Vierer im Viertelfinale hängen blieb.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Am Sonntag warten in Polen noch die Entscheidungen über 1.000 Meter, wo Nico Andermann schon im Halbfinale steht. Sein Bruder Dominic muss in die Hoffnungsläufe am Vormittag.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse Danzig:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Jens van’T WOUT (NED)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Stijn DESMET (BEL)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Friso EMONS (NED)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            8. Nico ANDERMANN (AUT)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            28. Tobias WOLF (AUT)
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Pietro SIGHEL (ITA)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Jens van’T WOUT (NED)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Reinis BERZINS (LAT)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           20. Nico ANDERMANN (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           24. Dominic ANDERMANN (AUT)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 14 Jan 2023 18:57:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/achter-platz-und-prestigesieg-im-b-finale-fuer-nico-andermann</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_0896-X3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ÖESV-Staffel peilt bei Short Track EM das Halbfinale an</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/oeesv-staffel-peilt-bei-short-track-em-das-halbfinale-an</link>
      <description>Vor zwei Jahren fanden zuletzt Europameisterschaften in der Olympiasportart Short Track statt. In der vergangenen Saison fielen die Titelkämpfe der Corona-Pandemie zum Opfer. Nun aber warten in Danzig in Polen die Kontinentalwettkämpfe und mit den Wiener Brüdern Dominic und Nico Andermann, Matthias Wolfgang und Tobias Wolf sind vier junge Österreicher im EM-Starterfeld.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vorschau auf die Short Track Europameisterschaften in Danzig, POL
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/i-Js5QFpL-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vor zwei Jahren fanden zuletzt Europameisterschaften in der Olympiasportart Short Track statt. In der vergangenen Saison fielen die Titelkämpfe der Corona-Pandemie zum Opfer. Nun aber warten in Danzig in Polen die Kontinentalwettkämpfe und mit den Wiener Brüdern Dominic und Nico Andermann, Matthias Wolfgang und Tobias Wolf sind vier junge Österreicher im EM-Starterfeld.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Die Vorfreude ist groß, weil wir zuletzt gut trainiert haben in Bormio“, erklärte Dominic Andermann. Er wird die Einzelwettkämpfe über 500 und 1.000 Meter an der Seite seines Bruders Nico bestreiten, über 1.500 Meter gibt dann der Steirer Tobias Wolf seine Einzelpremiere. „Ich habe an Danzig jetzt schon ein paar gute Erinnerungen. Bei der EM vor zwei Jahren dort bin ich mein erstes Senioren-Rennen gefahren und im Vorjahr kämpfte ich mich bei den Juniorenweltmeisterschaften bis ins Semifinale vor“, schilderte der junge Steirer.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die größten Chancen auf ein starkes Einzelergebnis liegen aber auf Nicolas Andermann, der in allen Bewerben am Start stehen wird, vor zwei Jahren über alle Einzeldistanzen in den Top 20 landete. „Das Ziel ist der Sprung in die Hauptrunde in jedem Bewerb“, erzählte der Wiener und sprach damit vor allem dem Freitag an, wo ähnlich wie im Weltcup, über alle Distanzen die ersten Runden absolviert werden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wer nicht direkt den Einzug in die Viertel- und Semifinali schafft, der kann es noch über die Hoffnungsrunden probieren, die am Samstag- und Sonntagvormittag am Programm stehen. Einen besonderen Fokus legen die vier heimischen Athleten aber auch auf die Staffel, wo sie das Halbfinale erreichen wollen. Vor zwei Jahren wurde das Quartett Neunter, nun soll es zumindest der Achte werden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Wir streben das Halbfinale an, haben ja bei den Weltcups schon gezeigt, dass wir durchaus mit den guten Teams auch mithalten können“, blickte Nico Andermann voraus. Denn bei den bisherigen vier Stationen des Weltcups waren die rot-weiß-roten Short Tracker zweimal in den Top Ten zu finden, zweimal kratzen sie knapp daran.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Programm Danzig, POL:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Freitag, 13. Januar 2023:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Runden 1.500, 500, 1.000 Meter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Viertelfinale Staffeln
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Samstag, 14. Januar 2023:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Repechage 1.500, 500 Meter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Semifinale und Finale 1.500 Meter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Viertel-, Semifinale und Finale 500 Meter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Halbfinale Staffeln
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 15. Januar 2023:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Repechage 1.000 Meter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Viertel-, Semifinale und Finale 1.000 Meter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Finale Staffeln
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2023 12:21:15 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/oeesv-staffel-peilt-bei-short-track-em-das-halbfinale-an</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vanessa Herzog holt Bronze im Sprint-Mehrkampf der Europameisterschaften</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/vanessa-herzog-holt-bronze-im-sprint-mehrkampf-der-europameisterschaften</link>
      <description>Zum zweiten Mal nach 2019 gibt es für Vanessa Herzog eine Medaille im Sprintmehrkampf bei den Europameisterschaften. Nachdem sie 2019 in Klobenstein in Italien sich den Titel sicherte, holte sie nun mit Bronze in Hamar ihr nächstes Podium. Hinter den beiden Niederländerinnen Jutta Leerdam und Femke Kok wird sie Dritte nach vier Bewerben. Sowohl über 500 Meter als auch über 1.000 Meter hielt sie Marrit Fledderus auf Distanz und verhinderte so einen niederländischen Dreifacherfolg.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eisschnelllauf-Europameisterschaften in Hamar
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2023-01-07-3088-XL.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Zum zweiten Mal nach 2019 gibt es für Vanessa Herzog eine Medaille im Sprintmehrkampf bei den Europameisterschaften. Nachdem sie 2019 in Klobenstein in Italien sich den Titel sicherte, holte sie nun mit Bronze in Hamar ihr nächstes Podium. Hinter den beiden Niederländerinnen Jutta Leerdam und Femke Kok wird sie Dritte nach vier Bewerben. Sowohl über 500 Meter als auch über 1.000 Meter hielt sie Marrit Fledderus auf Distanz und verhinderte so einen niederländischen Dreifacherfolg.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Der Plan war eine Medaille zu erringen mit vier perfekten Rennen. Vor dem Wettkampf war ich sogar davon ausgegangen, dass die Medaille nur so möglich sein wird, aber nun lief es etwas anders", schilderte Herzog aus Norwegen. Ähnlich wie am Eröffnungstag fand die in Kärnten lebende Tirolerin auch am Samstag nicht ideal in den Wettkampf. Auf den ersten Metern im 500-Meter-Bewerb kam die Österreicherin leicht ins Straucheln, schnitt sich dabei mit der scharfen Schiene in den Knöchel. "Das war leider kein guter Auftakt, aber zumindest wurde es Platz drei hinter den beiden Überfliegerinnen", fügte sie an und deutete die erneut pfeilschnellen Zeiten von Leerdam und Kok an, die beide unter 38 Sekunden blieben.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Aber nicht nur das niederländische Duo an der Spitze konnte ihren Vorsprung auf Herzog ausbauen, die Österreicherin nahm ihrer nächsten Verfolgerin Fledderus, auch weitere Zehntel ab nach drei der vier Distanzen. Im finalen Tausender sicherte sich Herzog dann mit der fünftschnellsten Zeit des Tages die Bronzemedaille: "Ich war auch schon bei Europameisterschaften, da bin ich dann ohne Medaille heimgefahren. Von dem her fällt mit der Medaille um den Hals das Resümee positiv aus", lächelte die 27-Jährige abschließend.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Nichts zu lachen hatten hingegen die beiden männlichen Teilnehmer aus Österreich. Ignaz Gschwentner belegte zweimal den 20. Platz bei seinen Einsätzen über 500 und 1.000 Metern, konnte sich im Vergleich zum Vortag auch auf beiden Distanzen steigern, mehr als der 19. Rang nach den vier Bewerben war aber für den jungen Tiroler nicht drinnen. Sein Teamkollege Gabriel Odor musste seinen Traum von einem Top Ten Rang schon nach wenigen Metern begraben. Im ersten Bewerb der Allround-Wertung kam der 22-Jährige schon nach 100 Metern zu Sturz. Da im Mehrkampf die Sekunden in Punkte übertragen werden, gibt es für Odor keine Chance in der Gesamtwertung mehr.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für Österreichs Eisschnellläufer geht es nun im Februar weiter mit den letzten beiden Weltcups, die in Polen direkt in Folge ausgetragen werden. Im März warten dann noch die Einzelstrecken-Weltmeisterschaften in Heerenveen in den Niederlanden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen Sprint (1/4):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Femke Kok (NED) 37.55 Sekunden
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Jutta Leerdam (NED) 37.61
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Vanessa Herzog (AUT) 38.15
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Frauen Sprint (2/4):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Jutta Leerdam (NED) 1:14.38 Minuten
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Femke Kok (NED) 1:15.69
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Vanessa Herzog (AUT) 1:16.80
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen Sprint (3/4):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Jutta Leerdam (NED) 37.76 Sekunden
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Femke Kok (NED) 37.87
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Vanessa Herzog (AUT) 38.25
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Frauen Sprint (4/4):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Jutta Leerdam (NED) 1:14.80 Minuten
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Femke Kok (NED) 1:16.06
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Ellia Smeding (GBR) 1:17.13
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5. Vanessa Herzog (AUT) 1:17.19
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Endstand Frauen Sprint:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Jutta Leerdam (NED) 149.960 Punkte
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Femke Kok (NED) 151.290
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Vanessa Herzog (AUT) 153.395
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer Sprint (1/4):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. David Bosa (ITA) 35.02 Sekunden
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Merijn Scheperkamp (NED) 35.04
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Marten Liiv (EST) 35.06
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           19. Ignaz Gschwentner (AUT) 37.08
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer Sprint (2/4):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Hein Otterspeer (NED) 1:08.32 Minuten
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Merijn Scheperkamp (NED) 1:08.76
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Marten Liiv (EST) 1:09.00
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           20. Ignaz Gschwentner (AUT) 1:14.09
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer Sprint (3/4):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Merijn Scheperkamp (NED) 35.13 Sekunden
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Marten Liiv (EST) 35.23
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Kai Verbij (NED) 35.28
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           20. Ignaz Gschwentner (AUT) 36.99
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer Sprint (4/4):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Hein Otterspeer (NED) 1:08.66 Minuten
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Merijn Scheperkamp (NED) 1:09.00
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Martin Liiv (EST) 1:09.24
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           20. Ignaz Gschwentner (AUT) 1:13.56
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Endstand Männer Sprint:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Merijn Scheperkamp (NED) 139.050 Punkte
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Hein Otterspeer (NED) 139.290
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Marten Liiv (EST) 139.410
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           19. Ignaz Gschwentner (AUT) 147.895
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 07 Jan 2023 19:18:21 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/vanessa-herzog-holt-bronze-im-sprint-mehrkampf-der-europameisterschaften</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vanessa Herzog Halbzeitdritte im EM-Sprintvierkampf</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/vanessa-herzog-halbzeitdritte-im-em-sprintvierkampf</link>
      <description>Bei den aktuell in Hamar in Norwegen stattfindenden Eisschnelllauf-Europameisterschaften liegt Vanessa Herzog nach dem ersten Tag im Sprintvierkampf auf Medaillenkurs. Österreichs Sportlerin des Jahres geht am Samstag in den zweiten Bewerbstag als Dritte, nachdem sie sowohl über 500 als auch über 1.000 Meter hinter den beiden Niederländerinnen Jutta Leerdam und Femke Kok den dritten Platz belegte.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eisschnelllauf-Europameisterschaften in Hamar
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2023-01-06-2586-XL.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Bei den aktuell in Hamar in Norwegen stattfindenden Eisschnelllauf-Europameisterschaften liegt Vanessa Herzog nach dem ersten Tag im Sprintvierkampf auf Medaillenkurs. Österreichs Sportlerin des Jahres geht am Samstag in den zweiten Bewerbstag als Dritte, nachdem sie sowohl über 500 als auch über 1.000 Meter hinter den beiden Niederländerinnen Jutta Leerdam und Femke Kok den dritten Platz belegte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Es ist dann der erwartete Länderkampf der Niederländerinnen gegen mich geworden, auch wenn ich zugeben muss, dass sowohl Leerdam als auch Kok aktuell in einer eigenen Liga fahren“, schilderte Herzog, die auf 38.15 Sekunden über 500 Meter, dann eine 1:16.80 folgen ließ über 1.000 Meter. Damit war die in Kärnten lebende Tirolerin nicht ganz zufrieden: „Ich habe mich nicht wirklich gut gefühlt heute, hatte mich auch in der Nacht vor dem Rennen übergeben. Angesichts dessen sind die Zeiten okay, die beiden vor mir, sind eh außerhalb meiner Reichweite.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Auch am Samstag wartet noch jeweils ein Lauf über 500 und einer über 1.000 Meter. Auf die aktuell Vierplatzierte Marrit Fledderus aus den Niederlanden hat Herzog nach dem ersten Tag einen Vorsprung von drei Zehntelsekunden. „Das Ziel ist die Medaille und dafür benötigt es morgen bessere Läufe“, blickte die Österreicherin voraus, die zuerst über 500 Meter vorlegen muss, ehe es dann am Tausender zum Finale im direkten Duell mit Fledderus kommen wird.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Im Sprintmehrkampf laufen im vorletzten Paar die Dritt- und Viertplatzierte am abschließenden Tausender. Bleibe ich vor ihr, habe ich die Medaille sicher“, so Herzog, die vor einem Jahr bei der WM, die ebenfalls in Hamar ausgetragen wurde, in diesem Format ebenfalls Bronze holte, hinter Leerdam und Kok.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bei den Männern gab im Sprintvierkampf der 20-Jährige Ignaz Gschwentner sein Debüt. Er landete über 500 Meter auf dem 19. Rang, über 1.000 Meter wurde er 20ter. In Führung liegt nach zwei von vier Bewerben der Niederländer Hein Otterspeer.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Am Samstag geht es für Gschwentner in den zweiten Sprinttag, während am Nachmittag dann für Gabriel Odor der erste Tag im Allround-Vierkampf ansteht. Auf den Tiroler warten die 500 und die 5.000 Meter.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse EM in Hamar, NOR:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen Sprint (1/4):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Femke Kok (NED) 33.55 Sekunden
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Jutta Leerdam (NED) 37.61
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Vanessa Herzog (AUT) 38.15
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Frauen Sprint (2/4):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Jutta Leerdam (NED 1:14.38 Minuten
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Femke Kok (NED) 1:15.69
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Vanessa Herzog (AUT) 1:16.80
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zwischenstand Frauen Sprint nach 1. Tag:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Jutta Leerdam (NED) 74.800 Punkte
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Femke Kok (NED) 75.390
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Vanessa Herzog (AUT) 76.550
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer Sprint (1/4):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. David Bosa (ITA) 35.02 Sekunden
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Merijn Scheperkamp (NED) 35.04
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Marten Liiv (EST) 35.06
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           19. Ignaz Gschwentner (AUT) 37.08
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer Sprint (2/4):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Hein Otterspeer (NED) 1:08.32 Minuten
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Merijn Scheperkamp (NED) 1:08.76
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Marten Liiv (EST) 1:09.00
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           20. Ignaz Gschwentner (AUT) 1:14.09
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zwischenstand Männer Sprint nach 1. Tag:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Hein Otterspeer (NED) 69.280 Punkte
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Merijn Scheperkamp (NED) 69.420
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Marten Liiv (EST) 69.550
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           19. Ignaz Gschwentner (AUT) 74.125
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Jan 2023 19:34:53 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/vanessa-herzog-halbzeitdritte-im-em-sprintvierkampf</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Herzog hofft auf Medaille, Odor auf das Finale über 10.000 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/herzog-hofft-auf-medaille-odor-auf-das-finale-ueber-10-000-meter</link>
      <description>Im Vikingskipet von Hamar in Norwegen stehen an diesem Wochenende die Europameisterschaften der Eisschnellläufer statt. Diese werden im Mehrkampfformat gelaufen, sprich sowohl für die Allround-Spezialistinnen und -Spezialisten als auch im Sprint warten Vierkämpfe. Somit zählen Punkte, die aus den erlaufenen Zeiten ermittelt werden, im Kampf um die begehrten Medaillen. Für Österreich hat sich ein Trio qualifiziert, aus dem Vanessa Herzog mit um die Medaillenvergabe mitsprechen möchte im Sprint, Gabriel Odor einen Top-Acht-Platz ins Visier nehmen will und Sprinter Ignaz Gschwentner seine ersten Erfahrungen bei einer Mehrkampf-EM sammeln möchte.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eisschnelllauf-Europameisterschaften in Hamar
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-18-4755-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Im Vikingskipet von Hamar in Norwegen stehen an diesem Wochenende die Europameisterschaften der Eisschnellläufer statt. Diese werden im Mehrkampfformat gelaufen, sprich sowohl für die Allround-Spezialistinnen und -Spezialisten als auch im Sprint warten Vierkämpfe. Somit zählen Punkte, die aus den erlaufenen Zeiten ermittelt werden, im Kampf um die begehrten Medaillen. Für Österreich hat sich ein Trio qualifiziert, aus dem Vanessa Herzog mit um die Medaillenvergabe mitsprechen möchte im Sprint, Gabriel Odor einen Top-Acht-Platz ins Visier nehmen will und Sprinter Ignaz Gschwentner seine ersten Erfahrungen bei einer Mehrkampf-EM sammeln möchte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Die Erinnerungen an Hamar sind natürlich sehr gut. Ich habe 2019 dort einen Weltcupsieg gefeiert und dann vor knapp einem Jahr dort die Bronzemedaille im Sprint gewonnen", blickte Vanessa Herzog auf den Veranstaltungsort in Norwegen. Im Vorjahr holte sie dort für Österreich die erste WM-Medaille im Sprintvierkampf, exakt in jenem Modus, der nun bei den Europameisterschaften auch wartet und in jenem die in Kärnten lebende Tirolerin 2019 in Italien sich den Titel holte. Dabei werden an zwei Bewerbstagen je ein Lauf über 500 als auch einer über 1.000 Meter gelaufen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2022 landete Herzog bei der Sprint-WM hinter den Niederländerinnen Jutta Leerdam und Femke Kok auf dem Podium. Und die beiden Läuferinnen gelten nun auch bei der Rückkehr ins Wikingerschiff als Goldanwärterinnen. "Die Niederländerinnen sind die großen Favoritinnen. Über 500 Meter haben Leerdam und Kok fantastische Zeiten zuletzt abgeliefert bei ihren nationalen Titelkämpfen und über die 1.000 Meter ist Leerdam sowieso in eigener Dimension", so Österreichs Sportlerin des Jahres 2019 und spielte auf die beiden Bahnrekorde von Leerdam über 1.000 Meter in Heerenveen an sowie die zweit- und drittschnellste Zeit der Weltbestenliste, für die Kok und Leerdam vor dem Jahreswechsel noch sorgten: "Man muss auch die anderen Niederländerinnen und die starken Polinnen auf der Rechnung haben, aber ich weiß auch, dass in den niederländischen Medien schon gesagt wurde, dass niemand außer mir die Niederländerinnen fordern kann und das freut mich."
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Nach den Weltcups in Calgary hielt sich Herzog in Inzell fit, übersiedelte aber noch vor dem Jahreswechsel nach Norwegen: "Schon am 31. ging es dann los nach Hamar, da dort das Eis sehr speziell ist, eher langsamer und ich mich daher früh genug darauf einstellen will." Um in den Medaillenkampf voll eingreifen zu können, benötigt die 27-Jährige einen konstanten Vierkampf. "Es wird vier perfekte Läufe benötigen um eine Medaille zu erringen. Leerdam wird wohl schwer bis gar nicht zu biegen sein", gab sie als Einschätzung ab.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bei den Männern im Sprint wird Ignaz Gschwentner sein Debüt im Sprintvierkampf geben. Der 20-jährige Tiroler verpasste zuletzt aus gesundheitlichen Gründen die nationalen Titelkämpfe in Innsbruck. "Nach Calgary lag ich eine Woche mit einem grippalen Infekt im Bett. Daher habe ich auch die Österreichischen Meisterschaften verpasst und bin noch nicht bei 100 Prozent. Das ist natürlich schade, denn ich freue mich auf meine erste Sprint-EM."
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Vor zwei Jahren landete Gabriel Odor bei seinem ersten EM-Mehrkampf im Allround auf dem zwölften Platz. Dieses Ergebnis will der 22-Jährige toppen, wenn auch seine Vorbereitung mit einer Erkrankung verbunden war. "Ich war zuletzt noch nicht bei 100 Prozent, da ich etwas krank aus Calgary zurückgekommen bin. Das nicht die ideale Vorbereitung, aber die Vorfreude ist schon groß auf die Mehrkampf-EM." Auf ihn warten am ersten Tag die Bewerbe über 500 und 5.000 Meter, am zweiten Bewerbstag stehen dann die 1.500 Meter als auch für die besten acht Läufer der Gesamtwertung die 10.000 Meter am Programm.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Einen Wettkampf in Vikingskipet hat er noch nie bestritten, das Oval, welches Schauplatz der Olympischen Winterspiele von 1994 war, ist aber nicht völlig neu für den jungen Tiroler: "Bislang war ich nur einmal auf einem Trainingslager in Hamar. Daher kenne ich die Halle und das Eis. Die Form in Calgary bei den Weltcups war ganz gut." Sportlich hat sich Odor ein spezielles Ziel gesetzt: „Mein großes Ziel wäre es, das Finale über 10.000 Meter zu erreichen. Dafür muss ich nach den ersten drei Disziplinen in den Top acht liegen.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der Sprintvierkampf beginnt Freitagabend und wird am Samstag fortgesetzt. Dort beginnt dann auch der Wettkampf im Allround, der am Sonntag mit den Finallläufen über 5.000 Meter bei den Frauen und 10.000 Meter bei den Männern beendet wird.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Programm EM in Hamar, NOR:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Freitag, 6. Januar 2023:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          17:00 Uhr   500 Meter Frauen/Männer (Sprint 1 von 4)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          18:35 Uhr   1.000 Meter Frauen/Männer (Sprint 2 von 4)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Samstag, 7. Januar 2023:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          10:45 Uhr   500 Meter Frauen/Männer (Sprint 3 von 4)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          11:55 Uhr   500 Meter Frauen/Männer (Allround 1 von 4)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          13:00 Uhr   1.000 Meter Frauen/Männer (Sprint 4 von 4)
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          14:20 Uhr   3.000 Meter Frauen (Allround 2 von 4)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          15:30 Uhr   5.000 Meter Männer (Allround 2 von 4)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 8. Januar 2023:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          14:00 Uhr   1.500 Meter Frauen/Männer (Allround 3 von 4)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          15:30 Uhr   5.000 Meter Frauen (Allround 4 von 4)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          16:20 Uhr   10.000 Meter Männer (Allround 4 von 4)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 04 Jan 2023 17:26:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/herzog-hofft-auf-medaille-odor-auf-das-finale-ueber-10-000-meter</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/i-gxWH3DS-4K.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Viermal Einzel-Gold für Alexander Farthofer und Jeannine Rosner bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/viermal-einzel-gold-fuer-alexander-farthofer-und-jeannine-rosner-bei-den-oesterreichischen-staatsmeisterschaften</link>
      <description>Auch am Schlusstag der Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllauf konnten Juniorin Jeannine Rosner (USCI Innsbruck) und Junior Alexander Farthofer (SC Latella Wörgl) den Bewerben ihren Stempel aufdrücken. Sowohl für die 16-jährige Innsbruckerin als auch den 17-jährigen Wörgler gab es insgesamt vier Goldmedaillen zu bejubeln. Rosner konnte ihrer Sammlung noch die Titel über 1.000 Meter als auch im Massenstart hinzufügen und gewann sogar einen fünften Titel in der Teamverfolgung. Farthofer gewann die 1.000 Meter landete noch auf den zweiten Plätzen im Massenstart hinter Gabriel Odor (USCI Innsbruck) und in der Teamverfolgung.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Österreichische Staatsmeisterschaften 2023 in Innsbruck
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_7628-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auch am Schlusstag der Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllauf konnten Juniorin Jeannine Rosner (USCI Innsbruck) und Junior Alexander Farthofer (SC Latella Wörgl) den Bewerben ihren Stempel aufdrücken. Sowohl für die 16-jährige Innsbruckerin als auch den 17-jährigen Wörgler gab es insgesamt vier Goldmedaillen zu bejubeln. Rosner konnte ihrer Sammlung noch die Titel über 1.000 Meter als auch im Massenstart hinzufügen und gewann sogar einen fünften Titel in der Teamverfolgung. Farthofer gewann die 1.000 Meter landete noch auf den zweiten Plätzen im Massenstart hinter Gabriel Odor (USCI Innsbruck) und in der Teamverfolgung.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Insgesamt bin ich sehr zufrieden, natürlich muss man bei der Erfolgsbilanz bedenken, dass Ignaz Gschwentner krankheitsbedingt ausgefallen ist und Gabriel nur bei einer Einzelstrecke am Start stand. Aber über 500 Meter am ersten Tag konnte ich mich gegen ihn auch durchsetzten", resümierte Farthofer nach dem Schlusstag. "Besonders gefreut habe ich mich über meine deutliche Bestleistung über 10.000 Meter, aber auch die Zeiten auf den anderen Strecken waren gut", fügte er an.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sein persönliches Highlight folgt dann im Februar mit den Weltmeisterschaften der Juniorinnen und Junioren in Inzell. "Darauf liegt jetzt der Fokus und ich will dort beim Weltcupfinale noch einmal schnelle Zeiten laufen, gerade im Hinblick auf persönliche Bestleistungen, aber auch Weltcuplimits", so der junge Tiroler, der über 1.500 Meter als auch 5.000 Meter schon die internationale Norm für den Elite-Weltcup erfüllen konnte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Im Massenstart musste er sich nur Odor geschlagen geben, der auch in der Teamverfolgung gemeinsam mit Armin Hager und Julian Zimmerling am obersten Podestplatz stand. Bei den Frauen stand der Schlusstag ganz im Zeichen von Rosner, die sowohl über 1.000 Meter als auch im Massenstart Gold gewann und auch die Teamverfolgung gemeinsam mit Anna Molnar und der Burgenländerin Katharina Mezgolits sich sicherte. "Es waren echt drei gute Tage", strahlte die 16-Jährige, die mit Ausnahme der 500 Meter als auch der 5.000 Meter alle Einzeldistanzen bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften 2023 für sich entschied.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für das heimische Team warten nun Anfang Januar die Europameisterschaften in Hamar. Diese werden im Mehrkampfsystem ausgetragen, sprich im Sprint wartet ein Vierkampf mit je zwei Läufen über 500 und 1.000 Meter und auf der Langstrecke steht der Große Allround-Vierkampf mit den Teilstrecken 500, 5.000, 1.500 und 10.000 Meter am Programm. Im Sprint der Frauen wird Vanessa Herzog versuchen nach einer Medaille zu greifen, im Allround wird Gabriel Odor am Start stehen. Der junge Tiroler wurde vor zwei Jahren Zwölfter in diesem Bewerb.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Donnerstag, 29.12.2022:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1.000 Meter Frauen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Jeannine Rosner (USC) 1:26.25
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Anna Petutschnigg (SCL) 1:28.40
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Anna Molnar (USC) 1:33.04
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1.000 Meter Männer
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Alexander Farthofer (SCL) 1:17.58
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Julian Zimmerling (USC) 1:22.86
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Manuel Vogl (SCL) 1:28.81
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Teamverfolgung Frauen (8 Runden)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. USCI Innsbruck 1 (Mezgolits, Molnar, J.Rosner) 3:57.34
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. USCI Innsbruck 2 (S.Gerber-della Pietra, S.Rosner, L.Zimmerling) 4:22.09
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Teamverfolgung Männer (8 Runden)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. USCI Innsbruck (Hager, Odor, J.Zimmerling) 3:21.78
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. SC Lattella Wörgl (Farthofer, R.Petutschnigg, Vogl) 3:51.44
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Massenstart Frauen (16 Runden)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Jeannine Rosner (USC) 66 Punkte
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Anna Petutschnigg (SCL) 44
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Anna Molnar (USC) 23
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Massenstart Männer (16 Runden)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Gabriel Odor (USC) 66 Punkte
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Alexander Farthofer (SCL) 41
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Armin Hager (USC) 26
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 29 Dec 2022 14:35:40 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/viermal-einzel-gold-fuer-alexander-farthofer-und-jeannine-rosner-bei-den-oesterreichischen-staatsmeisterschaften</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Farthofer holt drittes Gold über 1.500 Meter, Rosner gewinnt bei den Frauen und Heidegger und Molnar ist das neue Königspaar auf der Langstrecke</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/farthofer-holt-drittes-gold-ueber-1-500-meter-rosner-gewinnt-bei-den-frauen-und-heidegger-und-molnar-ist-das-neue-koenigspaar-auf-der-langstrecke</link>
      <description>Junior Alexander Farthofer (SC Latella Wörgl) gewann mit seinem Sieg über 1.500 Meter am zweiten Tag der Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllaufen in Innsbruck seine dritte Goldmedaille. Bei den Frauen war Jeannine Rosner (USCI Innsbruck) über diese Distanz erfolgreich. Mit den 5.000 Metern der Frauen und den 10.000 Metern der Männer standen auch die beiden längsten Strecken am Programm. Dort liefen Anna Molnar sowie Linus Heidegger (beide USCI Innsbruck) auf den Platz am obersten Podest.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Österreichische Staatsmeisterschaften 2023 in Innsbruck
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_7515-5K.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Junior Alexander Farthofer (SC Latella Wörgl) gewann mit seinem Sieg über 1.500 Meter am zweiten Tag der Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllaufen in Innsbruck seine dritte Goldmedaille. Bei den Frauen war Jeannine Rosner (USCI Innsbruck) über diese Distanz erfolgreich. Mit den 5.000 Metern der Frauen und den 10.000 Metern der Männer standen auch die beiden längsten Strecken am Programm. Dort liefen Anna Molnar sowie Linus Heidegger (beide USCI Innsbruck) auf den Platz am obersten Podest.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Die 1.500 Meter liefen ganz gut. Ich konnte relativ konstante Rundenzeiten mit wenig zeitlichem Abfall laufen", beschrieb der junge Wörgler seinen ersten Lauf am zweiten Tag. Durch den krankheitsbedingten Ausfall von Gabriel Odor als auch Ignaz Gschwentner (beide USCI Innsbruck), fehltem dem Junior, der sowohl über 1.500 als auch 5.000 Meter bereits die internationale Weltcupqualifikation erbrachte, starke Gegner.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Diese fand er aber dann auf der längsten Distanz, den 10.000 Meter, wo insgesamt 25 Runden am Innsbrucker Olympiaoval zu absolvieren sind, mit den früheren Weltcupläufern Linus Heidegger und Armin Hager (beide USCI Innsbruck). Am Ende musste sich Farthofer dem Langstreckenspezialisten und Olympiateilnehmer von 2018 geschlagen werden. "Linus konnte sich souverän durchsetzen", erzählte Farthofer und fügte an: "Für mich war es eine persönliche Bestzeit und mehr als eine Minute schneller als noch im Vorjahr."
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Die 10.000 Meter sind immer sehr anstrengend", wusste Linus Heidegger, der mit Ausnahme von 2022 in den letzten Jahren sich immer die Titel auf der längsten Distanz sichern konnte. "In den letzten Wochen habe ich nochmal ein paar Körner gefunden und ich bin sehr zufrieden mit der Zeit", strahlte der frühere Weltcupteilnehmer.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bei den Frauen waren die 1.500 Meter eine klare Angelegenheit für Rosner, die die Siegerin über 500 Meter, Anna Petutschnigg (SC Latella Wörgl), auf den zweiten Rang verwies. "Es ist sehr gut gegangen und ich bin mit der Zeit zufrieden", schilderte die Siegerin. Dritte wurde Anna Molnar, die dann über 5.000 Meter zum Titel lief. Sie gewann dort vor den beiden Kärntnerinnen Lea Seppele (EC Villach) und Hanna Müller (MNV Weissensee), die das Podium komplettierten.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Am Donnerstag folgen noch die Team-Verfolgungen sowie der Massenstart als auch die 1.000 Meter für Frauen und Männer in Innsbruck.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Mittwoch, 28.12.2022:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1.500 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Jeannine Rosner (USC) 2:11.89 Minuten
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Anna Petutschnigg (SCL) 2:16.64
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Anna Molnar (USC) 2:19.38
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1.500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Alexander Farthofer (SCL) 1:58.93 Minuten
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Julian Zimmerling (USC) 2:08.73
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Robert Petutschnigg (SCL) 2:32.07
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5.000 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Anna Molnar (USC) 8:19.84 Minuten
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Lea Seppele (ECV) 9:22.63
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Hanna Müller (MNV) 9:36.93
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          10.000 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Linus Heidegger (USC) 14:37.76 Minuten
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Alexander Farthofer (SCL) 14:55.70
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Armin Hager (USC) 15:49.04
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 28 Dec 2022 14:38:44 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/farthofer-holt-drittes-gold-ueber-1-500-meter-rosner-gewinnt-bei-den-frauen-und-heidegger-und-molnar-ist-das-neue-koenigspaar-auf-der-langstrecke</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Farthofer mit Gold-Double zum Auftakt, Petutschnigg siegt über 500 Meter, Rosner gewinnt 3.000 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/farthofer-mit-gold-double-zum-auftakt-petutschnigg-siegt-ueber-500-meter-rosner-gewinnt-3-000-meter</link>
      <description>Mit den Bewerben über 500 Meter und 3.000 bei den Frauen sowie 5.000 Meter der Männer wurden am Dienstag die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllaufen auf der Einzelstrecke eröffnet. Bei den Männern sicherte sich Junior Alexander Farthofer (SC Latella Wörgl) etwas überraschend beide Titel. Bei den Frauen kam es auf der Sprintdistanz zu einem Hundertstelkrimi, den Anna Petutschnigg (SC Latella Wörgl) vor Jeannine Rosner (USCI Innsbruck) knapp für sich entschied. Rosner gewann dann die 3.000 Meter.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Österreichische Staatsmeisterschaften 2023 in Innsbruck
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_7021-5K.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit den Bewerben über 500 Meter und 3.000 bei den Frauen sowie 5.000 Meter der Männer wurden am Dienstag die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllaufen auf der Einzelstrecke eröffnet. Bei den Männern sicherte sich Junior Alexander Farthofer (SC Latella Wörgl) etwas überraschend beide Titel. Bei den Frauen kam es auf der Sprintdistanz zu einem Hundertstelkrimi, den Anna Petutschnigg (SC Latella Wörgl) vor Jeannine Rosner (USCI Innsbruck) knapp für sich entschied. Rosner gewann dann die 3.000 Meter.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Am Start habe ich mir den entscheidenden Vorsprung rausholen können", berichtete Farthofer, der etwas überraschend auf der Sprintdistanz Gabriel Odor (USCI Innsbruck) in die Schranken weisen konnte. Odor ging etwas angeschlagen in das Rennen und verzichtete auch auf eine Teilnahme über 5.000 Meter, weswegen hier ungefährdet Farthofer zu seinem zweiten Elite-Staatsmeistertitel lief.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Das ist natürlich schade, denn ich hätte ihn gerne als Referenzgegner gehabt. Mit meiner Zeit bin ich aber sehr zufrieden, weiß aber, dass sie im Hinblick auf die Juniorenweltmeisterschaften in Inzell noch ausbaufähig ist", meinte der junge Wörgler. Odor laborierte in den Weihnachtstagen an einer Mandelentzündung, weshalb er noch nicht bei 100 Prozent war am ersten Bewerbstag: "Vom Gefühl her geht es schon wieder, aber im Hinblick auf die bald anstehenden Europameisterschaften heißt es noch Kräfte schonen." Am Ende entschieden 22 Hundertstel zu Gunsten von Farthofer im Sprint.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Bronzemedaille über 500 Meter sicherte sich Enrico Gerber-della Pietra (USCI Innsbruck). Silber über 5.000 Meter ging an dessen Teamkollegen Julian Zimmerling, Bronze eroberte Robert Petutschnigg (SC Latella Wörgl). Dessen Tochter Anna entschied über 500 Meter ein weiteres knappes Duell dieser Meisterschaften für sich, siegte 19 Hundertstel vor Rosner. Diese revanchierte sich aber über 3.000 Meter, gewann mit einem Vorsprung von über zwei Sekunden vor Anna Molnar (USCI Innsbruck), die Dritte über 500 Meter wurde. Bronze über 3.000 Meter holte sich dann Petutschnigg.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Im Großen und Ganzen war es ziemlich gut, natürlich war es schade, dass es am 500er so knapp war, aber die Zeit war trotzdem gut. Über 3.000 Meter kam der Titel sehr unerwartet", berichtete Rosner. Am Mittwoch stehen dann die 1.500 Meter am Programm sowie die 10.000 Meter bei den Männern an, bei den Frauen führt die längste Distanz über 5.000 Meter. Am Donnerstag, dem dritten Bewerbstag warten dann noch die Rennen über 1.000 Meter, im Massenstart als auch in der Teamverfolgung.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Dienstag, 27.12.2022:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          500 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Anna Petutschnigg (SCL) 42.15 Sekunden
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Jeannine Rosner (USC) 42.34
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Anna Molnar (USC) 45.71
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Alexander Farthofer (SCL) 38.44 Sekunden
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Gabriel Odor (USC) 38.66
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Enrico Gerber-della Pietra (USC) 41.81
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3.000 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Jeannine Rosner (USC) 4:45.19 Minuten
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Anna Molnar (USC) 4:47.55
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Anna Petutschnigg (SCL) 4:58.46
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5.000 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Alexander Farthofer (SCL) 7:15.73
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Julian Zimmerling (USC) 7:54.11
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Robert Petutschnigg (SCL) 9:03.83
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 27 Dec 2022 14:36:51 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/farthofer-mit-gold-double-zum-auftakt-petutschnigg-siegt-ueber-500-meter-rosner-gewinnt-3-000-meter</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vanessa Herzog und Gabriel Odor landen am Schlusstag in Calgary in den Top Ten</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/vanessa-herzog-und-gabriel-odor-landen-am-schlusstag-in-calgary-in-den-top-ten</link>
      <description>Mit zwei Top Ten Ergebnissen schloss das rot-weiß-rote Team den vierten Saisonweltcup im Eisschnelllauf in Calgary ab. Gabriel Odor belegte den siebten Rang im Massenstart der Männer, Vanessa Herzog wurde Neunte über 1.000 Meter.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          4. Eisschnelllauf-Weltcup in Calgary, CAN
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-18-3873-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit zwei Top Ten Ergebnissen schloss das rot-weiß-rote Team den vierten Saisonweltcup im Eisschnelllauf in Calgary ab. Gabriel Odor belegte den siebten Rang im Massenstart der Männer, Vanessa Herzog wurde Neunte über 1.000 Meter.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Es war ein gutes Wochenende, mit dem Rekord über 1.500 Meter, dem Aufstieg dort in die A-Gruppe und jetzt einem siebten Rang im Massenstart", resümierte Odor nach dem Massenstart. Erneut kämpfte sich der 22-Jährige in das Finale vor, nachdem er im Halbfinallauf noch ganz schön ins Schwitzen kam. Denn nur die besten acht aus den beiden Semifinali qualifizieren sich für den Endlauf. In Odors Lauf hatte sich im Finale eine Fünfergruppe abgesetzt. Da der junge Tiroler keine Punkte in den Zwischensprints hatte, benötigte er zumindest den sechsten Platz im Zielsprint.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Es war ein ziemliches Chaos und keiner hat wirklich nachgeführt", so Odor, der gemeinsam mit Vizeweltmeister Jae Won Chung aus Südkorea und dem Weltcupsieger von Heerenveen, dem Niederländer Bart Hoolwerf sich im Hauptfeld wiederfand. "Zweieinhalb Runden vor Ende bin ich dann angetreten. Wir wussten, dass wir die Gruppe nicht mehr holen und deshalb habe ich dann die Initiative übernommen und die beiden konnten mir nicht folgen", blickte der Grinzener auf das Halbfinale zurück. Damit löste er zum vierten Mal in Folge das Finalticket.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In diesem gelang keinem Athleten ein längerer Ausreißversuch und so kam es nach 16 Runden zum Zielsprint. Odor landete auf dem sechsten Rang, da aber der Italiener Daniele Di Stefano fleißig Punkte bei den Zwischensprints gesammelt hatte, konnte sich dieser noch vor den Österreicher in der Endwertung schieben. "Mit den beiden Weltcups in Calgary ist der erste Block der heurigen Saison zu Ende und ich bin sehr zufrieden damit. Ich habe schon ein Podium gesammelt und mich über 1.500 Meter in die A-Gruppe vorgekämpft", bilanzierte der junge Tiroler. Sein Teamkollege Ignaz Gschwentner belegte Rang 28 in der Division B der Männer über 1.000 Meter, die vom dreifachen Olympiasieger Kjeld Nuis aus den Niederlanden gewonnen wurde.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Zum Abschluss des Weltcupdoppels in Kanada gab es auch für Herzog ein weiteres Top Ten Ergebnis mit dem neunten Platz über 1.000 Meter. "Es war ein gutes Rennen. Ich war die gesamte Woche jetzt gesundheitlich ein wenig angeschlagen und darum hat sich der Tausender auch richtig zäh und schwer angefühlt", schilderte die in Kärnten lebende Tirolerin, die im Gesamtweltcup nun auf dem achten Rang liegt. In 1:14.37 Minuten kämpfte sie sich durch die zweieinhalb Runden am Olympiaoval von 1988. "Ich habe ab der zweiten Runde richtig nach Luft gerungen. Der Start war noch sehr gut, aber wenn du dich nicht zu 100 Prozent fit fühlst, dann kannst du mit der absoluten Weltspitze nicht mitgehen", erzählte die 27-Jährige weiter.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Nach den ersten vier Saisonweltcups warten als nächstes Highlight die Europameisterschaften wo Herzog im Sprintvierkampf an den Start gehen wird. "Mit dem Verlauf bisher bin ich sehr zufrieden und die Ergebnisse geben mir Zuversicht für die kommenden Highlights", so Herzog. Ihren vierten Weltcupsieg über 1.000 Meter feierte die Niederländerin Jutta Leerdam, die Anfang Januar als Topfavoritin in den Sprintwettkampf gehen wird: "Sie zu schlagen ist nahezu unmöglich. Aber ich will ein Wörtchen um die Medaillen mitreden."
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auch Odor wird Anfang Januar in Hamar bei der EM im Einsatz sein. Zuvor wird er noch zu Hause im Einsatz sein, bei den Österreichischen Meisterschaften, die von 27. - 29. Dezember am Oval der Innsbrucker Olympiaworld über die Bühne gehen werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse Calgary:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Frauen, Division A:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Jutta Leerdam (NED) 1:12.53
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Miho Takagi (JPN) 1:13.19
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Kimi Goetz (USA) 1:13.58
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           9. Vanessa Herzog (AUT) 1:14.37
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Massenstart Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Bart Swings (BEL)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Connor Howe (CAN)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Hayden Mayeur (CAN)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           7. Gabriel Odor (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer, Divison B:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Kjeld Nuis (NED) 1:07.45
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Cornelius Kersten (GBR) 1:07.96
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Vincent De Haitre (CAN) 1:08.09
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           28. Ignaz Gschwentner (AUT) 1:11.50
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-18-4696-XL-106c6b65.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2022 01:24:26 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/vanessa-herzog-und-gabriel-odor-landen-am-schlusstag-in-calgary-in-den-top-ten</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-18-4013-X2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Anna Petutschnigg und Alexander Farthofer küren sich zu den Tiroler Meister im Kleinen Vierkampf</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/anna-petutschnigg-und-alexander-farthofer-kueren-sich-zu-den-tiroler-meister-im-kleinen-vierkampf</link>
      <description>Am Wochenende wartete der erste Wettbewerb auf heimischen Eis auf Österreichs Kufenflitzer. Mit den Tiroler Meisterschaften stand ein Kleiner Vierkampf, aufgeteilt auf zwei Tage, am Programm. Die Siege gingen bei den Senioren an Anna Petutschnigg und Alexander Farthofer (beide SC Latella Wörgl).</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Tiroler Landesmeisterschaften in Innsbruck
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2021-12-04-1597-XL.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Wochenende wartete der erste Wettbewerb auf heimischen Eis auf Österreichs Kufenflitzer. Mit den Tiroler Meisterschaften stand ein Kleiner Vierkampf, aufgeteilt auf zwei Tage, am Programm. Die Siege gingen bei den Senioren an Anna Petutschnigg und Alexander Farthofer (beide SC Latella Wörgl).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Farthofer war auf allen vier Distanzen der schnellste, absolvierte sogar nach dem Samstag noch einen Wettkampf in Innsbruck, wo er über 5.000 Meter sogar das Weltcuplimit erbrachte und damit für diesen nun neben 1.500 Meter auch auf einer zweiten Distanz startberechtigt ist. Der nimmermüde Wörgler lief die 1.000 Meter am Sonntag in 1:18.35 und komplettierte seinen klaren Erfolg mit der schnellsten Zeit über die 5.000 Meter in 7:16.01.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zweiter wurde Julian Zimmerling (USCI Innsbruck) vor Manuel Vogl (SC Latella Wörgl). Bei den Frauen siegte Petutschnigg vor ihrer Vereinskollegin Julia Paulmichl. Einen starken Auftritt hatte auch Juniorin Jeannine Rosner (USCI Innsbruck), die die besten Zeiten bei den Frauen auf das Innsbrucker Eis brannte und souverän ihre Klasse gewann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Nachwuchskategorien war der USCI Innsbruck die bestimmende Kraft, feierte von den Juniorenklassen A bis F alle Gesamtsiege.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der nächste große Wettkampf in Innsbruck sind dann die Österreichischen Staatsmeisterschaften, die von 27. – 29. Dezember in der Olympiaworld ausgetragen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.speedskatinglive.info/index.php?comp=2&amp;amp;m=0&amp;amp;saison=17" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ALLE ERGEBNISSE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 18 Dec 2022 15:02:46 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/anna-petutschnigg-und-alexander-farthofer-kueren-sich-zu-den-tiroler-meister-im-kleinen-vierkampf</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Drittes Top Ten für Österreichs Staffel beim Short Track Weltcup in dieser Saison</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/drittes-top-ten-fuer-oesterreichs-staffel-beim-short-track-weltcup-in-dieser-saison</link>
      <description>Mit ihrem zehnten Platz in der Staffel im Rahmen des vierten Weltcups in der Olympiasportart Short Track unterstrich Österreichs Quartett, bestehend aus den beiden Brüdern Dominik und Nicolas Andermann, Matthias Wolfgang und Tobias Wolf ihre Ambitionen auf die WM-Qualifikation. Denn nach vier der sechs Runden liegt das heimische Team auf dem neunten Gesamtrang im Weltcup, die zwölf besten Nationen bekommen ein Ticket für die Titelkämpfe, die im März in Seoul in Südkorea stattfinden.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          4. Short Track Weltcup in Almaty, KAZ
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/i-Js5QFpL-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit ihrem zehnten Platz in der Staffel im Rahmen des vierten Weltcups in der Olympiasportart Short Track unterstrich Österreichs Quartett, bestehend aus den beiden Brüdern Dominik und Nicolas Andermann, Matthias Wolfgang und Tobias Wolf ihre Ambitionen auf die WM-Qualifikation. Denn nach vier der sechs Runden liegt das heimische Team auf dem neunten Gesamtrang im Weltcup, die zwölf besten Nationen bekommen ein Ticket für die Titelkämpfe, die im März in Seoul in Südkorea stattfinden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Sie sind sehr konstant und machen keine Fehler in der Staffel. Es wäre schon wirklich eine Sensation, wenn wir uns als kleine Nation mit der Männer-Staffel für die WM qualifizieren, aber wir kommen von Weltcup zu Weltcup dieser wirklich sehr nahe", freute sich ÖESV-Generalsekretär Hermann Filipic über den zehnten Rang seiner Mannschaft in Almaty in Kasachstan, wo am Sonntag der vierte Weltcup der Saison zu Ende ging.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In den beiden Einzeldistanzen sorgte Dominic Andermann mit Rang 26 für das beste rot-weiß-rote Ergebnis des Abschlusstages. Der Wiener durfte nach der Behinderung durch einen Kontrahenten in das Finale der Repechage, der Hoffnungsläufe wo noch zwei Plätze für das Viertelfinale über 1.000 Meter vergeben werden, einziehen. Dort belegte er dann den vierten Rang.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sein Teamkollege Matthias Wolfgang scheiterte in der ersten Repechage als Vierter genauso wie Tobias Wolf über 500 Meter, der als Dritter nur um eine Position den Einzug in das Finale der Hoffnungsläufe verpasste und Rang 31 über die kürzeste Weltcupdistanz belegte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse Almaty:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer (2):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Denis Nikisha (KAZ)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Sungwoo Jang (KOR)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Stijn Desmet (BEL)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           31. Tobias Wolf (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           41. Nicolas Andermann (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Ji Won Park (KOR)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Steven Dubois (CAN)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Roberts Kruzbergs (LAT)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           26. Dominic Andermann (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           32. Matthias Wolfgang (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Staffel Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Kanada
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Niederlande
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Ungarn
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           10. Österreich
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 18 Dec 2022 14:00:02 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/drittes-top-ten-fuer-oesterreichs-staffel-beim-short-track-weltcup-in-dieser-saison</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Platz 13 für Vanessa Herzog über 1.500 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/platz-13-fuer-vanessa-herzog-ueber-1-500-meter</link>
      <description>Exakt mit dem gleichen Ergebnis wie vor einer Woche beendete Vanessa Herzog ihren zweiten Einsatz beim vierten Eisschnelllauf-Weltcup der Saison an diesem Wochenende. Auf Rang 13 landete sie in der Konkurrenz der Frauen über 1.500 Meter in einer Zeit von 1:56.97 Minuten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          4. Eisschnelllauf-Weltcup in Calgary, CAN
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-12-0310-XL.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Exakt mit dem gleichen Ergebnis wie vor einer Woche beendete Vanessa Herzog ihren zweiten Einsatz beim vierten Eisschnelllauf-Weltcup der Saison an diesem Wochenende. Auf Rang 13 landete sie in der Konkurrenz der Frauen über 1.500 Meter in einer Zeit von 1:56.97 Minuten.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Während sie vor einer Woche noch einen neuen Österreichischen Rekord auf dieser Distanz aufstellte, fehlten ihr am Samstagabend fast zwei Sekunden auf diese Marke. "Ich spüre die Müdigkeit stark und freue mich schon auf die Verschnaufpause nach dem morgigen Tausender. Die Saison war für mich intensiver als in den Jahren zuvor. Jedes Weltcupwochenende warten drei Einzelstrecken auf mich und ich bin noch nie so viele Rennen gefahren", schilderte Herzog, die aber zumindest das Ergebnis der Vorwoche egalisieren konnte und sich auf den 12. Gesamtrang im Weltcup über diese Distanz verbesserte und damit ihren Startplatz in der A-Gruppe weiter festigte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Ein Rennen wartet noch auf mich, dann heißt es Regenerieren und neue Kräfte aufbauen für die Europameisterschaften im Januar in Hamar", erklärte die 27-Jährige, die am Sonntag noch über 1.000 Meter am Start stehen wird. Die ersten großen Saisonziele mit Podiumsplatzierungen und einem neuen nationalen Rekord hat sie bereits erledigt. Nun blickt sie schon auf die ersten Titelkämpfe des Jahres, die von 6. - 8. Januar im Vikingskipet von Hamar in Norwegen ausgetragen werden. Das Format für die EM ist ein Sprintvierkampf mit den zweimal gelaufenen Distanzen von 500 und 1.000 Meter. 2019 gewann die in Kärnten lebende Tirolerin die Goldmedaille.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Platz 25 in der Division B gab es am Samstag für Ignaz Gschwentner bei den Männern. Der junge Tiroler wird wie Herzog am Sonntag noch über 1.000 Meter im Einsatz sein, während auf seinen Teamkollegen Gabriel Odor der Massenstart wartet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse Calgary:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Frauen, Divison A:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Miho Takagi (JPN) 1:52.09
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Antoinette Rijpma-de Jong (NED) 1:52.70
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Nadezhda Morozova (KAZ) 1:53.03
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           13. Vanessa Herzog (AUT) 1:56.97
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Yevgeniy Koshkin (KAZ) 34.57
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Hein Otterspeer (NED) 34.59
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Ryota Kojima (JPN) 34.69
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           25. Ignaz Gschwentner (AUT) 36.25
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 17 Dec 2022 20:49:17 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/platz-13-fuer-vanessa-herzog-ueber-1-500-meter</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-12-0310-XL.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Endstation Semifinale und Platz 20 für Nicolas Andermann über 1.500 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/endstation-semifinale-und-platz-20-fuer-nicolas-andermann-ueber-1-500-meter</link>
      <description>Am Freitag hatte sich Nicolas Andermann beim vierten Weltcup in der Olympiasportart in Almaty in Kasachstan souverän für die Finalläufe über 1.500 Meter qualifiziert. Im Halbfinale war dann für den jungen Wiener Endstation und er belegte den 20. Platz.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          4. Short Track Weltcup in Almaty, KAZ
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_0896-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am Freitag hatte sich Nicolas Andermann beim vierten Weltcup in der Olympiasportart in Almaty in Kasachstan souverän für die Finalläufe über 1.500 Meter qualifiziert. Im Halbfinale war dann für den jungen Wiener Endstation und er belegte den 20. Platz.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Leider lief es nicht besonders gut für mich, ich spüre auch eine in mir steckende Verkühlung und da konnte ich auf dem hohen Niveau nicht mehr viel ausrichten“, berichtete Andermann aus Almaty. Im schnellen Halbfinallauf blieb er nur eine Sekunde über seiner persönlichen Bestleistung. Sein Teamkollege Tobias Wolf versuchte sich über die Repechage noch für einen der Finalplätze zu qualifizieren, der Steirer erreichte auch das Finale im Hoffnungslauf, wurde dort Fünfter.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Ich hatte ein paar kleine Fehler im Semifinale der Repechage, schaffte es aber in die nächste Runde zu kommen. Dort hatte ich ein paar gute Positionskämpfe, ganz vorne mitzufahren hat aber nicht geklappt“, berichtete der junge Weizer, der mit Rang 29 sein bestes Weltcupergebnis einfuhr.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Dominic Andermann und Matthias Wolfgang verpassten über 500 Meter den Einzug in den entscheidenden Repechage-Lauf um je einen Platz, landeten auf dieser Distanz auf den Rängen 32 und 33. Am Sonntag warten dann die 500 Meter auf Nicolas Andermann und Wolf, Dominic Andermann und Matthias Wolfgang sind über 1.000 Meter im Einsatz.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse Almaty:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer (1):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Dianne Sellier (POL)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Steven Dubois (CAN)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Denis Nikisha (KAZ)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           32. Dominic Andermann (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            33. Matthias Wolfgang (AUT)
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            1.500 Meter Männer:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Ji Won Park (KOR)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Stijn Desmet (BEL)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Kyung Hwan Hong (KOR)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           20. Nicolas Andermann (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           29. Tobias Wolf (AUT)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 17 Dec 2022 18:00:58 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/endstation-semifinale-und-platz-20-fuer-nicolas-andermann-ueber-1-500-meter</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alexander Farthofer und Anna Petutschnigg mit Halbzeitführungen in Innsbruck</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/alexander-farthofer-und-anna-petutschnigg-mit-halbzeitfuehrungen-in-innsbruck</link>
      <description>Am Außeneisring der Olympiaworld in Innsbruck finden an diesem Wochenende die Tiroler Meisterschaften statt. Gelaufen werden diese im Modus eines kleinen Vierkampfes mit den Einzelstrecken 500, 1.500, 1.000 und 3.000 beziehungsweise 5.000 Metern. Nach dem ersten Tag liegen mit Alexander Farthofer und Anna Petutschnigg (beide SC Latella Wörgl) in Führung in der Allgemeinen Klasse.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Tiroler Meisterschaften im Kleinen Vierkampf
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/i-7sXJkNB-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am Außeneisring der Olympiaworld in Innsbruck finden an diesem Wochenende die Tiroler Meisterschaften statt. Gelaufen werden diese im Modus eines kleinen Vierkampfes mit den Einzelstrecken 500, 1.500, 1.000 und 3.000 beziehungsweise 5.000 Metern. Nach dem ersten Tag liegen mit Alexander Farthofer und Anna Petutschnigg (beide SC Latella Wörgl) in Führung in der Allgemeinen Klasse.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Farthofer eröffnete den Renntag mit 38.30 Sekunden über 500 Meter und blieb über 1.500 Meter als einziger Läufer unter zwei Minuten. Nach dem ersten Tag führt er vor Julian Zimmerling (USCI Innsbruck) und Manuel Vogl (SC Latella Wörgl). Bei den Frauen liegt Anna Petutschnigg an der Spitze vor ihrer Teamkollegin Julia Paulmichl (beide SC Latella Wörgl).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im Nachwuchs sind es vor allem die Athletinnen und Athleten des veranstaltenden Vereines USCI Innsbruck, die die Klassen und Rennen dominieren. Bei den A-JuniorInnen liegen Jeannine Rosner zbd Enrico Gerber-della Pietra nach Tag eins vorne. In der Kategorie B sind es dessen Bruder Adrian und Katharina Mezgolits, die das Tableau nach der Hälfte des Vierkampfes anführen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          In der Klasse JuniorInnen C liegen Sarah Rosner und Paul Wörle auf den ersten Plätzen bei den Mädchen und Burschen. Elija Neururer führt die Serie der USCI-Führungen in der Kategorie der Junioren D fort, während hingegen bei den Mädchen Valentina Ragusi (ASVÖ-REC Innsbruck) an der Spitze liegt. In den jüngsten Alterskategorien, jenen der JuniorInnen E und F sind aber wieder die Gastgeber ganz vorne mit Dominika Bilinska, Simon Gasteiger, Stefan Bilinskyi und Sarah Leitner.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag werden dann noch die letzten beiden Teilstrecken gelaufen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.speedskatinglive.info/index.php?comp=2&amp;amp;m=0&amp;amp;saison=17" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             ALLE ERGEBNISSE
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 17 Dec 2022 12:29:52 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/alexander-farthofer-und-anna-petutschnigg-mit-halbzeitfuehrungen-in-innsbruck</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nicolas Andermann mit nächster Finalqualifikation bei Short Track Weltcup</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/nicolas-andermann-mit-naechster-finalqualifikation-bei-short-track-weltcup</link>
      <description>Wie auch die Eisschnellläufer haben Österreichs Short Tracker aktuell ein Weltcupdoppel zu absolvieren. Am Freitag begann für das Quartett rund um die Wiener Brüder Dominic und Nicolas Andermann, Matthias Wolfgang und Tobias Wolf das vierte Weltcupwochenende des Jahres in der kasachischen Metropole Almaty. Am ersten Wettkampftag standen die ersten Runden auf allen vier Einzeldistanzen als auch in der Staffel am Programm.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          4. Short Track Weltcup in Almaty, KAZ
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_1232-XL.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Wie auch die Eisschnellläufer haben Österreichs Short Tracker aktuell ein Weltcupdoppel zu absolvieren. Am Freitag begann für das Quartett rund um die Wiener Brüder Dominic und Nicolas Andermann, Matthias Wolfgang und Tobias Wolf das vierte Weltcupwochenende des Jahres in der kasachischen Metropole Almaty. Am ersten Wettkampftag standen die ersten Runden auf allen vier Einzeldistanzen als auch in der Staffel am Programm.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Über 1.500 Meter qualifizierte sich Nicolas Andermann souverän für den Einzug in das Semifinale. Sein Teamkollege Wolf muss als Fünfter hingegen am Samstag in die Hoffnungsläufe, die so genannte Repechage, wo zwei weitere Semifinalisten in zwei Runden ermittelt werden. "Das Rennen hat sich gut angefühlt, lediglich auf den letzten vier Runden bin ich etwas eingegangen", berichtete der junge Steirer. Sein Teamkollege zog natürlich eine zufriedenere Bilanz: "Ich hatte einen starken Heat, konnte mich gegen den ausdauerstarken Kasachen und den US-Amerikaner durchsetzen. Lediglich der Niederländer hat mich am Ende noch eingeholt, aber insgesamt war es ein ziemlich souveräner Auftritt."
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Über 500 Meter geriet er leider in seinem Lauf mit einem Kontrahenten aus der Türkei aneinander eingangs der letzten Runde. Andermann wurde dafür mit einem Penalty bestraft und kann hier im Gegensatz zu 1.500 Meter keine Weltcuppunkte holen. Für Wolf geht es auf dieser Distanz am Sonntag auch am Vormittag in die Hoffnungsrunde.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In ihrem Bewerb über 500 Meter landeten Dominic Andermann und Matthias Wolfgang als Vierte knapp außerhalb der Aufstiegsränge und auch über 1.000 Meter geht es für das Duo in die Repechage. Die Staffel, bestehend aus dem Quartett, zeigte ein gutes Rennen, verpasste aber den Aufstieg in das Finale knapp, landete in ihrem Heat hinter Ungarn, China und Polen auf dem vierten Rang. Damit ist das Team zumindest Zehnter, könnte bei einer Disqualifikation einer Mannschaft vor ihnen aber noch profitieren und nach vorne rutschen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 16 Dec 2022 22:35:03 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Siebter Platz für Vanessa Herzog über 500 Meter beim 2. Weltcup in Calgary</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/siebter-platz-fuer-vanessa-herzog-ueber-500-meter-beim-2-weltcup-in-calgary</link>
      <description>Rang sieben gab es für Vanessa Herzog zum Auftakt des zweiten Weltcupwochenendes in Calgary. Wie schon vor einer Woche begann das Programm in Kanada für die 27-Jährige mit ihrer Lieblingsdisziplin, den 500 Metern, doch im vergleich zu ihrem zweiten Platz vor einer Woche konnte sie diesmal kein zufriedenes Resümee vom Auftakt ziehen, ganz im Gegensatz zu ihrem Teamkollegen Gabriel Odor, der über 1.500 Meter auf dem zweiten Rang in der Division B landete und sich somit für den fünften Weltcup im Februar in Polen für die erste Gruppe qualifizierte.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Gabriel Odor qualifiziert sich mit neuem Rekord für A-Gruppe
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-19-2435-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Rang sieben gab es für Vanessa Herzog zum Auftakt des zweiten Weltcupwochenendes in Calgary. Wie schon vor einer Woche begann das Programm in Kanada für die 27-Jährige mit ihrer Lieblingsdisziplin, den 500 Metern, doch im vergleich zu ihrem zweiten Platz vor einer Woche konnte sie diesmal kein zufriedenes Resümee vom Auftakt ziehen, ganz im Gegensatz zu ihrem Teamkollegen Gabriel Odor, der über 1.500 Meter auf dem zweiten Rang in der Division B landete und sich somit für den fünften Weltcup im Februar in Polen für die erste Gruppe qualifizierte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Das war heute kein guter Lauf und ich bin überhaupt nicht zufrieden damit", schilderte Herzog nach ihrem Rennen, welches sie in einer Zeit von 37.47 Sekunden beendete. "Vom Start her bin ich nicht gut weggekommen, habe aber die Position nicht gefunden und daher auch die erste Kurve nicht getroffen. Je länger das Rennen dauerte, desto besser ging es, aber mit dem Start und der im Vergleich zu einer Woche davor auch langsameren Runde bist du dann nicht mehr in der Lage am Podium zu stehen und findest dich auf Platz sieben wieder", berichtete die in Kärnten lebende Tirolerin von ihrem Lauf.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Den vierten Saisonsieg im vierten Weltcuprennen über 500 Meter feierte die Südkoreanerin Min-Sun Kim, die in 36.96 Sekunden die schnellste Zeit auf das kanadische Eis zauberte. Mit exakt der selben Zeit wie Herzog vor einer Woche, nämlich 37.26 Sekunden, landete die Japanerin Miho Takagi auf dem zweiten Platz. Dritte wurde die US-amerikanische Olympiasiegerin Erin Jackson. Im Gesamtweltcup führt Kim nun vor der Niederländerin Jutta Leerdam, die als Fünfte des Tages nun Herzog wieder überholte. Die Österreicherin liegt auf dem dritten Platz.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Fast um sieben Zehntel schneller als noch vor einer Woche war Odor über 1.500 Metern in der Division B bei den Männern. Damit landete er hinter dem Japaner Seitaro Ichinohe auf dem zweiten Platz und qualifizierte sich damit für die A-Gruppe beim nächsten Weltcupstopp im Februar in Tomaszow Mazowiecki. "Es war ein super Rennen und ich konnte mich gut mit meinem Kontrahenten aus den USA matchen", erzählte der junge Tiroler, der im zehnten von 13 Paaren gegen den US-Amerikaner Casey Dawson antrat und diesen um eine halbe Sekunde bezwang. Bis zum vorletzten Paar lag Odor sogar in Front, wurde dann nur mehr vom Japaner um 24 Hundertstel abgefangen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Damit verbesserte der Grinzener auch seinen vor einer Woche aufgestellten Österreichischen Rekord nochmals. "Es war ein technisch guter Lauf und ich habe jetzt von Woche zu Woche gemerkt, wie die Form immer besser wurde. Es freut mich natürlich, dass ich jetzt einen richtig guten 1.500er abgeliefert habe", fügte Odor an, der am Sonntag noch im Massenstart im Einsatz sein wird. Am Samstag warten dann die 1.500 Meter auf Vanessa Herzog, bei den Männern wird Ignaz Gschwentner über 500 Meter antreten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ergebnisse Calgary:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            500 Meter Frauen, Division A:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Min-Sun Kim (KOR) 36.96
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Miho Takagi (JPN) 37.26
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Erin Jackson (USA) 37.35
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            7. Vanessa Herzog (AUT) 37.47
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            1.500 Meter Männer, Division B:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Seitaro Ichinohe (JPN) 1:44.78
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            2. Gabriel Odor (AUT) 1:45.02
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Haotian Wang (CHN) 1:45.32
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 16 Dec 2022 22:24:01 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/siebter-platz-fuer-vanessa-herzog-ueber-500-meter-beim-2-weltcup-in-calgary</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>30. Karrierepodium dank Platz drei über 1.000 Meter für Vanessa Herzog in Calgary</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/30-karrierepodium-dank-platz-drei-ueber-1-000-meter-fuer-vanessa-herzog-in-calgary</link>
      <description>Auf einen zweiten Platz über 500 Meter und dem Österreichischen Rekord über 1.500 Meter folgte für Vanessa Herzog der dritte Rang über 1.000 Meter am Abschlusstag des dritten Eisschnelllaufweltcups der aktuellen Saison in Calgary. Auf dem kanadischen Oval sauste die rot-weiß-rote Athletin zu ihrem insgesamt 30. Weltcuppodium in ihrer Karriere, dem ersten am Tausender seit vier Jahren.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Eisschnelllauf-Weltcup in Calgary, CAN
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-11-6000-XL.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auf einen zweiten Platz über 500 Meter und dem Österreichischen Rekord über 1.500 Meter folgte für Vanessa Herzog der dritte Rang über 1.000 Meter am Abschlusstag des dritten Eisschnelllaufweltcups der aktuellen Saison in Calgary. Auf dem kanadischen Oval sauste die rot-weiß-rote Athletin zu ihrem insgesamt 30. Weltcuppodium in ihrer Karriere, dem ersten am Tausender seit vier Jahren.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Denn seit ihrem dritten Platz in der Saison 2018/19 in Tomakomai in Japan wartete sie auf einen weiteren Top-3-Rang in dieser Disziplin. „Damit hatte ich vor diesem Wochenende wirklich nicht gerechnet. Heute war es richtig knapp, am Ende war aber das Glück diesmal auf meiner Seite“, erklärte Herzog, die zwar drei Hundertstel hinter der Zweitplatzierten, der US-Amerikanerin Kimi Goetz lag, dafür Olympiasiegerin Miho Takagi um eine Hundertstel im Kampf um den dritten Platz bezwang.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Den Sieg holte sich Weltmeisterin Jutta Leerdam, zum dritten Mal in Folge in dieser Saison. Sie führt auch im Gesamtweltcup auf dieser Distanz vor Takagi und Goetz. Herzog, die beim ersten Weltcup noch in der zweiten Division im Weltcup laufen musste, ist nun Achte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Ich hatte eine richtig gute Runde gehabt. Gemerkt hatte ich das auf der ersten Gegengerade, wo ich vor meiner Kontrahentin schon gewechselt hatte, normalerweise hätte das umgekehrt sein müssen“, schilderte die 27-Jährige, die in 1:13.565 gerade einmal 12 Hundertstel hinter ihrem Österreichischen Rekord blieb.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Ich fahre gut und fühle mich auch sehr gut. Aber jetzt freue ich mich aber auch auf einen Tag Pause am Montag, ehe dann schon wieder die Vorbereitung auf das zweite Weltcupwochenende in Calgary wartet“, so die in Kärnten lebende Tirolerin abschließend.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Als Achter des Semifinales zog Gabriel Odor in das dritte Massenstartfinale in Folge ein. Der junge Tiroler konzentrierte sich im über 16-Runden-langen Rennen dann speziell auf Weltcupleader Bart Hoolwerf, folgte dem Niederländer wie ein Schatten. Aus einer späten Fluchtgruppe heraus konnten sich vier Läufer absetzen, der Italiener Andrea Giovannini gewann das Rennen, Odor landete auf dem 12. Platz. Im Gesamtweltcup ist er nun Sechster.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ignaz Gschwentner belegte Rang 26 über 1.000 Meter in der Division B. Schon am kommenden Wochenende wartet der vierte Weltcup, der ebenfalls im Olympiaoval von 1988 in Calgary ausgetragen wird.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Frauen, Division A:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Jutta Leerdam (NED) 1:12.828
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Kimi Goetz (USA) 1:13.532
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Vanessa Herzog (AUT) 1:13.565
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Massenstart Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Andrea Giovannini (ITA)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Peter Michael (NZL)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Vitaliy Chshigolev (KAZ)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           12. Gabriel Odor (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. David Bosa (ITA) 1:07.475
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Mathias Voste (BEL) 1:07.998
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Ziwen Lian (CHN) 1:08.013
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           26. Ignaz Gschwentner (AUT) 1:11.739
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-11-5865-XL.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 12 Dec 2022 00:25:40 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nicolas Andermann erreicht Kleines Finale über 1.500 Meter und landet auf Platz 15 in Almaty</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/nicolas-andermann-erreicht-kleines-finale-ueber-1-500-meter-und-landet-auf-platz-15-in-almaty</link>
      <description>Mit einem neuen Österreichischen Rekord, den er gleich um zweieinhalb Sekunden verbesserte, erreichte Nicolas Andermann beim dritten Short Track Weltcup der Saison in Almaty in Kasachstan Rang 15 über 1.500 Meter. Der junge Wiener kämpfte sich bis ins Semifinale vor, schrammte mit einer Zeit von 2:12.760 nur hauchdünn als Dritter seines Laufes an der Finalteilnahme vorbei.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Short Track Weltcup in Almaty, KAZ
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_1234-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit einem neuen Österreichischen Rekord, den er gleich um zweieinhalb Sekunden verbesserte, erreichte Nicolas Andermann beim dritten Short Track Weltcup der Saison in Almaty in Kasachstan Rang 15 über 1.500 Meter. Der junge Wiener kämpfte sich bis ins Semifinale vor, schrammte mit einer Zeit von 2:12.760 nur hauchdünn als Dritter seines Laufes an der Finalteilnahme vorbei.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Es war ein sehr guter Lauf. Ich konnte meine eigene Bestleistung richtig steigern, bin aber knapp nicht ins A-Finale gekommen. Das B-Finale verlief dann nicht so gut, ich habe mich in ein paar Positionskämpfe verzettelt und dort viel Energie gelassen“, so der 23-Jährige, der schlussendlich den 15. Platz belegte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Während sich der Wiener am Freitag in den ersten Runden für das Semifinale direkt qualifizieren musste, ging es für Tobias Wolf auf dieser Distanz in die Hoffnungsrunden. Im Halbfinale der Repechage verpasste er den Sprung ins Finale nur knapp, beendete den Wettbewerb dadurch auf Rang 35.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Neun Tausendstel haben gefehlt, das ist bitter, aber insgesamt bin ich zufrieden. Ich hatte ein paar gute Kämpfe und jene beiden Athleten, die in meinem Lauf die Plätze eins und zwei belegten, qualifizierten sich dann noch für die Finalrunde. Also war es eine gute Leistung in einem starken Heat“, resümierte der erst 17-jährige Steirer.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Über 500 Meter fanden sich Matthias Wolfgang und Dominic Andermann im gleichen Hoffnungslauf wieder, doch die Ränge drei und vier in ihrem Heat reichten nicht für einen Aufstieg in das Finale der Repechage. „Ich konnte eine persönliche Bestzeit erzielen und habe mich zumindest im internen Teamduell durchgesetzt“, schmunzelte Wolfgang, der den Bewerb auf Rang 35 abschloss. Dominic Andermann beendete die 500 Meter auf Rang 38.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In der Staffel, wo das heimische Team am Freitag im Viertelfinale den starken Teams aus Südkorea und Kasachstan unterlag, landete das Quartett auf dem 11. Endrang. Im Gesamtweltcup liegen sie nun auf Position acht.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Für die Short Tracker geht es am kommenden Freitag in Almaty weiter. Die kasachische Metropole ist auch der Schauplatz für den vierten Stopp der Saison.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse Almaty (Sonntag):
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Tae Sung Kim (KOR)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Denis Nikisha (KAZ)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Sungwoo Jang (KOR)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           35. Matthias Wolfgang (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           38. Dominic Andermann (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer (2):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Ji Won Park (KOR)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Kyung Hwan Hong (KOR)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Pascal Dion (CAN)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           15. Nicolas Andermann (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           35. Tobias Wolf (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Staffel Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Kanada
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Südkorea
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Japan
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           11. Österreich
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 12 Dec 2022 00:20:13 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/nicolas-andermann-erreicht-kleines-finale-ueber-1-500-meter-und-landet-auf-platz-15-in-almaty</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Herzog landet auf Platz 13 mit neuem Österreichischen Rekord über 1.500 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/herzog-landet-auf-platz-13-mit-neuem-oesterreichischen-rekord-ueber-1-500-meter</link>
      <description>Nachdem sie am Freitagabend ihren zweiten Podestplatz in dieser Saison über 500 Meter erobert hatte, legte Vanessa Herzog mit einem neuen Österreichischen Rekord über 1.500 Meter nach. Schlussendlich landete sie mit ihren 1:54.922 auf Rang 13 und erzielte ihre neue Bestmarke ausgerechnet über jene Distanz, die sie die letzten Jahre im Weltcup eher gemieden hatte.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Eisschnelllauf-Weltcup in Calgary, CAN
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-19-3732-XL.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nachdem sie am Freitagabend ihren zweiten Podestplatz in dieser Saison über 500 Meter erobert hatte, legte Vanessa Herzog mit einem neuen Österreichischen Rekord über 1.500 Meter nach. Schlussendlich landete sie mit ihren 1:54.922 auf Rang 13 und erzielte ihre neue Bestmarke ausgerechnet über jene Distanz, die sie die letzten Jahre im Weltcup eher gemieden hatte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Das macht es natürlich umso süßer. Anfang der Saison musste ich mich noch in die Topgruppe vorkämpfen, nun schwindet der Abstand nach vorne immer weiter. Gerade einmal zwei Sekunden haben auf das Podium gefehlt“, berichtete die 27-Jährige. Den Sieg über 1.500 Meter holte sich die Japanerin Miho Takagi.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Es war ein sehr guter Lauf, auch wenn ich dachte, dass ich den nicht ganz durchstehe“, berichtete die Österreicherin, die knapp ihre Bestmarke verbessern konnte und erstmals in ihrer Karriere unter 1:55 Minuten blieb.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          37 Hundertstel auf seinen Österreichischen Rekord fehlten Ignaz Gschwentner über 500 Meter bei den Männern. Damit belegte er in der Division B den 21. Rang. „Leider habe ich den Start nicht gut erwischt und dadurch bin ich auf der Gegengerade nicht in den Windschatten gekommen. Das wären sicher noch ein paar Zehntel gewesen“, resümierte der 20-jährige Tiroler.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Keine Zeit hingegen konnte Gabriel Odor über 5.000 Meter verbuchen. Der Langstreckenspezialist aus Grinzens kam schon nach knapp 200 Metern zu Sturz und konnte dadurch seinen Lauf nicht beenden. "Das war enttäuschend. Ich habe mit gut gefühlt und war motiviert und dann liege ich nach 220 Metern schon am Boden", berichtete Odor. Am Sonntag wartet auf ihn noch seine Lieblingsdisziplin, der Massenstart. Herzog ist wie Gschwentner über 1.000 Meter im Einsatz.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Frauen, Division A:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Miho Takagi (JPN) 1:52.548
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Nadezhda Morozova (KAZ) 1:52.823
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Antoinette Rijpma - de Jong (NED) 1:52.934
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           13. Vanessa Herzog (AUT) 1:54.922 (=ÖR)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Nil Llop (ESP) 34.520
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Cooper McLeod (USA) 34.594
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Cheol-Min Kim (KOR) 34.625
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           21. Ignaz Gschwentner (AUT) 35.840
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5.000 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Ryosuke Tsuchiya (JPN) 6:17.239
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Jorrit Bergsma (NED) 6:17.282
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Casey Dawson (USA) 6:17.933
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           . Gabriel Odor (AUT)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           gestürzt
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 11 Dec 2022 10:33:14 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/herzog-landet-auf-platz-13-mit-neuem-oesterreichischen-rekord-ueber-1-500-meter</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>15. Platz und neuer Österreichischer Rekord für Nicolas Andermann in Almaty</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/15-platz-und-neuer-oesterreichischer-rekord-fuer-nicolas-andermann-in-almaty</link>
      <description>Beim dritten Weltcup in der Olympiasportart Short Track standen am zweiten Tag in der kasachischen Metropole Almaty die Entscheidungen über 1.000 und 1.500 Meter am Programm. Der 23-jährige Wiener Nicolas Andermann hatte sich am Freitag für das Viertelfinale qualifiziert und erzielte in diesem einen neuen Österreichischen Rekord.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Short Track Weltcup in Almaty, KAZ
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_0938-XL.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Beim dritten Weltcup in der Olympiasportart Short Track standen am zweiten Tag in der kasachischen Metropole Almaty die Entscheidungen über 1.000 und 1.500 Meter am Programm. Der 23-jährige Wiener Nicolas Andermann hatte sich am Freitag für das Viertelfinale qualifiziert und erzielte in diesem einen neuen Österreichischen Rekord.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In 1:25.287 verpasste er nur knapp den Aufstieg in das Semifinale, landete schlussendlich am 15. Platz. „Leider wurde ich auf Rang drei liegend von einem Ungarn in einer Kurve rausgeschoben und habe viel Zeit verloren dabei. Dann konnte ich nichts mehr machen“, berichtete der junge Wiener nach dem Bewerb. Trotzdem verbesserte er seine persönliche Bestzeit und sorgte somit für einen neuen nationalen Rekord: „Der ist sich zumindest noch ausgegangen.“ Sein ungarischer Kontrahent wurde für die Aktion mit einem Penalty bestraft.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Andermanns 17-jähriger Teamkollege Tobias Wolf scheiterte mit einer schnellen Zeit von 1:28.290 in der ersten Repechage-Runde. In diesen werden noch zwei Viertelfinalplätze ermittelt. Schlussendlich landete der Steier auf Rang 39. „Es war ein ziemlich schweres Rennen, aber von der Leistung her hat es sich gut angefühlt und ich blieb bis zum Ende an den Spitzenfahrern dran“, resümierte der Weizer.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ebenfalls Endstation war für Matthias Wolfgang und Dominic Andermann in der ersten Runde der Hoffnungsläufe im ersten von zwei Bewerben an diesem Wochenende über 1.500 Meter. „Ich hatte ein hartes Match mit einem Ukrainer, der im Vorjahr bei den Olympischen Spielen dabei war. Am Ende war es hauchdünn, leider aber nicht zu meiner Gunst“, so Wolfgang, der den Bewerb auf Rang 37 abschloss.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Einen Platz dahinter landete Dominic Andermann: „Ich konnte gut mitfahren, war aber am Ende dann zu erledigt, um noch um die Aufstiegsplätze mitzufighten. Schade, denn vom Gefühl her wäre es eigentlich möglich gewesen.“ Am Sonntag warten auf ihn und Wolfgang noch die Repechage-Heats über 500 Meter. Tobias Wolf ist in der Hoffnungsrunde über 1.500 Meter im Einsatz, während Nicolas Andermann sich am Freitag sogar in das Halbfinale vorarbeiten konnte und somit eine weitere Top-20-Platzierung für das rot-weiß-rote Team erlaufen kann.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Jens van'T WOUT (NED)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Pascal DION (CAN)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Jordan PIERRE-GILLES (CAN)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           15. Nicolas ANDERMANN (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           39. Tobias WOLF (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer (1):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Kyung Hwan HONG (KOR)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Stijn DESMET (BEL)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Tae Sung KIM (KOR)
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           37. Matthias WOLFGANG (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           38. Dominic ANDERMANN (AUT)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 10 Dec 2022 17:24:12 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/15-platz-und-neuer-oesterreichischer-rekord-fuer-nicolas-andermann-in-almaty</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Herzog wird Zweite über 500 Meter – Odor mit neuem Österreichischen Rekord über 1.500 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/herzog-wird-zweite-ueber-500-meter-odor-mit-neuem-oesterreichischen-rekord-ueber-1-500-meter</link>
      <description>Mit einem Podium und einem neuen rot-weiß-roten Rekord endet der erste Tag beim dritten Eisschnelllaufweltcup des Jahres in Calgary für Österreichs Team. Vanessa Herzog belegt, wie zuletzt in Heerenveen, den zweiten Rang über 500 Meter hinter der Südkoreanerin Min-Sun Kim. Für eine neue persönliche Bestmarke sorgte Gabriel Odor über 1.500 Meter in der Division B. Als Neunter des Bewerbes unterbot er den neun Jahre alten Rekord von Bram Smallenbroek um zwei Zehntel.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Eisschnelllauf-Weltcup in Calgary, CAN
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Herzog+Calgary.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit einem Podium und einem neuen rot-weiß-roten Rekord endet der erste Tag beim dritten Eisschnelllaufweltcup des Jahres in Calgary für Österreichs Team. Vanessa Herzog belegt, wie zuletzt in Heerenveen, den zweiten Rang über 500 Meter hinter der Südkoreanerin Min-Sun Kim. Für eine neue persönliche Bestmarke sorgte Gabriel Odor über 1.500 Meter in der Division B. Als Neunter des Bewerbes unterbot er den neun Jahre alten Rekord von Bram Smallenbroek um zwei Zehntel.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wie schon vor zwei Wochen trennten Herzog knapp drei Zehntel von ihrer südkoreanischen Kontrahentin. Diese hatte in 36.972 eine neue Weltjahresbestleistung aufs Eis gebrannt, ehe sich dann Herzog im vorletzten Paar gegen die niederländische Sprintweltmeisterin Jutta Leerdam um den zweiten Platz matchte. „Ich bin sehr zufrieden, auch wenn ich den Start ein wenig verschlafen habe“, bilanzierte die 27-Jährige, die aber mit ein paar schnellen Schritten wieder gut in den Lauf fand.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Die drei Meter Rückstand vom Start hatte ich zum Ende der ersten Geraden schon wieder gut gemacht und auch die dann folgende Runde war gut“, erzählte Österreichs Sportlerin des Jahres von 2019 weiter. Auf der Zielgeraden entschied sie dann das Duell mit der Niederländerin für sich und das Duo belegte am Ende die Plätze zwei und drei. „Das war ein schöner Start in das Wochenende und ein Podium im Weltcup ist immer lässig“, grinste Herzog, die sich in der Gesamtwertung auf den zweiten Platz hinter der dreifachen Saisonsiegerin Kim schob.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Für Odor gab es Platz neun in der Division B über 1.500 Meter. Der 22-Jährige aus Grinzens sorgte in 1:45.717 für einen neuen Österreichischen Rekord, verbesserte dabei die neun Jahre alte Bestmarke von Bram Smallenbroek um zwei Zehntel.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Ich bin sehr zufrieden, der Rekord freut mich besonders. Das Rennen war gut, aber hätte noch besser sein können, da mein Gegner im Lauf, der Schweizer Livio Wenger nicht so gut drauf war. Mit einem stärkeren Gegner hätte ich mich vielleicht noch mehr pushen können“, berichtete der junge Tiroler aus Calgary.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das Olympiaoval von 1988 ist eine zweite Heimbahn für Odor geworden, der sich im Sommer mittels einer Trainingskooperation den kanadischen Athleten rund um Olympiasieger und Weltmeister Ted-Jan Bloemen anschloss. „Sie haben ein extrem starkes Team und der Fokus ist so hoch bei den Athleten. Wir haben täglich zweimal als Gruppe trainiert und ich fühle mich pudelwohl zurzeit“, schilderte Odor, der am Samstag dann über 5.000 Meter im Einsatz ist.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Für Ignaz Gschwentner, den dritten Österreicher im Weltcupteam in Calgary, beginnt das Einsatzwochenende über 500 Meter auch morgen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen, Division A:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Min-Sun Kim (KOR) 36.972
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Vanessa Herzog (AUT) 37.261
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           3. Jutta Leerdam (NED) 37.356
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Ryota Kojima (JPN) 1:44.247
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Antoine Gelinas-Beaulieu (CAN) 1:44.329
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Vincent De Haitre (CAN) 1:44.956
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           9. Gabriel Odor (AUT) 1:45.717 (=ÖR)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/i-ZPkbgVX-X2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 09 Dec 2022 21:46:10 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/herzog-wird-zweite-ueber-500-meter-odor-mit-neuem-oesterreichischen-rekord-ueber-1-500-meter</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nicolas Andermann stürmt über 1.000 und 1.500 Meter in die Finalläufe</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/nicolas-andermann-stuermt-ueber-1-000-und-1-500-meter-in-die-finallaeufe</link>
      <description>Einen guten Eindruck hinterließen Österreichs Short Tracker am ersten Tag des Weltcups in Almaty. In der kasachischen Metropole qualifizierte sich Nicolas Andermann auf seinen zwei Einzelstrecken, den 1.000 und den 1.500 Metern für die Finalläufe. Damit wartet für ihn am Samstag das Viertelfinale über 1.000 Meter und am Sonntag das Halbfinale über 1.500 Meter. Die Staffel scheiterte knapp am Halbfinaleinzug, wurde in einem starken Heat hinter Südkorea und den Lokalmatadoren aus Kasachstan Dritter.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          3. Short Track Weltcup in Almaty, KAZ
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_0896-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Einen guten Eindruck hinterließen Österreichs Short Tracker am ersten Tag des Weltcups in Almaty. In der kasachischen Metropole qualifizierte sich Nicolas Andermann auf seinen zwei Einzelstrecken, den 1.000 und den 1.500 Metern für die Finalläufe. Damit wartet für ihn am Samstag das Viertelfinale über 1.000 Meter und am Sonntag das Halbfinale über 1.500 Meter. Die Staffel scheiterte knapp am Halbfinaleinzug, wurde in einem starken Heat hinter Südkorea und den Lokalmatadoren aus Kasachstan Dritter.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Nach zwei Top Ten Plätzen in Montreal und Salt Lake City wird es voraussichtlich der elfte Rang für das Quartett rund um Nicolas und Dominic Andermann, Matthias Wolfgang und Tobias Wolf werden. "Wir hoffen, dass wir uns mit konstanten Ergebnissen rund um Platz zehn für die WM mit der Staffel qualifizieren können. In den ersten drei Weltcups waren die Jungs fast fehlerlos und genau da müssen sie weitermachen. Und auch im Einzel kommen schön langsam die ersten Erfolge", resümierte ÖESV-Generalsekretär Hermann Filipic nach dem ersten Tag in Almaty, der vor allem im Zeichen der ersten Runden auf allen fünf Disziplinen stand.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Über 1.000 Meter qualifizierte sich der Wiener Nicolas Andermann für die zweite Runde, sein junger steirischer Teamkollege Wolf verpasste den Einzug um gerade eine Tausendstel. Als Laufdritter in der folgenden Runde ging es für Andermann dann über die Zeit in das Viertelfinale. Wolf hingegen muss es über die Repechage, die Hoffnungsläufe, versuchen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Ich würde sagen, dass ich heute taktisch gut gefahren bin. Die beiden Läufe waren recht stark besetzt am Tausender", freute sich Andermann, dem dann wenig später über 1.500 Meter auch der Einzug in die finalen Heats am Sonntag gelang: "Bislang ist das der beste Weltcup für mich und daher kann ich schon sehr zufrieden sein." Sein Teamkollege Wolf scheiterte als Siebter nach einem Sturz in der ersten Runde über 1.500 Meter, auch Matthias Wolfgang und Dominic Andermann kamen als Sechster und Fünfter in ihren Heats über 1.500 Meter nicht weiter.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Leider hat es über 1.000 Meter knapp nicht geklappt, auch über 1.500 war ich knapp dran, bin aber auf Rang vier in der letzten Kurve gestürzt. Platzierungsmäßig war es nicht so gut, aber vom fahrerischen her ist seit den Nordamerika-Weltcups nochmal viel weitergegangen", war auch der 17-jährige Weizer Wolf sehr zufrieden mit seinem Auftritt am Freitag. Mit seiner Form am Eis haderte Wolfgang noch ein wenig: "Die Beine fühlen sich noch nicht so gut an, aber eisläuferisch passt es."
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Am Samstag warten auf ihn und Dominic Andermann die Repechage-Runden über 1.500 Meter, Tobias Wolf muss über 1.000 Meter in die Hoffnungsläufe, in denen noch zwei Athleten das 20-köpfige Finalfeld rund um Nicolas Andermann komplettieren.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 09 Dec 2022 17:37:05 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/nicolas-andermann-stuermt-ueber-1-000-und-1-500-meter-in-die-finallaeufe</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eiskalt und sehr schnell – Calgary-Doppel wartet auf Österreichs Eisschnellläufer</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/eiskalt-und-sehr-schnell-calgary-doppel-wartet-auf-oesterreichs-eisschnelllaeufer</link>
      <description>Am kommenden Wochenende findet der erste von zwei Nordamerika-Weltcups in Calgary statt. Das Olympiaoval von 1988 ist zweimal Gastgeber des Weltcups in dieser Saison, auch in einer Woche wird die kanadische Olympiastadt Ausrichter sein. Mit Temperaturen von -25 Grad Celsius sorgte die Millionenstadt in der Provinz Alberta schon mal für eine eisige Begrüßung.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vorschau auf den 3. Eisschnelllauf-Weltcup in Calgary
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-18-4755-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am kommenden Wochenende findet der erste von zwei Nordamerika-Weltcups in Calgary statt. Das Olympiaoval von 1988 ist zweimal Gastgeber des Weltcups in dieser Saison, auch in einer Woche wird die kanadische Olympiastadt Ausrichter sein. Mit Temperaturen von -25 Grad Celsius sorgte die Millionenstadt in der Provinz Alberta schon mal für eine eisige Begrüßung.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Ich bin direkt nach dem letzten Weltcup nach Kanada aufgebrochen und habe mich an die Kälte und an die Bedingungen schon gut gewöhnt“, berichtete Vanessa Herzog, die beflügelt von ihrem zweiten Platz über 500 Meter in Stavanger nun auch in Kanada um die Toppositionen mitreden will. „Das Eis ist sehr schnell und eigentlich herrschen ideale Verhältnisse“, fügte Österreichs Sportlerin des Jahres 2019 an.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Schnelle Verhältnisse benötigt sie für ihre großen Ziele an diesem Wochenende. „Von der Platzierung her will ich natürlich wieder aufs Podium, von den Zeiten her sollten die Österreichischen Rekorde wackeln“, grinste die 27-Jährige, die am Wochenende über 500, 1.000 und 1.500 Meter, jeweils in der A-Division, am Start stehen wird.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Neben Herzog sind mit Gabriel Odor und Ignaz Gschwentner auch zwei weitere ÖESV-Athleten im Einsatz in Calgary. Auch die beiden wollen schnelle Zeiten auf das kanadische Eis brennen, geht es doch auch um die Qualifikation für die Allround- bzw. Sprinteuropameisterschaften als auch die Einzelstreckenweltmeisterschaften. Denn neben den Weltcupbesten sind auch die zeitschnellsten für die beiden Großveranstaltungen qualifiziert. Und viel schneller als in Calgary, werden die Zeiten bei den nächsten Stationen wohl nicht mehr werden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auf Odor warten mit den 1.500 und 5.000 Metern sowie dem Massenstart wieder drei Starts in Calgary, Gschwentner wird die 500 und die 1.000 Meter in Angriff nehmen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Programm:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Freitag, 10. Dezember 2022:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer (mit Gabriel Odor)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen (mit Vanessa Herzog)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3.000 Meter Frauen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Teamverfolgung Männer
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Samstag, 11. Dezember 2022:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Frauen (mit Vanessa Herzog)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer (mit Ignaz Gschwentner)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           5.000 Meter Männer (mit Gabriel Odor)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Teamverfolgung Frauen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Sonntag, 12. Dezember 2022:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Frauen (mit Vanessa Herzog)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer (mit Ignaz Gschwentner)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Massenstart Frauen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Massenstart Männer (mit Gabriel Odor)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2022 17:58:34 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/eiskalt-und-sehr-schnell-calgary-doppel-wartet-auf-oesterreichs-eisschnelllaeufer</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auf Short Tracker wartet dritter Saisonweltcup in Almaty</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/auf-short-tracker-wartet-dritter-saisonweltcup-in-almaty</link>
      <description>Ein Weltcupdoppel wartet auf Österreichs Short Tracker in Almaty. In der größten Metropole Kasachstans warten die Stationen drei und vier des diesjährigen Kalenders. Das Team rund um die Wiener Brüder Nicolas und Dominic Andermann, Matthias Wolfgang und dem Steirer Tobias Wolf konnte in dieser Saison mit nationalen Bestzeiten aufhorchen und überraschte vor allem in den Staffelbewerben, wo sie in Montreal als auch in Salt Lake City in den Top Ten landeten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vorschau auf den 3. Saisonweltcup in Almaty
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/index.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ein Weltcupdoppel wartet auf Österreichs Short Tracker in Almaty. In der größten Metropole Kasachstans warten die Stationen drei und vier des diesjährigen Kalenders. Das Team rund um die Wiener Brüder Nicolas und Dominic Andermann, Matthias Wolfgang und dem Steirer Tobias Wolf konnte in dieser Saison mit nationalen Bestzeiten aufhorchen und überraschte vor allem in den Staffelbewerben, wo sie in Montreal als auch in Salt Lake City in den Top Ten landeten.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Die Staffel ist auch sicherlich der wichtigste Bewerb für uns. Wir brauchen weitere Leistungen wie in Nordamerika, dann könnten wir uns sogar für die Weltmeisterschaften als Team qualifizieren“, erklärte ÖESV-Generalsekretär Hermann Filipic. Im Einzel hält Österreich bei zwei Startplätzen, in der Staffel war die rot-weiß-rote Mannschaft nie qualifiziert.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Wir sind den großen Nationen einen Schritt nähergekommen und die Jungs kämpfen sich langsam in Richtung der Finalfelder im Einzel vor. Trotzdem sind wir nach wie vor eine kleine Nation, vor allem wenn man sich das Budget der Topnationen ansieht. Gerade auch deshalb sind unsere Leistungen stark einzuschätzen“, schilderte Filipic.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Vor allem der Freitag, wo auf allen vier Einzelstrecken als auch in der Staffel die Vorrunden warten, ist wieder sehr intensiv für die vier heimischen Läufer, die jeweils auf zwei Einzelstrecken als auch in der Staffel im Einsatz sein werden. Am Samstag stehen die Hoffnungsläufe sowie Finalläufe über 1.000 sowie 1.500 Meter am Programm. Am Sonntag folgt dann der gleiche Ablauf für den zweiten Bewerb über 1.500 Meter sowie die 500 Meter.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Programm:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Freitag, 10. Dezember 2022:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vorläufe 1.000, 1.500 (1), 500, 1.500 (2)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Viertelfinale Staffeln
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Samstag, 11. Dezember 2022:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Repechage 1.000, 1.500 (1)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Finalläufe 1.000, 1.500 (1)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Halbfinale Staffeln
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Finale Mixed-Staffel
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Sonntag, 12. Dezember 2022:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Repechage 500, 1.500 (2)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Finalläufe 500, 1.500 (2)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Finalläufe Staffel
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2022 17:56:52 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/auf-short-tracker-wartet-dritter-saisonweltcup-in-almaty</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Farthofer Sechster beim Massenstart der Junioren</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/farthofer-sechster-beim-massenstart-der-junioren</link>
      <description>Am zweiten Tag des Junioren-Weltcups im Eisschnelllauf in Finnland war erneut Alexander Farthofer die Bank für das rot-weiß-rote Team für ein Topergebnis. Der 17-Jährige aus Wörgl wurde Sechster im Massenstart und nimmt nach den ersten beiden Runden, die beide in Seinäjoki ausgetragen wurden, den sechsten Gesamtrang im Weltcup ein.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Schlusstag des 2. Juniorenweltcups in Finnland
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/20220130-02921GT-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am zweiten Tag des Junioren-Weltcups im Eisschnelllauf in Finnland war erneut Alexander Farthofer die Bank für das rot-weiß-rote Team für ein Topergebnis. Der 17-Jährige aus Wörgl wurde Sechster im Massenstart und nimmt nach den ersten beiden Runden, die beide in Seinäjoki ausgetragen wurden, den sechsten Gesamtrang im Weltcup ein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Souverän qualifizierte er sich für das Finale als Sechster und lief auch ein starkes Rennen im Finale, welches ihn ebenfalls auf den sechsten Platz brachte. Sein Teamkollege Enrico Gerber Della Pietra scheiterte als 13ter im Halbfinale.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bei den Frauen landeten Jeannine Rosner auf Platz 12, die Burgenländerin Katharina Mezgolits platzierte sich auf Position 18. Über 500 Meter waren es Rosner und Farthofer, die mit jeweils dem 18. Rang das Topergebnis der heimischen Nachwuchsläufer eroberten auf der kürzesten Distanz. Für Gerber Della Pietra gab es Platz 34, Julian Zimmerling landete auf 42.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Über 1.500 Meter kratzten sowohl Farthofer als Elfter und Rosner als Zwölfte hauchdünn an den Top Ten. Auch Anna Molnar verpasste als Elfte nur knapp den Einzug unter die besten zehn Athletinnen in der Klasse U23. Gerber Della Pietra und Zimmerling landeten bei den Junioren auf den Rängen 35 und 36.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 04 Dec 2022 19:57:23 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/farthofer-sechster-beim-massenstart-der-junioren</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Farthofer holt Platz fünf über 3.000 Meter beim 2. Juniorenweltcup in Finnland</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/farthofer-holt-platz-fuenf-ueber-3-000-meter-beim-2-juniorenweltcup-in-finnland</link>
      <description>In Seinäjoki, also exakt auf jenem Eisring, wo vor einer Woche der 1. Juniorenweltcup stattfand, wartete am Samstag der erste Tag der zweiten Station der höchsten Nachwuchsserie im Eisschnelllaufsport und der Wörgler Alexander Farthofer konnte erneut mit einem Spitzenplatz aufzeigen. Der 17-Jährige wurde Fünfter über 3.000 Meter bei den Junioren.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Junger Tiroler mit nächstem Spitzenergebnis
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-01-28-6891-X4.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In Seinäjoki, also exakt auf jenem Eisring, wo vor einer Woche der 1. Juniorenweltcup stattfand, wartete am Samstag der erste Tag der zweiten Station der höchsten Nachwuchsserie im Eisschnelllaufsport und der Wörgler Alexander Farthofer konnte erneut mit einem Spitzenplatz aufzeigen. Der 17-Jährige wurde Fünfter über 3.000 Meter bei den Junioren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Ich konnte die Woche in Finnland jetzt gut nützen und habe mich um zwei Sekunden verbessert“, grinste der junge Tiroler, der am ersten Tag das Topergebnis für das rot-weiß-rote Team holte. Drei Sekunden fehlten ihm auf das Podium.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Seine Teamkollegin Anna Molnar landete auf dem neunten Rang in der Kategorie U23. Über 1.00 Meter wurde Jeannine Rosner 20te, die Burgenländerin Katharina Mezgolits landete auf Platz 39. Für Farthofer wurde es am Tausender der 21. Rang, seine Teamkollegen Julian Zimmerling und Enrico Gerber Della Pietra beendeten den Bewerb auf den Plätzen 39 und 40.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 03 Dec 2022 19:48:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/farthofer-holt-platz-fuenf-ueber-3-000-meter-beim-2-juniorenweltcup-in-finnland</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neunter Rang für Alexander beim 1. Junioren-Weltcup in Finnland</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/neunter-rang-fuer-alexander-beim-1-junioren-weltcup-in-finnland</link>
      <description>Am Abschlusstag des ersten Saisonweltcups der Juniorinnen und Junioren eroberte der 17-jährige Tiroler Alexander Farthofer einen Top Ten Platz im Massenstart. Als Zweiter des Halbfinales qualifizierte er sich souverän für den Endlauf und belegte dort im Schlusssprint den sechsten Platz. Damit beendete er den Wettkampf als Neunter, da einige seiner Kontrahenten sich bei den Zwischensprints besser platzieren konnten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Juniorenweltcup in Seinäjoki, Finnland
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am Abschlusstag des ersten Saisonweltcups der Juniorinnen und Junioren eroberte der 17-jährige Tiroler Alexander Farthofer einen Top Ten Platz im Massenstart. Als Zweiter des Halbfinales qualifizierte er sich souverän für den Endlauf und belegte dort im Schlusssprint den sechsten Platz. Damit beendete er den Wettkampf als Neunter, da einige seiner Kontrahenten sich bei den Zwischensprints besser platzieren konnten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Das Halbfinale war noch gut, im Finale hätte ich selbst von mir mehr erwartet“, berichtete der Wörgler nach dem Rennen. Ebenfalls in den Top Ten landete bei den Juniorinnen Jeannine Rosner. Die Innsbruckerin beendete den spektakulären Wettbewerb als Zehnte. „Mit dem Rennen bin ich auch sehr zufrieden“, resümierte die 16-Jährige.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die Burgenländerin Katharina Mezgolits als auch der Tiroler Julian Zimmerling scheiterten im Semifinale, im Finale der U23 gab es Rang 13 für Anna Molnar. Über 500 Meter landete Rosner auf Rang 18, bei den Junioren wurde Farthofer über die kürzeste Distanz 23ter. Für Zimmerling gab es Platz 42, Enrico Gerber della Pietra beendete den Sprintwettkampf auf Platz 45.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die zweite Einzeldistanz des Tages führte über 1.500 Meter, wo Rosner den 25. Rang belegte. Bei den Junioren wurde Farthofer 24ter, seine Teamkollegen Gerber della Pietra und Zimmerling positionierten sich auf 39 und 41.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am kommenden Wochenende wartet dann schon der zweite Saisonweltcup, der ebenfalls in Seinäjoki in Finnland ausgetragen wird.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 27 Nov 2022 19:04:54 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/neunter-rang-fuer-alexander-beim-1-junioren-weltcup-in-finnland</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Podium durch Rosner und Farthofer beim Auftakt des Juniorenweltcups</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/podium-durch-rosner-und-farthofer-beim-auftakt-des-juniorenweltcups</link>
      <description>Ein Eisschnelllauf-Wochenende ohne rot-weiß-roter Beteiligung am Podium, daran ist derzeit nicht zu denken. Nach den Spitzenergebnissen von Gabriel Odor und Vanessa Herzog im Weltcup, zogen Jeannine Rosner und Alexander Farthofer mit Rang zwei in der Mixed-Staffel beim Juniorenweltcup in Seinäjoki nach. Die ersten beiden Stationen im Nachwuchsweltcup der ISU finden im Westen Finnlands statt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Podium durch Rosner und Farthofer beim Auftakt des Juniorenweltcups
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    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Farthofer+und+Rosner+1.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ein Eisschnelllauf-Wochenende ohne rot-weiß-roter Beteiligung am Podium, daran ist derzeit nicht zu denken. Nach den Spitzenergebnissen von Gabriel Odor und Vanessa Herzog im Weltcup, zogen Jeannine Rosner und Alexander Farthofer mit Rang zwei in der Mixed-Staffel beim Juniorenweltcup in Seinäjoki nach. Die ersten beiden Stationen im Nachwuchsweltcup der ISU finden im Westen Finnlands statt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In der Mixed-Staffel, wo bei der Weltcuppremiere 2020 in Heerenveen Odor und Herzog auch Zweite wurden, kämpften Rosner und Farthofer bis auf die letzten Meter sogar um einen möglichen Sieg. „Auf den letzten zehn Metern bin ich dann leider gestürzt und daher ging der Sprintsieg an Spanien“, schilderte Farthofer, der vor einer Woche noch in Heerenveen seine Weltcuppremiere gegeben hatte im Massenstart der Elite.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Der zweite Platz ist sich aber noch ausgegangen“, fügte Teamkollegin Rosner an. Für die 16-Jährige aus Innsbruck und den Wörgler war es der erste gemeinsame Auftritt in der noch jungen Disziplin, aber ein sehr erfolgreicher. In den Einzelbewerben konnte sich Farthofer über 3.000 Meter auf Rang 12 platzieren, über 1.000 Meter wurde es Platz 24.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Vor allem mit den 3.000 Metern bin ich sehr zufrieden, wobei auf den letzten zwei Runden sicher noch einiges an Potential da ist. Vor allem aber mit dem Podium in der Mixed-Staffel war es ein sehr guter Start ins Wochenende“, erklärte Farthofer weiter.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auch Rosner war mit ihrem 18. Rang über 1.000 Meter, auf die 16-Jährige warten noch ein paar Jahre im Juniorenweltcup, sehr zufrieden: „Es war echt gut.“ Die Burgenländerin Katharina Mezgolits belegte Rang 40. Enrico Gerber Della Pietra und Julian Zimmerling landeten über 1.000 und 3.000 Meter nur auf den hinteren Plätzen im Gesamtklassement. Für Gerber Della Pietra gab es dann noch im Mixed-Sprint der U23 den achten Rang gemeinsam mit Anna Molnar.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 26 Nov 2022 16:31:29 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Herzog feiert mit Platz zwei über 500 Meter die Rückkehr aufs Weltcuppodium in Heerenveen</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/herzog-feiert-mit-platz-zwei-ueber-500-meter-die-rueckkehr-aufs-weltcuppodium-in-heerenveen</link>
      <description>Vor knapp zwei Jahren, am 30. Januar 2021, stand Vanessa Herzog zuletzt am Podium in einem Weltcuprennen. Exakt an jenem Ort, im Thialf von Heerenveen, wo sie ihr letztes Stockerl eroberte, beendete sie die Wartezeit auf das nächste. Als Zweite über 500 Meter verpasste die 27-Jährige ihren möglichen achten Weltcuperfolg um 27 Hundertstel, freute sich trotzdem über das Comeback am Podium.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Eisschnelllauf-Weltcup in Heerenveen, NED
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-20-6062.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vor knapp zwei Jahren, am 30. Januar 2021, stand Vanessa Herzog zuletzt am Podium in einem Weltcuprennen. Exakt an jenem Ort, im Thialf von Heerenveen, wo sie ihr letztes Stockerl eroberte, beendete sie die Wartezeit auf das nächste. Als Zweite über 500 Meter verpasste die 27-Jährige ihren möglichen achten Weltcuperfolg um 27 Hundertstel, freute sich trotzdem über das Comeback am Podium.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Ich bin extrem glücklich, zum einen war das Wochenende fast perfekt und zum anderen war es jetzt eine lange und schwierige Zeit seit meinem letzten Podiumsplatz", schilderte die in Kärnten lebende Tirolerin, die im letzten Jahr mit Rückenproblemen zu kämpfen hatte, nun aber wieder voll angreifen kann.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In 37.48 Sekunden egalisierte sie die schnellste Zeit des Jahres der Südkoreanerin Min-Sun Kim im drittletzten Paar. Ihrer 23-jährige Kontrahentin, die schon den Weltcupauftakt in Stavanger gewinnen konnte, legte aber im Schlusspaar nochmals nach und verwies in 37.21 die Österreicherin auf den zweiten Platz.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Das ist aber auch der einzige Punkt mit Wehmut an diesem Wochenende. Ich will einfach um Siege und Podien mitkämpfen, deswegen waren die letzten Jahre auch hart über 1.000 und 1.500 Meter, wo einfach noch viel auf diese Plätze fehlt. Aber ich musste mich nach der schwierigen Vorsaison wieder ran arbeiten und zumindest über 500 Meter sind auch Siege nun wieder in Reichweite", erklärte Herzog, die im Gesamtweltcup über 500 Meter nun auf Platz drei liegt.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Gabriel Odor landete in 1:48.39 auf Rang zwölf in der Division B über 1.500 Meter. "Ich bin ganz zufrieden mit der eingefangenen Erkältung. Erhofft habe ich mir aber mehr, aber in Calgary geht es dann weiter", berichtete der 22-Jährige, der abschließend gemeinsam mit seinen Teamkollegen Ignaz Gschwentner und Alexander Farthofer im Teamsprint auf Platz elf landete. In 1:24:55 unterboten sie den bestehenden Österreichischen Rekord um knapp eine Sekunde.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen, Division A:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Min-Sun KIM (KOR) 37.21
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Vanessa HERZOG (AUT) 37.48
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          3. Jutta LEERDAM (NED) 37.51
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Teamsprint Männer:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. CHINA 1:19.55
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. NIEDERLANDE 1:19.86
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. USA 1:19.90
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           11. ÖSTERREICH (Farthofer, Gschwentner, Odor) 1:24.55
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer Division B:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Dmitry MOROZOV (KAZ) 1:45.95
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Alessio TRENTINI (ITA) 1:46.09
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Moritz KLEIN (GER) 1:46.25
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           12. Gabriel ODOR (AUT) 1:48.39
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-20-8310.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-20-0758-X2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 20 Nov 2022 16:53:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/herzog-feiert-mit-platz-zwei-ueber-500-meter-die-rueckkehr-aufs-weltcuppodium-in-heerenveen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rang 13 für Vanessa Herzog über 1.500 Meter in Heerenveen</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/rang-13-fuer-vanessa-herzog-ueber-1-500-meter-in-heerenveen</link>
      <description>Einige Jahre hatte Vanessa Herzog im Weltcup die 1.500 Meter gemieden. Die fast vier Runden auf dem Eisoval waren nicht unbedingt die Lieblingsdisziplin der 27-jährigen Wahlkärntnerin, aber nach einer Pause von vier Jahren wagte sie sich in Stavanger wieder an diese Distanz heran und qualifizierte sich als Dritte der Division B für die A-Gruppe beim zweiten Stopp in Heerenveen. Und am zweiten Tag im Thialf-Eisstadion in der niederländischen Stadt bestätigte sie ihren Aufwärtstrend auf dieser Strecke, verteidigte als 13te ihren Platz im A-Weltcup.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Eisschnelllauf-Weltcup in Heerenveen, NED
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-19-3723.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Einige Jahre hatte Vanessa Herzog im Weltcup die 1.500 Meter gemieden. Die fast vier Runden auf dem Eisoval waren nicht unbedingt die Lieblingsdisziplin der 27-jährigen Wahlkärntnerin, aber nach einer Pause von vier Jahren wagte sie sich in Stavanger wieder an diese Distanz heran und qualifizierte sich als Dritte der Division B für die A-Gruppe beim zweiten Stopp in Heerenveen. Und am zweiten Tag im Thialf-Eisstadion in der niederländischen Stadt bestätigte sie ihren Aufwärtstrend auf dieser Strecke, verteidigte als 13te ihren Platz im A-Weltcup.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Vor der Saison hätte ich nicht damit gerechnet, mich hier in den Top 15 zu platzieren. Das war echt ein großer Schritt nach vorne, den ich auf dieser Strecke gemacht habe", strahlte die 500-Meter-Weltmeisterin von 2019, die ihre zweitbeste Weltcupplatzierung auf den 1.500 Metern erzielte und fügte an: "Als Idealzeit heute hatten wir uns eine 1:58 errechnet. Da blieb ich deutlich darunter." Und die 1:57.25 reichten nicht nur für Platz 13, sondern waren auch goldrichtig für den Verbleib in der A-Gruppe. Denn die drei schnellsten Läuferinnen aus der Division B steigen beim nächsten Stopp in Calgary auf, dafür müssen jene Athletinnen, die sich im Weltcup auf den Rängen 18 bis 20 befinden, absteigen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Herzog liegt aktuell auf Rang 16, was eine Punktlandung darstellt, da die momentan verletzte und in Calgary wohl mit einer Wildcard ausgestattete Brittany Bowe aus den Vereinigten Staaten ins Weltcupgeschehen zurückkehren wird und einen weiteren Platz in der A-Gruppe einnehmen wird, was die auf Platz 17 liegende Athletin in der Gesamtwertung in die B-Gruppe hätte absteigen lassen. "Mit dem Lauf bin ich sehr zufrieden. Es war ein Superrennen heute und insgesamt ein sehr effizienter Lauf für eine Sprintspezialistin", so Herzog abschließend. Auf sie warten am Sonntag noch die 500 Meter, ihre Paradedisziplin.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Seine schnellste Zeit auf europäischem Eis erzielte Ignaz Gschwentner in 36,22 Sekunden über die 500 Meter der Männer. Damit landete er auf Platz 22 in der Division B. "Das war schon ganz akzeptabel. Nach dem Auftakt in Stavanger bin ich erleichtert, dass es hier viel besser lief. Ich bin aber noch nicht da, wo ich hinwill", so der junge Tiroler. Sein Landsmann Gabriel Odor belegte über 5.000 Meter in der Division B den 24. Rang: "Ich bin ein wenig verkühlt, nicht ganz fit, weiß aber, dass ich es noch besser kann und in dieser Saison auch noch zeigen werde."
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das Duo wird morgen auch nochmals im Einsatz sein. Odor startet über 1.500 Meter am Schlusstag in Heerenveen und dann gemeinsam mit Gschwentner und Weltcupdebütant Alexander Farthofer im Teamsprint.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Frauen, Division A:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Antoinette RIJPMA-DE JONG (NED) 1:53.73
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Miho TAKAGI (JPN) 1:53.92
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Marijke GROENEWOUD (NED) 1:54.64
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           13. Vanessa HERZOG (AUT) 1:57.25
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Maarten LIIV (EST) 34.93
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Ryota KOJIMA (JPN) 34.95
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Joep WENNEMARS (NED) 35.11
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           22. Ignaz GSCHWENTNER (AUT) 36.22
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           5.000 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Peder KONGSHAUG (NOR) 6:13.51
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Ethan CEPURAN (USA) 6:15.31
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Kristian ULEKLEIV (NOR) 6:18.61
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           24. Gabriel ODOR (AUT) 6:36.83
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-19-2058.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-19-2266.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 19 Nov 2022 18:33:02 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/rang-13-fuer-vanessa-herzog-ueber-1-500-meter-in-heerenveen</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwei neunte Plätze durch Vanessa Herzog und Gabriel Odor beim Weltcup in Heerenveen</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/zwei-neunte-plaetze-durch-vanessa-herzog-und-gabriel-odor-beim-weltcup-in-heerenveen</link>
      <description>Jeweils Rang neun gab es für Vanessa Herzog über 1.000 Meter bei den Frauen und Gabriel Odor im Massenstart bei den Männern zum Auftakt des zweiten Eisschnelllauf-Weltcupwochenende in Heerenveen. Herzog bestätigte damit ihren vor einer Woche in Stavanger eroberten Platz in der Division A, der 20 Weltcup-besten Athletinnen auf dieser Distanz, Odor kämpfte sich erneut aus dem Semifinale in den Endlauf vor und landete nach seinem sensationellen Podiumsplatz vor einer Woche erneut in den Top Ten auf seiner Paradedisziplin.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          2. Eisschnelllauf-Weltcup in Heerenveen, NED
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-18-3873.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Jeweils Rang neun gab es für Vanessa Herzog über 1.000 Meter bei den Frauen und Gabriel Odor im Massenstart bei den Männern zum Auftakt des zweiten Eisschnelllauf-Weltcupwochenende in Heerenveen. Herzog bestätigte damit ihren vor einer Woche in Stavanger eroberten Platz in der Division A, der 20 Weltcup-besten Athletinnen auf dieser Distanz, Odor kämpfte sich erneut aus dem Semifinale in den Endlauf vor und landete nach seinem sensationellen Podiumsplatz vor einer Woche erneut in den Top Ten auf seiner Paradedisziplin.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Die Top Ten waren das Ziel, deshalb bin ich sehr zufrieden. Der Lauf war ganz gut, die Angangszeit war top, aber in der Runde geht noch etwas mehr", erklärte die 27-Jährige, die mit 1:15.31 ihre Zeit vom ersten Weltcup in Stavanger fast um über zwei Sekunden nach unten drückte und einen Rückstand von 1,54 Sekunden auf die Siegerin Jutta Leerdam aus den Niederlanden hatte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Der Abstand zur Siegerin war so gering, wie schon lange nicht mehr und insgesamt war es seit langer Zeit wieder ein richtig guter Tausender. Das war der erhoffte, gute Start ins zweite Weltcupwochenende", zog sie zufrieden Bilanz. Am Samstag ist die in Kärnten lebende Tirolerin noch über 1.500 Meter im Einsatz, am Sonntag wartet mit den 500 Metern dann ihre Paradedisziplin.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Als Vierter seines Halbfinallaufs qualifizierte sich Odor erneut für das Finale im Massenstartbewerb. Dort sammelte er bei einem Zwischensprint drei Punkte, die ihn schlussendlich in die Top Ten bugsierten. Im finalen Sprint, den der Niederländer Bart Hoolwerf für sich entschied, konnte er nicht mehr eingreifen. "Vielleicht hätte ich mir ein wenig mehr zutrauen sollen und die Konzentration voll auf den Schlusssprint richten", meinte der junge Tiroler nach dem Rennen. "Mit den drei Punkten im Zwischensprint aber war mal der Top Ten Platz fixiert und im Hinblick auf die WM-Qualifikation waren es wichtige Zähler", so Odor.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Für Weltcupdebütantin Anna Molnar und Weltcupdebütant Alexander Farthofer war im Halbfinale des Massenstarts Endstation. Molnar verpasste als Zehnte, nur die Top acht aus jedem der beiden Heats kommen weiter, den Sprung ins Finale hauchdünn. "Mir fehlt als Neuling noch die Erfahrung in so einem Feld und deswegen ist das Ergebnis ein wenig bittersüß, weil nicht viel für den Einzug gefehlt hatte. Aber unzufrieden bin ich nicht mit meinem Debüt", sprach die 21-Jährige. Der 17-jährige Farthofer, im Vorjahr Sechster bei den Juniorenweltmeisterschaften in Innsbruck, landete in seinem Heat auf Rang 17.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Es war eine schöne Erfahrung mal mit den ganz Großen zu fahren und sicherlich auch wichtig im Hinblick auf die anstehenden Junioren-Weltcups", schilderte der junge Wörgler, dessen beste Disziplin aktuell der Massenstart ist. "Das Rennen war ziemlich nervös und dementsprechend hat die Taktik darunter gelitten. Aber für das Debüt war es ganz okay und einen Einsatz habe ich ja noch hier", so Farthofer, der am Sonntag gemeinsam mit Gabriel Odor und Ignaz Gschwentner im Teamsprint starten wird.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Gschwentner belegte Rang 26 in der Division B über 1.000 Meter, konnte sich zeitenmäßig im Vergleich zum Auftakt in Stavanger deutlich steigern. "Die erste Runde war noch zu langsam, außerdem hatte ich ein paar nicht so sichere Tritte beim Start. Ich bin noch nicht dort wo ich hinwill, aber der Weg führt mal bergauf", so der junge Innsbrucker, der am Samstag über 500 Meter an den Start gehen wird in der Division B.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Massenstart Finale Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Bart HOOLWERF (NED)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Jae Won CHUNG (KOR)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Andrea GIOVANNINI (ITA)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           9. Gabriel ODOR (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Frauen, Division A:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Jutta LEERDAM (NED) 1:13.77
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Miho TAKAGI (JPN) 1:13.92
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Isabel GREVERT (NED) 1:14.54
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           9. Vanessa HERZOG (AUT) 1:15.31
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer, Division B:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Haotian WANG (CHN) 1:08.80
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Cooper MCLEOD (USA) 1:09.14
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Piotr MICHALSKI (POL) 1:09.26
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           26. Ignaz GSCHWENTNER (AUT) 1:12.03
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Massenstart Semifinale B Frauen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Marijke GROENEWOUD (NED)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Laura PEVERI (ITA)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Ji-Woo PARK (KOR)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           10. Anna MOLNAR (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Massenstart Semifinale A Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Felix RIJHNEN (GER)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Viktor Hald THORUP (DEN)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Andrea GIOVANNINI (ITA)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           17. Alexander FARTHOFER (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Massenstart Semifinale B Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Felix MALY (GER)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Bart HOOLWERF (NED)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Ethan CEPURAN (USA)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Gabriel ODOR (AUT)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-18-4755.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-18-3410.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-18-1264.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 18 Nov 2022 20:22:04 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/zwei-neunte-plaetze-durch-vanessa-herzog-und-gabriel-odor-beim-weltcup-in-heerenveen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vorschau auf den 2. Eisschnelllauf-Weltcup in Heerenveen</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/vorschau-auf-den-2-eisschnelllauf-weltcup-in-heerenveen</link>
      <description>Am Freitag beginnt in Heerenveen der zweite Saisonweltcup der Eisschnellläufer. Über 50-mal gastierte der Weltcup im niederländischen Mekka der Olympiasportart schon und gleich fünf rot-weiß-rote Athletinnen und Athleten sind an diesem Wochenende im Einsatz. Gleich der erste Bewerbstag hat es in sich für den Österreichischen Eisschnelllaufverband. Denn sowohl Vanessa Herzog als auch Ignaz Gschwentner, Gabriel Odor, Anna Molnar und der junge Tiroler Debütant Alexander Farthofer sind auf den vier Strecken unterwegs.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nächster Schritt soll Herzog zurück aufs Weltcuppodest führen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-12-0301-5K.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am Freitag beginnt in Heerenveen der zweite Saisonweltcup der Eisschnellläufer. Über 50-mal gastierte der Weltcup im niederländischen Mekka der Olympiasportart schon und gleich fünf rot-weiß-rote Athletinnen und Athleten sind an diesem Wochenende im Einsatz. Gleich der erste Bewerbstag hat es in sich für den Österreichischen Eisschnelllaufverband. Denn sowohl Vanessa Herzog als auch Ignaz Gschwentner, Gabriel Odor, Anna Molnar und der junge Tiroler Debütant Alexander Farthofer sind auf den vier Strecken unterwegs.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Auf Herzog, die Vierte über 500 Meter in Stavanger beim ersten Weltcup wurde und sich über 1.000 und 1.500 Meter für die A-Gruppe qualifizierte, beginnt am Freitag mit dem Tausender. "Dort ist das Ziel ein Top-Ten-Platz", erklärte die Vizeweltmeisterin von 2019 auf dieser Einzelstrecke. Bei den Männern wird Gschwentner über 1.000 Meter am Start sein. Im Massenstart warten die Semifinalläufe mit der 21-jährigen Molnar bei den Frauen und Odor, zuletzt Weltcupzweiter in Stavanger als auch dem 17-jährigen Wörgler Farthofer. Für den Finaleinzug müssen sie sich unter die besten Acht ihres Heats qualifizieren, ehe dann das Finale, welches ebenfalls über 16 Runden führt, ansteht.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Am Samstag warten die 500 Meter dann auf Gschwentner, während Herzog die 1.500 Meter in Angriff nimmt. "Dort will ich natürlich meinen Platz in der A-Gruppe verteidigen. Langfristig will ich diese Strecke in mein Programm etablieren, gerade schon im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2026", schilderte Herzog, die dort dann zum vierten Mal die rot-weiß-roten Farben vertreten könnte. Odor startet am Samstag über 5.000 Meter.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der Sonntag wartet dann mit einer weiteren Premiere auf, denn mit Gschwentner, Odor und Farthofer formiert sich erstmals seit längerer Zeit wieder eine Mannschaft für den Teamsprint. "Die drei harmonieren sehr gut miteinander und sind auf den Sprintdistanzen sicherlich auf einem ähnlichen Niveau zurzeit. Sie können sicher eine gute Leistung abrufen", erklärte Nationaltrainer Hannes Wolf. Am Schlusstag wartet dann auf Herzog ihre Paradedisziplin mit den 500 Metern: "Ich will auf allen drei Distanzen einen weiteren Schritt nach vorne machen, deshalb hoffe ich in Heerenveen am Podium zu stehen über 500."
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Programm:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Freitag, 18. November 2022
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1.000 Meter Frauen (mit Vanessa Herzog)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1.000 Meter Männer (mit Ignaz Gschwentner)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Massenstart Frauen (mit Anna Molnar)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Massenstart Männer (mit Gabriel Odor, Alexander Farthofer)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Samstag, 19. November 2022
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1.500 Meter Frauen (mit Vanessa Herzog)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          500 Meter Männer (mit Ignaz Gschwentner)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5.000 Meter Männer (mit Gabriel Odor)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Teamsprint Frauen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 20. November 2022
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1.500 Meter Männer (mit Gabriel Odor)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          500 Meter Frauen (mit Vanessa Herzog)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3.000 Meter Frauen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Team-Sprint Männer (mit Farthofer, Gschwentner, Odor)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 18 Nov 2022 09:54:10 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/vorschau-auf-den-2-eisschnelllauf-weltcup-in-heerenveen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gabriel Odor saust im Massenstart aufs Weltcuppodium in Stavanger</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/gabriel-odor-saust-im-massenstart-aufs-weltcuppodium-in-stavanger</link>
      <description>Zum ersten Mal in seiner Karriere lief der 22-jährige Gabriel Odor aus Grinzens in Tirol auf das Podium im Eisschnelllaufweltcup. Der junge Österreicher landete hauchdünn im Zielsprint hinter dem Deutschen Felix Rijhnen auf dem zweiten Rang im Massenstart und stand damit als erster rot-weiß-roter Eisschnellläufer bei den Männern am Weltcuppodium und beendete eine achtjährige Pause.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Eisschnelllauf-Weltcup in Stavanger, NOR
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-13-8131.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          um ersten Mal in seiner Karriere lief der 22-jährige Gabriel Odor aus Grinzens in Tirol auf das Podium im Eisschnelllaufweltcup. Der junge Österreicher landete hauchdünn im Zielsprint hinter dem Deutschen Felix Rijhnen auf dem zweiten Rang im Massenstart und stand damit als erster rot-weiß-roter Eisschnellläufer bei den Männern am Weltcuppodium und beendete eine achtjährige Pause.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Ich bin richtig stolz auf das Ergebnis und die Freude ist groß", strahlte Odor nach der Siegerehrung. Im Sommer verlegte er seinen Trainingssitz nach Übersee, trainiert als Kooperationsathlet mit dem kanadischen Verband und absolvierte seine Vorbereitung auf die Weltcupsaison in Nordamerika. "Dafür möchte ich mich beim Österreichischen Verband als auch beim Österreichischen Bundesheer bedanken, die meinen Weg unterstützen", erklärte er weiter.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Schon in der ersten von zwölf Runden attackierte Odor gemeinsam mit dem späteren Sieger Rijhnen. Das Duo konnte sich vom Feld mit den großen Favoriten rund um Olympiasieger Bart Swings absetzen und teilte sich die Zwischensprints untereinander auf. Mit einem Vorsprung von 15 Sekunden ging das Ausreißerduo in die letzten beiden Runden, arbeitete aber bis auf die letzten 200 Meter immer zusammen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Dort habe ich dann einen taktischen Fehler gemacht. Ich habe den Sprint innen angezogen, außen wäre aber wohl besser gewesen. Ich war schon ziemlich blau, aber am Ende war es dann richtig knapp noch", so Odor, dem gerade einmal eine Zehntel vom Weltcupsieg trennte. Zuletzt landete mit Bram Smallenbroek vor acht Jahren und 244 Tagen ein rot-weiß-roter Eisschnellläufer am Podium bei den Männern, übrigens auch in der Disziplin Massenstart.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Am Vormittag landete auch schon Vanessa Herzog auf der zweiten Stelle, allerdings in der Division B über 1.000 Meter. "Das war kein gutes Rennen. Ich war schon etwas müde vom Wochenende, habe aber hart um jede Zehntel gekämpft, damit ich auch in Heerenveen über diese Disziplin wieder in der A-Gruppe mit dabei bin", schilderte die 27-Jährige aus Stavanger. In 1:17.52 belegte sie hinter der Niederländerin Isabel Grevelt den zweiten Platz, der sie damit zur Teilnahme an der A-Gruppe beim zweiten Weltcupstopp nächste Woche in Heerenveen berechtigt.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Mit dem ersten Weltcupwochenende bin ich super happy, denn das Ziel war in die Top fünf zu kommen über 500 Meter und über 1.000 Meter in die A-Gruppe zurückzukommen. Das ist mir beides gelungen, dazu kommt noch der Bonus, dass ich über 1.500 Meter auch wieder im Elitefeld der Division A bin", strahlte die in Kärnten lebende Tirolerin.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Über 1.000 Meter bei den Männern gab es für Ignaz Gschwentner lediglich Platz 27.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Männer Massenstart Finale:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Felix RIJHNEN (GER) 68 Punkte
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Gabriel ODOR (AUT) 47
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Bart HOOLWERF (NED) 20
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Frauen 1.000 Meter, Division B:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Isabel GREVELT (NED) 1:17.05
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Vanessa HERZOG (AUT) 1:17.52
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Nadezhda MOROZOVA (KAZ) 1:18.08
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Männer 1.000 Meter, Division B:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Kazuya YAMADA (JPN) 1:09.51
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Damian ZUREK (POL) 1:10.11
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. David BOSA (ITA) 1:10.25
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           27. Ignaz GSCHWENTNER (AUT) 1:14.13
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-13-1411.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-13-2069.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 13 Nov 2022 16:22:46 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/gabriel-odor-saust-im-massenstart-aufs-weltcuppodium-in-stavanger</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-13-7149.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Überraschendes Podium und Aufstieg in die A-Gruppe für Vanessa Herzog über 1.500 Meter beim Weltcup in Stavanger</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/ueberraschendes-podium-und-aufstieg-in-die-a-gruppe-fuer-vanessa-herzog-ueber-1-500-meter-beim-weltcup-in-stavanger</link>
      <description>Nachdem sie am Vortag das Podium über 500 Meter nur um vier Hundertstel verpasste, klappte es für Vanessa Herzog am zweiten Tag des Eisschnelllauf-Weltcups in Stavanger mit dem Sprung unter die besten Drei. Schon frühmorgens standen in Norwegen die Läufe der Division B über 1.500 Meter am Programm, wo Herzog in 2:01.642 Minuten den dritten Platz belegte, der den Aufstieg in die A-Gruppe beim kommenden Weltcup bedeutet, wo die 20 topplatzierten Läuferinnen des Weltcups starten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Eisschnelllauf-Weltcup in Stavanger, NOR
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-12-0309.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nachdem sie am Vortag das Podium über 500 Meter nur um vier Hundertstel verpasste, klappte es für Vanessa Herzog am zweiten Tag des Eisschnelllauf-Weltcups in Stavanger mit dem Sprung unter die besten Drei. Schon frühmorgens standen in Norwegen die Läufe der Division B über 1.500 Meter am Programm, wo Herzog in 2:01.642 Minuten den dritten Platz belegte, der den Aufstieg in die A-Gruppe beim kommenden Weltcup bedeutet, wo die 20 topplatzierten Läuferinnen des Weltcups starten.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Das Ergebnis kommt ein wenig überraschend, da ich zum einen schon länger im Weltcup keine 1.500 Meter mehr gelaufen bin und zum anderen da ich einige andere Athletinnen noch auf der Liste hatte, die vor mir sein sollten", berichtete die 27-Jährige aus Norwegen. Die 1.500 Meter hatte sie aus Trainingsgründen in ihr Programm am Wochenende eingebaut, durch den Aufstieg in die A-Gruppe beim nächsten Weltcup in Heerenveen nächste Woche, könnte die Distanz aber wieder zum Fixprogramm werden. "Es hat richtig Spaß gemacht. Ich konnte die vorgegebene Marschtabelle exakt einhalten mit Ausnahme der letzten Runde, wo ich etwas eingegangen bin", resümierte sie weiter. Am Sonntag steht Herzog dann vor der gleichen Aufgabe. Aufgrund ihrer Weltcuppausen im vergangenen Jahr muss sie sich auch dort über einen Top-3-Platz aus der B- in die A-Division vorkämpfen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Platz 25 in der Division B und keine Weltcuppunkte gab es für Gabriel Odor über 5.000 Meter. "Es war ein sehr zäher Lauf. Ich weiß nicht ganz, was genau los war und bin natürlich nicht zufrieden. Ich weiß, dass ich das besser kann und das werde ich beim nächsten Weltcup unter Beweis stellen. Jetzt heißt es den verkorksten Lauf abhaken und volle Konzentration auf den Massenstart", so der 22-Jährige. Ebenfalls ohne Punkte blieb Ignaz Gschwentner über 500 Meter. Mit 36.976 Sekunden konnte der 20-jährige Tiroler eine Saisonbestleistung aufstellen, auf die drei Aufstiegsplätze fehlten aber eineinhalb Sekunden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Frauen 1.500 Meter, Division B:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Yuna ONODERA (JPN) 2:01.473
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Beatrice LAMARCHE (CAN) 2:01.514
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Vanessa HERZOG (AUT) 2:01.642
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Männer 5.000 Meter, Division B:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Sander EITREM (NOR) 6:18.315
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Sigurd HENRIKSEN (NOR) 6:25.254
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Ryosuke TSUCHIYA (JPN) 6:29.197
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           25. Gabriel ODOR (AUT) 6:46.240
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Männer 500 Meter, Division B:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Jordan STOLZ (USA) 35.022
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Yevgeniy KOSHKIN (KAZ) 35.129
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. David BOSA (ITA) 35.401
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           21. Ignaz GSCHWENTNER (AUT) 36.976
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-12-2914.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-12-1648.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 12 Nov 2022 11:44:28 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/ueberraschendes-podium-und-aufstieg-in-die-a-gruppe-fuer-vanessa-herzog-ueber-1-500-meter-beim-weltcup-in-stavanger</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-12-0301.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vanessa Herzog verpasst Weltcuppodium in Stavanger über 500 Meter nur um vier Hundertstel</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/vanessa-herzog-verpasst-weltcuppodium-in-stavanger-ueber-500-meter-nur-um-vier-hundertstel</link>
      <description>Ganz knapp schrammte Österreichs Eisschnelllaufstar Vanessa Herzog beim Saisonauftakt im norwegischen Stavanger am Podium vorbei. Als Vierte über 500 Meter fehlten ihr gerade einmal vier Hundertstel auf den dritten Rang. Den ersten Weltcupsieg ihrer Karriere holte sich die Südkoreanerin Min-Suk Kim, die als Nummer eins der Jahresbestenliste zum Auftakt nach Norwegen reiste.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          1. Eisschnelllauf-Weltcup in Stavanger, NOR
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-11-5865.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ganz knapp schrammte Österreichs Eisschnelllaufstar Vanessa Herzog beim Saisonauftakt im norwegischen Stavanger am Podium vorbei. Als Vierte über 500 Meter fehlten ihr gerade einmal vier Hundertstel auf den dritten Rang. Den ersten Weltcupsieg ihrer Karriere holte sich die Südkoreanerin Min-Suk Kim, die als Nummer eins der Jahresbestenliste zum Auftakt nach Norwegen reiste.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          "Für ein Comebackrennen ist der vierte Platz in Ordnung", schmunzelte Herzog, die im Vorjahr zwar Vierte bei den Olympischen Spielen in Peking wurde, aber aufgrund ihrer Rückenprobleme einige Weltcuprennen verpasste. "Das Rennen war technisch nicht so sauber, gerade auf der Startgeraden und in der Kurve habe ich ein paar kleine Fehler gehabt. Aber ich weiß, dass noch viel Luft nach oben ist", so die 27-Jährige. Am Samstag startet sie dann über 1.500 Meter in der Division B.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Für Gabriel Odor, der als zweite rot-weiß-roter Athlet am Eröffnungstag in Stavanger im Einsatz war, gab es Rang zehn in der Division B über 1.500 Meter. „Das Rennen war ganz okay. Ich bin technisch gut gelaufen. Die Form ist noch nicht ganz da, wird aber sicher von Lauf zu Lauf jetzt besser. Von dem her geht das Resultat ganz in Ordnung“, schilderte der 22-Jährige. Der junge Tiroler aus Grinzens wird dann am Samstag noch über 5.000 Meter im Einsatz sein, ehe am Sonntag seine Paradedisziplin, der Massenstart am Programm steht.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Am Samstag beginnt dann für Ignaz Gschwentner die Weltcupsaison. Der 20-Jährige ist über 500 Meter im Einsatz wo er auch österreichischer Rekordhalter ist.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Frauen 500 Meter, Division A:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Min-Suk KIM (KOR) 37.553
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Jutta LEERDAM (NED) 38.060
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Miho TAKAGI (JPN) 38.170
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Vanessa HERZOG (AUT) 38.213
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Männer 1.500 Meter, Division A:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Jordan STOLZ (USA) 1:44.891
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Connor HOWE (CAN) 1:46.656
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Zhongyan NING (CHN) 1:46.685
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Männer 1.500 Meter, Division B
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Sander EITREM (NOR) 1:46.434
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Ryota KOJIMA (JPN) 1:48.168
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Antoine GELINAS-BEAULIEU (CAN) 1:48.520
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           10. Gabriel ODOR (AUT) 1:49.876
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-11-1165.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 20:08:57 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/vanessa-herzog-verpasst-weltcuppodium-in-stavanger-ueber-500-meter-nur-um-vier-hundertstel</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-11-11-5842.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vorschau auf den 1. Eisschnelllauf-Weltcup in Stavanger</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/vorschau-auf-den-1-eisschnelllauf-weltcup-in-stavanger</link>
      <description>Am Freitag beginnt die Weltcupsaison für Österreichs Eisschnellläufer in Stavanger in Norwegen. Mit der früheren Weltmeisterin Vanessa Herzog und den beiden jungen Tirolern Gabriel Odor und Ignaz Gschwentner stehen drei heimische Athleten am Start und sind in insgesamt acht Disziplinen im Einsatz.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ohne Rückenprobleme ist für Vanessa das Ziel wieder aufs Weltcuppodium zu gelangen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/i-gxWH3DS-4K.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am Freitag beginnt die Weltcupsaison für Österreichs Eisschnellläufer in Stavanger in Norwegen. Mit der früheren Weltmeisterin Vanessa Herzog und den beiden jungen Tirolern Gabriel Odor und Ignaz Gschwentner stehen drei heimische Athleten am Start und sind in insgesamt acht Disziplinen im Einsatz.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Die Vorbereitung ist sehr gut gelaufen. Ich konnte schmerzfrei alle gewünschten Trainings durchziehen. Der Rücken zwickt zwar ab und zu ein bisschen, aber generell habe ich es im Griff", erklärte Herzog vor dem ersten Saisonweltcup. Im Vorjahr verpasste sie einige Rennen durch hartnäckige Probleme mit ihrem Rücken, beendete die Olympischen Spiele aber immerhin als Vierte über 500 Meter. "Die ersten Testrennen waren vielversprechend und ich habe im Vergleich mit den anderen Zeiten gezeigt, dass ich sicher vorne mithalten kann. Über 500 Meter will ich heuer wieder Podiumsplatzierungen erobern", so die 27-Jährige zu ihrer Zielsetzung.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Beim ersten Weltcup plant sie gleich drei Starts. Neben den 500 Meter startet sie auch über 1.000 als auch 1.500 Meter. "Speziell über 1.000 Meter will ich mich wieder an die Weltspitze herankämpfen und den Besten einen Schritt näherkommen", so die in Kärnten lebende Tirolerin. Ebenfalls drei Starts peilt Odor an. Der Olympiazehnte im Massenstart hat sich in dieser Saison in Kanada vorbereitet. "Das Training läuft super und auch die ersten Rennen waren gut. Der Speed ist schon da, das Stehvermögen über die langen Distanzen kommt dann über die Saison", schilderte der 22-Jährige, der in Stavanger über 1.500, 5.000 Meter sowie im Massenstart antreten wird.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Ich hoffe natürlich, dass ich mich auf den Einzeldistanzen in die A-Gruppe vorarbeiten kann. Bei den Massenstarts hoffe ich auf Topplatzierungen", schilderte der junge Tiroler, der sich schon auf die ersten Rennen freut: "Endlich geht es los und ich fühle mich richtig locker. Ich denke ich habe einige gute Möglichkeiten um mich gut zu präsentieren und gute Leistungen zu zeigen."
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der dritte rot-weiß-rote Teilnehmer ist 500-Meter-Rekordhalter Gschwentner. Der 20-Jährige wird in Stavanger über 500 und 1.000 Meter im Einsatz sein.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Programm:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Freitag, 11. November 2022
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1.500 Meter Männer (mit Gabriel Odor)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          500 Meter Frauen (mit Vanessa Herzog)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3.000 Meter Frauen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Team-Verfolgung Männer
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Samstag, 12. November 2022
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1.500 Meter Frauen (mit Vanessa Herzog)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          500 Meter Männer (mit Ignaz Gschwentner)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5.000 Meter Männer (mit Gabriel Odor)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Teamverfolgung Frauen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 13. November 2022
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1.000 Meter Frauen (mit Vanessa Herzog)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1.000 Meter Männer (mit Ignaz Gschwentner)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Massenstart Frauen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Massenstart Männer (mit Gabriel Odor)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 10:01:58 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/vorschau-auf-den-1-eisschnelllauf-weltcup-in-stavanger</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-03-04-23704-XL-a8305bf9.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>21. Rang und neuer Österreichischer Rekord über 500 Meter für Nicolas Andermann in Salt Lake City</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/21-rang-und-neuer-oesterreichischer-rekord-ueber-500-meter-fuer-nicolas-andermann-in-salt-lake-city</link>
      <description>Zum Abschluss des zweiten Saisonweltcups in der Olympiasportart Short Track standen in Salt Lake City, dem Schauplatz der Olympischen Winterspiele vor mittlerweile 20 Jahren, die Finalläufe über 500 und 1.000 Meter bei den Männern sowie in der Staffel statt. Für das rot-weiß-rote Quartett begann und endete der Wettkampftag in den Hoffnungsläufen, wobei Nicolas Andermann mit einem neuen Österreichischen Rekord über 500 Meter aufzeigen konnte.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Als Zweiter im Hoffnungslauffinale knapp den Einzug ins Viertelfinale verpasst
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_0885-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Zum Abschluss des zweiten Saisonweltcups in der Olympiasportart Short Track standen in Salt Lake City, dem Schauplatz der Olympischen Winterspiele vor mittlerweile 20 Jahren, die Finalläufe über 500 und 1.000 Meter bei den Männern sowie in der Staffel statt. Für das rot-weiß-rote Quartett begann und endete der Wettkampftag in den Hoffnungsläufen, wobei Nicolas Andermann mit einem neuen Österreichischen Rekord über 500 Meter aufzeigen konnte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Mit der Zeit von 40.704 Minuten verbesserte er seine, vor einen Monat in Bormio aufgestellte Bestleistung um eine halbe Sekunde und hätte beinahe noch den Einzug in das Viertelfinale geschafft. Denn alle Athleten, die in den ersten Runden ausscheiden haben über die Hoffnungsläufe noch eine kleine Chance in die Finalbewerbe zu kommen. Dafür muss aber eines der beiden Repechage-Finale gewonnen werden und Andermann wurde mit seinem Rekordlauf Zweiter, verpasste um gerade einmal sieben Hundertstel den Aufstieg in das Viertelfinale.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Es läuft super zurzeit, dass ich den Sprint nicht für mich entscheiden konnte, war natürlich ärgerlich, aber der Rekord freut mich natürlich. Und er ist sogar schneller als die beste deutsche Rekordzeit“, grinste der junge Wiener. Im Finale des Hoffnungslaufes bezwang er dabei auch unter anderem den siebenfachen Weltmeister Sjinkie Knegt aus den Niederlanden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Tobias Wolf hingegen landete nach einem Sturz auf Rang 39. „Bis zum Sturz war ich echt gut unterwegs, was mich trotzdem positiv stimmt. Es läuft nicht schlecht“, erklärte der junge Steirer, der heuer seine erste volle Saison im Weltcup bestreitet.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Über 1.000 Meter landeten Dominic Andermann auf Rang 31 und Matthias Wolfgang auf 33. Die Staffel gewann Kanada, Österreich scheiterte dort im Viertelfinale, holte aber den neunten Rang und sammelte erneut wichtige Weltcuppunkte im Hinblick auf eine mögliche Qualifikation für die Weltmeisterschaften, die im März in Seoul stattfinden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Jens VAN T'WOUT (NED) 40.505
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Denis NIKISHA (KAZ) 40.675
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Pietro SIGHEL (ITA) 40.897
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           21. Nicolas ANDERMANN (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           39. Tobias WOLF (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Ji Won PARK (KOR) 1:25.202
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Kyung Hwan HONG (KOR) 1:25.263
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Adil GALIAKHMETOV (KAZ) 1:25.325
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           31. Dominic ANDERMANN (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           33. Matthias WOLFGANG (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Staffel:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. KANADA 6:35.847
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. SÜDKOREA 6:36.539
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. CHINA 6:37.054
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           9. ÖSTERREICH
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 07 Nov 2022 18:16:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/21-rang-und-neuer-oesterreichischer-rekord-ueber-500-meter-fuer-nicolas-andermann-in-salt-lake-city</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Platz 27 für Dominic Andermann beim Short Track Weltcup in Salt Lake City über 500 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/platz-27-fuer-dominic-andermann-beim-short-track-weltcup-in-salt-lake-city-ueber-500-meter</link>
      <description>Am Samstag standen in Salt Lake City, beim zweiten Saisonweltcup in der Olympiasportart Short Track, die ersten Finale in den Einzelbewerben an. Bei den Männern warteten die 500 als auch die 1.500 Meter. Auf der kürzesten Distanz sorgte der Wiener Dominic Andermann für das beste Ergebnis mit Rang 27.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Schnelle Zeiten und persönliche Rekorde in den USA
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_1216-XL.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am Samstag standen in Salt Lake City, beim zweiten Saisonweltcup in der Olympiasportart Short Track, die ersten Finale in den Einzelbewerben an. Bei den Männern warteten die 500 als auch die 1.500 Meter. Auf der kürzesten Distanz sorgte der Wiener Dominic Andermann für das beste Ergebnis mit Rang 27.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nachdem er am Freitag in den ersten Runden knapp am direkten Aufstieg in das Viertelfinale scheiterte, schlug sich der 25-Jährige in den beiden Hoffnungsläufen sehr gut, erreichte dort das Finale, verpasste aber nach einem Sturz den Aufstiegsplatz in das Weltcupviertelfinale. „Schon der Freitag war ein guter Tag mit persönlichen Bestleistungen auf beiden von mir gelaufenen Distanzen. Die Heats waren aber stark besetzt und darum gab es kein Weiterkommen“, berichtete Andermann.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Sein Teamkollege Matthias Wolfgang belegte Rang 32. Über 1.500 Meter waren Nicolas Andermann sowie der erst 17-jährige Steirer Tobias Wolf im Einsatz. Wolf landete auf Rang 33, für Nicolas Andermann gab es einen Penalty nach einem Sturz im Zweikampf mit einem Kontrahenten, was für den Österreicher die Rückversetzung auf Platz 39 bedeutete.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Ich habe mich am Freitag noch nicht so gut gefühlt, ein wenig kränklich, aber am Samstag lief es schon wieder besser. Ich bin eigentlich ein gutes Rennen gefahren im Hoffnungslauf, aber dann mit einem Kanadier zu Sturz gekommen. Der Schiedsrichter hat mir die Strafe angelastet und somit war mein Bewerb beendet“, schilderte Andermann.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit einem neuen persönlichen Rekord zeigte Wolf auf. „Es hat sich alles gut angefühlt in den letzten Tagen“, strahlte der junge Steirer, der am Freitag als Teil der Staffel auch für einen neuen Österreichischen Rekord sorgte: „Ich glaube die Staffel zeigt unsere Entwicklung als Team. Seit wir im letzten Jahr in Debrecen das erste Mal in dieser Formation gelaufen sind, haben wir unseren Rekord um 16 Sekunden verbessert. Jeder ist stärker geworden.“
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag warten noch der zweite Bewerb über 500 Meter sowie die 1.000 Meter auf das rot-weiß-rote Quartett in Salt Lake City.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Ergebnisse:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Meter (1. Bewerb):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Maxime LAOUN (CAN) 40.946
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Abzal AZHGALIYEV (KAZ) 41.054
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. June Seo LEE (KOR) 41.350
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           27. Dominic ANDERMANN (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            32. Matthias WOLFGANG (AUT)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Jens VAN’T WOUT (NED) 2:11.909
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Ji Won PARK (KOR) 2:12.204
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Reinis BERZINS (LAT) 2:12.219
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           33. Tobias WOLF (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           39. Nicolas ANDERMANN (AUT)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 06 Nov 2022 08:48:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/platz-27-fuer-dominic-andermann-beim-short-track-weltcup-in-salt-lake-city-ueber-500-meter</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Österreichs Short Tracker pulverisieren heimischen Staffelrekord und landen erneut in den Top Ten</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/oesterreichs-short-tracker-pulverisieren-heimischen-staffelrekord-und-landen-erneut-in-den-top-ten</link>
      <description>Nach ihrem neunten Platz beim ersten Saisonweltcup in der Olympiasportart Short Track unterstrichen Dominic und Nicolas Andermann, Tobias Wolf und Matthias Wolfgang mit einem erneuten Österreichischen Rekord und einem dritten Platz in ihrem Vorlauf beim Viertelfinale des 5.000-Meter-Staffellaufes des zweiten Saisonweltcups in Salt Lake City. Das rot-weiß-rote Quartett war dabei mehr als zehn Sekunden schneller und blieb erstmals in 6:51.622 deutlich unter sieben MInuten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Erstmals unter sieben Minuten auf den 5.000 m
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_0897-XL.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nach ihrem neunten Platz beim ersten Saisonweltcup in der Olympiasportart Short Track unterstrichen Dominic und Nicolas Andermann, Tobias Wolf und Matthias Wolfgang mit einem erneuten Österreichischen Rekord und einem dritten Platz in ihrem Vorlauf beim Viertelfinale des 5.000-Meter-Staffellaufes des zweiten Saisonweltcups in Salt Lake City. Das rot-weiß-rote Quartett war dabei mehr als zehn Sekunden schneller und blieb erstmals in 6:51.622 deutlich unter sieben MInuten.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
           
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Es war ein perfektes Teamwork", freute sich Nicolas Andermann, der gemeinsam mit seinen drei Teamkollegen im stark besetzten Heat mit China und Großbritannien den dritten Platz holte. Dabei waren die Österreicher deutlich schneller als Italien, die vor knapp einem Jahr die Bronzemedaille bei den Olympischen Winterspielen in dieser Disziplin holten.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
           
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Mit dem Ergebnis von Salt Lake City haben sie die Leistungen von Montreal bestätigt. Es war ein tolles Rennen von ihnen und damit haben sie die Tür in Richtung der WM weit aufgestoßen", erklärte ÖESV-Generalsekretär Hermann Filipic. Denn auch nach dem zweiten Weltcuprennen, dessen Ergebnis dann nach den Finalläufen am Sonntagabend feststehen wird, wobei Österreich nicht mehr schlechter als Rang neun positioniert sein wird, liegen die vier Österreicher in den besten zwölf Nationen der Welt, die dann für die WM im März in Seoul qualifiziert sind.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
           
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In den ersten Läufen der vier Einzelrennen, diesmal sind es zwei Bewerbe über 500 sowie jeweils ein Bewerb über 1.000 und 1.500 Meter, scheiterten die vier Österreicher mit einer direkten Qualifikation für die Finalläufe. Sie müssen es nun am Samstag- als auch am Sonntagvormittag in den Repechage-Runden, den Hoffnungsläufen, versuchen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 05 Nov 2022 11:21:33 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/oesterreichs-short-tracker-pulverisieren-heimischen-staffelrekord-und-landen-erneut-in-den-top-ten</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Platz 24 am Abschlusstag für Nicolas Andermann</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/platz-24-am-abschlusstag-fuer-nicolas-andermann</link>
      <description>Am Schlusstag des ersten Saisonweltcups in der Olympiasportart Short Track in Montreal standen noch die Entscheidungen über 500 und 1.000 Meter sowie das Finale der Staffel am Programm. Österreichs Quartett verpasste in den Einzeldisziplinen als auch im Teambewerb den Einzug in die Finalläufe, Nicolas Andermann erreichte aber über 500 Meter das Finale des Hoffnungslaufes, wie auch der 17-jährige Steirer Tobias Wolf.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Guter Abschlusstag für ÖESV-Athleten beim ersten Short Track Weltcup in Montreal
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_1220-XL.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am Schlusstag des ersten Saisonweltcups in der Olympiasportart Short Track in Montreal standen noch die Entscheidungen über 500 und 1.000 Meter sowie das Finale der Staffel am Programm. Österreichs Quartett verpasste in den Einzeldisziplinen als auch im Teambewerb den Einzug in die Finalläufe, Nicolas Andermann erreichte aber über 500 Meter das Finale des Hoffnungslaufes, wie auch der 17-jährige Steirer Tobias Wolf.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Leider qualifiziert sich nur der Sieger der Finalläufe für das Viertelfinale über 500 Meter, daher bin ich als Dritter des Endlaufes knapp vorbeigeschrammt. Aber ich kann mich über die Ergebnisse hier in Kanada nicht beschweren, hoffe, dass es auch in den nächsten Wochen so läuft“, schilderte Nicolas Andermann, der mit Rang 24 über 500 Meter das beste Einzelergebnis für das rot-weiß-rote Team an diesem Wochenende holte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ähnlich resümierte sein junger steirischer Teamkollege Wolf: „Das Finale des Hoffnungslaufes habe ich mit ein wenig Glück erreicht, aber ich bin auch ein gutes Rennen gefahren. Dann aber bin ich auf extrem gute Kontrahenten getroffen, hatte keine Chance noch ins Viertelfinale einzuziehen“, erklärte der junge Weizer, der schlussendlich den Wettbewerb auf Rang 29 abschloss.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Auf den Plätzen 35 und 36 landeten Dominic Andermann über 500 und Matthias Wolfgang über 1.000 Meter. In der Staffel belegte das Quartett den neunten Endrang, nachdem sie am Freitagabend mit neuem Österreichischen Rekord im Viertelfinale ausschieden. Dort holte sich Südkorea den Sieg, die 500 Meter gewann der Kanadier Steven Dubois und sein Landsmann Pascal Dion war am Sonntag am zweiten Bewerb über 1.000 Meter erfolgreich.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Nächstes Wochenende wartet der zweite Saisonweltcup in Salt Lake City auf das rot-weiß-rote Quartett. „Es war ein guter Auftakt für uns. Drei von vier Läufern stießen in den Hoffnungsläufen in das Finale vor. Mit ein wenig Glück und der richtigen Auslosung kann es für sie dann in Salt Lake City sogar mit der direkten Qualifikation klappen. In der Staffel waren sie fehlerfrei, sind alle stark gelaufen und haben sich als Team präsentiert. Der neunte Rang ist die Belohnung dafür und ein Beweis, wie sehr wir den absoluten Topnationen nun nähergekommen sind“, berichtete ÖESV-Generalsekretär Hermann Filipic.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse Montreal:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Steven DUBOIS (CAN) 40.345
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. June Seo LEE (KOR) 40.434
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Pietro SIGHEL (ITA) 40.719
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           24. Nicolas ANDERMANN (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           35. Dominic ANDERMANN (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer (2. Bewerb):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Pascal DION (CAN) 1:23.530
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Kyung Hwan HONG (KOR) 1:23.598
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Tae Sung KIM (KOR) 1:24.561
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           29. Tobias WOLF (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           36. Matthias WOLFGANG (AUT)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5.000 Meter Staffel Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Südkorea 7:01.850
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Kasachstan 7:07.972
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Kanada 7:12.997
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           9. Österreich
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 31 Oct 2022 10:45:48 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/platz-24-am-abschlusstag-fuer-nicolas-andermann</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_1220-XL.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Österreichs Short Tracker mit guten Leistungen in Montreal</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/oesterreichs-short-tracker-weiterhin-mit-leistungssteigerung-in-montreal</link>
      <description>Auch in den Einzelläufen konnten die heimischen Short Tracker beim Weltcup in Montreal ihre Leistungssteigerung zeigen. Sowohl Nicolas Andermann über 1.000 Meter als auch Matthias Wolfgang über 1.500 Meter zogen in den Hoffnungsläufen bis in die Finali ein, verpassten dort aber den Aufstieg in das Weltcupviertelfinale. Andermann schloss den Wettkampf auf Rang 26 ab, Wolfgang landete auf Platz 31.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Platz 26 für Nicolas Andermann über 1.000 Meter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Short+Track.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auch in den Einzelläufen konnten die heimischen Short Tracker beim Weltcup in Montreal ihre Leistungssteigerung zeigen. Sowohl Nicolas Andermann über 1.000 Meter als auch Matthias Wolfgang über 1.500 Meter zogen in den Hoffnungsläufen bis in die Finali ein, verpassten dort aber den Aufstieg in das Weltcupviertelfinale. Andermann schloss den Wettkampf auf Rang 26 ab, Wolfgang landete auf Platz 31.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Im ersten Hoffnungslauf konnte ich von der Taktik der Kontrahenten profitieren, blieb bis zum Schluss dabei und sprintete auf einen der vorderen Ränge und kam weiter. Im Finallauf aber bekam ich meine Grenzen aufgezeigt, es war ein richtig schnelles Rennen und derzeit kann ich das noch keine 13,5 Runden durchhalten“, erklärte der 26-jährige Wolfgang.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Auch Nicolas Andermann erreichte eines der beiden Finale über 1.000 Meter im Hoffnungslauf, wo nur die Sieger jener Heats in das Viertelfinale des Weltcups noch aufsteigen. Wie eng die aktuelle Short Track Weltcupspitze zusammen ist, unterstrich der Niederländer Teun Boer, der sich wie Andermann in den Hoffnungsläufen wiederfand, von diesen aber sogar bis in das Weltcupfinale aufstieg und Dritter wurde.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Den ersten Weltcupsieg seiner Karriere feierte über 1.000 Meter der Lette Roberts Kruzbergs, der vor dem Südkoreaner Yong Jin Kim und dem Niederländer Boer gewann. Dominic Andermann blieb in der ersten Repechage-Runde in den Hoffnungsläufen hängen, beendete den Weltcup auf Rang 40. Ähnlich erging es dem Steirer Tobias Wolf über 1.500 Meter, er wurde in der Endabrechnung 39ter.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag warten auf die Österreicher noch die Hoffnungsläufe über 500 Meter, wo Dominik und Nicolas Andermann noch um den Einzug in das Viertelfinale hoffen, im zweiten Bewerb über 1.000 Meter gilt das gleiche für Matthias Wolfgang und Tobias Wolf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             ERGEBNISSE:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer (1. Bewerb):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Roberts KRUZBERGS (LAT) 1:23.959
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Yong Jin LIM (KOR) 1:24.429
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Teun BOER (NED) 1:24.505
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           26. Nicolas ANDERMANN (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           40. Dominic ANDERMANN (AUT)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Ji Won PARK (KOR) 2:14.152
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Steven DUBOIS (CAN) 2:14.312
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Kyung Hwan HONG (KOR) 2:14.313
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           31. Matthias WOLFGANG (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           39. Tobias WOLF (AUT)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 30 Oct 2022 12:43:12 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/oesterreichs-short-tracker-weiterhin-mit-leistungssteigerung-in-montreal</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit neuem Staffelrekord in die Top Ten</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/mit-neuem-staffelrekord-in-die-top-ten</link>
      <description>Beim Weltcupauftakt in der Olympiasportart Short Track in Montreal zeigte sich das rot-weiß-rote Team rund um die Brüder Dominic und Nicolas Andermann, Matthias Wolfgang und dem erst 17-jährigen Tobias Wolf stark im Staffelbewerb. Als Dritte ihres Viertelfinales verpassten sie zwar den Aufstieg unter die Top acht, liefen im schnellsten Heat des Abends aber die insgesamt fünftbeste Zeit und beendeten den Bewerb als Neunter.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Österreichs Short Tracker Neunter beim Weltcup in Montreal
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_1143-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Beim Weltcupauftakt in der Olympiasportart Short Track in Montreal zeigte sich das rot-weiß-rote Team rund um die Brüder Dominic und Nicolas Andermann, Matthias Wolfgang und dem erst 17-jährigen Tobias Wolf stark im Staffelbewerb. Als Dritte ihres Viertelfinales verpassten sie zwar den Aufstieg unter die Top acht, liefen im schnellsten Heat des Abends aber die insgesamt fünftbeste Zeit und beendeten den Bewerb als Neunter.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Es lief alles sehr gut, so gut wie noch nie“, grinste der Steirer Wolf und sein erfahrener Teamkollege Nicolas Andermann fügte an: „Wir konnten die ersten 3.000 Meter voll mit den Niederlanden und mit Italien mithalten, zwei der besten Länder der Welt. Fast alle Wechsel waren frei von Problemen. Das Rennen ist uns richtig gut gelungen.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In 7:02.882 Minuten verbesserten sie den, vor knapp einem Jahr in Debrecen aufgestellten, Österreichischen Rekord um fast fünf Sekunden und mit dem neunten Platz beim Auftaktweltcup liegen die vier rot-weiß-roten Sportler auch am besten Weg, die heimische Staffel unter die zwölf besten Nationen für die Weltmeisterschaften, die im März in Seoul stattfinden, zu qualifizieren.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In den ersten Runden für die Einzelbewerbe lief es für Nicolas Andermann dann erfreulich über 500 Meter, wo er sich für die zweite Runde als Zweiter seines ersten Heats qualifizieren konnte. Auch im nächsten Rennen konnte er seine Leistung erneut abrufen, verpasste als Dritter aber nur hauchdünn den Aufstieg. Damit geht es für ihn am Sonntag ebenfalls in die Hoffnungsrunden, wo die ausgeschiedenen Athleten um ein paar Aufstiegsplätze in das Finalfeld rittern. Der Wiener hat über 500 Meter aber sicherlich die besten Karten.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sein Bruder Dominic scheiterte über 500 Meter als Vorlaufvierter und über 1.000 Meter als Vorlauffünfter am Einzug in die nächste Runde. Am Tausender war es bei Nicolas Andermann auch knapp, wo er als Dritter den Sprung ins Viertelfinale nur knapp verpasste. „Ich hätte Zweiter werden müssen, bin aber im Sprint nicht mehr vorbeigekommen. Aufgrund eines nicht so glücklichen Überholmanövers hatte ich im Rennen etwas Zeit verloren, konnte diese zwar wieder aufholen, aber am Ende fehlten diese Kräfte“, erzählte der junge Wiener.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Für Matthias Wolfgang und dem erst 17-jährigen Tobias Wolf geht es ebenfalls in die Hoffnungsrunden über 1.000 Meter und 1.500 Meter. „Grundsätzlich war es ein guter Weltcupauftakt. Ich konnte zwar nicht um die Aufstiegsplätze mitkämpfen, habe aber verdammt viel gelernt“, zog Wolf, der heuer seine erste volle Weltcupsaison in Angriff nimmt, Bilanz über den anstrengenden ersten Tag.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Mir fehlte im Sommer die Eiszeit, dementsprechend verspüre ich noch einen Rückstand. Die Rennen waren aber gut und speziell eisläuferisch kann ich sehr zufrieden sein“, meinte Matthias Wolfgang, mit 26 Jahren der älteste Athlet im heimischen Team. Am Samstag stehen dann die Hoffnungsläufe über 1.000 Meter mit den Brüdern Andermann sowie die 1.500 Meter für Wolfgang und Wolf am Programm.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 29 Oct 2022 08:30:48 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/mit-neuem-staffelrekord-in-die-top-ten</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weltcupauftakt für Österreichs Short Tracker in Montreal</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/weltcupauftakt-fuer-oesterreichs-short-tracker-in-montreal</link>
      <description>In Nordamerika finden in Montreal und eine Woche darauf in Salt Lake City die ersten beiden Weltcups in der Olympiasportart Short Track statt. Österreich wird von einem Quartett bestehend aus den beiden Wiener Brüdern Dominic und Nicolas Andermann, Matthias Wolfgang und dem 17-jährigen Tobias Wolf aus der Steiermark vertreten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Saisonstart in Nordamerika im Short Track
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_1001-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In Nordamerika finden in Montreal und eine Woche darauf in Salt Lake City die ersten beiden Weltcups in der Olympiasportart Short Track statt. Österreich wird von einem Quartett bestehend aus den beiden Wiener Brüdern Dominic und Nicolas Andermann, Matthias Wolfgang und dem 17-jährigen Tobias Wolf aus der Steiermark vertreten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Ich freue mich schon auf die ersten Rennen“, berichtete Nicolas Andermann. Er wird gemeinsam mit seinem Bruder Dominik über 500 und 1.000 Meter beim Weltcupauftakt in Montreal an diesem Wochenende an den Start gehen. In der Vorbereitung konnte er den Österreichischen Rekord bei einem Wettkampf in Bormio bereits um eine halbe Sekunde verbessern: „Die Vorbereitung gemeinsam mit dem italienischen Nationalteam war gut, aber bislang waren die Wettkämpfe mehr Tests, jetzt heißt es auch in den Weltcups abzuliefern.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am Freitag stehen für die vier Österreicher nicht nur die ersten Runden in den Einzeldisziplinen am Programm, sondern auch der Vorlauf in der Staffel. Dort sind alle vier rot-weiß-roten Athleten gemeinsam unterwegs, denn abseits der Olympiasaisonen gilt im Short Track die Sonderregel, dass die Sportler nur zwei der vier Wettkämpfe bestreiten dürfen an einem Weltcupwochenende.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die 1.500 Meter und den zweiten Bewerb über 1.000 Meter nehmen der 26-jährige Wiener Wolfgang sowie Neuling Wolf in Angriff. Der Steirer bestreitet seine erste volle Weltcupsaison in diesem Winter, auch bei ihm ist die Vorfreude auf die ersten Wettkämpfe groß. „Nachdem ich im letzten Jahr schon reinschnuppern durfte, werde ich mir heuer sicher etwas leichter tun. Die Vorbereitung in Italien war super, konnte mich von den Zeiten teilweise bis zu eineinhalb Sekunden verbessern“, so Wolf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Über 1.000 Meter kämpfen die vier Österreicher um den Viertelfinaleinzug in der ersten Runde, über 1.500 Meter steht das Semifinale an, falls Wolfgang oder Wolf den direkten Aufstieg schaffen. Auf der kürzesten Distanz, den 500 Metern geht es nach der ersten Runde in die Heats, ehe die Viertelfinalisten ermittelt werden. Schaffen die rot-weiß-roten Athleten den Einzug nicht direkt, können müssen sie in die Hoffnungsläufe.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          In der Staffel kämpfen sie gegen die Topnationen Italien und Niederlande sowie gegen Taiwan um einen etwaigen Einzug in das Semifinale. Hier kommen nur die besten zwei Nationen weiter. Alle Vorläufe sind für den Freitag angesetzt, während am Samstag die Hoffnungsläufe sowie Finalläufe über 1.000 sowie 1.500 Meter stattfinden. Am Sonntag folgt dann das gleiche Programm für den zweiten Bewerb über 1.000 Meter sowie die 500 Meter.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 28 Oct 2022 11:22:45 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/weltcupauftakt-fuer-oesterreichs-short-tracker-in-montreal</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Kanadische Vorbereitung für den Weltcupwinter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/kanadische-vorbereitung-fuer-den-weltcupwinter</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Gabs2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Odor trainiert mit Weltmeistern und Olympiasiegern
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Einen neuen Weg im Saisonaufbau schlug Gabriel Odor ein. Der 21-Jährige ging im Sommer nach Kanada und trainiert seitdem an der Seite vom ehemaligen Olympiasieger Ted-Jan Bloemen, Conor Howe oder dem 10.000-Meter-Weltmeister von 2020 Graeme Fish.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Wir haben eine tolle Trainingsgruppe aus acht Männern. Es ist echt ein cooles Umfeld hier“, berichtete der junge Tiroler, der sich seit mehreren Wochen schon in Nordamerika befindet und dort die Eis- und Trainingszeiten des kanadischen Verbandes mitnutzen kann.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Anfang September finden dann dort die ersten Saisonrennen für den Olympiazehnten im Massenstart. „Ich freue mich schon darauf, bislang habe ich mich sehr gut eingelebt in Kanada.“
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 09 Aug 2022 07:00:46 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/kanadische-vorbereitung-fuer-den-weltcupwinter</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alles nach Plan im Sommer für Vanessa Herzog</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/alles-nach-plan-im-sommer-fuer-vanessa-herzog</link>
      <description>Aus der Bronzemedaille, die sie im Vorjahr bei den Sprint-Weltmeisterschaften im norwegischen Hamar errang, nahm Vanessa Herzog viel Schwung mit in das Sommertraining. Österreichs Sportlerin des Jahres 2019 blieb vor allem von Verletzungen befreit, bereitete sich auf dem Rad, auf den Inline-Skates und in der Kraftkammer auf die anstehende Weltcupsaison vor.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ein verletzungsfreies Frühjahr für Herzog
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/0722+Herzog+1.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Aus der Bronzemedaille, die sie im Vorjahr bei den Sprint-Weltmeisterschaften im norwegischen Hamar errang, nahm Vanessa Herzog viel Schwung mit in das Sommertraining. Österreichs Sportlerin des Jahres 2019 blieb vor allem von Verletzungen befreit, bereitete sich auf dem Rad, auf den Inline-Skates und in der Kraftkammer auf die anstehende Weltcupsaison vor.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auch Schwimmeinheiten und Leichtathletik standen diesen Sommer am Programm der 27-Jährigen. Bei den beiden Inline-Europacups in Heerde und Wörgl als auch bei den Österreichischen Meisterschaften im Rahmen der Austrian Finals zeigte sie bereits eine gute Form.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nun absolvierte sie ihre ersten Eiseinheiten in Inzell. Zwei Wochen lang verbrachte sie in der bayerischen Stadt nahe der österreichischen Grenze. Als nächstes Wettkampfhighlight wird die die Inline-Europameisterschaften in Angriff nehmen. Die Weltmeisterin von 2019 hofft, nach einer schwierigen Saison 21/22, geprägt von Rückenproblemen, weiter so gut und verletzungsfrei durch die Vorbereitung zu kommen, damit einer weiteren erfolgreichen Saison nichts im Wege steht.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 22 Jul 2022 13:19:50 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/alles-nach-plan-im-sommer-fuer-vanessa-herzog</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Short Track Trainingslager am Schwarzen Meer</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/short-track-trainingslager-am-schwarzen-meer</link>
      <description>In Lozenets am Schwarzen Meer in Bulgarien bereiten sich Österreichs Short Tracker auf die anstehende Wintersaison vor. Das gesamte Nationalteam mit den beiden Wiener Brüdern Dominic und Nico Andermann, Heinrich Liu und Matthias Wolfgang ist vor Ort und trainiert unter den Anweisungen von Headcoach und Lokalmatador Ivan Pandov.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/ST001.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Saisonvorbereitung beginnt in Bulgarien
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In Lozenets am Schwarzen Meer in Bulgarien bereiten sich Österreichs Short Tracker auf die anstehende Wintersaison vor. Das gesamte Nationalteam mit den beiden Wiener Brüdern Dominic und Nico Andermann, Heinrich Liu und Matthias Wolfgang ist vor Ort und trainiert unter den Anweisungen von Headcoach und Lokalmatador Ivan Pandov.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der Bulgare, seit fünf Jahren Nationaltrainer, hat das Quartett langsam an die Weltelite herangeführt. Immer wieder fielen die Österreichischen Rekorde und im Vorjahr konnte sich Nico Andermann in das Halbfinale über 1.500 Meter bei den Weltmeisterschaften vorkämpfen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nun legen sie in Lozenets den ersten Grundstein für die kommende Saison, die mit sechs Weltcups, Weltmeisterschaften und den Europameisterschaften gut gefüllt ist. Vor allem Ausdauer und Techniktraining stehen jetzt am Programm der ehrgeizigen Athleten, bevor Ende Oktober dann die ersten Weltcups anstehen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/ST002.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2022 09:25:17 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/short-track-trainingslager-am-schwarzen-meer</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Beste WM-Platzierung und neuer Österreichischer Rekord für Nico Andermann über 1.500 Meter</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/beste-wm-platzierung-und-neuer-oesterreichischer-rekord-fuer-nico-andermann-ueber-1-500-meter</link>
      <description>Auf Platz 17 beendete der Wiener Nico Andermann den Bewerb über 1.500 Meter bei den in Montreal in Kanada stattfindenden Weltmeisterschaften in der Olympiasportart Short Track. Im Halbfinale, welches er als Fünfter beendete, unterbot der 22-Jährige seine persönliche Bestleistung um zweieinhalb Sekunden und verbesserte damit auch den Österreichischen Rekord um zwei Sekunden. Nun hat Andermann alle rot-weiß-roten Bestleistungen auf den Short Track Distanzen über 500, 1.000 und 1.500 Meter inne.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          17. Platz und neuer Rekord über 1.500 Meter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/i-6B5rhW4-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auf Platz 17 beendete der Wiener Nico Andermann den Bewerb über 1.500 Meter bei den in Montreal in Kanada stattfindenden Weltmeisterschaften in der Olympiasportart Short Track. Im Halbfinale, welches er als Fünfter beendete, unterbot der 22-Jährige seine persönliche Bestleistung um zweieinhalb Sekunden und verbesserte damit auch den Österreichischen Rekord um zwei Sekunden. Nun hat Andermann alle rot-weiß-roten Bestleistungen auf den Short Track Distanzen über 500, 1.000 und 1.500 Meter inne.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Es ist super gelaufen. Das Semifinale war richtig schnell, ich habe aber immer den Anschluss an die besten Leute gehalten. Am Ende ists sich knapp nicht für das B-Finale ausgegangen“, schilderte Andermann aus Kanada. Um nur eine Position verpasste er den Einzug in das kleine Finale. Sein Bruder Dominic landete über 1.500 Meter auf Platz 33, die Goldmedaille holte sich der Ungar Shaoang Liu, der ebenfalls über 500 Meter zum WM-Titel fuhr.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auf der kürzesten Distanz waren die beiden rot-weiß-roten Vertreter am Samstag in den Platzierungsrennen im Einsatz, nachdem sie in den Vorläufen den Einzug in das Viertelfinale verpassten. Nico gewann seinen Lauf, Dominic wurde in seinem Heat Dritter. Somit schlossen sie den Wettkampf auf den Rängen 29 und 41 ab. Am Sonntag warten noch die Platzierungsrunden über 1.000 Meter auf die beiden Österreicher.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse Short Track WM in Montreal
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          GOLD: Shaoang Liu (HUN)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SILBER: Pascal Dion (CAN)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Stijn Desmet (BEL)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           17. Nico Andermann (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           33. Dominic Andermann (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          GOLD: Shaoang Liu (HUN)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SILBER: Quentin Fercoq (FRA)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Stijn Desmet (BEL)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           29. Nico Andermann (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           41. Dominic Andermann (AUT)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 10 Apr 2022 07:37:46 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/beste-wm-platzierung-und-neuer-oesterreichischer-rekord-fuer-nico-andermann-ueber-1-500-meter</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/i-m3Mmp2z-X3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nico Andermann erreicht WM-Halbfinale über 1.500 Meter in Montreal</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/nico-andermann-erreicht-wm-halbfinale-ueber-1-500-meter-in-montreal</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Junger Wiener bestätigt Vorjahresergebnis und liegt auf Top 25 Kurs beim Short Track WM
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_0940-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In Montreal in Kanada finden an diesem Wochenende die Weltmeisterschaften in der Olympiasportart Short Track statt. Gleich am Freitag standen die ersten Runden für das Wiener Brüderpaar Dominic und Nicolas Andermann an und vor allem der jüngere der beiden sorgte für ein starkes Ergebnis. Über 1.500 Meter schaffte er den Sprung ins Semifinale.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ein dichtes Programm wartete auf Österreichs Short Tracker am ersten Tag, da gleich über alle drei Einzeldistanzen die Vorläufe anstanden. Das rot-weiß-rote Duo schlug sich mit Bravour, so schaffte Nico Andermann wie bereits 2021 den Einzug in das Semifinale über 1.500 Meter. Als Dritter seines Heats kam er über die Zeitregel in das Feld der Top 21, die am Samstagabend um die Finalplätze rittern.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Eigentlich lief es gar nicht so gut, da ich die über zwei Wochen an Rennpause spürte“, analysierte der 22-Jährige, der wie sein Bruder zuletzt krank war und daher die finale WM-Vorbereitung nicht so absolvieren konnte, wie geplant. Dominic hingegen verpasste den Einzug über die längste Distanz als Fünfter seines Laufes.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Über 500 Meter erwischte er einen der schnellsten Vorläufe, verpasste aber als Fünfter den Einzug in das Viertelfinale der schnellsten 20. Bei seinem jüngeren Bruder war es noch knapper. Er unterlag nur knapp im Fotofinish dem Belgier Ward Petre, der eine Runde aufstieg.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auch über 1.000 Meter war es nur ein Platz, der Nico Andermann auf das Viertelfinale fehlte. Drei Zehntel waren es am Ende, die dem Wiener auf den Einzug in die nächste Runde abgingen in einem schnellen Lauf, den der Vizeweltmeister des Vorjahres, der Ungar Shaoang Liu, gewann. Da auch sein Bruder Dominic Vierter wurde, ist das Duo nun am Sonntag im selben Rankingfinale im Einsatz.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Diese werden immer am Vormittag ausgelaufen, während in der Abendsession die Finalrunden absolviert werden. Somit ist Nico am Samstag im doppelten Einsatz, läuft er die Platzierungsrunde über 500 Meter und das Halbfinale über 1.500 Meter. Sein Bruder Dominic muss am Vormittag zwei Mal ran, die Läufe über 1.000 Meter sind dann für Sonntag angesetzt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In der Gesamtwertung liegt Nico derzeit auf Rang 25 und damit klar unter den besten 32 Athleten, was Österreich erneut zwei Startplätze für die Weltmeisterschaften 2023 garantieren würde.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 09 Apr 2022 08:02:29 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/nico-andermann-erreicht-wm-halbfinale-ueber-1-500-meter-in-montreal</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwei Wiener Brüder im Einsatz bei den Short Track Weltmeisterschaften in Montreal</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/zwei-wiener-brueder-im-einsatz-bei-den-short-track-weltmeisterschaften-in-montreal</link>
      <description>Am Freitag beginnen in Montreal in Kanada die Weltmeisterschaften im Short Track Eisschnelllauf. Mit den Wienern Dominic und Nico Andermann sind zwei rot-weiß-rote Athleten im Einsatz. Im Vorjahr landete Nico, der jüngere der beiden Brüder, in Dordrecht in den Niederlanden auf den 21. Rang und eroberte damit einen zweiten Startplatz für den Österreichischen Eisschnelllaufverband. Diesen zu halten ist auch das Ziel für 2022.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Zweimal Andermann in Montreal im Kampf um Top 32
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_0934-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am Freitag beginnen in Montreal in Kanada die Weltmeisterschaften im Short Track Eisschnelllauf. Mit den Wienern Dominic und Nico Andermann sind zwei rot-weiß-rote Athleten im Einsatz. Im Vorjahr landete Nico, der jüngere der beiden Brüder, in Dordrecht in den Niederlanden auf den 21. Rang und eroberte damit einen zweiten Startplatz für den Österreichischen Eisschnelllaufverband. Diesen zu halten ist auch das Ziel für 2022.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Dafür benötigt es einen Platz unter den besten 32 der Gesamtwertung. Das ist natürlich das vorrangige Ziel, damit auch 2023 wieder zwei Österreicher für die WM qualifiziert sind“, berichtete Dominic Andermann vor den am Freitag beginnenden Wettkämpfen. Die Gesamtwertung wird aus den drei Einzelergebnissen der Rennen über 500, 1.000 und 1.500 Meter ermittelt.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Im letzten Jahr landete Nico Andermann auf Rang 21, schaffte dabei über 1.500 Meter sogar den Sprung ins Semifinale. Am Freitag werden über alle Distanzen die Vorläufe ausgetragen, dabei qualifizieren sich über 500 und 1.000 Meter die Top 20 für das Viertelfinale, über 1.500 Meter kommen die Top 21 in das Semifinale.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Für alle der 60 Athleten, die diesen Sprung nicht schaffen, warten dann am Samstag sowie am Sonntag die Ranking-Finals, wo sie ihre endgültige Platzierung ermitteln. Das rot-weiß-rote Brüderpaar bereitete sich zuletzt mit dem italienischen Team in Bormio vor. „Da ist wirklich nochmals einiges weitergegangen, bei den schnellen Runden als auch in der Ausdauer“, erklärte Dominic, der anfügte: „Mit einer so starken Nationalmannschaft wie Italien mittrainieren zu können, ist immer eine tolle Erfahrung.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die finale Vorbereitung auf die WM in Kanada verlief aber dann nicht nach Plan. „Leider sind wir in den letzten zwei Wochen erkrankt und sind nun mit ein bisschen Trainingsrückstand angereist“, erklärte Nico Andermann und fügte an: „Ich hoffe trotzdem auf gute Beine für den Wettbewerb.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Programm Short Track Eisschnelllauf Weltmeisterschaften in Montreal:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Freitag, 8. April 2022
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Vorläufe über 500, 1.000 und 1.500 Meter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Samstag, 9. April 2022
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ranking Finals 500 und 1.500 Meter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Viertelfinale, Halbfinale und Finale 500 Meter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Halbfinale und Finale 1.500 Meter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 10. April 2022
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ranking Finals 1.000 Meter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Viertelfinale, Halbfinale und Finale 1.000 Meter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Superfinale 3.000 Meter (Allroundwertung)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Staffelentscheidungen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 07 Apr 2022 13:06:53 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/zwei-wiener-brueder-im-einsatz-bei-den-short-track-weltmeisterschaften-in-montreal</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fünfter Rang für Tobias Wolf bei EYOF in Finnland</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/fuenfter-rang-fuer-tobias-wolf-bei-eyof-in-finnland</link>
      <description>In Vuokatti in Finnland vertrat der Steirer Tobias Wolf die rot-weiß-roten Farben bei den Short Track-Wettbewerben, und das äußerst erfolgreich. Der 17-Jährige landete auf dem fünften Rang im Bewerb über 1.000 Meter und kämpfte dort im Finale sogar um die Medaillen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Starker Auftritt in Vuokatti in Finnland
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Tobias+Wolf+%C3%96OC+2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In Vuokatti in Finnland vertrat der Steirer Tobias Wolf die rot-weiß-roten Farben bei den Short Track-Wettbewerben, und das äußerst erfolgreich. Der 17-Jährige landete auf dem fünften Rang im Bewerb über 1.000 Meter und kämpfte dort im Finale sogar um die Medaillen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Ich wäre zwar gerne mit Übergepäck vom EYOF nach Hause geflogen, aber es war trotzdem eine großartige Erfahrung, die ich keinesfalls missen möchte“, berichtete er vom European Youth Olympic Festival, bei denen er sich in seinem dritten Bewerb über die Vorläufe bis in das Finale durchkämpfte.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am Ende fehlte ihm nur eine Sekunde auf die Bronzemedaille. Über 500 Meter scheiterte er in Runde
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           eins, auf der längsten Distanz, den 1.500 Metern gab es den 19. Rang, nachdem er unsanft von einem Kontrahenten im Semifinale in die Bande befördert wurde.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Ich habe mich eingereiht, plötzlich fährt er mir auf die Schiene. Falscher hätte der Moment nicht sein können, denn es war nicht mehr möglich, dass ich noch irgendwas rette“, erklärte der 17-Jährige und fügte an: „Für mein Gefühl war es ein glasklarer Penalty, aber sie haben anders entschieden.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Also musste er das große Finale von der Tribüne aus beobachten. „Schade! Es hat sich heute sehr gut angefühlt, erst recht, weil die Vorbereitung wirklich perfekt gepasst hat. Dass es dann so endet, ist natürlich bitter.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 25 Mar 2022 14:45:42 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/fuenfter-rang-fuer-tobias-wolf-bei-eyof-in-finnland</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sturz verhindert Topergebnis für Gabriel Odor beim Eisschnelllauf-Weltcupfinale in Heerenveen</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/sturz-verhindert-topergebnis-fuer-gabriel-odor-beim-eisschnelllauf-weltcupfinale-in-heerenveen</link>
      <description>Bis knapp zum Eingang der letzten Kurve lag Österreichs Eisschnelllauf-Ass Gabriel Odor auf dem Weg zu einer tollen Platzierung beim Weltcupfinale in der Disziplin Massenstart. Der junge Tiroler stürzte am sechsten Rang liegend und verpasste so die Möglichkeit auf ein absolutes Topergebnis. Der Sieg ging an den Olympiasieger Bart Swings aus Belgien, der sich auch den Disziplinenweltcup sicherte.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Trotzdem geht Gabriel Odor mit einem guten Gefühl in die Sommerpause
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-01-09-2910-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Bis knapp zum Eingang der letzten Kurve lag Österreichs Eisschnelllauf-Ass Gabriel Odor auf dem Weg zu einer tollen Platzierung beim Weltcupfinale in der Disziplin Massenstart. Der junge Tiroler stürzte am sechsten Rang liegend und verpasste so die Möglichkeit auf ein absolutes Topergebnis. Der Sieg ging an den Olympiasieger Bart Swings aus Belgien, der sich auch den Disziplinenweltcup sicherte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Im ersten Moment bleibt dir da schon die Luft weg wenn du in die Bande knallst", berichtete Odor aus Heerenveen und fügte an: "Es war Schade, denn ich hatte eine gute Position und war noch bereit für eine schnelle Runde und den Sprint." Doch zu diesem kam es für den Grinzener nicht mehr.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In der drittletzten Kurve berührte er mit der Hand die innere Abgrenzung der Bahn, wurde aus dem Gleichgewicht gebracht und flog mit hoher Geschwindigkeit ab. Zum Glück passierte dem 21-Jährigen aber nichts dabei. "Ich habe mit der Hand gestreift und dann dreht es dich leicht ein von der Körperhaltung und du rutscht weg", schilderte er den Zwischenfall, der ihn aus dem Kampf um das Podium warf.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Trotzdem beende ich die Saison mit einem guten Gefühl. Ich war gut dabei und das ist mir auch einiges Wert, das zu wissen", resümierte er abschließend. Als einziger der heimischen Athleten hatte er sich für das Finale qualifiziert. Die Saison für Österreichs Kufenflitzer ist damit zu Ende.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 13 Mar 2022 16:28:15 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/sturz-verhindert-topergebnis-fuer-gabriel-odor-beim-eisschnelllauf-weltcupfinale-in-heerenveen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-01-09-2910-X3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vanessa Herzog erobert historische Bronzemedaille für Österreich bei Sprint-WM in Hamar</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/vanessa-herzog-erobert-historische-bronzemedaille-fuer-oesterreich-bei-sprint-wm-in-hamar</link>
      <description>Zum ersten Mal in der Geschichte der seit 1970 ausgetragenen Weltmeisterschaften im Sprintvierkampf gibt es für Österreich eine Medaille. Als Dritte gelang Vanessa Herzog nicht nur etwas Sporthistorisches, die 26-Jährige erfüllte sich damit auch einen großen Traum. Denn eine Vierkampfmedaille fehlte ihr noch in ihrer Sammlung an Erfolgen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vanessa Herzog erobert historische Bronzemedaille für Österreich bei Sprint-WM in Hamar
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-03-04-23704-XL.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Zum ersten Mal in der Geschichte der seit 1970 ausgetragenen Weltmeisterschaften im Sprintvierkampf gibt es für Österreich eine Medaille. Als Dritte gelang Vanessa Herzog nicht nur etwas Sporthistorisches, die 26-Jährige erfüllte sich damit auch einen großen Traum. Denn eine Vierkampfmedaille fehlte ihr noch in ihrer Sammlung an Erfolgen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Ich bin überglücklich mit dem Ergebnis. Das war der Lohn für fast ein Jahr Kampf mit meinem Körper, der mir so viel abverlangt hat", berichtete die Wahlkärntnerin aus dem Vikingskipet von Hamar. Die Freude über den Platz am Podium war riesig für Österreichs Sportlerin des Jahres 2019, die seit vergangenen März mit Rückenproblemen zu kämpfen hatte, nur ein Weltcupwochenende in dieser Saison bestritt und nun am Ende nach tollen Platzierungen bei den Olympischen Spielen nun auch mit einer Medaille im Gepäck die Heimreise antreten darf.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Endlich habe ich die Medaille, die ich in Peking vor wenigen Wochen noch so knapp verpasst habe", schilderte die 26-Jährige, die mit zwei stabilen Rennen über 500 und 1.000 Meter, wo sie in der Tageswertung jeweils Dritte wurde, ihren dritten Gesamtrang fixierte. "Der Lauf über 500 war heute nicht so gut, dafür hat der Tausender wieder gut gepasst", blickte sie auf ihre beiden Rennen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Den Weltmeistertitel holte sich Jutta Leerdam aus den Niederlanden. Um die Winzigkeit von 0.075 Punkten wies sie ihre Landsfrau Femke Kok in die Schranken. Hinter Herzog landeten die Polin Andzelika Wojcik und die US-Amerikanerin Kimi Goetz auf den Rängen vier und fünf. "Das ist der krönende Abschluss einer schwierigen Saison und ich muss zugeben, dass mir diese Medaille so viel bedeutet, wie die beiden WM-Medaillen in Inzell 2019. Um ehrlich zu sein, fast sogar ein bisschen mehr", so Herzog abschließend.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse ISU Sprint-, Team Sprint- und Allround-Weltmeisterschaften in Hamar, NOR:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gesamtwertung Sprint Frauen nach 4 Bewerben
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Jutta Leerdam (NED) 151.140 Punkte
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Femke Kok (NED) 151.215
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Vanessa Herzog (AUT) 152.225
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          4. Andzelika Wojcik (POL) 153.335
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5. Kimi Goetz (USA) 153.515
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Meter Sprint Frauen (3. Teilbewerb/Freitag)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Femke Kok (NED) 37.93 Sekunden
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Andzelika Wojcik (POL) 38.00
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Vanessa Herzog (AUT) 38.05
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          4. Jutta Leerdam (NED) 38.11
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5. Michelle de Jong (NED) 38.20
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Sprint Frauen (4. Teilbewerb/Freitag)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Jutta Leerdam (NED) 1:14.96
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Femke Kok (NED) 1:15.33
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Vanessa Herzog (AUT) 1:16.07
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          4. Kimi Goetz (USA) 1:16.12
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5. Michelle de Jong (NED) 1:17.06
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 04 Mar 2022 18:56:11 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/vanessa-herzog-erobert-historische-bronzemedaille-fuer-oesterreich-bei-sprint-wm-in-hamar</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-03-04-23704-XL.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vanessa Herzog liegt zur Halbzeit der Sprint-Vierkampfweltmeisterschaften auf Rang drei</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/vanessa-herzog-liegt-zur-halbzeit-der-sprint-vierkampfweltmeisterschaften-auf-rang-drei</link>
      <description>Nach zwei von vier Bewerben liegt Vanessa Herzog auf dem dritten Gesamtrang bei den Sprint-Vierkampfweltmeisterschaften, welche in Hamar in Norwegen ausgetragen werden. Die 26-Jährige erzielte auf der ersten Teilstrecke, den 500 Metern, die zweitschnellste Zeit des Tages und landete am Tausender auf dem vierten Platz. In der Gesamtwertung, in der die beiden Zeitergebnisse in Punkte umgerechnet werden, rangiert sie auf drei. Somit liegt sie vor den abschließenden beiden Läufen am Freitag, die ebenfalls über 500 und 1.000 Meter gehen, in den Medaillenrängen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Starker Auftakt in den WM-Vierkampf
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Vanessa+Herzog+500m.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Nach zwei von vier Bewerben liegt Vanessa Herzog auf dem dritten Gesamtrang bei den Sprint-Vierkampfweltmeisterschaften, welche in Hamar in Norwegen ausgetragen werden. Die 26-Jährige erzielte auf der ersten Teilstrecke, den 500 Metern, die zweitschnellste Zeit des Tages und landete am Tausender auf dem vierten Platz. In der Gesamtwertung, in der die beiden Zeitergebnisse in Punkte umgerechnet werden, rangiert sie auf drei. Somit liegt sie vor den abschließenden beiden Läufen am Freitag, die ebenfalls über 500 und 1.000 Meter gehen, in den Medaillenrängen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Die 500 waren technisch nicht ganz so sauber, wie ich es mir erhofft habe", analysierte die Österreicherin ihren Auftakt, der von einem Fehlstart ihrer Kontrahentin Michelle De Jong etwas verzögert wurde: "Der Starter hat auch beim zweiten Mal extrem lange gewartet bis zum Schuss, daher war auch meine Startzeit nicht so optimal." Die Wahlkärntnerin startete stark in den Bewerb und setzte mit 37.93 Sekunden eine erste Bestzeit, die nur mehr von der aktuellen Europameisterin über 500 Meter, der Niederländerin Femke Kok, unterboten werden konnte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Über 1.000 Meter erzielte Herzog im letzten Paar des Bewerbes die viertschnellste Zeit. "Mit der bin ich auch zufrieden", meinte Herzog. Die Teilstrecke gewann die Olympiasilberne Jutta Leerdam vor ihrer Teamkollegin Kok. Das Duo führt auch die Gesamtwertung an und ist nur durch 0.07 Punkte getrennt, was einen Unterschied von sieben Hundertstel bedeutet im Hinblick auf das dritte Rennen. Herzog liegt mit 0.59 Punkten Rückstand auf dem dritten Gesamtrang zur Halbzeit, hat einen Vorsprung auf die US-Amerikanerin Kimi Goetz, die ihre erste Verfolgerin ist, von zwei Zehntel: "Ich bin zufrieden mit dem ersten Tag und hoffe, dass ich die historische Medaille morgen einfahren kann", erklärte Herzog abschließend. Denn bislang konnte Österreich bei den seit 1970 ausgetragenen Sprint-Weltmeisterschaften der ISU noch keine Medaille erringen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse ISU Sprint-, Team Sprint- und Allround-Weltmeisterschaften in Hamar, NOR:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gesamtwertung Sprint Frauen nach 2 von 4 Bewerben
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Jutta Leerdam (NED) 75.550 Punkte
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Femke Kok (NED) 75.620
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Vanessa Herzog (AUT) 76.140
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          4. Kimi Goetz (USA) 76.335
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5. Andzelika Wojcik (POL) 76.430
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Meter Sprint Frauen (1. Teilbewerb)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Femke Kok (NED) 37.78
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Vanessa Herzog (AUT) 37.93
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Andzelika Wojcik (POL) 37.94
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Kaja Ziomek (POL) 37.94
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5. Jutta Leerdam (NED) 38.11
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Sprint Frauen (2. Teilbewerb)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Jutta Leerdam (NED) 1:14.88
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Femke Kok (NED) 1:15.68
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Kimi Goetz (USA) 1:15.89
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Vanessa Herzog (AUT) 1:16.42
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5. Andzelika Wojcik (POL) 1:16.98
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 03 Mar 2022 19:00:05 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/vanessa-herzog-liegt-zur-halbzeit-der-sprint-vierkampfweltmeisterschaften-auf-rang-drei</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/Vanessa+Herzog+500m.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schmerzfreie Vanessa Herzog hofft auf vier gute Läufe und träumt von ihrer ersten Vierkampf-WM-Medaille in Hamar</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/schmerzfreie-vanessa-herzog-hofft-auf-vier-gute-laeufe-und-traeumt-von-ihrer-ersten-vierkampf-wm-medaille-in-hamar</link>
      <description>Im Vikingskipet von Hamar, einer der größten Eisschnelllaufhallen Europas, finden von Donnerstag bis Samstag die ISU-Weltmeisterschaften im Sprintvierkampf als auch im Allroundvierkampf statt. Mit dabei ist Vanessa Herzog, die vor wenigen Wochen bei den Olympischen Winterspielen in Peking als Vierte über 500 Meter und Achte über 1.000 Meter zwei Topergebnisse erreichte und auf der kürzesten Distanz nur knapp an einer Medaille vorbeischrammte.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Sprint-Weltmeisterschaften in Hamar, NOR
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2021-02-13-1179-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Im Vikingskipet von Hamar, einer der größten Eisschnelllaufhallen Europas, finden von Donnerstag bis Samstag die ISU-Weltmeisterschaften im Sprintvierkampf als auch im Allroundvierkampf statt. Mit dabei ist Vanessa Herzog, die vor wenigen Wochen bei den Olympischen Winterspielen in Peking als Vierte über 500 Meter und Achte über 1.000 Meter zwei Topergebnisse erreichte und auf der kürzesten Distanz nur knapp an einer Medaille vorbeischrammte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Die Rennen von Peking haben Lust auf mehr gemacht. Nach so langer Zeit endlich wieder schmerzfrei am Eis zu stehen hat viel Spaß gemacht", berichtete die 26-Jährige, die nun im Vierkampf auf einen Topplatz aus ist. "Die Sprint-WM ist sicherlich die Königsdisziplin und ich habe da noch eine Rechnung offen", fügte Österreichs Sportlerin des Jahres 2019 an. Bislang fehlt ihr im zweitägigen Mehrkampf, der aus jeweils zwei Rennen über 500 und 1.000 Meter besteht, die in Punkte umgerechnet und zusammengezählt werden, noch eine WM-Medaille, dafür eroberte sie 2019 den Europameistertitel im Sprintvierkampf.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Das Ziel sind vier gleichmäßig starke und schnelle Rennen ohne Ausreißer", erklärte die Wahlkärntnerin vor dem Wettkampf, der für sie am Donnerstagabend beginnt. Innerhalb kürzester Zeit werden dabei die ersten beiden Teildistanzen absolviert, der zweite Part folgt dann am Freitag. "Es wird spannend zu sehen, wer am Ende einer langen Saison noch Kraft hat", blickte Herzog voraus.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die großen Favoritinnen auf den Titel kommen mit Femke Kok und Jutta Leerdam aus den Niederlanden. Die Bedingungen in Norwegen kommen Herzog entgegen: "Das Eis mag ich, weil es zum einen sehr schnell ist und man viel Grip hat", so die 26-Jährige vor ihrem Auftritt in jener Halle, in der vor 28 Jahren Emese Hunyady die Goldmedaille für Österreich bei den Olympischen Winterspielen von Lillehammer eroberte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Programm ISU Sprint-, Team Sprint- und Allround-Weltmeisterschaften in Hamar, NOR:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Donnerstag, 3. März 2022
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          17:30 500 Meter Frauen (1) mit Vanessa Herzog
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          17:58 500 Meter Männer (1)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          18:39 1.000 Meter Frauen (1) mit Vanessa Herzog
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          19:23 1.000 Meter Männer (1)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Freitag, 4. März 2022
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          17:30 500 Meter Frauen (2) mit Vanessa Herzog
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          17:58 500 Meter Männer (2)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          18:39 1.000 Meter Frauen (2) mit Vanessa Herzog
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          19:23 1.000 Meter Männer (2)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Samstag, 5. März 2022
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          14:00 500 Meter Frauen (Allround)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          14:26 500 Meter Männer (Allround)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          15:05 3.000 Meter Frauen (Allround)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          16:09 5.000 Meter Männer (Allround)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          17:57 Team Sprint Frauen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          18:08 Team Sprint Männer
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 6. März 2022
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          14:00 1.500 Meter Frauen (Allround)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          14:44 1.500 Meter Männer (Allround)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          15:31 5.000 Meter Frauen (Allround)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          16:21 10.000 Meter Männer (Allround)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 02 Mar 2022 11:35:21 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/schmerzfreie-vanessa-herzog-hofft-auf-vier-gute-laeufe-und-traeumt-von-ihrer-ersten-vierkampf-wm-medaille-in-hamar</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2021-02-13-1179-X2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zehnter Platz für Gabriel Odor im Massenstart der Olympischen Winterspiele in Peking</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/zehnter-platz-fuer-gabriel-odor-im-massenstart-der-olympischen-winterspiele-in-peking</link>
      <description>Mit dem dritten Top Ten Ergebnis schloss Gabriel Odor die Olympischen Winterspiele in Peking für Österreichs Eisschnellläufer ab. Der 21-jährige Debütant landete auf dem zehnten Platz im Massenstart der Männer. Damit sorgte er für ein weiteres starkes Resultat, nachdem Vanessa Herzog über 500 Meter Vierte und über 1.000 Meter Achte wurde.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Olympiadebütant mit Top Ten in Peking
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    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-01-09-2921-XL.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit dem dritten Top Ten Ergebnis schloss Gabriel Odor die Olympischen Winterspiele in Peking für Österreichs Eisschnellläufer ab. Der 21-jährige Debütant landete auf dem zehnten Platz im Massenstart der Männer. Damit sorgte er für ein weiteres starkes Resultat, nachdem Vanessa Herzog über 500 Meter Vierte und über 1.000 Meter Achte wurde.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Ich bin extrem happy mit dem Resultat. Ich habe mir viel vorgenommen für meine ersten Olympischen Spiele und bin froh, dass ich sie mit einem Top-10 verlassen kann", schilderte der junge Tiroler, der sich als Vierter des Halbfinales souverän für den Endlauf qualifizierte. Dort zeigte er ein sehr offensives Rennen, versuchte mehrmals sich von seinen Kontrahenten abzusetzen und Punkte bei den Zwischensprints zu sammeln, was ihm auch gelang.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Ich habe nach dem Semifinale getüftelt, welche Taktik ich mir für das Finale legen sollte. Am Ende habe ich mich dagegen entschieden, auf den Schlusssprint zu warten. Ich wusste, dass sowohl der Japaner als auch Sven Kramer was versuchen werden und habe mich drangehängt", erzählte der 21-Jährige, der gemeinsam mit dem niederländischen Altmeister zwei Ausreißversuche unternahm.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Leider hat dahinter Bart Swings das gesamte Feld und auch die Fluchtgruppen kontrolliert und uns nie weggelassen. Der war extrem stark heute", bewunderte Odor den späteren Olympiasieger aus Belgien. Silber ging im Massenstart an den Südkoreaner Jae Won Chung vor seinem Landsmann und Titelverteidiger Lee Seung Hoon, der bei den vierten Spielen in Folge sich eine Medaille sichern konnte.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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           Ergebnis Massenstart Männer:
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          GOLD: Bart Swings (BEL) 63 Punkte
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SILBER: Jae Won Chung (KOR) 40
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Lee Seung Hoon (KOR) 20
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           10. Gabriel Odor (AUT) 2
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 19 Feb 2022 11:58:03 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Achter Platz für Vanessa Herzog am Tausender der Olympischen Winterspiele in Peking</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/achter-platz-fuer-vanessa-herzog-am-tausender-der-olympischen-winterspiele-in-peking</link>
      <description>Auch in ihrem zweiten Antritt bei den Olympischen Winterspielen in Peking schaffte Vanessa Herzog mit Rang acht über 1.000 Meter ein Topergebnis. Die 26-jährige Wahlkärntnerin, die über 500 Meter nur hauchdünn, um sieben Hundertstel, an einer Medaille vorbeischrammte, erfüllte auch am Tausender ihr erklärtes Ziel, einen Platz unter den besten Zehn zu erringen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Erneutes Top Ten bei Olympischen Spielen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auch in ihrem zweiten Antritt bei den Olympischen Winterspielen in Peking schaffte Vanessa Herzog mit Rang acht über 1.000 Meter ein Topergebnis. Die 26-jährige Wahlkärntnerin, die über 500 Meter nur hauchdünn, um sieben Hundertstel, an einer Medaille vorbeischrammte, erfüllte auch am Tausender ihr erklärtes Ziel, einen Platz unter den besten Zehn zu erringen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Das Resultat ist ganz okay, vor allem, weil sich wirklich alle Athletinnen auf diesem Eis so schwer getan haben", berichtete Österreichs Sportlerin des Jahres 2019 aus der chinesischen Hauptstadt. "Der Start war gut, genau die Zeit, die ich mir vorgestellt habe. In der ersten Runde habe ich aber zuviel gepusht und bin dadurch keine saubere Technik gelaufen. Auf den letzten 400 Metern habe ich dann den Trainingsrückstand aus dem Herbst gemerkt", schilderte sie ihr schon insgesamt siebtes Olympisches Rennen, nachdem sie auch 2014 und 2018 die rot-weiß-roten Farben in Sotschi und Pyeongchang vertrat.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Gold ging an die Japanerin Miho Takagi, die mit 1:13.190 nicht nur für einen neuen Bahnrekord, sondern auch einen Olympischen Rekord sorgte. Sie war Herzogs Gegnerin über 500 Meter, sicherte sich dort überraschend Silber während für die Österreicherin es nur der undankbare vierte Platz wurde. Zweite am Tausender wurde die Niederländerin Jutta Leerdam vor der US-Amerikanerin Brittany Bowe. "Sie sind die drei stärksten Läuferinnen zurzeit auf dieser Distanz und haben sich sehr verdient die Medaillen geholt", erklärte Herzog.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Wahlkärntnerin selbst kämpfte vor ihrem Antritt am Tausender vor allem mit der mentalen Verarbeitung ihres Ergebnisses über 500 Meter: "Nach dem vierten Platz über 500 Meter war ich leer. Ich bin nach dem Wettkampf in ein komplettes Loch gefallen, weil der Weg zu den Spielen so anstregend war." Dass es trotz des schwierigen Weges mit der Rückenverletzung dann so knapp nicht mit der ersehnten Medaille. "Es war schwierig den Fokus zu finden", fügte Herzog an, die den Massenstart am Samstag nicht mehr in Angriff nehmen wird. Dort wird aber bei den Männern Gabriel Odor sein Olympisches Debüt geben. Der junge Tiroler strebt eine Finalqualifikation an.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ergebnis 1.000 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          GOLD: Miho TAKAGI (JPN) 1:13.190
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SILBER: Jutta LEERDAM (NED) 1:13.830 (+ 0.64)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Brittany BOWE (USA) 1:14.610 (+ 1.42)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           8. Vanessa HERZOG (AUT) 1:15.644 (+ 2.45)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 17 Feb 2022 10:34:34 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/achter-platz-fuer-vanessa-herzog-am-tausender-der-olympischen-winterspiele-in-peking</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Superstolze Herzog schrammt mit Saisonbestleistung nur knapp am Podium vorbei</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/superstolze-herzog-schrammt-mit-saisonbestleistung-nur-knapp-am-podium-vorbei</link>
      <description>Wie vor vier Jahren musste sich Vanessa Herzog in ihrer Paradedisziplin über 500 Metern bei den Olympischen Winterspielen in Peking mit dem vierten Rang begnügen. Gerade einmal sieben Hundertstel fehlten der Wahlkärntnerin auf ihre erste Olympische Medaille. Hinter der US-Amerikanerin Erin Jackson, der Japanerin Miho Takagi sowie der Russin Angelina Golikova landete sie auf dem wohl undankbarsten Rang bei Großveranstaltungen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Sieben Hundertstel fehlen Österreicherin auf Olympiamedaille
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Wie vor vier Jahren musste sich Vanessa Herzog in ihrer Paradedisziplin über 500 Metern bei den Olympischen Winterspielen in Peking mit dem vierten Rang begnügen. Gerade einmal sieben Hundertstel fehlten der Wahlkärntnerin auf ihre erste Olympische Medaille. Hinter der US-Amerikanerin Erin Jackson, der Japanerin Miho Takagi sowie der Russin Angelina Golikova landete sie auf dem wohl undankbarsten Rang bei Großveranstaltungen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Der vierte Platz als Lohn für die harte Arbeit in den letzten acht Monaten mit den ständigen gesundheitlichen Problemen ist bitter, aber ich bin sehr stolz auf meine Leistung. Am Ende waren nur drei Athletinnen schneller als ich und deren Performance muss man einfach anerkennen“, zog Herzog nach ihrem Aufritt Bilanz.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Österreicherin, die in diesem Jahr aufgrund ihrer Rückenprobleme nur an einem Weltcup teilnehmen konnte, musste schon im vierten Paar ins Rennen gehen. Dort traf sie auf die starke Japanerin Miho Takagi und sowohl die Allround-Spezialistin als auch die 26-jährige Weltmeisterin von 2019 zeigten einen starken Lauf.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Takagi konnte diesen in 37.12 für sich entscheiden vor Herzog, die nur 16 Hundertstel langsamer war und dabei ihre Saisonbestleistung um zwei Zehntel nach unten drückte. Dann begann das bange Warten für die beiden Athletinnen, denn alle Favoritinnen auf eine Medaille hatten ihre Starts noch vor sich.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Wir haben im Vorfeld schon angenommen, dass 37.2 für eine Medaille reichen kann, aber es war halt eine .28 die hinter meiner Zeit stand. Natürlich wächst dann von Paar zu Paar die Hoffnung auf eine Medaille immer mehr“, berichtete die Österreicherin.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Läuferin um Läuferin biss sich ihre Zähne an den starken Zeiten des vierten Paares aus. Erst die Russin Golikova verdrängte Herzog auf den Bronzerang, landete sieben Hundertstel vor der Österreicherin. Im vorletzten Paar sorgte dann die US-Amerikanerin Jackson, aktuelle Weltcupführende, für eine neue Bestzeit und drückte die Wahlkärntnerin damit vom Podium.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Wenn du dann so knapp noch aus den Medaillenrängen verdrängt wirst, dann fällst du in ein mentales Loch. Aber vor vier Jahren war es definitiv enttäuschender als jetzt, denn im Gegensatz zu damals bin ich superstolz auf meine Leistung mit der ganzen Vorgeschichte“, so Herzog.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Am Donnerstag wartet auf Österreichs Sportlerin des Jahres dann ihr zweiter Einsatz bei diesen Winterspielen über 1.000 Meter.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ergebnis 500 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          GOLD: Erin JACKSON (USA) 37.040
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SILBER: Miho TAKAGI (JPN) 37.120 (+ 0.08)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Angelina GOLIKOVA (RUS) 37.210 (+ 0.17)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Vanessa HERZOG (AUT) 37.280 (+ 0.24)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 13 Feb 2022 15:39:03 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/superstolze-herzog-schrammt-mit-saisonbestleistung-nur-knapp-am-podium-vorbei</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Herzog will über 500 Meter eine gute Zeit auf das harte Eis in Peking brennen</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/herzog-will-ueber-500-meter-eine-gute-zeit-auf-das-harte-eis-in-peking-brennen</link>
      <description>Am Sonntag beginnen mit den 500 Metern der Frauen die dritten Olympischen Spiele von Vanessa Herzog. Reiste sie vor vier Jahren noch als Europameisterin nach Pyeongchang, sind diesmal die Voraussetzungen ganz andere. Denn aufgrund ihrer Rückenprobleme konnte sie nur einen einzigen Weltcup in diesem Jahr bestreiten, musste noch im Januar die Einzelstrecken-Europameisterschaften auslassen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Olympische Winterspiele in Peking 2022
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am Sonntag beginnen mit den 500 Metern der Frauen die dritten Olympischen Spiele von Vanessa Herzog. Reiste sie vor vier Jahren noch als Europameisterin nach Pyeongchang, sind diesmal die Voraussetzungen ganz andere. Denn aufgrund ihrer Rückenprobleme konnte sie nur einen einzigen Weltcup in diesem Jahr bestreiten, musste noch im Januar die Einzelstrecken-Europameisterschaften auslassen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Ich fühle mich sehr wohl in Peking. Das Eis und dessen Beschaffenheit gefällt mir sehr gut. Es ist hart, aber griffig und ich bin schon gute Runden darauf gefahren“, berichtete die 26-Jährige aus China. Der Rücken, der ihr seit Herbst Schmerzen und Probleme bereitet, soll kein Hindernis für ihren ersten Wettkampf sein. „Es ist zu 95 – 99 Prozent alles in Ordnung und ich habe keine Einschränkungen“, so Herzog.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ihre ersten Tage im Olympischen Dorf hat sie genossen. „Es war sehr schön. Die Organisatoren sind zwar sehr pragmatisch, alles läuft aber effizient“, meinte die Weltmeisterin über 500 Meter von 2019. Besonders der erfolgreiche Verlauf für das rot-weiß-rote Team bislang motiviert die Wahlkärntnerin zusätzlich: „Als Teilnehmerin aus Österreich ist es natürlich wunderschön so erfolgreiche Spiele zu erleben und natürlich ist es mein großer Wunsch, dass auch ich meinen Beitrag dazu leisten kann.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Vor vier Jahren schrammte sie als Vierte über 500 und Fünfte über 1.000 Meter nur hauchdünn an einer Medaille vorbei. Eine spezielle Zielsetzung hat sich Herzog für ihren ersten Wettkampf aber nicht gesetzt. „Ich will eine gute Zeit aufs Eis brennen und dann muss ich eh warten, was die Topleute liefern können“, blickte sie voraus.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die 500 Meter beginnen für die 26-Jährige zu später Ortszeit. Sie erwartet ihren Start nach 22:00 Uhr und tritt dann im vierten Paar gegen die japanische Allround-Spezialistin Miho Takagi an. Erst nach der Eisbereitung zwischen dem siebten und achten Paar kommen die heißen Favoritinnen wie Jutta Leerdam, Femke Kok, Angelina Golikova oder Erin Jackson.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Für den späten Olympiaauftakt hat Herzog extra späte Trainingszeiten seit ihrer Ankunft gewählt. „Das war schön, denn ich konnte immer Ausschlafen und war witzigerweise fast immer allein am Eis gegen 20:30 Uhr“, erklärte Österreichs Eisschnellläuferin, die auch ein wenig Nervosität vor ihrem Start spürt: „Das ist aber irgendwie klar, ist es mein erster großer Wettkampf seit über einem Jahr.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 12 Feb 2022 14:06:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/herzog-will-ueber-500-meter-eine-gute-zeit-auf-das-harte-eis-in-peking-brennen</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Farthofer glänzt am Abschlusstag der Junioren-Weltmeisterschaften als Sechster im Massenstart</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/farthofer-glaenzt-am-abschlusstag-der-junioren-weltmeisterschaften-als-sechster-im-massenstart</link>
      <description>Der Tiroler Alexander Farthofer holte am Abschlusstag der Junioren-Weltmeisterschaften in Innsbruck das erste Top Ten Ergebnis für das rot-weiß-rote Team. Im Massenstartbewerb kämpfte der 16-Jährige bis zum Finale sogar um eine Medaille, landete schlussendlich am sechsten Platz bei der ersten WM-Teilnahme seiner Karriere. Auch der dritte Bewerbstag auf dem Eisoval der Olympiaworld war geprägt von den niederländischen Athleten, die bei drei der sechs Entscheidungen die Goldmedaillen holen konnten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Niederländer mit elf Goldmedaillen die erfolgreichste Nation in Innsbruck
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der Tiroler Alexander Farthofer holte am Abschlusstag der Junioren-Weltmeisterschaften in Innsbruck das erste Top Ten Ergebnis für das rot-weiß-rote Team. Im Massenstartbewerb kämpfte der 16-Jährige bis zum Finale sogar um eine Medaille, landete schlussendlich am sechsten Platz bei der ersten WM-Teilnahme seiner Karriere. Auch der dritte Bewerbstag auf dem Eisoval der Olympiaworld war geprägt von den niederländischen Athleten, die bei drei der sechs Entscheidungen die Goldmedaillen holen konnten.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Ich bin sehr zufrieden mit meinem Abschneiden hier. Vor allem der Massenstart lief richtig gut, auch wenn ich die Müdigkeit der Anstrengungen der letzten Tage schon gespürt habe", bilanzierte der Wörgler, der bei dem zehn Runden langen Rennen sehr aufmerksam fuhr und im Finale den entscheidenden Attacken folgte. Der Sieg in einem spannenden Rennen ging an den Südkoreaner Hojun Yang vor dem Niederländer Kayo Vos und dem Japaner Issei Matsumoto. Kurz nach dem Trio überquerte Farthofer die Zielline als Fünfter, aber da der Spanier Taibo bei den Zwischensprints Punkte sammelte, landete der Österreicher schlussendlich auf Platz sechs.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Beim Massenstart der Juniorinnen feierten die Niederländerinnen Chloe Hoogendoorn und Evelien Vijn einen Doppelsieg. Bronze eroberte die Südkoreanerin Chaewon Park. Die beiden österreichischen Teilnehmerinnen Jeannine Rosner und Hanna Müller waren am Freitag im Halbfinale hängengeblieben. Für die Überraschung des Schlusstages sorgten die Spanier, die sich hinter Russland und vor Südkorea die Silbermedaille im Teamsprint sicherten. Die favorisierten Niederländer wurden nach einem Wechselfehler disqualifiziert.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Dafür eroberten die Juniorinnen aus Holland die Goldmedaille im Teamsprint als auch in der Teamverfolgung. Bei den Junioren gab es dort dann Gold für Japan, welche mit einem sensationellen Lauf die Niederländer klar in die Schranken wiesen. Bronze holte Norwegen. Mit elf Goldmedaillen in 16 Bewerben waren die Niederlande die dominierende Nation der 48. ISU Junior World Championships, die nach 1982 und 2007 zum dritten Mal in Innsbruck stattfanden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ergebnisse ISU Junior World Cup Innsbruck 2022:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Teamverfolgung Juniorinnen:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Niederlande
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Russland
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Deutschland
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Teamverfolgung Junioren:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Japan
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Niederlande
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Norwegen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Teamsprint Juniorinnen:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Niederlande
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Südkorea
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Kasachstan
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Teamsprint Junioren:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Russland
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Spanien
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Südkorea
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Massenstart Juniorinnen:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Chloe Hoogendoorn (NED)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Evelien Vijn (NED)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Chaewon Park (KOR)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          out im Halbfinale:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          . Jeannine Rosner (AUT)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          . Hanna Müller (AUT)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Massenstart Junioren:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Hojun Yang (KOR)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Kayo Vos (NED)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Issei Matsumoto (JPN)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          6. Alexander Farthofer (AUT)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          out im Halbfinale:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          . Tobias Wolf (AUT)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 30 Jan 2022 14:55:55 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/farthofer-glaenzt-am-abschlusstag-der-junioren-weltmeisterschaften-als-sechster-im-massenstart</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Niederländer gewinnen Allroundtitel - Farthofer landet auf Platz 20 im Mehrkampf</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/niederlaender-gewinnen-allroundtitel-farthofer-landet-auf-platz-20-im-mehrkampf</link>
      <description>Der zweite Tag der Eisschnelllauf-Juniorenweltmeisterschaften in Innsbruck brachte für die Athletinnen und Athleten die Medaillenentscheidungen über 1.000 sowie 3.000 und 5.000 Meter und damit auch den Abschluss des Allround-Vierkampfes. Nach vier Goldmedaillen am Eröffnungstag für die Niederländer konnten diese ihrer Erfolgsbilanz vier weitere hinzufügen. Über 1.000 Meter bei den Juniorinnen sowie über 5.000 Meter bei den Junioren gab es aber Abwechslung am obersten Platz am Treppchen durch die Siege der Japanerin Yukino Yoshida sowie des Norwegers Sigurd Henriksen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Norweger Henriksen knackt 20 Jahre alten Bahnrekord über 5.000 Meter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-01-29-9456-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der zweite Tag der Eisschnelllauf-Juniorenweltmeisterschaften in Innsbruck brachte für die Athletinnen und Athleten die Medaillenentscheidungen über 1.000 sowie 3.000 und 5.000 Meter und damit auch den Abschluss des Allround-Vierkampfes. Nach vier Goldmedaillen am Eröffnungstag für die Niederländer konnten diese ihrer Erfolgsbilanz vier weitere hinzufügen. Über 1.000 Meter bei den Juniorinnen sowie über 5.000 Meter bei den Junioren gab es aber Abwechslung am obersten Platz am Treppchen durch die Siege der Japanerin Yukino Yoshida sowie des Norwegers Sigurd Henriksen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Vor allem der Norweger sorgte für die sportliche Bestleistung des zweiten Tages, brach er der 20 Jahre alten Bahnrekord des Niederländers Gianni Romme. Dabei verwies er die Konkurrenz um fast acht Sekunden und zeigte, dass er in der Zukunft bereit ist, in die Fußstapfen seines älteren Bruders Sindre zu steigen, der 2018 als Mitglied der norwegischen Teamverfolgung Olympiagold in Pyeongchang gewann. Bei den Frauen profitierte Yoshida vom Pech der großen Favoritin Pien Smit aus den Niederlanden, die kurz nach dem Start stürzte und keine zweite Goldmedaille, nachdem sie am Freitag über 500 Meter gewann, holen konnte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bei den 1.000 Metern der Junioren war Joep Wennemars erfolgreich, der sich auch dann den Mehrkampftitel vor seinem Teamkollegen Tim Prins und dem Norweger Emil Pedersen Matre sicherte. Wennemars führte am Tausender sogar einen niederländischen Dreifachsieg an. Über 3.000 Meter der Juniorinnen gab es einen Doppelsieg für Oranje, angeführt von Jade Groenewoud vor Evelin Vijn. In dieser Reihenfolge entschieden die beiden Niederländerinnen auch den Mehrkampf für sich, bei dem die Südkoreanerin Chaewon Park das Treppchen komplettierte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Innsbruckerin Jeannine Rosner beendete ihre ersten Junioren-Weltmeisterschaften mit einem 30. Rang über 1.000 Meter. Die erst 15-Jährige hielt sich ganz gut gegen die teilweise bis zu vier Jahre älteren Kontrahentinnen. "Ich bin sehr zufrieden mit dem Verlauf meiner ersten WM. Die Rennen waren gut, schade natürlich, dass ich gestern im Massenstart das Finale so knapp verpasst habe. Es war aber schön, dass ich die Rennen vor heimischer Kulisse laufen konnte, denn eine WM vor der Haustüre hat man nicht oft im Leben", schilderte die junge Tirolerin.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ihr Landsmann Alexander Farthofer beendete den Vierkampf auf Position 20. Auch für den 16-Jährigen aus Wörgl war es die erste WM und der junge Tiroler zeigte seine Vielseitigkeit. Er wird auch am Sonntag im Massenstart noch einmal im Einsatz sein. "Nach den 5.000 Metern war ich total leer. Der Vierkampf war hart, aber ich bin zufrieden mit meinem Abschneiden. Das Niveau war echt hoch, wenn man die Zeiten der Topläufer sich ansieht", resümierte der Wörgler.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Am Abschlusstag stehen neben den beiden Finali im Massenstart auch die Teamverfolgung sowie der Teamsprint am Programm. Die Wettkämpfe beginnen um 10:00 Uhr Aufgrund der aktuellen Corona-Restriktionen sind keine Zuseher zugelassen. Die Rennen können via streamster.tv live verfolgt werden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse ISU Junior World Cup Innsbruck 2022:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Juniorinnen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Yukino Yoshida (JPN) 1:19.730
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Alina Dauranova (KAZ) 1:20.593 (+ 0.86)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Jade Groenewoud (NED) 1:20.640 (+ 0.91)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           30. Jeannine Rosner (AUT) 1:24.407 (+ 4.67)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Junioren:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Joep Wennemars (NED) 1:10.659
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Kayo Vos (NED) 1:11.107 (+ 0.44)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Tim Prins (NED) 1:11.175 (+ 0.51)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           41. Alexander Farthofer (AUT) 1:16.694 (+ 6.03)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3.000 Meter Juniorinnen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Jade Groenewoud (NED) 4:17.400
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Evelien Vijn (NED) 4:19.111 (+ 1.71)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Mio Takahashi (JPN) 4:25.868 (+ 8.46)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           32. Hanna Müller (AUT) 5:07.483 (+ 50.08)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           5.000 Meter Junioren:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Sigurd Henriksen (NOR) 6:33.161
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Stihn Van De Bunt (NED) 6:41.078 (+ 7.91)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Vladimir Semirunniy (RUS) 6:41.793 (+ 8.63)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           36. Alexander Farthofer (AUT) 7:23.038 (+ 49.87)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Allround Juniorinnen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Jade Groenewoud (NED) 167.360 Punkte
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Evelien Vijn (NED) 168.316
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Chaewon Park (KOR) 171.118
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Allround Junioren:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Joep Wennemars (NED) 149.302 Punkte
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Tim Prins (NED) 149.839
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Emil Pedersen Matre (NOR) 152.105
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           20. Alexander Farthofer (AUT) 161.894
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 29 Jan 2022 19:58:28 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/niederlaender-gewinnen-allroundtitel-farthofer-landet-auf-platz-20-im-mehrkampf</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Niederländer dominieren Eröffnungstag der Juniorenweltmeisterschaften in Innsbruck</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/niederlaender-dominieren-eroeffnungstag-der-juniorenweltmeisterschaften-in-innsbruck</link>
      <description>Zum dritten Mal nach 1982 und 2007 ist Innsbruck der Schauplatz der ISU Junior World Championships und der Auftakttag des dreitägigen Events war fest in Hand der niederländischen Läufer. Denn in allen vier Bewerben ging die Goldmedaille bei den Juniorinnen als auch den Junioren an die europäische Spitzennation in diesem Sport. Für Österreichs junges Team gab es einige Achtungserfolge, so landete die erst 15-jährige Jeannine Rosner auf Rang 20 über 1.500 Meter und der 16-jährige Alexander Farthofer qualifizierte sich für das Massenstartfinale, welches am Sonntag am Programm steht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Juniorenweltmeisterschaften in Innsbruck
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-01-28-6900-4K.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zum dritten Mal nach 1982 und 2007 ist Innsbruck der Schauplatz der ISU Junior World Championships und der Auftakttag des dreitägigen Events war fest in Hand der niederländischen Läufer. Denn in allen vier Bewerben ging die Goldmedaille bei den Juniorinnen als auch den Junioren an die europäische Spitzennation in diesem Sport. Für Österreichs junges Team gab es einige Achtungserfolge, so landete die erst 15-jährige Jeannine Rosner auf Rang 20 über 1.500 Meter und der 16-jährige Alexander Farthofer qualifizierte sich für das Massenstartfinale, welches am Sonntag am Programm steht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Über 500 Meter bei den Juniorinnen setzte sich die Favoritin, Pien Smit aus den Niederlanden mit einer Zehntel Vorsprung auf die Japanerin Yukino Yoshida durch. Bronze ging an Deutschland und Sophie Warmuth. Die Innsbrucknerin Rosner beendete ihren ersten WM-Auftritt auf Rang 37. "Es war ein gutes Rennen von mir, aber richtig zufrieden war ich heute vor allem mit dem Ergebnis über 1.500 Meter", erklärte die erst 15 Jahre alte Nachwuchssportlerin aus Tirol. Denn dort platzierte sie sich auf Rang 20: "Gleich ein Top 20 bei meiner ersten WM ist super. Denn vor mir warten noch vier Juniorenjahre und jetzt schon so weit vorne zu landen macht Lust auf mehr."
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Über diese Distanz führte Jade Groenewoud einen niederländischen Dreifachsieg an, Evelien Vijn und Chloe Hoogendoorn komplettierten das Podest. Auch bei den Männern war die Niederlande die Mannschaft des Tages. Joep Wennemars verhinderte über 500 Meter einen spanischen Triumph, nachdem er auf den letzten Metern Nil Llop abfing. Bronze holte sich der Japaner Yuta Hirose. Farthofer landete mit einem Rückstand von 2.45 Sekunden auf Rang 38. Beim Wettbewerb über 1.500 Meter siegte Tim Prins vor Wennemars, der die Allroundwertung, den Vierkampf bestehend aus den vier Einzeldistanzen bei dieser WM, anführt. Dritter wurde der Norweger Emil Pedersen Matre.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für den am Sonntag anstehenden Massenstart warteten dann am Freitagabend noch die Halbfinalläufe, wo mit Farthofer, Rosner, dem Steirer Tobias Wolf und der Kärntnerin Hanna Müller gleich vier rot-weiß-rote Athleten um ein mögliches Finalticket kämpften. Am Ende schaffte Farthofer als einziger Österreicher den Sprung ins finale Feld. "Es war ein guter erster Wettkampftag für mich. Ich habe mich am Eis ganz wohl gefühlt und vor allem der Einzug ins Massenstartfinale freut mich", so der Wörgler, der wie alle heimischen Athleten erstmals an der Nachwuchs-WM teilnimmt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Knapp vorbei am Massenstartfinale schrammten Rosner und Wolf, die in ihren Heats den neunten Rang belegten. Nur die Top acht erreichten das Finale. Die Kärntnerin Müller scheiterte als Elfte ihres Vorlaufes. Am Samstag warten dann die Bewerbe über 1.000 Meter sowie 3.000 bei den Juniorinnen und 5.000 bei den Junioren. Die Wettkämpfe beginnen um 10:00 Uhr Aufgrund der aktuellen Corona-Restriktionen sind keine Zuseher zugelassen. Die Rennen können via streamster.tv live verfolgt werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ergebnisse ISU Junior World Cup Innsbruck 2022:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            500 Meter Juniorinnen:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Pien Smit (NED) 39.388
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Yukino Yoshida (JPN) 39.495 (+ 0.10)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Sophie Warmuth (GER) 39.820 (+ 0.43)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            37. Jeannine Rosner (AUT) 42.822 (+ 3.43)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            500 Meter Junioren:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Joep Wennemars (NED) 36.042
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Nil Llop (ESP) 36.288 (+ 0.24)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Yuta Hirose (JPN) 36.299 (+ 0.25)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            38. Alexander Farthofer (AUT) 38.493 (+ 2.45)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            1.500 Meter Juniorinnen:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Jade Groenewoud (NED) 2:07.177
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Evelien Vijn (NED) 2:08.121 (+ 0.94)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Chloe Hoogendoorn (NED) 2:08.253 (+ 1.07)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            20. Jeannine Rosner (AUT) 2:13.576 (+ 6.39)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            1.500 Meter Junioren:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Tim Prins (NED) 1:50.312
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Joep Wennemars (NED) 1:50.902 (+ 0.59)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Emil Pedersen Matre (NOR) 1:51.533 (+ 1.22)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            45. Alexander Farthofer (AUT) 2:02.271 (+ 11.95)
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 28 Jan 2022 07:29:01 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/niederlaender-dominieren-eroeffnungstag-der-juniorenweltmeisterschaften-in-innsbruck</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Olympiageneralprobe geklappt - Gabriel Odor gewinnt den U23-Massenstart beim Weltcupfinale in Innsbruck</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/olympiageneralprobe-geklappt-gabriel-odor-gewinnt-den-u23-massenstart-beim-weltcupfinale-in-innsbruck</link>
      <description>Auch am zweiten Tag der Weltcupfinali der Juniorinnen, Junioren und U23-Klasse in Innsbruck konnte das rot-weiß-rote Eisschnelllaufteam einen Heimsieg bejubeln. Im abschließenden Massenstart der U23 feierte Olympiateilnehmer Gabriel Odor einen Heimsieg und holte sich zusätzliches Selbstvertrauen für seine Reise nach Peking. Denn genau in jener Disziplin wird er die österreichischen Farben bei den Olympischen Spielen vertreten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Junior Farthofer schafft den Sprung aufs Gesamtweltcuppodium im Massenstart
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/20220123-00008GT-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auch am zweiten Tag der Weltcupfinali der Juniorinnen, Junioren und U23-Klasse in Innsbruck konnte das rot-weiß-rote Eisschnelllaufteam einen Heimsieg bejubeln. Im abschließenden Massenstart der U23 feierte Olympiateilnehmer Gabriel Odor einen Heimsieg und holte sich zusätzliches Selbstvertrauen für seine Reise nach Peking. Denn genau in jener Disziplin wird er die österreichischen Farben bei den Olympischen Spielen vertreten.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Es hat alles so geklappt, wie ich mir das erhofft habe. Natürlich ist die Besetzung mit dem Olympiarennen nicht vergleichbar, trotzdem war es schön vor heimischer Kulisse zum Erfolg zu fahren. Jetzt freue ich mich auf meine ersten Olympischen Spiele“, grinste der Tiroler, der schon am Vortag gemeinsam mit Alexander Farthofer und Ignaz Gschwentner den Weltcupsieg im Teamsprint bejubeln durfte und über 3.000 Meter den zweiten Rang belegte hinter dem Belarussen Yauheni Damaratski.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Gemeinsam mit seinem Kontrahenten löste er sich kurz vor dem zweiten Zwischensprint und das Duo harmonierte gut bis in die Schlussrunde, wo Odor seinen Begleiter auf der Zielgeraden absprintete. Der Innsbrucker Gschwentner platzierte sich auf Rang sechs, nachdem er den ersten Zwischenspurt des über zehn Runden gehenden Massenstartbewerbs für sich entschied.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In seiner Spezialdisziplin, den 500 Metern, landete der 19-Jährige auf dem fünften Rang. „Es ist ganz gut gegangen heute, die letzten 200 Meter waren nicht optimal, sonst hätte es vielleicht sogar mit dem Podium klappen können“, meinte Gschwentner. Bei den Junioren schaffte der Wörgler Alexander Farthofer den Sprung auf das Stockerl der Weltcupgesamtwertung im Massenstart.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Gemeinsam mit Teamkollegen Tobias Wolf zeigte das rot-weiß-rote Duo ein sehr aktives Rennen und sammelte fleißig Zähler bei den Zwischensprints, sodass Farthofer das Rennen auf Rang sechs beendete und somit Gesamtdritter des Junioren-Weltcups in dieser Disziplin wurde.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bei den Juniorinnen landete Jeannine Rosner, eine der jüngsten Athletinnen des gesamten Feldes zweimal in den Punkterängen, über 1.500 Meter als 21te und im Massenstart mit Rang 19. Im Massenstart der U23-Frauen belegte Anna Molnar den vierten Platz.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Schon am nächsten Wochenende warten auf die Juniorinnen und Junioren das Saisonhighlight mit den Weltmeisterschaften, die ebenfalls am Außenoval der Olympiaworld in Innsbruck ausgetragen werden von Freitag bis Sonntag.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse ISU Junior World Cup Innsbruck 2022 (Sonntag):
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           500 Meter Juniorinnen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Pien Smit (NED) 39.410
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Yukino Yoshida (JPN) 39.736 (+ 0.32)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Sophie Warmuth (GER) 40.037 (+ 0.62)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           26. Jeannine Rosner (AUT) 42.966 (+ 3.55)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Meter Junioren:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Yuta Hirose (JPN) 36.546
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Joep Wennemars (NED) 36.729 (+ 0.18)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Yevgeny Koshkin (KAZ) 36.890 (+ 0.36)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           31. Alexander Farthofer (AUT) 40.842 (+ 4.29)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Meter U23 Frauen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Irina Kuznetsova (RUS) 39.739
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Mihaela Hogas (ROU) 40.249 ( + 0.51)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Lea-Sophie Scholz (GER) 40.455 ( + 0.71)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Meter U23 Männer:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Niklas Kurzmann (GER) 36.912
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Erik Resell (NOR) 37.032 (+ 0.12)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Stefan Neumiarzhytski (BLR) (+ 0.34)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5. Ignaz Gschwentner (AUT) 37.585 (+ 0.67)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Juniorinnen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Zuzana Kursova (CZE) 2:08.051
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Soomin Kang (KOR) 2:09.405 (+ 1.35)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Alina Dauranova (KAZ) 2:09.575 (+ 1.52)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           21. Jeannine Rosner (AUT) 2:16.531 (+ 8.48)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Junioren:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Tim Prins (NED) 1:52.442
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Emil Pedersen Matre (NOR) 1:52.548 (+ 0.12)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Kotaro Kasahara (JPN) 1:52.613 (+ 0.19)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           24. Alexander Farthofer (AUT) 2:00.528 (+ 8.10)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter U23 Frauen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Lea-Sophie Scholz (GER) 2:05.515
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Josephine Heimerl (GER) 2:06.550 (+ 1.03)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Ekaterina Kosheleva (RUS) 2:06.686 (+ 1.17)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter U23 Männer:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Victor Rudenko (BLR) 1:52.706
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Kasper Tveter (NOR) 1:53.468
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Michael Roth (GER) 1:54.180
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Massenstart Juniorinnen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Zuzana Kursova (CZE)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Chloe Hoogendoorn (NED)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Chaewon Park (KOR)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          19. Jeannine Rosner (AUT)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Massenstart Junioren:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Kayo Vos (NED)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Shomu Sasaki (JPN)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Hojun Yang (KOR)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           6. Alexander Farthofer (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           11. Tobias Wolf (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Massenstart U23-Frauen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Laura Peveri (ITA)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Federica Maffei (ITA)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Josephine Heimerl (GER)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Anna Molnar (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Massenstart U23-Männer:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Gabriel Odor (AUT)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Yauheni Damaratski (BLR)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Peter Riches (GBR)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           6. Ignaz Gschwentner (AUT)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 23 Jan 2022 17:55:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/olympiageneralprobe-geklappt-gabriel-odor-gewinnt-den-u23-massenstart-beim-weltcupfinale-in-innsbruck</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Österreichs Teamsprint-Trio feiert Heimsieg beim Junior/U23 World Cup Final der Eisschnellläufer in Innsbruck</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/oesterreichs-teamsprint-trio-feiert-heimsieg-beim-junior-u23-world-cup-final-der-eisschnelllaeufer-in-innsbruck</link>
      <description>Mit einem spektakulären Weltcupsieg eröffneten Österreichs Eisschnellläufer am Samstag das Weltcupfinale der Juniorinnen, Junioren sowie der Klasse U23 in Innsbruck. Bei Schneefall und schwierigen Bedingungen setzte sich die jüngste Mannschaft, bestehend aus den drei Tirolern Alexander Farthofer, Ignaz Gschwentner sowie Olympiastarter Gabriel Odor, im Teamsprint der Klasse U23 durch und feierte einen umjubelten Heimsieg auf ihrer Trainingsbahn. Das Trio gewann die Goldmedaille vor Belarus und Deutschland.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Odor glänzt bei Olympiageneralprobe auch mit Silber über 3.000 Meter bei den U23-Männern
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/20220122-01990--T-X3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit einem spektakulären Weltcupsieg eröffneten Österreichs Eisschnellläufer am Samstag das Weltcupfinale der Juniorinnen, Junioren sowie der Klasse U23 in Innsbruck. Bei Schneefall und schwierigen Bedingungen setzte sich die jüngste Mannschaft, bestehend aus den drei Tirolern Alexander Farthofer, Ignaz Gschwentner sowie Olympiastarter Gabriel Odor, im Teamsprint der Klasse U23 durch und feierte einen umjubelten Heimsieg auf ihrer Trainingsbahn. Das Trio gewann die Goldmedaille vor Belarus und Deutschland.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Es war richtig zäh und wir mussten alles reinlegen, vor allem die Schlussrunde von Gabriel war sensationell", erklärte Sprintspezialist Gschwentner, der auf Position zwei hinter dem erst 16-jährigen Farthofer ins Rennen ging. Insgesamt drei Runden muss eine Mannschaft im Teamsprint absolvieren, nach dem Überqueren der Ziellinie muss jede Runde ein Fahrer ausscheren. Auf den letzten 200 Metern holte Odor, der in wenigen Wochen Österreich bei den Olympischen Winterspielen in Peking im Massenstart vertreten wird, noch die entscheidenden Hundertstel auf das bis dorthin führende Team aus Belarus auf und sorgte dafür, dass das rot-weiß-rote um acht Hundertstel den Heimerfolg holte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Damit glückte dem Grinzener auch eine kleine Revanche, nachdem er zuvor über 3.000 Meter Yahor Damaratski aus Belarus um fünf Hundertstel unterlag. Mit dem zweiten Platz holte der 21-Jährige aber auch in seinem zweiten Rennen einen Podiumsplatz. "Die beiden Rennen waren gut für das Selbstvertrauen vor Peking. Jetzt wartet noch morgen meine Spezialdisziplin, der Massenstart", grinste Odor. Seine Teamkollegin Anna Molnar landete auf Rang acht bei den U23-Frauen über 3.000 Meter, Gschwentner wurde am Tausender Zwölfter.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bei den Juniorinnen landete Jeannine Rosner über 1.000 Meter auf dem 18. Platz und sammelte erstmals Weltcuppunkte auf dieser Distanz. Bei den Männern platzierte sich Farthofer auf Rang 22 am Tausender, über 3.000 Meter belegte er den 15. Platz. Die Kärntnerin Hanna Müller schaffte es über 3.000 Meter bei den Juniorinnen ebenfalls in die Punkteränge.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Wettbewerbe am ersten Tag in der Innsbrucker Olympiaworld wurden vor allem von den niederländischen Athletinnen und Athleten dominiert, die fünf der zwölf Rennen gewinnen konnten. Am Sonntag folgen noch die Rennen über 500, 1.500 Meter sowie im Massenstart. Aufgrund der aktuellen Corona-Restriktionen sind keine Zuseher zugelassen. Die Rennen können via streamster.tv live verfolgt werden
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse ISU Junior World Cup Innsbruck 2022 (Samstag):
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Juniorinnen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Pien Smit (NED) 1:19.513
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Alina Dauranova (RUS) 1:20.518 (+ 1.00)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Yukino Yoshida (JPN) 1:20.899 (+ 1.38)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           18. Jeannine Rosner (AUT) 1:25.389 (+ 5.88)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Junioren:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Joep Wennemars (NED) 1:11.768
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Tim Prins (NED) 1:11.775 (+ 0.00)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Kayo Vos (NED) 1:12.587 (+ 0.81)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           22. Alexander Farthofer (AUT) 1:16.490 (+ 4.72)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter U23 Frauen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Irina Kuznetsova (RUS) 1:20.298
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Lea-Sophie Scholz (GER) 1:20.690 (+ 0.39)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Federica Maffei (ITA) 1:21.711 (+ 1.41)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter U23 Männer:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Victor Rudenko (BLR) 1:12.774
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Michael Roth (GER) 1:13.070 (+ 0.29)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Timur Karamov (RUS) 1:13.335 (+ 0.56)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           12. Ignaz Gschwentner (AUT) 1:16.028 (+ 3.25)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.000 Meter Juniorinnen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Evelien Vijn (NED) 4:29.731
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Zuzana Kursova (CZE) 4:32.893 (+3.16)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Mio Takahashi (JPN) 4:35.375 (+ 5.64)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           21. Hanna Müller (AUT) 5:17.703 (+ 47.97)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.000 Meter Junioren:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Sigurd Henriksen (NOR) 4:00.230
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Stijn Van De Bunt (NED) 4:01.230 (+ 1.67)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Vladimir Semirunniy (RUS) 4:03.392 (+ 3.16)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           15. Alexander Farthofer (AUT) 4:14.545 (+ 14.31)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.000 Meter U23 Frauen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Anna Kovaleva (BLR) 4:33.157
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Laura Peveri (ITA) 4:38.009 (+ 4.85)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Marte Bjerkreim Furnee (NOR) 4:38.659 (+ 5.50)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           8. Anna Molnar (AUT) 4:46.725 (+ 13.56)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.000 Meter U23 Männer:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Yahor Damaratski (BLR) 4:02.882
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Gabriel Odor (AUT) 4:02.936 (+ 0.05)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Paul Galczinsky (GER) 4:05.674 (+ 2.79
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Teamsprint Juniorinnen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Niederlande 1:33.756
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Kasachstan 1:37.515 (+ 3.75)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Südkorea 1:39.023 (+ 5.26)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Teamsprint Junioren:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Niederlande 1:26.436
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Russland 1:27.763 (+ 1.32)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Kasachstan 1:29.570 (+ 3.13)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Teamsprint U23-Frauen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Deutschland 1:37.389
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Tschechische Republik 1:40.048 (+ 2.65)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Teamsprint U23-Männer:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Österreich (Farthofer, Gschwentner, Odor) 1:27.618
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Belarus 1:27.702 (+ 0.08)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Deutschland 1:29.164 (+ 1.54)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 22 Jan 2022 18:01:09 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/oesterreichs-teamsprint-trio-feiert-heimsieg-beim-junior-u23-world-cup-final-der-eisschnelllaeufer-in-innsbruck</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Siebter Rang für Gabriel Odor im Massenstart</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/siebter-rang-fuer-gabriel-odor-im-massenstart</link>
      <description>Mit dem Ziel eine gute Generalprobe für sein Olympiadebüt in Peking abzuliefern, reiste der Tiroler Gabriel Odor zu den Eisschnelllauf-Europameisterschaften nach Heerenveen und der 21-Jährige zeigte ein starkes Rennen und landete schlussendlich auf dem siebten Platz.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Einzelstrecken-EM in Heerenveen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit dem Ziel eine gute Generalprobe für sein Olympiadebüt in Peking abzuliefern, reiste der Tiroler Gabriel Odor zu den Eisschnelllauf-Europameisterschaften nach Heerenveen und der 21-Jährige zeigte ein starkes Rennen und landete schlussendlich auf dem siebten Platz.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der junge Österreicher lief einen sehr offensiven Massenstart, attackierte die großen Favoriten rund um den späteren Europameister Bart Swings aus Belgien vier Runden vor Schluss beim letzten Punktesprint, wurde aber dann in der vorletzten Runde gemeinsam mit seinem Fluchtgefährten Timothy Loubineaud aus Frankreich vom Feld wieder gestellt. "Leider haben die Niederländer sofort reagiert und so war es für uns extrem schwierig. Im Massenstart ist das Feld einfach schneller als eine Zweiergruppe", berichtete der Grinzener.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Durch seine beim dritten Zwischensprint gesammelten Punkte beendete Odor seine Generalprobe auf einem starken siebten Rang: "Im Massenstart musst du etwas probieren, denn die Chance das es aufgeht ist immer da und auf den Schlusssprint kannst du gegen die besten der Welt nicht warten."
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Über einen Reserveplatz kam Ignaz Gschwentner, Österreichs neuer Rekordhalter über 500 Meter auf der kürzesten Distanz zu seinem EM-Debüt. Beim überraschenden Sieg des Polen Piotr Michalski landete der 19-jährige Innsbrucker in 36.79 Sekunden auf Rang 18 der Konkurrenz. "Leider ist mir die Anreise noch ein wenig in den Knochen gesteckt und ich bin mit dem Rennen nicht ganz zufrieden, trotzdem war es schön bei einer EM die rot-weiß-roten Farben zu vertreten.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In einem hektischen Massenstartrennen der Frauen landeten die Steirerin Katharina Thien und die Tirolerin Natalie Kerschbaummayr auf den Plätzen 17 und 19. "Ich war leider in den letzten Wochen krank und die Substanz, die ich dort verloren habe, ist am Ende abgegangen", meinte Thien. Die 21-Jährige kämpfte vor allem mit dem schweren Rennverlauf: "Es war ein ständiges Stop and Go und das geht dann schnell auf die Ausdauer. Immer wieder gab es Attacken und ich habe mich auch nicht wirklich gut gefühlt", so die Steirerin.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ihre Teamkollegin Kerschbaummayr, am Freitag Elfte über 3.000 Meter kam gar zu Sturz. "Ich weiß nicht, was da genau passiert ist, aber plötzlich lag ich am Eis und mein Rennen war dadurch vorbei", erzählte die 23-Jährige abschließend. Das Rennen über 16 Runden bei den Frauen endete mit einem niederländischen Doppelsieg durch Irene Schouten und Marijke Groenewoud.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse Einzelstrecken-Europameisterschaften in Heerenveen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Piotr Michalski (POL) 34.602
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Merijn Scheperkamp (NED) 34.616 (+ 0.01)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Dai Dai N'tab (NED) 34.764 (+ 0.16)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           18. Ignaz Gschwentner (AUT) 36.794
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Massenstart Frauen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Irene Schouten (NED)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Marijke Groenewoud (NED)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Elizaveta Golubeva (RUS)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           17. Katharina Thien (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           19. Natalie Kerschbaummayr (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Massenstart Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Bart Swings (BEL)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Livio Wenger (SUI)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Ruslan Zakharov (RUS)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           7. Gabriel Odor (AUT)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 09 Jan 2022 18:40:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/siebter-rang-fuer-gabriel-odor-im-massenstart</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Elfter Platz für Natalie Kerschbaummayr über 3.000 Meter bei EM in Heerenveen</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/elfter-platz-fuer-natalie-kerschbaummayr-ueber-3-000-meter-bei-em-in-heerenveen</link>
      <description>Mit einem Startplatz im Massenstartbewerb am Sonntag und einem Reserveplatz über 3.000 Meter reiste die 23-jährige Innsbruckerin Natalie Kerschbaummayr zu den Eisschnelllauf-Europameisterschaften nach Heerenveen in den Niederlanden. Doch nachdem einige Athletinnen aufgrund von Coronafällen aus dem Starterfeld zurückziehen mussten, rutschte die in dieser Saison siebenfache Österreichische Meisterin ins EM-Feld auf der längsten Distanz und eröffnete die Kontinentalmeisterschaft für das rot-weiß-rote Team mit einem elften Platz.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Einzelstrecken-EM in Heerenveen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2022-01-07-1245-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mit einem Startplatz im Massenstartbewerb am Sonntag und einem Reserveplatz über 3.000 Meter reiste die 23-jährige Innsbruckerin Natalie Kerschbaummayr zu den Eisschnelllauf-Europameisterschaften nach Heerenveen in den Niederlanden. Doch nachdem einige Athletinnen aufgrund von Coronafällen aus dem Starterfeld zurückziehen mussten, rutschte die in dieser Saison siebenfache Österreichische Meisterin ins EM-Feld auf der längsten Distanz und eröffnete die Kontinentalmeisterschaft für das rot-weiß-rote Team mit einem elften Platz.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Es war sicherlich eines meiner besten Rennen in dieser Saison, viel besser als es noch bei den Weltcups in Nordamerika für mich gelaufen ist", schilderte die 23-Jährige nach ihrem Lauf und fügte an: "Ich war erledigt nach den 3.000 Metern, wusste aber, dass ich mein Maximum abrufen konnte und damit bin ich sehr zufrieden. Die Platzierung ist überraschend, aber umso erfreulicher."
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Goldmedaille eroberte die Niederländerin Irene Schouten mit einem neuen Bahnrekord und verwies ihre Teamkollegin Antoinette de Jong sowie die Italienerin Francesca Lollobrigida auf die Plätze zwei und drei im ersten Einzelbewerb der EM. Zuvor hatten sich im Thialf von Heerenveen die polnischen Athletinnen im Teamsprint durchgesetzt und in der Teamverfolgung der Männer ging die Goldene wenig überraschend an die Gastgeber rund um Superstar Sven Kramer.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Am Samstag wird die EM mit dem Teamsprint der Männer, den 500 Metern der Frauen, die leider ohne Vanessa Herzog, die vor zwei Jahren die Silbermedaille eroberte, stattfinden sowie die 5.000 Meter der Männer und die 1.500 Meter der Frauen. Österreichs Athletinnen und Athleten sind dann am Sonntag nochmals im Einsatz. Neben Olympiastarter Gabriel Odor sind im Massenstart auch Katharina Thien und Kerschbaummayr am Start, Ignaz Gschwentner gibt über 500 Meter sein EM-Debüt. Der 19-jährige Innsbrucker rutschte auch über einen Reserveplatz ins Starterfeld.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse Einzelstrecken-Europameisterschaften in Heerenveen:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.000 Meter Frauen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          GOLD: Irene Schouten (NED) 3:56.623
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SILBER: Antoinette de Jong (NED) 3:59.796 (+ 3.17)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Francesca Lollobrigida (ITA) 4:00.615 (+ 3.99)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           11. Natalie Kerschbaummayr (AUT) 4:17.055 (+ 20.43)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 08 Jan 2022 11:39:21 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/elfter-platz-fuer-natalie-kerschbaummayr-ueber-3-000-meter-bei-em-in-heerenveen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kerschbaummayr und Gschwentner bei Sprintmeisterschaften unangefochten</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/kerschbaummayr-und-gschwentner-bei-sprintmeisterschaften-unangefochten</link>
      <description>Kurz vor dem Jahreswechsel fanden in der Olympiaworld in Innsbruck noch die Sprintmeisterschaften von Österreichs Eisschnellläufer statt, die die beiden Lokalmatadoren Natalie Kerschbaummayr und Ignaz Gschwentner dominierten. Nachdem die 23-Jährige sogar auch den Massenstart für sich entscheiden konnte, sicherte sie sich in allen sieben Einzeldisziplinen die Goldmedaille. Bei den Männern gewann Gschwentner die 500 als auch die 1.000 Meter, Olympiastarter Gabriel Odor siegte im Massenstart souverän.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Österreichische Sprintmeisterschaften, Innsbruck
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_7527-5K.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Kurz vor dem Jahreswechsel fanden in der Olympiaworld in Innsbruck noch die Sprintmeisterschaften von Österreichs Eisschnellläufer statt, die die beiden Lokalmatadoren Natalie Kerschbaummayr und Ignaz Gschwentner dominierten. Nachdem die 23-Jährige sogar auch den Massenstart für sich entscheiden konnte, sicherte sie sich in allen sieben Einzeldisziplinen die Goldmedaille. Bei den Männern gewann Gschwentner die 500 als auch die 1.000 Meter, Olympiastarter Gabriel Odor siegte im Massenstart souverän.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Mit dem hätte ich gar nicht gerechnet, dass ich auch in den Sprintdisziplinen die Titel hole. Ein wenig Glück war natürlich dabei, denn über 500 Meter hätte Jeannine Rosner ohne ihren Sturz gewonnen", erklärte Kerschbaummayr und sprach das Malheur ihrer 15-jährigen Vereinskollegin an. Diese ging auf der Wechselgerade in Führung liegend zu Boden und verpasste ihren ersten Einzeltitel. Doch die junge Lokalmatadorin vom USCI Innsbruck konnte das Rennen fortsetzen und belegte hinter Katharina Mezgolits den dritten Rang.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Über 1.000 Meter war Kerschbaummayr dann zwei Sekunden schneller als Rosner, dort wurde Anna Molnar Dritte. Das Trio setzte sich dann auch im abschließendem Massenstart durch, wo Kerschbaummayr knapp den Sprint gegenüber Molnar im Fotofinish gewann. Nachdem die Innsbruckerin schon bei den Allroundmeisterschaften Gold über 1.500, 3.000, 5.000 sowie in der Teamverfolgung eroberte, konnte sie damit drei weitere ihrer Bilanz hinzufügen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bei den Männern war der schnellste 500-Meter-Läufer Österreichs, vor wenigen Wochen stellte Ignaz Gschwentner den ältesten Rekord im Eisschnelllauf beim Weltcup in Salt Lake City ein, eine Klasse für sich im Sprint. Der 19-Jährige setzte sich über 500 und 1.000 souverän jeweils vor den beiden Junioren Alexander Farthofer und Tobias Wolf durch. "Ich bin mit beiden Läufen sehr zufrieden, von dem her hats gut gepasst nach den langen Allround-Einheiten zuletzt", grinste Gschwentner, der im Massenstart die Bronzemedaille eroberte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Dort siegte Olympiastarter Gabriel Odor mit deutlichem Vorsprung, knapp wurde es um Silber wo Farthofer auf den letzten Metern den starken Sprinter Gschwentner noch abfangen konnte. Nach dem Jahreswechsel stehen für Österreichs Eisschnellläufer noch die Europameisterschaften in Heerenveen auf dem Programm. Neben Odor und Kerschbaummayr wird dort auch die Steirerin Katharina Thien im Massenstart mit dabei sein. Das Trio qualifizierte sich über die ersten vier Weltcups für die erste Großveranstaltung des Olympiawinters.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse Österreichische Staatsmeisterschaften Sprint in Innsbruck:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen (= Österreichische Staatsmeisterschaft):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          GOLD: Natalie KERSCHBAUMMAYR (USCI Innsbruck) 43.75 Sekunden
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SILBER: Katharina MEZGOLITS (USCI Innsbruck) 46.72
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Jeannine ROSNER (USCI Innsbruck) 47.73
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          4. Sarah ROSNER (USCI Innsbruck) 47.63
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5. Hanna MÜLLER (MNV Weissensee) 47.88
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Meter (= Österreichische Staatsmeisterschaft) Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          GOLD: Ignaz GSCHWENTER (USCI Innsbruck) 38.26 Sekunden
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SILBER: Alexander FARTHOFER (SC Latella Wörgl) 39.24
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Tobias WOLF (ASKÖ Weiz) 40.94
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          4. Enrico GERBER-DELLA PIETRA (USCI Innsbruck) 41.03
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5. Elias FEICHTER (MNV Weissensee) 42.31
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter (= Österreichische Staatsmeisterschaft) Frauen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          GOLD: Natalie KERSCHBAUMMAYR (USCI Innsbruck) 1:25.85 Minuten
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SILBER: Jeannine ROSNER (USCI Innsbruck) 1:27.93
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Anna MOLNER (USCI Innsbruck) 1:30.83
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          4. Hanna MÜLLER (MNV Weissensee) 1:38.25
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5. Sarah ROSNER (USCI Innsbruck) 1:41.69
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter (= Österreichische Staatsmeisterschaft) Männer:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          GOLD: Ignaz GSCHWENTER (USCI Innsbruck) 1:16.31
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SILBER: Alexander FARTHOFER (SC Latella Wörgl) 1:18.67
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Tobias WOLF (ASKÖ Weiz) 1:22.07
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          4. Enrico GERBER-DELLA PIETRA (USCI Innsbruck) 1:22.29
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5. Elias FEICHTER (MNV Weissensee) 1:25.50
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sprintmehrkampf Frauen (500 + 1.000):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Natalie KERSCHBAUMMAYR (USCI Innsbruck) 86.675 Punkte
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Jeannine ROSNER (USCI Innsbruck) 91.395
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Hanna MÜLLER (MNV Weissensee) 97.005
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          4. Sarah ROSNER (USCI Innsbruck) 98.475
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5. Lea SEPPELE (EC Villach) 122.235
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sprintmehrkampf Männer (500 + 1.000):
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Ignaz GSCHWENTNER (USCI Innsbruck) 76.415
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Alexander FARTHOFER (SC Latella Wörgl) 78.575
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Tobias WOLF (ASKÖ Weiz) 81.975
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          4. Enrico GERBER-DELLA PIETRA (USCI Innsbruck) 82.175
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5. Elias FEICHTER (MNV Weissensee) 85.060
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Massenstart Frauen (= Österreichische Staatsmeisterschaft):
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          GOLD: Natalie KERSCHBAUMMAYR (USCI Innsbruck) 66 Punkte
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SILBER: Anna MOLNAR (USCI Innsbruck) 45
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Jeannine ROSNER (USCI Innsbruck) 27
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          4. Katharina MEZGOLITS (USCI Innsbruck) 10
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5. Sarah ROSNER (USCI Innsbruck) 6
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Massenstart Männer (= Österreichische Staatsmeisterschaft):
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          GOLD: Gabriel ODOR (USCI Innsbruck) 64
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SILBER: Alexander FARTHOFER (SC Latella Wörgl) 44
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Ignaz GSCHWENTNER (USCI Innsbruck) 20
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          4. Tobias WOLF (ASKÖ Weiz) 13
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5. Armin HAGER (USCI Innsbruck) 6
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_7771-5K.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 29 Dec 2021 10:40:21 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/kerschbaummayr-und-gschwentner-bei-sprintmeisterschaften-unangefochten</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_7595-5K.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Volle Goldmedaillenausbeute für Gabriel Odor und Natalie Kerschbaummayr bei Allround-Meisterschaften</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/volle-goldmedaillenausbeute-fuer-gabriel-odor-und-natalie-kerschbaummayr-bei-allround-meisterschaften</link>
      <description>Einen vollständigen Satz von gleich drei Österreichischen Staatsmeistertitel und dem Meistertitel im Allround-Mehrkampf können Gabriel Odor und Natalie Kerschbaummayr (beide USCI Innsbruck) bei den von 18. bis 19. Dezember in Innsbruck ausgetragenen Titelkämpfen im Eisschnelllauf aufweisen. Der 21-Jährige aus Grinzens, der Österreich in weniger als zwei Monaten bei den Olympischen Winterspielen im Massenstart der Männer vertreten wird, sicherte sich den Vierkampf als auch die drei Einzelwertungen über 1.500, 5.000 und 10.000 Meter. Bei den Frauen war die 23-jährige Innsbruckerin Kerschbaummayr das Maß der Dinge. Sie holte auch drei Goldmedaillen über 1.500, 3.000 und 5.000 Meter und gewann den Mehrkampf.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Österreichische Meisterschaften Allround (Tag 2)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_7425-5K.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Einen vollständigen Satz von gleich drei Österreichischen Staatsmeistertitel und dem Meistertitel im Allround-Mehrkampf können Gabriel Odor und Natalie Kerschbaummayr (beide USCI Innsbruck) bei den von 18. bis 19. Dezember in Innsbruck ausgetragenen Titelkämpfen im Eisschnelllauf aufweisen. Der 21-Jährige aus Grinzens, der Österreich in weniger als zwei Monaten bei den Olympischen Winterspielen im Massenstart der Männer vertreten wird, sicherte sich den Vierkampf als auch die drei Einzelwertungen über 1.500, 5.000 und 10.000 Meter. Bei den Frauen war die 23-jährige Innsbruckerin Kerschbaummayr das Maß der Dinge. Sie holte auch drei Goldmedaillen über 1.500, 3.000 und 5.000 Meter und gewann den Mehrkampf.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          "Es war ein traumhaftes Wochenende. Die Bedingungen in Innsbruck waren perfekt vom Wetter her und mit den errungenen Titeln kann ich auch nicht unzufrieden sein", grinste Kerschbaummayr mit der Sonne, die die Wettbewerbe in der Olympiastadt von 1964 und 1976 begleitete, um die Wette. Nachdem sie am Samstag sich mit einem starken Lauf über 3.000 Meter im Mehrkampf in Führung setzte, gab sie diese am zweiten Tag nicht mehr ab. Die 1.500 Meter gewann sie vor der erst 15-jährigen Jeannine Rosner, die vor wenigen Wochen über diese Distanz in Inzell den Junioren-C-Rekord von Vanessa Herzog einstellte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das junge Nachwuchstalent aus Innsbruck schaffte auf dieser Distanz nun auch den Sprung auf das Podium der Meisterschaften. Bronze gewann Anna Molnar, die über 5.000 Meter hinter Kerschbaummayr Zweite wurde. Dort landete die Kärntnerin Hanna Müller auf dem dritten Rang. Sie konnte sich zuletzt wie Rosner für die Junioren-Weltmeisterschaften, die Ende Jänner in Innsbruck stattfinden, im Rahmen der Junioren-Weltcups von Inzell qualifizieren. Auf der Langstrecke zeigte sie ihre Ausdauerqualitäten und kämpfte sich auch im Mehrkampf aufs Podium, wo sie Bronze hinter Kerschbaummayr und Molnar eroberte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bei den Männern unterstrich Odor seine Vormachtstellung im Allround-Bereich und konnte die Attacken der noch jüngeren Konkurrenz abwehren. So zeigten die beiden 16-jährigen Alexander Farthofer und Tobias Wolf stark auf. Der Wörgler Farthofer eroberte Silber im Mehrkampf, der Steirer Wolf überraschte mit dem zweiten Platz über 10.000 Meter. Beide absolvierten diese Distanz zum ersten Mal in ihrer Karriere. Sprinter Ignaz Gschwentner holte Silber über 1.500 Meter und rettete seinen Punktevorsprung auf Wolf am Zehner und wurde somit vor dem jungen Steirer Dritter in der Allround-Wertung.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am 29. Dezember warten dann noch die Österreichischen Meisterschaften im Sprint, wo die Titel über 500, 1.000, im Sprintmehrkampf als auch im Massenstart vergeben werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Ergebnisse Österreichische Staatsmeisterschaften Allround in Innsbruck (Sonntag):
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer (3. Bewerb) = Österreichische Staatsmeisterschaft Einzeldistanz:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          GOLD: Gabriel Odor (USCI Innsbruck) 1:56.58
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SILBER: Ignaz Gschwentner (USCI Innsbruck) 2:01.40
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Alexander Farthofer (SC Latella Wörgl) 2:03.37
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          4. Tobias Wolf (ASKÖ Weiz) 2:10.45
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5. Enrico Gerber-della Pietra (USCI Innsbruck) 2:10.70
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           10.000 Meter Männer (4. Bewerb) = Österreichische Staatsmeisterschaft Einzeldistanz:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          GOLD: Gabriel Odor (USCI Innsbruck) 15:24.91
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SILBER: Tobias Wolf (ASKÖ Weiz) 15:48.92
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Alexander Farthofer (SC Latella Wörgl) 16:04.85
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          4. Ignaz Gschwentner (USCI Innsbruck) 16:36.53
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          . Elias Feichter (MNV Weißensee) DNF
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Endstand Allround-Vierkampf Männer (nach 4 von 4 Bewerben):
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Gabriel Odor (USCI Innsbruck) 169.813 Punkte
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Alexander Farthofer (SC Latella Wörgl) 175.159
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Ignaz Gschwentner (USCI Innsbruck) 176.015
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          4. Tobias Wolf (ASKÖ Weiz) 179.573
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Frauen (3. Bewerb) = Österreichische Staatsmeisterschaft Einzeldistanz:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          GOLD: Natalie Kerschbaummayr (USCI Innsbruck) 2:10.56
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SILBER: Jeannine Rosner (USCI Innsbruck) 2:16.50
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Anna Molnar (USCI Innsbruck) 2:20.24
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          4. Hanna Müller (MNV Weißensee) 2:31.39
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5. Katharina Mezgolits (USCI Innsbruck) 2:32.24
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5.000 Meter Frauen (4. Bewerb) = Österreichische Staatsmeisterschaft Einzeldistanz:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          GOLD: Natalie Kerschbaummayr (USCI Innsbruck)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SILBER: Anna Molnar (USCI Innsbruck)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Hanna Müller (MNV Weißensee)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Endstand Allround-Vierkampf Frauen (nach 4 von 4 Bewerben):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Natalie Kerschbaummayr (USCI Innsbruck) 183.744 Punkte
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Anna Molnar (USCI Innsbruck) 192.601
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Hanna Müller (MNV Weißensee) 207.060
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 19 Dec 2021 13:55:22 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/volle-goldmedaillenausbeute-fuer-gabriel-odor-und-natalie-kerschbaummayr-bei-allround-meisterschaften</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_7425-5K.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Natalie Kerschbaummayr und Gabriel Odor bestimmen Auftakttag der Österreichischen Meisterschaften in Innsbruck</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/natalie-kerschbaummayr-und-gabriel-odor-bestimmen-auftakttag-der-oesterreichischen-meisterschaften-in-innsbruck</link>
      <description>Die beiden Topfavoriten auf den Sieg auf den Langdistanzen als auch im Allround-Vierkampf haben dem ersten Tag der Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllauf in der Olympiaworld in Innsbruck ihren Stempel aufgedrückt. Bei den Männern siegte Gabriel Odor über 5.000 Meter und sicherte sich die Halbzeitführung im Vierkampf, bei den Frauen holte sich seine Teamkollegin Natalie Kerschbaummayr die Goldmedaille über die zweitlängste Distanz.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Österreichische Meisterschaften Allround (Tag 1)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_7131-X5.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die beiden Topfavoriten auf den Sieg auf den Langdistanzen als auch im Allround-Vierkampf haben dem ersten Tag der Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllauf in der Olympiaworld in Innsbruck ihren Stempel aufgedrückt. Bei den Männern siegte Gabriel Odor über 5.000 Meter und sicherte sich die Halbzeitführung im Vierkampf, bei den Frauen holte sich seine Teamkollegin Natalie Kerschbaummayr die Goldmedaille über die zweitlängste Distanz.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Mit einer Geschichte von über 125 Jahren ist der Allround-Bewerb einer der ältesten Sportmehrkämpfe der Geschichte. Vier Distanzen müssen an zwei Tagen gelaufen werden, die Ergebniszeiten werden in Punkte umgerechnet und addiert. Die Athletinnen und Athleten, die die wenigsten Zähler auf ihrem Konto haben nach vier Bewerben, sind dann die Sieger. Und am besten Weg zu diesen Titeln befinden sich nach zwei von vier Bewerben im Rahmen der Österreichischen Meisterschaften der für die Olympischen Spiele im Massenstart qualifizierte Odor und EM-Starterin Kerschbaummayr.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Zwar startete Odor überraschenderweise nur mit dem dritten Rang über 500 Meter in den Wettkampf, nachdem der Sprintsieg zwar an den favorisierten Ignaz Gschwentner ging, der vor wenigen Wochen in Salt Lake City für einen neuen Österreichischen Rekord auf dieser Distanz sorgte, doch schob sich der erst 16-jährige Alexander Farthofer zwischen das Weltcupduo. Der Wörgler, der sich in allen Disziplinen für die Heim-Juniorenweltmeisterschaft, die Ende Jänner in Innsbruck ausgetragen wird, qualifizierte, war acht Hundertstel schneller als Odor. Vierter wurde mit Enrico Gerber-della Pietra ein weiterer Tiroler Junior vor dem Steirer Tobias Wolf.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Über 5.000 Meter sicherte sich Odor dann in 7:29.58 den ersten Titel des Wochenendes und gewann vor Farthofer und Wolf, die sich in einem spannenden Duell die Silbermedaille ausliefen. Vierter wurde Gschwentner, der damit in der Vierkampfwertung auf Rang zwei hinter Odor liegt. Doch er muss sich am zweiten Wettkampftag am Sonntag gegen Farthofer verteidigen, dem nur wenige Zehntelpunkte auf Silber fehlen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bei den Frauen gewann die erst 15-jährige Jeannine Rosner die 500 Meter vor Kerschbaummayr, Anna Molnar und der Kärntnerin Hanna Müller. Die 3.000 Meter nahm die Juniorin aber nicht in Angriff, hätte der weltcuperfahrenen Läuferin aber ohnehin nicht gefährlich werden können. Kerschbaummayr gewann diesen in 4:40.78 Minuten vor Molnar und Müller. Auch in der Allround-Wertung liegt dieses Trio auf den Rängen eins bis drei. In der Teamverfolgung gab es sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen einen Heimsieg für USCI Innsbruck.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Am Sonntag warten noch die 1.500 Meter auf Frauen und Männer sowie die finalen Läufe über 5.000 Meter bei den Frauen und die 25 langen Runden über 10.000 Meter bei den Männern. Für beide Distanzen wird auch jeweils ein Einzeltitel vergeben.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse Österreichische Staatsmeisterschaften Allround in Innsbruck:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer (1. Bewerb):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Ignaz Gschwentner (USCI Innsbruck) 38.43
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Alexander Farthofer (SC Latella Wörgl) 39.67
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Gabriel Odor (USCI Innsbruck) 39.75
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          4. Enrico Gerber-della Pietra (USCI Innsbruck) 41.86
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5. Tobias Wolf (ASKÖ Weiz) 42.30
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5.000 Meter Männer (2. Bewerb) = Österreichische Staatsmeisterschaft Einzeldistanz:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          GOLD: Gabriel Odor (USCI Innsbruck) 7:29.58
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SILBER: Alexander Farthofer (SC Latella Wörgl) 7:41.24
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Tobias Wolf (ASKÖ Weiz) 7:43.44
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          4. Ignaz Gschwentner (USCI Innsbruck) 7:52.93
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5. Elias Feichter (MNV Weißensee) 8:16.29
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zwischenstand Allround-Vierkampf Männer (nach 2 von 4 Bewerben):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Gabriel Odor (USCI Innsbruck) 84.708 Punkte
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Ignaz Gschwentner (USCI Innsbruck) 85.723
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Alexander Farthofer (SC Latella Wörgl) 85.794
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          4. Tobias Wolf (ASKÖ Weiz) 88.664
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5. Elias Feichter (MNV Weißensee) 92.709
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Meter Frauen (1. Bewerb):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Jeannine Rosner (USCI Innsbruck) 43.35
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Natalie Kerschbaummayr (USCI Innsbruck) 44.31
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Anna Molnar (USCI Innsbruck) 46.63
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          4. Hanna Müller (MNV Weißensee) 48.27
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5. Katharina Mezgolits (USCI Innsbruck) 48.32
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.000 Meter Frauen (2. Bewerb) = Österreichische Staatsmeisterschaft Einzeldistanz:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          GOLD: Natalie Kerschbaummayr (USCI Innsbruck) 4:40.78
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SILBER: Anna Molnar (USCI Innsbruck) 4:51.57
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          BRONZE: Hanna Müller (MNV Weißensee) 5:19.10
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zwischenstand Allround-Vierkampf Frauen (nach 2 von 4 Bewerben):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Natalie Kerschbaummayr (USCI Innsbruck) 91.106 Punkte
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Anna Molnar (USCI Innsbruck) 95.225
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Hanna Müller (MNV Weißensee) 101.453
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Teampursuit Männer (8 Runden):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          GOLD: Gschwentner/Hager/Odor 4:29.75
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SILBER: Farthofer/Feichter/Wolf 4:34.60
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          BRONZE: A.Gerber-della Pietra/E.Gerber-della Pietra/Zimmerling 4:53.50
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Teampursuit Frauen (6 Runden):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          GOLD: Kerschbaummayr/Molnar/J.Rosner 3:36.39
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          SILBER: Feichtner/Mezgolits/S.Rosner 4:05.26
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 18 Dec 2021 14:07:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/natalie-kerschbaummayr-und-gabriel-odor-bestimmen-auftakttag-der-oesterreichischen-meisterschaften-in-innsbruck</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/IMG_7131-X5.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Odor löst trotz Sturz im Massenstart sein Olympiaticket</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/odor-loest-trotz-sturz-im-massenstart-sein-olympiaticket</link>
      <description>Der 21-jährige Tiroler Gabriel Odor hat die Qualifikation für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking im Eisschnelllauf geschafft. Er hat sich im Massenstart-Weltcup unter die besten 24 Athleten platzieren können und darf somit Österreich im Februar vertreten. Die finale Nominierung erfolgt dann über die Bestätigung des Österreichischen Olympischen Komitees.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          ISU Weltcup in Calgary, CAN
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/AIR_G_Odor_1212_Calgary.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der 21-jährige Tiroler Gabriel Odor hat die Qualifikation für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking im Eisschnelllauf geschafft. Er hat sich im Massenstart-Weltcup unter die besten 24 Athleten platzieren können und darf somit Österreich im Februar vertreten. Die finale Nominierung erfolgt dann über die Bestätigung des Österreichischen Olympischen Komitees.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Ich bin extrem happy, dass es geklappt hat. Es war mein großes Ziel und ich habe auch von mir erwartet, dass ich es schaffe. Daher war der Druck sehr hoch, der sich in mir aufgebaut hat“, schilderte Odor, der beim vierten Weltcup in Calgary nochmals um seinen Platz zittern musste. Denn der Österreicher wurde im Halbfinale zwei Runden vor Schluss in einen Sturz verwickelt.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Das war Pech, denn eigentlich war ich gut positioniert und wurde dann unsanft abgeräumt. Ich hatte Schmerzen am Kopf und in der Hüfte, musste aber wegen der Weltcuppunkte noch das Rennen fertiglaufen“, schilderte der Tiroler, der den Lauf dann auf Rang zehn beendete.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Somit verpasste er den Einzug in das Finale der besten 16 Athleten, allerdings reichten seine Ergebnisse aus Tomaszow Mazowiecki und Salt Lake City, dass er im Weltcup in den Top 24 blieb. Über 1.500 Meter landete er dann auf Rang 29 in der Division B.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sein jüngerer Teamkollege Ignaz Gschwentner beendete die 500 Meter der Division B auf Rang 33. „Ich hatte einen guten Start, aber auf der Runde hat einfach der Druck auf der Kufe gefehlt“, analysierte der 19-Jährige. Für Natalie Kerschbaummayr gab es über 3.000 Meter in der Division B Weltcuppunkte und eine neue persönliche Bestleitung. „Nach Salt Lake City, wo es für mich nicht gut lief, war ich nervös, wollte unbedingt ein gutes Rennen zeigen und das ist mir gelungen“, freute sich die 23-Jährige, die am Sonntag mit ihrer Teamkollegin Katharina Thien um einen Platz in den Top 24 im Massenstart der Frauen kämpft. Das Duo liegt derzeit außerhalb der Qualifikationsplätze, könnte aber mit einem Finaleinzug einige Ränge noch gutmachen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           500 Meter Männer Division B (Freitag):
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1. Tao Yang (CHN) 34.377
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. David Bosa (ITA) 34.459 (+ 0.08)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Alex Boisvert-Lacroix (CAN) 34.473 (+ 0.09)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           33. Ignaz Gschwentner (AUT) 36.021 (+ 1.64)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3.000 Meter Frauen Division B (Freitag):
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Miho Takagi (JPN) 3:55.450
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Nikola Zdrahalova (CZE) 3:59.664 (+ 4.21)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Nadezhda Morozova (KAZ) 4:01.604 (+ 6.15)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           22. Natalie Kerschbaummayr (AUT) 4:12.177 (+ 16.72)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Massenstart Männer Semifinale A (Samstag):
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Bart Swings (BEL)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Andrea Giovanini (ITA)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Jordan Stolz (USA)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           10. Gabriel Odor (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Männer Division B: (Samstag):
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Hallgeir Engebraten (NOR) 1:43.715
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Riku Tsuchiya (JPN) 1:43.746 (+ 0.03)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Haotian Wang (CHN) 1:43.820 (+ 0.10)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           29. Gabriel Odor (AUT) 1:47.320 (+ 3.60)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 11 Dec 2021 10:37:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/odor-loest-trotz-sturz-im-massenstart-sein-olympiaticket</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/AIR_G_Odor_1212_Calgary.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gschwentner verbessert Uraltrekord beim Weltcup in Salt Lake City</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/gschwentner-verbessert-uraltrekord-beim-weltcup-in-salt-lake-city</link>
      <description>22 Jahre, neun Monate und 14 Tage hatte die 500-Meter-Bestmarke des dreifachen Kärntner Olympiateilnehmers Roland Brunner bestand, ehe sie am Sonntagabend der erst 19-jährige Ignaz Gschwentner nun verbesserte. Der junge Tiroler war noch nicht geboren, als Brunner in Calgary die Topzeit erzielte. Nun kürte er sich zum schnellsten Österreicher aller Zeiten in 35.47.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          ISU Weltcup in Salt Lake City, USA
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/AIR_I_Gschwentner_0512_SaltLake.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           22 Jahre, neun Monate und 14 Tage hatte die 500-Meter-Bestmarke des dreifachen Kärntner Olympiateilnehmers Roland Brunner bestand, ehe sie am Sonntagabend der erst 19-jährige Ignaz Gschwentner nun verbesserte. Der junge Tiroler war noch nicht geboren, als Brunner in Calgary die Topzeit erzielte. Nun kürte er sich zum schnellsten Österreicher aller Zeiten in 35.47.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Vor zwei Tagen fehlten dem Goldmedaillengewinner der Olympischen Spiele der Jugend von 2020 noch vier Hundertstel, diesmal unterbot er beim dritten Saisonweltcup im Eisschnelllauf in Salt Lake City die Uraltmarke deutlich. Gleich drei Zehntel war Gschwentner schneller als Brunner.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Es war ein geiler Lauf. Der Start war okay, da ist vielleicht noch was drin, aber die Runde war richtig perfekt“, strahlte der 19-Jährige. Mit einer Bestzeit von über 36 Sekunden war er in die Vereinigten Staaten gereist, wo er sich am schnellen Eis im Olympiaoval von 2002 um mehr als eine halbe Sekunde verbessern konnte. Vor allem auf die letzte Kurve war der Innsbrucker sehr stolz: „Die habe ich nun endlich so durchgedrückt, wie ich mir das vorgestellt habe. Der Rekord war ein großes Saisonziel für mich und ich bin extrem glücklich, dass es nun geklappt hat.“
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im Massenstart der Frauen verpassten Katharina Thien und Natalie Kerschbaummayr den Einzug in das Finale. Kerschbaummayr landete über 1.500 Meter in der Division B auf Rang 29, Gschwentner stellte am Tausender der Männer einen neuen persönlichen Rekord auf, beendete den Wettbewerb auf Rang 39.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Meter Division B:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Jordan Stolz (USA) 34.318
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Joel Dufter (GER) 34.320 (+ 0.00)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Ruslan Murashov (RUS) 34.375 (+ 0.05)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           33. Ignaz Gschwentner (AUT) 35.470 (+ 1.15)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Massenstart Frauen Semifinale A:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Irene Schouten (NED)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Francesca Lollobrigida (ITA)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Mia Kilburg-Manganello (USA)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           15. Katharina Thien (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Massenstart Frauen Semifinale B:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Marijke Groenewoud (NED)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Ivanie Blondin (CAN)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Elizaveta Golubeva (RUS)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           13. Natalie Kerschbaummayr (AUT)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1.000 Meter Männer Division B:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Pavel Kulizhnikov (RUS) 1:07.005
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Ziwen Lian (CHN) 1:07.021 (+ 0.01)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Jordan Stolz (USA) 1:07.033 (+ 0.02)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           39. Ignaz Gschwentner (AUT) 1:10.296 (+ 3.29)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.500 Meter Frauen Division B:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          1. Nao Kodaira (JPN) 1:52.670
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2. Nikola Zdrahalova (CZE) 1:53.476 (+ 0.80)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Qishi Li (CHN) 1:54.073 (+ 1.40)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           29. Natalie Kerschbaummayr (AUT) 2:01.286 (+ 8.61)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 05 Dec 2021 10:34:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/gschwentner-verbessert-uraltrekord-beim-weltcup-in-salt-lake-city</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Farthofer wird Fünfter im Massenstart des Junior World Cup in Inzell</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/farthofer-wird-fuenfter-im-massenstart-des-junior-world-cup-in-inzell</link>
      <description>In Inzell in Bayern fand dieses Wochenende der zweite ISU Junior World Cup statt. Nachdem eine Woche zuvor beim ersten Stopp der Nachwuchsserie mit Alexander Farthofer und Jeannine Rosner schon zwei Athleten die internationale Qualifikationsnorm für die Juniorenweltmeisterschaften, die Ende Jänner in Innsbruck stattfinden, eroberten, stieß mit der Kärntnerin Hanna Müller eine dritte Athletin hinzu.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          ISU Junior World Cup in Inzell
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/2021-12-04-5219-X2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          In Inzell in Bayern fand dieses Wochenende der zweite ISU Junior World Cup statt. Nachdem eine Woche zuvor beim ersten Stopp der Nachwuchsserie mit Alexander Farthofer und Jeannine Rosner schon zwei Athleten die internationale Qualifikationsnorm für die Juniorenweltmeisterschaften, die Ende Jänner in Innsbruck stattfinden, eroberten, stieß mit der Kärntnerin Hanna Müller eine dritte Athletin hinzu.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Kärntnerin holte in der Max-Aicher-Arena über 3.000 Meter die ersten Weltcuppunkte ihrer Karriere und schaffte die Internationale Norm für die Heim-WM mit Rang 22. Schon beim ersten Weltcup schafften dies Farthofer, der über alle Einzelstrecken sich qualifizieren konnte und die erst 15-jährige Rosner.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Tirolerin, eine der jüngsten Starterinnen im Feld landete am ersten Tag über 1.000 Meter auf Rang 26 und schrammte nur knapp an den Punkten vorbei wie auch Farthofer, der Platz 28 bei den Junioren belegte. Mit dem Tiroler Enrico Gerber della Pietra sowie dem Steirer Tobias Wolf zeigten zwei weitere junge Nachwuchsfahrer persönliche Bestleistungen. Über 3.000 Meter bei den U23-Fahrern schaffte Anna Molnar einen Top Ten Platz. Auf der längsten Distanz konnte Farthofer eine weitere persönliche Bestleistung am schnellen Inzeller Eis erzielen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der zweite Tag begann mit den 500 Metern, wo der Wörgler auf Platz 38 landete und seine Qualizeit für die WM nochmals bestätigte. Gerber della Pietra und Wolf verpassten hier das Limit, konnten aber mit persönlichen Bestzeiten aufzeigen. Rosner landete bei den Juniorinnen mit 41.94 Sekunden auf Rang 36 und für Anna Petutschnigg gab es in der U23 den 17. Platz.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Über 1.500 Meter verpasste bei den Junioren der Steirer Wolf das WM-Limit um eine halbe Sekunde. Er landete in 1:58.55 auf Rang 36, sein Teamkollege Gerber della Pietra wurde 39ter, der Kärntner Elias Feichter schloss den Bewerb auf Platz 44 ab.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Nachdem er als Zweiter seines Halbfinali souverän in den Endlauf einzog, belegte Alexander Farthofer dort den fünften Rang und sorgte für das Topergebnis aus rot-weiß-roter Sicht beim zweiten Junior World Cup in Inzell. Bei den Juniorinnen landete Jeannine Rosner auf Platz 15. In der U23-Kategorie bei den Frauen wurde Petutschnigg Vierte und Molnar beendete den spektakulären Bewerb als Siebte.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 05 Dec 2021 10:30:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/farthofer-wird-fuenfter-im-massenstart-des-junior-world-cup-in-inzell</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nicolas Andermann sorgt für neuen Österreichischen Rekord über 1.000 Meter beim Short Track Weltcup in Peking</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/nicolas-andermann-sorgt-fuer-neuen-oesterreichischen-rekord-ueber-1-000-meter-beim-short-track-weltcup-in-peking</link>
      <description>Österreichs Short Tracker präsentierten sich auch gut am zweiten Tag des ersten Saisonweltcups in der Olympiasportart Short Track. Über 1.000 Meter sorgte Nicolas Andermann für einen neuen Österreichischen Rekord und verpasste nur knapp den Einzug in das Viertelfinale in einem äußerst stark besetzten Lauf.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Tag 2: Short Track Weltcup in Peking, CHN
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/dmtmpl/dms3rep/multi/blog_post_image.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Österreichs Short Tracker präsentierten sich auch gut am zweiten Tag des ersten Saisonweltcups in der Olympiasportart Short Track. Über 1.000 Meter sorgte Nicolas Andermann für einen neuen Österreichischen Rekord und verpasste nur knapp den Einzug in das Viertelfinale in einem äußerst stark besetzten Lauf. Knapp vorbei am Rekord fuhr er dann wenig später mit seinem Bruder Dominic, Heinrich Liu und Matthias Wolfgang in der Staffel, aber der heimische Vierer hielt sich gut, belegte den dritten Platz im Viertelfinale und beendete den Bewerb auf Rang zwölf.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wir sind eigentlich gar nicht so gut durchgekommen in der Staffel, da ist sicher noch was drinnen. Die Platzierung ist natürlich super für uns, gerade im Hinblick auf das Ziel Europameisterschaft“, erklärte Wolfgang nach dem Rennen. Denn um bei der EM in der Staffel dabei zu sein, muss das rot-weiß-rote Team in den vier anstehenden Weltcups unter den besten zwölf Mannschaften Europas zu finden sein.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Die Jungs haben ein wertvolles Ergebnis erzielt, denn vor uns sind nur sechs europäische Länder gewesen. Diese Punkte können für eine Staffelteilnahme sehr nützlich werden“, fügte ÖESV-Generalsekretär Hermann Filipic an. Aber nicht nur im Teambewerb schlugen sich seine Athleten gut. Denn in der ersten Runde über 1.000 Meter landete Nicolas Andermann hinter dem dreifachen Olympiasieger und 14-fachen Weltmeister Charles Hamelin auf Rang zwei und schaffte den Aufstieg in das Achtelfinale. Dort war leider dann Endstation in einem stark besetzten Heat hinter dem Staffelolympiasieger Shaoang Liu aus Ungarn sowie dem mehrfachen EM-Medaillengewinner Denis Ayrapetyan aus Russland.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Gerade einmal drei Zehntel fehlten dem 21-Jährigen auf die beiden Topathleten. „Es waren zwei Topläufe, aber es hat leider knapp nicht gereicht“, analysierte Andermann, der in 1:25.431 einen neuen Österreichischen Rekord über diese Distanz erzielte: „Ein Trostpreis, das Viertelfinale hätte mir fast noch mehr gefallen.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Am Sonntag kämpft er in den Ranking Finals über den Tausender noch um eine Platzierung zwischen 21 und 25.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 22 Oct 2021 18:32:56 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/nicolas-andermann-sorgt-fuer-neuen-oesterreichischen-rekord-ueber-1-000-meter-beim-short-track-weltcup-in-peking</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Österreicher verpassen Weltcuphalbfinale über 1.500 Meter beim Saisonauftakt knapp</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/oesterreicher-verpassen-weltcuphalbfinale-ueber-1-500-meter-beim-saisonauftakt-knapp</link>
      <description>Am ersten Tag des ersten Saisonweltcups in der Olympiasportart Short Track Eisschnelllauf in Peking standen die Vorkämpfe über 500 und 1.500 Meter am Programm.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Tag 1: Short Track Weltcup in Peking, CHN
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/1002+Nicolas+Andermann+Peking.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am ersten Tag des ersten Saisonweltcups in der Olympiasportart Short Track Eisschnelllauf in Peking standen die Vorkämpfe über 500 und 1.500 Meter am Programm. Auf der kürzeren der beiden Distanzen scheiterte das sich österreichische Trio bestehend aus Matthias Wolfgang, Dominic und Nicolas Andermann in der ersten Runde, über 1.500 Meter hingegen schafften es die Wiener Brüder Andermann bis ins Viertelfinale.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Es wäre sogar fast noch mehr drinnen gewesen. Am Ende habe ich den Einzug knapp verpasst, aber über den Sommer ist wieder ein weiterer Schritt nach vorne passiert“, so Nicolas Andermann. Der 22-Jährige trainierte in den letzten Monaten viel mit dem italienischen Nationalteam und präsentierte sich zum Saisonauftakt in einer guten Form. Als Vierter seines Laufes kämpft er nun am Samstag um einen Rang in den Top 30.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Den hat sein älterer Bruder Dominic schon inne. Auch beim 24-Jährigen war es hauchdünn im Kampf um das Halbfinale der besten 21 Athleten. Er fährt nun am Samstag um einen Platz zwischen 22 und 28 in der Platzierungsrunde. „Von den Rundenzeiten war es ganz in Ordnung. Ich hatte mich zuletzt in Sofia verletzt am Knöchel und laboriere noch etwas an der Verletzung. Aber das behindert mich auf den kurzen Distanzen fast ein wenig mehr“, analysierte Dominic Andermann.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Über 500 Meter landeten alle drei Österreicher, wenn auch knapp, außerhalb der Aufstiegsränge in der Auftaktrunde. Bestplatzierter rot-weiß-roter Athlet war Matthias Wolfgang, der um eine Position nicht weiterkam. „Eigentlich sind die 500 Meter ja nicht meine stärkste Disziplin, aber ich konnte am Start meine Position halten und sogar noch einen Fahrer vor mir erfolgreich überholen. Doch die zwei Topläufer ließen nichts anbrennen“, bilanzierte der 24-Jährige, der einen persönlichen Rekord aufstellte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Am Freitag warten auf Österreichs Kufenflitzer dann die 1.000 Meter sowie die erste Runde im Staffelrennen, wo sie mit Südkorea, Japan, Frankreich und der Türkei ein ganz schwieriges Los gezogen haben. Erst am Samstag warten dann die Platzierungsrunden sowie die Finale über 500 und 1.500 Meter, die die genauen Ergebnisse der rot-weiß-roten Läufer im Weltcup ermitteln.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 18:30:41 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/oesterreicher-verpassen-weltcuphalbfinale-ueber-1-500-meter-beim-saisonauftakt-knapp</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Generalprobe in Peking eröffnet Olympiaqualifikation und Weltcupsaison</title>
      <link>https://www.speedskatingaustria.org/generalprobe-in-peking-eroeffnet-olympiaqualifikation-und-weltcupsaison</link>
      <description>In Peking findet am Wochenende der erste Short Track Weltcup der Saison 2021/22 statt. Mit dabei sind mit den Wiener Brüdern Nicolas und Dominic Andermann, Matthias Wolfgang sowie Heinrich Liu vier junge Österreicher.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Vorschau auf den 1. Short Track Weltcup
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e29fcd1240f44997871aa21aab6b1318/dms3rep/multi/1001+Vorschau+ST+Peking.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          In Peking findet am Wochenende der erste Short Track Weltcup der Saison 2021/22 statt. Mit dabei sind mit den Wiener Brüdern Nicolas und Dominic Andermann, Matthias Wolfgang sowie Heinrich Liu vier junge Österreicher. Im Olympischen Jahr beginnt für die schnellen Kufenflitzer die Saison immer früh, da die vier Weltcupstationen, die allesamt bis Ende November ausgetragen sind, die Qualifikation für die Olympischen Spiele bilden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der Weg zu einem der 52 Plätzen im Teilnehmerfeld führt über die Staffel. Denn die besten acht Mannschaften der Welt dürfen vier bis fünf Starter zu den Spielen schicken, was gleichzeitig bedeutet, dass drei Viertel des Olympiafeldes aus diesen Athleten besetzt wird. Die restlichen Plätze werden dann über die besten Einzelathleten sowie die Mixed-Staffel-Teams vergeben.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Es ist ein sehr komplexer Modus und es weiß eigentlich niemand ganz genau, wie der Weg für die Einzelstarter aussieht. Unter die besten acht Staffeln zu kommen ist nahezu unmöglich für uns und dann kommt es natürlich darauf an, ob eine der größeren Nationen hierbei patzt. Denn die besten Teams haben auch die besten Einzelstarter und fehlt eine starke Mannschaft im Ranking der Teams, dann werden wohl einige der restlichen Plätze an dieses Land gehen und unsere Chancen werden noch geringer“, schildert ÖESV-Generalsekretär Hermann Filipic.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Hoffnungen auf eine etwaige Olympiateilnahme ruhen vor allem auf Nicolas Andermann. Der junge Wiener zeigte letztes Jahr mit starken EM-Ergebnissen auf, gehört zur erweiterten Weltspitze und kann über die Einzelstarter den Weg nach Peking im Februar schaffen. „Dafür benötigt es auch ein wenig Glück und es dürfen keine Fehler passieren“, so Filipic. Zuletzt hatte sich Andermann viele Wochen mit dem italienischen Nationalteam vorbereitet.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Anreise zum Olympiatest und ersten Saisonweltcup gestaltete sich für das rot-weiß-rote Team sehr schwierig. „Der Aufwand war enorm, da die Fluganreise nur über eine Airline erfolgen durfte. China verlangt außerdem spezielle PCR-Tests von eigens gelisteten Labors. Die Corona-Auflagen sind sehr streng, alle Teams sind in einem Hotel, jedoch sind die Stockwerke hermetisch abgeriegelt“, erzählte Filipic.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das Programm für die vier Saisonweltcups bilden an jedem Wochenende zwei Qualifikationstage als auch zwei Finaltage. Während am Donnerstag und Freitag auf drei Distanzen sowie in den Staffeln die Teilnehmer der Finalrunden ermittelt werden, warten am Samstag und am Sonntag dann die Finallläufe im Weltcup als auch die Platzierungsläufe jener Athleten, die nicht den Einzug in die Finalläufe geschafft haben.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Unser Fokus liegt natürlich auf der Staffel, denn die vier Weltcups bilden auch die Qualifikation für die Welt- als auch die Kontinentalmeisterschaften. Schaffen wir es unter die Top 12 Europas, dann sind wir erneut mit einer Staffel bei der EM vertreten“, blickte Filipic voraus. Direkt nach Peking geht es für das Team nach Nagoya in Japan weiter. Der zweite Doppelblock mit den verbleibenden Weltcups ist dann Ende November in Debrecen in Ungarn und in Dordrecht in den Niederlanden. Die Weltmeisterschaften finden Mitte März in Montreal in Kanada statt, die Europameisterschaften Anfang Jänner in Dresden in Deutschland.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 18 Oct 2021 18:25:46 GMT</pubDate>
      <author>183:883040875 (Peter Maurer)</author>
      <guid>https://www.speedskatingaustria.org/generalprobe-in-peking-eroeffnet-olympiaqualifikation-und-weltcupsaison</guid>
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